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Linke · Für ein soziales Hamburg!

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original

Das Programm enthält 33 von 431 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 33
  1. Die Frauengesundheit wird durch Maßnahmen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Maßnahmen zur Förderung der Frauengesundheit, frauenspezifische Abbildung von zentralen gesundheits-, bildungs- und sozialpolitischen Themen wie Psychiatrie, Sucht, Migration, Alter Link zum Original
  2. Die Drogenpolitik setzt auf Aufklärung statt Repression und beruht auf gesundheitlichen Aspekten und individuellen Freiheiten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Drogenpolitik, die auf Aufklärung anstatt auf Repression setzt, auf gesundheitlichen Aspekten und individuellen Freiheiten basiert. Link zum Original
  3. Der Landesbetrieb Krankenhäuser und der privatisierte Teil von »Pflegen & Wohnen« werden wieder als städtische Unternehmen geführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung der Kranken und alten Menschen gehört nicht in die Hände von gewinnorientierten Unternehmen. Der Landesbetrieb Krankenhäuser und der privatisierte Teil von »Pflegen & Wohnen« müssen wieder als städtische Unternehmen geführt werden. Link zum Original
  4. Gesundheitsversorgung und -förderung werden nicht privatisiert und nicht dem Profitstreben untergeordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitsrisiken, Gesundheitsversorgung und -förderung dürfen nicht privatisiert und damit dem Profitstreben untergeordnet werden. Link zum Original
  5. Alle Menschen erhalten unabhängig von sozialem Status und Einkommen unentgeltlichen Zugang zu allen Versorgungseinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Menschen müssen, unabhängig von ihrem sozialen Status und Einkommen, unentgeltlichen Zugang zu allen Versorgungseinrichtungen haben. Link zum Original
  6. Die Zwei-Klassen-Medizin wird bundesweit abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt deshalb bundesweit für die Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin und die Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung ein. Link zum Original
  7. Bundesweit wird eine solidarische Bürgerversicherung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt deshalb bundesweit für die Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin und die Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung ein. Link zum Original
  8. Beim schulärztlichen Dienst wird nicht gekürzt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE sagt: Hände weg vom schulärztlichen Dienst – der öffentliche Gesundheitsdienst in Hamburg muss gestärkt werden! Link zum Original
  9. Der öffentliche Gesundheitsdienst in Hamburg wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE sagt: Hände weg vom schulärztlichen Dienst – der öffentliche Gesundheitsdienst in Hamburg muss gestärkt werden! Link zum Original
  10. Hamburg legt konkrete Gesundheitsziele fest.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht konkrete Gesundheitsziele und ein stabiles Netz von Beratungsstellen für alle und insbesondere für die, die Kinder erziehen. Link zum Original
  11. Hamburg schafft ein stabiles Netz von Beratungsstellen für alle, insbesondere für Menschen, die Kinder erziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg braucht konkrete Gesundheitsziele und ein stabiles Netz von Beratungsstellen für alle und insbesondere für die, die Kinder erziehen. Link zum Original
  12. Die medizinische Versorgung richtet sich am Bedarf aus und nicht an finanziellen Interessen.

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    Wortlaut im Programm
    Die medizinische Versorgung muss sich am Bedarf orientieren und nicht an finanziellen Interessen! Link zum Original
  13. Die medizinische Versorgung wird wohnortnäher organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Sie muss wohnortnaher organisiert, ambulante und stationäre Versorgung besser miteinander verzahnt werden. Link zum Original
  14. Ambulante und stationäre Versorgung werden besser miteinander verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Sie muss wohnortnaher organisiert, ambulante und stationäre Versorgung besser miteinander verzahnt werden. Link zum Original
  15. Eine regelmäßige einkommens-, altersgruppen- und geschlechterbezogene Gesundheitsberichterstattung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine regelmäßige einkommens-, altersgruppen- und geschlechterbezogene Gesundheitsberichterstattung muss die Grundlage dafür sein. Link zum Original
  16. Die Privatisierung der städtischen Krankenhäuser (LBK) wird mittelfristig rückgängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Privatisierung der städtischen Krankenhäuser (LBK) war ein schwerer Fehler und muss auf mittlere Sicht rückgängig gemacht werden. Link zum Original
  17. Das UKE bleibt als universitäres Forschungs-, Lehr- und Versorgungskrankenhaus in öffentlicher Hand.

