SPD · Unser Hamburg: stark und solidarisch
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original
Das Programm enthält 192 von 718 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 192Forderungen zum Politikfeld
- 27 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 192
Bildung und Wissenschaft in Hamburg sollen erstklassig sein, damit die Stadt für kluge Köpfe attraktiv bleibt.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht kluge Köpfe. Damit Hamburg für sie attraktiv bleibt, müssen Bildung und Wissenschaft erstkl assig sein. Link zum Original
Es sollen Initiativen zur Stärkung naturwissenschaftlicher und technischer Schulfächer und zur Vermittlung der Faszination von Naturwissenschaft und Technik geben.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht Initiativen zur Stärkung naturwissenschaftlicher und technischer Fächer in den Schulen und Initiativen, die die Faszination von Naturwissenschaft und Technik vermitteln. Link zum Original
Eine Innovationskontaktstelle soll den Austausch zwischen Unternehmen und Hochschulen verbessern.
Wortlaut im Programm
Eine Innovationskontaktstel le kann den Austausch zwischen Unternehmen und Hochschulen ebenso verbessern wie gemeinsame Forschungs- und Kooperationsflächen (Stichwort Forschungscampus) von forschenden Gewerbeunternehmen und Hochschulen. Link zum Original
Gemeinsame Forschungs- und Kooperationsflächen von forschenden Unternehmen und Hochschulen, etwa ein Forschungscampus, sollen den Austausch verbessern.
Wortlaut im Programm
Eine Innovationskontaktstel le kann den Austausch zwischen Unternehmen und Hochschulen ebenso verbessern wie gemeinsame Forschungs- und Kooperationsflächen (Stichwort Forschungscampus) von forschenden Gewerbeunternehmen und Hochschulen. Link zum Original
Bildung und Wissenschaft in Hamburg sollen erstklassig sein, damit die Stadt für kluge Köpfe attraktiv bleibt.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht kluge Köpfe. Damit Hamburg für sie attraktiv bleibt, müssen Bildung und Wissenschaft erstkl assig sein. Link zum Original
Es sollen Initiativen zur Stärkung naturwissenschaftlicher und technischer Schulfächer und zur Vermittlung der Faszination von Naturwissenschaft und Technik geben.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht Initiativen zur Stärkung naturwissenschaftlicher und technischer Fächer in den Schulen und Initiativen, die die Faszination von Naturwissenschaft und Technik vermitteln. Link zum Original
Eine Innovationskontaktstelle soll den Austausch zwischen Unternehmen und Hochschulen verbessern.
Wortlaut im Programm
Eine Innovationskontaktstel le kann den Austausch zwischen Unternehmen und Hochschulen ebenso verbessern wie gemeinsame Forschungs- und Kooperationsflächen (Stichwort Forschungscampus) von forschenden Gewerbeunternehmen und Hochschulen. Link zum Original
Gemeinsame Forschungs- und Kooperationsflächen von forschenden Unternehmen und Hochschulen, etwa ein Forschungscampus, sollen den Austausch verbessern.
Wortlaut im Programm
Eine Innovationskontaktstel le kann den Austausch zwischen Unternehmen und Hochschulen ebenso verbessern wie gemeinsame Forschungs- und Kooperationsflächen (Stichwort Forschungscampus) von forschenden Gewerbeunternehmen und Hochschulen. Link zum Original
Stadtteile mit vielen einkommensschwachen Familien oder Familien mit Migrationshintergrund erhalten exzellent ausgestattete Kitas, Horte und Schulen.
Wortlaut im Programm
Stadtteile mit hohen A nte ilen von Familien mit geringem Einkommen oder Migrationshintergrund müssen exzellent ausgestattete Kindertagesstätten, Horte und Schulen haben, um die soziale und kulturelle Integrationsaufgabe meistern zu können. Link zum Original
Schulen sollen zu Zentren im Stadtteil werden.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen Zentren im Stadtteil werden. Sie müssen Ort der Begegnung, der Bildung, der Kommunikation und des kulturellen Austauschs sein: für Kinder und Jugendliche ebenso wie für Eltern und Pädagogen – auch außerhalb der Unterrichtszeiten –, für Elternarbeit, für sportliche und kulturelle Aktivitäten. Link zum Original
Schulen sollen auch außerhalb der Unterrichtszeiten Orte der Begegnung, Kommunikation, Elternarbeit sowie sportlicher und kultureller Aktivitäten sein.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen Zentren im Stadtteil werden. Sie müssen Ort der Begegnung, der Bildung, der Kommunikation und des kulturellen Austauschs sein: für Kinder und Jugendliche ebenso wie für Eltern und Pädagogen – auch außerhalb der Unterrichtszeiten –, für Elternarbeit, für sportliche und kulturelle Aktivitäten. Link zum Original
Stadtteile mit vielen einkommensschwachen Familien oder Familien mit Migrationshintergrund erhalten exzellent ausgestattete Kitas, Horte und Schulen.
Wortlaut im Programm
Stadtteile mit hohen A nte ilen von Familien mit geringem Einkommen oder Migrationshintergrund müssen exzellent ausgestattete Kindertagesstätten, Horte und Schulen haben, um die soziale und kulturelle Integrationsaufgabe meistern zu können. Link zum Original
Schulen sollen zu Zentren im Stadtteil werden.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen Zentren im Stadtteil werden. Sie müssen Ort der Begegnung, der Bildung, der Kommunikation und des kulturellen Austauschs sein: für Kinder und Jugendliche ebenso wie für Eltern und Pädagogen – auch außerhalb der Unterrichtszeiten –, für Elternarbeit, für sportliche und kulturelle Aktivitäten. Link zum Original
Schulen sollen auch außerhalb der Unterrichtszeiten Orte der Begegnung, Kommunikation, Elternarbeit sowie sportlicher und kultureller Aktivitäten sein.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen Zentren im Stadtteil werden. Sie müssen Ort der Begegnung, der Bildung, der Kommunikation und des kulturellen Austauschs sein: für Kinder und Jugendliche ebenso wie für Eltern und Pädagogen – auch außerhalb der Unterrichtszeiten –, für Elternarbeit, für sportliche und kulturelle Aktivitäten. Link zum Original
Für das Universitätskrankenhaus Eppendorf werden Rahmenbedingungen für eine stärkere wissenschaftliche Profilierung in Lehre und Forschung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Klinikneubau hat sich das Universitätskrankenhaus Eppendorf klinisch und wirtschaftlich gut entwickelt. Für die Zukunft ist es notwendig, die Rahmenbedingungen für eine stärkere wissenschaftliche Profilierung in der Lehre und in der Forschung zu schaffen. Link zum Original
Für das Universitätskrankenhaus Eppendorf werden Rahmenbedingungen für eine stärkere wissenschaftliche Profilierung in Lehre und Forschung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Klinikneubau hat sich das Universitätskrankenhaus Eppendorf klinisch und wirtschaftlich gut entwickelt. Für die Zukunft ist es notwendig, die Rahmenbedingungen für eine stärkere wissenschaftliche Profilierung in der Lehre und in der Forschung zu schaffen. Link zum Original
Bildung soll in Hamburg den Stellenwert erhalten, den sie braucht.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen wir in Hamburg alles tun, damit Bildung den Stellenwert bekommt, den sie braucht. Link zum Original
Die Bildungspolitik wird zum Schwerpunkt der Senatsarbeit.
