Linke · Für ein soziales Hamburg!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original
Das Programm enthält 80 von 431 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 80Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 80
Die Kinderbetreuung wird kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb kostenfreie Kinderbetreuung und Ganztagsschulen sowie die gerechte Umverteilung der Erwerbsarbeit durch Arbeitszeitverkürzung und Schaffung neuer, existenzsichernder Arbeitsplätze. Link zum Original
Ganztagsschulen werden kostenfrei angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb kostenfreie Kinderbetreuung und Ganztagsschulen sowie die gerechte Umverteilung der Erwerbsarbeit durch Arbeitszeitverkürzung und Schaffung neuer, existenzsichernder Arbeitsplätze. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler entscheiden über Inhalte, Formen und Umgebung des Lernens mit.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir Entscheidungsrechte von Jugendlichen in allen Institutionen einführen, in denen für oder mit ihnen gearbeitet wird, so dass nicht mehr über ihre Köpfe hinweg beschlossen werden kann. Insbesondere in Schulen müssen sie die Möglichkeit haben, über Inhalte, Formen und Umgebung des Lernens zu entscheiden. Link zum Original
Es gibt ein Angebot an Ausbildungsplätzen, das jungen Menschen die freie Wahl ihrer Ausbildung nach ihren Interessen lässt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Angebot an Ausbildungsplätzen, das jungen Menschen die Wahl lässt, sich nach ihren Interessen für eine Ausbildung zu entscheiden. Link zum Original
Werbung der Bundeswehr an Schulen und Universitäten wird verboten.
Wortlaut im Programm
Ausbildung bei der Bundeswehr stellt keine Zukunft für Jugendliche dar. Bundeswehr-(An-)Werbung an Schulen und Universitäten verstößt gegen das Neutralitätsgebot von Bildungseinrichtungen und muss verboten werden. Link zum Original
Für studentische Beschäftigte an den Hamburger Hochschulen gilt ein Tarifvertrag.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen arbeiten besonders oft in miserabel bezahlten Jobs – als Schritte dagegen fordern wir neben dem gesetzlichen Mindestlohn auch einen Tarifvertrag für studentisch Beschäftigte an den Hamburger Hochschulen. Link zum Original
An Schulen wird vermehrt auf Sozialarbeit und präventive Pädagogik gesetzt.
Wortlaut im Programm
Auch in den Schulen muss vermehrt auf Sozialarbeit und präventive Pädagogik gesetzt werden – Polizisten haben an unseren Schulen nichts zu suchen, das »Cop4you«-Programm muss sofort eingestellt werden. Link zum Original
Das Programm »Cop4you« mit Polizisten an Schulen wird sofort eingestellt.
Wortlaut im Programm
Auch in den Schulen muss vermehrt auf Sozialarbeit und präventive Pädagogik gesetzt werden – Polizisten haben an unseren Schulen nichts zu suchen, das »Cop4you«-Programm muss sofort eingestellt werden. Link zum Original
Ein einheitliches und demokratisches Bildungswesen auf Grundlage eines Menschenrechts auf Bildung wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE geht von einem Menschenrecht auf Bildung für alle aus. Sie tritt für ein einheitliches und demokratisches Bildungswesen ein. Link zum Original
Die mit dem Kita-Gutscheinsystem verbundene Privatisierung der Kindertagesbetreuung wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Seit dem August 2003 wurde mit der Einführung des Kita-Gutscheinsystems die Kindertagesbetreuung privatisiert. Diese Form der Privatisierung, die unweigerlich mit dem Verlust von Qualitätsstandards und mit Gehaltseinbußen verbunden ist, muss zurückgenommen werden. Link zum Original
Die »verlässliche Betreuung an Ganztagsschulen« wird in der jetzigen Form abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung einer »verlässlichen Betreuung an Ganztagsschulen« lehnt DIE LINKE in ihrer jetzigen Form ab. Link zum Original
Die laufenden fünf Modellprojekte zur Ganztagsbetreuung werden sorgfältig ausgewertet.
Wortlaut im Programm
Unter diesen Bedingungen fordert DIE LINKE eine sorgfältige Auswertung der zur Zeit laufenden fünf Modellprojekte und Garantien für die bisherigen Träger, damit die benötigten Plätze in den Horten kontinuierlich ausgebaut werden können. Link zum Original
Die bisherigen Hortträger erhalten Garantien, damit die benötigten Hortplätze kontinuierlich ausgebaut werden können.
