Linke NW · Original sozial – konsequent solidarisch
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 08.11.2009 · Original
Das Programm enthält 67 von 1.282 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 67Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2010Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 67
Kinder- und Jugendmedien werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LIN- KE. NRW unterstützt die Einrichtung von Kinderbüros und Kinder- und Jugendbeauftragten sowie die gezielte Förderung von Kinder- und Jugendmedien. Link zum Original
Stadtteilbibliotheken und andere Kultureinrichtungen in benachteiligten Stadtteilen sollen vorrangig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Statt teure Prestigeprojekte in den Innenstädten oder bevorzugten Lagen zu fördern, müssen die Förderschwerpunkte in den benachteiligten Stadtteilen liegen. Hier müssen die besten Kindergärten, Schulen und Jugendzentren zu finden sein; hier müssen Schwimmbäder und Sportplätze geöffnet bleiben; hier sind Stadtteilbibliotheken und andere Kultureinrichtungen vorrangig zu fördern. Link zum Original
Kirche und Staat sollen getrennt sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW ist für die Trennung von Kirche und Staat. Link zum Original
Die Garantie des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts wird aus der Landesverfassung gestrichen.
Wortlaut im Programm
Die Streichung der Garantie für den bekenntnisorientierten Religionsunterricht an Schulen in der Landesverfassung sowie der Ehrfurcht vor Gott als Ziel der Erziehung nach Artikel 7 Landesverfassung sowie § 2 Schulgesetz NRW. Link zum Original
Die Kulturhauptstadt Ruhr 2010 soll die freie Szene und soziokulturelle Einrichtungen nachhaltig stärken.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW will, dass Ruhr 2010 sich nicht im Event erschöpft, sondern nachhaltig die freie Szene und soziokulturelle Einrichtungen stärkt. Link zum Original
Die Solidarität und die Alltagskultur des Ruhrgebiets erhalten in der Kulturhauptstadt einen hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass sowohl die in den Auseinandersetzungen um Arbeit, Lohn und Leben gewachsene Solidarität der Menschen im Ruhrgebiet als auch die Alltagskultur des Reviers insgesamt einen hohen Stellenwert einnehmen. Link zum Original
Die Kulturhauptstadt soll Angebote bieten, die für alle zugänglich sind.
Wortlaut im Programm
Die Kulturhauptstadt wird nur dann ein Erfolg sein, wenn es Angebote gibt, die für alle zugänglich sind. Link zum Original
Ein interkultureller Austausch frei von soziokulturellen oder kulturpolitischen Interessenlagen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark für einen interkulturellen Austausch, der nicht behaftet sein darf von soziokulturellen oder kulturpolitischen Interessenlagen. Link zum Original
Kultur soll allen Menschen zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet: Kultur gehört uns allen, sie muss allen zugänglich sein, und wir sind alle dafür verantwortlich, dass sie sich lebendig entwickeln kann. Link zum Original
Kultur wird gesellschaftlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Weil Kultur einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Gesellschaft leistet, und weil sie auch immer ein öffentliches Ereignis ist, muss Kultur gesellschaftlich finanziert werden. Link zum Original
Die Vorschläge von Gewerkschaften und Verbänden zur Kulturfinanzierung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützt sie die Vorschläge der Gewerkschaften und Verbände zur Finanzierung der Kultur. Link zum Original
Freie Szene und städtische Kulturlandschaft gelten als gleichwertige, nicht konkurrierende Errungenschaften.
Wortlaut im Programm
Deshalb sieht sie die »Freie Szene« und die städtische Kulturlandschaft als unabdingbare gemeinsame und nicht konkurrierende Errungenschaften der Zeit. Link zum Original
Jede Kultureinrichtung soll ein für alle zugänglicher politischer Ort sein, der aktuelle Gegenwartsfragen aufgreift.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist für DIE LINKE. NRW jede Kultureinrichtung auch ein politischer Ort, der für alle zugänglich, aber auch für alle relevant sein muss, ein Ort also, der aktuelle Gegenwartsfragen ebenso aufzugreifen wie klassische zu dokumentieren hat. Link zum Original
Ein Kulturraumgesetz sichert die kommunale Kulturpflege und -förderung in Städten und im ländlichen Raum dauerhaft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW wird darauf hinwirken, dass ein Kulturraumgesetz für das Land Nordrhein- Westfalen verabschiedet wird, um die kommunale Kulturpflege und -förderung sowohl in den urbanen Zentren als auch im ländlichen Raum dauerhaft und verlässlich zu sichern. Link zum Original
Kulturförderung wird gesetzlich als Pflichtaufgabe der Kommunen festgelegt.
