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Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Bürgerschaftswahl Bremen 2019 · Original

Das Programm enthält 137 von 1.534 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 137
  1. Eine gute Gesundheit für alle soll in jedem Stadtteil und von Anfang an erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gute Gesundheit für alle erreichen, in jedem Stadtteil und von Anfang an. Link zum Original
  2. Ärztinnen und Ärzte in Quartieren mit größeren Problemen sollen besonders unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ärztinnen und Ärzte, die in Quartieren mit größeren Problemen arbeiten, müssen besonders unterstützt werden. Link zum Original
  3. Ergänzend zu niedergelassenen Ärzten werden Einrichtungen integrierter niedrigschwelliger Gesundheitsversorgung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ergänzend zu den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten werden wir Einrichtungen integrierter niedrigschwelliger Gesundheitsversorgung schaffen. Link zum Original
  4. Für die Versorgung älterer Menschen sollen mehr und besser ausgebildete Fachkräfte gewonnen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Altengerechtes Wohnen, gute Versorgung zu Haus in allen Lebenslagen, Beratung, Begegnung und Unterstützung sind für uns wichtig. Wir werden uns für mehr und besser ausgebildete Fachkräfte einsetzen und einen Pflegebeauftragten benennen. Link zum Original
  5. Ein Pflegebeauftragter wird benannt.

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    Wortlaut im Programm
    Altengerechtes Wohnen, gute Versorgung zu Haus in allen Lebenslagen, Beratung, Begegnung und Unterstützung sind für uns wichtig. Wir werden uns für mehr und besser ausgebildete Fachkräfte einsetzen und einen Pflegebeauftragten benennen. Link zum Original
  6. Der Verein zur medizinischen Versorgung von Obdachlosen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verein zur medizinischen Versorgung von Obdachlosen soll gestärkt werden. Link zum Original
  7. Es wird ein Konzept für die medizinische Versorgung von Obdachlosen und Wohnungslosen jenseits freiwilligen ärztlichen Engagements entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein Konzept entwickeln, wie Obdachlose oder Wohnungslose auch jenseits freiwilligen Engagements von Ärztinnen und Ärzten adäquat medizinisch versorgt werden können. Dazu ist es nötig, auch im Bereich der medizinischen Versorgung, aufsuchende Angebote zu stärken und auszubauen. Link zum Original
  8. Aufsuchende Angebote der medizinischen Versorgung für Obdach- und Wohnungslose werden gestärkt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein Konzept entwickeln, wie Obdachlose oder Wohnungslose auch jenseits freiwilligen Engagements von Ärztinnen und Ärzten adäquat medizinisch versorgt werden können. Dazu ist es nötig, auch im Bereich der medizinischen Versorgung, aufsuchende Angebote zu stärken und auszubauen. Link zum Original
  9. Bremer und Bremerhavener Beamtinnen und Beamte erhalten nach Hamburger Vorbild faktisch die Möglichkeit, sich für die gesetzliche Krankenversicherung zu entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch bei der Frage einer Bürgerversicherung im Gesundheitssystem mit gutem Beispiel vorangehen: Bremer und Bremerhavener Beamtinnen und Beamten wollen wir künftig nach Hamburger Vorbild auch faktisch die Möglichkeit geben, sich für eine gesetzliche Krankenversicherung zu entscheiden. Link zum Original
  10. Gesundheit wird auf Landes- und kommunaler Ebene als Querschnittsthema in allen Politikfeldern verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitliche Chancengerechtigkeit ist unser Ziel, deshalb wollen wir auf Landes- und kommunaler Ebene Gesundheit in allen Politikfeldern als Querschnittsthema etablieren. Link zum Original
  11. Quartiere werden unter Anknüpfung an bestehende Strukturen gesundheitsfördernd gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir das Quartier gesundheitsfördernd gestalten und dabei an bestehenden Strukturen anknüpfen – denn jedes Quartier ist so einzigartig, wie seine Bewohnerinnen und Bewohner. Link zum Original
  12. Es werden ressortübergreifende Maßnahmen zur Berücksichtigung von Gesundheitsaspekten in allen Politikfeldern des Senats entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir ressortübergreifende Maßnahmen für die Berücksichtigung von Gesundheitsaspekten in allen Politikfeldern des Senats entwickeln. Link zum Original
  13. Das Modellprojekt „Fachkräfte für Prävention und Gesundheitsförderung an Schulen“ wird über die Modellphase hinaus ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Modellprojekt „Fachkräfte für Prävention und Gesundheitsförderung an Schulen“ stärken wir die Gesundheitskompetenz in Schulen in ausgewählten Stadtteilen. Wir wollen den Ausbau dieses Angebots über die Modellphase hinaus. Link zum Original