Wortlaut im Programm
Unter diesen Bedingungen fordert DIE LINKE eine sorgfältige Auswertung der zur Zeit laufenden fünf Modellprojekte und Garantien für die bisherigen Träger, damit die benötigten Plätze in den Horten kontinuierlich ausgebaut werden können. Link zum Original
Langfristig erhalten alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr einen Ganztagsplatz.
Wortlaut im Programm
■ langfristig Ganztagsplätze für alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr – wir unterstützen daher als Einstieg die Ausweitung des Rechtsanspruchs auf Plätze in der Kindertagesbetreuung für alle zweijährigen Kinder Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Platz in der Kindertagesbetreuung wird auf alle zweijährigen Kinder ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
■ langfristig Ganztagsplätze für alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr – wir unterstützen daher als Einstieg die Ausweitung des Rechtsanspruchs auf Plätze in der Kindertagesbetreuung für alle zweijährigen Kinder Link zum Original
Frühkindliche Bildung wird gebührenfrei und aus Steuern finanziert.
Wortlaut im Programm
■ eine gebührenfreie und durch Steuern finanzierte frühkindliche Bildung. Solange keine Gebührenfreiheit erreicht ist, müssen Familien, die Arbeitslosengeld II beziehen oder entsprechend geringes Einkommen haben, sofort von den Kita-Gebühren und den Essensgeldpauschalen freigestellt werden Link zum Original
Bis zur Gebührenfreiheit werden Familien mit Arbeitslosengeld II oder vergleichbar geringem Einkommen sofort von Kita-Gebühren und Essensgeldpauschalen befreit.
Wortlaut im Programm
■ eine gebührenfreie und durch Steuern finanzierte frühkindliche Bildung. Solange keine Gebührenfreiheit erreicht ist, müssen Familien, die Arbeitslosengeld II beziehen oder entsprechend geringes Einkommen haben, sofort von den Kita-Gebühren und den Essensgeldpauschalen freigestellt werden Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird auf Fachhochschulniveau angehoben.
Wortlaut im Programm
■ eine bessere Ausbildung und Qualifizierung von ErzieherInnen – das Ausbildungssystem muss auf das Fachhochschulniveau angehoben werden Link zum Original
Die Kitas werden personell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
■ eine bessere personelle Ausstattung der Kitas und die Abschaffung der Personalkostenpauschalisierung, die zur Lohnabsenkung bei den Kita-Beschäftigten geführt hat Link zum Original
Die Personalkostenpauschalisierung in Kitas wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
■ eine bessere personelle Ausstattung der Kitas und die Abschaffung der Personalkostenpauschalisierung, die zur Lohnabsenkung bei den Kita-Beschäftigten geführt hat Link zum Original
Der Bund beteiligt sich an der Finanzierung der Kindertagesbetreuung.
Wortlaut im Programm
■ die Finanzierungsbeteiligung des Bundes, damit die Kommunen und Länder die Kindertagesbetreuung nicht allein bezahlen müssen. Link zum Original
Die Volksinitiative »(Früh)kindliche Bildung ist ein Grundrecht!« des Landeselternausschusses wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt in Richtung auf längeres gemeinsames Lernen, Gebührenfreiheit und bessere Personalausstattung unterstützt DIE LINKE die Volksinitiative »(Früh)kindliche Bildung ist ein Grundrecht!« des Landeselternausschusses Kindertagesbetreuung (LEA). Link zum Original
Ziel bleibt eine inklusive Schule für alle von Klasse 0 bis Klasse 10.
Wortlaut im Programm
Auch nach dem Scheitern deren flächendeckender Einführung hält DIE LINKE an dem Ziel der Einen Schule für Alle mit einem inklusiven System von Klasse 0 bis Klasse 10 fest. Link zum Original
Grund- und Stadtteilschulen werden flächendeckend zu echten Ganztagsschulen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
■ Flächendeckender Ausbau der Grund- und Stadtteil- zu echten Ganztagsschulen Link zum Original
An Schulen gibt es kostenloses Mittagessen.
