Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 13.03.2010 · Original
Das Programm enthält 296 von 1.142 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 296Forderungen zum Politikfeld
- 26 %des Programms
- 89Seiten im Original
- 2010Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 296
In die Bildung wird weiter investiert.
Wortlaut im Programm
Weil die Bildung unserer Kinder die Grundlage unserer Zukunft ist, werden wir hier weiter investieren. Link zum Original
Das begabungsgerechte gegliederte Schulsystem wird nur behutsam fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf eine behutsame Fortentwicklung unseres begabungsgerechten Schulsystems. Link zum Original
Schulstrukturexperimente wie die schwarz-grüne Reform in Hamburg werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mit einer starken FDP wird es keine Experimente auf Kosten der Kinder geben wie unter Schwarz-Grün in Hamburg. Link zum Original
Der Zugang zum Gymnasium bleibt erhalten und wird nicht per Losverfahren vergeben.
Wortlaut im Programm
Mit einer starken FDP bleibt der Zugang zum Gymnasium erhalten und wird nicht verlost wie unter Rot-Rot in Berlin. Link zum Original
Besonders engagierte und begabte Studierende werden mit einem Stipendiensystem unabhängig vom Einkommen der Eltern gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit einem Stipendiensystem fördern wir besonders engagierte und begabte Studierende - unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll zum Bildungsland Nummer 1 werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen NRW zum Bildungsland Nr. 1, denn wir wollen Aufstieg durch Bildung. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll Innovationsland Nummer 1 werden.
Wortlaut im Programm
Für mehr Forschung haben wir die Innovationsförderung gegenüber 2005 um fast 25 % erhöht, denn wir wollen auch Innovationsland Nr. 1 werden. Link zum Original
Bildung gilt als Bürgerrecht und hat politische und finanzielle Priorität.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist Bildung für die FDP ein Bürgerrecht. Sie hat für uns politische und finanzielle Priorität. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll bis 2015 in allen Bildungsbereichen zum Bildungsland Nummer 1 in Deutschland werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Nordrhein-Westfalen bis 2015 zum Bildungsland Nr. 1 in Deutschland machen: Von der frühkindlichen Bildung, über Schule und Berufsausbildung bis hin zum Hochschulwesen und zur Weiterbildung wollen wir uns mit den besten Ländern messen. Link zum Original
Bildungspolitik beruht auf Wahlfreiheit zwischen Bildungseinrichtungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und zwischen verschiedenen Abschlüssen.
Wortlaut im Programm
Prinzipien liberaler Bildungspolitik sind die Wahlfreiheit zwischen Bildungseinrichtungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und zwischen unterschiedlichen Bildungsabschlüssen. Link zum Original
Jeder Einzelne wird nach seinen Möglichkeiten individuell gefördert und gefordert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jeden Einzelnen in Abhängigkeit von seinen Möglichkeiten individuell fördern und fordern. Link zum Original
Bildungseinrichtungen erhalten Gestaltungsautonomie, deren Qualität durch Transparenz der Ergebnisse und Wettbewerb gesichert wird.
Wortlaut im Programm
Wir sind überzeugt, dass autonome Gestaltungsfreiheit einer Bildungseinrichtung Kreativität und neue Lösungen freisetzt, wenn Transparenz der Ergebnisse und der Wettbewerb zwischen den Institutionen die Qualität sichern. Link zum Original
Bis 2015 wird eine Qualitätsoffensive im Bildungsbereich verfolgt.
Wortlaut im Programm
Bis 2015 konzentriert sich die FDP nun auf eine Qualitätsoffensive im Bildungsbereich. Link zum Original
Schnittstellen und Übergänge zwischen den Bildungseinrichtungen werden grundlegend neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ferner eine grundlegende Neuausrichtung der Schnittstellen und Übergänge zwischen den verschiedenen Bildungseinrichtungen sowie die rechtliche Flexibilisierung von Zugangsvoraussetzungen, insbesondere im zweiten Bildungsweg. Link zum Original
Zugangsvoraussetzungen, insbesondere im zweiten Bildungsweg, werden rechtlich flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ferner eine grundlegende Neuausrichtung der Schnittstellen und Übergänge zwischen den verschiedenen Bildungseinrichtungen sowie die rechtliche Flexibilisierung von Zugangsvoraussetzungen, insbesondere im zweiten Bildungsweg. Link zum Original
Ein vielfältiges und durchlässiges Bildungssystem ohne Sackgassen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will so ein ebenso vielfältiges wie durchlässiges Bildungssystem schaffen, in dem vernetzt gedacht wird, eine Hand in die andere greift und kein Bildungsweg in einer Sackgasse endet. Link zum Original
Die Förder- und Arbeitsbedingungen in Kindertageseinrichtungen werden weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Förder- und Arbeitsbedingungen in den Kindertageseinrichtungen weiter verbessern. Link zum Original
Unmittelbar nach der Wahl wird ein Gesetzgebungsverfahren für eine Betreuungsplatzgarantie ab dem zweiten Lebensjahr eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden unmittelbar nach der Landtagswahl das Gesetzgebungsverfahren für eine „Platzgarantie ab zwei“ einleiten. Link zum Original
Beginnend mit dem letzten Jahr vor der Einschulung wird schrittweise auf Elternbeiträge für das 25-stündige Grundangebot der Kitas verzichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben die Freien Demokraten beginnend mit dem letzten Jahr vor der Einschulung den schrittweisen Verzicht auf Elternbeiträge für das 25-stündige Grundangebot der Kindertageseinrichtungen an. Link zum Original
Landesweite Höchstgrenzen für kommunal festgesetzte Kita-Beiträge werden als Zwischenschritt geprüft.
Wortlaut im Programm
Da sich die Kommunalisierung der Beitragserhebung nicht flächendeckend bewährt hat, wollen wir als möglichen Zwischenschritt landesweite Höchstgrenzen für kommunal festgesetzte Beiträge prüfen und endlich Rechtssicherheit für Kommunen schaffen, die in eigener Finanzverantwortung auf Beiträge verzichten. Link zum Original
Kommunen, die in eigener Finanzverantwortung auf Kita-Beiträge verzichten, erhalten Rechtssicherheit.
Wortlaut im Programm
Da sich die Kommunalisierung der Beitragserhebung nicht flächendeckend bewährt hat, wollen wir als möglichen Zwischenschritt landesweite Höchstgrenzen für kommunal festgesetzte Beiträge prüfen und endlich Rechtssicherheit für Kommunen schaffen, die in eigener Finanzverantwortung auf Beiträge verzichten. Link zum Original
Die Regelungen des Kinderbildungsgesetzes werden auf ihre Handhabbarkeit in der Praxis ausgewertet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Regelungen des Kinderbildungsgesetzes hinsichtlich ihrer Handhabbarkeit in der Praxis auswerten und die pauschalen Mittelzuweisungen des Landes angesichts der Steigerung der Personal- und Sachkosten der vergangenen Jahre prüfen. Link zum Original
Die pauschalen Mittelzuweisungen des Landes an Kitas werden angesichts gestiegener Personal- und Sachkosten überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Regelungen des Kinderbildungsgesetzes hinsichtlich ihrer Handhabbarkeit in der Praxis auswerten und die pauschalen Mittelzuweisungen des Landes angesichts der Steigerung der Personal- und Sachkosten der vergangenen Jahre prüfen. Link zum Original
Bestimmungen und das Handeln von Trägern und Kommunen werden daraufhin überprüft, ob sie die Flexibilität der Eltern bei der Buchung von Betreuungszeiten einschränken.
Wortlaut im Programm
besondere wollen wir alle Bestimmungen sowie das Handeln von Trägern und Kommunen daraufhin hinterfragen, ob die Flexibilität der Eltern bei der Buchung eines Platzes unmittelbar oder mittelbar eingeschränkt wird: Unser Ziel ist, dass jede Familie die passende Betreuungszeit für ihr Kind erhalten kann. Link zum Original
Kurzfristige Änderungen der Betreuungszeit aus wichtigem Grund werden unbürokratisch ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Auch eine kurzfristige Veränderung aus wichtigem Grund (etwa Arbeitsplatzwechsel) muss dabei unbürokratisch möglich sein. Link zum Original
Die Qualität der Elementarbildung und ihre Verzahnung mit der Grundschule werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität der Elementarbildung und die Verzahnung mit dem Primarbereich weiter verbessern. Link zum Original
Ein übergreifendes Bildungskonzept für Kindertageseinrichtungen und Grundschulen wird in der Praxis verankert.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir ein übergreifendes, offenes Bildungskonzept von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen mit Leben füllen und in der Praxis verankern. Link zum Original
Die Ergebnisse der Kita-Sprachstandserhebungen werden stärker berücksichtigt und die Sprachförderung in der Grundschule fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Im Zuge dessen sollen auch die Ergebnisse der KiTa-Sprachstandserhebungen stärker berücksichtigt und die Förderung in der Grundschule fortgeführt werden. Link zum Original
Zur Förderung von Begabungen und Behebung von Lernschwächen werden die Entwicklung der Kinder sorgfältig dokumentiert und entwicklungsdiagnostische Instrumente eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung von besonderen Begabungen wie zur Behebung von Lernschwächen sind eine sorgfältige Dokumentation der Entwicklung der Kinder sowie der Einsatz von entwicklungsdiagnostischen Instrumenten erforderlich. Link zum Original
Bis 2015 wird ein Studium der Frühpädagogik oder eine vergleichbare Qualifikation zur Regelvoraussetzung für die Leitung einer Kita.
Wortlaut im Programm
Die FDP strebt an, dass bis 2015 ein Studium der Sozialpädagogik der frühen Kindheit oder eine vergleichbare Qualifikation (zum Beispiel langjährige Berufspraxis in Verbindung mit nachgewiesenen Weiterbildungsmaßnahmen) für die Leitung einer Kindertageseinrichtung zur Regel wird. Link zum Original
Der Kindergarten wird langfristig zu einer verpflichtenden Elementarschule mit vorschulischem Charakter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um Chancengerechtigkeit zu gewährleisten, ist es wichtig, den Kindergarten langfristig zu einer Elementarschule auszubauen, die vorschulischen Charakter hat, bei der Pflicht zum Besuch besteht und die spielerisch an das Lernen heranführt. Link zum Original
Die Elementarschule orientiert sich an altersgerechten Lerninhalten.
Wortlaut im Programm
Die Elementarschule soll sich dabei an altersgerechten Lerninhalten orientieren. Link zum Original
Eine Vielfalt von Kita-Trägern aus freier Wohlfahrtspflege, Kirchen, Elterninitiativen, Kommunen und privaten Anbietern wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht für eine Vielfalt von Trägern der freien Wohlfahrtspflege, Kirchen, Elterninitiativen, Kommunen und sonstigen privaten Anbietern. Link zum Original
Kommunen erhalten die Option, private Kita-Träger bei gleichen Qualitätsstandards wie frei-gemeinnützige Träger finanziell zu fördern.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten setzen sich dafür ein, Kommunen die Option einzuräumen, auch private Träger von Kindertageseinrichtungen finanziell wie frei-gemeinnützige Träger zu fördern, wenn sie den gleichen Qualitätsstandards genügen. Link zum Original
Bilinguale Kindertagesstätten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für bilinguale Kindertagesstätten ein. Link zum Original
Auch Grundschulen können künftig Familienzentren werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir, dass auch Grundschulen zukünftig Familienzentren werden können. Link zum Original
Sinkende Schülerzahlen werden für kontinuierlich kleinere Klassen genutzt.
Wortlaut im Programm
Den demographischen Wandel, der im neuen Jahrzehnt voraussichtlich zu einem Rückgang der Schülerzahlen von über 15 Prozent führt, werden wir insbesondere für kontinuierlich kleinere Klassen, die weitere Minimierung des Unterrichtsausfalls und den Ganztagsausbau nutzen. Link zum Original
Sinkende Schülerzahlen werden zur weiteren Verringerung des Unterrichtsausfalls genutzt.
Wortlaut im Programm
Den demographischen Wandel, der im neuen Jahrzehnt voraussichtlich zu einem Rückgang der Schülerzahlen von über 15 Prozent führt, werden wir insbesondere für kontinuierlich kleinere Klassen, die weitere Minimierung des Unterrichtsausfalls und den Ganztagsausbau nutzen. Link zum Original
Sinkende Schülerzahlen werden für den Ausbau des Ganztags genutzt.