Wortlaut im Programm
Um das verfassungsrechtliche Bekenntnis des Landes zur Kulturstaatlichkeit auf kommunaler Ebene verbindlich zu machen, soll in diesem Gesetz die kulturelle Förderung als Pflichtaufgabe der Kommunen definiert werden. Link zum Original
Ländliche und urbane Kulturräume mit eigenen Gremien entscheiden örtlich über die Förderung kultureller Projekte unter Beteiligung der Menschen und Kulturschaffenden.
Wortlaut im Programm
Mit der Bildung ländlicher und urbaner Kulturräume sowie der Etablierung entsprechender Gremien wäre sowohl eine örtliche Entscheidung über die Förderung kultureller Projekte als auch die Beteiligung der Menschen sowie der ansässigen Kulturschaffenden gewährleistet. Link zum Original
Alle Menschen erhalten uneingeschränkten Zugang zu kulturellen Angeboten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW tritt für den uneingeschränkten Zugang aller Menschen zu kulturellen Angeboten ein. Link zum Original
Flächendeckende Kultureinrichtungen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW bekennt sich zu flächendeckenden Kultureinrichtungen und wird alles tun, um sie zu erhalten. Link zum Original
Die Sanierung öffentlicher Kassen auf Kosten von Kunst und Kultur wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung öffentlicher Kassen auf Kosten von Kunst und Kultur lehnen wir ab. Link zum Original
Sponsoren und Mäzene erhalten keinen bestimmenden Einfluss auf öffentliche Kulturangebote.
Wortlaut im Programm
Sponsoren und Mäzene dürfen keinen bestimmenden Einfluss auf öffentliche Kulturangebote haben. Link zum Original
Die Privatisierung von Kultureinrichtungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Privatisierung von Kultureinrichtungen lehnen wir ab. Link zum Original
Prekäre Beschäftigungsverhältnisse in den Kultureinrichtungen des Landes werden beendet.
Wortlaut im Programm
Das Land NRW hat als Arbeitgeber gegenüber seinen Beschäftigten in Museen und Kultureinrichtungen eine Verpflichtung: Die Prekarisierung von Beschäftigungsverhältnissen in Kultureinrichtungen des Landes muss ein Ende haben. Link zum Original
Kulturschaffende sowie ihre Zusammenschlüsse und Selbstorganisationen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW weiß, dass Künstlerinnen und Künstler zu fördern sind. Sie ist für die Förderung von Kulturschaffenden sowie ihrer Zusammenschlüsse und Selbstorganisationen, damit sie ihre berechtigten Anliegen besser und nachhaltiger durchsetzen können. Link zum Original
Kulturschaffende bringen ihre Anliegen über Beiräte in die Landespolitik ein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW weiß, dass Künstlerinnen und Künstler zu fördern sind. Sie ist für die Förderung von Kulturschaffenden sowie ihrer Zusammenschlüsse und Selbstorganisationen, damit sie ihre berechtigten Anliegen besser und nachhaltiger durchsetzen können. In Form von Beiräten werden sie ihre Probleme und Anliegen in die Landespolitik einbringen können. Link zum Original
In allen Museen und Kultureinrichtungen des Landes gibt es wöchentlich einen eintrittsfreien Tag am Wochenende.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung eines wöchentlich eintrittsfreien Tages am Wochenende in allen Museen und Kultureinrichtungen des Landes. Link zum Original
Bei landesgeförderten Kulturveranstaltungen werden 10 Prozent der Plätze als ermäßigte Karten für Kinder, Jugendliche, Erwerbslose und Sozialpassinhaber reserviert.
Wortlaut im Programm
Bei Kulturveranstaltungen, die durch Mittel des Landes gefördert werden, sind für Kinder und Jugendliche sowie für Erwerbslose und Inhaberinnen und Inhaber eines Sozialpasses ermäßigte Karten für 10 Prozent aller Plätze zu reservieren. Link zum Original
Bei landesgeförderten Kulturveranstaltungen ist der Eintritt für Kinder und Jugendliche frei.
