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Linke NW · Original sozial – konsequent solidarisch

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 08.11.2009 · Original

Das Programm enthält 203 von 1.282 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 203
  1. Die Privatisierung von Bildungseinrichtungen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    n Gegen die Privatisierung von Bildungseinrichtungen – Bildung gehört komplett in öffentliche Hand. Link zum Original
  2. Die Mitbestimmungsrechte von Schülern, Studierenden, Beschäftigten und Eltern werden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW fordert, demokratische Mitbestimmungsrechte von Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Beschäftigten und Eltern zu erweitern. Link zum Original
  3. Bildung von der Kita bis zur Weiterbildung ist frei von Gebühren und Beiträgen.

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    Wortlaut im Programm
    n Für Bildung ohne Gebühren oder Beiträge – von der Kita über die Schule und Hochschule bis zur Fort- und Weiterbildung. Wir wollen die Studiengebühren in NRW sofort abschaffen und den Zugang zu Kitas flächendeckend für alle ohne Gebühren gestalten. Link zum Original
  4. Die Studiengebühren werden sofort abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    n Für Bildung ohne Gebühren oder Beiträge – von der Kita über die Schule und Hochschule bis zur Fort- und Weiterbildung. Wir wollen die Studiengebühren in NRW sofort abschaffen und den Zugang zu Kitas flächendeckend für alle ohne Gebühren gestalten. Link zum Original
  5. Der Kitazugang wird flächendeckend gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    n Für Bildung ohne Gebühren oder Beiträge – von der Kita über die Schule und Hochschule bis zur Fort- und Weiterbildung. Wir wollen die Studiengebühren in NRW sofort abschaffen und den Zugang zu Kitas flächendeckend für alle ohne Gebühren gestalten. Link zum Original
  6. Alle Kinder lernen bis zur zehnten Klasse gemeinsam in einer Schule für alle mit individueller Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    n Für »Eine Schule für Alle«, in der alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam mit umfassender Ausstattung für die individuelle Förderung lernen – inklusive Lehr- und Lernmittelfreiheit und kostenlosem, gesundem Schulessen für alle Kinder. Dieses Konzept wollen wir sofort und nicht über den Weg der Abschaffung der Hauptschule oder der Einführung von Verbundschulen umsetzen. Link zum Original
  7. Lehr- und Lernmittelfreiheit wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    n Für »Eine Schule für Alle«, in der alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam mit umfassender Ausstattung für die individuelle Förderung lernen – inklusive Lehr- und Lernmittelfreiheit und kostenlosem, gesundem Schulessen für alle Kinder. Dieses Konzept wollen wir sofort und nicht über den Weg der Abschaffung der Hauptschule oder der Einführung von Verbundschulen umsetzen. Link zum Original
  8. Alle Kinder erhalten kostenloses, gesundes Schulessen.

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    Wortlaut im Programm
    n Für »Eine Schule für Alle«, in der alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam mit umfassender Ausstattung für die individuelle Förderung lernen – inklusive Lehr- und Lernmittelfreiheit und kostenlosem, gesundem Schulessen für alle Kinder. Dieses Konzept wollen wir sofort und nicht über den Weg der Abschaffung der Hauptschule oder der Einführung von Verbundschulen umsetzen. Link zum Original
  9. Die Schule für alle wird sofort eingeführt statt über die Abschaffung der Hauptschule oder Verbundschulen.

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    Wortlaut im Programm
    n Für »Eine Schule für Alle«, in der alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam mit umfassender Ausstattung für die individuelle Förderung lernen – inklusive Lehr- und Lernmittelfreiheit und kostenlosem, gesundem Schulessen für alle Kinder. Dieses Konzept wollen wir sofort und nicht über den Weg der Abschaffung der Hauptschule oder der Einführung von Verbundschulen umsetzen. Link zum Original
  10. Das Abitur nach zwölf Jahren wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    n Für die Abschaffung des Turbo abiturs nach zwölf Jahren, der zentralen Abschlussprüfungen und der Kopfnoten. Link zum Original
  11. Zentrale Abschlussprüfungen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    n Für die Abschaffung des Turbo abiturs nach zwölf Jahren, der zentralen Abschlussprüfungen und der Kopfnoten. Link zum Original
  12. Kopfnoten werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    n Für die Abschaffung des Turbo abiturs nach zwölf Jahren, der zentralen Abschlussprüfungen und der Kopfnoten. Link zum Original
  13. Gemeinsamer Ethikunterricht wird Pflichtfach.

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    Wortlaut im Programm
    n Für die Einführung eines gemeinsamen Ethikunterrichts als Pflichtfach. Unterricht in den verschiedenen Religionen wird nach Möglichkeit angeboten, ist jedoch freiwillig. Link zum Original
  14. Religionsunterricht wird nach Möglichkeit angeboten und ist freiwillig.

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    Wortlaut im Programm
    n Für die Einführung eines gemeinsamen Ethikunterrichts als Pflichtfach. Unterricht in den verschiedenen Religionen wird nach Möglichkeit angeboten, ist jedoch freiwillig. Link zum Original
  15. Es gibt ein Grundrecht auf Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    n Für ein Grundrecht auf Ausbildung und die Stärkung der betrieblichen Ausbildung in NRW. Betriebe, die nicht ausbilden, müssen eine Ausbildungsumlage zahlen, um fehlende betriebliche Ausbildungsplätze zu finanzieren. Statt Warteschleifen zu finanzieren, soll das Land in qualifizierte Ausbildung investieren. Die Ausbeutung von Praktikantinnen und Praktikanten als billige oder sogar kostenlose Arbeitskräfte muss mit gesetzlichen bzw. tariflichen Mitteln bekämpft werden. Link zum Original
  16. Die betriebliche Ausbildung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    n Für ein Grundrecht auf Ausbildung und die Stärkung der betrieblichen Ausbildung in NRW. Betriebe, die nicht ausbilden, müssen eine Ausbildungsumlage zahlen, um fehlende betriebliche Ausbildungsplätze zu finanzieren. Statt Warteschleifen zu finanzieren, soll das Land in qualifizierte Ausbildung investieren. Die Ausbeutung von Praktikantinnen und Praktikanten als billige oder sogar kostenlose Arbeitskräfte muss mit gesetzlichen bzw. tariflichen Mitteln bekämpft werden. Link zum Original
  17. Nicht ausbildende Betriebe zahlen eine Ausbildungsumlage.

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    Wortlaut im Programm
    n Für ein Grundrecht auf Ausbildung und die Stärkung der betrieblichen Ausbildung in NRW. Betriebe, die nicht ausbilden, müssen eine Ausbildungsumlage zahlen, um fehlende betriebliche Ausbildungsplätze zu finanzieren. Statt Warteschleifen zu finanzieren, soll das Land in qualifizierte Ausbildung investieren. Die Ausbeutung von Praktikantinnen und Praktikanten als billige oder sogar kostenlose Arbeitskräfte muss mit gesetzlichen bzw. tariflichen Mitteln bekämpft werden. Link zum Original
  18. Das Land investiert in qualifizierte Ausbildung statt in Warteschleifen.

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    Wortlaut im Programm
    n Für ein Grundrecht auf Ausbildung und die Stärkung der betrieblichen Ausbildung in NRW. Betriebe, die nicht ausbilden, müssen eine Ausbildungsumlage zahlen, um fehlende betriebliche Ausbildungsplätze zu finanzieren. Statt Warteschleifen zu finanzieren, soll das Land in qualifizierte Ausbildung investieren. Die Ausbeutung von Praktikantinnen und Praktikanten als billige oder sogar kostenlose Arbeitskräfte muss mit gesetzlichen bzw. tariflichen Mitteln bekämpft werden. Link zum Original
  19. Das Hochschulfreiheitsgesetz wird zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    n Für die Rücknahme des so genannten »Hochschulfreiheits gesetzes«, das den Interessenvertreterinnen und -vertretern des Kapitals direkten Einfluss auf die Hochschulentwicklung ermöglicht hat. Link zum Original
  20. Ein Studienreformprozess entwickelt mit den Studierenden Reformen und Studienabschlüsse.