Wortlaut im Programm
Ein SPD-geführter Senat wird daher mit der Bildungspolitik einen Schwerpunkt setzen. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem vollendeten zweiten Lebensjahr wird in Hamburg auf August 2012 vorgezogen.
Wortlaut im Programm
In Hamburg wollen wir die Einführung des Rechtsanspruchs auf Kinderbetreuung ab dem vollendeten zweiten Lebensjahr bereits zum August 2012 vorziehen. Link zum Original
Der Zugang zu Bildung darf nicht vom Einkommen abhängen.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Bildung darf keine Frage des Geldbeutels sein. Link zum Original
Die allgemeine Erhöhung der Kita-Elternbeiträge von bis zu 100 Euro monatlich pro Kind wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Sofortpaket vorlegen, das die Rücknahme der allgemeinen Erhöhung der Elternbeiträge von bis zu 100 Euro monatlich pro Kind, die Rücknahme der extremen Gebührenerhöhung für behinderte Kinder, die Abschaffung des Essengeldes, die Beendigung des Ausschlusses der sogenannten „Kann-Kinder“ vom beitragsfreien letzten Jahr und den Rechtsanspruch auf einen Hortplatz wieder bis zum 14. Lebensjahr vorsieht. Link zum Original
Die Gebührenerhöhung für die Betreuung behinderter Kinder wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Sofortpaket vorlegen, das die Rücknahme der allgemeinen Erhöhung der Elternbeiträge von bis zu 100 Euro monatlich pro Kind, die Rücknahme der extremen Gebührenerhöhung für behinderte Kinder, die Abschaffung des Essengeldes, die Beendigung des Ausschlusses der sogenannten „Kann-Kinder“ vom beitragsfreien letzten Jahr und den Rechtsanspruch auf einen Hortplatz wieder bis zum 14. Lebensjahr vorsieht. Link zum Original
Das Essengeld in Kitas wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Sofortpaket vorlegen, das die Rücknahme der allgemeinen Erhöhung der Elternbeiträge von bis zu 100 Euro monatlich pro Kind, die Rücknahme der extremen Gebührenerhöhung für behinderte Kinder, die Abschaffung des Essengeldes, die Beendigung des Ausschlusses der sogenannten „Kann-Kinder“ vom beitragsfreien letzten Jahr und den Rechtsanspruch auf einen Hortplatz wieder bis zum 14. Lebensjahr vorsieht. Link zum Original
Sogenannte Kann-Kinder werden in das beitragsfreie letzte Kita-Jahr einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Sofortpaket vorlegen, das die Rücknahme der allgemeinen Erhöhung der Elternbeiträge von bis zu 100 Euro monatlich pro Kind, die Rücknahme der extremen Gebührenerhöhung für behinderte Kinder, die Abschaffung des Essengeldes, die Beendigung des Ausschlusses der sogenannten „Kann-Kinder“ vom beitragsfreien letzten Jahr und den Rechtsanspruch auf einen Hortplatz wieder bis zum 14. Lebensjahr vorsieht. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Hortplatz gilt wieder bis zum 14. Lebensjahr.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Sofortpaket vorlegen, das die Rücknahme der allgemeinen Erhöhung der Elternbeiträge von bis zu 100 Euro monatlich pro Kind, die Rücknahme der extremen Gebührenerhöhung für behinderte Kinder, die Abschaffung des Essengeldes, die Beendigung des Ausschlusses der sogenannten „Kann-Kinder“ vom beitragsfreien letzten Jahr und den Rechtsanspruch auf einen Hortplatz wieder bis zum 14. Lebensjahr vorsieht. Link zum Original
Das fünfstündige Grundangebot der Kinderbetreuung wird schrittweise kostenlos.
Wortlaut im Programm
Ein SPD-geführter Senat wird dafür sorgen, dass das fünfstündige Grundangebot an Kinder betreuung in Hamburg Schritt für Schritt kostenlos wird. Link zum Original
Es wird eine Förder- und Teilhabeoffensive gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir starten eine Förder- und T eilhabeoffensive und werden die frühkindliche Bildung ausbauen. Link zum Original
Die frühkindliche Bildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir starten eine Förder- und T eilhabeoffensive und werden die frühkindliche Bildung ausbauen. Link zum Original
Dringlicher sozialer oder pädagogischer Bedarf eines Kindes, einschließlich Sprachförderbedarf, führt zur Bewilligung eines Kita- oder Ganztagsplatzes.
Wortlaut im Programm
Dringlicher sozial bedingter oder pädagogischer Bedarf – und dazu gehört auch Sprachförderbedarf – eines Kindes muss zur Bewilligung eines Kita platzes bzw. Ganztagsplatzes führen. Link zum Original
Die vorschulische Sprachstandserhebung wird so gestaltet, dass alle Kinder rechtzeitig erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Die vorschulische Sprachstandserhebung muss so gestaltet werden, dass alle Kinder rechtzeitig erreicht werden. Link zum Original
Mit einem Programm Kita-KESS werden Elementargruppen auf höchstens 19 Kinder bei gleicher Fachkraftstärke begrenzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird ein SPD-geführter Senat ein „Kita-KESS“ auflegen, das bei entsprechenden Rahmenbedingungen in der Kita Gruppen im Elementarbereich mit maximal 19 Kindern bei gleichbleibender Fachkraftstärke vorsieht. Link zum Original
Das Ziel, Horte an die Schulen zu verlagern, wird grundsätzlich befürwortet.
Wortlaut im Programm
Das mit Pilotprojekten verfolgte Ziel, Horte an die Schulen zu bringen, ist grundsätzlich richtig. Link zum Original
Das Angebot nachmittäglicher Betreuung nach der Schule soll deutlich ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, das Angebot einer nachmittäglichen Betreuung (nach der Schule) deutlich auszuweiten. Link zum Original
Reformen in der Schulpolitik werden gemeinsam mit allen Beteiligten entwickelt und verlässlich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Ein SPD-geführter Senat wird notwendige Reformen in der Schulpolitik zusammen mit allen Beteiligten entwickeln, seriös planen und verlässlich umsetzen. Link zum Original
Die bestehende Schulstruktur mit vierjähriger Grundschule, Stadtteilschule, Gymnasium und Berufsschulen wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Grundlage unserer Politik ist die bestehende Schulstruktur mit der vierjährigen Grundschule, den weiterführenden Schulformen Stadtteilschule und Gymnasium und den Berufsschulen. Link zum Original
Am zehnjährigen Schulfrieden ohne erneute Änderungen der Schulstruktur wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zu dem zehnjährigen Schulfrieden, der erneute Veränderungen an dieser Schulstruktur ausschließt. Link zum Original
Bei Entscheidungen über Schulstandorte werden die Beschlüsse der Schulkonferenzen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei den anstehenden Entscheidungen über die Schulstandorte werden wir die Beschlüsse der Schulkonferenzen berücksichtigen. Link zum Original
Die Qualität des Unterrichts in Hamburg soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Jetzt kommt es darauf an, diese Schulangebote zu verbessern, indem wir die Qualität des Unterrichts in Hamburg steigern. Link zum Original
Mit einem Programm Kita-KESS werden Elementargruppen auf höchstens 19 Kinder bei gleicher Fachkraftstärke begrenzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird ein SPD-geführter Senat ein „Kita-KESS“ auflegen, das bei entsprechenden Rahmenbedingungen in der Kita Gruppen im Elementarbereich mit maximal 19 Kindern bei gleichbleibender Fachkraftstärke vorsieht. Link zum Original
Das Ziel, Horte an die Schulen zu verlagern, wird grundsätzlich befürwortet.