Wortlaut im Programm
Den demographischen Wandel, der im neuen Jahrzehnt voraussichtlich zu einem Rückgang der Schülerzahlen von über 15 Prozent führt, werden wir insbesondere für kontinuierlich kleinere Klassen, die weitere Minimierung des Unterrichtsausfalls und den Ganztagsausbau nutzen. Link zum Original
An allen Schulformen wird keine Klasse mit mehr als 25 Schülern mehr eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dadurch die Voraussetzungen dafür schaffen, dass an allen Schulformen keine Klasse mehr eingerichtet wird, die mehr als 25 Schüler hat. Link zum Original
Die offene Ganztagsschule wird als Element der Vereinbarkeit von Familie und Beruf befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP bekennt sich klar zur offenen Ganztagsschule als Element zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Der flächendeckende, bedarfsgerechte und qualitative Ausbau der Ganztagsangebote an allen Schulformen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will den flächendeckenden, bedarfsgerechten und qualitativen Ausbau der Ganztagsangebote an allen Schulformen fortsetzen. Link zum Original
In angemessener Entfernung bestehen jeweils ein Ganztags- und ein Halbtagsangebot, um Wahlfreiheit zu sichern.
Wortlaut im Programm
Hierbei sollen in angemessener Entfernung jeweils ein Ganztagsangebot und ein Halbtagsangebot bestehen, um die Wahlfreiheit sicherzustellen. Link zum Original
Der Ganztag wird flexibilisiert, sodass auch nur einzelne Klassenzüge einer Schule Ganztagsförderung anbieten können.
Wortlaut im Programm
Um ein umfassendes Angebot an Ganztags- und Halbtagsschulen zu gewährleisten, wird der Ganztag flexibilisiert, so dass an einzelnen Schulen auch nur einzelne Klassenzüge eine Ganztagsförderung anbieten können. Link zum Original
Bis 2015 bietet mindestens jede zweite weiterführende Schule ein Ganztagsangebot an.
Wortlaut im Programm
Bis 2015 will die FDP so erreichen, dass mindestens jede zweite weiterführende Schule ein Ganztagsangebot vorhält. Link zum Original
Für hochbegabte Schülerinnen und Schüler wird ein Stipendiensystem aufgebaut, dessen Stipendien unabhängig vom Einkommen der Eltern vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für den Aufbau eines Stipendiensystems für hochbegabte Schülerinnen und Schüler ein. Diese Stipendien sind unabhängig vom Verdienst der Eltern zu gewähren. Link zum Original
Regulierungen für Privatschulen, die einer einkommensunabhängigen Stipendienvergabe an Hochbegabte entgegenstehen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Regulatorische Rahmenbedingungen für Privatschulen, die einer Stipendienvergabe an hochbegabte Schülerinnen und Schüler unabhängig vom Verdienst der Eltern entgegenstehen, sind abzulehnen. Link zum Original
Das achtjährige Gymnasium wird beibehalten und im bestehenden Modell optimiert.
Wortlaut im Programm
Die FDP will das G8 deshalb im bestehenden Modell optimieren: Die Lehrpläne müssen weiter auf den Erwerb von Kompetenzen statt überflüssigem Detailwissen fokussiert, Unterrichtsinhalte gleichmäßiger zwischen Unter-, Mittel- und Oberstufe verteilt werden, um Belastungsspitzen in den unteren Jahrgängen abzubauen. Link zum Original
Die Lehrpläne werden stärker auf Kompetenzerwerb statt Detailwissen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die FDP will das G8 deshalb im bestehenden Modell optimieren: Die Lehrpläne müssen weiter auf den Erwerb von Kompetenzen statt überflüssigem Detailwissen fokussiert, Unterrichtsinhalte gleichmäßiger zwischen Unter-, Mittel- und Oberstufe verteilt werden, um Belastungsspitzen in den unteren Jahrgängen abzubauen. Link zum Original
Unterrichtsinhalte werden gleichmäßiger auf Unter-, Mittel- und Oberstufe verteilt, um Belastungsspitzen in den unteren Jahrgängen abzubauen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will das G8 deshalb im bestehenden Modell optimieren: Die Lehrpläne müssen weiter auf den Erwerb von Kompetenzen statt überflüssigem Detailwissen fokussiert, Unterrichtsinhalte gleichmäßiger zwischen Unter-, Mittel- und Oberstufe verteilt werden, um Belastungsspitzen in den unteren Jahrgängen abzubauen. Link zum Original
Erfahrungen von Gymnasien mit gelungener G8-Umstellung, etwa bei Stundenplänen, werden allen Schulen als Best Practice zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erfahrungen in der Gestaltung beispielsweise der Stundenpläne der Gymnasien, an denen die Umstellung besonders frühzeitig gelungen ist, allen Schulen im Sinne von best practise zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Ergänzungsstunden der Sekundarstufe I werden für Vertiefung des Unterrichtsstoffs und fachliche Hausaufgabenbetreuung genutzt.
Wortlaut im Programm
Die zehn bis zwölf Ergänzungsstunden der Sekundarstufe I wollen wir für eine Vertiefung des Unterrichtsstoffes und fachliche Hausaufgabenbetreuung anbieten, um die individuelle Förderung zu intensivieren und zugleich die Arbeitsbelastung der Schülerinnen und Schüler zu reduzieren. Link zum Original
Die Beratung zum Wechsel der Schulform wird gezielt auf den Aufstieg ausgerichtet und soll Eltern und Schülern Ängste nehmen.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise erfolgt eine Beratung nach jedem Schulhalbjahr der Erprobungsstufe (Klassen 5 und 6), danach mit jeder Versetzungsentscheidung, wenn der Notendurchschnitt in den schriftlichen Fächern mindestens 2,0 erreicht. Wir drängen darauf, dass diese Beratung zielgerichtet auf den Aufstieg ausgerichtet wird und Eltern und Schülern Ängste genommen werden. Link zum Original
Der Wechsel der Schulform wird durch gezielte Förderung in Kleingruppen an der aufnehmenden Schule erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel muss durch die gezielte Förderung in Kleingruppen in der aufnehmenden Schule auch praktisch erleichtert werden. Link zum Original
Ein Schulfreiheitsgesetz nach dem Vorbild des Hochschulfreiheitsgesetzes gibt Schulen pädagogische, personelle und finanzielle Autonomie.
Wortlaut im Programm
Die FDP will deshalb einen mutigen nächsten Schritt gehen und zukünftig die wirkliche pädagogische, personelle und finanzielle Autonomie und damit die Qualität der Schulen durch ein „ Schulfreiheitsgesetz“ nach dem Vorbild unseres liberalen Hochschulfreiheitsgesetzes erhöhen. Link zum Original
Schulleitungsstellen werden attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Um die Schulleitungsstellen in ihrer gewachsenen Verantwortung zu unterstützen, wollen wir diese attraktiver gestalten. Link zum Original
Es wird geprüft, allen Schulen budgetierte Mittel zur eigenen Bewirtschaftung von Personal- und Sachkosten zu geben.
Wortlaut im Programm
Wir werden die rechtlichen und fachlichen Möglichkeiten prüfen, allen Schulen budgetierte Mittel zur eigenen Bewirtschaftung für Personal und Sachkosten zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Neue Formen der Schulleitung mit Trennung von pädagogischer und organisatorischer Leitung werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Neue Formen der Schulleitung im Sinne einer Trennung von pädagogischer und organisatorischer Leitung sind möglich. Link zum Original
Schulverwaltungsassistenten werden flächendeckend eingesetzt, um Schulleitungen und Lehrkräfte von Verwaltungsaufgaben zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert den flächendeckenden Einsatz von Schulverwaltungsassistenten zur bürokratischen Entlastung der Schulleitungen und zur Befreiung der Lehrkräfte von nichtpädagogischen Aufgaben. Link zum Original
In der kommenden Wahlperiode werden mindestens 1.000 Stellen für Schulverwaltungsassistenten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der kommenden Legislaturperiode mindestens 1.000 Stellen schaffen und dafür vor allem vorhandene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesverwaltung auf diese Aufgabe vorbereiten und an die Schulen versetzen. Link zum Original
Für die Schulverwaltungsassistenz werden vor allem vorhandene Beschäftigte der Landesverwaltung qualifiziert und an Schulen versetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der kommenden Legislaturperiode mindestens 1.000 Stellen schaffen und dafür vor allem vorhandene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesverwaltung auf diese Aufgabe vorbereiten und an die Schulen versetzen. Link zum Original
Die Schulverwaltungsassistenten werden nicht auf die Lehrerstellen angerechnet.
Wortlaut im Programm
Die zusätzlichen Kräfte werden nicht auf die Lehrerstellen angerechnet. Link zum Original
Ein veröffentlichtes Schulranking wird eingeführt, um Qualitätssteigerung durch Wettbewerb zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will diese Instrumente durch ein veröffentlichtes Schulranking ergänzen, das Qualitäten und Erfordernisse aufzeigt und eine Qualitätssteigerung durch Wettbewerb einleiten soll. Link zum Original
Für das Schulranking wird ein standardisiertes Evaluationsverfahren eingesetzt, das örtliche Gegebenheiten und anonymisiert die Bewertung der Lehrkräfte einbezieht.
Wortlaut im Programm
Dabei soll ein standardisiertes Evaluationsverfahren eingesetzt werden, das die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten sowie in anonymisierter Form die Bewertung der Lehrkräfte einbezieht und dabei zugleich praktisch in der Handhabung bleibt. Link zum Original
Durch sinkende Schülerzahlen frei werdende Schulräume werden zu Arbeitsräumen für Lehrkräfte umgebaut.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise reduziert sich der Raumbedarf in bestehenden Schulgebäuden mittelfristig an vielen Standorten. Die FDP begrüßt, wenn diese Räumlichkeiten zu Arbeitsräumen für Lehrerinnen und Lehrer umgebaut werden. Link zum Original
Das differenzierte, begabungsgerechte Schulsystem wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
FDP will deshalb das differenzierte, begabungsgerechte Bildungssystem weiterentwickeln. Link zum Original
Vor Ort erhalten die Beteiligten mehr Entscheidungsfreiheit, eine passgenaue Schulstruktur zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine erweiterte Entscheidungsfreiheit vor Ort und für neue Möglichkeiten, eine für die örtlichen Gegebenheiten und Wünsche passgenaue Schulstruktur zu entwickeln. Link zum Original
Ein Einheitsschulsystem wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zugleich wenden wir uns gegen all diejenigen, die sinkende Schülerzahlen und Bildungsstudien nur vorgeben, um in Wahrheit egalitäre gesellschaftspolitische Vorstellungen durch ein Einheitsschulsystem anzustreben, das nicht zur deutschen Bildungstradition passt, das pädagogisch einem gegliederten Schulsystem unterlegen ist, das immense Umstellungskosten verursachen sowie Eltern, Lehrer, Hochschulen und Wirtschaft über eine ganze Generation zutiefst verunsichern würde. Link zum Original
Neben den bestehenden Schulformen werden neue Modelle der Zusammenführung von Haupt-, Real- und Gesamtschulen zugelassen, wenn Schulgremien und Träger dies beschließen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will neben Haupt-, Real-, Gesamtschulen sowie Gymnasien neue Modelle der organisatorischen und pädagogischen Zusammenführung von Haupt-, Real- und Gesamtschulen zulassen, wenn die Gremien der beteiligten Schulen und ihre Träger entsprechende Beschlüsse fassen. Link zum Original
Erfolgreich arbeitende und demografiefeste Schullandschaften werden nicht in Frage gestellt.
Wortlaut im Programm
Dies bedeutet zugleich, dass wir heute erfolgreich arbeitende und demographiefeste Schullandschaften nicht in Frage stellen. Link zum Original
Institutionelle Barrieren auf dem Weg zu höheren Bildungsabschlüssen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Damit möglichst viele Schüler einen möglichst hohen Bildungsabschluss erreichen können, wollen wir institutionelle Barrieren ab bauen und hierzu unter anderem Kooperationen mit (berufs-)gymnasialen Oberstufen stärken. Link zum Original
Kooperationen mit gymnasialen und berufsgymnasialen Oberstufen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Damit möglichst viele Schüler einen möglichst hohen Bildungsabschluss erreichen können, wollen wir institutionelle Barrieren ab bauen und hierzu unter anderem Kooperationen mit (berufs-)gymnasialen Oberstufen stärken. Link zum Original
Die Möglichkeiten zur Einrichtung von Schulverbünden werden konzeptionell und in ihrer Anwendungsbreite weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die im Schulgesetz bestehenden Möglichkeiten zur Einrichtung von Schulverbünden zu diesem Zweck konzeptionell und in ihrer Anwendungsbreite weiterentwickeln, beispielsweise indem auf den besonderen Genehmigungsvorbehalt der Landesregierung verzichtet wird. Link zum Original
Auf den besonderen Genehmigungsvorbehalt der Landesregierung für Schulverbünde wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die im Schulgesetz bestehenden Möglichkeiten zur Einrichtung von Schulverbünden zu diesem Zweck konzeptionell und in ihrer Anwendungsbreite weiterentwickeln, beispielsweise indem auf den besonderen Genehmigungsvorbehalt der Landesregierung verzichtet wird. Link zum Original
Die Privilegien der Gesamtschulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Ein fairer Wettbewerb aller Schulformen setzt die Abschaffung der Gesamtschulprivilegien voraus. Link zum Original
Auch an Gesamtschulen gilt künftig eine Versetzungsordnung mit Klassenwiederholung bei Verfehlen grundlegender Lernziele.