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    Wortlaut im Programm
    n Für die Einleitung eines Studien reformprozesses, in dessen Rahmen gemeinsam mit den Studierenden Reformmöglichkeiten sowie Studienabschlüsse entwickelt werden; die derzeitige Umsetzung des Bologna-Prozesses lehnen wir ab. Link zum Original
  21. Die derzeitige Umsetzung des Bologna-Prozesses wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    n Für die Einleitung eines Studien reformprozesses, in dessen Rahmen gemeinsam mit den Studierenden Reformmöglichkeiten sowie Studienabschlüsse entwickelt werden; die derzeitige Umsetzung des Bologna-Prozesses lehnen wir ab. Link zum Original
  22. Ein Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz ermöglicht mehr Beschäftigten politische und berufliche Weiterbildung.

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    Wortlaut im Programm
    n Für ein gerechtes Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz NRW, das mehr Beschäftigte in die Lage versetzt, sich politisch und beruflich weiterzubilden. Mehr Zeit und bessere Finanzierung für Weiterbildung. Link zum Original
  23. Weiterbildung erhält mehr Zeit und bessere Finanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    n Für ein gerechtes Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz NRW, das mehr Beschäftigte in die Lage versetzt, sich politisch und beruflich weiterzubilden. Mehr Zeit und bessere Finanzierung für Weiterbildung. Link zum Original
  24. Das Kinderbildungsgesetz wird zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    n Die Rücknahme des KiBiz, die Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte, insbesondere in Kitas, Ganztagsschulen und Horten, sowie ein zügiger Ausbau des Platzangebotes für unter Dreijährige. Link zum Original
  25. Für Kinder und Beschäftigte in Kitas, Ganztagsschulen und Horten werden gute Bedingungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    n Die Rücknahme des KiBiz, die Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte, insbesondere in Kitas, Ganztagsschulen und Horten, sowie ein zügiger Ausbau des Platzangebotes für unter Dreijährige. Link zum Original
  26. Das Platzangebot für unter Dreijährige wird zügig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    n Die Rücknahme des KiBiz, die Schaffung guter Bedingungen für Kinder und Beschäftigte, insbesondere in Kitas, Ganztagsschulen und Horten, sowie ein zügiger Ausbau des Platzangebotes für unter Dreijährige. Link zum Original
  27. In NRW wird für den Frieden statt für den Krieg geforscht.

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    Wortlaut im Programm
    NRW muss ein Land werden, in dem nicht für den Krieg, sondern für den Frieden geforscht wird. Link zum Original
  28. Kooperationen zwischen Rüstungsindustrie und Hochschulen werden sofort beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Kooperationen zwischen Rüstungsindustrie und Hochschulen müssen sofort gestoppt werden. Link zum Original
  29. In den Wohnvierteln entstehen Kindergärten und Kindertagesstätten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern Kinder- und Abenteuerspielplätze, Begegnungsstätten, Freizeitangebote, aber auch Kindergärten und Kindertagesstätten. Link zum Original
  30. Das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) wird zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW macht sich deshalb für eine Rücknahme des KiBiz und den schnellen Ausbau kostenloser, qualitativ hochwertiger Kindertagesbetreuungsangebote stark, in denen Kinder gemeinsam groß werden. Link zum Original
  31. Kostenlose und qualitativ hochwertige Kindertagesbetreuung wird schnell ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW macht sich deshalb für eine Rücknahme des KiBiz und den schnellen Ausbau kostenloser, qualitativ hochwertiger Kindertagesbetreuungsangebote stark, in denen Kinder gemeinsam groß werden. Link zum Original
  32. Das öffentliche Betreuungsangebot ist qualitativ hochwertig und an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen ausgerichtet statt bloße Aufbewahrung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind für ein qualitativ hochwertiges, an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen ausgerichtetes, öffentliches Betreuungsangebot und gegen »Aufbewahranstalten«. Link zum Original
  33. Plätze in wohnortnahen Kitas und Horten werden ausgebaut, besonders für unter Dreijährige und bedarfsorientiert für Schulkinder bis zu einem Ganztag für alle Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    n Den Ausbau von Plätzen in wohnortnahen Kitas und Horten, insbesondere für unter Dreijährige und bedarfsorientiert für Schulkinder bis zu einem Ganztag für alle Kinder. Link zum Original
  34. Betreuung und Mahlzeiten in allen Kindertagesstätten sind für alle Kinder kostenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    n Kostenfreie Betreuung und Mahlzeiten für alle Kinder in allen Kindertagesstätteneinrichtungen und die Bereitstellung von Mitteln zur Instandsetzung und -haltung der Gebäude und Anlagen. Link zum Original
  35. Für Instandsetzung und Instandhaltung der Kita-Gebäude und -Anlagen werden Mittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    n Kostenfreie Betreuung und Mahlzeiten für alle Kinder in allen Kindertagesstätteneinrichtungen und die Bereitstellung von Mitteln zur Instandsetzung und -haltung der Gebäude und Anlagen. Link zum Original
  36. Eltern behalten das Wunsch- und Wahlrecht zwischen Kindertageseinrichtungen verschiedener Träger im Wohngebiet.

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    Wortlaut im Programm
    n Die Sicherung des Wunsch- und Wahlrechts der Eltern zwischen Kindertageseinrichtungen verschiedener Träger in ihrem Wohngebiet. Link zum Original
  37. Kindertageseinrichtungen sind gebührenfrei und zum Wohnumfeld geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    n Die Garantie von den Wohnumfeldern geöffneten und gebührenfreien Kindertageseinrichtungen mit kleineren Gruppen. Link zum Original
  38. Kindertageseinrichtungen arbeiten mit kleineren Gruppen.

