FDP · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2011
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · beschlossen 10.01.2011 · Original
Das Programm enthält 112 von 385 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 112Forderungen zum Politikfeld
- 29 %des Programms
- 35Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 112
Bildung beginnt möglichst früh und wird nachhaltig und motivierend gestaltet.
Wortlaut im Programm
Bildung sollte möglichst früh beginnen, nachhaltig aufgebaut und motivierend gestaltet werden. Link zum Original
Die Strukturen im Bildungswesen entwickeln sich nachfrageorientiert und leistungsbewusst.
Wortlaut im Programm
Für das Bildungswesen wollen wir, dass sich Strukturen nachfra-georientiert und leistungsbewusst entwickeln können. Link zum Original
Bildungseinrichtungen erhalten eine weitreichende Autonomie.
Wortlaut im Programm
Bildungseinrichtungen brau-chen für gute Ergebnisse eine weitreichende Autonomie, die der Kreativität der Betei-ligten Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet und effizientes Arbeiten zulässt. Link zum Original
Eine gemeinsame Initiative von Staat, Wirtschaft, Kammern und Zivilgesellschaft soll Hamburg zu einem führenden Zentrum der Aus- und Fortbildung von Fachkräften machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Initiative anregen, in der Staat, Wirtschaft, Kammern und geeignete Organisationen der Zivilgesellschaft zusammenwirken, um unsere Stadt zu einem herausragenden Zentrum für die Aus- und Fortbildung von Fachkräf-ten zu machen. Link zum Original
Ein Netzwerk von Bildungseinrichtungen ermöglicht die modulare Zusammenstellung individueller Aus- und Fortbildung.
Wortlaut im Programm
Dazu ist ein Netzwerk neuer und bestehender Einrichtungen zu schaffen, das dem Einzelnen die modulare Zusammenstellung individueller Aus- und Fortbildung gestattet. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Auch andere Formen der Zusammenarbeit müssen intensiver werden, um den wechselseitigen Nutzen von Forschung und Wirtschaft zu mehren. Link zum Original
Die Stadt bemüht sich um die Ansiedlung wissenschaftlicher Einrichtungen in Hamburg.
Wortlaut im Programm
Parallel dazu muss die Stadt danach streben, wissenschaftliche Einrichtungen nach Hamburg zu ziehen. Link zum Original
Der Ausbau der frühkindlichen Bildung wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
FDP wählen bedeutet, den Ausbau der frühkindlichen Bildung voranzubringen. Link zum Original
Die Unterrichtsqualität wird durch selbstverantwortete Schulen erhöht.
Wortlaut im Programm
Zudem will die FDP mehr Unterrichtsqualität durch selbstverantwortete Schu-len sowie eine stärkere Förderung leistungsschwacher und hochbegabter Schüler. Link zum Original
Leistungsschwache und hochbegabte Schüler werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Zudem will die FDP mehr Unterrichtsqualität durch selbstverantwortete Schu-len sowie eine stärkere Förderung leistungsschwacher und hochbegabter Schüler. Link zum Original
An der Universität Hamburg werden Eignungstests für Lehramtsstudierende nach skandinavischem Vorbild eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, Eignungstests für Lehramtsstudenten nach skandinavi-schem Vorbild an der Universität Hamburg einzuführen, um die Auswahl und Qualität der zukünftigen Lehramtsstudenten bereits am Start des Studiums zu verbessern. Link zum Original
Das System der Aus- und Weiterbildung wird nachfrageorientiert ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Außerdem treten wir dafür ein, das System der Aus- und Weiter-bildung nachfrageorientiert auszugestalten. Link zum Original
Es gibt ein vielfältiges Schulangebot, und die Eltern wählen die Schule ihrer Kinder.
Wortlaut im Programm
Für ein vielfältiges Schulangebot und das Wahlrecht der Eltern. Link zum Original
Alle Schüler erhalten gerechte Bildungschancen.
