Linke · Für ein soziales Hamburg!
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original
Das Programm enthält 14 von 431 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 14Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 14
Die kapitalistischen Verhältnisse sollen überwunden werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE findet sich mit den kapitalistischen Verhältnissen nicht ab, sondern will sie überwinden. Link zum Original
Ein langfristiges Investitions- und Konjunkturprogramm soll öffentliche und private Produktion und Beschäftigung anregen.
Wortlaut im Programm
Statt eines milliardenschweren »Schutzschirms« für die HSH Nordbank fordert DIE LINKE ein Investitions- und Konjunkturprogramm, das langfristig und nachhaltig die öffentliche und private Produktion und Beschäftigung anregt und für eine qualitative Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen sorgt. Link zum Original
Das Ladenöffnungsgesetz wird wieder zu einem Ladenschlussgesetz mit Öffnungszeiten werktags von 8 bis 22 Uhr.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss aus dem Ladenöffnungsgesetz wieder ein Ladenschlussgesetz werden. Öffnungszeiten von 8:00 bis 22:00 Uhr an den Werktagen bieten genug Gelegenheit einzukaufen, daher sind Sonntags- und Sonderöffnungszeiten darüber hinaus unnötig. Link zum Original
Sonntags- und Sonderöffnungszeiten im Einzelhandel entfallen.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss aus dem Ladenöffnungsgesetz wieder ein Ladenschlussgesetz werden. Öffnungszeiten von 8:00 bis 22:00 Uhr an den Werktagen bieten genug Gelegenheit einzukaufen, daher sind Sonntags- und Sonderöffnungszeiten darüber hinaus unnötig. Link zum Original
Ein norddeutsches Hafenkonzept mit Arbeitsteilung beendet die Konkurrenz zwischen den norddeutschen Häfen.
Wortlaut im Programm
■ keine weitere Elbvertiefung, sondern ein norddeutsches Hafenkonzept, das mit einer sinnvollen Arbeitsteilung die Konkurrenz zwischen norddeutschen Häfen beendet und Arbeitsplätze sichert Link zum Original
Öffentliche Unternehmen wie Hamburg Wasser, Stadtreinigung oder Hochbahn können nicht mehr verkauft werden.
Wortlaut im Programm
Verkäufe von öffentlichen Unternehmen wie Hamburg Wasser, Stadtreinigung oder Hochbahn sollen nicht mehr möglich sein. Link zum Original
Bereits privatisierte Unternehmen werden wieder in kommunales Eigentum überführt.
Wortlaut im Programm
Angesichts der großen Defizite in der sozialen und öffentlichen Infrastruktur ist es zudem erforderlich, auch bereits privatisierte Unternehmen wieder in kommunales Eigentum zu überführen. Link zum Original
Die Geschäftspolitik öffentlicher Unternehmen wie SAGA GWG und Hochbahn wird eindeutig gemeinwohlorientiert ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Auch die Geschäftspolitik anderer öffentlichen Unternehmen der Stadt, wie z.B. SAGA GWG und Hamburger Hochbahn, muss künftig eindeutig gemeinwohlorientiert ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Privatisierung des Hafens und seiner Infrastrukturen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt wenden wir uns gegen die Privatisierung des Hafens und der damit zusammenhängenden Infrastrukturen. Link zum Original
Die Stadt gibt Infrastruktur und Rahmenrichtlinien für den Hafen vor und bringt die notwendigen Investitionen auf.
Wortlaut im Programm
Es bleibt wichtige Aufgabe der Stadt, Infrastruktur und die Rahmenrichtlinien für den Hafen vorzugeben und die dafür notwendigen Investitionen aufzubringen. Link zum Original
Die Hafenentwicklung berücksichtigt die ökologischen und sozialen Verhältnisse der Stadt.
Wortlaut im Programm
Allerdings muss die Hafenentwicklung auch die ökologischen und sozialen Verhältnisse in dieser Stadt beachten und berücksichtigen. Link zum Original
Die Hamburg Port Authority wird vor Privatisierung und Zerschlagung bewahrt.
Wortlaut im Programm
Und DIE LINKE sieht es als ihre Aufgabe an, die Hamburg Port Authority (ehemals Strom- und Hafenbau) vor einer Privatisierung und Zerschlagung zu bewahren. Link zum Original
Hamburg streicht Subventionen für private Großunternehmen mit hohen Gewinnen.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll Hamburg die Subventionen für private Großunternehmen streichen, die selbst immense Gewinne erwirtschaften (z.B. Airbus). Link zum Original
Eine Strukturpolitik mit Arbeitsplätzen, besserer Bildung und Gesundheitsversorgung sowie Investitionen in ökologische Projekte, sozialen Wohnungsbau und öffentlichen Nahverkehr soll die Lebensqualität verbessern und die lokale Wirtschaft ankurbeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Strukturpolitik durchsetzen, die mit Schaffung von Arbeitsplätzen, besserer Bildung und Gesundheitsversorgung, Investitionen in ökologisch nachhaltige Projekte, in den sozialen Wohnungsbau und den öffentlichen Nahverkehr die Lebensqualität der Bevölkerung verbessert und damit die lokale Wirtschaft ankurbelt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.