Wortlaut im Programm
Das mit Pilotprojekten verfolgte Ziel, Horte an die Schulen zu bringen, ist grundsätzlich richtig. Link zum Original
Das Angebot nachmittäglicher Betreuung nach der Schule soll deutlich ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, das Angebot einer nachmittäglichen Betreuung (nach der Schule) deutlich auszuweiten. Link zum Original
Reformen in der Schulpolitik werden gemeinsam mit allen Beteiligten entwickelt und verlässlich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Ein SPD-geführter Senat wird notwendige Reformen in der Schulpolitik zusammen mit allen Beteiligten entwickeln, seriös planen und verlässlich umsetzen. Link zum Original
Die bestehende Schulstruktur mit vierjähriger Grundschule, Stadtteilschule, Gymnasium und Berufsschulen wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Grundlage unserer Politik ist die bestehende Schulstruktur mit der vierjährigen Grundschule, den weiterführenden Schulformen Stadtteilschule und Gymnasium und den Berufsschulen. Link zum Original
Am zehnjährigen Schulfrieden ohne erneute Änderungen der Schulstruktur wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zu dem zehnjährigen Schulfrieden, der erneute Veränderungen an dieser Schulstruktur ausschließt. Link zum Original
Bei Entscheidungen über Schulstandorte werden die Beschlüsse der Schulkonferenzen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei den anstehenden Entscheidungen über die Schulstandorte werden wir die Beschlüsse der Schulkonferenzen berücksichtigen. Link zum Original
Die Qualität des Unterrichts in Hamburg soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Jetzt kommt es darauf an, diese Schulangebote zu verbessern, indem wir die Qualität des Unterrichts in Hamburg steigern. Link zum Original
Die Zahl der Ganztagsschulen bei Grund- und Stadtteilschulen wird massiv erhöht.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen wir die Zahl der Ganztagsschulen massiv 16 RegierungsprogrammHH2011_v2_Layout 1 26.01.11 11:23 Seite 20 erhöhen, im Bereich der Grundschulen und der Stadtteilschulen. Link zum Original
Möglichst viele Schülerinnen und Schüler sollen gute Abschlüsse erzielen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler gute Abschlüsse erzielen. Link zum Original
Möglichst viele Schülerinnen und Schüler in allen Stadtteilen sollen das Abitur ablegen.
Wortlaut im Programm
In einer Metropole wie Hamburg ist es notwendig, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler in allen Stadtteilen ein Abitur ablegen. Link zum Original
Die Zahl der Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher soll halbiert werden.
Wortlaut im Programm
Mit mehr Chancengleichheit und besseren Bildungsangeboten wollen wir die Zahl der Schulabbrecherinnen und Schu labbre cher halbieren. Link zum Original
Der Hauptschulabschluss soll Mindeststandard allgemeiner Bildung für alle Jugendlichen werden.
Wortlaut im Programm
Der Hauptschulabschluss soll in Hamburg ein Mindeststandard allgemeiner Bildung für alle Jugendlichen werden. Link zum Original
Junge Menschen ohne Schulabschluss erhalten wieder die Möglichkeit, den Hauptschulabschluss an einer Schule nachzuholen.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen gewährleisten, dass in Hamburg wieder jeder, der als junger Mensch am Schulabschluss gescheitert ist, eine Schule findet, auf der er den Hauptschulabschluss doch noch schaffen kann. Link zum Original
Die Begabungen der Schülerinnen und Schüler sollen in allen Schulformen besser gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Begabungen der Schü lerinne n und Schüler in allen Schulformen besser fördern, die schulischen Leistungen verbessern und die Qualität aller Schulabschlüsse deutlich anheben. Link zum Original
Die schulischen Leistungen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Begabungen der Schü lerinne n und Schüler in allen Schulformen besser fördern, die schulischen Leistungen verbessern und die Qualität aller Schulabschlüsse deutlich anheben. Link zum Original
Die Qualität aller Schulabschlüsse soll deutlich angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Begabungen der Schü lerinne n und Schüler in allen Schulformen besser fördern, die schulischen Leistungen verbessern und die Qualität aller Schulabschlüsse deutlich anheben. Link zum Original
Mit einer Qualitätsoffensive werden Unterricht und Bildungsangebote an allen Schulen verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit einer Qualitätsoffensive den Unterricht und die Bildungsangebote an allen Schulen verbessern. Link zum Original
Die Hamburger Schulen sollen in nationalen und internationalen Vergleichen bestehen können.
Wortlaut im Programm
Die Leistungen der Hamburger Schulen sollen in jedem nationalen und internationalen Vergleich bestehen können. Link zum Original
Bisher vereinzelte schulische Qualitätsmaßnahmen werden gebündelt, flächendeckend ausgebaut und erweitert.
Wortlaut im Programm
Mit unserer Qualitätsoffensive werden wir bisher vereinzelte Maßnahmen bündeln, flächendeckend ausbauen und um neue Maßnahmen erweitern. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Lehreraus- und -fortbildung überarbeiten und die T eamarbeit von Lehrerinnen und Lehrer ausbauen. Link zum Original
Die Teamarbeit von Lehrkräften wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Lehreraus- und -fortbildung überarbeiten und die T eamarbeit von Lehrerinnen und Lehrer ausbauen. Link zum Original
Zusätzliche kostenlose Förderkurse sollen das Sitzenbleiben in der Praxis abschaffen und Nachhilfe überflüssig machen.
Wortlaut im Programm
Durch zusätzliche, kostenlose Förderkurse wollen wir das gesetzliche Ziel, das Sitzenbleiben abzuschaffen, auch in der Praxis erreichen und teure Nachhilfestunden überflüssig machen. Link zum Original
Die Qualität aller Schulen wird durch Schulinspektion und regelmäßige Lernstandsuntersuchungen überprüft, um Unterstützungsmaßnahmen gezielt einzusetzen.
Wortlaut im Programm
Mit Hilfe einer Schulinspektion und regelmäßigen Lernstandsuntersuchungen werden wir die Qualität aller Schulen sorgfältig überprüfen, den Austausch fördern und Unterstützungsmaßnahmen zielgenau einsetzen. Link zum Original
Die Ergebnisse der Schulinspektion werden in geeigneter Form veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Ergebnisse der Schulinspektion in geeigneter Form veröffentlichen. Link zum Original
Schulschwänzen wird konsequent bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Schulschwänzen, das oft Ursache erfolgloser Bildungskarriere n ist, konsequent bekämpfen. Link zum Original
Die ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebote an Grundschulen werden flächendeckend ausgebaut und verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden an den Grundschulen die ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebote flächendeckend ausbauen und insgesamt verdoppeln. Link zum Original
In der Hälfte aller Grundschulen werden Ganztagsschul- oder zusätzliche Hortangebote ohne Abstriche an der Betreuungsqualität eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir in der Hälfte aller Grundschulen Ganztagsschulangebote oder zusätzliche Hortangebote einführen – ohne Abstriche an der bisherigen Betreuungsqualität Link zum Original
Die Stadtteilschule wird zu einer attraktiven Schulform ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Stadtteilschule zu einer attraktiven Schulform ausbauen. Link zum Original
Jede Stadtteilschule erhält die Möglichkeit, gebundene oder offene Ganztagsschule zu werden.
