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FDP · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2011

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · beschlossen 10.01.2011 · Original

Das Programm enthält 112 von 385 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 112
  1. Bildung beginnt möglichst früh und wird nachhaltig und motivierend gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung sollte möglichst früh beginnen, nachhaltig aufgebaut und motivierend gestaltet werden. Link zum Original
  2. Die Strukturen im Bildungswesen entwickeln sich nachfrageorientiert und leistungsbewusst.

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    Wortlaut im Programm
    Für das Bildungswesen wollen wir, dass sich Strukturen nachfra-georientiert und leistungsbewusst entwickeln können. Link zum Original
  3. Bildungseinrichtungen erhalten eine weitreichende Autonomie.

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    Wortlaut im Programm
    Bildungseinrichtungen brau-chen für gute Ergebnisse eine weitreichende Autonomie, die der Kreativität der Betei-ligten Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet und effizientes Arbeiten zulässt. Link zum Original
  4. Eine gemeinsame Initiative von Staat, Wirtschaft, Kammern und Zivilgesellschaft soll Hamburg zu einem führenden Zentrum der Aus- und Fortbildung von Fachkräften machen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Initiative anregen, in der Staat, Wirtschaft, Kammern und geeignete Organisationen der Zivilgesellschaft zusammenwirken, um unsere Stadt zu einem herausragenden Zentrum für die Aus- und Fortbildung von Fachkräf-ten zu machen. Link zum Original
  5. Ein Netzwerk von Bildungseinrichtungen ermöglicht die modulare Zusammenstellung individueller Aus- und Fortbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist ein Netzwerk neuer und bestehender Einrichtungen zu schaffen, das dem Einzelnen die modulare Zusammenstellung individueller Aus- und Fortbildung gestattet. Link zum Original
  6. Die Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch andere Formen der Zusammenarbeit müssen intensiver werden, um den wechselseitigen Nutzen von Forschung und Wirtschaft zu mehren. Link zum Original
  7. Die Stadt bemüht sich um die Ansiedlung wissenschaftlicher Einrichtungen in Hamburg.

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    Wortlaut im Programm
    Parallel dazu muss die Stadt danach streben, wissenschaftliche Einrichtungen nach Hamburg zu ziehen. Link zum Original
  8. Der Ausbau der frühkindlichen Bildung wird vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    FDP wählen bedeutet, den Ausbau der frühkindlichen Bildung voranzubringen. Link zum Original
  9. Die Unterrichtsqualität wird durch selbstverantwortete Schulen erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem will die FDP mehr Unterrichtsqualität durch selbstverantwortete Schu-len sowie eine stärkere Förderung leistungsschwacher und hochbegabter Schüler. Link zum Original
  10. Leistungsschwache und hochbegabte Schüler werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem will die FDP mehr Unterrichtsqualität durch selbstverantwortete Schu-len sowie eine stärkere Förderung leistungsschwacher und hochbegabter Schüler. Link zum Original
  11. An der Universität Hamburg werden Eignungstests für Lehramtsstudierende nach skandinavischem Vorbild eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, Eignungstests für Lehramtsstudenten nach skandinavi-schem Vorbild an der Universität Hamburg einzuführen, um die Auswahl und Qualität der zukünftigen Lehramtsstudenten bereits am Start des Studiums zu verbessern. Link zum Original
  12. Das System der Aus- und Weiterbildung wird nachfrageorientiert ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem treten wir dafür ein, das System der Aus- und Weiter-bildung nachfrageorientiert auszugestalten. Link zum Original
  13. Es gibt ein vielfältiges Schulangebot, und die Eltern wählen die Schule ihrer Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein vielfältiges Schulangebot und das Wahlrecht der Eltern. Link zum Original
  14. Alle Schüler erhalten gerechte Bildungschancen.