Wortlaut im Programm
Chancengerechtigkeit für alle Schüler. Link zum Original
Es wird ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher setzt sich die FDP Hamburg für die Einführung eines Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz ab einem Jahr ein. Link zum Original
Das letzte Kita-Jahr bleibt gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Die Gebührenfreiheit für das letzte Kita-Jahr ist zu gewährleisten, die gesamte Kita-Beitragsfreiheit stufenweise einzuführen, damit mögliche finanzielle Barri-eren für die Familien abgesenkt werden. Link zum Original
Die vollständige Beitragsfreiheit der Kita wird stufenweise eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Gebührenfreiheit für das letzte Kita-Jahr ist zu gewährleisten, die gesamte Kita-Beitragsfreiheit stufenweise einzuführen, damit mögliche finanzielle Barri-eren für die Familien abgesenkt werden. Link zum Original
Kitas und Schulen werden stärker miteinander vernetzt.
Wortlaut im Programm
Kitas und Schulen sind stärker miteinander zu vernetzen. Link zum Original
Das Vorhaben „Lernen vor Ort“ wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist das Vorhaben „Lernen vor Ort“ auch zu unterstützen. Link zum Original
Beim Vorhaben „Lernen vor Ort“ wird kein weiterer Bürokratieaufbau zugelassen.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist das Vorhaben „Lernen vor Ort“ auch zu unterstützen. Allerdings hat ein weiterer Bürokratieaufbau dabei zu unterbleiben. Link zum Original
Die Zuständigkeit für die Kindertagesbetreuung wird in die Bildungsbehörde verlagert.
Wortlaut im Programm
Die Zuständigkeit für die Kinderta-gesbetreuung ist in die Bildungsbehörde zu verlagern. Link zum Original
Für alle Fünfjährigen wird eine verbindliche und kostenfreie Starterklasse und damit eine Schulpflicht ab fünf Jahren eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg will einen sofort verbindlichen und kostenfreien Besuch ei-ner „Starterklasse“ für alle Fünfjährige in Kitas oder Vorschulen und damit eine vorgezogene Schulpflicht ab fünf Jahren. Link zum Original
Die Gruppengröße in Kitas und Krippen wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Gruppengröße in Kitas und Krippen ist zu senken. Link zum Original
In Kita- und Krippengruppen sowie Grundschulklassen sind jeweils zwei Fachkräfte anwesend.
Wortlaut im Programm
Zugleich ist die Anwe-senheit von zwei Fachkräften in den Kita/Krippen-Gruppen und Grundschul-klassen zu gewährleisten. Link zum Original
Die Sprachförderung in Kitas, Krippen und Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Sprachförderung in Kitas/Krippen und Schulen ist weiter auszubauen, damit alle Kinder einwandfreie Deutschkenntnisse erlangen. Link zum Original
Alle Kinder werden mit drei und viereinhalb Jahren auf ihren Entwicklungsstand untersucht.
Wortlaut im Programm
Bei allen Kindern werden im Alter von drei und viereinhalb Jahren Entwicklungsstanduntersu-chungen durchgeführt. Link zum Original
Bei festgestelltem Bedarf erhalten Kinder nach der Entwicklungsuntersuchung eine gezielte kostenlose Förderung.
Wortlaut im Programm
Bei allen Kindern werden im Alter von drei und viereinhalb Jahren Entwicklungsstanduntersu-chungen durchgeführt. Wenn erforderlich, erfolgt eine gezielte kostenlose Förderung. Link zum Original
Der Volksentscheid gegen die verpflichtende Einführung der Primarschule wird eingehalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg steht für die Einhaltung des Volksentscheids gegen die Zwangseinführung der Primarschule. Link zum Original
Künftige schulpolitische Entscheidungen beruhen auf den Empfehlungen der Enquete-Kommission von 2007.
Wortlaut im Programm
Grundlage für künftige Entscheidungen sind die Empfehlungen der Enquete-Kommission aus dem Jahre 2007. Link zum Original
Die weiterführende Schule folgt einem Zwei-Säulen-Modell aus Stadtteilschulen und Gymnasien.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, die FDP Hamburg steht strukturell für ein „Zwei-Säulen-Modell“ be-stehend aus Stadtteilschulen und Gymnasien unter Beibehaltung des Eltern-wahlrechts. Link zum Original
Das Elternwahlrecht bei der Schulwahl bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, die FDP Hamburg steht strukturell für ein „Zwei-Säulen-Modell“ be-stehend aus Stadtteilschulen und Gymnasien unter Beibehaltung des Eltern-wahlrechts. Link zum Original
Zwischen Stadtteilschulen und Gymnasien besteht Durchlässigkeit.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine Durchlässigkeit zwischen Stadtteilschulen und Gymnasien ein. Link zum Original
Schülerleistungen werden mit klaren und verständlichen Benotungssystemen bewertet.