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    Wortlaut im Programm
    n Die Garantie von den Wohnumfeldern geöffneten und gebührenfreien Kindertageseinrichtungen mit kleineren Gruppen. Link zum Original
  39. Bildung als lebenslanges Lernen ist in allen Lebensphasen allen Frauen und Männern zugänglich, auch während der Kindererziehung.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung als lebenslanges Lernen muss in allen Lebensphasen allen Frauen und Männern zugänglich sein, auch denjenigen, die ihre Kinder erziehen. Link zum Original
  40. Eine flächendeckende, gebührenfreie öffentliche Kinderbetreuung wird garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    n Die Garantie einer flächendeckenden, gebührenfreien, öffentlichen Kinderbetreuung. Link zum Original
  41. Frauen und Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund werden gezielt weitergebildet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    n Eine gezielte Weiterbildung von Frauen und Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund. Link zum Original
  42. In benachteiligten Stadtteilen sollen die besten Kindergärten, Schulen und Jugendzentren angesiedelt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Statt teure Prestigeprojekte in den Innenstädten oder bevorzugten Lagen zu fördern, müssen die Förderschwerpunkte in den benachteiligten Stadtteilen liegen. Hier müssen die besten Kindergärten, Schulen und Jugendzentren zu finden sein; hier müssen Schwimmbäder und Sportplätze geöffnet bleiben; hier sind Stadtteilbibliotheken und andere Kultureinrichtungen vorrangig zu fördern. Link zum Original
  43. Tierschutz soll angemessen in den Lehrplänen der Schulen berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Thema Tierschutz muss angemessen in den Lehrplänen der Schulen berücksichtigt werden. Link zum Original
  44. Auf Tierversuche soll weitgehend verzichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Ausstieg aus der kommerziellen Qual-Tierhaltung sowie den weitgehenden Verzicht auf Tierversuche und setzen uns für tierversuchsfreie Forschungsmethoden ein. Link zum Original
  45. Tierversuchsfreie Forschungsmethoden sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Ausstieg aus der kommerziellen Qual-Tierhaltung sowie den weitgehenden Verzicht auf Tierversuche und setzen uns für tierversuchsfreie Forschungsmethoden ein. Link zum Original
  46. Jedem Menschen wird der Zugang zu Bildung, Kultur, Wissenschaft und Information ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW will, dass jedem Menschen der Zugang zu Bildung, Kultur, Wissenschaft und Information ermöglicht wird. Link zum Original
  47. Das Bildungswesen ermöglicht offen und gebührenfrei eine hochwertige und demokratische Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Bildungswesen, das den Menschen, die hier leben, offen und gebührenfrei eine qualitativ hochwertige und demokratische Bildung ermöglicht. Link zum Original
  48. Soziales Lernen in integrativen, sozial und kulturell gemischten Einrichtungen ist ebenso wichtig wie individuelle Förderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist das Aneignen individueller Fähigkeiten für uns ebenso wichtig wie das soziale Lernen in integrativen, sozial und kulturell gemischten Einrichtungen. Link zum Original
  49. Oberstes Bildungsziel ist gemeinsames Leben und Lernen statt Konkurrenz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Miteinander leben und lernen statt konkurrieren ist unser oberstes Ziel in der Bildung. Link zum Original
  50. Das Recht auf gebührenfreie Bildung wird in Landesverfassung und Grundgesetz verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Recht auf gebührenfreie Bildung muss in der Landesverfassung und im Grundgesetz verankert und endlich für alle Menschen verwirklicht werden. Link zum Original
  51. Alle Bildungseinrichtungen erhalten eine gute und angemessene Sach- und Raumausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW setzt sich nachdrücklich für eine gute und angemessene Sach- und Raumausstattung aller Bildungseinrichtungen ein. Link zum Original
  52. Das achtjährige Gymnasium (G8) wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Schulzeitverkürzung in Form des achtjährigen Gymnasiums (G8), die von CDU/SPD/FDP/GRÜNEN vorangetrieben wurde, lehnt DIE LINKE. NRW ab. Link zum Original
  53. Bildung bleibt staatliche Aufgabe und wird nicht privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung muss eine staatliche Angelegenheit bleiben und darf nicht privatisiert werden. Link zum Original
  54. Schulen in privater Trägerschaft werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen in privater Trägerschaft lehnen wir daher ab. Link zum Original
  55. Deutlich mehr Geld fließt in die Verbesserung des öffentlichen Schulsystems.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen muss viel mehr Geld in eine Verbesserung des öffentlichen Schulsystems fließen. Link zum Original
  56. Wirtschaftsinteressen und Schulsponsoring werden aus Bildungseinrichtungen herausgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wirtschaftsinteressen und Schulsponsoring haben in Bildungseinrichtungen nichts zu suchen. Link zum Original
  57. Die Schule bleibt Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch deswegen stehen wir für die Beibehaltung der Schule als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  58. Die öffentlichen Bildungsausgaben steigen von 4,5 auf mindestens 7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erhöhung der öffentlichen Bildungsausgaben von 4,5 auf mindestens 7 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Damit würde das Ausgabenniveau der Bildungsausgaben von Schweden erreicht. Link zum Original
  59. Ein nationaler Bildungspakt verteilt Steuereinnahmen so um, dass Ländern und Kommunen mehr Geld für Bildung zur Verfügung steht.

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    Wortlaut im Programm
    Einen nationalen Bildungspakt, der sicherstellt, dass durch eine Umverteilung der Steuereinnahmen den Ländern und Kommunen mehr Geld für Bildung zur Verfügung steht. Link zum Original
  60. Kommunen erhalten mehr Spielraum, Mittel und Stellen nach den Bedürfnissen der Stadtbezirke und Schulen zu vergeben, um ungleiche Bildungschancen auszugleichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr kommunale Möglichkeiten, bei der Mittel- und Stellenvergabe nach den Bedürfnissen der Stadtbezirke und der dort ansässigen Schulen zu agieren, um durch unterschiedliche Mittel- und Stellenzuweisungen soziale und familiäre Ungleichheiten in den Bildungschancen der kommenden Generationen auszugleichen. Link zum Original
  61. Private Ersatzschulen erhalten keine Landesmittel.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Förderung der privaten Ersatzschulen durch Landesmittel; Alternative pädagogische Konzepte sollen erhalten bleiben und in »Eine Schule für Alle« integriert und ausgebaut werden. Link zum Original
  62. Alternative pädagogische Konzepte bleiben erhalten und werden in »Eine Schule für Alle« integriert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Förderung der privaten Ersatzschulen durch Landesmittel; Alternative pädagogische Konzepte sollen erhalten bleiben und in »Eine Schule für Alle« integriert und ausgebaut werden. Link zum Original
  63. Der Schulinvestitionsstau wird behoben.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schulinvestitionsstau muss endlich behoben und durch die Einstellung neuer Lehrkräfte die maximale Klassenstärke auf 15 Schüler und Schülerinnen begrenzt werden. Link zum Original
  64. Durch Einstellung neuer Lehrkräfte wird die Klassenstärke auf höchstens 15 Schüler begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schulinvestitionsstau muss endlich behoben und durch die Einstellung neuer Lehrkräfte die maximale Klassenstärke auf 15 Schüler und Schülerinnen begrenzt werden. Link zum Original
  65. Das Notensystem wird durch regelmäßige schriftliche, verständliche Rückmeldungen über Lernfortschritte ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Ersetzung des Notensystems als Druck-, Disziplinar- und Selektionsmittel durch eine regelmäßige schriftliche, für die Schülerin und den Schüler verständliche Rückmeldung über die Lernfortschritte, die die Schülerinnen und Schüler stärkt und motiviert. Link zum Original
  66. Konkurrenz und Druck in der Schule werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung von Konkurrenz und Druck, einhergehend mit einer umfassenden Demokratisierung, denn nur so können ein solidarisches Miteinander und selbstbestimmtes Lernen ermöglicht werden. Link zum Original
  67. Die Schule wird umfassend demokratisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung von Konkurrenz und Druck, einhergehend mit einer umfassenden Demokratisierung, denn nur so können ein solidarisches Miteinander und selbstbestimmtes Lernen ermöglicht werden. Link zum Original
  68. Alle Kinder erhalten von Anfang an einen Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern.