Wortlaut im Programm
Der Eintritt für Kinder und Jugendliche soll frei sein, für Erwerbslose soll er 4 Euro nicht übersteigen. Link zum Original
Der Eintritt für Erwerbslose zu landesgeförderten Kulturveranstaltungen beträgt höchstens 4 Euro.
Wortlaut im Programm
Der Eintritt für Kinder und Jugendliche soll frei sein, für Erwerbslose soll er 4 Euro nicht übersteigen. Link zum Original
Öffentliche Kulturpolitik schafft Arbeitsmöglichkeiten, Ateliers, Ausstellungsmöglichkeiten, Stipendien sowie Katalog- und Veröffentlichungshilfen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von Arbeitsmöglichkeiten, Ateliers, Ausstellungsmöglichkeiten, Stipendien, Katalog- und Veröffentlichungshilfen im Rahmen öffentlicher Kulturpolitik. Link zum Original
Kleine Kulturschaffende, Kleinkunst- und Musikfestivals, selbstverwaltete Theater und kleine regionale Kinos werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung und Unterstützung kleiner Kulturschaffender sowie Kleinkunstfestivals, Musikfestivals, selbstverwalteter Theater und kleiner regionaler Kinos. Link zum Original
Eine regionale und überregionale Filmförderung unterstützt gesellschaftlich relevante Themen statt kommerziellen Erfolg.
Wortlaut im Programm
Eine regionale und überregionale Filmförderung, die gesellschaftlich relevante Themen unterstützt und nicht nach »Kassenerfolgslage« und »Einschaltquotenerfolg« verteilt wird. Link zum Original
Selbstverwaltete Kulturhäuser und soziokulturelle Zentren werden ohne Einflussnahme der Kommunen auf ihre Angebote gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von selbstverwalteten Kulturhäusern und soziokulturellen Zentren ohne Einflussnahme der Städte und Kommunen auf die Angebote. Link zum Original
Kunst-, Musik- und Theaterpädagogen an öffentlichen Einrichtungen ermöglichen allen Bevölkerungsgruppen und Altersstufen den Zugang zu Kultur.
Wortlaut im Programm
Den Zugang zu Kunst und Kultur für alle Bevölkerungsgruppen und jedes Alter durch Angebote von Kunst-, Musik- und Theaterpädagoginnen und -pädagogen an öffentlichen Einrichtungen. Link zum Original
Die Richtlinie »Kunst am Bau« wird wieder als Pflicht festgelegt.
Wortlaut im Programm
Die »Kunst am Bau« Richtlinie ist wieder als Pflicht zu definieren und die einzelnen Maßnahmen sind in Wettbewerbsform öffentlich auszuschreiben. Link zum Original
Maßnahmen nach »Kunst am Bau« werden öffentlich im Wettbewerb ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Die »Kunst am Bau« Richtlinie ist wieder als Pflicht zu definieren und die einzelnen Maßnahmen sind in Wettbewerbsform öffentlich auszuschreiben. Link zum Original
Bei der Besetzung von Stellen in Kunsthochschulen und Jurys werden Frauen stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Besetzung von Stellen in Kunsthochschulen und Jurys sind Frauen stärker zu berücksichtigen; Altersbegrenzungen bei Ausschreibungen lehnen wir ab, sie benachteiligen vor allem Frauen und Alleinerziehende. Link zum Original
Altersbegrenzungen bei Ausschreibungen im Kulturbereich werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bei der Besetzung von Stellen in Kunsthochschulen und Jurys sind Frauen stärker zu berücksichtigen; Altersbegrenzungen bei Ausschreibungen lehnen wir ab, sie benachteiligen vor allem Frauen und Alleinerziehende. Link zum Original
Die freie Kulturszene wird gleichwertig zur etablierten Kulturszene öffentlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Die freie Kulturszene ist gleichwertig zur etablierten Kulturszene öffentlich zu fördern. Link zum Original
Antirassistische und interkulturelle Kulturangebote zur Förderung von Respekt, Toleranz und Vielfalt werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Antirassistische und interkulturelle Kulturangebote mit dem Ziel, Respekt, Toleranz und Vielfalt zu fördern. Link zum Original
Projekte aus Ruhr 2010 wie »Jedem Kind ein Instrument« werden langfristig für alle Kinder kostenfrei und interkulturell offen fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Projekte, die derzeit im Rahmen von Ruhr 2010 laufen, wie »Jedem Kind ein Instrument«, müssen langfristig für alle Kinder kostenfrei zugänglich und interkulturell offen angelegt zu sein. Link zum Original
Die für »Jedem Kind ein Instrument« nötige Ausstattung der Musikschulen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Projekte, die derzeit im Rahmen von Ruhr 2010 laufen, wie »Jedem Kind ein Instrument«, müssen langfristig für alle Kinder kostenfrei zugänglich und interkulturell offen angelegt zu sein. Die dazu nötigen Ausstattungen der Musikschule sind zwingend zu sichern. Link zum Original
Das Projekt »Künstler in betreuten Gesamtschulen« wird fortgeführt und so finanziert, dass angemessene Honorare gezahlt werden können.