Wortlaut im Programm
Es müssen klare und verständliche Benotungssysteme für die Leistungen der Schüler verwendet werden. Link zum Original
Ganztagsschulen werden als Angebotsschulen flächendeckend ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen sind als Angebotsschulen flächendeckend zu ermöglichen. Link zum Original
Schulen können per Beschluss der Schulkonferenz eine Genehmigung zur Erprobung der Primarschule beantragen.
Wortlaut im Programm
Schulen, die die Primarschule langfristig erproben wollen, können bei der Be-hörde für Schule und Berufsbildung durch Beschluss ihrer Schulkonferenz ei-ne Genehmigung beantragen. Link zum Original
Die Erprobung der Primarschule wird nur befristet, bei gesicherter Grundschulversorgung und Anschlussfähigkeit sowie mit wissenschaftlicher Begleitung und Evaluation genehmigt.
Wortlaut im Programm
Schulen, die die Primarschule langfristig erproben wollen, können bei der Be-hörde für Schule und Berufsbildung durch Beschluss ihrer Schulkonferenz ei-ne Genehmigung beantragen. Diese soll nur erteilt werden, wenn der Erpro-bungszeitraum begrenzt und sichergestellt ist, dass eine flächendeckende Versorgung mit Grundschulen in allen Schulregionen gewährleistet ist, die cur-riculare und organisatorische Anschlussfähigkeit an die Gymnasien und Stadt-teilschulen gewährleistet und der Schulversuch wissenschaftlich begleitet so-wie ergebnisoffen evaluiert wird. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen der Schulen werden auf Grundlage einer verbindlichen, aber variablen Lehrer-Schüler-Relation flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Die personellen und organisatorischen Rahmenbedingungen der einzelnen Schulen werden auf der Grundlage einer verbindlich festgelegten, aber variab-len Lehrer-Schüler-Relation flexibilisiert und damit die Selbstverantwortung der Schule gestärkt. Link zum Original
Alle Schulen erhalten eine qualifizierte Ansprechperson für psychologische und sozialpädagogische Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Alle Hamburger Schulen erhalten zusätzlich vor Ort ver-bindliche psychologische und sozialpädagogische Unterstützung in Form einer qualifizierten Ansprechperson. Link zum Original
Es wird Bildungsvielfalt angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg steht für Bildungsvielfalt. Link zum Original
Schulen handeln selbstverantwortlich und setzen eigene Profile und Konzepte um.
Wortlaut im Programm
Vielfalt ist jedoch nur möglich, wenn die Schulen selbstverantwortlich handeln können, also eigene Profile, Ideen und Konzepte umsetzen können. Link zum Original
Schulen in staatlicher und privater Trägerschaft werden gleichbehandelt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg will die Stärkung individueller Schulprofile durch Gleichbe-handlung von Schulen in staatlicher und privater Trägerschaft durch Einfüh-rung eines Bildungsgutscheins erreichen. Link zum Original
Es wird ein Bildungsgutschein eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg will die Stärkung individueller Schulprofile durch Gleichbe-handlung von Schulen in staatlicher und privater Trägerschaft durch Einfüh-rung eines Bildungsgutscheins erreichen. Link zum Original
Der Beamtenstatus für Lehrkräfte wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Dabei spricht sich die FDP dafür aus, den Beamtenstatus für Lehrer abzuschaffen. Link zum Original
Das System der selbstverantworteten Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Hamburger System der selbstverantworteten Schulen wird weiter ausge-baut. Link zum Original
Schulen erhalten ausgebildetes Verwaltungspersonal, um Lehrkräfte von zweckfremden Tätigkeiten zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine Professionalisierung des Schulmanagements und der Schulverwaltungen, unter anderem durch Zuweisung von ausgebildetem Ver-waltungspersonal an die Schulen, um Lehrer von zweckfremden Tätigkeiten zu entlasten. Link zum Original
Schulen werden über Rahmenvorgaben und Zielvereinbarungen gesteuert.