Wortlaut im Programm
Jede Stadtteilschule soll die Möglichkeit bekommen, gebundene oder offene Ganztagsschule zu werden. Link zum Original
Stadtteilschulen sollen eigene Oberstufen erhalten, die das Abitur vor Ort ermöglichen.
Wortlaut im Programm
An den Stadtteilschulen sollen eigene Oberstufen den Schülerinnen und Schülern vor Ort das Abitur ermöglichen. Link zum Original
Alle Stadtteilschulen bieten in Zusammenarbeit mit beruflichen Schulen zusätzliche Berufsorientierungskurse an.
Wortlaut im Programm
In Zusammenarbeit mit den beruflichen Schulen sollen alle Stadtteilschulen zusätzliche berufliche Orient ierungskur se anbieten. Link zum Original
Jede Schülerin und jeder Schüler an Stadtteilschulen wird individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass jede Schülerin und jeder Schüler an den Stadtteilschulen individuell gefördert wird – ganz gleich ob sie besondere Begabungen oder Lernschwierigkeiten haben. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen in Kooperation mit Sportvereinen, Jugendhilfe, Musikschulen, Bücherhallen, Kirchen und weiteren Partnern ein hochwertiges pädagogisches Angebot entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf achten, dass alle Ganztagsschulen in enger Kooperation mit Sportvereinen, Stadtteilinitiativen und Horten, Einrichtungen der Jugendhilfe, Jugendgruppen und -verbänden, Musikschulen, Bücherhallen und Kirchen ein qualitativ hochwertiges pädagogisches Angebot entwickeln. Link zum Original
Die Bildungsangebote der Gymnasien werden verbessert, damit Schülerinnen und Schüler das Abitur besser erreichen.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen unserer Qualitätsoffensive für besseren Unterricht und für bessere schulische Leistungen werden wir dafür sorgen, dass die Bildungsangebote der Gymnasien verbessert werden und die Schülerinnen und Schüler das Abitur besser erreichen. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen oder Förderbedarf können auf Wunsch der Eltern allgemeine Schulen besuchen.
Wortlaut im Programm
Wir werden allen Kindern mit Behinderungen oder Förderbedarf, deren Eltern das wollen, den Besuch der allgemeinen Schulen ermöglichen. Link zum Original
Behinderte und nicht behinderte Kinder und Jugendliche sollen selbstverständlich zusammen lernen können.
Wortlaut im Programm
Behinderte und nicht behinderte Kinder und Jugendliche sollen zukünftig selbstverständlich zusammen lernen können. Link zum Original
Nach dem Vorbild der Integrationsklassen und integrativen Regelklassen werden weitere integrative Angebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen nach dem Vorbild der seit Jahren erfolgreichen „Integrationskl assen“ und der „integrativen Regelklassen“ weitere Angebote geschaffen werden und deutlich mehr Sonderschulpädagogen an den allgemeinen Schulen unterrichten. Link zum Original
Deutlich mehr Sonderschulpädagogen sollen an allgemeinen Schulen unterrichten.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen nach dem Vorbild der seit Jahren erfolgreichen „Integrationskl assen“ und der „integrativen Regelklassen“ weitere Angebote geschaffen werden und deutlich mehr Sonderschulpädagogen an den allgemeinen Schulen unterrichten. Link zum Original
Sonder- und Förderschulen werden zu Kompetenzzentren für Sonder- und Förderpädagogik weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die bisherigen Sonder- und Förderschulen werden wir zu Kompetenzzentren für Sonder- und Förderpädagogik weiterentwickeln. Link zum Original
Allen jungen Menschen soll nach der Schule ein Weg in eine Ausbildung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD will allen jungen Menschen nach der Schule einen Weg in eine Ausbildung ermöglichen. Link zum Original
Jede Schülerin und jeder Schüler an den Stadtteilschulen wird individuell gefördert, bei besonderen Begabungen wie bei Lernschwierigkeiten.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass jede Schülerin und jeder Schüler an den Stadtteilschulen individuell gefördert wird – ganz gleich ob sie besondere Begabungen oder Lernschwierigkeiten haben. Link zum Original
Alle Ganztagsschulen entwickeln in enger Kooperation mit Sportvereinen, Stadtteilinitiativen, Jugendhilfe, Musikschulen, Bücherhallen und Kirchen ein hochwertiges pädagogisches Angebot.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf achten, dass alle Ganztagsschulen in enger Kooperation mit Sportvereinen, Stadtteilinitiativen und Horten, Einrichtungen der Jugendhilfe, Jugendgruppen und -verbänden, Musikschulen, Bücherhallen und Kirchen ein qualitativ hochwertiges pädagogisches Angebot entwickeln. Link zum Original
Im Rahmen einer Qualitätsoffensive werden die Bildungsangebote der Gymnasien verbessert, damit die Schülerinnen und Schüler das Abitur besser erreichen.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen unserer Qualitätsoffensive für besseren Unterricht und für bessere schulische Leistungen werden wir dafür sorgen, dass die Bildungsangebote der Gymnasien verbessert werden und die Schülerinnen und Schüler das Abitur besser erreichen. Link zum Original
Alle Kinder mit Behinderungen oder Förderbedarf können auf Wunsch der Eltern allgemeine Schulen besuchen.
Wortlaut im Programm
Wir werden allen Kindern mit Behinderungen oder Förderbedarf, deren Eltern das wollen, den Besuch der allgemeinen Schulen ermöglichen. Link zum Original
Behinderte und nicht behinderte Kinder und Jugendliche sollen künftig selbstverständlich zusammen lernen können.
Wortlaut im Programm
Behinderte und nicht behinderte Kinder und Jugendliche sollen zukünftig selbstverständlich zusammen lernen können. Link zum Original
Nach dem Vorbild der Integrationsklassen und integrativen Regelklassen werden weitere inklusive Angebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen nach dem Vorbild der seit Jahren erfolgreichen „Integrationskl assen“ und der „integrativen Regelklassen“ weitere Angebote geschaffen werden und deutlich mehr Sonderschulpädagogen an den allgemeinen Schulen unterrichten. Link zum Original
An den allgemeinen Schulen unterrichten deutlich mehr Sonderschulpädagogen.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen nach dem Vorbild der seit Jahren erfolgreichen „Integrationskl assen“ und der „integrativen Regelklassen“ weitere Angebote geschaffen werden und deutlich mehr Sonderschulpädagogen an den allgemeinen Schulen unterrichten. Link zum Original
Die bisherigen Sonder- und Förderschulen werden zu Kompetenzzentren für Sonder- und Förderpädagogik weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die bisherigen Sonder- und Förderschulen werden wir zu Kompetenzzentren für Sonder- und Förderpädagogik weiterentwickeln. Link zum Original
Allen jungen Menschen wird nach der Schule ein Weg in eine Ausbildung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die SPD will allen jungen Menschen nach der Schule einen Weg in eine Ausbildung ermöglichen. Link zum Original
Allen Hamburger Jugendlichen wird der Zugang zu Ausbildung und Beschäftigung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass allen Hamburger Jugendlichen der Zugang zu Ausbildung und Beschäftigung ermöglicht wird. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten nach Abschluss der allgemeinbildenden Schulzeit ein Recht auf eine berufliche Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Alle Schülerinnen und Schüler haben nach Abschluss der allgemein bildenden Schulzeit ein Recht auf eine berufliche Ausbildung. Link zum Original
Alle jungen Erwachsenen in Hamburg sollen entweder das Abitur machen oder eine klassische Berufsausbildung absolvieren.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass alle jungen Erwachsenen in Hamburg entweder das Abitur machen oder eine klassische Berufsausbildung absolvieren. Link zum Original
Die Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen wird flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen muss flächendeckend ausgebaut werden und bereits in der 8. Klasse beginnen. Link zum Original
Die Berufsorientierung beginnt bereits in der 8. Klasse.
