Linke NW · Original sozial – konsequent solidarisch
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 08.11.2009 · Original
Das Programm enthält 66 von 1.282 Forderungen zu „Energie“.
- 66Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2010Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 66
Der Sockelbergbau wird mittelfristig erhalten.
Wortlaut im Programm
n Für eine neue Strukturpolitik im Ruhrgebiet: Mittelfristig wollen wir den Sockelbergbau erhalten. Gleichzeitig setzen wir auf eine langfristige Strategie, die genügend zukunftsfähige Ersatzarbeitsplätze für die Bewältigung des Strukturwandels in den vom Bergbau geprägten Städten des Ruhrgebietes und des Münsterlandes schafft. Link zum Original
Das Zukunftsinvestitionsprogramm treibt den ökologischen Umbau durch Investitionen in erneuerbare Energien und energetische Gebäudesanierung voran.
Wortlaut im Programm
n Für ein Zukunftsinvestitionsprogramm für NRW (ZIP NRW), das die Menschen vor Massenentlassungen schützt und überfällige sozial-ökologische Erneuerungen ermöglicht. Ziel dieses Programms ist es, die Defizite im Bereich der Bildung, Erziehung, Pflege, dem ÖPNV, dem Wohnungsbau und im Gesundheitsbereich zu überwinden und den ökologischen Umbau durch Investitionen in regenerative Energien und energetische Gebäudesanierung voranzutreiben. Link zum Original
Ein umfassendes Förderprogramm für erneuerbare Energien soll perspektivisch den gesamten Energiebedarf Nordrhein-Westfalens decken.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein umfassendes Programm zur Förderung erneuerbarer Energien für NRW mit der Perspektive, damit den vollständigen Energiebedarf zu decken. Link zum Original
Die Energieversorgung wird dezentral und kommunal organisiert.
Wortlaut im Programm
n Für dezentrale und kommunale Energieversorgungsstrukturen: Link zum Original
Die Energiekonzerne RWE und E.ON werden vergesellschaftet.
Wortlaut im Programm
Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Sie gehören in öffentliche Hand und müssen demokratisch kontrolliert, perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
RWE und E.ON werden demokratisch kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Sie gehören in öffentliche Hand und müssen demokratisch kontrolliert, perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
RWE und E.ON werden perspektivisch entflochten und dezentralisiert.
Wortlaut im Programm
Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Sie gehören in öffentliche Hand und müssen demokratisch kontrolliert, perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
Privatisierte Anteile von Stadtwerken werden rekommunalisiert.
Wortlaut im Programm
Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert werden. Link zum Original
Die Energiepreise werden sozialverträglich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Energiepreise werden sozialverträglich gestaltet. Link zum Original
Die Energiepolitik wird an Energieeffizienz, Energieeinsparung, erneuerbaren Energien und Klimaschutz ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Eine neue Energiepolitik ist an Energieeffizienz, Energieeinsparung, Förderung erneuerbarer Energien und Klimaschutz auszurichten. Link zum Original
Atomtransporte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
n Keine Atomtransporte, für den vollständigen Ausstieg aus der Atomenergie. Keine Lagerung von Atommüll in Ahaus, die Urananreicherungsanlage in Gronau muss stillgelegt werden. Link zum Original
Deutschland steigt vollständig aus der Atomenergie aus.
Wortlaut im Programm
n Keine Atomtransporte, für den vollständigen Ausstieg aus der Atomenergie. Keine Lagerung von Atommüll in Ahaus, die Urananreicherungsanlage in Gronau muss stillgelegt werden. Link zum Original
In Ahaus wird kein Atommüll gelagert.
Wortlaut im Programm
n Keine Atomtransporte, für den vollständigen Ausstieg aus der Atomenergie. Keine Lagerung von Atommüll in Ahaus, die Urananreicherungsanlage in Gronau muss stillgelegt werden. Link zum Original
Die Urananreicherungsanlage in Gronau wird stillgelegt.
Wortlaut im Programm
n Keine Atomtransporte, für den vollständigen Ausstieg aus der Atomenergie. Keine Lagerung von Atommüll in Ahaus, die Urananreicherungsanlage in Gronau muss stillgelegt werden. Link zum Original
Das Zukunftsinvestitionsprogramm treibt den ökologischen Umbau durch Investitionen in erneuerbare Energien und energetische Gebäudesanierung voran.
