Linke NW · Original sozial – konsequent solidarisch
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 08.11.2009 · Original
Das Programm enthält 45 von 1.282 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 45Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2010Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 45
Der öffentliche Nahverkehr erhält absoluten Vorrang in der Verkehrspolitik.
Wortlaut im Programm
n Für eine soziale und ökologische Verkehrspolitik mit absolutem Vorrang für den öffentlichen Nahverkehr. Netzdichte, Taktzeiten und Ausstattung von Bussen und Bahnen müssen insbesondere im ländlichen Raum, verbessert und die Preise für Fahr karten deutlich gesenkt werden. Link zum Original
Netzdichte, Takt und Ausstattung von Bussen und Bahnen werden besonders im ländlichen Raum verbessert.
Wortlaut im Programm
n Für eine soziale und ökologische Verkehrspolitik mit absolutem Vorrang für den öffentlichen Nahverkehr. Netzdichte, Taktzeiten und Ausstattung von Bussen und Bahnen müssen insbesondere im ländlichen Raum, verbessert und die Preise für Fahr karten deutlich gesenkt werden. Link zum Original
Die Fahrpreise im Nahverkehr werden deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
n Für eine soziale und ökologische Verkehrspolitik mit absolutem Vorrang für den öffentlichen Nahverkehr. Netzdichte, Taktzeiten und Ausstattung von Bussen und Bahnen müssen insbesondere im ländlichen Raum, verbessert und die Preise für Fahr karten deutlich gesenkt werden. Link zum Original
Ein landesweites Nahverkehrsticket wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein landesweites Nah verkehrsticket verknüpft mit einem Sozialticket für NRW. Link zum Original
Ein Sozialticket für NRW wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein landesweites Nah verkehrsticket verknüpft mit einem Sozialticket für NRW. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird langfristig aus Steuermitteln finanziert.
Wortlaut im Programm
Langfristig sollte der ÖPNV durch Steuermittel finanziert werden. Link zum Original
NRW soll eine Wende hin zu einer ökologischen Verkehrspolitik vollziehen.
Wortlaut im Programm
In Anbetracht des Klimawandels und eines prognostizierten Anwachsens des LKW-Verkehrs um 100 Prozent in den nächsten Jahren braucht NRW eine Wende hin zu einer ökologischen Verkehrspolitik. Link zum Original
Verkehrsvermeidung soll absolute Priorität in der Verkehrspolitik haben.
Wortlaut im Programm
Absolute Priorität einer zukunftsgerichteten Verkehrspolitik ist eine Politik der Verkehrsvermeidung. Link zum Original
Die Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher den Ausbau der Infrastruktur für den nichtmotorisierten Verkehr, da derartige Investitionen nicht zuletzt auch einen weit höheren Nutzen für die Umwelt als Investitionen in den motorisierten Individualverkehr haben. Link zum Original
Mobilität für alle zu akzeptablen Preisen soll durch den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Mobilität für alle – in umweltpolitischer Verantwortung und zu akzeptablen Preisen – kann nur durch den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) erreicht werden. Link zum Original
Konflikte zwischen Deutscher Bahn und Verkehrsverbünden in NRW dürfen nicht zu Leistungskürzungen für die Fahrgäste führen.
Wortlaut im Programm
Konflikte im Schienenpersonenverkehr an Rhein und Ruhr zwischen der Deutschen Bahn Region NRW und den Verkehrsverbünden dürfen nicht länger auf dem Rücken der Kundinnen und Kunden ausgetragen werden und zu Leistungskürzungen führen. Link zum Original
Die Bevölkerung soll flächendeckend mit öffentlichem Nahverkehr versorgt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW fordert daher eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung durch den ÖPNV. Link zum Original
In ländlichen Gebieten sollen alternative Konzepte wie das BusTaxi ausreichende Verkehrsangebote sichern.
Wortlaut im Programm
In ländlichen Gebieten, in denen eine Anfahrt im Stundentakt kaum genutzt wird, sind alternative Konzepte wie das »BusTaxi« zur Sicherstellung ausreichender Verkehrsdienstleistungen für die Bevölkerung umzusetzen. Link zum Original
Neubau und Streckenausbau von U-Bahnen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Neu- und Streckenausbau von U-Bahnen lehnt DIE LINKE. NRW ab. Link zum Original
Beim Ausbau des Nahverkehrs soll das kostengünstigste Verkehrsmittel unter Berücksichtigung ökologischer Kriterien Vorrang haben.