  14. In Quartieren mit besonderem Entwicklungsbedarf wird die Kooperation der Akteure mit der Städtebauförderung „Soziale Stadt“ unter Einbezug von Gesundheit und Jugendhilfe gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in ausgewählten Quartieren mit besonderen Entwicklungsbedarfen die Kooperation der vorhandenen Akteure mit der Städtebauförderung (Soziale Stadt), auch unter der Berücksichtigung der Schnittstelle Gesundheit und Jugendhilfe. Link zum Original
  15. Die Zusammenarbeit von Gesundheit, Schule und Jugendhilfe wird insbesondere für Zielgruppen wie traumatisierte Kinder und Jugendliche intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit der Bereiche Gesundheit, Schule und Jugendhilfe wollen wir insbesondere mit Blick auf spezifische Zielgruppen, wie bspw. traumatisierte Kinder und Jugendliche, intensivieren. Link zum Original
  16. Einrichtungen wie Frauengesundheit in Tenever und der Gesundheitstreffpunkt West werden dauerhaft gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende Einrichtungen wie Frauengesundheit in Tenever und Gesundheitstreffpunkt West werden wir zukunftsfest aufstellen. Link zum Original
  17. Landesweit werden rechtskreisübergreifende Beratungsstellen mit multidisziplinären Teams aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen landesweit rechtskreisübergreifende Beratungsstellen aufbauen, die multidisziplinäre Teams haben – über den Gesundheitsbereich hinaus. Link zum Original
  18. Es werden Quartierskarten mit bestehenden Anlaufstellen und Angeboten erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir Quartierskarten mit bestehenden Anlaufstellen und Angeboten erstellen und identifizierte Lücken schließen, Link zum Original
  19. Identifizierte Lücken im Angebot an Anlaufstellen werden geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir Quartierskarten mit bestehenden Anlaufstellen und Angeboten erstellen und identifizierte Lücken schließen, Link zum Original
  20. Ambulante und stationäre Gesundheitsangebote werden so ausgerichtet, dass sie alle Geschlechter erreichen oder geschlechtsspezifisch sind.

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    Wortlaut im Programm
    Ambulante und stationäre Beratungs-, Betreuungs- und Behandlungsangebote sollen so ausgerichtet sein, dass sie entsprechend ihrem jeweilen Auftrag alle Geschlechter erreichen – oder geschlechtsspezifisch sind. Link zum Original
  21. Personen, die Sozialleistungen beziehen, erhalten in Bremen und Bremerhaven kostenlose Verhütungsmittel.

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    Wortlaut im Programm
    Verhütung von ungewollten Schwangerschaften ist Sache beider Sexualpartner. Kostenlose Verhütungsmittel werden wir daher Personen, die Sozialleistungen beziehen, in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung stellen. Link zum Original
  22. Prävention und Behandlung von Essstörungen werden geschlechtsdifferenziert gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Essstörungen sind ein Krankheitsbild, bei dem die Behandlung besonders wichtig ist, bei Jungen wie Mädchen, bei Männern wie Frauen. Die zugrundeliegenden Ursachen sind aber oft geschlechtsspezifisch, deshalb brauchen wir eine differenzierte Prävention und Behandlung. Link zum Original
  23. Zielgruppenspezifische niedrigschwellige Beratungs- und Präventionsangebote für Mädchen und Frauen sowie für Jungen und Männer werden entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass zielgruppenspezifische niedrigschwellige Beratungs- und Präventionsangebote für Mädchen und Frauen ebenso wie für Jungen und Männer entwickelt und umgesetzt werden. Link zum Original
  24. Bei einer bestehenden Beratungsstelle wird ein Angebot für von Genitalverstümmelung betroffene oder bedrohte Frauen und Mädchen sowie für Fachkräfte eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Für Frauen und Mädchen, die von Genitalverstümmelung betroffen oder davon bedroht sind sowie für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren und Fachkräfte wollen wir bei einer bestehenden Beratungsstelle ein spezifisches Beratungsangebot einrichten. Link zum Original
  25. Geschlechtssensibel arbeitende Gesundheitsangebote im Quartier werden verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitsangebote im Quartier, die erfolgreich geschlechtssensibel arbeiten, wollen wir verstetigen, ebenso die spezifischen Angebote für psychisch erkrankte Frauen („Frauenraum“). Link zum Original
  26. Spezifische Angebote für psychisch erkrankte Frauen wie der „Frauenraum“ werden verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitsangebote im Quartier, die erfolgreich geschlechtssensibel arbeiten, wollen wir verstetigen, ebenso die spezifischen Angebote für psychisch erkrankte Frauen („Frauenraum“). Link zum Original