Wortlaut im Programm
n Für ein Zukunftsinvestitionsprogramm für NRW (ZIP NRW), das die Menschen vor Massenentlassungen schützt und überfällige sozial-ökologische Erneuerungen ermöglicht. Ziel dieses Programms ist es, die Defizite im Bereich der Bildung, Erziehung, Pflege, dem ÖPNV, dem Wohnungsbau und im Gesundheitsbereich zu überwinden und den ökologischen Umbau durch Investitionen in regenerative Energien und energetische Gebäudesanierung voranzutreiben. Link zum Original
Energiepolitik soll zu Klimapolitik werden.
Wortlaut im Programm
Neue Erkenntnisse aus der Klima-Wissenschaft zeigen die Notwendigkeit und Dringlichkeit einer globalen Energiewende auf: Energiepolitik muss Klimapolitik werden. Link zum Original
Der Ausbau erneuerbarer Energien in NRW soll konsequent vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Das heißt für uns in NRW, den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Steigerung der Energieeffizienz im Strom-, Wärme- und Kraftstoffbereich voranzutreiben. Link zum Original
Die Energieeffizienz im Strom-, Wärme- und Kraftstoffbereich soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Das heißt für uns in NRW, den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Steigerung der Energieeffizienz im Strom-, Wärme- und Kraftstoffbereich voranzutreiben. Link zum Original
Die Energieversorgungsstruktur soll technisch auf die Erfordernisse erneuerbarer Energien umgerüstet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die Energieversorgungsstruktur auch technisch auf die Erfordernisse der erneuerbaren Energien umgerüstet werden, Atomenergie ist keine »Brückentechnologie«. Link zum Original
Atomenergie wird nicht als Brückentechnologie angesehen.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die Energieversorgungsstruktur auch technisch auf die Erfordernisse der erneuerbaren Energien umgerüstet werden, Atomenergie ist keine »Brückentechnologie«. Link zum Original
Es soll einen sofortigen Atomausstieg geben.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der ungeklärten Endlagerfrage und der immensen Risiken beim Betrieb von Atomanlagen setzt sich DIE LINKE. NRW deshalb für einen sofortigen Atomausstieg ein. Link zum Original
Eine konsequente Energiewende hin zu erneuerbaren Energien soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW setzt sich daher für eine konsequente Energiewende hin zu erneuerbaren Energien ein. Link zum Original
Die monopolartige Struktur der Energiewirtschaft soll aufgebrochen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die gegenwärtige monopolartige Struktur in der Energiewirtschaft aufgebrochen werden. Link zum Original
Die Stromkonzerne sollen eigentumsrechtlich von den Stromnetzen getrennt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die gegenwärtige monopolartige Struktur in der Energiewirtschaft aufgebrochen werden. Im Strombereich bedeutet dies konkret die eigentumsrechtliche Trennung der Stromkonzerne von den Stromnetzen und mehr Transparenz und Kontrolle bei der Preisgestaltung. Link zum Original
Bei der Strompreisgestaltung soll es mehr Transparenz und Kontrolle geben.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die gegenwärtige monopolartige Struktur in der Energiewirtschaft aufgebrochen werden. Im Strombereich bedeutet dies konkret die eigentumsrechtliche Trennung der Stromkonzerne von den Stromnetzen und mehr Transparenz und Kontrolle bei der Preisgestaltung. Link zum Original
Die Energieversorgung soll auf dezentrale Strukturen umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Vorrangig ist für uns eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne RWE und E.ON in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
Die Energiekonzerne RWE und E.ON sollen in öffentliche Hand überführt und demokratisch kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Vorrangig ist für uns eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne RWE und E.ON in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
Die Strukturen der Energiewirtschaft sollen perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch müssen die Strukturen in der Energiewirtschaft entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
Die kommunale Energieversorgung soll fortbestehen und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW steht für den Fortbestand und Ausbau der kommunalen Energieversorgung. Link zum Original
Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken sollen rekommunalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert werden. Link zum Original
Der Ausstieg aus der Braunkohleverstromung soll höchste Priorität haben.
