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Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original
Das Programm enthält 22 von 378 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 22
Die Verbraucherberatung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung derVerbraucherberatung / aktive Energieberatung Link zum Original
Verbraucherinformationen und Verträge sind verfügbar und verständlich.
Wortlaut im Programm
Verbraucherinformationen und Verträge müssen verfügbar und verständlich sein. Link zum Original
Manipulation in der Werbung wird stärker kontrolliert und unterbunden.
Wortlaut im Programm
Stärkere Kontrollen und Unterbindung von Manipulation in derWerbung und von Geschäftspraktiken vieler Telekommunikationsunternehmen. Link zum Original
Manipulative Geschäftspraktiken von Telekommunikationsunternehmen werden stärker kontrolliert und unterbunden.
Wortlaut im Programm
Stärkere Kontrollen und Unterbindung von Manipulation in derWerbung und von Geschäftspraktiken vieler Telekommunikationsunternehmen. Link zum Original
Eine landeseinheitliche Wirtschaftsförderung wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER fordern die Entwicklung einer landeseinheitlichen Wirtschaftsförderung. Link zum Original
Der Mittelstand wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Unterstützung des Mittelstandes. Link zum Original
Wirtschaftliche Investitionen werden nach Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit und Wirkung auf die Lebensqualität beurteilt.
Wortlaut im Programm
Wir beurteilen die wirtschaftlichen Investitionen jedoch nach ihrer Umweltverträglichkeit, ihrer Nachhaltigkeit und in ihrer Beeinflussung der Lebensqualität der Menschen. Link zum Original
Wirtschaftliche Monostrukturen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein verantwortungsvoller politischer Umgang mit den wirtschaftlichen Ressourcen unseres Landes wendet sich gegen Monostrukturen und die wirtschaftliche Praxis, Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren. Link zum Original
Die Praxis, Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein verantwortungsvoller politischer Umgang mit den wirtschaftlichen Ressourcen unseres Landes wendet sich gegen Monostrukturen und die wirtschaftliche Praxis, Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren. Link zum Original
Die Aufsicht über Bank- und Börsengeschäfte sichert die soziale Marktwirtschaft ab.
Wortlaut im Programm
Die Aufsicht über Bank- und Börsengeschäfte soll die soziale Marktwirtschaft absichern. Link zum Original
Die Kartellämter kontrollieren marktbeherrschende Unternehmen besser und konsequenter.
Wortlaut im Programm
Bessere und konsequente Kontrolle der marktbeherrschenden Unternehmen durch die Kartellämter. Link zum Original
Alle öffentlichen Unternehmen legen regelmäßig Qualitätsberichte vor.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Qualitätsberichte von allen öffentlichen Unternehmen. Link zum Original
Soziale und ökologische Standards gehören zur unternehmerischen Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Soziale und ökologische Standards sind wichtige Gebiete unternehmerischer Verantwortung. Link zum Original
Die Politik entwickelt neue Verhaltensnormen für die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Das Management ethischen Handelns ist noch nicht ausreichend systematisch und strukturiert Unternehmen erarbeiten zwar Maßnahmen und Ziele in Sachen gesellschaftlicher Verantwortung, jedoch sind diese ohne jede strategische Ausrichtung und oft unsystematisch. Hier ist auch die Politik gefragt, Verhaltensnormen neu zu entwickeln. Link zum Original
Die Kartellämter kontrollieren marktbeherrschende Unternehmen besser und konsequenter.
Wortlaut im Programm
Es wird eine bessere und konsequente Kontrolle der marktbeherrschenden Unternehmen durch die Kartellämter gefordert. Link zum Original
Der Zugang zum bargeldlosen Zahlungsverkehr wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Zugang zu bargeldiosem Zahlungsverkehr und Sicherung von Geldanlagen der Kleinanleger. Link zum Original
Die Geldanlagen von Kleinanlegern werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Zugang zu bargeldiosem Zahlungsverkehr und Sicherung von Geldanlagen der Kleinanleger. Link zum Original
Es besteht ein allgemeiner Rechtsanspruch auf ein Girokonto.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER bekräftigen den allgemeinen Rechtsanspruch auf ein Girokonto und die Einführung des „Jedermann“- Kontos. Link zum Original
Ein „Jedermann“-Konto wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FREIEN WÄHLER bekräftigen den allgemeinen Rechtsanspruch auf ein Girokonto und die Einführung des „Jedermann“- Kontos. Link zum Original
Die Kontoführungsgebühren für Pfändungsschutzkonten werden begrenzt.
Wortlaut im Programm
Ein Pfändungsschutzkonto sichert einen Pfändungsfreibetrag für notwendige Überweisungen. Kontoführungsgebühren dafür sind zu begrenzen. Link zum Original
Die Verbindung von Kultur und Natur mit unerschlossenen Ressourcen wird für kleinere Gewerbebetriebe unterstützt und geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Politik steht hier in der Pflicht, gerade die einzigartige Verbindung zwischen Kultur und Natur mit noch unerschlossenen Ressourcen für kleinere Gewerbebetriebe zu unterstützen und zu schützen. Link zum Original
Die Wachstumsmöglichkeiten kleiner und mittlerer Unternehmen im ländlichen Raum erhalten durch eine unterstützende Förderpolitik Vorrang.
Wortlaut im Programm
Gerade die klein- und mittelständischen Unternehmen bieten besondere Entwicklungschancen im und für den ländlichen Raum. Die FREIEN WÄHLER fordem: Ihre wirtschaftlichen Wachstumsmöglichkeiten müssen Vorrang haben durch eine unterstützende Förderpolitik. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.