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    Wortlaut im Programm
    Gleiche Chancen und einen Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung für alle Kinder von Anfang an. Dieser Rechtsanspruch muss unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern gelten. Um ihn einzulösen, brauchen wir ein Ausbauprogramm und eine Finanzierung, zu der besonders Bund und Länder beitragen müssen. Link zum Original
  69. Ein Ausbauprogramm für die Kindertagesbetreuung wird besonders von Bund und Ländern finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleiche Chancen und einen Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung für alle Kinder von Anfang an. Dieser Rechtsanspruch muss unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern gelten. Um ihn einzulösen, brauchen wir ein Ausbauprogramm und eine Finanzierung, zu der besonders Bund und Länder beitragen müssen. Link zum Original
  70. Kindertageseinrichtungen sind landesweit gebührenfrei und für alle gleich zugänglich.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertageseinrichtungen sind der elementare Bereich der allgemeinen Bildung für alle. Dieser Bildungsanspruch muss für alle Kinder und ihre Familien landesweit gebührenfrei und für alle gleich zugänglich sein. Das heißt beispielsweise, dass es keine Wartelisten für Plätze und ein gebührenfreies Mittagessen in Ganztagseinrichtungen gibt. Link zum Original
  71. Für Kita-Plätze gibt es keine Wartelisten.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertageseinrichtungen sind der elementare Bereich der allgemeinen Bildung für alle. Dieser Bildungsanspruch muss für alle Kinder und ihre Familien landesweit gebührenfrei und für alle gleich zugänglich sein. Das heißt beispielsweise, dass es keine Wartelisten für Plätze und ein gebührenfreies Mittagessen in Ganztagseinrichtungen gibt. Link zum Original
  72. Das Mittagessen in Ganztagseinrichtungen ist gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertageseinrichtungen sind der elementare Bereich der allgemeinen Bildung für alle. Dieser Bildungsanspruch muss für alle Kinder und ihre Familien landesweit gebührenfrei und für alle gleich zugänglich sein. Das heißt beispielsweise, dass es keine Wartelisten für Plätze und ein gebührenfreies Mittagessen in Ganztagseinrichtungen gibt. Link zum Original
  73. Ausreichend steuerfinanzierte Kita-Plätze werden in öffentlicher, kommunaler Trägerschaft statt privatgewerblich angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertagesbetreuung gehört in die öffentliche und nicht in die privatgewerbliche Hand. Das heißt, wir wollen ausreichend steuerfinanzierte Kita-Plätze in öffentlicher, kommunaler Trägerschaft und eine bessere Personalausstattung. Link zum Original
  74. Die Personalausstattung der Kitas wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertagesbetreuung gehört in die öffentliche und nicht in die privatgewerbliche Hand. Das heißt, wir wollen ausreichend steuerfinanzierte Kita-Plätze in öffentlicher, kommunaler Trägerschaft und eine bessere Personalausstattung. Link zum Original
  75. Das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) wird zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung muss die »Sparpackung KiBiz« zurücknehmen. Stattdessen sind Kindertageseinrichtungen in das allgemeine Bildungssystem bis zur Hochschule zu integrieren. Link zum Original
  76. Kindertageseinrichtungen werden in das allgemeine Bildungssystem bis zur Hochschule integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung muss die »Sparpackung KiBiz« zurücknehmen. Stattdessen sind Kindertageseinrichtungen in das allgemeine Bildungssystem bis zur Hochschule zu integrieren. Link zum Original
  77. Das Angebot für Kinder unter drei Jahren in altersgemischten Kita-Gruppen wird bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot für Kinder unter drei Jahren in altersgemischten Gruppen in den Kitas muss bedarfsgerecht ausgebaut werden; kleine Gruppen mit ausreichend pädagogischem und hauswirtschaftlichem Personal sind finanziell durch das Land sicherzustellen; Rückkehr zur Gruppenfinanzierung. Link zum Original
  78. Das Land stellt kleine Gruppen mit ausreichend pädagogischem und hauswirtschaftlichem Personal finanziell sicher.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot für Kinder unter drei Jahren in altersgemischten Gruppen in den Kitas muss bedarfsgerecht ausgebaut werden; kleine Gruppen mit ausreichend pädagogischem und hauswirtschaftlichem Personal sind finanziell durch das Land sicherzustellen; Rückkehr zur Gruppenfinanzierung. Link zum Original
  79. Die Kitas werden wieder nach Gruppen finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot für Kinder unter drei Jahren in altersgemischten Gruppen in den Kitas muss bedarfsgerecht ausgebaut werden; kleine Gruppen mit ausreichend pädagogischem und hauswirtschaftlichem Personal sind finanziell durch das Land sicherzustellen; Rückkehr zur Gruppenfinanzierung. Link zum Original
  80. Lehrkräfte für Primar- und Elementarbereich erhalten eine gemeinsame praxisorientierte Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    »Für die Kurzen nur das Beste« bedeutet auch eine gemeinsame praxisorientierte Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer im Primar- und Elementarbereich und entsprechende Bezahlung. Dadurch wird im Elementarbereich die Tätigkeit konsequent aufgewertet. Link zum Original
  81. Pädagogische Fachkräfte im Elementarbereich werden entsprechend der gemeinsamen Ausbildung bezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    »Für die Kurzen nur das Beste« bedeutet auch eine gemeinsame praxisorientierte Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer im Primar- und Elementarbereich und entsprechende Bezahlung. Dadurch wird im Elementarbereich die Tätigkeit konsequent aufgewertet. Link zum Original
  82. Die Schuleinzugsbezirke für Grundschulen werden wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW hält die Wiedereinführung der Schuleinzugsbezirke auch entwicklungspsychologisch für unabdingbar: Kinder sollen schon im Grundschulalter zu selbständigen Menschen werden. Link zum Original
  83. Grundschulen werden als Ganztagsschulen konzipiert.

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    Wortlaut im Programm
    Grundschulen sollten – wie in vielen europäischen Nachbarländern – als Ganztagsschulen konzipiert werden. Link zum Original
  84. In der ganztägigen Grundschule erfüllt qualifiziertes Personal den Bildungsauftrag.

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    Wortlaut im Programm
    Daher muss die Grundschule zu einem ganztätigen Lernraum ausgebaut werden, in dem qualifiziertes Personal den Bildungsauftrag erfüllt. Link zum Original
  85. Gemeinsames Lernen in einer Schule wird über das zehnte Lebensjahr hinaus fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das gemeinsame Lernen in einer Schule darf aber nicht mit dem zehnten Lebensjahr enden. Link zum Original
  86. Statt Sitzenbleiben und Kopfnoten werden Schüler nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten gefördert, damit niemand ohne Abschluss die Schule verlässt.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Sitzenbleiben und Bewertung über Kopfnoten sollten Schülerinnen und Schüler ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechend gefördert werden, damit niemand ohne Schulabschluss die Schule verlässt. Link zum Original
  87. Alle Kinder in NRW besuchen eine gemeinsame Ganztagsschule von der ersten bis zur zehnten Klasse.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen dafür, dass auch die Kinder in NRW, wie die meisten Kinder in Europa, eine gemeinsame Schule von der ersten bis zur zehnten Klasse in Ganztagsform besuchen. Link zum Original
  88. Die gemeinsame Schule bezieht alle Schulformen einschließlich Förderschulen und Gymnasien ein.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb will DIE LINKE. NRW »Eine Schule für Alle« von der ersten bis zur zehnten Klasse in Ganztagsform. Dies ist eine Schule, die alle Schulformen, auch Förderschulen und Gymnasien einbezieht. Link zum Original
  89. Ein zweigliedriges Schulsystem wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein zweigliedriges Schulsystem, wie es in anderen Bundesländern umgesetzt wird, dient nur der Rettung des Gymnasiums. Deshalb lehnen wir es entschieden ab. Link zum Original
  90. Die gemeinsame Schule orientiert sich an den individuellen Lernbedürfnissen der Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    »Eine Schule für Alle« orientiert sich an den individuellen Lernbedürfnissen einzelner Schülerinnen und Schüler. Sie ist integrativ (Kinder mit und ohne Behinderungen lernen gemeinsam), barrierefrei und sozial. Diese Schule ist jahrgangsübergreifend, fördernd und kennt keine Ziffernnoten. Link zum Original
  91. In der gemeinsamen Schule lernen Kinder mit und ohne Behinderungen barrierefrei zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    »Eine Schule für Alle« orientiert sich an den individuellen Lernbedürfnissen einzelner Schülerinnen und Schüler. Sie ist integrativ (Kinder mit und ohne Behinderungen lernen gemeinsam), barrierefrei und sozial. Diese Schule ist jahrgangsübergreifend, fördernd und kennt keine Ziffernnoten. Link zum Original
  92. Die gemeinsame Schule arbeitet jahrgangsübergreifend und ohne Ziffernnoten.