Wortlaut im Programm
Der Ausstieg aus der gefährlichen Atomenergie sowie der äußerst klimaschädlichen Braunkohleverstromung hat für DIE LINKE. NRW höchste Priorität. Link zum Original
Unter Berücksichtigung des Sockelbergbaus soll aus der Steinkohleverstromung ausgestiegen werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem treten wir, unter Berücksichtigung des Sockelbergbaus, für einen Ausstieg aus der Steinkohleverstromung ein und unterstützen die Initiativen gegen Kohlegroßkraftwerke vor Ort. Link zum Original
Initiativen gegen Kohlegroßkraftwerke vor Ort werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Außerdem treten wir, unter Berücksichtigung des Sockelbergbaus, für einen Ausstieg aus der Steinkohleverstromung ein und unterstützen die Initiativen gegen Kohlegroßkraftwerke vor Ort. Link zum Original
In NRW sollen keine neuen Kohlekraftwerke errichtet werden.
Wortlaut im Programm
In NRW dürfen keine neuen Kohlekraftwerke errichtet werden. Link zum Original
Gaskraftwerke sollen übergangsweise verstärkt genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Für eine Übergangszeit sind Gaskraftwerke verstärkt zu nutzen und alle Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Koppelung zu betreiben. Link zum Original
Alle Kraftwerke sollen mit Kraft-Wärme-Kopplung betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Für eine Übergangszeit sind Gaskraftwerke verstärkt zu nutzen und alle Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Koppelung zu betreiben. Link zum Original
Wärmedämmung und energiesparende Technologien sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wärmeisolierung und energiesparende Technologien gilt es zu fördern. Link zum Original
Der Braunkohleabbau soll schnellstmöglich gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW fordert deshalb den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohleabbaus und die Stilllegung aller Braunkohlekraftwerke. Link zum Original
Alle Braunkohlekraftwerke sollen stillgelegt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW fordert deshalb den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohleabbaus und die Stilllegung aller Braunkohlekraftwerke. Link zum Original
Die großen Energiekonzerne sollen die Kosten für Ersatzarbeitsplätze und die ökologischen Folgen des Braunkohleabbaus tragen.
Wortlaut im Programm
Die großen Energiekonzerne müssen die Kosten für die Schaffung von Ersatzarbeitsplätzen und für die ökologischen Folgen des Braunkohleabbaus übernehmen. Link zum Original
Die Energieversorgung soll radikal auf 100 Prozent heimische erneuerbare Energien im europäischen Netz umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Eine radikale Wende hin zu 100 Prozent heimischen erneuerbaren Energien im europäischen Energienetz ist die Investition in ein ökologisches und friedliches 21. Jahrhundert. Link zum Original
Die Energieversorgung soll dezentral und kommunal organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Dezentrale und kommunale Energieversorgungsstrukturen: Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Link zum Original
Die Energiekonzerne RWE und E.ON sollen vergesellschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Dezentrale und kommunale Energieversorgungsstrukturen: Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Link zum Original
RWE und E.ON sollen demokratisch kontrolliert und perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden.
Wortlaut im Programm
Dezentrale und kommunale Energieversorgungsstrukturen: Die Energiekonzerne in NRW – RWE und E.ON – müssen vergesellschaftet werden. Sie gehören in öffentliche Hand und müssen demokratisch kontrolliert, perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden. Link zum Original
Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken sollen rekommunalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert werden. Link zum Original
Die Energiepreise sollen sozialverträglich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Energiepreise werden sozialverträglich gestaltet. Link zum Original
Die Energiepolitik soll an Energieeffizienz, Energieeinsparung, der Förderung erneuerbarer Energien und Klimaschutz ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Eine neue Energiepolitik ist an Energieeffizienz, Energieeinsparung, Förderung erneuerbarer Energien und Klimaschutz auszurichten. Link zum Original
Die Stromnetze sollen vergesellschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Die Vergesellschaftung der Stromnetze. Link zum Original
Atomtransporte sollen unterbleiben.
Wortlaut im Programm
Keine Atomtransporte, den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau sowie keine weiteren Einlagerungen von Atommüll in Ahaus. Link zum Original
Es soll einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie geben.