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    Wortlaut im Programm
    Chancengerechtigkeit für alle Schüler. Link zum Original
  15. Es wird ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt sich die FDP Hamburg für die Einführung eines Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz ab einem Jahr ein. Link zum Original
  16. Das letzte Kita-Jahr bleibt gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gebührenfreiheit für das letzte Kita-Jahr ist zu gewährleisten, die gesamte Kita-Beitragsfreiheit stufenweise einzuführen, damit mögliche finanzielle Barri-eren für die Familien abgesenkt werden. Link zum Original
  17. Die vollständige Beitragsfreiheit der Kita wird stufenweise eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gebührenfreiheit für das letzte Kita-Jahr ist zu gewährleisten, die gesamte Kita-Beitragsfreiheit stufenweise einzuführen, damit mögliche finanzielle Barri-eren für die Familien abgesenkt werden. Link zum Original
  18. Kitas und Schulen werden stärker miteinander vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Kitas und Schulen sind stärker miteinander zu vernetzen. Link zum Original
  19. Das Vorhaben „Lernen vor Ort“ wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist das Vorhaben „Lernen vor Ort“ auch zu unterstützen. Link zum Original
  20. Beim Vorhaben „Lernen vor Ort“ wird kein weiterer Bürokratieaufbau zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist das Vorhaben „Lernen vor Ort“ auch zu unterstützen. Allerdings hat ein weiterer Bürokratieaufbau dabei zu unterbleiben. Link zum Original
  21. Die Zuständigkeit für die Kindertagesbetreuung wird in die Bildungsbehörde verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zuständigkeit für die Kinderta-gesbetreuung ist in die Bildungsbehörde zu verlagern. Link zum Original
  22. Für alle Fünfjährigen wird eine verbindliche und kostenfreie Starterklasse und damit eine Schulpflicht ab fünf Jahren eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg will einen sofort verbindlichen und kostenfreien Besuch ei-ner „Starterklasse“ für alle Fünfjährige in Kitas oder Vorschulen und damit eine vorgezogene Schulpflicht ab fünf Jahren. Link zum Original
  23. Die Gruppengröße in Kitas und Krippen wird gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gruppengröße in Kitas und Krippen ist zu senken. Link zum Original
  24. In Kita- und Krippengruppen sowie Grundschulklassen sind jeweils zwei Fachkräfte anwesend.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich ist die Anwe-senheit von zwei Fachkräften in den Kita/Krippen-Gruppen und Grundschul-klassen zu gewährleisten. Link zum Original
  25. Die Sprachförderung in Kitas, Krippen und Schulen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sprachförderung in Kitas/Krippen und Schulen ist weiter auszubauen, damit alle Kinder einwandfreie Deutschkenntnisse erlangen. Link zum Original
  26. Alle Kinder werden mit drei und viereinhalb Jahren auf ihren Entwicklungsstand untersucht.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen Kindern werden im Alter von drei und viereinhalb Jahren Entwicklungsstanduntersu-chungen durchgeführt. Link zum Original
  27. Bei festgestelltem Bedarf erhalten Kinder nach der Entwicklungsuntersuchung eine gezielte kostenlose Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen Kindern werden im Alter von drei und viereinhalb Jahren Entwicklungsstanduntersu-chungen durchgeführt. Wenn erforderlich, erfolgt eine gezielte kostenlose Förderung. Link zum Original
  28. Der Volksentscheid gegen die verpflichtende Einführung der Primarschule wird eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg steht für die Einhaltung des Volksentscheids gegen die Zwangseinführung der Primarschule. Link zum Original
  29. Künftige schulpolitische Entscheidungen beruhen auf den Empfehlungen der Enquete-Kommission von 2007.

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    Wortlaut im Programm
    Grundlage für künftige Entscheidungen sind die Empfehlungen der Enquete-Kommission aus dem Jahre 2007. Link zum Original
  30. Die weiterführende Schule folgt einem Zwei-Säulen-Modell aus Stadtteilschulen und Gymnasien.