  27. Die Früherkennung psychischer Erkrankungen bei Männern wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Früherkennung psychisch kranker Männer wollen wir stärken. Link zum Original
  28. Arbeitsbedingungen und Bezahlung von Hebammen werden kontinuierlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeitsbedingungen und Bezahlung von Hebammen werden kontinuierlich verbessert. Link zum Original
  29. In einer Region mit hohem Bedarf wird ein Modellprojekt personell und strukturell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in einer Region mit hohem Bedarf ein Modellprojekt personell und strukturell unterstützen. Link zum Original
  30. Die natürliche Geburt wird gestärkt, um die Kaiserschnittrate zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die natürliche Geburt weiter stärken und damit die Kaiserschnittrate senken. Link zum Original
  31. Frühe Hilfen und Familienhebammen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Frühe Hilfen und Familienhebammen wollen wir fördern. Link zum Original
  32. Für alle Kinder wird eine frühzeitige Diagnostik zum Ausschluss von Sprachentwicklungsstörungen ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb einen frühzeitigen diagnostischen Ausschluss von möglichen Sprachentwicklungsstörungen für alle Kinder, sowohl einsprachige als auch mehrsprachige Kinder, einschließlich Kindern mit Migrations- und Fluchterfahrung, ermöglichen. Link zum Original
  33. Gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung wird auf eine Sicherstellung der haus- und kinderärztlichen Versorgung auch in benachteiligten Quartieren gedrängt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden weiter bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen darauf drängen, die ärztliche Versorgung insbesondere mit Haus- und Kinderärztinnen und -ärzten auch in sozial benachteiligten Quartieren sicherzustellen. Link zum Original
  34. Ohne kleinräumigere Bedarfsplanung wird eine Beteiligung der Länder an den Zulassungsausschüssen verlangt.

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    Wortlaut im Programm
    Kommt weiter keine kleinräumigere Bedarfsplanung zustande, werden wir auf eine Beteiligung der Länder an den Zulassungsausschüssen pochen. Link zum Original
  35. In schlecht versorgten Gebieten werden gezielte Anreize zur Niederlassung von Ärztinnen und Ärzten geboten.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir qualitative Anreize gezielt in schlecht versorgten Gebieten bieten, um Ärztinnen und Ärzte in diese Quartiere zu bringen. Link zum Original
  36. Ärztinnen und Ärzte in sozial belasteten Quartieren werden etwa durch Sprachmittlung und Sozialarbeit besonders unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Ärztinnen und Ärzte, die in Quartieren mit größeren sozialen Problemen arbeiten, müssen besonders unterstützt werden, zum Beispiel durch Sprachmittler und begleitende Sozialarbeit. Link zum Original
  37. Die Gründung integrierter Versorgungszentren, vernetzt mit dem öffentlichen Gesundheitsdienst und Quartierszentren, wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen deshalb Vorschläge, wie es sie für den Bremer Westen gibt, integrierte Versorgungszentren zu gründen, die mit dem öffentlichen Gesundheitsdienst und zum Beispiel Quartierszentren vernetzt werden. Link zum Original
  38. Integrierte Versorgungsangebote dienen der öffentlichen Daseinsvorsorge und nicht der Gewinnmaximierung privater Finanzinvestoren.

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    Wortlaut im Programm
    Integrierte Versorgungsangebote sollen der öffentlichen Daseinsversorge und nicht durch private Finanzinvestoren der Gewinnmaximierung dienen. Link zum Original
  39. Integrierte niedrigschwellige Gesundheitsversorgung soll die niedergelassenen Hausärztinnen und Hausärzte ergänzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung integrierter niedrigschwelliger und vernetzter gesundheitsbezogener Versorgung verstehen wir als Ergänzung der niedergelassenen Hausärztinnen und -ärzte. Link zum Original
  40. Die Akteure des Gesundheitswesens sollen Menschen befähigen und ihnen Kompetenzen zum Erhalt ihrer Gesundheit vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Die Akteure des Gesundheitswesens müssen Menschen ernst nehmen, befähigen und bei Krankheit adäquat behandeln – ihnen aber auch Kenntnisse und Kompetenzen an die Hand geben, um ihre Gesundheit zu erhalten und zu stärken. Link zum Original
  41. Das Gesundheitssystem soll durchschaubar sein und Sektorengrenzen dürfen keine Barriere darstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gesundheitssystem muss dabei durchschaubar sein und darf mit seinen unterschiedlichen Zuständigkeiten orientiert an Sektorengrenzen keine Barriere darstellen. Link zum Original