Wortlaut im Programm
Auch an Gesamtschulen muss es zukünftig eine Versetzungsordnung geben, die eine Klassenwiederholung vorsieht, wenn Schüler grundlegende Lernziele nicht erreichen. Link zum Original
Die berufsgymnasialen Bildungsgänge werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die berufsgymnasialen Bildungsgänge stärken und den Berufskollegs in erhöhtem Maße eine eigenständige Festlegung des Angebots der Bildungsgänge erlauben. Link zum Original
Berufskollegs können ihr Angebot an Bildungsgängen stärker eigenständig festlegen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die berufsgymnasialen Bildungsgänge stärken und den Berufskollegs in erhöhtem Maße eine eigenständige Festlegung des Angebots der Bildungsgänge erlauben. Link zum Original
Das Abitur an beruflichen Schulen hat den gleichen Stellenwert wie das an allgemeinbildenden Schulen.
Wortlaut im Programm
Das Abitur an Beruflichen Schulen hat den gleichen Stellenwert wie ein Abitur an allgemeinbildenden Schulen. Link zum Original
Alle zentralen Abschlussprüfungen werden anonymisiert korrigiert.
Wortlaut im Programm
Alle zentralen Abschlussprüfungen müssen anonymisiert korrigiert werden, da nur so Objektivität und Chancengerechtigkeit bei der Benotung sichergestellt werden. Link zum Original
Berufskollegs werden beim Ausbau von Aufenthaltsräumen und Kantinen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Berufskollegs sollten zudem beim Ausbau von Aufenthaltsräumen und Kantinen sowie verstärkt durch Schulpsychologen und Sozialpädagogen unterstützt werden, um die Betreuung von besonders förderbedürftigen Schülern zu intensivieren. Link zum Original
Berufskollegs erhalten mehr Schulpsychologen und Sozialpädagogen zur Betreuung förderbedürftiger Schüler.
Wortlaut im Programm
Die Berufskollegs sollten zudem beim Ausbau von Aufenthaltsräumen und Kantinen sowie verstärkt durch Schulpsychologen und Sozialpädagogen unterstützt werden, um die Betreuung von besonders förderbedürftigen Schülern zu intensivieren. Link zum Original
Es wird geprüft, ob die Berufsschulpflicht über das 10. Schuljahr hinaus bei erwachsenen Schülern durch vertragliche Regelungen ersetzt werden sollte.
Wortlaut im Programm
Generell ist die Berufsschulpflicht über das 10. Schuljahr hinaus allerdings dahingehend zu prüfen, ob vertragliche Regelungen bei erwachsenen Schülerinnen und Schülern dieser nicht pädagogisch und rechtlich überlegen wären. Link zum Original
Abhängig von der Haushaltskonsolidierung wird zusätzlich zur Bildungspauschale ein Landesprogramm für die räumliche und technische Infrastruktur der Schulen konzipiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb in Abhängigkeit von der Konsolidierung der Landesfinanzen zusätzlich zur Bildungspauschale ein Landesprogramm zur Verbesserung der räumlichen und technischen Infrastruktur der Schulen konzipieren. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten Zugang zu modernen Fachräumen für Naturwissenschaften, Technik und Informatik.
Wortlaut im Programm
Die FDP will insbesondere sicherstellen, dass alle Schülerinnen und Schüler Zugang zu modernen Fachräumen für den Unterricht in Naturwissenschaften, Technik und Informatik erhalten. Link zum Original
Die Zentren „Zukunft durch Innovation“ zur Vernetzung schulischer und außerschulischer MINT-Förderung werden ausgebaut und ihre Zahl bis 2015 mehr als verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir die landesweit in mittlerweile 25 Zentren „Zukunft durch Innovation“ geschaffene Vernetzung schulischer und außerschulischer Förderangebote in enger Partnerschaft von Schulen, Hochschulen, Kommunen und Wirtschaft weiterführen und ausbauen. Bis 2015 wollen wir ihre Anzahl mehr als verdoppeln. Link zum Original
Lehramtsstudierende sammeln in Bachelor- und Masterstudiengängen frühzeitig Praxiserfahrungen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Studierenden im Rahmen eines Studiengangs mit Bachelor- und Masterabschluss frühzeitig Praxiserfahrungen vermitteln und ihre pädagogischen Kompetenzen stärken. Link zum Original
Die pädagogischen Kompetenzen der Lehramtsstudierenden werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Studierenden im Rahmen eines Studiengangs mit Bachelor- und Masterabschluss frühzeitig Praxiserfahrungen vermitteln und ihre pädagogischen Kompetenzen stärken. Link zum Original
Das Lehramt für Grundschulen wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Das Lehramt für die Grundschulen wird im Zuge dessen aufgewertet. Link zum Original
Die Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Jetzt muss auch die Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer intensiviert werden: Bislang betragen die Investitionen in die Lehrerfortbildung nicht einmal 0,5 Prozent des gesamten Personalbudgets für den Schulbereich. Link zum Original
Die Mittel für Lehrerfortbildung werden schrittweise auf 1,5 Prozent des Personalbudgets im Schulbereich erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Mittel für die Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern müssen schrittweise auf einen 1,5-prozentigen Anteil erhöht werden. Link zum Original
Für Lehrerfortbildung wird ein Punktesystem als Anreiz eingeführt, das bei Beförderungen und Leistungszulagen berücksichtigt wird.
Wortlaut im Programm
Eine deutliche Steigerung wissenschaftlich begleiteter Weiterbildungsangebote braucht ein entsprechendes Anreizsystem, ähnlich dem Punktesystem für die Weiterbildung von Medizinern. Dieses Punktesystem soll bei Beförderungen oder leistungsbezogenen Zulagen herangezogen werden. Link zum Original
Für Lehrkräfte wird ein Fortbildungssemester eingeführt.
Wortlaut im Programm
Neben unterrichtsbegleitenden Maßnahmen fordern wir die Einführung eines Fortbildungssemesters. Link zum Original
Jede Lehrkraft kann sich spätestens alle zehn Jahre ein halbes Jahr an Ausbildungszentren der Hochschulen fortbilden.
Wortlaut im Programm
Spätestens alle zehn Jahre soll es jeder Lehrerin und jedem Lehrer ermöglicht werden, sich ein halbes Jahr in den Ausbildungszentren der Hochschulen fortzubilden, sich mit der neuesten Fachdidaktik vertraut zu machen und neue Impulse für den Unterricht zu erhalten. Link zum Original
Für Schulleitungen werden spezielle Weiterqualifizierungsmaßnahmen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für Schulleitungen müssen spezielle Weiterqualifikationsmaßnahmen entwickelt werden. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung von Seiteneinsteigern im Lehrerberuf wird qualitativ intensiviert.
Wortlaut im Programm
Um Unterrichtsausfall für die Kinder und Jugendlichen angesichts des noch bestehenden Fachlehrermangels zu vermeiden, werden auch Seiteneinsteiger an den Schulen eingestellt. Die FDP wird insbesondere die qualitative Aus- und Fortbildung dieser Lehrkräfte intensivieren, um für die Schüler den bestmöglichen pädagogischen Unterricht zu gewährleisten. Wir wollen prüfen, ob im Rahmen dessen weitere Berufsgruppen mit entsprechender Qualifikation zugelassen werden können. Link zum Original
Es wird geprüft, weitere qualifizierte Berufsgruppen als Seiteneinsteiger an Schulen zuzulassen.
Wortlaut im Programm
Um Unterrichtsausfall für die Kinder und Jugendlichen angesichts des noch bestehenden Fachlehrermangels zu vermeiden, werden auch Seiteneinsteiger an den Schulen eingestellt. Die FDP wird insbesondere die qualitative Aus- und Fortbildung dieser Lehrkräfte intensivieren, um für die Schüler den bestmöglichen pädagogischen Unterricht zu gewährleisten. Wir wollen prüfen, ob im Rahmen dessen weitere Berufsgruppen mit entsprechender Qualifikation zugelassen werden können. Link zum Original
Am Gymnasium werden die Klassen verkleinert.
Wortlaut im Programm
Die sich in Folge der höheren Übergangsquote heute stärker als früher unterscheidenden Bedürfnisse und Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler machen eine Weiterentwicklung der Förderbedingungen am Gymnasium erforderlich, beispielsweise durch eine Verkleinerung der Klassen und eine methodisch-didaktische Fortbildung der Lehrkräfte. Link zum Original
Gymnasiallehrkräfte erhalten methodisch-didaktische Fortbildung.
Wortlaut im Programm
Die sich in Folge der höheren Übergangsquote heute stärker als früher unterscheidenden Bedürfnisse und Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler machen eine Weiterentwicklung der Förderbedingungen am Gymnasium erforderlich, beispielsweise durch eine Verkleinerung der Klassen und eine methodisch-didaktische Fortbildung der Lehrkräfte. Link zum Original
Die beschlossene Reform der gymnasialen Oberstufe mit Stärkung der Kernfächer wird baldmöglichst umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die bereits beschlossene Reform der gymnasialen Oberstufe mit Stärkung der Kernfächer baldmöglichst umsetzen: Die Überspezialisierung durch das Grund- und Leistungskurssystem wird aufgegeben, die für die Studierfähigkeit grundlegenden Fächer Deutsch, Mathematik und eine fortgeführte Fremdsprache werden mit vier Wochenstunden auf einem erhöhten Anforderungsniveau unterrichtet und im Abitur geprüft. Link zum Original
Das System aus Grund- und Leistungskursen wird aufgegeben.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die bereits beschlossene Reform der gymnasialen Oberstufe mit Stärkung der Kernfächer baldmöglichst umsetzen: Die Überspezialisierung durch das Grund- und Leistungskurssystem wird aufgegeben, die für die Studierfähigkeit grundlegenden Fächer Deutsch, Mathematik und eine fortgeführte Fremdsprache werden mit vier Wochenstunden auf einem erhöhten Anforderungsniveau unterrichtet und im Abitur geprüft. Link zum Original
Deutsch, Mathematik und eine fortgeführte Fremdsprache werden vierstündig auf erhöhtem Niveau unterrichtet und im Abitur geprüft.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die bereits beschlossene Reform der gymnasialen Oberstufe mit Stärkung der Kernfächer baldmöglichst umsetzen: Die Überspezialisierung durch das Grund- und Leistungskurssystem wird aufgegeben, die für die Studierfähigkeit grundlegenden Fächer Deutsch, Mathematik und eine fortgeführte Fremdsprache werden mit vier Wochenstunden auf einem erhöhten Anforderungsniveau unterrichtet und im Abitur geprüft. Link zum Original
Schüler mit geringerem Lerntempo erhalten unter Einbeziehung anderer Schulformen wie des Berufskollegs alternative Wege zum Abitur in mehr als zwölf Jahren.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schülern mit geringerem Lerntempo wollen wir unter Einbeziehung anderer Schulformen wie dem Berufskolleg alternative Wege zum Abitur in mehr als zwölf Jahren öffnen, den besonders interessierten und begabten Schülern die fachbezogene Teilnahme am Unterricht höherer Klassen („Drehtürmodelle“), das fachbezogene Früh(fern)studium statt Fachunterricht oder den generellen Wechsel in eine andere Jahrgangsstufe. Link zum Original
Besonders begabte Schüler können fachbezogen am Unterricht höherer Klassen teilnehmen.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schülern mit geringerem Lerntempo wollen wir unter Einbeziehung anderer Schulformen wie dem Berufskolleg alternative Wege zum Abitur in mehr als zwölf Jahren öffnen, den besonders interessierten und begabten Schülern die fachbezogene Teilnahme am Unterricht höherer Klassen („Drehtürmodelle“), das fachbezogene Früh(fern)studium statt Fachunterricht oder den generellen Wechsel in eine andere Jahrgangsstufe. Link zum Original
Besonders begabte Schüler können statt Fachunterricht ein fachbezogenes Früh- oder Fernstudium absolvieren.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schülern mit geringerem Lerntempo wollen wir unter Einbeziehung anderer Schulformen wie dem Berufskolleg alternative Wege zum Abitur in mehr als zwölf Jahren öffnen, den besonders interessierten und begabten Schülern die fachbezogene Teilnahme am Unterricht höherer Klassen („Drehtürmodelle“), das fachbezogene Früh(fern)studium statt Fachunterricht oder den generellen Wechsel in eine andere Jahrgangsstufe. Link zum Original
Besonders begabte Schüler können generell in eine andere Jahrgangsstufe wechseln.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schülern mit geringerem Lerntempo wollen wir unter Einbeziehung anderer Schulformen wie dem Berufskolleg alternative Wege zum Abitur in mehr als zwölf Jahren öffnen, den besonders interessierten und begabten Schülern die fachbezogene Teilnahme am Unterricht höherer Klassen („Drehtürmodelle“), das fachbezogene Früh(fern)studium statt Fachunterricht oder den generellen Wechsel in eine andere Jahrgangsstufe. Link zum Original
Es werden Wege geprüft, das Abitur in Modulen abzulegen.