Wortlaut im Programm
Die Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen muss flächendeckend ausgebaut werden und bereits in der 8. Klasse beginnen. Link zum Original
Vollzeitschulische Ausbildungsplätze in Berufen außerhalb des dualen Systems, etwa Kranken- oder Altenpflege und Logopädie, werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für die vollzeitschulische Ausbildung von Jugendlichen, die eine Ausbildung machen wollen, die im Dualen System nicht vorhanden ist (z. B. Kranken- oder Altenpflege, Logopädie), werden wir Ausbildungsplätze bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Jugendliche, die trotz ausreichender Kompetenzen keinen dualen Ausbildungsplatz gefunden haben, erhalten eine öffentlich geförderte Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Eine öffentlich geförderte Ausbildung für Jugendliche, die im Dualen System trotz ausreichender Kompetenzen keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Link zum Original
Jugendliche ohne ausreichende Kompetenzen, ohne Hauptschulabschluss oder mit großen sozialen Schwächen erhalten ein an der Berufsausbildung orientiertes Angebot mit schnellem Übergang in eine Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Für Jugendliche, die aufgrund fehlender Kompetenzen, eines fehlenden Hauptschulabschlusses oder aufgrund großer sozialer Schwä che n bisher keine Ausbildung machen konnten, wollen wir ein Angebot machen, das sich an der Berufsausbildung orientiert und den schnellen Übergang in eine Ausbildung gewährleistet. Link zum Original
Formell oder informell erworbene Qualifikationen werden stets zertifiziert.
Wortlaut im Programm
Formell oder informell erworbene Qualifikationen sollen stets zertifiziert werden. Link zum Original
Wer einen Hauptschulabschluss erreicht hat, soll in Hamburg einen Ausbildungsplatz finden können.
Wortlaut im Programm
Wer einen Hauptschulabschluss erreicht hat, soll in Hamburg einen Ausbildungsplatz finden können. Link zum Original
Der Hauptschulabschluss bescheinigt künftig auch die Berufsreife.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir sicherstellen, dass der Hauptschulabschluss auch die Berufsreife bescheinigt. Link zum Original
Die Wirksamkeit aller Maßnahmen des Übergangssystems wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Hamburg gibt jedes Jahr 60 Millio nen Euro für das Übergangssystem aus. Es macht deshalb Sinn, die Wirksamkeit aller Maßnahmen zu überprüfen und die Verantwortlichen in der Beruflichen Bildung zu enger Zusammenarbeit zu bewegen. Link zum Original
Die Verantwortlichen in der beruflichen Bildung werden zu enger Zusammenarbeit bewegt.
Wortlaut im Programm
Hamburg gibt jedes Jahr 60 Millio nen Euro für das Übergangssystem aus. Es macht deshalb Sinn, die Wirksamkeit aller Maßnahmen zu überprüfen und die Verantwortlichen in der Beruflichen Bildung zu enger Zusammenarbeit zu bewegen. Link zum Original
Für jeden Jugendlichen soll am Ende der Schulzeit feststehen, wie und dass es weitergeht.
Wortlaut im Programm
Für jeden Jugendlichen sollte am Ende der Schulzeit feststehen, wie es weitergeht und das es weitergeht. Link zum Original
Das Übergangsmanagement von der Schule in die Ausbildung wird erneuert.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Übergangsmanagement erneuern. Link zum Original
Ein Informationssystem über die Ausbildungssituation aller jugendlichen Schulabgänger wird aufgebaut, damit jeder Jugendliche bis zum Ausbildungserfolg begleitet wird.
Wortlaut im Programm
Mit dem Aufbau eines aussagekräftigen Informationssystems über die Ausbildungssituation aller jugendlichen Schulabgänger in Hamburg stellen wir sicher, dass jeder einzelne Jugendliche unterstützt und begleitet wird, bis es mit der Ausbildung erfolgreich geklappt hat. Link zum Original
Individuelle Beratungsangebote sollen Ausbildungsabbrüche vermeiden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Aufbau eines aussagekräftigen Informationssystems über die Ausbildungssituation aller jugendlichen Schulabgänger in Hamburg stellen wir sicher, dass jeder einzelne Jugendliche unterstützt und begleitet wird, bis es mit der Ausbildung erfolgreich geklappt hat. Dazu gehören auch individuelle Beratungsangebote zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen. Link zum Original
Jugendliche mit Behinderung erhalten volle Teilhabe im Bildungssystem.
Wortlaut im Programm
Die SPD setzt sich für die volle T eilhabe von Jugendlichen mit Behinderung im Bildungssystem ein. Link zum Original
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird auf Berufsorientierung, Berufsvorbereitung und Berufsausbildung ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
In den allgemeinbildenden Schulen Hamburgs hat die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Hamburg begonnen. Dies muss sich in den Be - reichen Berufsorientierung, Berufsvorbereitung und Berufsausbildung fortsetzen, denn ab dem Jahr 2015 werden aufgrund dieser Entwicklung Schülerinnen und Schüler mit Behinderung in höherer Anzahl die allgemeinbildenden Schulen verlassen. Link zum Original
Ausbildungsbegleitende Hilfen und neue Modelle beim Übergang von der Schule in den Beruf wie die Unterstützte Beschäftigung werden evaluiert und bedarfsgerecht entwickelt.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsbegleitende Hilfen und neue Modelle beim Übergang von der Schule in den Beruf, wie beispielsweise die „Unterstützte Beschäftigung “, müssen evaluiert und bedarfsgerecht entwickelt werden. Link zum Original
Jugendliche mit Lernbehinderungen erhalten beim Übergang in den Beruf besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir ein besonderes Augenmerk auf Jugendliche mit Lernbehinderungen legen und zwischen den sehr unterschiedlichen Berufsbildungssystemen für Jugendliche mit und ohne Behinderung Brücken schlagen. Link zum Original
Zwischen den Berufsbildungssystemen für Jugendliche mit und ohne Behinderung werden Brücken geschlagen.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir ein besonderes Augenmerk auf Jugendliche mit Lernbehinderungen legen und zwischen den sehr unterschiedlichen Berufsbildungssystemen für Jugendliche mit und ohne Behinderung Brücken schlagen. Link zum Original
Die berufsbildenden Schulen werden zu Berufsbildungszentren ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese Entwicklung aufgreifen und die berufsbildenden Schulen zu Berufsbildungszentren ausbauen. Link zum Original
Die Gewerkschaften werden als gleichberechtigte Sozialpartner im Kuratorium des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung beteiligt.
Wortlaut im Programm
Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) ist für einen SPD-geführten Senat ein zentrales Instrument, um die berufliche Bildung in Hamburg kontinuierlich zu verbessern. Wir werden dafür sorgen, dass die Gewerkschaften als gleichberechtigte Sozialpartner im Kuratorium beteiligt werden. Link zum Original
Jugendliche erhalten bereits während der Ausbildung die Möglichkeit, berufliche Erfahrungen in EU-Staaten zu sammeln.