  42. Ziel sind integrierte Notfallzentren, die Gesundheit aus einer Hand bieten.

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    Wortlaut im Programm
    „Gesundheit aus einer Hand“ in integrierten Notfallzentren muss das Ziel sein – die Organisation dahinter müssen die Profis machen. Link zum Original
  43. Ein Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit geistigen und Mehrfachbehinderungen wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiter für ein Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit geistigen und Mehrfachbehinderungen (MZEB) ein. Link zum Original
  44. Es werden mehr rollstuhl- und behindertengerechte Arzt- und Behandlungspraxen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Dringend werden mehr rollstuhl- und behindertengerechte Arzt- und Behandlungspraxen benötigt. Link zum Original
  45. Die Schaffung weiterer Hospiz- und Palliativplätze wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb die Schaffung weiterer Hospiz- und Palliativplätze unterstützen und die Vernetzung unter den Anbietern fördern. Link zum Original
  46. Die Vernetzung der Hospiz- und Palliativanbieter wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb die Schaffung weiterer Hospiz- und Palliativplätze unterstützen und die Vernetzung unter den Anbietern fördern. Link zum Original
  47. Die Reform der Bremer Psychiatrie wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    An der Reform der Bremer Psychiatrie halten wir fest. In den kommenden Jahren muss eine spürbare Ambulantisierung stattfinden. Link zum Original
  48. Die psychiatrische Versorgung wird in den kommenden Jahren spürbar ambulantisiert.

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    Wortlaut im Programm
    An der Reform der Bremer Psychiatrie halten wir fest. In den kommenden Jahren muss eine spürbare Ambulantisierung stattfinden. Link zum Original
  49. Menschen mit psychischen Erkrankungen werden möglichst an ihrem Wohnort begleitet und versorgt.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen mit psychischen Krankheiten sollen wo irgend möglich dort begleitet und versorgt werden, wo sie wohnen. Link zum Original
  50. Die Akteure werden bei der Einführung von Regionalbudgets und der Integration von Leistungen nach SGB V und SGB XII unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützen wir die Akteure bei ihren Gesprächen und Vereinbarungen zum Beispiel zur Einführung von Regionalbudgets und der Integration von Leistungen nach SGB V und SGB XII. Link zum Original
  51. Eine Orientierung an Modellen wie dem psychiatrischen Behandlungszentrum Bremen-Nord wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Orientierung an vielversprechenden Aktivitäten anderer Anbieter, wie das psychiatrische Behandlungszentrum Bremen-Nord, unterstützen wir. Link zum Original
  52. In der psychiatrischen Versorgung soll es wohnortnahe Orte für Beratung und bedarfsgerechte Hilfeplanung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere in der psychiatrischen Versorgung ist ein wohnortnaher Ort, an dem Beratung angeboten wird und eine bedarfsgerechte Hilfeplanung erfolgt, zentral. Link zum Original
  53. Der Abbau von Sprachbarrieren bei der Begleitung von Migrantinnen, Migranten und Geflüchteten hat Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Um dies in vollem Umfang leisten zu können, muss der Abbau von Sprachbarrieren in der Begleitung von Migrantinnen und Migranten sowie geflüchteten Menschen Vorrang haben. Link zum Original
  54. In der Gesundheitsversorgung werden kultursensible Instrumente und Angebote einschließlich finanzierter Dolmetschdienste bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    In vielen Bereichen der Gesundheitsversorgung bedarf es kultursensibler Instrumente und Angebote, dazu gehören auch Dolmetschdienste und ihre Finanzierung. Link zum Original
  55. Auf Bundesebene wird eine Vergütung von Sprachmittlung im Gesundheitswesen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Gegenüber dem Bund wollen wir uns dafür einsetzen, dass Sprachmittlung vergütet wird. Link zum Original
  56. Die Entwicklung der Vergütung psychiatrischer Leistungen auf Bundesebene wird kritisch begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung der Vergütungen psychiatrischer Leistungen auf Bundesebene werden wir kritisch begleiten. Link zum Original
  57. An der rationalen Drogenpolitik des Senats wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten an der rationalen Drogenpolitik des Senats fest. Link zum Original
  58. Auf Bundesebene wird eine Reform des Betäubungsmittelgesetzes zur Legalisierung von Cannabis mit kontrollierter Abgabe an Erwachsene angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört, dass wir auf Bundesebene weiter für eine Reform des Betäubungsmittelgesetzes kämpfen werden, um Cannabis zu legalisieren und die kontrollierte Abgabe an Erwachsene zu ermöglichen. Link zum Original
