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Linke · Für ein soziales Hamburg!

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original

Das Programm enthält 28 von 431 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 28
  1. Die kulturelle Infrastruktur Hamburgs wird erhalten und ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Die kulturelle Infrastruktur dieser Stadt muss nicht nur erhalten, sondern ausgeweitet werden. Das muss sich auch im Kulturhaushalt widerspiegeln: er gehört aufgestockt! Link zum Original
  2. Der Kulturhaushalt wird aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Die kulturelle Infrastruktur dieser Stadt muss nicht nur erhalten, sondern ausgeweitet werden. Das muss sich auch im Kulturhaushalt widerspiegeln: er gehört aufgestockt! Link zum Original
  3. Der Eintritt in die Hamburger Museen wird frei.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Wir treten ein für freien Eintritt in den Hamburger Museen und für ein Kulturticket für Betroffene von Hartz IV, Sozialhilfe oder Bezieher von Grundsicherung, das zum freien Eintritt in öffentliche Kultureinrichtungen berechtigt. Link zum Original
  4. Für Empfänger von Hartz IV, Sozialhilfe und Grundsicherung wird ein Kulturticket mit freiem Eintritt in öffentliche Kultureinrichtungen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Wir treten ein für freien Eintritt in den Hamburger Museen und für ein Kulturticket für Betroffene von Hartz IV, Sozialhilfe oder Bezieher von Grundsicherung, das zum freien Eintritt in öffentliche Kultureinrichtungen berechtigt. Link zum Original
  5. Die Stadt stellt ausreichend Räume und Flächen für kulturelle Aktivitäten günstig zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Die Stadt muss ausreichend Räume und Flächen für kulturelle Aktivitäten günstig zur Verfügung stellen. Das gilt zum einen für Arbeitsräume, die Kulturschaffenden zu bezahlbaren Mieten bei langfristiger Nutzung zur Verfügung gestellt werden müssen, zum anderen für die Förderung der Basis- und Stadtteilkultur. Link zum Original
  6. Kulturschaffende erhalten Arbeitsräume zu bezahlbaren Mieten bei langfristiger Nutzung.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Die Stadt muss ausreichend Räume und Flächen für kulturelle Aktivitäten günstig zur Verfügung stellen. Das gilt zum einen für Arbeitsräume, die Kulturschaffenden zu bezahlbaren Mieten bei langfristiger Nutzung zur Verfügung gestellt werden müssen, zum anderen für die Förderung der Basis- und Stadtteilkultur. Link zum Original
  7. Basis- und Stadtteilkultur werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Die Stadt muss ausreichend Räume und Flächen für kulturelle Aktivitäten günstig zur Verfügung stellen. Das gilt zum einen für Arbeitsräume, die Kulturschaffenden zu bezahlbaren Mieten bei langfristiger Nutzung zur Verfügung gestellt werden müssen, zum anderen für die Förderung der Basis- und Stadtteilkultur. Link zum Original
  8. Bei den Bürgerhäusern wird nicht gekürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kürzung bei den bestehenden Bürgerhäusern stellt eine noch zu wenig beachtete Provokation dar. Hier darf nicht gekürzt, hier muss Geld für eine Ausweitung der Angebote in die Hand genommen werden! Link zum Original
  9. Für eine Ausweitung der Angebote der Bürgerhäuser wird Geld bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kürzung bei den bestehenden Bürgerhäusern stellt eine noch zu wenig beachtete Provokation dar. Hier darf nicht gekürzt, hier muss Geld für eine Ausweitung der Angebote in die Hand genommen werden! Link zum Original
  10. Interkulturelle Aktivitäten und kulturelle Bildungsarbeit werden strukturell gefördert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Interkulturelle Aktivitäten und kulturelle Bildungsarbeit müssen konsequent und strukturell gefördert, ausgebaut und gestärkt werden. Link zum Original
  11. Die Initiative »Komm in die Gänge« setzt ihr Nutzungskonzept für das Gängeviertel in Selbstverwaltung um.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Die Initiative «Komm in die Gänge« hat die historischen Gebäude des Gängeviertels vor dem Zerfall und Abriss bewahrt, das Thema Denkmalschutz wieder auf die öffentliche Tagesordnung gesetzt und das Viertel zu dem gemacht, was es heute ist. Die Initiative sollte deshalb ihr Nutzungskonzept für das Quartier in Selbstverwaltung umsetzen und die Stadt davon Abstand nehmen, das Gängeviertel bürokratisch gängeln zu wollen. Link zum Original
  12. Die Stadt verzichtet auf bürokratische Eingriffe in das Gängeviertel.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Die Initiative «Komm in die Gänge« hat die historischen Gebäude des Gängeviertels vor dem Zerfall und Abriss bewahrt, das Thema Denkmalschutz wieder auf die öffentliche Tagesordnung gesetzt und das Viertel zu dem gemacht, was es heute ist. Die Initiative sollte deshalb ihr Nutzungskonzept für das Quartier in Selbstverwaltung umsetzen und die Stadt davon Abstand nehmen, das Gängeviertel bürokratisch gängeln zu wollen. Link zum Original
  13. Für die Betriebskosten der Elbphilharmonie wird kein Geld aus dem Hamburger Haushalt bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Betriebskosten der Elbphilharmonie darf es keinen Euro aus dem Hamburger Haushalt geben. Link zum Original