Wortlaut im Programm
Keine Atomtransporte, den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau sowie keine weiteren Einlagerungen von Atommüll in Ahaus. Link zum Original
Die Urananreicherungsanlage Gronau soll stillgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Keine Atomtransporte, den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau sowie keine weiteren Einlagerungen von Atommüll in Ahaus. Link zum Original
In Ahaus soll kein weiterer Atommüll eingelagert werden.
Wortlaut im Programm
Keine Atomtransporte, den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und eine Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau sowie keine weiteren Einlagerungen von Atommüll in Ahaus. Link zum Original
Die Braunkohlekraftwerke sollen stillgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohleabbaus und die Stilllegung der Braunkohlekraftwerke sowie mittelfristig den Ausstieg aus der Steinkohleverstromung. Link zum Original
Mittelfristig soll aus der Steinkohleverstromung ausgestiegen werden.
Wortlaut im Programm
Den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohleabbaus und die Stilllegung der Braunkohlekraftwerke sowie mittelfristig den Ausstieg aus der Steinkohleverstromung. Link zum Original
Solar-, Wind-, Wasserenergie, Geothermie und Biogas sollen massiv gefördert werden, hin zu 100 Prozent erneuerbaren Energien.
Wortlaut im Programm
Die massive Förderung regenerativer Energien wie Solar-, Wind-, Wasserenergie, Geothermie und Biogas hin zu 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen. Link zum Original
Land und Kommunen sollen beim Bau öffentlicher Gebäude zum Einsatz von Solarenergieanlagen verpflichtet werden.
Wortlaut im Programm
Land, Städte und Kommunen müssen beim Bau von öffentlichen Gebäuden zu einer konsequent energiesparenden Bauweise und Nutzung von innovativen Technologien sowie den Einsatz von Solarenergieanlagen verpflichtet werden. Link zum Original
Abwärme von Computern und Menschen soll durch effiziente Wärmetauschsysteme genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Durch effiziente Wärmetauschsysteme kann auch die von Computern und Menschen abgegebene Wärme aufgefangen und genutzt werden. Link zum Original
Die Energieversorgung soll auf dezentrale Strukturen umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
Die Energiekonzerne sollen in öffentliche Hand überführt und demokratisch kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Wende in der Energiepolitik hin zu dezentralen Strukturen, die Überführung der Energiekonzerne in öffentliche Hand und ihre demokratische Kontrolle. Link zum Original
Die Strukturen der Energiewirtschaft sollen perspektivisch entflochten und dezentralisiert werden.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch müssen die Strukturen in der Energiewirtschaft entflochten und dezentralisiert werden, bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert werden. Link zum Original
Bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken sollen rekommunalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch müssen die Strukturen in der Energiewirtschaft entflochten und dezentralisiert werden, bereits privatisierte Anteile von Stadtwerken müssen rekommunalisiert werden. Link zum Original
Energieversorger sollen transparent über die Zusammensetzung ihrer Preise berichten.
Wortlaut im Programm
Die Energieversorger sollen über die Zusammensetzung ihrer Preise transparent berichten und einen flächendeckenden Sozialtarif für Privathaushalte mit geringem Einkommen einführen. Link zum Original
Energieversorger sollen einen flächendeckenden Sozialtarif für Haushalte mit geringem Einkommen einführen.
Wortlaut im Programm
Die Energieversorger sollen über die Zusammensetzung ihrer Preise transparent berichten und einen flächendeckenden Sozialtarif für Privathaushalte mit geringem Einkommen einführen. Link zum Original
Kommunen, die ihre Netze zurückkaufen wollen, sollen vom Land unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wenn Kommunen ihre Netze zurückkaufen wollen, müssen sie vom Land Unterstützung erhalten. Link zum Original
Strom- und Gastarife sollen einer Preisaufsicht unterliegen.
Wortlaut im Programm
Eine Preisaufsicht über die Strom- und Gastarife, Strom- und Gasnetze gehören in öffentliche Hand. Reform der NRW-Gemeindeordnung. Link zum Original
Strom- und Gasnetze sollen in öffentliche Hand überführt werden.
Wortlaut im Programm
Eine Preisaufsicht über die Strom- und Gastarife, Strom- und Gasnetze gehören in öffentliche Hand. Reform der NRW-Gemeindeordnung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.