  59. Die Suchtprävention wird fortgesetzt und gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig werden wir weiter unsere erfolgreiche Prävention fortsetzen und stärken. Link zum Original
  60. Werbung für Tabakprodukte, E-Zigaretten und Alkohol wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein Verbot von Werbung für Tabakprodukte, E-Zigaretten und Alkohol ein. Link zum Original
  61. Suchtberatungsstellen werden angesichts neuer Suchtformen besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Sucht nach Medikamenten, Internet, Glücks- und Computerspielen sind nur drei neue Suchtformen, die erstarken. Wir werden die erfolgreich arbeitenden Beratungsstellen daher besser ausstatten. Link zum Original
  62. Der Öffentliche Gesundheitsdienst wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    In Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Herausforderungen ist eine Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes unerlässlich. Link zum Original
  63. Die offenen Stellen in den Gesundheitsämtern werden besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden mit Nachdruck daran arbeiten, die offenen Stellen in unseren Gesundheitsämtern zu besetzen. Link zum Original
  64. Hygieneüberwachung, Impfungen, Zahngesundheit, Beratung zu sexuell übertragbaren Krankheiten und Umwelthygiene werden durch Fachpersonal sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Überwachung der Hygiene z. B. in Krankenhäusern und Seniorenheimen ist hier besonders wichtig, aber auch Impfungen, Zahngesundheit von Kindern und Menschen in Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Beratung von Menschen mit sexuell übertragbaren Krankheiten oder Umwelthygiene müssen durch Fachpersonal zuverlässig sichergestellt werden. Link zum Original
  65. Die Weiterbildung des Personals im Öffentlichen Gesundheitsdienst wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Weiterbildung des Personals im Öffentlichen Gesundheitsdienst vorantreiben. Link zum Original
  66. Die Durchimpfungsrate in der Bevölkerung wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Durchimpfungsrate in der Bevölkerung weiter verbessern. Link zum Original
  67. Die Gesundheitsberichterstattung wird so aufgebaut, dass sich daraus kurzfristig politischer Handlungsbedarf ableiten lässt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gesundheitsberichterstattung werden wir so aufbauen, dass wir daraus politische Handlungsbedarfe auch innerhalb der Legislaturperiode ableiten können. Link zum Original
  68. Der sozialpsychiatrische Dienst wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Den sozialpsychiatrischen Dienst wollen wir weiterentwickeln und Hilfeplankonferenzen etablieren. Link zum Original
  69. Hilfeplankonferenzen werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Den sozialpsychiatrischen Dienst wollen wir weiterentwickeln und Hilfeplankonferenzen etablieren. Link zum Original
  70. Das Gesundheitssystem soll solidarisch finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die solidarische Finanzierung unseres Gesundheitssystems. Link zum Original
  71. Beamtinnen und Beamte in Bremen und Bremerhaven erhalten die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    In Bremen und Bremerhaven werden wir den Beamtinnen und Beamten die Wahlfreiheit ermöglichen, ob sie sich gesetzlich oder privat versichern möchten. Link zum Original
  72. Bei gesetzlich versicherten Beamtinnen und Beamten trägt die öffentliche Hand den Arbeitgeberanteil.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kosten des Arbeitgeberanteils in der gesetzlichen Krankenversicherung wird die öffentliche Hand tragen, gleichzeitig entfällt ein Anspruch auf Beihilfe. Link zum Original
  73. Gesetzlich versicherte Beamtinnen und Beamte verlieren im Gegenzug den Beihilfeanspruch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kosten des Arbeitgeberanteils in der gesetzlichen Krankenversicherung wird die öffentliche Hand tragen, gleichzeitig entfällt ein Anspruch auf Beihilfe. Link zum Original
  74. Das betriebliche Gesundheitsmanagement im Öffentlichen Dienst wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das betriebliche Gesundheitsmanagement stärken und als Öffentlicher Dienst Vorreiter sein. Link zum Original
  75. Versichertenbeiträge sollen wirtschaftlich eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Beiträge der Versicherten müssen wirtschaftlich eingesetzt werden. Link zum Original
  76. Gewinnmaximierung im Gesundheitswesen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Gewinnmaximierung im Gesundheitswesen lehnen wir strikt ab. Link zum Original
  77. Versorgung der Patienten und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten haben Vorrang vor ökonomischen Zielen.