Wortlaut im Programm
Die Steuerung der Schulen erfolgt über Rahmenvorgaben und Zielvereinbarungen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung wird verbessert. Link zum Original
Für Lehrkräfte wird ein verpflichtendes, kontinuierliches Fort- und Weiterbildungssystem aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Zur Hebung und Sicherung der Schul-qualität wird im Rahmen einer gezielten Personalentwicklung der Lehrkräfte ein kontinuierliches Fort-, Weiterbildungs- und Begleitsystem aufgebaut, das für alle Beteiligten verpflichtend ist. Link zum Original
Es wird ein umfassendes, öffentlich transparentes Bildungsmonitoring über die Leistungen der Schulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Es wird ein umfassendes Bildungsmonitoring über Leistungen und Qualitäten der Schulen eingeführt, das für eine zeitnahe und transparente Information al-ler an den Schulen beteiligten und interessierten Bürgerinnen und Bürger sorgt. Link zum Original
Es werden klar formulierte Bildungsstandards und realistische Zielsetzungen für die Schulen festgelegt.
Wortlaut im Programm
Durch klar formulierte und kommunizierte Bildungsstandards sowie realisti-sche Zielsetzungen wird das Schulsystem entlastet und Zeit für eine nachhal-tige Entwicklung und Etablierung von Schulqualität gegeben. Link zum Original
Bildungspläne stellen die Vermittlung eines klar festgelegten Wissenskanons in den Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt von Bildungsplänen steht die Vermittlung eines klar festgeleg-ten Wissenskanons. Link zum Original
An allen Schulen wird ein Qualitätsmanagement für Unterricht, Personal und Organisation eingeführt.
Wortlaut im Programm
An allen Hamburger Schulen wird ein Qualitätsmanagement in den Dimensio-nen Unterrichtsentwicklung, Personalentwicklung und Organisationsentwick-lung eingeführt. Link zum Original
Ein ganzheitliches Förderprogramm für leistungsschwache Schüler baut die individuelle Förderung auf allen Bildungsstufen aus.
Wortlaut im Programm
Daher treten wir für die Umsetzung eines ganzheitlichen Förderprogramms von leistungsschwa-chen Schülern mit einem Ausbau der individuellen und bedarfsorientierten Bil-dungsförderung auf allen Bildungsstufen ein. Link zum Original
Die Integration verhaltensauffälliger Kinder wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Integration verhaltensauffälliger Kinder soll intensiviert werden. Link zum Original
Schulen mit inklusivem Unterricht erhalten die nötigen Sonderpädagogen.
Wortlaut im Programm
Für die Umsetzung der gesetzlich eingeführten Inklusion von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf müssen die betroffenen Schulen mit den dafür nötigen Sonderpädagogen ausgestattet werden. Link zum Original
Das Angebot wöchentlicher Praxislerntage in kooperierenden Unternehmen wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Für praktisch orientierte Schüler soll das Angebot wöchentlicher Praxislernta-ge in kooperierenden Unternehmen erweitert werden. Link zum Original
Bildungsberatung und -information werden effizienter und niedrigschwelliger gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsberatung und –information soll effizienter und niedrigschwelliger gestaltet werden und nach Bedarf neue Informationskanäle nutzen. Link zum Original
Schulen legen mehr Wert auf Leistung, Fleiß, Disziplin und Teamfähigkeit, um die Ausbildungsreife zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Ausbildende Betriebe beklagen seit Jahren die mangelnde Ausbildungsreife von Schulabgängern. Schulen müssen sich diesem Problem stellen und wie-der mehr Wert auf Leistung, Fleiß, Disziplin und Teamfähigkeit legen. Link zum Original
Wirtschafts- und Finanzthemen erhalten im Unterricht deutlich mehr Raum.
Wortlaut im Programm
Der Anteil von Themen aus den Bereichen Wirtschaft/Finanzen soll deshalb in geeigneten Fächern deutlich ausgebaut werden. Link zum Original
Die Vernetzung der Institutionen der Aus- und Weiterbildung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dementsprechend soll die Vernetzung der zuständigen Institutionen sowie die Gründung neuer privat-wirtschaftlicher Einrichtungen gefördert und ausgebaut werden. Link zum Original
Die Gründung neuer privatwirtschaftlicher Aus- und Weiterbildungseinrichtungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dementsprechend soll die Vernetzung der zuständigen Institutionen sowie die Gründung neuer privat-wirtschaftlicher Einrichtungen gefördert und ausgebaut werden. Link zum Original
Die Nachfrager beeinflussen Lehrangebot und Strukturen der Bildungsanbieter in der Aus- und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Aus- und Weiterbildung sollen sich an der Nachfrage ausrichten. Kunden sol-len das Lehrangebot und die Strukturen von Bildungsanbietern so beeinflus-sen, dass berufsqualifizierende Abschlüsse schnell und effizient erreicht wer-den können. Link zum Original
Ausbildungsgänge sind grundständig und berufsqualifizierend.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsgänge sollen grundständig sein und für einen Beruf qualifizieren. Link zum Original
Spezialisierungen erfolgen in aufbauenden Bildungsgängen.