Wortlaut im Programm
■ Kostenloses Mittagessen an Schulen Link zum Original
Eltern haben auch nach Klasse 6 das volle Wahlrecht der Schulform.
Wortlaut im Programm
■ Volles Elternwahlrecht auch nach Klasse 6 Link zum Original
Ausleseinstrumente wie Abschulen, Schullaufbahnempfehlungen und Zensuren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
■ Abschaffung aller Ausleseinstrumente wie Abschulen, Schullaufbahnempfehlungen und Zensuren Link zum Original
Schulversuche mit Starter- und Langformschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
■ Förderung der Schulversuche mit Starter- und Langformschulen Link zum Original
Die Klassen an Stadtteilschulen werden auf 23, in sozial benachteiligten Stadtteilen auf 19 Schülerinnen und Schüler verkleinert.
Wortlaut im Programm
■ Senkung der Klassengrößen in Stadtteilschulen auf 23 SchülerInnen und 19 SchülerInnen in sozial benachteiligten Stadtteilen Link zum Original
Schulen werden besser mit Sonderpädagogen, Psychologen, Erziehern, Sozialpädagogen, Therapeuten und Pflegekräften ausgestattet.
Wortlaut im Programm
■ Bessere personelle Ausstattung mit SonderpädagogInnen, PsychologInnen, ErzieherInnen und SozialpädagogInnen, TherapeutInnen, Krankenpflegern und Krankenschwestern Link zum Original
Das Lehrerarbeitszeitmodell wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
■ Abschaffung des Lehrerarbeitszeitmodells, Anpassung der Unterrichtsverpflichtung und Beratungszeit an andere europäische Länder, wie z.B. Finnland. Festeinstellung von allen Beschäftigten in Bildungseinrichtungen mit tarifvertraglicher Bezahlung Link zum Original
Unterrichtsverpflichtung und Beratungszeit der Lehrkräfte werden an andere europäische Länder wie Finnland angepasst.
Wortlaut im Programm
■ Abschaffung des Lehrerarbeitszeitmodells, Anpassung der Unterrichtsverpflichtung und Beratungszeit an andere europäische Länder, wie z.B. Finnland. Festeinstellung von allen Beschäftigten in Bildungseinrichtungen mit tarifvertraglicher Bezahlung Link zum Original
Alle Beschäftigten in Bildungseinrichtungen werden fest und mit tarifvertraglicher Bezahlung eingestellt.
Wortlaut im Programm
■ Abschaffung des Lehrerarbeitszeitmodells, Anpassung der Unterrichtsverpflichtung und Beratungszeit an andere europäische Länder, wie z.B. Finnland. Festeinstellung von allen Beschäftigten in Bildungseinrichtungen mit tarifvertraglicher Bezahlung Link zum Original
Die Schulen werden durch Rückkehr zur gewählten kollegialen Schulleitung demokratisiert.
Wortlaut im Programm
■ Demokratisierung der Schulen: Rückkehr zur gewählten kollegialen Schulleitung Link zum Original
Die öffentlichen Schulen werden gestärkt und die Privatschulförderung auf 70 Prozent des Schülerkostensatzes zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
– Stärkung der öffentlichen Schulen, Rückführung der Privatschulförderung auf 70 % des Schülerkostensatzes Link zum Original
Berufliche Schulen, Schulbau und Instandhaltung werden ins staatliche Schulwesen zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
– Rückführung der beruflichen Schulen, des Schulbaus und der Instandhaltung ins staatliche Schulwesen Link zum Original
Schulen bieten ausreichend Nachhilfe an.
Wortlaut im Programm
– ausreichende Nachhilfeangebote an Schulen Link zum Original
Mittagessen, Nachhilfe und Therapie an Schulen werden nicht an Private ausgelagert.
Wortlaut im Programm
– keine Auslagerung von Mittagessen, Nachhilfe, Therapie usw. an Private Link zum Original
Hamburg bewirbt sich nicht als Hartz-IV-Modellregion für das Bildungspaket.
Wortlaut im Programm
– keine Bewerbung von Hamburg als Hartz IV-Modellregion für das Bildungspaket Link zum Original
Integrationsklassen und integrative Regelklassen werden weiterhin mindestens so gut ausgestattet wie bisher.