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    Wortlaut im Programm
    »Eine Schule für Alle« orientiert sich an den individuellen Lernbedürfnissen einzelner Schülerinnen und Schüler. Sie ist integrativ (Kinder mit und ohne Behinderungen lernen gemeinsam), barrierefrei und sozial. Diese Schule ist jahrgangsübergreifend, fördernd und kennt keine Ziffernnoten. Link zum Original
  93. Die Schule wird Plattform für soziale Entwicklung mit gemeinsamem ganztägigem Lernen und gemeinsamer Freizeitgestaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Statt »Verwahranstalt« muss die Schule Plattform für soziale Entwicklung sein, so dass nicht nur das gemeinsame, ganztägige Lernen, sondern auch eine gemeinsame Gestaltung der Freizeit dazugehört. Link zum Original
  94. Oberstufenzentren und Berufskollegs werden zu einem umfassenden System der Sekundarstufe II verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich möchte DIE LINKE. NRW diese Oberstufenzentren mit den Berufskollegs zu einem umfassenden System der Sekundarstufe II verbinden. Link zum Original
  95. Ein Landtagsbeschluss schafft das gegliederte Schulsystem ab und leitet den raschen Umbau zu »Einer Schule für Alle« ein.

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    Wortlaut im Programm
    Einen sofortigen Landtagsbeschluss zur Abschaffung des gegliederten Schulsystems in NRW, der den raschen Umbau zu »Einer Schule für Alle« einleitet. Link zum Original
  96. Die verbindlichen Grundschulgutachten werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung der verbindlichen Grundschulgutachten. Link zum Original
  97. Die Schulzeitverkürzung auf acht Gymnasialjahre (G8) wird zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rücknahme der Schulzeitverkürzung (G8). Link zum Original
  98. Jedes an einer Gesamtschule angemeldete Kind erhält einen Rechtsanspruch auf einen Platz dort.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Rechtsanspruch für einen Platz in einer Gesamtschule für jedes Kind, das dort angemeldet wird. Link zum Original
  99. Die Wohnortbindung für Grundschüler wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wiedereinführung der Wohnortbindung für Grundschülerinnen und -schüler. Link zum Original
  100. In Grundschulen und weiterführenden Schulen wird jahrgangsübergreifend gelernt.

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    Wortlaut im Programm
    Jahrgangsübergreifendes Lernen in Grundschule und weiterführenden Schulen. Link zum Original
  101. Die öffentlichen Bildungsausgaben steigen auf mindestens 7 Prozent des BIP.

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    Wortlaut im Programm
    Erhöhung der öffentlichen Bildungsausgaben auf mindestens 7 Prozent des BIP. Link zum Original
  102. Schulklassen haben höchstens 15 Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Kleinere Klassen mit maximal 15 Schülerinnen und Schülern. Link zum Original
  103. Ganztagsschulen mit kostenlosem Mittagessen für alle werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von Ganztagsschulen mit kostenlosem Mittagessen für alle unter der Verwendung von Produkten aus vorrangig ökologischem, regionalem und saisonalem Anbau. Es soll täglich mindesten ein Menü für Schülerinnen und Schüler, die sich vegetarisch bzw. vegan ernähren, angeboten werden. Link zum Original
  104. Das Schulessen verwendet vorrangig ökologische, regionale und saisonale Produkte.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von Ganztagsschulen mit kostenlosem Mittagessen für alle unter der Verwendung von Produkten aus vorrangig ökologischem, regionalem und saisonalem Anbau. Es soll täglich mindesten ein Menü für Schülerinnen und Schüler, die sich vegetarisch bzw. vegan ernähren, angeboten werden. Link zum Original
  105. Täglich wird mindestens ein vegetarisches oder veganes Schulmenü angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von Ganztagsschulen mit kostenlosem Mittagessen für alle unter der Verwendung von Produkten aus vorrangig ökologischem, regionalem und saisonalem Anbau. Es soll täglich mindesten ein Menü für Schülerinnen und Schüler, die sich vegetarisch bzw. vegan ernähren, angeboten werden. Link zum Original
  106. Kulturelle und sportliche Angebote im schulischen Ganztag werden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Erweiterung von kulturellen und sportlichen Angeboten im schulischen Ganztag, Einstellung und Beschäftigung von ausreichendem und qualifiziertem Lehr- und Betreuungspersonal nach den Regeln geltender Tariflöhne. Link zum Original
  107. Für den Ganztag wird ausreichend qualifiziertes Lehr- und Betreuungspersonal zu Tariflöhnen eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Erweiterung von kulturellen und sportlichen Angeboten im schulischen Ganztag, Einstellung und Beschäftigung von ausreichendem und qualifiziertem Lehr- und Betreuungspersonal nach den Regeln geltender Tariflöhne. Link zum Original
  108. Schulbücher sind für alle Kinder kostenlos.

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    Wortlaut im Programm
    Kostenlose Schulbücher für alle Kinder. Link zum Original
  109. Kindern aus Familien mit geringem Einkommen werden die Klassenreisekosten erstattet.

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    Wortlaut im Programm
    Erstattung der Klassenreisekosten für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen. Link zum Original
  110. Kinder aus Familien mit geringem Einkommen erhalten einen landesweit einheitlichen Anspruch auf Einschulungsbeihilfe.

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    Wortlaut im Programm
    Einen landesweit einheitlichen Anspruch auf eine Einschulungsbeihilfe für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen. Link zum Original
  111. Kopfnoten werden sofort abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die sofortige Abschaffung von Kopfnoten und Sitzenbleiben. Link zum Original
  112. Das Sitzenbleiben wird sofort abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die sofortige Abschaffung von Kopfnoten und Sitzenbleiben. Link zum Original
  113. Oberstufenzentren fassen die bestehenden gymnasialen Oberstufen zusammen, um ein breites Kursangebot zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von Oberstufenzentren, in denen die bestehenden gymnasialen Oberstufen zusammengefasst werden, um ein breit gefächertes Kursangebot zu gewährleisten. Link zum Original
  114. Jeder Schüler erhält im Schulbus einen Sitzplatz.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Sitzplatz für jede Schülerin und jeden Schüler auf der Fahrt im Bus von und zur Schule. Link zum Original
  115. Jedes Kind wird in seinen musischen, künstlerischen, sportlichen und weiteren Fähigkeiten gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine soziale, demokratische, chancengleiche Bildung und Weiterbildung in den Kommunen bedeutet für DIE LINKE. NRW auch, dass jedes Kind in seinen musischen, künstlerischen, sportlichen und weiteren Fähigkeiten gefördert werden muss. Link zum Original
  116. Der Ausrichtung der Schulen auf rein abfragbares Wissen durch PISA, Lernstandserhebungen und zentrale Prüfungen wird entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Fokussierung der Schulen auf rein abfragbares Wissen, wie es PISA, die Lernstandserhebungen und zentrale Prüfungen tun, wollen wir entgegenwirken. Link zum Original
  117. Sonderpädagogische Förderung findet gemäß UN-Behindertenrechtskonvention in Regelschulen statt statt in Förderschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen mit und ohne Behinderung können voneinander und müssen gemäß der UN Konvention »Für die Rechte behinderter Menschen« miteinander lernen. Anstelle der Aussonderung in Förderschulen muss die sonderpädagogische Förderung in Regelschulen stattfinden. Link zum Original
  118. Die kritische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen und Sexismus ist Querschnittsaufgabe in der Schule.

