Zum Inhalt

Linke · Für ein soziales Hamburg!

Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen

Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original

Das Programm enthält 24 von 431 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.

Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 24
  1. Hohe Einkommen, Konzerngewinne und privater Reichtum sollen stärker besteuert werden, um die staatlichen Einnahmen zu verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    LINKE ist nicht der privaten Reichtumspflege verpflichtet, sondern der sozialen Gerechtigkeit. DIE LINKE tritt für Umverteilung von oben nach unten ein, für eine stärkere Besteuerung von hohen Einkommen, Konzerngewinnen und privatem Reichtum, um die staatlichen Einnahmen zu verbessern und eine andere, solidarische Politik zu machen. Link zum Original
  2. Ein milliardenschwerer Schutzschirm für die HSH Nordbank wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt eines milliardenschweren »Schutzschirms« für die HSH Nordbank fordert DIE LINKE ein Investitions- und Konjunkturprogramm, das langfristig und nachhaltig die öffentliche und private Produktion und Beschäftigung anregt und für eine qualitative Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen sorgt. Link zum Original
  3. Über den Bundesrat wird die Abschaffung des Ehegattensplittings angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    ■ Initiativen im Bundesrat für gesetzliche Mindestlöhne, sanktionsfreie Grundsicherung bei Erwerbslosigkeit und im Alter, Abschaffung des Ehegattensplittings und des § 218 StGB Link zum Original
  4. Die Haushaltspolitik zieht vor allem Reiche und Superreiche zur Finanzierung heran.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine verantwortungsvolle Haushaltspolitik muss vor allem die Reichen und Superreichen zur Kasse bitten und dem Ziel verpflichtet sein, durch gute öffentliche Leistungen die Lebensqualität der breiten Bevölkerung zu verbessern. Link zum Original
  5. Die Haushaltspolitik zielt darauf, durch gute öffentliche Leistungen die Lebensqualität der breiten Bevölkerung zu verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine verantwortungsvolle Haushaltspolitik muss vor allem die Reichen und Superreichen zur Kasse bitten und dem Ziel verpflichtet sein, durch gute öffentliche Leistungen die Lebensqualität der breiten Bevölkerung zu verbessern. Link zum Original
  6. Der Haushalt wird über einen Mix aus steuerpolitischen Maßnahmen, Umschichtungen und Neuverschuldung finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Konzept sieht einen Mix aus steuerpolitischen Maßnahmen, Umschichtungen und Neuverschuldung vor. Link zum Original
  7. Die Einnahmesituation der öffentlichen Hand wird massiv verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Zentral aber ist und bleibt: Die Einnahmesituation muss massiv verbessert werden. Link zum Original
  8. Die von unten nach oben umverteilende Steuerpolitik des Bundes wird umgekehrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Initiativen für sozial gerechte Steuerpolitik im Bund: Die seit 20 Jahren von unten nach oben umverteilende Steuerpolitik des Bundes muss endlich umgekehrt werden. Link zum Original
  9. Hamburg bringt im Bundesrat eine Initiative zur Wiedereinführung der Vermögensteuer von 5 Prozent auf Vermögen über einer Million Euro ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    ■ die Wiedereinführung der Vermögenssteuer (5 % auf Vermögen oberhalb einer Million €). Link zum Original
  10. Hamburg bringt im Bundesrat eine Initiative zur Erhöhung der Erbschaftsteuer ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    ■ die Erhöhung der Erbschaftssteuer Link zum Original
  11. Hamburg bringt im Bundesrat eine Initiative zur Anhebung des Spitzensteuersatzes der Einkommensteuer auf 56 Prozent ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    ■ die Erhöhung des Spitzensteuersatzes bei der Einkommenssteuer auf das Niveau zur Zeit der Regierung Helmut Schmidts (56%); Abschaffung des Ehegattensplittings Link zum Original