Wortlaut im Programm
– Alle Integrationsklassen und integrativen Regelklassen müssen auch in Zukunft materiell und personell mindestens so gut ausgestattet werden wie bisher Link zum Original
Regionale Bildungskonferenzen erhalten mehr Entscheidungsbefugnisse.
Wortlaut im Programm
– Regionale Bildungskonferenzen mit mehr Entscheidungsbefugnissen. Link zum Original
Die Schulbehörde schafft eine integrierte Schulstatistik.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss die Schulbehörde endlich eine integrierte Schulstatistik schaffen. Link zum Original
Alle Jugendlichen, die eine Ausbildung in einem anerkannten Beruf anstreben, erhalten dazu die Möglichkeit.
Wortlaut im Programm
Jede und jeder Jugendliche, der eine Ausbildung in einem anerkannten Beruf anstrebt, muss die Möglichkeit dazu erhalten. Link zum Original
Es gibt ein ausreichendes Angebot an dualen, außerbetrieblichen und schulischen Ausbildungsplätzen, das jungen Menschen die freie Berufswahl lässt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein Angebot an dualen, aber auch außeretrieblichen und schulischen Ausbildungsplätzen, das jungen Menschen die Wahl lässt, sich nach ihren Interessen für eine Ausbildung zu entscheiden. Link zum Original
Im öffentlichen Dienst werden deutlich mehr Ausbildungsplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Im Öffentlichen Dienst müssen deutlich mehr Ausbildungsplätze geschaffen und die Übernahme garantiert werden. Link zum Original
Die Übernahme der Auszubildenden im öffentlichen Dienst wird garantiert.
Wortlaut im Programm
Im Öffentlichen Dienst müssen deutlich mehr Ausbildungsplätze geschaffen und die Übernahme garantiert werden. Link zum Original
Private Unternehmen, die nicht oder zu wenig ausbilden, zahlen eine Ausbildungsplatzabgabe.
Wortlaut im Programm
Private Unternehmen, die nicht oder zu wenig ausbilden, müssen eine Ausbildungsplatzabgabe zahlen. Link zum Original
Werbung der Bundeswehr an Schulen und Universitäten wird verboten.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung bei der Bundeswehr stellt keine Zukunft für Jugendliche dar. Bundeswehr-(An-) Werbung an Schulen und Universitäten verstößt gegen das Neutralitätsgebot von Bildungseinrichtungen und muss verboten werden. Link zum Original
Arbeitslose und Menschen mit geringem Einkommen erhalten Zugang zu Fort- und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Der Fort- und Weiterbildung kommt eine zunehmende Bedeutung zu. Auch Arbeitslose und Menschen mit geringem Einkommen müssen die Möglichkeit haben, an den Angeboten teilzunehmen. Das bedeutet: Wir setzen uns für eine starke Reduzierung der Teilnahmegebühren ein bzw. einen kostenlosen Zugang zu den Angeboten für die oben genannten Bevölkerungsgruppen. Darüber hinaus muss das Angebot ausgebaut werden. Link zum Original
Die Teilnahmegebühren für Weiterbildung werden für Arbeitslose und Geringverdienende stark gesenkt oder entfallen.
Wortlaut im Programm
Der Fort- und Weiterbildung kommt eine zunehmende Bedeutung zu. Auch Arbeitslose und Menschen mit geringem Einkommen müssen die Möglichkeit haben, an den Angeboten teilzunehmen. Das bedeutet: Wir setzen uns für eine starke Reduzierung der Teilnahmegebühren ein bzw. einen kostenlosen Zugang zu den Angeboten für die oben genannten Bevölkerungsgruppen. Darüber hinaus muss das Angebot ausgebaut werden. Link zum Original
Das Weiterbildungsangebot wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Fort- und Weiterbildung kommt eine zunehmende Bedeutung zu. Auch Arbeitslose und Menschen mit geringem Einkommen müssen die Möglichkeit haben, an den Angeboten teilzunehmen. Das bedeutet: Wir setzen uns für eine starke Reduzierung der Teilnahmegebühren ein bzw. einen kostenlosen Zugang zu den Angeboten für die oben genannten Bevölkerungsgruppen. Darüber hinaus muss das Angebot ausgebaut werden. Link zum Original
Die Hochschulen werden sozial offen, demokratisch und finanziell unabhängig von Kapitalinteressen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen sozial offen, demokratisch und finanziell unabhängig von Kapitalinteressen werden. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine bedarfsdeckende staatliche Finanzierung, die das strukturelle Defizit überwindet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine bedarfsdeckende staatliche Hochschulfinanzierung zur Überwindung des strukturellen Defizits ein. Link zum Original
Die Studiengebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
■ DIE LINKE will die Studiengebühren abschaffen. Link zum Original
Die Freiheit von Forschung, Lehre und Studium wird verteidigt.