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    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet, die FDP Hamburg steht strukturell für ein „Zwei-Säulen-Modell“ be-stehend aus Stadtteilschulen und Gymnasien unter Beibehaltung des Eltern-wahlrechts. Link zum Original
  31. Das Elternwahlrecht bei der Schulwahl bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet, die FDP Hamburg steht strukturell für ein „Zwei-Säulen-Modell“ be-stehend aus Stadtteilschulen und Gymnasien unter Beibehaltung des Eltern-wahlrechts. Link zum Original
  32. Zwischen Stadtteilschulen und Gymnasien besteht Durchlässigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für eine Durchlässigkeit zwischen Stadtteilschulen und Gymnasien ein. Link zum Original
  33. Schülerleistungen werden mit klaren und verständlichen Benotungssystemen bewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen klare und verständliche Benotungssysteme für die Leistungen der Schüler verwendet werden. Link zum Original
  34. Ganztagsschulen werden als Angebotsschulen flächendeckend ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Ganztagsschulen sind als Angebotsschulen flächendeckend zu ermöglichen. Link zum Original
  35. Schulen können per Beschluss der Schulkonferenz eine Genehmigung zur Erprobung der Primarschule beantragen.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen, die die Primarschule langfristig erproben wollen, können bei der Be-hörde für Schule und Berufsbildung durch Beschluss ihrer Schulkonferenz ei-ne Genehmigung beantragen. Link zum Original
  36. Die Erprobung der Primarschule wird nur befristet, bei gesicherter Grundschulversorgung und Anschlussfähigkeit sowie mit wissenschaftlicher Begleitung und Evaluation genehmigt.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen, die die Primarschule langfristig erproben wollen, können bei der Be-hörde für Schule und Berufsbildung durch Beschluss ihrer Schulkonferenz ei-ne Genehmigung beantragen. Diese soll nur erteilt werden, wenn der Erpro-bungszeitraum begrenzt und sichergestellt ist, dass eine flächendeckende Versorgung mit Grundschulen in allen Schulregionen gewährleistet ist, die cur-riculare und organisatorische Anschlussfähigkeit an die Gymnasien und Stadt-teilschulen gewährleistet und der Schulversuch wissenschaftlich begleitet so-wie ergebnisoffen evaluiert wird. Link zum Original
  37. Die Rahmenbedingungen der Schulen werden auf Grundlage einer verbindlichen, aber variablen Lehrer-Schüler-Relation flexibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die personellen und organisatorischen Rahmenbedingungen der einzelnen Schulen werden auf der Grundlage einer verbindlich festgelegten, aber variab-len Lehrer-Schüler-Relation flexibilisiert und damit die Selbstverantwortung der Schule gestärkt. Link zum Original
  38. Alle Schulen erhalten eine qualifizierte Ansprechperson für psychologische und sozialpädagogische Unterstützung.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Hamburger Schulen erhalten zusätzlich vor Ort ver-bindliche psychologische und sozialpädagogische Unterstützung in Form einer qualifizierten Ansprechperson. Link zum Original
  39. Es wird Bildungsvielfalt angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg steht für Bildungsvielfalt. Link zum Original
  40. Schulen handeln selbstverantwortlich und setzen eigene Profile und Konzepte um.

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    Wortlaut im Programm
    Vielfalt ist jedoch nur möglich, wenn die Schulen selbstverantwortlich handeln können, also eigene Profile, Ideen und Konzepte umsetzen können. Link zum Original
  41. Schulen in staatlicher und privater Trägerschaft werden gleichbehandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg will die Stärkung individueller Schulprofile durch Gleichbe-handlung von Schulen in staatlicher und privater Trägerschaft durch Einfüh-rung eines Bildungsgutscheins erreichen. Link zum Original
  42. Es wird ein Bildungsgutschein eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg will die Stärkung individueller Schulprofile durch Gleichbe-handlung von Schulen in staatlicher und privater Trägerschaft durch Einfüh-rung eines Bildungsgutscheins erreichen. Link zum Original
  43. Der Beamtenstatus für Lehrkräfte wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei spricht sich die FDP dafür aus, den Beamtenstatus für Lehrer abzuschaffen. Link zum Original
  44. Das System der selbstverantworteten Schulen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Hamburger System der selbstverantworteten Schulen wird weiter ausge-baut. Link zum Original
  45. Schulen erhalten ausgebildetes Verwaltungspersonal, um Lehrkräfte von zweckfremden Tätigkeiten zu entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört eine Professionalisierung des Schulmanagements und der Schulverwaltungen, unter anderem durch Zuweisung von ausgebildetem Ver-waltungspersonal an die Schulen, um Lehrer von zweckfremden Tätigkeiten zu entlasten. Link zum Original
  46. Schulen werden über Rahmenvorgaben und Zielvereinbarungen gesteuert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Steuerung der Schulen erfolgt über Rahmenvorgaben und Zielvereinbarungen. Link zum Original
  47. Die Lehrerausbildung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrerausbildung wird verbessert. Link zum Original
  48. Für Lehrkräfte wird ein verpflichtendes, kontinuierliches Fort- und Weiterbildungssystem aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Hebung und Sicherung der Schul-qualität wird im Rahmen einer gezielten Personalentwicklung der Lehrkräfte ein kontinuierliches Fort-, Weiterbildungs- und Begleitsystem aufgebaut, das für alle Beteiligten verpflichtend ist. Link zum Original
  49. Es wird ein umfassendes, öffentlich transparentes Bildungsmonitoring über die Leistungen der Schulen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Es wird ein umfassendes Bildungsmonitoring über Leistungen und Qualitäten der Schulen eingeführt, das für eine zeitnahe und transparente Information al-ler an den Schulen beteiligten und interessierten Bürgerinnen und Bürger sorgt. Link zum Original
  50. Es werden klar formulierte Bildungsstandards und realistische Zielsetzungen für die Schulen festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch klar formulierte und kommunizierte Bildungsstandards sowie realisti-sche Zielsetzungen wird das Schulsystem entlastet und Zeit für eine nachhal-tige Entwicklung und Etablierung von Schulqualität gegeben. Link zum Original
  51. Bildungspläne stellen die Vermittlung eines klar festgelegten Wissenskanons in den Mittelpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt von Bildungsplänen steht die Vermittlung eines klar festgeleg-ten Wissenskanons. Link zum Original
  52. An allen Schulen wird ein Qualitätsmanagement für Unterricht, Personal und Organisation eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    An allen Hamburger Schulen wird ein Qualitätsmanagement in den Dimensio-nen Unterrichtsentwicklung, Personalentwicklung und Organisationsentwick-lung eingeführt. Link zum Original
  53. Ein ganzheitliches Förderprogramm für leistungsschwache Schüler baut die individuelle Förderung auf allen Bildungsstufen aus.