Wortlaut im Programm
Wir prüfen mit dem Ziel der Individualisierung der Schullaufbahn auch Wege, das Abitur in Modulen ablegen zu können. Link zum Original
Land und Kommunen unterstützen interessierte private Schulträger im Rahmen einer Privatschulinitiative aktiv durch Beratung bei der Gründung.
Wortlaut im Programm
Deshalb sprechen sich die Freien Demokraten für eine Privatschulinitiative aus: Land und Kommunen sollten interessierte private Träger beispielsweise weiterhin aktiv durch Beratung im Gründungsprozess unterstützen. Link zum Original
Die Übertragung der Schulträgerschaft von Kommunen auf private Initiativen, etwa Handwerkskammern, wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Die Übertragung der Trägerschaft von den Kommunen auf private Initiativen – wie beispielsweise von Handwerkskammern getragene Hauptschulen – wollen wir prüfen. Link zum Original
Für Lehrkräfte werden Jahresarbeitszeitkonten eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert die Einführung von Jahresarbeitszeitkonten für Lehrer, um eine gerechte Aufgabenverteilung innerhalb der Schule zu erreichen. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen erhalten beste Entwicklungschancen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will beste Entwicklungschancen für Kinder mit Behinderungen. Link zum Original
Integrative Angebote und der Gemeinsame Unterricht an allgemeinen Schulen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Integrative Angebote und den Gemeinsamen Unterricht an allgemeinen Schulen werden wir weiter ausbauen. Link zum Original
Eltern erhalten ein grundsätzliches Wahlrecht zwischen Förderschule und allgemeiner Schule als sonderpädagogischem Förderort.
Wortlaut im Programm
Den Eltern soll künftig ein grundsätzliches Wahlrecht auf einen sonderpädagogischen Förderort eingeräumt werden (Förderschule oder allgemeine Schule in zumutbarer Entfernung). Link zum Original
Ein flächendeckendes Angebot an Förderschulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Jedoch ist es für die FDP unverzichtbar, dass es auch zukünftig ein flächendeckendes Angebot an Förderschulen geben muss. Link zum Original
Entscheidendes Kriterium für die Wahl des Förderortes ist das Wohl des Kindes.
Wortlaut im Programm
Für die FDP ist das entscheidende Kriterium für die Wahl des Förderortes das Wohl des Kindes. Daher darf das Elternwahlrecht im Interesse der Kinder nicht schrankenlos sein. Link zum Original
Das Elternwahlrecht beim Förderort gilt im Interesse der Kinder nicht schrankenlos.
Wortlaut im Programm
Für die FDP ist das entscheidende Kriterium für die Wahl des Förderortes das Wohl des Kindes. Daher darf das Elternwahlrecht im Interesse der Kinder nicht schrankenlos sein. Link zum Original
Das Kindeswohl begrenzt das Elternrecht auch bei der Entscheidung über gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Förderbedarf.
Wortlaut im Programm
So wie das Elternrecht auch im allgemeinen Schulrecht beim Wechsel der Kinder auf weiterführende Schulen seine Grenzen findet, wenn das Wohl des Kindes in Frage steht, muss dieses Kriterium selbstverständlich auch für die gemeinsame Unterrichtung gelten. Link zum Original
Die Zahl der Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung wird von 30 auf zunächst 50 erhöht.
Wortlaut im Programm
Dazu wird die Anzahl der bereits genehmigten 30 Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung, die unterschiedliche Angebote und Förderorte koordinieren, auf zunächst 50 erhöht. Link zum Original
Geprüft wird, ob an Förderschulen mit Kompetenzzentrum eine Stammschülerschaft verbleibt oder ob Kompetenzzentren auch an allgemeinen Schulen entstehen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, ob an den Förderschulen, die Kompetenzzentren geworden sind, eine Stammschülerschaft verbleibt oder ob Kompetenzzentren auch an allgemeinen Schulen etabliert werden können. Link zum Original
Für Risikoschüler wird eine abgestimmte Strategie zwischen Schule und Erziehungshilfe entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für Risikoschüler benötigen wir eine abgestimmte Strategie zwischen Schule und Erziehungshilfe. Link zum Original
Wirtschafts- und Verbraucherwissen wird systematisch in den Fachunterricht aller weiterführenden Schulen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Um Schülerinnen und Schülern frühzeitig ein Orientierungswissen über unsere Wirtschaftsordnung und ihre Rechte als Verbraucher zu vermitteln, fordert die FDP die systematische Einbeziehung entsprechender Inhalte in den bestehenden Fachunterricht aller weiterführenden Schulen. Link zum Original
Alternativ wird die Einführung eines eigenständigen Schulfachs Wirtschaft geprüft.
Wortlaut im Programm
Alternativ prüfen wir die Einführung eines eigenständigen Faches „Wirtschaft“. Link zum Original
Schulbücher werden auf ihr Bild der Wirtschaftsordnung hin überarbeitet, um Klischees über Unternehmen abzubauen.
Wortlaut im Programm
Schulbücher müssen auf ihr Bild unserer Wirtschaftsordnung hin überarbeitet werden: Zu oft dominieren noch Klischees insbesondere zur Rolle von Unternehmen. Link zum Original
Der Unterricht soll den Erwerb von Medien- und Internetkompetenz stärker berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht sollte deshalb dem Erwerb von Medien- und Internetkompetenz stärker Rechnung tragen. Link zum Original
Um Lehramtsstudierende mit Migrationshintergrund und um Migranten als außerschulische Partner wird stärker geworben.
Wortlaut im Programm
So sollte noch stärker um Lehramtsstudierende mit Migrationshintergrund und als außerschulische Partner geworben werden. Link zum Original
Beruflich erfolgreiche Migranten sollen verstärkt als Lernbegleiter und Vorbilder für Kinder und Jugendliche eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Möglicherweise könnte auch ein vermehrter Einsatz beruflich erfolgreicher Migranten als Lernbegleiter Kinder und Jugendliche motivieren und einen Vorbildcharakter einnehmen. Link zum Original
Die Einstellung von Männern als Erzieher und Grundschullehrer wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Einstellung von Männern als Erzieher und Grundschullehrer soll gefördert werden. Link zum Original
Geprüft wird, die Schulträger bei der Einführung eines technischen Frühwarnsystems bei Amokläufen zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Um die Sicherheit an den Schulen zu erhöhen, ist die Unterstützung der Schulträger bei der Einführung eines technischen Frühwarnsystems bei Amokläufen (entsprechend den Feuerwarnmeldern) sowie ein schulisches Schließsystem, in dem die Türen von außen nicht zu öffnen sind, zu prüfen. Link zum Original
Geprüft wird, die Schulträger bei der Einführung von Schließsystemen zu unterstützen, deren Türen von außen nicht zu öffnen sind.
Wortlaut im Programm
Um die Sicherheit an den Schulen zu erhöhen, ist die Unterstützung der Schulträger bei der Einführung eines technischen Frühwarnsystems bei Amokläufen (entsprechend den Feuerwarnmeldern) sowie ein schulisches Schließsystem, in dem die Türen von außen nicht zu öffnen sind, zu prüfen. Link zum Original
Videoüberwachung an Schulen wird abgelehnt, weil sie nur Scheinsicherheit bietet und nicht vor Amokläufen schützt.
Wortlaut im Programm
Eine Videoüberwachung an Schulen lehnt die FDP ab, da sie nur eine Scheinsicherheit suggeriert und vor Amokläufen nicht schützen kann. Link zum Original
Das Angebot an bilingualem Unterricht und bilingualen Zügen an öffentlichen allgemeinbildenden Schulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die FDP will das Angebot bilingualen Unterrichts bzw. bilingualer Züge an öffentlichen allgemeinbildenden Schulen erhöhen. Link zum Original
Fachunterricht kann in der ersten Fremdsprache erteilt werden.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise kann der Fachunterricht in der ersten Fremdsprache erteilt werden. Link zum Original
Mehr Schulen werden als Europaschulen zertifiziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen insbesondere mehr „ Europaschulen“ zertifizieren. Link zum Original
Bilinguale Schulen sollen parallel zum Abitur den Erwerb des International Baccalaureate ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Bilinguale Schulen sollten interessierten Schülern auch die Möglichkeit bieten, parallel zum Abitur das International Baccalaureate (IB) zu erwerben. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll bis 2015 die beste Hochschullandschaft Europas haben.
Wortlaut im Programm
Aus der heute dichtesten Hochschullandschaft Europas mit 68 Hochschulen, mehr als 50 außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie rund 100 an den Hochschulen angesiedelten Forschungsinstituten soll bis 2015 die beste Hochschullandschaft Europas werden. Link zum Original
Die Hochschulpolitik setzt auf gute Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses, exzellente Forschung und enge Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf eine hervorragende Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses, auf exzellente Forschung und auf intensive Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft. Link zum Original
Hochschulen brauchen neue, freiheitliche Rahmenbedingungen, um eigenverantwortlich für Qualität in Lehre und Forschung einzustehen.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen brauchen hierzu grundlegend neue und freiheitliche Rahmenbedingungen, um in eigener Verantwortung engagiert für Qualität in Lehre und Forschung einstehen zu können. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten auf Grundlage der Globalbudgetierung durch einen Zukunftspakt Finanzierungssicherheit für die gesamte fünfjährige Legislaturperiode.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage der Globalbudgetierung will die FDP den nordrhein-westfälischen Hochschulen erneut in der kommenden Legislaturperiode über den gesamten Zeitraum von fünf Jahren durch einen „Zukunftspakt“ Finanzierungssicherheit geben. Link zum Original
Eine erneute chronische Unterfinanzierung der Hochschulen wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Die Zeiten der chronischen Unterfinanzierung der nordrhein-westfälischen Hochschulen sind vorbei und werden mit der FDP auch nicht zurückkehren. Link zum Original
Die flexible und eigenverantwortliche Anwendung des Studienbeitragsgesetzes durch die Hochschulen wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt die von den Hochschulen flexibel und eigenverantwortlich praktizierte Anwendung des Studienbeitragsgesetzes. Link zum Original
Die Befreiung Studierender in Prüfungssemestern von Studienbeiträgen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählt auch die Freistellung von Studienbeiträgen von Studierenden in Prüfungssemestern. Link zum Original
Hochschulen behalten die Möglichkeit, Studienbeiträge von maximal 500 Euro pro Semester zu erheben.
Wortlaut im Programm
Die FDP will für die Hochschulen die Möglichkeit der Einnahmeerzielung aus Studienbeiträgen in Höhe von maximal 500 Euro pro Semester erhalten. Link zum Original
Studienbeiträge sollen zeitnah, treffsicher und unter einflussreicher Mitwirkung der Studierenden zur Verbesserung von Studium und Lehre verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wird die FDP weiterhin darauf drängen, dass die Mittel zeitnah, treffsicher und im Interesse und unter einflussreicher Mitwirkung der Studierenden, wie gesetzlich verankert, zur Verbesserung von Studium und Lehre verwendet werden. Link zum Original
Künftig soll die Hälfte der Studienbeitragseinnahmen für zusätzliche Professuren und wissenschaftliches Personal eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP strebt an, dass künftig die Hälfte der Studienbeitragseinnahmen für zusätzliche Professuren und wissenschaftliches Personal eingesetzt wird. Link zum Original
Die Ziele des Bologna-Prozesses – Mobilität, internationale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit – werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Ziele des Bologna-Prozesses, die Förderung von Mobilität, von internationaler Wettbewerbsfähigkeit und von Beschäftigungsfähigkeit, sind richtig und wichtig. Link zum Original
Die im Bildungsstreik angesprochenen Probleme werden gemeinsam mit Hochschulen und Studierenden analysiert und notwendige Kurskorrekturen vorgenommen.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, die während des Bildungsstre iks angesprochenen Probleme und die vorgetragenen Argumente gemeinsam mit den Hochschulen und Studierenden zu analysieren und notwendige Kurskorrekturen vorzunehmen. Link zum Original
Geprüft wird, ob auf einzelne Prüfungselemente und Anwesenheitspflichten verzichtet werden kann, ohne das Qualifikationsziel zu beeinträchtigen.
Wortlaut im Programm
Zu überprüfen ist, ob auf einzelne Prüfungselemente sowie Anwesenheitsverpflichtungen verzichtet werden kann, ohne das Gesamtqualifikationsziel zu beeinträchtigen, ob es eine den Zielen des Studiengangs angemessene Vielfalt an Prüfungsformen gibt, ob der Praxisbezug und ob die nationale und internationale Mobilität in angemessener Weise gewährleistet ist. Link zum Original
Geprüft wird, ob es eine angemessene Vielfalt an Prüfungsformen gibt.
Wortlaut im Programm
Zu überprüfen ist, ob auf einzelne Prüfungselemente sowie Anwesenheitsverpflichtungen verzichtet werden kann, ohne das Gesamtqualifikationsziel zu beeinträchtigen, ob es eine den Zielen des Studiengangs angemessene Vielfalt an Prüfungsformen gibt, ob der Praxisbezug und ob die nationale und internationale Mobilität in angemessener Weise gewährleistet ist. Link zum Original
Geprüft wird, ob Praxisbezug sowie nationale und internationale Mobilität im Studium angemessen gewährleistet sind.