Wortlaut im Programm
■ Wir setzen uns entschieden für die Freiheit von Forschung, Lehre und Studium ein. Link zum Original
Die Enge und scharfe Zweiteilung des Bachelor-Master-Systems wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Enge und die scharfe Zweiteilung des Bachelor- Master-Systems lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
Die Friedensforschung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir u.a. den Ausbau der Friedensforschung und ein Verbot von Rüstungsforschung. Link zum Original
Rüstungsforschung an Hochschulen wird verboten.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir u.a. den Ausbau der Friedensforschung und ein Verbot von Rüstungsforschung. Link zum Original
Die gruppenübergreifende akademische Selbstverwaltung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Um die Hochschulen wieder zu demokratisieren, fordern wir die Stärkung der gruppenübergreifenden akademischen Selbstverwaltung und die Abschaffung der Hochschulräte. Link zum Original
Die Hochschulräte werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Um die Hochschulen wieder zu demokratisieren, fordern wir die Stärkung der gruppenübergreifenden akademischen Selbstverwaltung und die Abschaffung der Hochschulräte. Link zum Original
Der 70 Millionen Euro teure Neubau der HafenCity-Universität wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
■ Wir haben intensiv dazu beigetragen, einen Uni-Umzug auf den Kleinen Grasbrook zu verhindern. und den 70 Mio. € teuren Neubau der HafenCity-Universität lehnen wir ebenfalls entschieden ab. Link zum Original
Die Universität wird in Eimsbüttel erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Erweiterung der Universität in Eimsbüttel und den Ausbau der »Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung« in der City-Nord. Link zum Original
Die Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung wird in der City-Nord ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Erweiterung der Universität in Eimsbüttel und den Ausbau der »Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung« in der City-Nord. Link zum Original
Die Studienplätze an allen Hamburger Hochschulen werden nachfrageorientiert ausgebaut.
Wortlaut im Programm
■ DIE LINKE setzt sich für den nachfrageorientierten Ausbau der Studienplätze an allen Hamburger Hochschulen ein, um einen offenen Hochschulzugang für Menschen mit und ohne Abitur zu erreichen. Link zum Original
Der Hochschulzugang wird für Menschen mit und ohne Abitur geöffnet.
Wortlaut im Programm
■ DIE LINKE setzt sich für den nachfrageorientierten Ausbau der Studienplätze an allen Hamburger Hochschulen ein, um einen offenen Hochschulzugang für Menschen mit und ohne Abitur zu erreichen. Link zum Original
Es gibt eine bedarfsdeckende, elternunabhängige staatliche Ausbildungsfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine bedarfsdeckende, elternunabhängige und staatliche Ausbildungsfinanzierung. Link zum Original
Sozialökonomie und die Masterstudiengänge der früheren HWP werden in einer neuen Fakultät für Wirtschaft und Politik an der Universität Hamburg gesichert und fortgeführt.
Wortlaut im Programm
■ Der Studiengang Sozialökonomie und die Masterstudiengänge der ehemaligen Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) soll in einer neuen Fakultät für Wirtschaft und Politik an der Universität Hamburg gesichert und fortgeführt werden. Link zum Original
Das Medizinstudium wird inhaltlich grundlegend reformiert zugunsten eines ganzheitlichen Menschenverständnisses, des sozialen und kulturellen Kontexts von Gesundheit und medizinethischer Fragen.