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    Wortlaut im Programm
    Daher treten wir für die Umsetzung eines ganzheitlichen Förderprogramms von leistungsschwa-chen Schülern mit einem Ausbau der individuellen und bedarfsorientierten Bil-dungsförderung auf allen Bildungsstufen ein. Link zum Original
  54. Die Integration verhaltensauffälliger Kinder wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Integration verhaltensauffälliger Kinder soll intensiviert werden. Link zum Original
  55. Schulen mit inklusivem Unterricht erhalten die nötigen Sonderpädagogen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Umsetzung der gesetzlich eingeführten Inklusion von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf müssen die betroffenen Schulen mit den dafür nötigen Sonderpädagogen ausgestattet werden. Link zum Original
  56. Das Angebot wöchentlicher Praxislerntage in kooperierenden Unternehmen wird erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Für praktisch orientierte Schüler soll das Angebot wöchentlicher Praxislernta-ge in kooperierenden Unternehmen erweitert werden. Link zum Original
  57. Bildungsberatung und -information werden effizienter und niedrigschwelliger gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bildungsberatung und –information soll effizienter und niedrigschwelliger gestaltet werden und nach Bedarf neue Informationskanäle nutzen. Link zum Original
  58. Schulen legen mehr Wert auf Leistung, Fleiß, Disziplin und Teamfähigkeit, um die Ausbildungsreife zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbildende Betriebe beklagen seit Jahren die mangelnde Ausbildungsreife von Schulabgängern. Schulen müssen sich diesem Problem stellen und wie-der mehr Wert auf Leistung, Fleiß, Disziplin und Teamfähigkeit legen. Link zum Original
  59. Wirtschafts- und Finanzthemen erhalten im Unterricht deutlich mehr Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Der Anteil von Themen aus den Bereichen Wirtschaft/Finanzen soll deshalb in geeigneten Fächern deutlich ausgebaut werden. Link zum Original
  60. Die Vernetzung der Institutionen der Aus- und Weiterbildung wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dementsprechend soll die Vernetzung der zuständigen Institutionen sowie die Gründung neuer privat-wirtschaftlicher Einrichtungen gefördert und ausgebaut werden. Link zum Original
  61. Die Gründung neuer privatwirtschaftlicher Aus- und Weiterbildungseinrichtungen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dementsprechend soll die Vernetzung der zuständigen Institutionen sowie die Gründung neuer privat-wirtschaftlicher Einrichtungen gefördert und ausgebaut werden. Link zum Original
  62. Die Nachfrager beeinflussen Lehrangebot und Strukturen der Bildungsanbieter in der Aus- und Weiterbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Aus- und Weiterbildung sollen sich an der Nachfrage ausrichten. Kunden sol-len das Lehrangebot und die Strukturen von Bildungsanbietern so beeinflus-sen, dass berufsqualifizierende Abschlüsse schnell und effizient erreicht wer-den können. Link zum Original
  63. Ausbildungsgänge sind grundständig und berufsqualifizierend.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbildungsgänge sollen grundständig sein und für einen Beruf qualifizieren. Link zum Original
  64. Spezialisierungen erfolgen in aufbauenden Bildungsgängen.