Wortlaut im Programm
Spezialisierungen müssen durch darauf aufbauende Bildungsgänge erfolgen. Link zum Original
Über einen Bildungsfonds wird ein individuelles Bildungsbudget eingeführt, mit dem sich Einzelne finanziell an ihrer Aus- und Weiterbildung beteiligen.
Wortlaut im Programm
Mittels Einführung eines individuellen Bildungsbudgets durch Auflage eines Bildungsfonds sollte sich der Einzelne an seiner Aus- und Weiterbildung auch finanziell beteiligen. Link zum Original
Studiengebühren und Ausbildungsbeiträge werden vorrangig über Stipendien und nur zuletzt über Darlehen finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Studiengebühren und Ausbildungs-beiträge sollte dabei primär über Stipendien und nur als ultima Ratio über Dar-lehen erfolgen. Link zum Original
Wissenschaft und Forschung gelten als bedeutendste Zukunftsinvestition.
Wortlaut im Programm
FDP wählen bedeutet, Wissenschaft und Forschung als bedeutendste Zu-kunftsinvestition zu betrachten. Link zum Original
Die Universität Hamburg wird am Hauptstandort Eimsbüttel saniert.
Wortlaut im Programm
Sanierung der Universität Hamburg am Hauptstandort Eimsbüttel. Link zum Original
Hamburg bemüht sich um ein Exzellenz-Center der Europäischen Union.
Wortlaut im Programm
Exzellenz-Center der Europäischen Union (EU). Link zum Original
Die Universität Hamburg wird am Standort Eimsbüttel weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Universität Hamburg ist in Eimsbüttel, im Herzen der Stadt, weiterzuentwi-ckeln. Link zum Original
Die Bedarfe der Fakultäten werden anhand eines zukunftsfähigen Konzepts ermittelt.
Wortlaut im Programm
Grundlage dafür sind die Bedarfe der einzelnen Fakultäten, die anhand eines zukunftsfähigen Konzepts zu ermitteln sind. Link zum Original
Der Standort der Technischen Universität Hamburg-Harburg wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Standort der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) soll aus-gebaut und die Fakultäten der Hafen-City-Universität unter das Dach der TUHH zurückkehren. Link zum Original
Die Fakultäten der HafenCity-Universität kehren unter das Dach der TUHH zurück.
Wortlaut im Programm
Der Standort der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) soll aus-gebaut und die Fakultäten der Hafen-City-Universität unter das Dach der TUHH zurückkehren. Link zum Original
Studiengebühren werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg bekennt sich als einzige Partei klar zu Studiengebühren. Link zum Original
Hochschulen legen die Höhe ihrer Studiengebühren selbst fest.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren können in unterschiedlicher Höhe von den Hochschu-len selbst festgelegt werden. Link zum Original
Die Verwendung von Studiengebühren folgt klaren Regeln und transparenten Verfahren.
Wortlaut im Programm
Die Regeln für die Verwendung von Studienge-bühren müssen klar, Verfahren dazu transparent sein. Link zum Original
Studierende erhalten ein Vetorecht bei der Verwendung von Studiengebühren.
Wortlaut im Programm
Den Studierenden ist dabei, wie an der Universität Hamburg auf zentraler Ebene bereits praktiziert, ein Veto-Recht einzuräumen. Link zum Original
Die Fehler bei der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge werden korrigiert.
Wortlaut im Programm
Die Fehler bei der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge sind zu korrigieren: Vor allem die Praxisorientierung im Rahmen der Bachelorausbil-dung muss ausgebaut werden. Link zum Original
Die Praxisorientierung im Bachelorstudium wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Fehler bei der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge sind zu korrigieren: Vor allem die Praxisorientierung im Rahmen der Bachelorausbil-dung muss ausgebaut werden. Link zum Original
Die Hochschulen prüfen für jedes Fach eine Verlängerung der Bachelor-Regelstudienzeit auf bis zu acht Semester.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen die Möglichkeit, die Regelstudienzeit beim Bachelor auf bis zu acht Semester zu verlängern, für jedes Fachgebiet prüfen. Link zum Original
Wer einen Bachelorabschluss hat, kann ein Masterstudium beginnen.