Wortlaut im Programm
Vorrang beim Ausbau des ÖPNV muss das kostengünstigste Verkehrsmittel haben, ökologische Kriterien sind ebenfalls zu berücksichtigen. Link zum Original
Ausbau und Erneuerung von Bahnhöfen und Haltepunkten sollen vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau und die Erneuerung von Bahnhöfen und Haltepunkten soll vorangetrieben werden. Link zum Original
Die Deutsche Bahn soll in öffentlichem Eigentum bleiben statt privatisiert zu werden.
Wortlaut im Programm
Statt der Privatisierung der Bahn setzt sich DIE LINKE. NRW für eine Deutsche Bahn in öffentlichem Eigentum und mit erweiterten demokratischen Einflussmöglichkeiten der Fahrgäste und ihrer Verbände sowie der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften ein. Link zum Original
Fahrgäste, Beschäftigte und ihre Verbände sollen erweiterte demokratische Einflussmöglichkeiten auf die Bahn erhalten.
Wortlaut im Programm
Statt der Privatisierung der Bahn setzt sich DIE LINKE. NRW für eine Deutsche Bahn in öffentlichem Eigentum und mit erweiterten demokratischen Einflussmöglichkeiten der Fahrgäste und ihrer Verbände sowie der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften ein. Link zum Original
Die Subventionierung der Transportkosten im Lkw-Verkehr soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Eine Ursache dieses Wachstums beim LKW-Verkehr liegt in der fortgesetzten, künstlich herbeigeführten Verbilligung der Transportkosten. DIE LINKE. NRW fordert daher, dass diese Subventionierung beendet und die externen Kosten des LKW-Verkehrs eingerechnet werden. Link zum Original
Die externen Kosten des Lkw-Verkehrs sollen in die Transportkosten eingerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Eine Ursache dieses Wachstums beim LKW-Verkehr liegt in der fortgesetzten, künstlich herbeigeführten Verbilligung der Transportkosten. DIE LINKE. NRW fordert daher, dass diese Subventionierung beendet und die externen Kosten des LKW-Verkehrs eingerechnet werden. Link zum Original
In NRW sollen Logistikkonzepte und Verteilzentren unter Einbeziehung der Binnenhäfen entwickelt werden, um Güter von der Straße auf Schiene und Wasser zu verlagern.
Wortlaut im Programm
In NRW sind effektivere Logistikkonzepte und Verteilzentren unter Einbeziehung der nordrhein-westfälischen Binnenhäfen zu entwickeln, die eine Verlagerung des Gütertransportes von der Straße auf die Schiene und das Wasser ermöglichen. Link zum Original
Der Verlauf der Betuwe-Linie mitten durch Städte am unteren Niederrhein wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Verlauf der BETUWE Linie, auf der Transporte mit zum Teil hochgiftigen Stoffen (Flüssiggas, etc.) mitten durch die Städte am unteren Niederrhein (Emmerich – Rees) erfolgen, kann so nicht hingenommen werden. Link zum Original
Die Betuwe-Linie soll siedlungsfern verlaufen.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz der Bevölkerung, ihrer Sicherheits- und Wohnwerte an der jetzt geplanten BETUWE Strecke fordern wir einen siedlungsfernen Verlauf der BETUWE-Linie. Link zum Original
Die Subventionierung des Flugverkehrs soll umgehend gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Die Subventionierung des Flugverkehrs muss umgehend gestoppt werden. Link zum Original
Regionale Flughäfen sollen nicht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Gesundheits-, Lärm- und Klimaschutz verbieten den Ausbau regionaler Flughäfen und erfordern konsequente Nachtflugverbote. Link zum Original
An Flughäfen sollen konsequente Nachtflugverbote gelten.
Wortlaut im Programm
Gesundheits-, Lärm- und Klimaschutz verbieten den Ausbau regionaler Flughäfen und erfordern konsequente Nachtflugverbote. Link zum Original
Das Land soll den Radverkehr verstärkt fördern.
Wortlaut im Programm
Als Alternative primär für den innerstädtischen motorisierten Individualverkehr steht das Fahrrad zur Verfügung und muss vom Land verstärkt gefördert werden. Link zum Original
Die Mitnahme von Fahrrädern in Bussen und Straßenbahnen soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Die Mitnahme von Fahrrädern in Bussen und Straßenbahnen muss den Menschen erleichtert werden. Link zum Original
Das Radwegenetz soll ausgebaut und Lücken sollen geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Das Radwegenetz muss ausgebaut, Lücken müssen geschlossen werden. Link zum Original
Statt gemeinsamer Rad- und Gehwege sollen verstärkt Radverkehrsstreifen auf der Fahrbahn eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Verstärkt sind Radverkehrsstreifen auf den Straßen anstatt Radwege zusammen mit Bürgersteigen einzurichten. Link zum Original
Radfahrende sollen Einbahnstraßen in der Regel auch in Gegenrichtung befahren dürfen.