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    Wortlaut im Programm
    Spezialisierungen müssen durch darauf aufbauende Bildungsgänge erfolgen. Link zum Original
  65. Über einen Bildungsfonds wird ein individuelles Bildungsbudget eingeführt, mit dem sich Einzelne finanziell an ihrer Aus- und Weiterbildung beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Mittels Einführung eines individuellen Bildungsbudgets durch Auflage eines Bildungsfonds sollte sich der Einzelne an seiner Aus- und Weiterbildung auch finanziell beteiligen. Link zum Original
  66. Studiengebühren und Ausbildungsbeiträge werden vorrangig über Stipendien und nur zuletzt über Darlehen finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung der Studiengebühren und Ausbildungs-beiträge sollte dabei primär über Stipendien und nur als ultima Ratio über Dar-lehen erfolgen. Link zum Original
  67. Wissenschaft und Forschung gelten als bedeutendste Zukunftsinvestition.

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    Wortlaut im Programm
    FDP wählen bedeutet, Wissenschaft und Forschung als bedeutendste Zu-kunftsinvestition zu betrachten. Link zum Original
  68. Die Universität Hamburg wird am Hauptstandort Eimsbüttel saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Sanierung der Universität Hamburg am Hauptstandort Eimsbüttel. Link zum Original
  69. Hamburg bemüht sich um ein Exzellenz-Center der Europäischen Union.

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    Wortlaut im Programm
    Exzellenz-Center der Europäischen Union (EU). Link zum Original
  70. Die Universität Hamburg wird am Standort Eimsbüttel weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Universität Hamburg ist in Eimsbüttel, im Herzen der Stadt, weiterzuentwi-ckeln. Link zum Original
  71. Die Bedarfe der Fakultäten werden anhand eines zukunftsfähigen Konzepts ermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Grundlage dafür sind die Bedarfe der einzelnen Fakultäten, die anhand eines zukunftsfähigen Konzepts zu ermitteln sind. Link zum Original
  72. Der Standort der Technischen Universität Hamburg-Harburg wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Standort der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) soll aus-gebaut und die Fakultäten der Hafen-City-Universität unter das Dach der TUHH zurückkehren. Link zum Original
  73. Die Fakultäten der HafenCity-Universität kehren unter das Dach der TUHH zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Der Standort der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) soll aus-gebaut und die Fakultäten der Hafen-City-Universität unter das Dach der TUHH zurückkehren. Link zum Original
  74. Studiengebühren werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg bekennt sich als einzige Partei klar zu Studiengebühren. Link zum Original
  75. Hochschulen legen die Höhe ihrer Studiengebühren selbst fest.

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    Wortlaut im Programm
    Studiengebühren können in unterschiedlicher Höhe von den Hochschu-len selbst festgelegt werden. Link zum Original
  76. Die Verwendung von Studiengebühren folgt klaren Regeln und transparenten Verfahren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regeln für die Verwendung von Studienge-bühren müssen klar, Verfahren dazu transparent sein. Link zum Original
  77. Studierende erhalten ein Vetorecht bei der Verwendung von Studiengebühren.

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    Wortlaut im Programm
    Den Studierenden ist dabei, wie an der Universität Hamburg auf zentraler Ebene bereits praktiziert, ein Veto-Recht einzuräumen. Link zum Original
  78. Die Fehler bei der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge werden korrigiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fehler bei der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge sind zu korrigieren: Vor allem die Praxisorientierung im Rahmen der Bachelorausbil-dung muss ausgebaut werden. Link zum Original
  79. Die Praxisorientierung im Bachelorstudium wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fehler bei der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge sind zu korrigieren: Vor allem die Praxisorientierung im Rahmen der Bachelorausbil-dung muss ausgebaut werden. Link zum Original
  80. Die Hochschulen prüfen für jedes Fach eine Verlängerung der Bachelor-Regelstudienzeit auf bis zu acht Semester.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen die Möglichkeit, die Regelstudienzeit beim Bachelor auf bis zu acht Semester zu verlängern, für jedes Fachgebiet prüfen. Link zum Original
  81. Wer einen Bachelorabschluss hat, kann ein Masterstudium beginnen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Masterstudium kann beginnen, wer den Bachelor erworben hat. Link zum Original
  82. Hochschulen dürfen eigene Prüfungen und Mindeststandards für den Masterzugang festlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen können eigene Prüfungen und Mindeststandards als Zugangsbe-rechtigung festsetzen. Link zum Original
  83. Die Novelle des Hamburger Hochschulgesetzes wird rasch umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die Novellierung des Hamburger Hochschulgesetzes und set-zen uns für eine rasche Umsetzung ein Link zum Original
  84. Die finanzielle Selbstständigkeit der Hochschulen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die finanzielle Selbstständigkeit der Hochschulen gestärkt wird. Link zum Original
  85. Fünfjährige Hochschulverträge geben den Hochschulen Planungssicherheit.