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    Wortlaut im Programm
    Die optimale Versorgung der Patientinnen und Patienten und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten müssen im Vordergrund stehen und dürfen nicht der Ökonomie untergeordnet werden. Link zum Original
  78. Die Landesinvestitionen in Krankenhäuser werden in der nächsten Legislaturperiode erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Krankenhäuser stärken und uns für eine Erhöhung der Landeskrankenhausinvestitionen in der nächsten Legislaturperiode einsetzen. Link zum Original
  79. Die Personalbemessung in Krankenhäusern wird auf Bundesebene weiterentwickelt und am tatsächlichen Patientenbedarf ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den Gewerkschaften haben wir uns erfolgreich für den Einstieg einer Personalbemessung in den Krankenhäusern eingesetzt. Diese Regelungen sollen auf Bundesebene weiterentwickelt und am tatsächlichen Bedarf der Patientinnen und Patienten ausgerichtet werden. Link zum Original
  80. In der Gesundheitsversorgung gilt der Grundsatz ambulant vor stationär.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns gilt der Grundsatz: Ambulant vor stationär. Link zum Original
  81. Ambulante und quartiersbezogene Dienste werden gestärkt und trägerübergreifend vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die ambulanten und quartiersbezogenen Dienste stärken, damit sie trägerübergreifend vernetzt zusammenarbeiten können. Link zum Original
  82. Zu den kommunalen Kliniken der Gesundheit Nord und dem Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide wird sich bekannt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu den kommunalen Kliniken der Gesundheit Nord gGmbH (GeNo) und dem Klinikum Bremerhaven (Reinkenheide) im Land Bremen, Link zum Original
  83. Der Sanierungsstau in den Kliniken wird durch höhere Krankenhausinvestitionen des Landes im Rahmen der dualen Finanzierung abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den bestehenden Sanierungsstau in den Kliniken im Land Bremen abbauen, indem wir die Krankenhausinvestitionen im Rahmen der dualen Finanzierung erhöhen. Link zum Original
  84. Die Ausbildungskapazitäten in den Gesundheitsberufen werden aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung des Fachkräftebedarfs werden die Ausbildungskapazitäten wie vom Senat geplant aufgestockt. Link zum Original
  85. Die Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen werden attraktiver gemacht, einschließlich ihrer Akademisierung.

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    Wortlaut im Programm
    Mit vier zentralen Maßnahmen soll der Fachkräftebedarf künftig abgedeckt werden: Erhöhung der Ausbildungskapazitäten, Erhöhung der Attraktivität der Ausbildungen inklusive der Akademisierung der Gesundheitsfachberufe, systematische Qualifizierung von Lehrkräften für die Gesundheitsfachberufe und Verbesserungen der Arbeitsbedingungen in den Gesundheitsberufen. Link zum Original
  86. Lehrkräfte für die Gesundheitsfachberufe werden systematisch qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit vier zentralen Maßnahmen soll der Fachkräftebedarf künftig abgedeckt werden: Erhöhung der Ausbildungskapazitäten, Erhöhung der Attraktivität der Ausbildungen inklusive der Akademisierung der Gesundheitsfachberufe, systematische Qualifizierung von Lehrkräften für die Gesundheitsfachberufe und Verbesserungen der Arbeitsbedingungen in den Gesundheitsberufen. Link zum Original
  87. Die Arbeitsbedingungen in den Gesundheitsberufen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit vier zentralen Maßnahmen soll der Fachkräftebedarf künftig abgedeckt werden: Erhöhung der Ausbildungskapazitäten, Erhöhung der Attraktivität der Ausbildungen inklusive der Akademisierung der Gesundheitsfachberufe, systematische Qualifizierung von Lehrkräften für die Gesundheitsfachberufe und Verbesserungen der Arbeitsbedingungen in den Gesundheitsberufen. Link zum Original
  88. Die Ausbildungen in Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie werden vollständig schulgeldfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der Ergotherapie-, Logopädie-, und Physiotherapieausbildung werden wir die volle Schulgeldfreiheit realisieren. Link zum Original
  89. Für die Pflegeausbildung werden Referendariatsplätze geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem werden wir Referendariatsplätze für die Pflegeausbildung schaffen. Link zum Original
  90. Gemeinsam mit Praktikerinnen und Praktikern wird ein Prozess zur Entwicklung lebensphasengerechter Arbeitsplätze in Pflege und Hebammenwesen angestoßen.