Wortlaut im Programm
Die Medizinerausbildung im Studium muss grundlegend inhaltlich reformiert werden zu Gunsten eines ganzheitlichen Menschenverständnisses, der Einbettung positiver Gesundheitsentwicklung in den sozialen und kulturellen Kontext und medizinethischer Fragen. Link zum Original
Die Sexualaufklärung in Kita und Schule wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
■ Ausbau der Sexualaufklärung in Kita und Schule Link zum Original
Die Forschung zu HIV und Aids wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
■ Ausbau der Forschung. Link zum Original
Der Bau der HafenCity-Universität wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, den Bau der Hafencity-Universität, den Neubau der BSU-Zentrale in Wilhelmsburg, die Elbvertiefung und noch nicht beschlossene IBA-Projekte zu stoppen, ebenso die Reiterstaffel oder die neue Schießanlage der Polizei. Link zum Original
An allgemeinbildenden Schulen werden nicht immer mehr außerschulische Sportangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Privatisierung von öffentlichen Sportanlagen und die Schaffung von immer mehr außerschulischen Sportangeboten in den allgemeinbildenden Schulen ab. Link zum Original
Die Voraussetzungen für eine tägliche Sportstunde an Schulen werden systematisch geschaffen.
Wortlaut im Programm
■ systematische Schaffung der Voraussetzungen für die tägliche Sportstunde. Link zum Original
Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund werden während Bildung und Ausbildung sprachlich und pädagogisch unterstützt.
Wortlaut im Programm
■ kostenlosen Deutschunterricht und Erweiterung des Angebots für Mütter und Berufstätige; sprachliche und pädagogische Unterstützung von Migrantenkindern und -jugendlichen während ihres Bildungs- und Ausbildungsganges; Förderung und Unterricht in der Elternsprache als Grundlage für Bildung. Link zum Original
Die Elternsprache wird gefördert und unterrichtet.
Wortlaut im Programm
■ kostenlosen Deutschunterricht und Erweiterung des Angebots für Mütter und Berufstätige; sprachliche und pädagogische Unterstützung von Migrantenkindern und -jugendlichen während ihres Bildungs- und Ausbildungsganges; Förderung und Unterricht in der Elternsprache als Grundlage für Bildung. Link zum Original
An der Universität Hamburg wird eine Forschungs- und Beratungsstelle zur Rüstungskonversion eingerichtet.
Wortlaut im Programm
■ an der Uni Hamburg wird eine Forschungs- und Beratungsstelle zur Rüstungskonversion in Hamburg eingerichtet Link zum Original
Auftritte von Jugendoffizieren, Wehrdienstberatern und anderen Bundeswehrangehörigen an Hamburger Schulen werden unterbunden.
Wortlaut im Programm
■ Unterbindung aller Auftritte von Jugendoffizieren, Wehrdienstberatern und anderen Angehörigen der Bundeswehr an Hamburger Schulen Link zum Original
Lehrkräften und Referendaren an Hamburger Schulen wird die Teilnahme an Aus- und Weiterbildungsangeboten sowie mit Klassen an Veranstaltungen der Bundeswehr verboten.
Wortlaut im Programm
■ Verbot der Teilnahme für alle Lehrkräfte und ReferendarInnen der Hamburger Schulen am Aus- und Weiterbildungsangebot der Bundeswehr und mit Klassen an Veranstaltungen, Seminaren usw. der Bundeswehr, wie z.B. dem »girls day« Link zum Original
In das Hamburger Hochschulgesetz wird eine Zivilklausel aufgenommen, die militär- und kriegsrelevante Forschung und Lehre an allen Hochschulen beendet.
Wortlaut im Programm
■ Einführung einer Zivilklausel in das Hamburger Hochschulgesetz für alle Universitäten, Fachhochschulen und technischen Hochschulen, so dass jede militär- und kriegsrelevante Forschung und Lehre in allen Fachbereichen beendet und die Friedensforschung im Sinne des Leitbildes der Universität »für eine friedliche und menschenwürdige Welt« gefördert und weiterentwickelt wird Link zum Original
Die Friedensforschung an den Hochschulen wird gefördert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
■ Einführung einer Zivilklausel in das Hamburger Hochschulgesetz für alle Universitäten, Fachhochschulen und technischen Hochschulen, so dass jede militär- und kriegsrelevante Forschung und Lehre in allen Fachbereichen beendet und die Friedensforschung im Sinne des Leitbildes der Universität »für eine friedliche und menschenwürdige Welt« gefördert und weiterentwickelt wird Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.