Wortlaut im Programm
Das Masterstudium kann beginnen, wer den Bachelor erworben hat. Link zum Original
Hochschulen dürfen eigene Prüfungen und Mindeststandards für den Masterzugang festlegen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen können eigene Prüfungen und Mindeststandards als Zugangsbe-rechtigung festsetzen. Link zum Original
Die Novelle des Hamburger Hochschulgesetzes wird rasch umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Novellierung des Hamburger Hochschulgesetzes und set-zen uns für eine rasche Umsetzung ein Link zum Original
Die finanzielle Selbstständigkeit der Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die finanzielle Selbstständigkeit der Hochschulen gestärkt wird. Link zum Original
Fünfjährige Hochschulverträge geben den Hochschulen Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Künftig sollen auf fünf Jahre angelegte Hochschulverträge dafür sorgen, dass die Hochschulen Planungs-sicherheit haben. Link zum Original
Bei der Entwicklung des Geländes der Trabrennbahn Bahrenfeld werden wissenschaftsnahe Einrichtungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, im Rahmen der Flächenentwicklung für Wohnen und Gewerbe auf dem Gelände der Trabrennbahn Bahrenfeld auch wissen-schaftsnahe Einrichtungen zu berücksichtigen. Link zum Original
An der Universität Hamburg wird ein Lehrstuhl für frühkindliche Entwicklung und Bildung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die Schaffung eines Lehrstuhls für frühkindliche Ent-wicklung und Bildung an der Hamburger Universität. Link zum Original
Neue Forschungsfelder einschließlich Bio- und Gentechnologie werden offen und fortschrittsorientiert unterstützt.
Wortlaut im Programm
Liberale setzen in der Forschung grüner Zukunftsangst Optimismus, produkti-ven Forscherdrang und Vertrauen in den Fortschritt entgegen. Dies gilt auch für neue Forschungsfelder in den Bereichen Bio- und Gentechnologie. Link zum Original
Der Wissenschaftsstandort wird durch stärkere Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Forschungs- und Wissenschaftsstandort Hamburg ist durch eine stärkere Zusammenarbeit mit der Hamburger Wirtschaft weiter zu fördern und auszu-bauen. Link zum Original
Die qualifizierte Kindertagesbetreuung und -pflege wird ausgebaut und flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Ausbau und Flexibilisierung einer qualifizierten Kinderta-gesbetreuung und -pflege ein. Link zum Original
Die Qualitätsstandards der Kindertagesbetreuung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für bessere Qualitätsstandards der Kindertagesbetreuungseinrichtungen ein. Link zum Original
Die Anbindung der Hortbetreuung an Schulen darf die Standards nicht verschlechtern.
Wortlaut im Programm
Die Anbin-dung der Hortbetreuung an Schulen darf nicht zu schlechteren Standards füh-ren. Link zum Original
Ganztagsschulen werden als Angebotsschulen flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Als ein wesentlicher Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollen Ganztagsschulen als Angebotsschulen flächendeckend eingeführt werden. Link zum Original
Halbtagsschulen aller Schulformen bleiben für alle Kinder in zumutbarer Nähe erreichbar.