  14. Die Kompetenzen von Verlag und Redaktion werden voneinander abgegrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Demokratie und Mitbestimmung: Kompetenzabgrenzung zwischen Verlag und Redaktion. Chefredaktionen sollen gewählt und abgewählt werden können. Ins Landespressegesetz gehören Redaktionsstatute. Link zum Original
  15. Chefredaktionen können von der Redaktion gewählt und abgewählt werden.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Demokratie und Mitbestimmung: Kompetenzabgrenzung zwischen Verlag und Redaktion. Chefredaktionen sollen gewählt und abgewählt werden können. Ins Landespressegesetz gehören Redaktionsstatute. Link zum Original
  16. Redaktionsstatute werden im Landespressegesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Demokratie und Mitbestimmung: Kompetenzabgrenzung zwischen Verlag und Redaktion. Chefredaktionen sollen gewählt und abgewählt werden können. Ins Landespressegesetz gehören Redaktionsstatute. Link zum Original
  17. Medienunternehmen legen ihre Gewinne, Verluste, Anlagen und Bilanzen offen.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Transparenzpflicht: Medienunternehmen sollen wie alle anderen Wirtschaftsbetriebe ihre Gewinne, Verluste, Anlagen und Bilanzen offenlegen. Link zum Original
  18. Die fortschreitende Privatisierung von Fernsehproduktionen wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Öffentliche Kontrolle: Die fortschreitende Privatisierung von TV-Produktionen muss beendet werden. Link zum Original
  19. Die Ausbildung in der Medienbranche wird frei von rein wirtschaftlichen Verwertungsinteressen gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbildung in der Medienbranche muss frei von rein wirtschaftlichen Verwertungsinteressen sein. Link zum Original
  20. Der Bürgersender und Ausbildungskanal TIDE wird unabhängig.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängigkeit für den BürgerInnensender und Ausbildungskanal TIDE; die Arbeitsplätze dort sind mit sozialversicherungspflichtigen Anstellungsverträgen auszustatten. Link zum Original
  21. Die Beschäftigten bei TIDE erhalten sozialversicherungspflichtige Arbeitsverträge.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängigkeit für den BürgerInnensender und Ausbildungskanal TIDE; die Arbeitsplätze dort sind mit sozialversicherungspflichtigen Anstellungsverträgen auszustatten. Link zum Original
  22. Die Bürgerschaft befasst sich aktiv mit Rundfunk- und Medienstaatsverträgen, statt sie nur abzunicken.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Aktive Medienpolitik auf Länderebene: Die Bürgerschaft darf kein Abnickverein mehr für Rundfunk- und Medienstaatsverträge sein. Link zum Original
  23. Medienkompetenz wird vom Kindesalter an für alle Menschen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Eine Medienkompetenzförderung, die allen Menschen vom Kindesalter an Teilhabe ermöglicht. Zur Fortentwicklung kritischer Öffentlichkeit müssen die Öffentlichen Bücherhallen, Geschichtswerkstätten und Stadtteilarchive gesichert und ausgebaut werden. Link zum Original
  24. Öffentliche Bücherhallen, Geschichtswerkstätten und Stadtteilarchive werden gesichert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Eine Medienkompetenzförderung, die allen Menschen vom Kindesalter an Teilhabe ermöglicht. Zur Fortentwicklung kritischer Öffentlichkeit müssen die Öffentlichen Bücherhallen, Geschichtswerkstätten und Stadtteilarchive gesichert und ausgebaut werden. Link zum Original
  25. Die Religionsgemeinschaften werden gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    ■ die Gleichstellung der Religionsgemeinschaften und den Abschluss des Staatsvertrages mit den muslimischen und alevitischen Gemeinden, solange diese Staatsverträge nicht grundsätzlich abgeschafft sind Link zum Original
  26. Hamburg schließt Staatsverträge mit den muslimischen und alevitischen Gemeinden, solange solche Staatsverträge nicht grundsätzlich abgeschafft sind.

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    Wortlaut im Programm
    ■ die Gleichstellung der Religionsgemeinschaften und den Abschluss des Staatsvertrages mit den muslimischen und alevitischen Gemeinden, solange diese Staatsverträge nicht grundsätzlich abgeschafft sind Link zum Original
  27. Der Ort der Ermordung von Ramazan Avci wird in »Ramazan-Avci-Platz« umbenannt.

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    Wortlaut im Programm
    Die LINKE fordert die Umbenennung des Ortes der Ermordung von Ramazan Avci in »Ramazan-Avci-Platz« und die Aufstellung einer Gedenktafel für alle aus rassistischen Motiven ermordeten Menschen. Link zum Original
  28. Eine Gedenktafel für alle aus rassistischen Motiven ermordeten Menschen wird aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die LINKE fordert die Umbenennung des Ortes der Ermordung von Ramazan Avci in »Ramazan-Avci-Platz« und die Aufstellung einer Gedenktafel für alle aus rassistischen Motiven ermordeten Menschen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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