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    Wortlaut im Programm
    Die kritische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen und Sexismus ist eine Querschnittsaufgabe, die in der Schule einen wichtigen Stellenwert hat. Link zum Original
  119. Die Schule trägt dazu bei, traditionelle Rollenbilder zu überwinden und Handlungsspielräume und Selbstbewusstsein von Mädchen und Frauen zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schule sollte dazu beitragen, traditionelle Rollenbilder zu überwinden, für Mädchen und Frauen Handlungsspielräume zu vergrößern und ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Link zum Original
  120. Schüler lernen von Anfang an, ihr Zusammenleben und Lernen selbst zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler sollen von Anfang an lernen, ihr Zusammenleben und ihr Lernen selbst zu gestalten. Link zum Original
  121. Schüler entscheiden selbst, was und wie sie lernen.

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    Wortlaut im Programm
    Echtes Lernen, mit emotionalem Engagement, mit Neugier und Spaß ist nur möglich, wenn Schülerinnen und Schüler nicht bloße Objekte der Beschulung sind. Sie sollen vielmehr die Möglichkeit bekommen, selbst zu entscheiden, was und wie sie lernen. Link zum Original
  122. Von Schülern selbst initiierte Arbeitsgemeinschaften werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeitsgemeinschaften, die von Schülerinnen und Schülern selbst initiiert werden, sollen gezielt gefördert werden. Link zum Original
  123. Schüler erhalten als Alternative zu Noten ein Recht, auf Anfrage jederzeit Auskunft über Leistungsstand, Stärken und Schwächen zu bekommen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW setzt sich deshalb als Alternative zu Noten für ein Recht auf Information der Schülerinnen und Schüler ein: Auf Anfrage sollen alle Schülerinnen und Schüler stets Auskunft über ihren Leistungsstand und ihre individuellen Stärken und Schwächen erhalten können. Link zum Original
  124. Die Entscheidungsstrukturen der Schulen werden demokratisiert.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW fordert auch eine Demokratisierung in den Entscheidungsstrukturen der Schulen. Link zum Original
  125. Schülervertretungen dürfen sich mit allen Belangen der Schüler befassen.

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    Wortlaut im Programm
    SchülerInnenvertretungen sollen sich mit allen Belangen der Schülerinnen und Schüler befassen können. Link zum Original
  126. Schüler entscheiden über Themenauswahl und Unterrichtsgestaltung mit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schülerinnen und Schüler sollen des Weiteren im Unterricht über die Auswahl von Themen sowie über die Unterrichtsgestaltung mitentscheiden dürfen. Link zum Original
  127. Schüler erhalten 50 Prozent der Stimmen in der Schulkonferenz.

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    Wortlaut im Programm
    In der Schulkonferenz ist eine Stärkung der SchülerInnenposition geboten. Daher setzen wir uns dafür ein, dass Schülerinnen und Schüler 50 Prozent der Stimmen in der Schulkonferenz bekommen. Link zum Original
  128. Die natürliche Mehrsprachigkeit von Schülern wird genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW fordert: Natürliche Mehrsprachigkeit nutzen, statt Qualifikationen vernachlässigen. Link zum Original
  129. Kinder mit Migrationshintergrund werden wie alle Kinder höchstmöglich qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder mit Migrationshintergrund müssen – wie alle anderen Kinder – höchstmöglich qualifiziert werden. Link zum Original
  130. Sprachförderung wird für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Sprachförderungsangebote müssen für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf stattfinden. Link zum Original
  131. Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund wird als Chance gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund muss als Chance verstanden und gefördert werden. So sollen diese Sprachkenntnisse in den Grundschulen in der Form von Ergänzungsunterricht und in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert werden. Link zum Original
  132. Herkunftssprachen werden an weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund muss als Chance verstanden und gefördert werden. So sollen diese Sprachkenntnisse in den Grundschulen in der Form von Ergänzungsunterricht und in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert werden. Link zum Original
  133. Die Sprachkenntnisse von Kindern mit Migrationshintergrund werden durch für alle offenen Ergänzungsunterricht gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung der Sprachkenntnisse von Kindern mit Migrationshintergrund durch für alle offenen Ergänzungsunterricht. Link zum Original
  134. Lehrkräfte werden in Deutsch als Zweitsprache und Deutsch als Fremdsprache fortgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Fortbildung der Lehrkräfte mit den Fächern Deutsch als Zweitsprache und Deutsch als Fremdsprache. Link zum Original
  135. In der Grundschule wird zweisprachig alphabetisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Zweisprachige Alphabetisierung in der Grundschule – solche Modelle existieren in einigen Städten bereits mit großem Erfolg. Link zum Original
  136. Die Lehrerausbildung getrennt nach einzelnen Schulformen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kritisieren insbesondere, dass die angehenden Lehrerinnen und Lehrer weiterhin für die einzelnen Schulformen ausgebildet werden. Link zum Original
  137. Die Entprofessionalisierung der Lehrkräfteausbildung in NRW wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dieser zunehmenden Entprofessionalisierung der Ausbildung von Lehrkräften in NRW muss Schluss sein. Link zum Original
  138. Die Vorbereitung auf den Lehrberuf erfolgt umfassend, theoriegestützt, fachlich begleitet und mit Raum für Reflexion.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vorbereitung auf den Lehrberuf muss umfassend, theoriegestützt, fachlich begleitet und mit genügend Raum für Reflexion erfolgen. Link zum Original
  139. Die Studierbarkeit der Lehramtsstudiengänge wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verbesserung der Studierbarkeit in Lehramtsstudiengängen und eine echte Anpassung an die inhaltlichen, didaktischen und pädagogischen Anforderungen. Link zum Original
  140. Lehramtsstudiengänge werden an inhaltliche, didaktische und pädagogische Anforderungen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verbesserung der Studierbarkeit in Lehramtsstudiengängen und eine echte Anpassung an die inhaltlichen, didaktischen und pädagogischen Anforderungen. Link zum Original
  141. Das Betreuungsverhältnis zwischen Professoren und Studierenden wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verbesserung der Betreuungsschlüssel von Professorinnen und Professoren und Studierenden. Link zum Original
  142. Lehrkräfte erhalten eine praxisnahe Ausbildung mit Reflexion im Vorbereitungsdienst.

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    Wortlaut im Programm
    Eine praxisnahe Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer mit Reflexion im Vorbereitungsdienst. Link zum Original
  143. Es gibt eine Garantie auf einen Masterstudienplatz.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Garantie auf einen Masterstudienplatz. Link zum Original
  144. Die zweite Phase der Lehrkräfteausbildung dauert wieder zwei Jahre.

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    Wortlaut im Programm
    Die zweite Phase (Praxisausbildung) der Lehrkräfteausbildung muss wieder in zwei Jahren erfolgen. Link zum Original
  145. Lehramtsanwärter werden bei allen Unterrichtsvorhaben betreut und pädagogisch begleitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lehramtsanwärterinnen und -anwärter müssen bei allen Unterrichtsvorhaben betreut und pädagogisch begleitet werden. Link zum Original
  146. Lehramtsanwärter erhalten mindestens 1600 Euro brutto monatlich.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Bezahlung der Lehramtsanwärterinnen und -anwärter entsprechend der Forderung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Höhe von mindestens 1600 Euro monatlich (brutto). Link zum Original
  147. Der »Bedarfsdeckende Unterricht« im Vorbereitungsdienst wird sofort abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sofortige Abschaffung des »Bedarfsdeckenden Unterrichts«. Link zum Original
  148. Die neue Regelung für Seiteneinsteiger in den Schuldienst wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung der neuen Regelung für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger. Link zum Original
  149. Vertretungslehrkräfte und Seiteneinsteiger werden erst nach dem zweiten Staatsexamen eingestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einstellung gut ausgebildeter Vertretungslehrkräfte und SeiteneinsteigerInnen erst nach dem 2. Staatsexamen. Link zum Original
  150. An den Schulen wird eine Vertretungsreserve eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung einer Vertretungsreserve an den Schulen. Link zum Original
  151. Die duale Berufsausbildung wird dauerhaft gesichert und die betriebliche Ausbildung gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW möchte die duale Berufsausbildung dauerhaft sichern und somit die betriebliche Ausbildung stärken. Die Kosten sollen die Unternehmen tragen und nicht die öffentlichen Kassen. Link zum Original
  152. Das Recht auf Ausbildung wird in Landesverfassung und Grundgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    60 000 zusätzliche qualifizierte Ausbildungsplätze im Jahr für NRW. Allen Jugendlichen ist die umfassende Möglichkeit zur Berufsausbildung zu sichern. Das Recht auf Ausbildung muss in die Landesverfassung und ins Grundgesetz. Link zum Original
  153. Unabhängige Kontrollstellen sichern und erhöhen die Ausbildungsqualität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Qualität der Ausbildung soll durch unabhängige Kontrollstellen gesichert und erhöht werden. Die betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbilder müssen ihre Eignung in Prüfungen nachweisen. Keine Schmalspurausbildung und Modularisierung. Link zum Original
  154. Betriebliche Ausbilder weisen ihre Eignung in Prüfungen nach.