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    Wortlaut im Programm
    Lebensphasengerechte Arbeitsplätze in der Pflege und bei Hebammen gibt es kaum, da im Alltag dieser Berufsgruppen zumeist keine Zeit bleibt, um entsprechende Strategien und Konzepte zu entwickeln. Hier werden wir gemeinsam mit den Praktikerinnen und Praktikern einen Prozess initiieren, der solche Konzepte zum Ziel hat. Link zum Original
  91. Der Gesundheitsstandort Bremen wird durch exzellente Bildung in Gesundheits- und Therapieberufen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Gesundheitsstandort Bremen in seiner Attraktivität durch exzellente Bildung in den Gesundheits- und Therapieberufen stärken. Link zum Original
  92. Die generalistische Pflegeausbildung ab 2020 wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen begrüßen wir es, dass die generalistische Pflegeausbildung ab 2020 die Ausbildung für Kranken- und Altenpflege vereinheitlicht. Link zum Original
  93. Akademische und nichtakademische Pflegeausbildung werden modellhaft in enger Kooperation von Pflegeschulen und Hochschulen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Bremen und Bremerhaven sehen wir in der nächsten Legislaturperiode eine besondere Chance darin, akademische und nichtakademische Pflegeausbildung zukünftig in enger Kooperation von Pflegeschulen und Hochschulen in Bremen und Bremerhaven modellhaft zu stärken. Link zum Original
  94. Gute ambulante Pflegeangebote werden sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören auch gute ambulante Pflegeangebote sowie Beratung und Unterstützung von betreuenden und pflegenden Angehörigen. Link zum Original
  95. Betreuende und pflegende Angehörige werden beraten und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören auch gute ambulante Pflegeangebote sowie Beratung und Unterstützung von betreuenden und pflegenden Angehörigen. Link zum Original
  96. Für jeden soll gut erreichbar eine Stelle bestehen, die unbürokratisch hilft und ein Pflege-Management im Stadtteil aufbaut.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder braucht gut erreichbar eine Stelle, bei der sofort und unbürokratisch geholfen werden kann und die ein Pflege-Management für den Stadtteil aufbaut. Link zum Original
  97. Die 17 Dienstleistungszentren in der Stadt Bremen werden erhalten und gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Leistungsfähigkeit der 17 Dienstleistungszentren in der Stadt Bremen wollen wir erhalten und stärken, um auch künftig eine wohnortnahe und niederschwellige Beratung und Unterstützung im eigenen Haushalt zu sichern. Link zum Original
  98. Das System der Pflegestützpunkte wird in Absprache mit Kranken- und Pflegekassen ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das System der Pflegestützpunkte wollen wir in enger Absprache mit den Kranken- und Pflegekassen ausweiten und sie gemeinsam mit den Dienstleistungszentren und weiteren Angeboten perspektivisch in einer „Modellkommune Pflege“ zu einem Gesamtsystem zusammenführen. Link zum Original
  99. Pflegestützpunkte, Dienstleistungszentren und weitere Angebote werden in einer „Modellkommune Pflege“ zu einem Gesamtsystem zusammengeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das System der Pflegestützpunkte wollen wir in enger Absprache mit den Kranken- und Pflegekassen ausweiten und sie gemeinsam mit den Dienstleistungszentren und weiteren Angeboten perspektivisch in einer „Modellkommune Pflege“ zu einem Gesamtsystem zusammenführen. Link zum Original
  100. Die ambulante professionelle Pflege wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die ambulante professionelle Pflege muss gestärkt werden. Link zum Original
  101. Die Kostenträger sollen auskömmliche Pflegesätze anerkennen, die Zeit für Gespräch und Zuwendung lassen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen die Kostenträger auskömmliche Pflegesätze anerkennen, die auch Zeit für Gespräch und Zuwendung lassen. Link zum Original
  102. In beiden Städten werden sozialversicherungspflichtige und tarifgebundene Modelle für eine 24-Stunden-Pflege entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    In beiden Städten sind in Zusammenwirken mit den kommunalen Sozialämtern, den Pflegekassen und den Wohlfahrtsverbänden praktikable sozialversicherungspflichtige und tarifgebundene Modelle zur umfassenden Betreuung und hauswirtschaftlichen Versorgung im Rahmen einer 24-Stunden-Pflege zu entwickeln. Link zum Original
  103. Für junge Pflegebedürftige werden bedarfsgerechte Angebote geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für junge zu Pflegende braucht es bedarfsgerechte Angebote. Link zum Original
  104. Die Pflege wird kultursensibel gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Auf unterschiedliche Hintergründe muss durch eine kultursensible Pflege Rücksicht genommen werden. Link zum Original