Wortlaut im Programm
Wir müssen Jugendlichen bereits während der Ausbildung berufliche Erfahrungen in EU- Staaten ermöglichen. Link zum Original
In der dualen Ausbildung werden europäisch ausgerichtete Zusatzqualifikationen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dazu wird ein SPD-geführter Senat europäisch aus ge richtete Zusatzqualifikationen in der dualen Ausbildung entwickeln. Link zum Original
Ein Auszubildendenwerk wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen bezahlbare Wohnungen für Auszubildende in Hamburg und ein Auszubildendenwerk. Link zum Original
Die Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote in Hamburg werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote in Hamburg zu stärken. Link zum Original
Das Übergangsmanagement von der Schule in die Ausbildung wird erneuert.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Übergangsmanagement erneuern. Link zum Original
Ein Informationssystem über die Ausbildungssituation aller jugendlichen Schulabgänger wird aufgebaut, damit jeder Jugendliche bis zum Ausbildungserfolg begleitet wird.
Wortlaut im Programm
Mit dem Aufbau eines aussagekräftigen Informationssystems über die Ausbildungssituation aller jugendlichen Schulabgänger in Hamburg stellen wir sicher, dass jeder einzelne Jugendliche unterstützt und begleitet wird, bis es mit der Ausbildung erfolgreich geklappt hat. Link zum Original
Individuelle Beratungsangebote sollen Ausbildungsabbrüche vermeiden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Aufbau eines aussagekräftigen Informationssystems über die Ausbildungssituation aller jugendlichen Schulabgänger in Hamburg stellen wir sicher, dass jeder einzelne Jugendliche unterstützt und begleitet wird, bis es mit der Ausbildung erfolgreich geklappt hat. Dazu gehören auch individuelle Beratungsangebote zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen. Link zum Original
Jugendliche mit Behinderung erhalten volle Teilhabe im Bildungssystem.
Wortlaut im Programm
Die SPD setzt sich für die volle T eilhabe von Jugendlichen mit Behinderung im Bildungssystem ein. Link zum Original
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird auf Berufsorientierung, Berufsvorbereitung und Berufsausbildung ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
In den allgemeinbildenden Schulen Hamburgs hat die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Hamburg begonnen. Dies muss sich in den Be - reichen Berufsorientierung, Berufsvorbereitung und Berufsausbildung fortsetzen, denn ab dem Jahr 2015 werden aufgrund dieser Entwicklung Schülerinnen und Schüler mit Behinderung in höherer Anzahl die allgemeinbildenden Schulen verlassen. Link zum Original
Ausbildungsbegleitende Hilfen und neue Modelle beim Übergang von der Schule in den Beruf wie die Unterstützte Beschäftigung werden evaluiert und bedarfsgerecht entwickelt.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsbegleitende Hilfen und neue Modelle beim Übergang von der Schule in den Beruf, wie beispielsweise die „Unterstützte Beschäftigung “, müssen evaluiert und bedarfsgerecht entwickelt werden. Link zum Original
Jugendliche mit Lernbehinderungen erhalten beim Übergang in den Beruf besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir ein besonderes Augenmerk auf Jugendliche mit Lernbehinderungen legen und zwischen den sehr unterschiedlichen Berufsbildungssystemen für Jugendliche mit und ohne Behinderung Brücken schlagen. Link zum Original
Zwischen den Berufsbildungssystemen für Jugendliche mit und ohne Behinderung werden Brücken geschlagen.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir ein besonderes Augenmerk auf Jugendliche mit Lernbehinderungen legen und zwischen den sehr unterschiedlichen Berufsbildungssystemen für Jugendliche mit und ohne Behinderung Brücken schlagen. Link zum Original
Die berufsbildenden Schulen werden zu Berufsbildungszentren ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese Entwicklung aufgreifen und die berufsbildenden Schulen zu Berufsbildungszentren ausbauen. Link zum Original
Die Gewerkschaften werden als gleichberechtigte Sozialpartner im Kuratorium des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung beteiligt.
Wortlaut im Programm
Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) ist für einen SPD-geführten Senat ein zentrales Instrument, um die berufliche Bildung in Hamburg kontinuierlich zu verbessern. Wir werden dafür sorgen, dass die Gewerkschaften als gleichberechtigte Sozialpartner im Kuratorium beteiligt werden. Link zum Original
Jugendliche erhalten bereits während der Ausbildung die Möglichkeit, berufliche Erfahrungen in EU-Staaten zu sammeln.
Wortlaut im Programm
Wir müssen Jugendlichen bereits während der Ausbildung berufliche Erfahrungen in EU- Staaten ermöglichen. Link zum Original
In der dualen Ausbildung werden europäisch ausgerichtete Zusatzqualifikationen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dazu wird ein SPD-geführter Senat europäisch aus ge richtete Zusatzqualifikationen in der dualen Ausbildung entwickeln. Link zum Original
Ein Auszubildendenwerk wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen bezahlbare Wohnungen für Auszubildende in Hamburg und ein Auszubildendenwerk. Link zum Original
Die Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote in Hamburg werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote in Hamburg zu stärken. Link zum Original
Die Weiterbildungsberatung wird stärker an den Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt und an speziellen Zielgruppen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Weiterbildungsberatung stärker an den Ve ränd erungen auf dem 20 RegierungsprogrammHH2011_v2_Layout 1 26.01.11 11:23 Seite 24 Arbeitsmarkt und an speziellen Zielgruppen ausrichten. Link zum Original
Berufliche Erstausbildung und berufliche Weiterbildung werden enger verzahnt, um lebenslanges Lernen bereits in der Ausbildung anzubahnen.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Erstausbildung und berufliche Weiterbildung wollen wir enger miteinander verzahnen, um lebenslanges Lernen bereits in der Ausbildung anzubahnen. Link zum Original
Die Weiterbildung in kleinen und mittleren Unternehmen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Und wir werden die Weiterbildung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) unterstützen. Link zum Original
Die Hamburger Hochschulen werden in die Lage versetzt, ihren gesellschaftlichen Auftrag zu erfüllen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hamburger Hochschulen in die Lage versetzen, ihren gesellschaftlichen Auftrag zu erfüllen. Link zum Original
Mehr junge Menschen sollen einen Hochschulabschluss erwerben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr junge Menschen mit einem Hochschulabschluss. Link zum Original
Wissenschaft und Forschung werden gestärkt, um Hamburg zukunftsfähig zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Wissenschaft und Forschung stärken, um Hamburg zukunftsfähig zu machen. Link zum Original
Der Lehre an den Hochschulen wird ein höherer Stellenwert beigemessen.
Wortlaut im Programm
Wir werden der Lehre den Stellenwert beimessen, den sie verdient, und wir werden das Bemühen von Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen um herausragende Forschung unterstützen. Link zum Original
Hochschulen und außerhochschulische Forschungseinrichtungen werden in ihrem Bemühen um herausragende Forschung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden der Lehre den Stellenwert beimessen, den sie verdient, und wir werden das Bemühen von Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen um herausragende Forschung unterstützen. Link zum Original
Die Hochschullandschaft wird in ihrer gesamten Breite gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine in ihrer gesamten Breite geförderten Hochschullandschaft. Link zum Original
Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen erhalten Planungssicherheit, geknüpft an gemeinsam erarbeitete Ziel- und Leistungsvereinbarungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Planungssicherheit für di e Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen herstellen, geknüpft an gemeinsam erarbeitete Ziel- und Leistungsvereinbarungen. Link zum Original
Hamburgs staatliche Hochschulen werden solide finanziert.