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    Wortlaut im Programm
    Die Qualität der Ausbildung soll durch unabhängige Kontrollstellen gesichert und erhöht werden. Die betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbilder müssen ihre Eignung in Prüfungen nachweisen. Keine Schmalspurausbildung und Modularisierung. Link zum Original
  155. Schmalspurausbildung und Modularisierung der Ausbildung werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Qualität der Ausbildung soll durch unabhängige Kontrollstellen gesichert und erhöht werden. Die betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbilder müssen ihre Eignung in Prüfungen nachweisen. Keine Schmalspurausbildung und Modularisierung. Link zum Original
  156. Zwei volle Berufsschultage mit 12 Wochenstunden werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Zwei volle Berufsschultage mit 12 Wochenstunden müssen gesichert werden. Stärkung des allgemein bildenden Unterrichts in der Berufsschule. Die Berufsschulpflicht muss bis zum Erwerb eines Berufsschulabschlusses für alle bestehen. Die Berufsschulen sind besser auszustatten, mehr qualifizierte Berufsschullehrerinnen und -lehrer. Link zum Original
  157. Der allgemeinbildende Unterricht in der Berufsschule wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Zwei volle Berufsschultage mit 12 Wochenstunden müssen gesichert werden. Stärkung des allgemein bildenden Unterrichts in der Berufsschule. Die Berufsschulpflicht muss bis zum Erwerb eines Berufsschulabschlusses für alle bestehen. Die Berufsschulen sind besser auszustatten, mehr qualifizierte Berufsschullehrerinnen und -lehrer. Link zum Original
  158. Die Berufsschulpflicht gilt für alle bis zum Berufsschulabschluss.

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    Wortlaut im Programm
    Zwei volle Berufsschultage mit 12 Wochenstunden müssen gesichert werden. Stärkung des allgemein bildenden Unterrichts in der Berufsschule. Die Berufsschulpflicht muss bis zum Erwerb eines Berufsschulabschlusses für alle bestehen. Die Berufsschulen sind besser auszustatten, mehr qualifizierte Berufsschullehrerinnen und -lehrer. Link zum Original
  159. Berufsschulen werden besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Zwei volle Berufsschultage mit 12 Wochenstunden müssen gesichert werden. Stärkung des allgemein bildenden Unterrichts in der Berufsschule. Die Berufsschulpflicht muss bis zum Erwerb eines Berufsschulabschlusses für alle bestehen. Die Berufsschulen sind besser auszustatten, mehr qualifizierte Berufsschullehrerinnen und -lehrer. Link zum Original
  160. Mehr qualifizierte Berufsschullehrkräfte werden eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Zwei volle Berufsschultage mit 12 Wochenstunden müssen gesichert werden. Stärkung des allgemein bildenden Unterrichts in der Berufsschule. Die Berufsschulpflicht muss bis zum Erwerb eines Berufsschulabschlusses für alle bestehen. Die Berufsschulen sind besser auszustatten, mehr qualifizierte Berufsschullehrerinnen und -lehrer. Link zum Original
  161. Die chronische Unterfinanzierung des Hochschulwesens in Nordrhein-Westfalen wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die chronische Unterfinanzierung des Hochschulwesens in NRW beenden und eine demokratische Hochschulreform vorantreiben, in der freie und kritische Wissenschaft sowie demokratische Bildung zum Nutzen der Menschen im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
  162. Eine demokratische Hochschulreform mit freier und kritischer Wissenschaft sowie demokratischer Bildung im Mittelpunkt wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die chronische Unterfinanzierung des Hochschulwesens in NRW beenden und eine demokratische Hochschulreform vorantreiben, in der freie und kritische Wissenschaft sowie demokratische Bildung zum Nutzen der Menschen im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
  163. Alle Studiengebühren werden sofort abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Ein gebührenfreies Studium – sofortige Abschaffung aller Studiengebühren; Rückzahlung von Studienbeiträgen. Link zum Original
  164. Bereits gezahlte Studienbeiträge werden zurückgezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein gebührenfreies Studium – sofortige Abschaffung aller Studiengebühren; Rückzahlung von Studienbeiträgen. Link zum Original
  165. Das BAföG wird bedarfsdeckend, repressionsfrei und elternunabhängig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das BAföG ausbauen: bedarfsdeckend, repressionsfrei und elternunabhängig; die Höchstdauer der Zahlung an die durchschnittliche Studienzeit anpassen. Link zum Original
  166. Die Höchstdauer der BAföG-Zahlung wird an die durchschnittliche Studienzeit angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Das BAföG ausbauen: bedarfsdeckend, repressionsfrei und elternunabhängig; die Höchstdauer der Zahlung an die durchschnittliche Studienzeit anpassen. Link zum Original
  167. Das NRW-Stipendienprogramm wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das NRW-Stipendienprogramm lehnen wir ab. Link zum Original
  168. Die Hochschulen werden demokratisiert und Studierende erhalten Mitbestimmung in allen Gremien.