  12. Das Ehegattensplitting wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    ■ die Erhöhung des Spitzensteuersatzes bei der Einkommenssteuer auf das Niveau zur Zeit der Regierung Helmut Schmidts (56%); Abschaffung des Ehegattensplittings Link zum Original
  13. Hamburg bringt im Bundesrat eine Initiative zur Einführung einer Transaktionssteuer auf Verkäufe von Aktien und anderen Wertpapieren ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    ■ die Einführung einer Transaktionssteuer, d.h. Besteuerung von Aktien- und anderen Wertpapierverkäufen Link zum Original
  14. Die Gewerbesteuer wird zu einer Gemeindewirtschaftssteuer umgebaut, die auch Freiberufler einbezieht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    ■ den Umbau der Gewerbesteuer zu einer Gemeindewirtschaftssteuer, die auch Freiberufler, Ärzte etc. einbezieht. Link zum Original
  15. Die Bemessungsgrundlage der Grundsteuer wird auf aktuelle Verkehrswerte umgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    ■ Die Bemessungsgrundlage der Grundsteuer sollte auf aktuelle Verkehrswerte umgestellt werden. Link zum Original
  16. Hamburg stellt 150 zusätzliche Steuerprüfer ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Einstellung von 150 zusätzlichen Steuerprüfern. Link zum Original
  17. Die Grunderwerbsteuer wird behutsam erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Landes- und Kommunalsteuern: Wir schlagen eine behutsame Erhöhung der Grunderwerbssteuer und der Gewerbesteuer auf ein Niveau vor, das andere Wirtschaftsstandorte schon jetzt gut vertragen. Link zum Original
  18. Die Gewerbesteuer wird behutsam auf das Niveau anderer Wirtschaftsstandorte erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Landes- und Kommunalsteuern: Wir schlagen eine behutsame Erhöhung der Grunderwerbssteuer und der Gewerbesteuer auf ein Niveau vor, das andere Wirtschaftsstandorte schon jetzt gut vertragen. Link zum Original
  19. In der Haushaltspolitik werden die Prioritäten grundlegend neu gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Haushaltspolitik müssen die Prioritäten ganz anders als bisher gesetzt werden. Link zum Original
  20. Der Neubau der Zentrale der Stadtentwicklungs- und Umweltbehörde in Wilhelmsburg wird gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen vor, den Bau der Hafencity-Universität, den Neubau der BSU-Zentrale in Wilhelmsburg, die Elbvertiefung und noch nicht beschlossene IBA-Projekte zu stoppen, ebenso die Reiterstaffel oder die neue Schießanlage der Polizei. Link zum Original
  21. Die Stadt senkt ihre Betriebskosten durch konsequente Nutzung eigener Büroflächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stadt kann zudem ihre Betriebskosten spürbar senken – nicht zu Lasten der Beschäftigten, sondern durch konsequente Nutzung eigener Büroflächen und ein Zurückfahren des Stadtmarketings. Link zum Original
  22. Das Stadtmarketing wird zurückgefahren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stadt kann zudem ihre Betriebskosten spürbar senken – nicht zu Lasten der Beschäftigten, sondern durch konsequente Nutzung eigener Büroflächen und ein Zurückfahren des Stadtmarketings. Link zum Original
  23. Solange sich die Einnahmen nicht nachhaltig verbessern, werden erforderliche Mittel auch durch Neuverschuldung aufgebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Allerdings: solange sich die Einnahmeseite nicht nachhaltig verbessert, müssen die erforderlichen Mittel auch durch Neuverschuldung aufgebracht werden. Link zum Original
  24. Statt Schutzschirmen für Banken werden Mittel für Kinder und Jugendliche, Erwerbslose und Rentner, Umwelt und Kultur bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen keine Schutzschirme für Banken. Wir brauchen Schutzschirme für Kinder und Jugendliche, für Erwerbslose und Rentner, für Umwelt und Kultur. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de