FW · Ein Hessen für alle Menschen
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Hessen 2023 · beschlossen 06.05.2023 · Original
Das Programm enthält 50 von 895 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 50Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 31Seiten im Original
- 2023Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 50
Lebensmittel aus Hessen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Lebensmitteln aus Hessen Link zum Original
Eine weitere Subventionierung des Zuckerrübenanbaus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Subventionierung des Zuckerrübenanbaus ist somit nicht zielführend. Link zum Original
Eine detaillierte und lesbare Kennzeichnung und Deklarierung von Nahrungsmitteln soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Daher ist eine detaillierte und lesbare Kennzeichnung sowie eine Deklarierung von Nahrungsmitteln zwingend notwendig, die es endlich umzusetzen gilt. Link zum Original
Die Lebensmittelkennzeichnung soll objektiv, wissenschaftlich begründet und ohne politisch-ideologische Bewertung erfolgen.
Wortlaut im Programm
Eine objektive, nicht politisch-ideologisch bewertende Kennzeichnung von Lebensmitteln, die auf wissenschaftlichen Grundlagen beruht, muss die Basis darstellen. Link zum Original
Bei der Lebensmittelkennzeichnung sollen die Energiewerte in Kilojoule besonders hervorgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Besonderes Augenmerk muss auf die Darstellung der Energiewerte in kJ gelegt werden, da diese die zentrale Information abbilden, die zum Vergleich mit anderen Lebensmitteln herangezogen werden kann. Link zum Original
Ein Ausbau des Energiepflanzenanbaus für Biogasanlagen zulasten der Nahrungsmittelproduktion wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen den Ausbau des Energiepflanzenanbaus zu Lasten von der Nahrungsmittelproduktion für Biogasanlagen ab. Link zum Original
Der Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln wird im Sinne des Naturschutzes strenger reguliert.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen den Totholzbestand in den hessischen Wäldern erhöhen sowie den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln im Sinne eines effektiven Naturschutzes strenger regulieren. Link zum Original
Das Entstehen von Agrarwüsten wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Entstehen von „Agrarwüsten“ verhindern und treten ein für den Erhalt von kleinteiligen, naturnahen Kulturlandschaften mit ihren vielfältigen Habitaten. Link zum Original
Zum Aufhalten des Artensterbens werden Reformen in der Landwirtschaft für notwendig gehalten.
Wortlaut im Programm
Um das Artensterben aufzuhalten, sind Reformen in der Landwirtschaft notwendig. Link zum Original
Landwirte werden beim Wandel zu einer umweltverträglicheren Landwirtschaft unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen die hessischen Landwirte vermehrt in Naturschutzprojekte einbinden und sie beim Wandel hin zu einer umweltverträglicheren Landwirtschaft unterstützen. Link zum Original
Noch verzehrfähige aussortierte Lebensmittel im Einzelhandel werden etwa an die Tafeln gespendet.
Wortlaut im Programm
auszusortierende Waren im Lebensmitteleinzelhandel, die noch zum Verzehr geeignet sind, sollen z.B. der Tafel gespendet werden. Link zum Original
Das Containern von Lebensmitteln wird zumindest übergangsweise entkriminalisiert.
Wortlaut im Programm
Das Lebensmittel-Containern ist – zumindest als Übergangslösung – zu entkriminalisieren. Link zum Original
Die Aufklärung der Verbraucher über Erzeugung und Verwertung von Lebensmitteln wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Eine vermehrte Aufklärungsarbeit zur Erzeugung und Verwertung von Lebensmitteln ist vonnöten, um ein Umdenken bei den Verbrauchern zu bewirken. Link zum Original
Der Begriff Mindesthaltbarkeitsdatum wird durch einen Begriff ersetzt, der klarmacht, dass das Produkt nach Ablauf nicht automatisch verdorben ist.
Wortlaut im Programm
Der Begriff des „Mindesthaltbarkeitsdatums“ sollte durch einen Begriff ersetzt werden, der deutlich macht, dass das Produkt mit dem Ablauf des Datums nicht automatisch verdorben ist. Link zum Original
Regionale Erzeugung und Vermarktung von Lebensmitteln werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen die regionale Erzeugung & Vermarktung von Lebensmitteln fördern. Dazu sollen Siegel wie „Gutes aus Hessen“ oder „Regional-Optimal“ stärker beworben werden. Link zum Original
Regionalsiegel wie Gutes aus Hessen oder Regional-Optimal werden stärker beworben.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen die regionale Erzeugung & Vermarktung von Lebensmitteln fördern. Dazu sollen Siegel wie „Gutes aus Hessen“ oder „Regional-Optimal“ stärker beworben werden. Link zum Original
Die Erforschung gentechnischer Verfahren in der Pflanzenzüchtung wird unter angemessener Vorsicht weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER unterstützen weiter die Erforschung von gentechnischen Verfahren im Bereich der Pflanzenzüchtung – unter Bewahrung einer den bestehenden Risiken angemessenen Umsicht. Link zum Original
Die Düngeverordnung 2017 wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Düngeverordnung 2017 enthält eine Vielzahl praxisferner Bestimmungen, sie soll daher zurückgenommen werden. Link zum Original
Düngen wird bei Frostgare erlaubt.