Wortlaut im Programm
Zu überprüfen ist, ob auf einzelne Prüfungselemente sowie Anwesenheitsverpflichtungen verzichtet werden kann, ohne das Gesamtqualifikationsziel zu beeinträchtigen, ob es eine den Zielen des Studiengangs angemessene Vielfalt an Prüfungsformen gibt, ob der Praxisbezug und ob die nationale und internationale Mobilität in angemessener Weise gewährleistet ist. Link zum Original
Hochschulen werden angehalten, ihre gewachsenen finanziellen Spielräume für zusätzliches Lehrpersonal zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Um die Betreuungsrelation nachhaltig zu verbessern, müssen die Hochschulen angehalten werden, ihre gewachsenen finanziellen Spielräume für zusätzliches Lehrpersonal zu nutzen. Link zum Original
Staatsexamensstudiengänge werden ebenfalls in den Bologna-Prozess einbezogen.
Wortlaut im Programm
Studiengänge, die bislang mit dem Staatsexamen abschließen, sollen ebenfalls in den Bologna-Prozess einbezogen werden. Dabei darf die Umstellung nicht zu einer Verlängerung der Gesamtausbildungsdauer führen. Link zum Original
Die Umstellung von Staatsexamensstudiengängen darf die Gesamtausbildungsdauer nicht verlängern.
Wortlaut im Programm
Studiengänge, die bislang mit dem Staatsexamen abschließen, sollen ebenfalls in den Bologna-Prozess einbezogen werden. Dabei darf die Umstellung nicht zu einer Verlängerung der Gesamtausbildungsdauer führen. Link zum Original
Langfristig sollen 50 Prozent eines Jahrgangs einen Hochschulabschluss oder eine vergleichbare Qualifikation erreichen können.
Wortlaut im Programm
Langfristig ist es Ziel der FDP, 50 Prozent eines Jahrgangs einen Hochschulabschluss oder eine vergleichbare Qualifikation zu ermöglichen. Link zum Original
Jeder Studienberechtigte, der in Nordrhein-Westfalen studieren möchte, soll einen qualitativ hochwertigen Studienplatz erhalten.
Wortlaut im Programm
Ziel der FDP ist es, dass jedem Hochschulzugangsberechtigten, der in Nordrhein- Westfalen ein Studium aufnehmen möchte, ein qualitativ hochwertiger Studienplatz angeboten werden kann. Link zum Original
Die Ausfinanzierung des Hochschulpakts II bleibt im Landeshaushalt verankert.
Wortlaut im Programm
Die FDP will sicherstellen, dass die Ausfinanzierung des Hochschulpaktes II im Landeshaushalt verankert bleibt. Link zum Original
An der neuen Fachhochschule für Gesundheitsberufe in Bochum werden ab dem Wintersemester 2010/11 1.000 neue Studienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Gleiches gilt mit Blick auf den Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften im Gesundheitswesen für die neue Fachhochschule für Gesundheitsberufe auf dem Gesundheitscampus in Bochum. Beginnend mit dem Wintersemester 2010/11 wollen wir hier 1.000 neue Studienplätze schaffen. Link zum Original
Die neuen Fachhochschulen erhalten beim Aufbau von Lehre und Forschung die notwendige Unterstützung der Landesregierung.
Wortlaut im Programm
Die FDP will sicherstellen, dass die neuen Fachhochschulen bei der Aufnahme ihrer Lehr- und Forschungstätigkeit die notwendige Unterstützung durch die Landesregierung erhalten. Link zum Original
Bis 2020 werden 1,3 Milliarden Euro in den Ausbau der Fachhochschulen investiert.
Wortlaut im Programm
Insgesamt wollen wir bis 2020 für den Fachhochschulausbau 1,3 Milliarden Euro investieren und 11.000 neue Studienplätze schaffen. Link zum Original
Bis 2020 werden an Fachhochschulen 11.000 neue Studienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Insgesamt wollen wir bis 2020 für den Fachhochschulausbau 1,3 Milliarden Euro investieren und 11.000 neue Studienplätze schaffen. Link zum Original
Der Anteil der Fachhochschulen an der Hochschulausbildung soll von 25 auf 40 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Ziel der FDP ist es, im Interesse der Praxisnähe den Anteil der Fachhochschulen an der Hochschulausbildung von derzeit 25 Prozent auf 40 Prozent zu erhöhen. Link zum Original
Der Zugang zum Studium ohne Abitur wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist es Ziel der FDP, den Zugang zum Studium ohne Abitur zu erleichtern. Link zum Original
Beruflich erfahrene Fachkräfte wie Handwerks- oder Industriemeister sollen auch ohne Abitur an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen studieren können.
Wortlaut im Programm
Fachkräfte mit beruflicher Erfahrung wie beispielsweise Handwerks- oder Industriemeister sollen künftig auch ohne Abitur an den Hochschulen in NRW studieren können. Link zum Original
Die Verwaltungsfachhochschulen werden qualitativ weiterentwickelt und strukturell neu organisiert.
Wortlaut im Programm
Die FDP strebt eine qualitative Weiterentwicklung und strukturelle Neuorganisation der Verwaltungsfachhochschulen an. Link zum Original
Bessere Ausbildungsqualität und besseres Qualitätsmanagement an Verwaltungsfachhochschulen sollen den gestiegenen Anforderungen des öffentlichen Dienstes gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Durch eine Verbesserung der Ausbildungsqualität und des Qualitätsmanagements soll dabei den gestiegenen Anforderungen des öffentlichen Dienstes Rechnung getragen werden. Link zum Original
Die Verwaltungsfachhochschulen werden als dezentrale Nachwuchsakademien unter einem Dach organisiert.
Wortlaut im Programm
Die heutigen Verwaltungsfachhochschulen sollen als dezentrale Nachwuchsakademien unter einem Dach organisiert und den allgemeinen Fachhochschulen in Lehre, Forschung, Transfer und Weiterbildung gleichgestellt werden. Link zum Original
Die Verwaltungsfachhochschulen werden den allgemeinen Fachhochschulen in Lehre, Forschung, Transfer und Weiterbildung gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Die heutigen Verwaltungsfachhochschulen sollen als dezentrale Nachwuchsakademien unter einem Dach organisiert und den allgemeinen Fachhochschulen in Lehre, Forschung, Transfer und Weiterbildung gleichgestellt werden. Link zum Original
Eine neue Fachhochschule für Verwaltungsmanagement kann für externe Studierende geöffnet werden, um auch Leitungskräfte für Nichtregierungsorganisationen und Sozialverwaltungen auszubilden.
Wortlaut im Programm
Zudem könnte eine neue Fachhochschule für Verwaltungsmanagement für externe Studierende geöffnet werden, um so auch Leitungskräfte für Nichtregierungsorganisationen und sonstige Sozialverwaltungen ausbilden zu können. Link zum Original
Eine Initiative duales Studium wird in Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Verbänden und Berufsschulen gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine „ Initiative duales Studium“ in Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Verbänden und Berufsschulen ergreifen. Link zum Original
Eine starke zweite Säule der Studienfinanzierung wird etabliert.
Wortlaut im Programm
Die FDP will eine starke zweite Säule der Studienfinanzierung etablieren. Link zum Original
Das nordrhein-westfälische Stipendienprogramm wird in den kommenden Jahren kontinuierlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP will das Programm in den kommenden Jahren kontinuierlich ausbauen. Ziel der FDP ist es, das NRW-Modell letztlich bundesweit zu etablieren. Mit der Unterstützung des Bundes, die nach dem Vorschlag Nordrhein-Westfalens analog zur Bafög-Finanzierung 65 Prozent der staatlichen Mittel ausmachen soll, könnte die Anzahl der jährlich zu vergebenen Stipendien verdreifacht werden. Link zum Original
Das nordrhein-westfälische Stipendienmodell soll bundesweit eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will das Programm in den kommenden Jahren kontinuierlich ausbauen. Ziel der FDP ist es, das NRW-Modell letztlich bundesweit zu etablieren. Mit der Unterstützung des Bundes, die nach dem Vorschlag Nordrhein-Westfalens analog zur Bafög-Finanzierung 65 Prozent der staatlichen Mittel ausmachen soll, könnte die Anzahl der jährlich zu vergebenen Stipendien verdreifacht werden. Link zum Original
Der Bund soll analog zur BAföG-Finanzierung 65 Prozent der staatlichen Mittel für die Stipendien tragen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will das Programm in den kommenden Jahren kontinuierlich ausbauen. Ziel der FDP ist es, das NRW-Modell letztlich bundesweit zu etablieren. Mit der Unterstützung des Bundes, die nach dem Vorschlag Nordrhein-Westfalens analog zur Bafög-Finanzierung 65 Prozent der staatlichen Mittel ausmachen soll, könnte die Anzahl der jährlich zu vergebenen Stipendien verdreifacht werden. Link zum Original
Innerhalb von vier Jahren soll jeder zehnte Studierende in der Regelstudienzeit ein Stipendium erhalten.
Wortlaut im Programm
Innerhalb von vier Jahren soll so jeder zehnte Studierende in der Regelstudienzeit ein Stipendium erhalten. Link zum Original
Aussichtsreiche Universitäten erhalten bei Anträgen zur Exzellenzinitiative weiterhin Unterstützung durch das Land.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, dass aussichtsreiche nordrhein-westfälische Universitäten bei ihren Antragstellungen weiterhin die notwendige Unterstützung durch das Land erhalten. Link zum Original
Im Landeshaushalt wird Vorsorge für eine erfolgreiche Teilnahme an der Exzellenzinitiative II getroffen.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird zudem dafür streiten, dass im Landeshaushalt die notwendige Vorsorge für eine erfolgreiche Teilnahme an der Exzellenzinitiative II getroffen wird. Link zum Original
Landesunterstützung erhalten Universitäten nur, wenn sie ein Zukunftskonzept für exzellente Lehre vorlegen und Fortschritte in Studium und Lehre nachweisen.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für die Unterstützung durch das Land muss jedoch sein, dass die Universitäten ein Zukunftskonzept für exzellente Lehre vorlegen und Fortschritte bei der Verbesserung von Studium und Lehre nachweisen können. Link zum Original
Eine umfassende Initiative zur baulichen Modernisierung der Hochschulen ist notwendig.
Wortlaut im Programm
Nachdem die Regierungskoalition weitreichende Verbesserungen bei den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für die Hochschulen erreichen konnte, ist aus Sicht der FDP eine gewaltige Initiative zur nachhaltigen, baulichen Modernisierung der nordrhein-westfälischen Hochschullandschaft notwendig. Link zum Original
Bis 2020 werden acht Milliarden Euro in die Modernisierung und Sanierung der 33 öffentlich-rechtlichen Hochschulen investiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bis zum Jahr 2020 acht Milliarden Euro in die Modernisierung und Sanierung der 33 öffentlichrechtlichen Hochschulen investieren und den Modernisierungs- und Sanierungsstau an den nordrhein-westfälischen Hochschulen und den Universitätsklinika vollständig auflösen. Link zum Original
Der Modernisierungs- und Sanierungsstau an Hochschulen und Universitätsklinika wird vollständig aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bis zum Jahr 2020 acht Milliarden Euro in die Modernisierung und Sanierung der 33 öffentlichrechtlichen Hochschulen investieren und den Modernisierungs- und Sanierungsstau an den nordrhein-westfälischen Hochschulen und den Universitätsklinika vollständig auflösen. Link zum Original
Hochschulgebäude und Universitätsklinika werden baulich auf den neuesten Stand gebracht.
Wortlaut im Programm
So wollen wir Hochschulgebäude und Universitätsklinika bautechnisch auf den neuesten Stand bringen und beste Rahmenbedingungen für Lehre und Forschung schaffen. Link zum Original
Bis 2013 wird sichergestellt, dass die Hochschulen genügend Räume für den doppelten Abiturjahrgang haben.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll bis 2013 sichergestellt werden, dass die Hochschulen ausreichende Räume für den doppelten Abiturjahrgang anbieten können. Link zum Original
Nach Abschluss des Modellversuchs sollen alle Hochschulen ihre Gebäude und Liegenschaften selbst verwalten können.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält an ihrem Ziel fest, nach Abschluss des Modellversuchs für das Liegenschaftsmanagement an der Universität zu Köln und Hochschule Bonn/Rhein-Sieg allen Hochschulen die Option zu eröffnen, ihre Hochschulgebäude und Liegenschaften selbst zu verwalten. Link zum Original
Die Attraktivität des Hochschulsportangebots in Nordrhein-Westfalen wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf die Zufriedenheit der Studierenden mit dem Hochschulsportangebot sind die NRW-Hochschulen heute schon führend in Deutschland. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, ist es unser Ziel, die Attraktivität des Angebots gleichsam zu stärken. Link zum Original
Junge Spitzensportler werden dabei unterstützt, Studium und Spitzensport besser zu vereinbaren.