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    Wortlaut im Programm
    Künftig sollen auf fünf Jahre angelegte Hochschulverträge dafür sorgen, dass die Hochschulen Planungs-sicherheit haben. Link zum Original
  86. Bei der Entwicklung des Geländes der Trabrennbahn Bahrenfeld werden wissenschaftsnahe Einrichtungen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns dafür aus, im Rahmen der Flächenentwicklung für Wohnen und Gewerbe auf dem Gelände der Trabrennbahn Bahrenfeld auch wissen-schaftsnahe Einrichtungen zu berücksichtigen. Link zum Original
  87. An der Universität Hamburg wird ein Lehrstuhl für frühkindliche Entwicklung und Bildung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für die Schaffung eines Lehrstuhls für frühkindliche Ent-wicklung und Bildung an der Hamburger Universität. Link zum Original
  88. Neue Forschungsfelder einschließlich Bio- und Gentechnologie werden offen und fortschrittsorientiert unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale setzen in der Forschung grüner Zukunftsangst Optimismus, produkti-ven Forscherdrang und Vertrauen in den Fortschritt entgegen. Dies gilt auch für neue Forschungsfelder in den Bereichen Bio- und Gentechnologie. Link zum Original
  89. Der Wissenschaftsstandort wird durch stärkere Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Forschungs- und Wissenschaftsstandort Hamburg ist durch eine stärkere Zusammenarbeit mit der Hamburger Wirtschaft weiter zu fördern und auszu-bauen. Link zum Original
  90. Die qualifizierte Kindertagesbetreuung und -pflege wird ausgebaut und flexibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für Ausbau und Flexibilisierung einer qualifizierten Kinderta-gesbetreuung und -pflege ein. Link zum Original
  91. Die Qualitätsstandards der Kindertagesbetreuung werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus setzen wir uns für bessere Qualitätsstandards der Kindertagesbetreuungseinrichtungen ein. Link zum Original
  92. Die Anbindung der Hortbetreuung an Schulen darf die Standards nicht verschlechtern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anbin-dung der Hortbetreuung an Schulen darf nicht zu schlechteren Standards füh-ren. Link zum Original
  93. Ganztagsschulen werden als Angebotsschulen flächendeckend eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Als ein wesentlicher Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollen Ganztagsschulen als Angebotsschulen flächendeckend eingeführt werden. Link zum Original
  94. Halbtagsschulen aller Schulformen bleiben für alle Kinder in zumutbarer Nähe erreichbar.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss jedoch für alle Kinder auch weiterhin möglich sein, Halbtagsschulen der unterschiedlichen Schulformen in zumutbarer Nähe besuchen zu können. Link zum Original
  95. Die Kita-Gebührenerhöhung von 2010 wird zurückgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kita-Gebührenerhöhung des Jahres 2010 muss zurück genommen wer-den. Link zum Original
  96. Die Betreuungszeiten der Kindertagesbetreuung werden an die Berufstätigkeit der Eltern angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Anpassung der Kindertagesbetreuungsdienste auch im zeitli-chen Angebot an die berufliche Lebenswirklichkeit der Eltern in dieser Stadt. Link zum Original
  97. Der Wissenstransfer aus der Forschung wird ausgebaut und für den Mittelstand nutzbar gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Wissenstransfer aus Wissenschaft und Forschung muss ausgebaut und gerade für den Mittelstand nutzbar gemacht werden. Link zum Original
  98. Hochschulen und Wirtschaft werden unter Einbeziehung von Einrichtungen wie Hamburg Innovation eng verzahnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP will deshalb eine enge Ver-zahnung von Hochschulen und Wirtschaft unter Einbeziehung der maßgebli-chen Institutionen wie Hamburg Innovation. Link zum Original
  99. Projekte, die Schülern in Kooperation mit dem Amt für Schule Sozialpraktika in sozialen Einrichtungen ermöglichen, werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Projekte, die in Kooperation mit dem Amt für Schule Schülern die Möglichkeit gibt, Sozialpraktika in sozialen Einrichtungen durchzuführen. Link zum Original