Wortlaut im Programm
Düngen soll bei Frostgare möglich sein, Sperrzeiten sind flexbilber der Witterung und den örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Link zum Original
Sperrzeiten für das Düngen werden flexibler an Witterung und örtliche Gegebenheiten angepasst.
Wortlaut im Programm
Düngen soll bei Frostgare möglich sein, Sperrzeiten sind flexbilber der Witterung und den örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Link zum Original
Verschärfungen gegenüber der Düngeverordnung 2006 müssen durch Daten eines flächendeckenden Messstellennetzes begründet sein, das landwirtschaftliche und nichtlandwirtschaftliche Einträge unterscheidet.
Wortlaut im Programm
Verschärfungen gegenüber der Düngeverordnung 2006 sollen durch technisch einwandfreie Daten aus einem flächendeckenden Messstellennetz begründet sind, das zwischen landwirtschaftlichen und nicht-landwirtschaftlichen Einträgen unterscheidet, und sofern sie auf tatsächlich belastete Gebiete begrenzt bleiben. Link zum Original
Verschärfungen des Düngerechts bleiben auf tatsächlich belastete Gebiete begrenzt.
Wortlaut im Programm
Verschärfungen gegenüber der Düngeverordnung 2006 sollen durch technisch einwandfreie Daten aus einem flächendeckenden Messstellennetz begründet sind, das zwischen landwirtschaftlichen und nicht-landwirtschaftlichen Einträgen unterscheidet, und sofern sie auf tatsächlich belastete Gebiete begrenzt bleiben. Link zum Original
Ein Verbot von Glyphosat auf Ackerflächen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kein Verbot von Glyphosat auf Ackerflächen: Die im Agrarpaket vorgesehenen Einschränkungen und Verbote entbehren fachlichen Grundlagen. Link zum Original
Digitalisierung in der Landwirtschaft erfolgt nur ohne Vernetzung und Überwachung der Betriebe.
Wortlaut im Programm
Digitalisierung nur ohne Vernetzung und Überwachung unserer Betriebe: Das kürzlich ins Leben gerufene Flächenmonitoring via Sentinel-Satelliten nebst Verarbeitung mit künstlicher Intelligenz ist in Frage zu stellen, denn auf diese Art und Weise entsprechende Unstimmigkeiten und Verstöße von behördlicher Seite aufzuspüren, würde den Bereich Landwirtschaft unter eine Art Generalverdacht stellen. Link zum Original
Das Flächenmonitoring per Sentinel-Satelliten mit KI-Auswertung wird infrage gestellt.
Wortlaut im Programm
Digitalisierung nur ohne Vernetzung und Überwachung unserer Betriebe: Das kürzlich ins Leben gerufene Flächenmonitoring via Sentinel-Satelliten nebst Verarbeitung mit künstlicher Intelligenz ist in Frage zu stellen, denn auf diese Art und Weise entsprechende Unstimmigkeiten und Verstöße von behördlicher Seite aufzuspüren, würde den Bereich Landwirtschaft unter eine Art Generalverdacht stellen. Link zum Original
Agrarförderung erhalten nur noch ortsansässige Landwirte, nicht überregionale Investoren.
Wortlaut im Programm
Agrarförderung nur noch an ortsansässige Landwirte, nicht mehr an überregionale Investoren: Wir sind für eine breite Streuung des Eigentums und viele selbständige Bauern. Link zum Original
Eine breite Streuung landwirtschaftlichen Eigentums mit vielen selbständigen Bauern wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Agrarförderung nur noch an ortsansässige Landwirte, nicht mehr an überregionale Investoren: Wir sind für eine breite Streuung des Eigentums und viele selbständige Bauern. Link zum Original
Die EU-Direktzahlungen werden gekappt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind wir für die Kappung der EU-Direktzahlungen, alternativ einen deutlichen Ausbau der Förderung der ersten Hektare. Link zum Original
Alternativ wird die Förderung der ersten Hektare deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind wir für die Kappung der EU-Direktzahlungen, alternativ einen deutlichen Ausbau der Förderung der ersten Hektare. Link zum Original
Ein Importstopp für genverändertes Soja aus Amerika wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Ratifizierung der Abkommen CETA und Mercosur ab und befürworten einen Importstopp für genverändertes Soja aus Amerika. Link zum Original
Die wichtigste Aufgabe der Landwirtschaft ist die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln.