Wortlaut im Programm
Junge Spitzensportlerinnen und Spitzensportler wollen wir darin unterstützen Studium und Spitzensport noch besser vereinbaren zu können. Link zum Original
Die landesweite Woche des Hochschulsports wird dauerhaft etabliert.
Wortlaut im Programm
Die landesweite Woche des Hochschulsports mit ihren großartigen Impulsen für den Hochschulsport wollen wir dauerhaft etablieren. Link zum Original
Durch dauerhafte Kooperation von Jugendhilfe und Schule werden Strukturen geschaffen, die Chancengleichheit und Persönlichkeitsentwicklung fördern.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es sinnvoll, durch dauerhafte und partnerschaftliche Kooperation von Jugendhilfe und Schule Strukturen zu schaffen, die die Chancengleichheit und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu eigenständigen und selbstbestimmten Persönlichkeiten fördern. Link zum Original
Kooperation und Kommunikation zwischen Jugendhilfe und Schule werden weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Prozess der Kooperation und der Kommunikation zwischen Jugendhilfe und Schule muss weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
Jeder Einzelne trägt Verantwortung für die eigene Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Jeder Einzelne muss Interesse an Weiterbildung haben und für sich selbst Verantwortung übernehmen. Link zum Original
Politik und Arbeitgeber sollen Menschen beim Erwerb der erforderlichen Kenntnisse und Kompetenzen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Aufgabe von Politik und Arbeitgebern ist es, Menschen dabei zu unterstützen, die jeweils erforderlichen Kenntnisse, Kompetenzen und Fähigkeiten erwerben zu können. Link zum Original
Weiterbildung soll Urteilsfähigkeit und Orientierungskompetenz vermitteln.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung muss Menschen Urteilsfähigkeit und Orientierungskompetenz vermitteln. Link zum Original
Weiterbildung umfasst allgemeine, politische und berufliche Weiterbildung sowie Familienbildung.
Wortlaut im Programm
Ein ganzheitlicher Weiterbildungsbegriff schließt daher bewusst allgemeine, politische und berufliche Weiterbildung sowie Familienbildung mit ein, da alle Komponenten ihren Beitrag zum Prozess des Lebenslangen Lernens liefern. Link zum Original
Weiterbildung soll Schlüsselqualifikationen vermitteln, mit denen private und berufliche Anforderungen bewältigt werden.
Wortlaut im Programm
Unverzichtbare Aufgabe von Weiterbildung ist und bleibt der Erwerb von Schlüsselqualifikationen, die es Menschen ermöglichen, private wie berufliche Anforderungen kompetent zu bewältigen und so Handlungsfähigkeit in Bezug auf das soziale Umfeld, den beruflichen Werdegang sowie für Familie und die eigene Person zu erlangen. Link zum Original
Weiterbildungseinrichtungen sollen gesellschaftliche, technische und ökonomische Entwicklungen antizipieren und neue methodische und didaktische Konzepte entwickeln.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungseinrichtungen müssen gesellschaftliche, technische und ökonomische Entwicklungen reflektieren und antizipieren sowie neue methodische, didaktische und pädagogische Konzepte entwickeln, um den Wandel zu gestalten. Link zum Original
Die Weiterbildungsbereitschaft bildungsferner Bevölkerungsgruppen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die FDP möchte die Weiterbildungsbereitschaft insbesondere bei b ildungsferneren Bevölkerungsgruppen erhöhen. Link zum Original
Eine Spaltung der Gesellschaft in Weiterbildungsteilnehmer und Nichtteilnehmer soll vermieden werden.
Wortlaut im Programm
So wollen wir eine sozial ungerechte Teilung unserer Gesellschaft in an Weiterbildung Teilhabende und Nicht-Teilhabende vermeiden. Link zum Original
Weiterbildungsangebote werden transparenter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir mehr Transparenz bei den Weiterbildungsangeboten schaffen und ein verbessertes Weiterbildungsmarketing und eine kompetentere Lernberatung unterstützen. Link zum Original
Ein verbessertes Weiterbildungsmarketing wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir mehr Transparenz bei den Weiterbildungsangeboten schaffen und ein verbessertes Weiterbildungsmarketing und eine kompetentere Lernberatung unterstützen. Link zum Original
Eine kompetentere Lernberatung in der Weiterbildung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir mehr Transparenz bei den Weiterbildungsangeboten schaffen und ein verbessertes Weiterbildungsmarketing und eine kompetentere Lernberatung unterstützen. Link zum Original
Zur Erhöhung der Weiterbildungsmotivation werden möglichst wohnortnahe Weiterbildungsangebote unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zur Erhöhung der Weiterbildungsmotivation eine Verbesserung der Rahmenbedingungen unterstützen. Hierzu zählen möglichst wohnortnahe Angebote, die Möglichkeit des arbeitsbegleitenden Lernens und die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse hinsichtlich Lernzeiten und veränderter Lerngewohnheiten. Link zum Original
Die Möglichkeit arbeitsbegleitenden Lernens wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zur Erhöhung der Weiterbildungsmotivation eine Verbesserung der Rahmenbedingungen unterstützen. Hierzu zählen möglichst wohnortnahe Angebote, die Möglichkeit des arbeitsbegleitenden Lernens und die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse hinsichtlich Lernzeiten und veränderter Lerngewohnheiten. Link zum Original
Individuelle Bedürfnisse bei Lernzeiten und Lerngewohnheiten werden in der Weiterbildung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zur Erhöhung der Weiterbildungsmotivation eine Verbesserung der Rahmenbedingungen unterstützen. Hierzu zählen möglichst wohnortnahe Angebote, die Möglichkeit des arbeitsbegleitenden Lernens und die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse hinsichtlich Lernzeiten und veränderter Lerngewohnheiten. Link zum Original
Die Vielfalt der Weiterbildungsangebote bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP möchte die vorhandene Angebotsvielfalt erhalten und durch Kooperation auf kommunaler und regionaler Ebene besser vernetzen. Link zum Original
Weiterbildungsangebote werden durch Kooperation auf kommunaler und regionaler Ebene besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP möchte die vorhandene Angebotsvielfalt erhalten und durch Kooperation auf kommunaler und regionaler Ebene besser vernetzen. Link zum Original
Regional vernetzte Bildungslandschaften werden geschaffen, ohne spezialisierte berufliche Anbieter vom Markt zu verdrängen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen so regional vernetzte Bildungslandschaften schaffen, ohne jedoch auf berufliche Fragen spezialisierte Anbieter aus dem Markt zu verdrängen. Link zum Original
Schulen, Berufskollegs, Hochschulen, Kammern und Weiterbildungsträger werden beim Aufbau einer zusammenwachsenden Angebotslandschaft unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Schulen, Berufskollegs, Hochschulen, Kammereinrichtungen sowie öffentliche und private Weiterbildungsinstitutionen darin bestärken und unterstützen, an der Herausbildung einer zusammenwachsenden Angebotslandschaft mitzuwirken. Link zum Original
Duale, Verbund- und Fernstudiengänge werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir duale, Verbund- und Fernstudiengänge weiter ausbauen. Link zum Original
Traditionelle Lernformen werden durch Medienunterstützung und neue pädagogische Vermittlungswege ergänzt.
Wortlaut im Programm
Aus Sicht der FDP müssen traditionelle Lernformen durch Medienunterstützung und neue pädagogische Vermittlungswege ergänzt werden. Link zum Original
Die Weiterbildungsförderung wird so ausgerichtet, dass das Angebot der demografischen und interkulturellen Entwicklung Rechnung trägt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird die Förderung der nordrhein-westfälischen Weiterbildungslandschaft darauf ausrichten, dass das Angebotsprofil der Weiterbildung stärker der demographischen und interkulturellen Entwicklung Rechnung trägt. Link zum Original
Seniorengerechte Angebote sowie Alphabetisierung und Integration von Migranten gewinnen in der Weiterbildung an Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Der Berücksichtigung seniorengerechter Angebote sowie der Alphabetisierung und Integration von Migranten kommt angesichts der heutigen Partizipationslücke dieser Zielgruppen eine erheblich wachsende Bedeutung zu. Link zum Original
Die Bildungsschecks werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreiche Konzept der Bildungsschecks sowie der Potentialberatung von Betrieben wollen wir weiterführen, um vor allem die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen zu stärken. Link zum Original
Der Zertifizierungsprozess von Weiterbildungseinrichtungen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt nachdrücklich den begonnenen Zertifizierungsprozess von Weiterbildungseinrichtungen und möchte dieses wichtige Instrument zur Qualitätssicherung inhaltlich und unbürokratisch weiterentwickeln. Link zum Original
Die Zertifizierung von Weiterbildungseinrichtungen wird als Instrument der Qualitätssicherung inhaltlich und unbürokratisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt nachdrücklich den begonnenen Zertifizierungsprozess von Weiterbildungseinrichtungen und möchte dieses wichtige Instrument zur Qualitätssicherung inhaltlich und unbürokratisch weiterentwickeln. Link zum Original
Mit einer Innovationsstrategie soll Nordrhein-Westfalen seine Potentiale in Wissenschaft und Forschung voll entfalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP will mit ihrer nachhaltigen Innovationsstrategie erreichen, dass Nordrhein- Westfalen gemessen an seiner Größe, seiner ökonomischen Bedeutung für ganz Deutschland und mit Blick auf seine vielfältige Wissenschafts- und Forschungslandschaft seine Potentiale und Stärken voll zur Entfaltung bringt. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll bis 2015 Innovationsland Nummer eins in Deutschland mit den meisten Patenten und den höchsten Forschungsinvestitionen werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2015 soll Nordrhein-Westfalen Innovationsland Nr. 1 in Deutschland werden: das Land mit den meisten Patenten, den meisten Beschäftigten und den höchsten Investitionen in Forschung und Entwicklung. Link zum Original
Die Innovationspolitik soll auf einer freiheitlichen Hochschulpolitik mit mehr Gestaltungsfreiheit für Forschung und Lehre beruhen.
Wortlaut im Programm
Für die FDP stützt sich eine erfolgreiche Innovationspolitik für Nordrhein-Westfalen vor allem auf drei Säulen: eine freiheitliche Hochschulpolitik mit mehr Gestaltungskraft und mehr Gestaltungsfreiheit für exzellente Forschung und Lehre; eine gezielte und vor allem wettbewerbsorientierte Förderung von Forschungs- und Technologieschwerpunkten; eine engagierte Förderung von Wissens- und Technologietransfer. Link zum Original
Forschungs- und Technologieschwerpunkte sollen gezielt und wettbewerbsorientiert gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Für die FDP stützt sich eine erfolgreiche Innovationspolitik für Nordrhein-Westfalen vor allem auf drei Säulen: eine freiheitliche Hochschulpolitik mit mehr Gestaltungskraft und mehr Gestaltungsfreiheit für exzellente Forschung und Lehre; eine gezielte und vor allem wettbewerbsorientierte Förderung von Forschungs- und Technologieschwerpunkten; eine engagierte Förderung von Wissens- und Technologietransfer. Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer soll engagiert gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Für die FDP stützt sich eine erfolgreiche Innovationspolitik für Nordrhein-Westfalen vor allem auf drei Säulen: eine freiheitliche Hochschulpolitik mit mehr Gestaltungskraft und mehr Gestaltungsfreiheit für exzellente Forschung und Lehre; eine gezielte und vor allem wettbewerbsorientierte Förderung von Forschungs- und Technologieschwerpunkten; eine engagierte Förderung von Wissens- und Technologietransfer. Link zum Original
Wettbewerbe mit fairem und transparentem Verfahren sollen weiterhin Hauptinstrument zur Auswahl von Fördervorhaben in der Forschungsförderung sein.
Wortlaut im Programm
Wir haben Wettbewerbe als Hauptinstrument zur Auswahl von qualitativ hochwertigen, innovativen Fördervorhaben bestimmt. Mit diesen Wettbewerben wollen wir weiterhin den besten Ideen und Konzepten auf der Grundlage eines fairen und transparenten Verfahrens mit klaren und eindeutigen Spielregeln zum Durchbruch verhelfen. Link zum Original
Jugendliche, die sich wissenschaftsnahen Wettbewerben stellen, sollen aktiv gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendliche aktiv fördern, die sich wissenschaftsnahen Wettbewerben stellen. Link zum Original
Erwachsene, die sich im Bereich wissenschaftsnaher Wettbewerbe für Jugendliche engagieren, sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jugendliche aktiv fördern, die sich wissenschaftsnahen Wettbewerben stellen. Wir wollen Erwachsene fördern, die sich in diesem Bereich für Jugendliche engagieren Link zum Original
Neue Forschungsergebnisse sollen schnellstmöglich zu marktreifen Innovationen und neuen Arbeitsplätzen führen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass neue Forschungsergebnisse schnellstmöglich auch zu marktreifen Innovationen werden und neue Arbeitsplätze ermöglichen. Link zum Original
Eine breitenwirksame, technologieunspezifische und bürokratiearme steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Um Innovationen in Unternehmen voranzutreiben, setzen wir uns nach dem Vorbild anderer Industriestaaten für die Einführung einer breitenwirksamen, technologieunspezifischen und damit bürokratiearmen steuerlichen FuE-Förderung ein. Link zum Original
Über die Entwicklung der Innovationskraft soll bis 2015 in einem jährlichen Innovationsbericht informiert werden.