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    Wortlaut im Programm
    Die Demokratisierung von Hochschulen und die Mitbestimmung von Studierenden in allen Gremien – Weg mit den Hochschulräten. Link zum Original
  169. Die Hochschulräte werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Demokratisierung von Hochschulen und die Mitbestimmung von Studierenden in allen Gremien – Weg mit den Hochschulräten. Link zum Original
  170. Die studentische Selbstverwaltung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung von studentischer Selbstverwaltung und die Einführung einer Viertelparität in den Senaten – jeweils ein Viertel Studierende, Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Link zum Original
  171. In den Senaten wird eine Viertelparität aus Studierenden, Professorenschaft, wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Beschäftigten eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung von studentischer Selbstverwaltung und die Einführung einer Viertelparität in den Senaten – jeweils ein Viertel Studierende, Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Link zum Original
  172. Das allgemeinpolitische Mandat der gewählten Studierendenvertretungen wird gesetzlich verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die gesetzliche Verankerung des allgemeinpolitischen Mandats für die demokratisch gewählten und damit legitimierten Studierendenvertretungen. Link zum Original
  173. Das Hochschulfreiheitsgesetz wird zurückgenommen und die Hochschulen kommen in staatliche Verantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen in staatliche Verantwortung – Rücknahme des Hochschulfreiheitsgesetzes. Link zum Original
  174. Für alle Beschäftigten an Hochschulen einschließlich studentischer Kräfte und Lehrbeauftragter gilt ein Tarifvertrag.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Tarifvertrag für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Hochschulen, einschließlich der studentischen Kräfte und Lehrbeauftragten. Link zum Original
  175. Die Investitionen in Infrastruktur und Personal der Hochschulen werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erhöhung der Investitionen in Infrastruktur und Personal. Link zum Original
  176. Die Fächervielfalt und kleinere Studiengänge an den Hochschulen bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beibehaltung der Fächervielfalt an den Hochschulen sowie die Beibehaltung von kleineren Studiengängen. Link zum Original
  177. Rüstungsforschung und industriegeführte Forschung werden nicht mehr aus öffentlichen Mitteln finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Rüstungsforschung und industriegeführte Forschung aus öffentlichen Mitteln beenden. Link zum Original
  178. Ein offener Studienzugang wird im Landeshochschulgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Einen offenen Studienzugang im Landeshochschulgesetz verankern: individuelle Auswahlverfahren abschaffen, die lernfeindlichen Restriktionen des Bachelor/Master-Systems überwinden und als ersten Schritt dorthin Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master ausschließen. Link zum Original
  179. Individuelle Auswahlverfahren an Hochschulen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Einen offenen Studienzugang im Landeshochschulgesetz verankern: individuelle Auswahlverfahren abschaffen, die lernfeindlichen Restriktionen des Bachelor/Master-Systems überwinden und als ersten Schritt dorthin Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master ausschließen. Link zum Original
  180. Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master werden ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Einen offenen Studienzugang im Landeshochschulgesetz verankern: individuelle Auswahlverfahren abschaffen, die lernfeindlichen Restriktionen des Bachelor/Master-Systems überwinden und als ersten Schritt dorthin Zugangsbeschränkungen beim Übergang vom Bachelor zum Master ausschließen. Link zum Original
  181. Der Numerus Clausus entfällt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Wegfall des Numerus Clausus. Link zum Original
  182. Professuren werden bevorzugt mit Frauen besetzt, bis dauerhaft mindestens 50 Prozent Professorinnen erreicht sind.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neubesetzung von Professuren bevorzugt mit Frauen mit dem Ziel, dauerhaft einen Anteil von mindestens 50 Prozent Professorinnen auf Landesebene zu erreichen. Link zum Original
  183. Die Hochschulen werden barrierefrei gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Barrierefreie Hochschulen. Link zum Original
  184. Die Aufteilung der Schülerschaft nach Weltanschauungen in der Schule wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen diese Spaltung in verschiedene Weltanschauungen in der Schule ab. Link zum Original
  185. Ein gemeinsames integratives Lernmodell, auch in Ethik und Religionskunde, wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen setzen wir uns für ein gemeinsames integratives Lernmodell ein, gerade auch in den Fragen der Ethik und Religionskunde. Link zum Original
  186. Alle Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam im Ethikunterricht.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schülerinnen und Schüler sollen sich im gemeinsamen Ethik-Unterricht zusammenfinden, in dem es auf das Verbindende ankommt. Link zum Original
  187. Ethik wird weltanschaulich neutral unterrichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Ethik wird weltanschaulich neutral unterrichtet. Link zum Original
  188. Für alle Schülerinnen und Schüler gibt es einen gemeinsamen Ethikunterricht, in dem verschiedene Religionen und Weltanschauungen kennengelernt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsamer Ethikunterricht für alle, in dem unterschiedliche Religionen und Weltanschauungen kennengelernt werden können. Link zum Original
  189. Die weltanschauliche Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Herkunft spiegelt sich im gemeinsamen Unterricht wider.

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    Wortlaut im Programm
    Die weltanschauliche Lebenswirklichkeit der in NRW lebenden Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft muss sich im gemeinsamen Unterricht widerspiegeln. Link zum Original
  190. Die Ehrfurcht vor Gott wird als Erziehungsziel aus Artikel 7 der Landesverfassung und § 2 Schulgesetz gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Streichung der Garantie für den bekenntnisorientierten Religionsunterricht an Schulen in der Landesverfassung sowie der Ehrfurcht vor Gott als Ziel der Erziehung nach Artikel 7 Landesverfassung sowie § 2 Schulgesetz NRW. Link zum Original
  191. Die Volkshochschulen erhalten Unterstützung und Planungssicherheit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unterstützung und Planungssicherheit für die Volkshochschulen. Link zum Original
  192. Ein integratives Bildungssystem wird durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. NRW will endlich ein integratives Bildungssystem durchsetzen. Link zum Original
  193. Kinder mit Migrationshintergrund werden wie alle Kinder höchstmöglich qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder mit Migrationshintergrund müssen – wie alle anderen Kinder – höchstmöglich qualifiziert werden. Link zum Original
  194. Sprachförderangebote gibt es für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Sprachförderungsangebote müssen für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf stattfinden. Link zum Original
  195. Die Herkunftssprachen von Kindern mit Migrationshintergrund werden in Grundschulen durch Ergänzungsunterricht gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund muss als Chance verstanden und gefördert werden. So sollen diese Sprachkenntnisse in den Grundschulen in der Form von Ergänzungsunterricht und in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert werden. Link zum Original
  196. Weiterführende Schulen bieten die Herkunftssprachen als offene Fremdsprachenangebote für alle an.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund muss als Chance verstanden und gefördert werden. So sollen diese Sprachkenntnisse in den Grundschulen in der Form von Ergänzungsunterricht und in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote für alle gefördert werden. Link zum Original
  197. Schulische und außerschulische Bildung umfasst eine antidiskriminierende und antirassistische Erziehung.

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    Wortlaut im Programm
    Eine antidiskriminierende und antirassistische Erziehung in der schulischen und außerschulischen Bildung. Hierbei muss die Einbeziehung der landesweiten Arbeitsgruppe »Schwul-Lesbische Schul- Aufklärung« (SchLAu) gewährleistet werden Link zum Original
  198. Die landesweite Arbeitsgruppe »Schwul-Lesbische Schul-Aufklärung« (SchLAu) wird in die Bildungsarbeit einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine antidiskriminierende und antirassistische Erziehung in der schulischen und außerschulischen Bildung. Hierbei muss die Einbeziehung der landesweiten Arbeitsgruppe »Schwul-Lesbische Schul- Aufklärung« (SchLAu) gewährleistet werden Link zum Original
  199. Intersexualität wird im Schulunterricht behandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Thema Intersexualität muss sich im Schulunterricht wiederfinden ebenso wie die Aufarbeitung der Zulässigkeit von selbstbestimmter geschlechtlicher Identität (Transgender), um die Vorurteile in der Gesellschaft zur Vorstellung von Geschlecht in allen Facetten abzubauen. Link zum Original
  200. Selbstbestimmte geschlechtliche Identität (Transgender) wird im Schulunterricht thematisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Thema Intersexualität muss sich im Schulunterricht wiederfinden ebenso wie die Aufarbeitung der Zulässigkeit von selbstbestimmter geschlechtlicher Identität (Transgender), um die Vorurteile in der Gesellschaft zur Vorstellung von Geschlecht in allen Facetten abzubauen. Link zum Original
  201. Integrative Kindergärten und Schulen für Kinder mit und ohne Behinderung werden eingerichtet und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung und den Ausbau von bestehenden, integrativen Kindergärten und Schulen, damit Kinder mit und ohne Behinderung frühzeitig und ohne Vorbehalte mit- und voneinander lernen können – das Ziel ist »Eine Schule für Alle«. Link zum Original
  202. An den Schulen in NRW wird eine Unterrichtseinheit Genuss- und Rauschmittelkunde zur Prävention eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung einer Unterrichtseinheit »Genuss- und Rauschmittelkunde« an den nordrhein-westfälischen Schulen als Teil einer glaubhaften Prävention durch objektive und differenzierte Aufklärung. Link zum Original
  203. Die Friedenswissenschaften an den Hochschulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ausbau der Friedenswissenschaften an den Hochschulen, die Ausbildung von Fachkräften für den zivilen Friedensdienst, freiwillige Friedensdienste für Jugendliche und Erwachsene sowie internationale Begegnungen und Städtepartnerschaften. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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