Wortlaut im Programm
Die wichtigste Aufgabe der deutschen Landwirtschaft ist die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln. Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen werden nur mit Augenmaß verbraucht, die Landwirtschaft hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen mit Augenmaß – Landwirtschaft hat Vorfahrt. Link zum Original
Neue Wohn- und Gewerbegebiete, neue Straßen sowie Kohle- und Kiesgruben werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen keine neuen Wohn- und Gewerbegebiete oder neuen Straßen, Kohle- und Kiesgruben liefern letztendlich nur billigen Nachschub für Energie- und Rohstoffverschwendung. Link zum Original
Der Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen wird eingestellt, statt ihn durch weitere Flächen für Naturschutz auszugleichen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, den Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen einzustellen, statt ihn mit dem Verbrauch von noch mehr landwirtschaftlichen Flächen für Naturschutz zu kompensieren. Link zum Original
Ein respektvoller Umgang mit Tieren wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER stehen für einen respektvollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen. Link zum Original
Gesetzliche Rahmenbedingungen sollen ethisches Handeln der Wirtschaft beim Tierschutz fördern und unethischem Verhalten Grenzen setzen.
Wortlaut im Programm
Eine wesentliche Aufgabe beim Schutz der Lebewesen ist es, gesetzgeberische Rahmenbedingung für die Wirtschaft zu schaffen, welche ethisches und wertebasiertes Handeln fördern und unethischem Verhalten klare Grenzen setzen. Link zum Original
Massentierhaltung wird durch Abschaffung des Stallbauprivilegs oberhalb der UVP-Pflicht eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Massentierhaltung einschränken durch Abschaffung des Stallbauprivilegs oberhalb der verpflichtenden Umweltverträglichkeitsprüfung, aber ohne Einmischung in die Produktion. Link zum Original
Zwangstötungen und Zwangsimpfungen durch die Veterinärverwaltung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zwangstötungen und Zwangsimpfungen durch die Veterinärverwaltung lehnen wir ab. Link zum Original
Die Tierhaltungsbedingungen werden artgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Eine artgerechte Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen fordern wir FREIE WÄHLER ausdrücklich ein. Link zum Original
Die artgerechte Weiterentwicklung der Tierhaltung darf kleinbäuerliche Betriebe gegenüber großen gewerblichen Anlagen nicht benachteiligen.
Wortlaut im Programm
Eine artgerechte Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen fordern wir FREIE WÄHLER ausdrücklich ein. Dies darf jedoch nicht zu einer Benachteiligung (klein)bäuerlicher Betriebe gegenüber großen, gewerblich strukturierten Anlagen führen. Link zum Original
Kleinere Tierhaltungsbetriebe sollen rentabel arbeiten und sich gegenüber Massentierhaltung behaupten können.
Wortlaut im Programm
Vielmehr muss es das Ziel sein, dass insbesondere kleinere Betriebe auch rentabel arbeiten können und sich so gegenüber umweltschädlichen und nicht artgerechter Massentierhaltung durchsetzen können. Link zum Original
Kleinere tierhaltende Betriebe, besonders in naturräumlich benachteiligten Regionen, erhalten wissenschaftliche Begleitung und Förderung.
Wortlaut im Programm
Spezielle Begleitung durch Wissenschaft und Fördersysteme muss auch kleineren tierhaltenden Betrieben, insbesondere in naturräumlich benachteiligten Regionen, Perspektiven in die Zukunft eröffnen. Link zum Original
Verpflichtende und kontrollierte Angaben zur Tierhaltung auf Produkten werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Verpflichtende und kontrollierte Angaben zur Tierhaltung auf den Produkten sollen den Verbrauchern die notwendige Transparenz und Information liefern. Link zum Original
Ein einheitliches, aussagekräftiges Tierwohllabel wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen eine einheitliche Kennzeichnung in Form eines Tierwohllabels, das seinen Namen auch verdient. Dieses Label muss Bedingung für die Vergabe von Fördergeldern sein. Link zum Original
Das Tierwohllabel wird Bedingung für die Vergabe von Fördergeldern.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen eine einheitliche Kennzeichnung in Form eines Tierwohllabels, das seinen Namen auch verdient. Dieses Label muss Bedingung für die Vergabe von Fördergeldern sein. Link zum Original
Für einen bewussteren Fleischkonsum wird geworben.
Wortlaut im Programm
Auch das Schaffen von Transparenz über Haltungs- und Erzeugungsbedingungen sowie das Werben für einen bewussteren Konsum von Fleisch sind wichtige Maßnahmen, um Tierleid zu verhindern und diejenigen Erzeuger zu unterstützen, die sich für einen respektvollen Umgang einsetzen. Link zum Original
Tiertransporte werden so weit wie möglich verkürzt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen Tiertransporte so gut wie möglich verkürzen. Auch sollen diese besser nachverfolgt und kontrolliert werden. Link zum Original
Tiertransporte werden besser nachverfolgt und kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen Tiertransporte so gut wie möglich verkürzen. Auch sollen diese besser nachverfolgt und kontrolliert werden. Link zum Original
Regionale Schlachthöfe werden für kurze Tiertransporte wieder aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Ein Wiederaufbau von regionalen Schlachthöfen ist wichtig, um kurze Tiertransporte zu gewährleisten. Link zum Original
Die Weideschlachtung von Nutztieren wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER begrüßen die Möglichkeit der Weideschlachtung von Nutztieren. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Hessen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.