Das Programm enthält 19 von 431 Forderungen zu „Energie“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 19
Die Energieversorgung wird vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE betrachtet die Umweltfrage als Systemfrage: indem sie wirtschaftliche Verwertungsinteressen über alles stellt, zerstört die kapitalistische Produktionsweise die natürlichen Lebensgrundlagen. Dem ist nur mit einem tiefgreifenden sozial-ökologischen Umbau Einhalt zu gebieten, dessen Herzstück die Energiewende, der Umstieg auf erneuerbare Energien, ist. Dazu gehört die drastische Senkung des Energieverbrauchs, eine vielfach größere Energieeffi - zienz und der Umstieg auf 100% erneuerbare Energien. Link zum Original
Der Energieverbrauch wird drastisch gesenkt und die Energieeffizienz vervielfacht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE betrachtet die Umweltfrage als Systemfrage: indem sie wirtschaftliche Verwertungsinteressen über alles stellt, zerstört die kapitalistische Produktionsweise die natürlichen Lebensgrundlagen. Dem ist nur mit einem tiefgreifenden sozial-ökologischen Umbau Einhalt zu gebieten, dessen Herzstück die Energiewende, der Umstieg auf erneuerbare Energien, ist. Dazu gehört die drastische Senkung des Energieverbrauchs, eine vielfach größere Energieeffi - zienz und der Umstieg auf 100% erneuerbare Energien. Link zum Original
Die Energiewende wird auf der Grundlage öffentlichen Eigentums und solidarisch organisiert.
Wortlaut im Programm
Die Energiewende kann nur durch breite Bewegungen und nur gegen die Konzerne durchgesetzt werden. Sie kann nur gelingen, wenn sie auf der Grundlage öffentlichen Eigentums und auf solidarische Weise organisiert wird. Link zum Original
Die Energieversorgung einschließlich der Netze wird vollständig in öffentliches Eigentum überführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich ein für die vollständige Überführung der Energieversorgung in das öffentliche Eigentum, inklusive der Netze (Rekommunalisierung). Link zum Original
Das Volksbegehren »Unser Hamburg – Unser Netz« wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
(Rekommunalisierung). Deshalb unterstützen wir das im Mai/Juni 2011 stattfindende Volksbegehren »Unser Hamburg – Unser Netz«. Link zum Original
Hamburg Energie wird mit anderen öffentlichen Versorgungsunternehmen zu Hamburger Stadtwerken zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Hamburg Energie ist mit anderen Versorgungsunternehmen in öffentlicher Hand zu Hamburger Stadtwerken zusammenzuführen und soll die Stadt mit selbst produzierter Energie aus regenerativen Quellen und effizienter Kraft-Wärme-Kopplung versorgen. Link zum Original
Die Stadtwerke versorgen die Stadt mit selbst erzeugter Energie aus erneuerbaren Quellen und Kraft-Wärme-Kopplung.
Wortlaut im Programm
Hamburg Energie ist mit anderen Versorgungsunternehmen in öffentlicher Hand zu Hamburger Stadtwerken zusammenzuführen und soll die Stadt mit selbst produzierter Energie aus regenerativen Quellen und effizienter Kraft-Wärme-Kopplung versorgen. Link zum Original
Verbindliches Ziel ist eine demokratisch kontrollierte Energieversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien zu sozialen Preisen.
Wortlaut im Programm
Das verbindliche Ziel muss eine klimaverträgliche und demokratisch kontrollierte Energieversorgung aus 100% erneuerbaren Energien zu sozialen Preisen sein. Link zum Original
Atomtransporte durch Hamburg werden sofort gestoppt.
Wortlaut im Programm
■ den sofortigen Stopp der Atomtransporte durch Hamburg und die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen – insbesondere der Schrottreaktoren Krümmel und Brunsbüttel und des mit MOX-Brennstäben betriebenen AKW Brokdorf Link zum Original
Alle Atomanlagen, insbesondere Krümmel, Brunsbüttel und Brokdorf, werden sofort stillgelegt.
Wortlaut im Programm
■ den sofortigen Stopp der Atomtransporte durch Hamburg und die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen – insbesondere der Schrottreaktoren Krümmel und Brunsbüttel und des mit MOX-Brennstäben betriebenen AKW Brokdorf Link zum Original
Für das Kohlekraftwerk Moorburg wird keine Fernwärmetrasse gebaut.