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    Wortlaut im Programm
    Das UKE als universitäres Forschungs-, Lehr- und Versorgungskrankenhaus muss in öffentlicher Hand bleiben. Link zum Original
  18. Krankenversorgung, Forschung und Lehre werden durch strenge Regeln und Kontrollen von kommerzieller Einflussnahme durch Pharmakonzerne und Gerätehersteller befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Krankenversorgung, Forschung und Lehre müssen durch strenge Regularien und Kontrolle von der kommerziellen Einflussnahme durch Pharmakonzerne und Gerätehersteller befreit werden. Link zum Original
  19. HIV-Infizierte werden nicht ausgegrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    ■ keine Ausgrenzung von HIV-Infizierten Link zum Original
  20. Bei den Trägern der Aids-Hilfe wird nicht gekürzt.

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    Wortlaut im Programm
    ■ keine Kürzungen bei den Trägern Link zum Original
  21. Sexualberatungsstellen wie Pro Familia werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    ■ Ausbau der Sexualberatungsstellen wie Pro Familia Link zum Original
  22. In den Stadtteilen, in denen sich Drogenkonsumierende aufhalten, werden zusätzliche dezentrale Konsumräume eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade weil fast in jedem größeren Familienverbund oder KollegInnenkreis Suchtprobleme aktuell sind, gucken wir genau hin und fordern deshalb die zusätzliche Einrichtung dezentraler Konsumräume in den Stadtteilen, in denen sich die KonsumentInnen aufhalten. Link zum Original
  23. Überlebenshilfen für Suchtkranke gelten als ebenso wichtig wie Therapieplätze.

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    Wortlaut im Programm
    Überlebenshilfen sind so wichtig wie Therapieplätze. Link zum Original
  24. Körperlichen und psychischen Krankheiten wird mit dem Ausbau des Hilfesystems begegnet.

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    Wortlaut im Programm
    Körperlichen und psychischen Krankheiten muss mit dem Ausbau des Hilfesystems begegnet werden. Link zum Original
  25. Für die Finanzierung nachhaltiger Hilfe gilt das Verursacherprinzip.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Finanzierung nachhaltiger Hilfe muss auch hier das Verursacherprinzip gelten. Link zum Original
  26. Großbanken und Pharmakonzerne werden zur Finanzierung der Suchthilfe herangezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind nicht die Kleindealer, sondern die Großbanken durch Finanzierung der großen Transaktionen und die Pharmakonzerne, die das große Geschäft mit der Sucht machen. Sie müssen zur Kasse gebeten werden. Link zum Original
  27. Auch in der Pflege wird eine solidarische Bürgerversicherung für alle eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in der Pflege muss es eine solidarische Bürgerversicherung für alle geben. Link zum Original
  28. Das Prinzip der paritätischen Finanzierung in der Pflegeversicherung wird nicht weiter ausgehöhlt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip der paritätischen Finanzierung darf nicht weiter ausgehebelt werden. Link zum Original
  29. Die Einführung einer privaten Pflegezusatzversicherung wird grundsätzlich abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen die Einführung einer privaten Zusatzversicherung grundsätzlich ab und fordern, dass Hamburg im Bundesrat dagegen aktiv wird. Link zum Original
  30. Hamburg wird im Bundesrat gegen eine private Pflegezusatzversicherung aktiv.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen die Einführung einer privaten Zusatzversicherung grundsätzlich ab und fordern, dass Hamburg im Bundesrat dagegen aktiv wird. Link zum Original
  31. Ausbildungs- und Pflegestandards sowie der Fachkraftschlüssel in der Pflege werden nicht gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb dürfen die Ausbildungs- und Pflegestandards sowie der Fachkraftschlüssel nicht gesenkt werden. Link zum Original
  32. Eine kultursensible Pflege wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung einer kultursensiblen Pflege ist in einer Stadt mit vielen MigrantInnen besonders wichtig. Link zum Original
  33. Ergänzende Betreuungs- und Pflegeangebote werden weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die ergänzenden Betreuungs- und Pflegeangebote sind weiter auszubauen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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