Wortlaut im Programm
Es muss jedoch für alle Kinder auch weiterhin möglich sein, Halbtagsschulen der unterschiedlichen Schulformen in zumutbarer Nähe besuchen zu können. Link zum Original
Die Kita-Gebührenerhöhung von 2010 wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Kita-Gebührenerhöhung des Jahres 2010 muss zurück genommen wer-den. Link zum Original
Die Betreuungszeiten der Kindertagesbetreuung werden an die Berufstätigkeit der Eltern angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Anpassung der Kindertagesbetreuungsdienste auch im zeitli-chen Angebot an die berufliche Lebenswirklichkeit der Eltern in dieser Stadt. Link zum Original
Der Wissenstransfer aus der Forschung wird ausgebaut und für den Mittelstand nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wissenstransfer aus Wissenschaft und Forschung muss ausgebaut und gerade für den Mittelstand nutzbar gemacht werden. Link zum Original
Hochschulen und Wirtschaft werden unter Einbeziehung von Einrichtungen wie Hamburg Innovation eng verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will deshalb eine enge Ver-zahnung von Hochschulen und Wirtschaft unter Einbeziehung der maßgebli-chen Institutionen wie Hamburg Innovation. Link zum Original
Projekte, die Schülern in Kooperation mit dem Amt für Schule Sozialpraktika in sozialen Einrichtungen ermöglichen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Projekte, die in Kooperation mit dem Amt für Schule Schülern die Möglichkeit gibt, Sozialpraktika in sozialen Einrichtungen durchzuführen. Link zum Original
Die Kompetenzen der Klimaforschung in Hamburg werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kompetenzen zur Klimaforschung sind in Hamburg zu stärken. Link zum Original
Hamburger Institutionen der Klimaforschung werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die führende Rolle Hamburger Institutionen bei der Klimaforschung ist weiter-hin zu unterstützen. Link zum Original
Bildungsangebote in Schule, Ausbildung und Hochschule werden stärker auf die vernetzte Gesellschaft ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg setzt sich dafür ein, dass Bildungsangebote, insbesondere im schulischen, im Ausbildungs- sowie im universitären Bereich, verstärkt auf die vernetzte Gesellschaft ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Ansiedlung von Ausbildungseinrichtungen und Studiengängen im Medienbereich wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die weitere Ansiedlung von Ausbildungseinrichtungen und Studiengängen im Medienbereich sollen geför-dert werden. Link zum Original
Kinder erwerben früh Medienkompetenz für eine altersgemäße kritische Mediennutzung.
Wortlaut im Programm
Kinder sollten bereits früh Medienkompetenz erwerben, um Medienangebote ihrem Alter gemäß kritisch nutzen zu können. Link zum Original
Medienkompetenzförderung wird auch in Berufsschulen, Hochschulen und der Erwachsenenbildung verankert.
Wortlaut im Programm
Der Bereich der Medienkompe-tenzförderung soll nach Ansicht der FDP Hamburg jedoch nicht nur auf den schulischen Bereich beschränkt werden, sondern ebenso im Bereich der Be-rufsschulen, der Hochschulen und Universitäten sowie der Erwachsenenbil-dung verankert werden. Link zum Original
An allen allgemeinbildenden Schulen wird die dritte Sportstunde eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert die Realisierung der dritten Sportstunde in allen allgemeinbil-denden Schulen in Hamburg. Link zum Original
Hochleistungsmedizin sowie Forschung und Entwicklung zu moderner Diagnostik und Therapie werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört die Förderung einer Hoch-leistungsmedizin sowie der Forschung und Entwicklung im Bereich moderner medizinischer Diagnostik und Therapien, um Hamburg dadurch als überregio-nales Kompetenzzentrum zu stärken. Link zum Original
An der Universität Hamburg wird ein Lehrstuhl für Geriatrie eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Einrichtung eines Lehrstuhls für Geriatrische Medizin (Al-tersheilkunde) an der Universität Hamburg, um den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft zu begegnen. Link zum Original
Ein Rechtsanspruch auf fünf Stunden Kita-Betreuung ab zwei Jahren wird umgehend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für fünf Betreuungsstunden ab dem Alter von zwei Jahren muss umgehend eingeführt werden. Link zum Original
Stadtteilschulen kooperieren eng mit beruflichen Schulen, der Arbeitsagentur und Betrieben der Region.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine enge sozialräumliche Verzahnung und Kooperati-on der Stadtteilschulen mit den beruflichen Schulen, der Agentur für Arbeit und den Betrieben der Hamburger wie der regionalen Wirtschaft ein. Link zum Original
Das Maßnahmenpaket „Übergang Schule-Beruf“ wird konsequent weiterverfolgt.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert eine konsequente Weiterverfolgung des Maßnahmenpakets „Übergang Schule-Beruf“, bei dem sich die Bildungsbehörde, die Handwerks-kammer und einige Großbetriebe im Rahmen einer Kooperation in Hamburg dafür einsetzen, dass Schülern nach ihrem Abschluss oder Abgang eine Aus-bildung angeboten wird. Link zum Original
Regelschulen bieten mehr Inklusion für Kinder mit Behinderung an.
Wortlaut im Programm
vermehrt Angebote der Inklusion für Kinder mit Behinderung in Regelschu-len. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.