Wortlaut im Programm
Hamburgs staatliche Hochschulen sollen solide finanziert sein, sehr gute Studienbedingungen bieten und in nationalen und internationalen Vergleichen konkurrenzfähig sein. Link zum Original
Hamburgs staatliche Hochschulen sollen sehr gute Studienbedingungen bieten.
Wortlaut im Programm
Hamburgs staatliche Hochschulen sollen solide finanziert sein, sehr gute Studienbedingungen bieten und in nationalen und internationalen Vergleichen konkurrenzfähig sein. Link zum Original
Hamburgs staatliche Hochschulen sollen in nationalen und internationalen Vergleichen konkurrenzfähig sein.
Wortlaut im Programm
Hamburgs staatliche Hochschulen sollen solide finanziert sein, sehr gute Studienbedingungen bieten und in nationalen und internationalen Vergleichen konkurrenzfähig sein. Link zum Original
An den Hochschulen soll ein Mix aus guten Bedingungen für die Breite der Studierenden und guten Voraussetzungen für Spitzenwissenschaft erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt, den richtigen Mix aus guten Bedingungen für die Breite der Studierenden und guten Voraussetzung en für Spitzenwissenschaft zu erreichen. Link zum Original
Die Wissenschaftseinrichtungen werden darin unterstützt, ihre Stärken auszubauen und dafür den laufenden Generationswechsel zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wissenschaftseinrichtungen mit ihren unterschiedlichen Profilen darin unterstützen, ihre Stärken auszubauen und dazu u.a. den laufenden Generationswechsel nutzen. Link zum Original
Die Studiengebühren werden in der Legislaturperiode wieder abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir in dieser Legislaturperiode die Studiengebühren wieder abschaffen und die wegfallenden Einnahmen aus Mitteln des Hamburger Hausha lts kompensieren. Link zum Original
Die wegfallenden Einnahmen aus Studiengebühren werden aus dem Hamburger Haushalt kompensiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir in dieser Legislaturperiode die Studiengebühren wieder abschaffen und die wegfallenden Einnahmen aus Mitteln des Hamburger Hausha lts kompensieren. Link zum Original
Das Studium ist bis zum Masterabschluss gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird das Studium bis zum Masterabschluss gebührenfrei sein. Link zum Original
Allen Bachelorabsolventen soll ein Masterstudiengang offenstehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es Ziel eines SPD-geführten Senats, dass allen Bachelorabsolventen ein Masterstudiengang offen steht. Link zum Original
Der weitere Wandel der Lern- und Lehrkultur an den Hochschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den notwendigen weiteren Wandel der Lern- und Lehrkultur wollen wir unterstützen. Link zum Original
Exzellente Lehre wird zentrales Qualitätskriterium in den Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Exzellente Lehre soll als Qualitätskriterium eine zentrale Rolle in den Ziel- und Leistungsvereinbarungen spielen. Link zum Original
Die gewählten Hochschulgremien erhalten die Entscheidungskompetenz über grundlegende Fragen wie die Wahl der Hochschulpräsidenten und Kanzler zurück.
Wortlaut im Programm
Unter sozialdemokratischer Verantwortung werden die gewählten Hochschulgremien die Entscheidungskompetenz über grundlegende Fragen wie z. B. die Wahl der Hochschulpräsidenten und Kanzler zurückerlangen. Link zum Original
Ein verlässliches Programm zur baulichen Entwicklung der Universität mit Neubauten und rascher Modernisierung wichtiger Gebäude wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Ein SPD-geführter Senat wird ein verlässliches Programm zur baulichen Entwicklung auflegen, das sich an den Aufgaben der Universität in Lehre und Forschung orientiert und eine klare Perspektive mit Neubauten und einer raschen Modernisierung von wichtigen Gebäuden bietet. Link zum Original
Auch die übrigen Hamburger Hochschulen erhalten eine verlässliche Perspektive für ihre bauliche Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Die Disk ussi on um die räumliche Verlegung der Universität hat die bauliche Situation der anderen Hamburger Hochschulen lange Zeit ungerechtfertigt in den Hintergrund treten lassen. Auch sie brauchen eine verlässliche Perspektive für ihre bauliche Entwicklung. Link zum Original
Eine hochschulübergreifende Beratungsstelle für beruflich Qualifizierte und an Weiterbildung Interessierte wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher eine hochschulübergreifende Beratungsstelle für beruflich Qualifizierte und an Weiterbildung Interessierte schaffen. Link zum Original
Hamburgs Hochschulen werden konsequent für Berufspraktiker geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburgs Hochschulen konsequent für Berufspraktiker öffnen. Link zum Original
Regelungen zur Anrechnung beruflicher Qualifikationen werden in die Prüfungsordnungen der Hochschulen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Aufnahme von Anrechnungsregelungen von beruflichen Qualifikationen in die Prüfungsordnungen der Hochschulen, der Ausbau berufsbegleitender Studiengänge sowie ei ne intensivere Information und Beratung. Link zum Original
Berufsbegleitende Studiengänge werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Aufnahme von Anrechnungsregelungen von beruflichen Qualifikationen in die Prüfungsordnungen der Hochschulen, der Ausbau berufsbegleitender Studiengänge sowie ei ne intensivere Information und Beratung. Link zum Original
Berufspraktiker erhalten intensivere Information und Beratung über ein Studium.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Aufnahme von Anrechnungsregelungen von beruflichen Qualifikationen in die Prüfungsordnungen der Hochschulen, der Ausbau berufsbegleitender Studiengänge sowie ei ne intensivere Information und Beratung. Link zum Original
Die Quote der über berufliche Qualifikation zum Studium gelangten Akademikerinnen und Akademiker soll von unter einem Prozent verzehnfacht werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Quote von auf diesem Weg zum Studium gelangten Akademikerinnen und Akademikern von gegenwärtig unter einem Prozent zu verzehnfachen. Link zum Original
Prekäre Beschäftigungsverhältnisse beim wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Personal der Hochschulen werden eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zahl prekärer Beschäftigungsverhältnisse beim wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Personal einschränken. Link zum Original
Die Technische Universität wird als Schrittmacherin für den Süden Hamburgs gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Technische Universität in ihrer Bedeutung als Schrittmacherin für den Süden Hamburgs stärken. Link zum Original
Ein Innovations-Campus in Harburg wird gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wohnungen für Studierende in Harburg und einen Innovations-Campus werden wir gezielt unterstützen. Link zum Original
Allen Bachelorabsolventen soll ein Masterstudiengang offenstehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es Ziel eines SPD-geführten Senats, dass allen Bachelorabsolventen ein Masterstudiengang offen steht. Link zum Original
Der weitere Wandel der Lern- und Lehrkultur an den Hochschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den notwendigen weiteren Wandel der Lern- und Lehrkultur wollen wir unterstützen. Link zum Original
Exzellente Lehre wird zentrales Qualitätskriterium in den Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Exzellente Lehre soll als Qualitätskriterium eine zentrale Rolle in den Ziel- und Leistungsvereinbarungen spielen. Link zum Original
Die gewählten Hochschulgremien erhalten die Entscheidungskompetenz über grundlegende Fragen wie die Wahl der Hochschulpräsidenten und Kanzler zurück.