Wortlaut im Programm
Über die weitere Entwicklung der Innovationskraft Nordrhein-Westfalens werden wir auch in den Jahren bis 2015 im Rahmen eines jährlichen Innovationsberichtes informieren. Link zum Original
Durch räumliche Verzahnung von Forschungsinstituten und Industrieunternehmen soll eine neue Qualität der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Ziel der FDP ist bei all diesen starken Kooperationen auch, durch eine räumliche Verzahnung von Forschungsinstituten und Industrieunternehmen eine völlig neue Qualität in der Zusammenarbeit und bei dem Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu ermöglichen. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll Energieforschungsland Nummer eins in Deutschland werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich auch weiterhin dafür ein, dass Nordrhein-Westfalen auch Energieforschungsland Nr. 1 in Deutschland wird. Link zum Original
Die Politik der Ansiedlung von Forschungszentren wie des E.ON-Forschungszentrums soll konsequent fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreiche Politik der letzten 5 Jahre, etwa mit der Ansiedlung des E.ON-Forschungszentrums, muss konsequent fortgesetzt werden. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll eine eigenständige Bioökonomiestrategie erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für eine eigenständige Bioökonomiestrategie des Landes Nordrhein-Westfalens ein. Link zum Original
Gemeinsam mit dem Bund soll ein Bioökonomie-Forschungszentrum etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit dem Bund wollen wir ein Bioökonomie-Forschungszentrum etablieren. Link zum Original
Im Bioökonomie-Forschungszentrum sollen Grundlagenforschung, anwendungsorientierte und industrienahe Forschung von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wirtschaft vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit dem Bund wollen wir ein Bioökonomie-Forschungszentrum etablieren. Neben der eigenständigen Forschung sollen dort die Grundlagenforschung, die anwendungsorientierte und die industrienahe Forschung unserer Hochschul en, Forschungseinrichtungen und der Wirt schaft vernetzt, Handlungsempfehlungen für die Landesregierung erarbeitet und Konzepte zur interdisziplinären Ausbildung der benötigten Fachkräfte erarbeitet werden. Link zum Original
Das Bioökonomie-Forschungszentrum soll Handlungsempfehlungen für die Landesregierung und Konzepte zur interdisziplinären Fachkräfteausbildung erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit dem Bund wollen wir ein Bioökonomie-Forschungszentrum etablieren. Neben der eigenständigen Forschung sollen dort die Grundlagenforschung, die anwendungsorientierte und die industrienahe Forschung unserer Hochschul en, Forschungseinrichtungen und der Wirt schaft vernetzt, Handlungsempfehlungen für die Landesregierung erarbeitet und Konzepte zur interdisziplinären Ausbildung der benötigten Fachkräfte erarbeitet werden. Link zum Original
Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen von Bund und Ländern sollen die gleichen Gestaltungsfreiheiten wie die Hochschulen nach dem Hochschulfreiheitsgesetz erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die von Bund und Ländern gemeinsam getragenen außeruniversitären Forschungseinrichtungen die gleichen Gestaltungsfreiheiten erlangen können, wie wir sie unseren Hochschulen in Nordrhein-Westfalen mit dem Hochschulfreiheitsgesetz gegeben haben. Link zum Original
Die Möglichkeiten für Unternehmensbeteiligungen und Ausgründungen aus Forschungseinrichtungen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
FDP setzt sich zudem für die Verbesserung der Möglichkeiten für Unternehmensbeteiligungen und Ausgründungen aus Forschungseinrichtungen ein. Link zum Original
Die haushaltsrechtlichen Bedingungen der Forschungsförderung des Landes sollen denen des Bundes angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns dafür stark, dass die haushaltsrechtlichen Bedingungen der Forschungsförderung auf Landesebene denen auf Bundesebene angeglichen werden: So muss auch in Nordrhein-Westfalen eine Abrechnung auf der Basis von Ausgaben möglich sein, nicht nur auf der Grundlage der Kosten. Link zum Original
In der Forschungsförderung des Landes soll eine Abrechnung auf Ausgabenbasis möglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns dafür stark, dass die haushaltsrechtlichen Bedingungen der Forschungsförderung auf Landesebene denen auf Bundesebene angeglichen werden: So muss auch in Nordrhein-Westfalen eine Abrechnung auf der Basis von Ausgaben möglich sein, nicht nur auf der Grundlage der Kosten. Link zum Original
Indirekte Kosten in der Forschungsförderung sollen über pauschale Overhead-Sätze vergütet werden können.
Wortlaut im Programm
Zudem muss es möglich sein, indirekte Kosten über pauschale Overhead-Sätze zu vergüten und nicht nur die direkten projektbezogenen Kosten: Der administrative Aufwand des Einzelnachweises dieser Kosten steht in keinem Verhältnis zu dem Nutzen für die Forschungseinrichtungen und entspricht damit auch nicht der Interessenslage der Forschungsförderer. Link zum Original
Der Einstieg in die Vollkostenfinanzierung der Forschung soll konsequent fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Einstieg in die Vollkostenfinanzierung muss konsequent fortgesetzt werden. Link zum Original
Die Förderinstrumente von Bund und Land sollen so harmonisiert werden, dass gemeinsame Förderungen ohne getrennte Buchführung möglich sind.
Wortlaut im Programm
Zudem sind die Förderinstrumentarien des Bundes und des Landes so zu harmonisieren, dass gemeinsame Förderungen erleichtert werden und den Zuwendungsempfängern nicht abverlangt wird, für jeden Zuwendungsgeber getrennte Buchführungen und Abrechnungssysteme nutzen zu müssen. Link zum Original
Bei Forschungsleistungen unterhalb des EU-Schwellenwerts soll die Wahl der Vergabeart den Bedingungen der Wissenschaft angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Für Leistungen bis zum EU- Schwellenwert (derzeit 193.000 Euro) muss die freie Wahl der Vergabeart für alle Liefer- und Dienstleistungen, die nur zum Zwecke von Forschung und Entwicklung eingesetzt werden, den besonderen Bedingungen der Wissenschaft angepasst werden. Link zum Original
Das Vergaberecht soll mit mehr Wahlfreiheit für die vergebenden Institutionen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Das Vergaberecht muss im Interesse einer größeren Flexibilität mit mehr Wahlfreiheit für die vergebenden Institutionen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die erhöhten Landesmittel für Innovationsförderung sollen beibehalten und im Landeshaushalt festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Mittel des Landes für die Innovationsförderung wurden seit 2005 bis heute um 30 Prozent auf derzeit 600 Mio. Euro erhöht. Die FDP wird diesen Kurs fortsetzen und im Landeshaushalt festschreiben. Link zum Original
Der Innovationsfonds soll künftig aus Privatisierungserlösen und Minderausgaben bei der Steinkohleförderung gespeist werden.
Wortlaut im Programm
Auf Initiative der FDP wurde in der vergangenen Legislaturperiode ein Innovationsfonds eingerichtet. Die FDP strebt an, diesen Innovationsfonds auch für die Zukunft mit Mitteln aus Privatisierungserlösen sowie aus Minderausgaben bei der Steinkohleförderung zu speisen. Link zum Original
Exzellenz in Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie innovative Vorhaben in Zukunftsfeldern sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen so eine nachhaltige Förderung von Exzellenz in Wissenschaft, Forschung und Technologie erreichen und eine gezielte Förderung innovativer Vorhaben in ausgewiesenen Zukunftsfeldern und Leitmärkten sicherstellen. Link zum Original
Der Innovationspreis des Landes soll fortgeführt und in seiner Bedeutung ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den nordrhein-westfälischen Innovationspreis nicht nur fortführen, sondern seine national bereits beträchtliche Bedeutung weiter ausbauen und stärken. Link zum Original
Das Rückkehrerprogramm für junge Spitzenforscher aus dem Ausland gilt als erfolgreicher Teil der Nachwuchsförderung.
Wortlaut im Programm
Das Rückkehrerprogramm läuft seit 2007 und ist für die FDP ein erfolgreicher Teil der gezielten Nachwuchsförderung des Landes, zu der auch das "Junge Kolleg" an der Akademie der Wissenschaften und Künste sowie die Doktorandenausbildung an den Forschungsschulen gehören. Link zum Original
Der Transfer von Forschungsergebnissen in wirtschaftlich erfolgreiche Technologien soll im Rahmen einer Science-to-Business-Strategie gezielt unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in Nordrhein-Westfalen aus Forschungsergebnissen schneller als anderswo wirtschaftlich erfolgreiche Technologien entstehen. Hierzu werden wir den Transfer im Rahmen unserer Science-to-Business-Strategie gezielt und bedarfsgerecht unterstützen. Link zum Original
Das Hochschulnetzwerk InnovationsAllianz soll zur Beschleunigung des Technologietransfers weiter aufgebaut und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die InnovationsAllianz versteht sich als partnerschaftlich organisiertes Netzwerk der nordrhein-westfälischen Hochschulen zur Unterstützung der regionalen Aktivitäten mit Partnern aus der Wirtschaft. Durch das gemeinsame Wirken der Transferakteure wollen wir bedeutende Wettbewerbsvorteile für die Beteiligten erreichen. Der weitere Aufbau und die Stärkung des Netzwerkes ist vorrangiges Ziel der FDP zur Beschleunigung des Technologietransfers. Link zum Original
PatentScouts sollen das Patentgeschehen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen beleben.
Wortlaut im Programm
Als Instrument zur Belebung des Patentgeschehens auf Seiten der Wissenschaft sollen so genannte PatentScouts dienen. Link zum Original
PatentScouts sollen eine aktive Patentpolitik der Hochschulen und deren Verwertungsstrategie voranbringen.
Wortlaut im Programm
Die Patent-Scouts sollen die Etablierung einer aktiven Patentpolitik der jeweiligen Hochschule forcieren und zur Umsetzung der Patent- und Verwertungsstrategie der Hochschule beitragen. Link zum Original
Mit der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW sollen möglichst viele Schüler für ein ingenieur- und naturwissenschaftliches Studium begeistert werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW (zdi) wollen wir mit anspruchsvollen Angeboten möglichst viele Schülerinnen und Schüler für ein ingenieur- und naturwissenschaftliches Studium begeistern. Link zum Original
Die zdi-Zentren sollen landesweit flächendeckend ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ziel der FDP ist ein landesweit flächendeckender Ausbau der zdi-Zentren. Link zum Original
Kompetenzen auf Forschungsfeldern zu den großen Zukunftsfragen sollen erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Nordrhein-Westfalen auf Forschungsfeldern, die sich mit den großen Zukunftsfragen beschäftigen, Kompetenzen erhalten und ausbauen. Link zum Original
Die Forschungspolitik soll ideologiefrei sein und Risiken von Forschung, auch in der grünen Biotechnologie, nicht systematisch höher bewerten als Chancen.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht für eine ideologiefreie Forschungspolitik, die Risiken von Forschung und Innovationen nicht systematisch höher bewertet als ihre Chancen. Dies gilt ferner für die grüne Biotechnologie. Link zum Original
Deutsche Sicherheitsstandards sollen bei der Entwicklung grüner Biotechnologie ein Vorteil statt einer Blockade sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht für eine ideologiefreie Forschungspolitik, die Risiken von Forschung und Innovationen nicht systematisch höher bewertet als ihre Chancen. Dies gilt ferner für die grüne Biotechnologie. Die deutschen Standards bei der Sicherheit müssen zum Vorteil bei der Entwicklung dieser Technologien werden, nicht zur Blockade. Link zum Original
Lebenslanges Lernen über die Erstausbildung hinaus soll konsequent unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sehen wir es als Gebot der Stunde, über die Erstausbildung hinaus lebenslanges Lernen konsequent zu unterstützen. Link zum Original
Die duale Ausbildung soll modernisiert und bedarfsgerecht modularisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Modernisierung im Bereich der dualen Ausbildung, d.h. unter anderem für eine bedarfsgerechte Modularisierung ein. Link zum Original
Das Prinzip der dualen Ausbildung soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Dualität ist beizubehalten. Link zum Original
Vollzeitschulische Ausbildungsgänge sollen nur bei Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt genehmigt werden, die betriebliche Ausbildung hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Vollzeitschulische Ausbildungsgänge sollten die Ausnahme sein und nur dann genehmigt werden, wenn diese Form der Qualifikation auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt wird – prinzipiell ist die Ausbildung im Betrieb vorzuziehen. Link zum Original
Der 3. Weg in der Berufsausbildung als Praxisjahr für Schulabbrecher soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Das Engagement der Landesregierung für den 3. Weg in der Berufsausbildung (Praxisjahr für Schulabbrecher) wollen wir auch in der nächsten Legislaturperiode fortführen, damit auch Jugendliche, die vor allem über praktische Fähigkeiten verfügen, eine Chance zur Berufsausbildung erhalten. Link zum Original
Alle Menschen sollen ihren Fähigkeiten entsprechend Zugang zu Bildung und beruflichen Karrierechancen erhalten.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen sollen ihren Fähigkeiten entsprechend Zugang zu Bildung und beruflichen Karrierechancen erhalten. Link zum Original
Die Unterstützung der Beteiligung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen des Landes am EU-Forschungsrahmenprogramm wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die von der FDP getragene Landesregierung hat mit zahlreichen Aktivitäten und Initiativen die Beteiligung nordrhein-westfälischer Forschungseinrichtungen und Unternehmen am 7. Forschungsrahmenprogramm unterstützt. Diesen erfolgreichen Weg werden wir weiter fortsetzen. Link zum Original
In der künftigen europäischen Forschungspolitik soll Spitzentechnologie aus dem Land ihren Platz im europäischen Forschungsraum ausbauen können.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen werden sich auch bei den bevorstehenden Diskussionen über die Gestaltung der künftigen europäischen Forschungspolitik aktiv dafür einsetzen, dass in Nordrhein-Westfalen beheimatete zukunftsweisende Spitzentechnologie ihren Platz im europäischen Forschungsraum ausbauen kann und die Förderbedingungen für exzellente kleine und mittlere Unternehmen entschlackt und entbürokratisiert werden. Link zum Original
Die europäischen Förderbedingungen für exzellente kleine und mittlere Unternehmen werden entschlackt und entbürokratisiert.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen werden sich auch bei den bevorstehenden Diskussionen über die Gestaltung der künftigen europäischen Forschungspolitik aktiv dafür einsetzen, dass in Nordrhein-Westfalen beheimatete zukunftsweisende Spitzentechnologie ihren Platz im europäischen Forschungsraum ausbauen kann und die Förderbedingungen für exzellente kleine und mittlere Unternehmen entschlackt und entbürokratisiert werden. Link zum Original
Der kontinuierliche Erwerb von Sprachkenntnissen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt europäische Städtepartnerschaften, Austauschprogramme für Junge und Junggebliebene und den kontinuierlichen Erwerb von Sprachkenntnissen. Link zum Original
Die mehr als 100 Europaschulen im Land werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiter für den Ausbau der bereits mehr als 100 Europaschulen in NRW ein. Link zum Original
Zu Beginn der Grundschulzeit werden verpflichtende sportmotorische Tests durchgeführt.