  100. Die Kompetenzen der Klimaforschung in Hamburg werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Kompetenzen zur Klimaforschung sind in Hamburg zu stärken. Link zum Original
  101. Hamburger Institutionen der Klimaforschung werden weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die führende Rolle Hamburger Institutionen bei der Klimaforschung ist weiter-hin zu unterstützen. Link zum Original
  102. Bildungsangebote in Schule, Ausbildung und Hochschule werden stärker auf die vernetzte Gesellschaft ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hamburg setzt sich dafür ein, dass Bildungsangebote, insbesondere im schulischen, im Ausbildungs- sowie im universitären Bereich, verstärkt auf die vernetzte Gesellschaft ausgerichtet werden. Link zum Original
  103. Die Ansiedlung von Ausbildungseinrichtungen und Studiengängen im Medienbereich wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die weitere Ansiedlung von Ausbildungseinrichtungen und Studiengängen im Medienbereich sollen geför-dert werden. Link zum Original
  104. Kinder erwerben früh Medienkompetenz für eine altersgemäße kritische Mediennutzung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder sollten bereits früh Medienkompetenz erwerben, um Medienangebote ihrem Alter gemäß kritisch nutzen zu können. Link zum Original
  105. Medienkompetenzförderung wird auch in Berufsschulen, Hochschulen und der Erwachsenenbildung verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bereich der Medienkompe-tenzförderung soll nach Ansicht der FDP Hamburg jedoch nicht nur auf den schulischen Bereich beschränkt werden, sondern ebenso im Bereich der Be-rufsschulen, der Hochschulen und Universitäten sowie der Erwachsenenbil-dung verankert werden. Link zum Original
  106. An allen allgemeinbildenden Schulen wird die dritte Sportstunde eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert die Realisierung der dritten Sportstunde in allen allgemeinbil-denden Schulen in Hamburg. Link zum Original
  107. Hochleistungsmedizin sowie Forschung und Entwicklung zu moderner Diagnostik und Therapie werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört die Förderung einer Hoch-leistungsmedizin sowie der Forschung und Entwicklung im Bereich moderner medizinischer Diagnostik und Therapien, um Hamburg dadurch als überregio-nales Kompetenzzentrum zu stärken. Link zum Original
  108. An der Universität Hamburg wird ein Lehrstuhl für Geriatrie eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Einrichtung eines Lehrstuhls für Geriatrische Medizin (Al-tersheilkunde) an der Universität Hamburg, um den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft zu begegnen. Link zum Original
  109. Ein Rechtsanspruch auf fünf Stunden Kita-Betreuung ab zwei Jahren wird umgehend eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für fünf Betreuungsstunden ab dem Alter von zwei Jahren muss umgehend eingeführt werden. Link zum Original
  110. Stadtteilschulen kooperieren eng mit beruflichen Schulen, der Arbeitsagentur und Betrieben der Region.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich für eine enge sozialräumliche Verzahnung und Kooperati-on der Stadtteilschulen mit den beruflichen Schulen, der Agentur für Arbeit und den Betrieben der Hamburger wie der regionalen Wirtschaft ein. Link zum Original
  111. Das Maßnahmenpaket „Übergang Schule-Beruf“ wird konsequent weiterverfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert eine konsequente Weiterverfolgung des Maßnahmenpakets „Übergang Schule-Beruf“, bei dem sich die Bildungsbehörde, die Handwerks-kammer und einige Großbetriebe im Rahmen einer Kooperation in Hamburg dafür einsetzen, dass Schülern nach ihrem Abschluss oder Abgang eine Aus-bildung angeboten wird. Link zum Original
  112. Regelschulen bieten mehr Inklusion für Kinder mit Behinderung an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    vermehrt Angebote der Inklusion für Kinder mit Behinderung in Regelschu-len. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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