Wortlaut im Programm
Das Projekt »Künstler in betreuten Gesamtschulen« ist weiterzuführen und finanziell so auszustatten, dass angemessene Honorare gezahlt werden können. Link zum Original
Starke öffentliche Medien in Funk, Fernsehen und elektronischen Medien werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. NRW setzt sich für starke öffentliche Medien in Funk, Fernsehen und bei den elektronischen Medien ein. Link zum Original
Informationsangebote sollen nicht von Quoten, Verlagsvorgaben und Werbeeinnahmen abhängig sein.
Wortlaut im Programm
Informationsangebote dürfen jedoch nicht von Quoten und Diktaten der Verlage sowie Werbeeinnahmen abhängig sein. Link zum Original
Journalistinnen und Journalisten erhalten innere Pressefreiheit.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die innere Pressefreiheit für Journalistinnen und Journalisten. Link zum Original
Die Beteiligung von Organisationen und Verbänden in den Medien wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Da sich die Gesellschaft stetig wandelt und neue Gruppen nach Vertretung und Mitbestimmung drängen, fordert DIE LINKE. NRW eine Verbesserung der Beteiligung von Organisationen und Verbänden. Link zum Original
Möglichkeiten für Eigenproduktionen und die Beteiligung in demokratischen Mediengremien werden verbessert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten von Eigenproduktionen sowie die Beteiligung in demokratischen Gremien müssen verbessert und ausgebaut werden, die Wertschätzung einer freien und demokratischen Berichterstattung jenseits von am Markt ausgerichtetem und vorurteilsbehaftetem Denken muss entwickelt werden. Link zum Original
Beschäftigte in den Medien werden vor prekären Arbeitsverhältnissen wie freier Mitarbeit, Scheinselbstständigkeit, Befristung und Praktika geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigten in den Medien müssen vor prekären Arbeitsverhältnissen wie freier Mitarbeit, Scheinselbstständigkeit, Befristung und Praktika geschützt werden. Link zum Original
Die öffentlich-rechtlichen Medien setzen Maßstäbe für gute Arbeitsbedingungen in der Branche.
Wortlaut im Programm
Starke öffentlich-rechtliche Medien müssen mit gutem Beispiel voran gehen und die Arbeitsbedingungen in diesem Bereich definieren. Link zum Original
Bürgerfunk und offene Kanäle werden mit attraktiven Sendezeiten und erleichtertem Zugang gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Förderung und den Ausbau des Bürgerfunks und offener Kanäle mit attraktiven Sendezeiten und erleichtertem Zugang. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird erhalten und reformiert.
Wortlaut im Programm
Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten und reformieren; Rundfunkräte quotieren und entsprechend aktueller gesellschaftlicher Verhältnisse zusammensetzen; mehr Mitbestimmung; Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots zurückdrängen; uneingeschränkte Publizierungsrechte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet gewährleisten. Link zum Original
Rundfunkräte werden quotiert und entsprechend den aktuellen gesellschaftlichen Verhältnissen zusammengesetzt.
Wortlaut im Programm
Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten und reformieren; Rundfunkräte quotieren und entsprechend aktueller gesellschaftlicher Verhältnisse zusammensetzen; mehr Mitbestimmung; Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots zurückdrängen; uneingeschränkte Publizierungsrechte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet gewährleisten. Link zum Original
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt es mehr Mitbestimmung.