Wortlaut im Programm
her fordert die FDP, dass sportmotorische Tests verpflichtend zum Beginn der Grundschulzeit durchgeführt werden. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall wird weiter gesenkt, damit auch Sportunterricht tatsächlich erteilt wird.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren wollen die Liberalen dazu sicherstellen, dass der Unterrichtsausfall noch weiter abgesenkt und so auch der oftmals als sekundär empfundene Sportunterricht tatsächlich erteilt wird. Link zum Original
Schulen werden unterstützt, sich flächendeckend zu „bewegungsfreudigen Schulen“ zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die Schulen wollen wir dabei unterstützen, sich flächendeckend in Nordrhein-Westfalen zu so genannten "bewegungsfreudigen Schulen" zu entwickeln. Link zum Original
An möglichst vielen Grundschulen soll die tägliche Sportstunde verankert werden.
Wortlaut im Programm
Mittelfristiges Ziel der FDP ist es, an möglichst vielen Grundschulen des Landes die "tägliche Sportstunde" zu verankern. Link zum Original
In den kommenden Jahren werden mindestens fünf weitere Sportschulen gegründet.
Wortlaut im Programm
Die FDP will diesen erfolgreichen Weg fortsetzen und in den kommenden Jahren mindestens weitere fünf Sportschulen gründen. Link zum Original
Sport und Unterricht in der Schule werden miteinander weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft wird die FDP dafür sorgen, dass Sport und Unterricht in der Schule nicht gegeneinander, sondern miteinander weiterentwickelt werden. Link zum Original
Der organisierte Sport wird in die regionalen Bildungsnetzwerke eingebunden.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist es unerlässlich, dass der organisierte Sport als ein zentraler gesellschaftlicher Akteur in den regionalen Bildungsnetzwerken eingebunden wird. Link zum Original
An allen Schulen werden Sportkoordinatoren geschaffen, finanziert von Trägern, Vereinen und regionaler Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir an allen Schulen so genannte Sportkoordinatoren schaffen, die aus Mitteln der Träger, der Vereine und der regionalen Wirtschaft finanziert werden. Link zum Original
Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung sollen NRW zum europäischen Kompetenzzentrum für Umwelt, Klima und effizienten Mitteleinsatz machen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig schaffen wir weiter Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung, die Nordrhein-Westfalen zu dem europäischen Kompetenzzentrum hinsichtlich Forschung und Anwendung für Umwelt, Klima und effizienten Mitteleinsatz machen. Link zum Original
Die Vermittlung von Finanzkompetenz an Schulen wird fortgeführt und möglichst schon in der Mittelstufe verankert.
Wortlaut im Programm
Durch das "Netzwerk Finanzkompetenz" wird in NRW bereits an den Schulen das wichtige Feld der persönlichen Finanzen näher an die Jugendlichen gebracht. Diesen Bereich gilt es fortzuführen und nach Möglichkeit auch bereits in der Mittelstufe zu verankern, da Kinder heute immer früher zu Konsumenten werden. Link zum Original
Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge werden stärker auf die Kultur- und Kreativwirtschaft ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu bedarf es der Entwicklung passgenauer Instrumente der Wirtschaftsförderung im Bereich der Kreativwirtschaft und eine verstärkte Ausrichtung wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge auch auf die Kultur- und Kreativwirtschaft. Link zum Original
Bildungs- und Betreuungsangebote werden qualitativ und quantitativ ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns vehement für den qualitativen und quantitativen Ausbau von Bildungs- und Betreuungsangeboten ein (siehe im Einzelnen Kapitel „Aufstieg durch Bildung“). Link zum Original
Das Konzept der Familienzentren wird auf ausgewählte Grundschulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Bis 2012 werden in NRW 3.000 Kindertageseinrichtungen als Familienzentren zu Knotenpunkten eines die Familie unterstützenden sozialen Netzwerkes weiterentwickelt. Dieser Prozess hat bereits heute neue Kooperationen etabliert und Kreativität in der Kinder- und Familienbetreuung freigesetzt. Die FDP will diesen Prozess einer Qualitätsentwicklung auf ausgewählte Grundschulen übertragen: Die Beratungs- und Förderungswünsche der Familien enden schließlich nicht mit der Einschulung der Kinder. Link zum Original
Persönliche Lernkonten werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung von persönlichen Lernkonten ist ein Lösungsansatz, der Ausbau der betrieblichen Weiterbildung, insbesondere für Ältere, ein weiterer. Link zum Original
Die betriebliche Weiterbildung, besonders für Ältere, wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Einführung von persönlichen Lernkonten ist ein Lösungsansatz, der Ausbau der betrieblichen Weiterbildung, insbesondere für Ältere, ein weiterer. Link zum Original
Für ältere Menschen gibt es Angebote in der Kultur und an der Volkshochschule.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren soll es auch Angebote für ältere Bürger in der Kultur und an der Volkshochschule geben. Link zum Original
Themen gleichgeschlechtlicher Lebensweisen sollen im Schulunterricht und in der Lehrerfortbildung verankert werden.
Wortlaut im Programm
Themen gleichgeschlechtlicher Lebensweisen sollen im Schulunterricht und in der Lehrerfortbildung verankert werden, um Diskriminierungen abzubauen. Link zum Original
Bestehende Projekte zur Toleranzförderung und Gewaltprävention an Schulen sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir auch die bestehenden Projekte zur Toleranzförderung und Gewaltprävention an Schulen stärker fördern. Link zum Original
Vorschulische Sprachtests im Alter von vier Jahren mit verpflichtender Sprachförderung werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt die vorschulischen Sprachtests im Alter von vier Jahren mit obligatorischer Sprachförderung als Chance für einen erfolgreichen Schulstart aller Kinder. Link zum Original
Die Konzeption des vorschulischen Sprachtests soll fortlaufend optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Konzeption des Tests wollen wir einem fortwährenden Optimierungsprozess unterziehen, die Sprachförderung möglichst ausbauen. Link zum Original
Die vorschulische Sprachförderung soll möglichst ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Konzeption des Tests wollen wir einem fortwährenden Optimierungsprozess unterziehen, die Sprachförderung möglichst ausbauen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche, die im schulpflichtigen Alter nach Deutschland kommen, sollen spezielle Deutsch-Schnellkurse erhalten.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche, die erst im schulpflichtigen Alter nach Deutschland kommen, brauchen spezielle Deutsch-Schnellkurse, um dem regulären Klassenunterricht folgen zu können. Link zum Original
Die Teilnahme an Klassenfahrten und am Sportunterricht soll verpflichtend sein.
Wortlaut im Programm
Die Teilnahme an Klassenfahrten und Sportunterricht muss verpflichtend sein. Link zum Original
Die Schulpflicht gilt uneingeschränkt, auch für Kinder von Flüchtlingen und Asylsuchenden.
Wortlaut im Programm
Die Schulpflicht steht für Liberale nicht zur Diskussion und gilt auch für Kinder von Flüchtlingen und Asylsuchenden. Link zum Original
Im Benehmen mit den islamischen Verbänden soll flächendeckend islamischer Religionsunterricht in deutscher Sprache und unter deutscher Schulaufsicht eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Um den jungen Muslimen die Teilnahme an einem regulären islamischen Religionsunterricht zu ermöglichen, halten wir an unserem Ziel fest, im Benehmen mit den islamischen Verbänden einen flächendeckenden islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache und unter deutscher Schulaufsicht einzuführen. Link zum Original
An Universitäten mit einem Institut für Islamische Studien sollen theologisch kompetente Beiräte zur Lehrerausbildung für den islamischen Religionsunterricht eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt die Forderung des Wissenschaftsrats, dass zur Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern für den islamischen Religionsunterricht, theologisch kompetente Beiräte für Islamische Studien an denjenigen Universitäten eingerichtet werden, die ein Institut für Islamische Studien vorhalten wollen. Link zum Original
Bis zur Einrichtung der Beiräte soll die Beteiligung muslimischer Glaubensgemeinschaften bei Berufungen für Islamische Studien auf andere Weise sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Solange diese Beiräte für Islamische Studien nicht institutionalisiert sind, ist es wegen der verfassungsrechtlich gebotenen Bekenntnisneutralität des Staat es angezeigt, die Beteiligung der muslimischen Glaubensgemeinschaften bei der Berufung von Professorinnen und Professoren für Islamische Studien bzw. islamische Religionspädagogik auf andere Art sicherzustellen. Es bietet sich an, geeignete Ansprechpartner, z.B. den Koordinationsrat der Muslime, in die Verfahren mit einzubeziehen. Link zum Original
Geeignete Ansprechpartner wie der Koordinationsrat der Muslime sollen in die Berufungsverfahren für Islamische Studien einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Solange diese Beiräte für Islamische Studien nicht institutionalisiert sind, ist es wegen der verfassungsrechtlich gebotenen Bekenntnisneutralität des Staat es angezeigt, die Beteiligung der muslimischen Glaubensgemeinschaften bei der Berufung von Professorinnen und Professoren für Islamische Studien bzw. islamische Religionspädagogik auf andere Art sicherzustellen. Es bietet sich an, geeignete Ansprechpartner, z.B. den Koordinationsrat der Muslime, in die Verfahren mit einzubeziehen. Link zum Original
Integrative Angebote für Kinder mit Behinderungen sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Integrative Angebote und den Gemeinsamen Unterricht an allgemeinen Schulen werden wir weiter ausbauen (siehe unter Schule). Link zum Original
Der Gemeinsame Unterricht an allgemeinen Schulen soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Integrative Angebote und den Gemeinsamen Unterricht an allgemeinen Schulen werden wir weiter ausbauen (siehe unter Schule). Link zum Original
Mit einem Landesstipendium sollen die Erfolgschancen herausragender Studierender aus Schwellen- und Entwicklungsländern verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Herausragende Studierende aus Schwellen- und Entwicklungsländern werden während ihres Studiums mit einem Landesstipendium gefördert. Mit diesem Programm für Schwellen- und Entwicklungsländer wollen wir die Erfolgschancen ausländischer Studierender gezielt verbessern. Link zum Original
Das Landesstipendium soll begabte Studierende aus Schwellen- und Entwicklungsländern, vor allem aus Subsahara-Afrika, unterstützen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Landesstipendium wollen wir begabte Studierende aus Schwellen- und Entwicklungsländern und hier vor allem aus der Region Subsahara-Afrika unterstützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.