Wortlaut im Programm
■ keine Fernwärmetrasse für das Kohlekraftwerk Moorburg, keinen Neubau von Kohlekraftwerken Link zum Original
Es werden keine neuen Kohlekraftwerke gebaut.
Wortlaut im Programm
■ keine Fernwärmetrasse für das Kohlekraftwerk Moorburg, keinen Neubau von Kohlekraftwerken Link zum Original
Fernwärme- und Stromversorgung werden auf effiziente, kohlenstoffarme Technik wie Erdgas-Blockheizkraftwerke und Kraft-Wärme-Kopplung umgestellt, damit das Kohlekraftwerk Wedel rasch stillgelegt werden kann.
Wortlaut im Programm
■ Umstellung der Fernwärme- und Stromversorgung auf energieeffiziente und kohlenstoffarme Kraftwerkstechnologien wie Blockheizkraftwerke auf Erdgasbasis und Kraft-Wärme-Koppelung, damit Dreckschleudern wie das Kohlekraftwerk Wedel so schnell wie möglich stillgelegt werden können; unabdingbare Voraussetzung dafür ist die Senkung des Wärmeverbrauchs durch Beschleunigung der energetischen Gebäudesanierung Link zum Original
Die energetische Gebäudesanierung wird beschleunigt, um den Wärmeverbrauch zu senken.
Wortlaut im Programm
■ Umstellung der Fernwärme- und Stromversorgung auf energieeffiziente und kohlenstoffarme Kraftwerkstechnologien wie Blockheizkraftwerke auf Erdgasbasis und Kraft-Wärme-Koppelung, damit Dreckschleudern wie das Kohlekraftwerk Wedel so schnell wie möglich stillgelegt werden können; unabdingbare Voraussetzung dafür ist die Senkung des Wärmeverbrauchs durch Beschleunigung der energetischen Gebäudesanierung Link zum Original
Ein Grundrecht auf Energieversorgung wird gesetzlich gewährleistet und Stromsperren werden unterbunden.
Wortlaut im Programm
■ gesetzliche Gewährleistung des Grundrechts auf Energieversorgung: Jahr für Jahr klemmen die Energieversorger über 15.000 Menschen vom Strom ab, und der Gasversorger E.ON kündigte 5.000 Menschen, die gegen Preiserhöhungen Einspruch erhoben. Dem muss gesetzlich Einhalt geboten werden! Link zum Original
Die Rücküberführung der Energienetze in städtisches Eigentum gilt als zentrale Voraussetzung für eine klimafreundlichere, sozialere und demokratisch kontrollierte Energiepolitik.
Wortlaut im Programm
Die Rücküberführung der Netze in städtisches Eigentum ist eine zentrale Voraussetzung, um die Energiepolitik der Stadt Hamburg klimafreundlicher und sozial gerechter zu gestalten und einer demokratischen Kontrolle zu unterwerfen. Link zum Original
Ein städtisches Unternehmen (Stadtwerke) übernimmt die Energienetze und versorgt sie mit selbst erzeugtem Strom aus erneuerbarer Energie.
Wortlaut im Programm
Die Rücküberführung der Netze in städtisches Eigentum ist eine zentrale Voraussetzung, um die Energiepolitik der Stadt Hamburg klimafreundlicher und sozial gerechter zu gestalten und einer demokratischen Kontrolle zu unterwerfen. Sie sollen von einem städtischen Unternehmen (Stadtwerke) übernommen werden, das die Netze auch über eigene Produktion mit Strom aus regenerativer Energie versorgt. Link zum Original
Geschäftstätigkeit und Strategien der Stadtwerke werden öffentlich kommuniziert und unterliegen demokratischer Kontrolle durch Beschäftigte und Bevölkerung.
Wortlaut im Programm
Sie sollen von einem städtischen Unternehmen (Stadtwerke) übernommen werden, das die Netze auch über eigene Produktion mit Strom aus regenerativer Energie versorgt. Geschäftstätigkeit und Strategien dieses Unternehmens müssen öffentlich kommuniziert werden und der demokratischen Kontrolle durch Beschäftigte und Bevölkerung (Parlamente, Bürgerbeteiligung) unterliegen. Link zum Original
Der Bau eines neuen Kohlekraftwerks in Hamburg wird abgelehnt und die Umstellung auf erneuerbare Energien vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Es gibt keine Rechtfertigung, dass die Umstellung auf regenerative Energien weiter verschleppt und in Hamburg stattdessen ein neues Kohlekraftwerk gebaut wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.