Wortlaut im Programm
Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten und reformieren; Rundfunkräte quotieren und entsprechend aktueller gesellschaftlicher Verhältnisse zusammensetzen; mehr Mitbestimmung; Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots zurückdrängen; uneingeschränkte Publizierungsrechte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet gewährleisten. Link zum Original
Die Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten und reformieren; Rundfunkräte quotieren und entsprechend aktueller gesellschaftlicher Verhältnisse zusammensetzen; mehr Mitbestimmung; Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots zurückdrängen; uneingeschränkte Publizierungsrechte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet gewährleisten. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erhält uneingeschränkte Publikationsrechte im Internet.
Wortlaut im Programm
Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten und reformieren; Rundfunkräte quotieren und entsprechend aktueller gesellschaftlicher Verhältnisse zusammensetzen; mehr Mitbestimmung; Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots zurückdrängen; uneingeschränkte Publizierungsrechte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet gewährleisten. Link zum Original
Presserechtliche Redaktionsstatute sichern den Beschäftigten ein hohes Maß an Mitbestimmung.
Wortlaut im Programm
Presserechtliche Redaktionsstatute, die einen hohen Grad der Mitbestimmung der Beschäftigten sichern. Link zum Original
Das Recht auf Gegendarstellung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Gegendarstellung muss gestärkt werden. Link zum Original
Medien- und Filmschaffende erhalten gute Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeitsbedingungen für Medien- und Filmschaffende. Link zum Original
Der Empfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks soll für alle bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Der Empfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks muss für alle bezahlbar sein; Geringverdienende, Studierende, Rentnerinnen und Rentner sowie Hartz-IV-Aufstockerinnen und -Aufstocker sind von der Rundfunkgebührenpflicht zu befreien. Link zum Original
Geringverdienende, Studierende, Rentner und Hartz-IV-Aufstocker werden von der Rundfunkgebührenpflicht befreit.
Wortlaut im Programm
Der Empfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks muss für alle bezahlbar sein; Geringverdienende, Studierende, Rentnerinnen und Rentner sowie Hartz-IV-Aufstockerinnen und -Aufstocker sind von der Rundfunkgebührenpflicht zu befreien. Link zum Original
Die Erforschung und Darstellung der Verfolgung von Schwulen und Lesben wird in der Gedenkstättenpolitik intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Forschung zur und Darstellung der Verfolgung von Schwulen und Lesben muss im Rahmen der NRW-Gedenkstättenpolitik intensiviert werden. Link zum Original
Projekte zur Erforschung der Alltagsgeschichte von Lesben und Schwulen werden auf Landesebene initiiert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind Projekte zur Erforschung und Darstellung der Alltagsgeschichten von Lesben und Schwulen (vgl. HIStory) auf Landesebene zu initiieren und zu fördern. Link zum Original
Die Verharmlosung und Relativierung des NS-Faschismus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns dagegen, dass in unserer Gesellschaft an vielen Stellen der NS-Faschismus verharmlost oder relativiert wird. Link zum Original
Über den historischen Faschismus, die Rolle des Kapitals und Kontinuitäten nach 1945 wird aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Aufklärung über den historischen Faschismus, vor allem über die Rolle des Kapitals und die Kontinuitäten nach 1945 und Förderung antifaschistischer Gedenkstättenarbeit wie beispielsweise bei dem Projekt »Blumen für Stukenbrock« oder bei den »Stolpersteinen«. Link zum Original
Antifaschistische Gedenkstättenarbeit wie die Stolpersteine wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Aufklärung über den historischen Faschismus, vor allem über die Rolle des Kapitals und die Kontinuitäten nach 1945 und Förderung antifaschistischer Gedenkstättenarbeit wie beispielsweise bei dem Projekt »Blumen für Stukenbrock« oder bei den »Stolpersteinen«. Link zum Original
Das Land beteiligt sich an der Förderung antifaschistischer Gedenkstättenarbeit, statt sie den Kommunen zu überlassen.
Wortlaut im Programm
Die Förderung antifaschistischer Gedenkstättenarbeit darf nicht den Kommunen überlassen bleiben. Das Land NRW muss sich daran beteiligen. Link zum Original
Das Kulturministerium unterstützt Museen finanziell und personell dabei, Beutekunst aufzuspüren und zurückzugeben.
Wortlaut im Programm
Das Kulturministerium NRW soll die Museen finanziell und personell unterstützen, Beutekunst ausfindig zu machen und an die Betroffenen zurückzugeben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.