Wortlaut im Programm
Unter sozialdemokratischer Verantwortung werden die gewählten Hochschulgremien die Entscheidungskompetenz über grundlegende Fragen wie z. B. die Wahl der Hochschulpräsidenten und Kanzler zurückerlangen. Link zum Original
Ein verlässliches Programm zur baulichen Entwicklung der Universität mit Neubauten und rascher Modernisierung wichtiger Gebäude wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Ein SPD-geführter Senat wird ein verlässliches Programm zur baulichen Entwicklung auflegen, das sich an den Aufgaben der Universität in Lehre und Forschung orientiert und eine klare Perspektive mit Neubauten und einer raschen Modernisierung von wichtigen Gebäuden bietet. Link zum Original
Auch die übrigen Hamburger Hochschulen erhalten eine verlässliche Perspektive für ihre bauliche Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Die Disk ussi on um die räumliche Verlegung der Universität hat die bauliche Situation der anderen Hamburger Hochschulen lange Zeit ungerechtfertigt in den Hintergrund treten lassen. Auch sie brauchen eine verlässliche Perspektive für ihre bauliche Entwicklung. Link zum Original
Eine hochschulübergreifende Beratungsstelle für beruflich Qualifizierte und an Weiterbildung Interessierte wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher eine hochschulübergreifende Beratungsstelle für beruflich Qualifizierte und an Weiterbildung Interessierte schaffen. Link zum Original
Hamburgs Hochschulen werden konsequent für Berufspraktiker geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburgs Hochschulen konsequent für Berufspraktiker öffnen. Link zum Original
Regelungen zur Anrechnung beruflicher Qualifikationen werden in die Prüfungsordnungen der Hochschulen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Aufnahme von Anrechnungsregelungen von beruflichen Qualifikationen in die Prüfungsordnungen der Hochschulen, der Ausbau berufsbegleitender Studiengänge sowie ei ne intensivere Information und Beratung. Link zum Original
Berufsbegleitende Studiengänge werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Aufnahme von Anrechnungsregelungen von beruflichen Qualifikationen in die Prüfungsordnungen der Hochschulen, der Ausbau berufsbegleitender Studiengänge sowie ei ne intensivere Information und Beratung. Link zum Original
Berufspraktiker erhalten intensivere Information und Beratung über ein Studium.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Aufnahme von Anrechnungsregelungen von beruflichen Qualifikationen in die Prüfungsordnungen der Hochschulen, der Ausbau berufsbegleitender Studiengänge sowie ei ne intensivere Information und Beratung. Link zum Original
Die Quote der über berufliche Qualifikation zum Studium gelangten Akademikerinnen und Akademiker soll von unter einem Prozent verzehnfacht werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Quote von auf diesem Weg zum Studium gelangten Akademikerinnen und Akademikern von gegenwärtig unter einem Prozent zu verzehnfachen. Link zum Original
Prekäre Beschäftigungsverhältnisse beim wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Personal der Hochschulen werden eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zahl prekärer Beschäftigungsverhältnisse beim wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Personal einschränken. Link zum Original
Die Technische Universität wird als Schrittmacherin für den Süden Hamburgs gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Technische Universität in ihrer Bedeutung als Schrittmacherin für den Süden Hamburgs stärken. Link zum Original
Ein Innovations-Campus in Harburg wird gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wohnungen für Studierende in Harburg und einen Innovations-Campus werden wir gezielt unterstützen. Link zum Original
Kinderbetreuungsangebote werden ausgebaut, auch als Rahmen für die berufliche Entwicklung von Frauen.
Wortlaut im Programm
Die von uns verfolgten Ziele des Ausbaus von Kinderbetreuungsangeboten und des Ausbaus von Ganztagsschulen sind auch ein unverzichtbarer Rahmen, um bei der beruflichen Entwicklung von Frauen in Hamburg weiterzukommen. Link zum Original
Ganztagsschulen werden ausgebaut, auch als Rahmen für die berufliche Entwicklung von Frauen.
Wortlaut im Programm
Die von uns verfolgten Ziele des Ausbaus von Kinderbetreuungsangeboten und des Ausbaus von Ganztagsschulen sind auch ein unverzichtbarer Rahmen, um bei der beruflichen Entwicklung von Frauen in Hamburg weiterzukommen. Link zum Original
Der Ausbau der Kitaplätze wird verstärkt fortgesetzt, auch um die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund zu fördern.
Wortlaut im Programm
Der möglichst frühe Kita-Besuch von Kindern mit Migrationshintergrund fördert sowohl soziale Integration als auch zukünftigen Bildungserfolg. Auch deshalb ist der von uns verstärkte Ausbau der Kitaplätze unverzichtbar. Link zum Original
Die Sprachstandserhebung bei Kindern wird vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist eine frühere Sprachstanderhebung geboten. Link zum Original
Der Ausbau der Kitaplätze wird verstärkt fortgesetzt, auch um die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund zu fördern.
Wortlaut im Programm
Der möglichst frühe Kita-Besuch von Kindern mit Migrationshintergrund fördert sowohl soziale Integration als auch zukünftigen Bildungserfolg. Auch deshalb ist der von uns verstärkte Ausbau der Kitaplätze unverzichtbar. Link zum Original
Die Sprachstandserhebung bei Kindern wird vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist eine frühere Sprachstanderhebung geboten. Link zum Original
Das Elternhaus wird stärker in die Schulen eingebunden.
Wortlaut im Programm
In Zukunft muss das Elternhaus stärker in die Schulen eingebunden werden. Link zum Original
Die Schulen sollen den Hintergrund jeder einzelnen Schülerin und jedes einzelnen Schülers kennen, um darauf reagieren zu können.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen den Hintergrund jeder einzelnen Schülerin und jedes einzelnen Schülers kennen, um entsprechend darauf reagieren zu können. Link zum Original
Die hamburgische Tradition des Religionsunterrichts für alle wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die hamburgische Tradition des „Religionsunterrichts für alle“ fortsetzen und die Weichen für die Ausbildung von Religionslehrerinnen und -lehrern unterschiedlicher Religionen stellen. Link zum Original
Die Ausbildung von Religionslehrerinnen und -lehrern unterschiedlicher Religionen wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die hamburgische Tradition des „Religionsunterrichts für alle“ fortsetzen und die Weichen für die Ausbildung von Religionslehrerinnen und -lehrern unterschiedlicher Religionen stellen. Link zum Original
Die Studienplätze für Musik werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen, dass Musik und Musikerinnen und Musiker aus Hamburg national und international bekannt werden, indem wir Auftrittsmöglichkeiten für junge Musiker schaffen und fördern, die Clubs stärken, eine Exportförderung für Musiker entwickeln und die Studienplätze erweitern. Link zum Original
Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Medien- und Kreativwirtschaft werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir die erforderlichen Maßnahmen zur Förderung der Medienkompetenz ergreifen und die Aus- und Weiterbildungsmöglichke ite n zur Qualifizierung für Aufgaben in der Medien- und Kreativwirtschaft weiter ausbauen. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Aufgaben in der Medien- und Kreativwirtschaft werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir die erforderlichen Maßnahmen zur Förderung der Medienkompetenz ergreifen und die Aus- und Weiterbildungsmöglichke ite n zur Qualifizierung für Aufgaben in der Medien- und Kreativwirtschaft weiter ausbauen. Link zum Original
Der schulische Bildungsauftrag für das Schulfach Sport bleibt uneingeschränkt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die SPD will den schulischen Bi ldungsauftrag auch für das Schulfach Sport uneingeschränkt beibehalten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.