Wortlaut im Programm
Die Durchfahrt einer Einbahnstraße auch in Gegenrichtung sollte Radfahrenden in der Regel erlaubt werden. Link zum Original
Ampelschaltungen sollen den Radverkehr vor dem Autoverkehr bevorzugen.
Wortlaut im Programm
Ampelschaltungen sollten den Rad- und nicht den Autoverkehr vorrangig behandeln. Link zum Original
Einrichtungen mit Publikumsverkehr sollen vor ihrem Eingang ausreichend Fahrradstellplätze bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Alle Einrichtungen mit Publikumsverkehr (Einzelhandelsgeschäfte, Behörden, Freizeiteinrichtungen etc.) sind gehalten, vor ihrem Eingang für ausreichend Stellmöglichkeiten für Fahrräder zu sorgen. Link zum Original
Ein landesweites Sozialticket für den öffentlichen Verkehr soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
An erster Stelle steht für uns die Einführung eines landesweiten Sozialtickets für den öffentlichen Verkehr. Link zum Original
Ein landesweites Nahverkehrsticket soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Ein landesweites Nahverkehrsticket verknüpft mit einem Sozialticket für NRW. Link zum Original
Fahrräder und Fußgänger sollen in den Städten Vorrang erhalten.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau des Radwegenetzes, Vorrang für Fahrräder und Fußgängerinnen und Fußgänger in den Städten. Link zum Original
Der Güterfernverkehr soll auf Schiene und Wasserwege verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Der Güterfernverkehr gehört auf die Schiene und das Wasser, die Entlastung der Straßen soll gefördert werden. Link zum Original
Die Privatisierung von Bus- und Bahnlinien soll mit Unterstützung des Landes zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Privatisierung von Bus- und Bahnlinien muss mit der Unterstützung des Landes zurückgenommen werden. Link zum Original
Bahnhöfe und Haltestellen sollen auf die Bedürfnisse der Fahrgäste ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Bahnhöfe und Haltestellen sind auf die Bedürfnisse der Fahrgäste auszurichten und müssen barrierefrei sein. Link zum Original
Bahnhöfe und Haltestellen sollen barrierefrei sein.
Wortlaut im Programm
Bahnhöfe und Haltestellen sind auf die Bedürfnisse der Fahrgäste auszurichten und müssen barrierefrei sein. Link zum Original
Für mehr Güterverkehr auf der Bahn sollen effiziente Logistikkonzepte und Verteilzentren entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Damit mehr Güter mit der Bahn transportiert werden, sind effiziente Logistikkonzepte und Verteilzentren zu entwickeln. Link zum Original
Die Deutsche Bahn soll nicht privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Keine Privatisierung der Deutschen Bahn; barrierefreie Bahnhöfe und Haltestellen; effiziente Logistik- und Verteilkonzepte für den Gütertransport. Link zum Original
Cannabiskonsumierenden wird die Fahrerlaubnis nicht entzogen, wenn sie nicht berauscht am Straßenverkehr teilgenommen haben.
Wortlaut im Programm
Auch das Fahrerlaubnisrecht (Fahrerlaubnisverordnung – FeV) darf von den zuständigen Behörden nicht länger als »Ersatzstrafrecht« missbraucht werden, indem Cannabisnutzerinnen und -nutzern die Fähigkeit zum Führen eines Pkws abgesprochen wird – Konsequenz: Führerscheinentzug – ohne dass die Betreffenden »berauscht« am Straßenverkehr teilgenommen haben. Link zum Original
Für die Teilnahme am Straßenverkehr nach Cannabiskonsum werden wissenschaftlich gesicherte THC-Grenzwerte ähnlich der Promillegrenze festgelegt.
Wortlaut im Programm
Nachvollziehbare THC-Grenzwerte auf wissenschaftlich gesicherter Grundlage für die Teilnahme am Straßenverkehr bei Cannabiskonsum, ähnlich der Promille-Regelung bei Alkohol, festlegen. Link zum Original
Die Mobilität älterer Menschen wird durch einen barrierefreien öffentlichen Nahverkehr gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Mobilität der Seniorinnen und Senioren durch einen barrierefreien ÖPNV. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.