  105. Das Projekt „Demenz und Migration“ der Demenz Informations- und Koordinierungsstelle wird verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen das Projekt „Demenz und Migration“ der Demenz Informations- und Koordinierungsstelle DIKS, die wir verstärkt fördern wollen. Link zum Original
  106. Pflegende Angehörige werden durch Kurse und Beratung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die pflegenden Angehörigen von älteren und auch pflegebedürftigen jüngeren Menschen müssen in ihrem anstrengenden Alltag unterstützt werden: durch Kurse und Beratung sowie durch Entlastungsmöglichkeiten wie die Tages- und Kurzzeitpflege. Link zum Original
  107. Pflegende Angehörige werden durch Tages- und Kurzzeitpflege entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Die pflegenden Angehörigen von älteren und auch pflegebedürftigen jüngeren Menschen müssen in ihrem anstrengenden Alltag unterstützt werden: durch Kurse und Beratung sowie durch Entlastungsmöglichkeiten wie die Tages- und Kurzzeitpflege. Link zum Original
  108. Der Bedarf an Nachtpflege wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen prüfen, ob es den Bedarf für eine Nachtpflege gibt. Link zum Original
  109. Bremen und Bremerhaven werden als demenzfreundliche Städte weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Bremen und Bremerhaven als demenzfreundliche Städte weiterentwickeln. Link zum Original
  110. Das bestehende Angebot digitaler Kurse für pflegende Angehörige wird bekannter gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Auch digitale Kurse für pflegende Angehörige befürworten wir – wir werden deshalb dabei helfen, das bestehende Angebot bekannter zu machen. Link zum Original
  111. Es sollen quartiersnahe Pflegeheime mit hohen Qualitätsstandards geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen quartiersnahe Heime mit hohen Qualitätsstandards, wenn Menschen sich entschließen, ihren Lebensabend im Heim zu verbringen. Link zum Original
  112. Statt mehr Heimen werden besser ausgestattete Heime verantwortlicher Träger angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen nicht mehr, sondern besser ausgestattete Heime, die von verantwortlichen Trägern betrieben werden. Link zum Original
  113. Fachkraftquote, Präsenzvorgaben und Mindestpersonalvorgaben in der Pflege werden erhalten und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Qualitätsstandards wie die Fachkraftquote, Präsenzvorgaben und Mindestpersonalvorgaben wollen wir im Sinne guter Pflege erhalten bzw. weiterentwickeln. Link zum Original
  114. Wo der Markt keine gute Pflege gewährleistet, werden öffentliche Kontrolle und Steuerung verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn aber der Markt keine gute und sichere Pflege gewährleistet, müssen öffentliche Kontrolle und Steuerung verstärkt werden. Link zum Original
  115. Wohn- und Betreuungsaufsicht, Gesundheitsämter und Soziale Dienste werden besser koordiniert und bei Bedarf ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu sollen die Wohn- und Betreuungsaufsicht, die Fachabteilungen der Gesundheitsämter und Sozialen Dienste besser koordiniert und wenn nötig ausgebaut werden. Link zum Original
  116. Die Pflegeaufsicht nimmt neben Heimen auch ambulante Dienste in den Blick.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen – in Absprache mit dem Medizinischen Dienst der Kassen – neben den Heimen auch die ambulanten Dienste in den Blick genommen werden. Link zum Original
  117. Das Entlassungsmanagement zwischen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen wird neu geregelt und qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem eine Neuregelung und Qualifizierung des Entlassungsmanagements an der Schnittstelle zwischen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Link zum Original
  118. Die gemeinsame Pflegeausbildung ab 2020 wird genutzt, um ein hohes Ausbildungsniveau für bis zu 1.000 Schülerinnen und Schüler zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Der Beginn der gemeinsamen Ausbildung von Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege zum 1.1.2020 muss genutzt werden, um ein hohes Niveau der Fachkraftausbildung für die nötigen bis zu 1.000 Schülerinnen und Schüler weiter sicherzustellen und weiterzuentwickeln. Link zum Original
  119. Die Pflegeausbildung im Land Bremen erfolgt auf Grundlage eines einheitlichen Curriculums.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung im Land Bremen soll auf Grundlage eines einheitlichen Curriculums erfolgen. Link zum Original
  120. Die Pflegeschulen kooperieren, etwa in Form eines Vereins.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen sollen dazu kooperieren, beispielsweise in Form eines Vereins. Link zum Original
  121. Pflegehilfskräften wird der Aufstieg zur Fachkraft durch ausreichende Angebote und arbeitsmarktpolitische Förderung erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Pflegehilfskräften soll der Aufstieg zur Fachkraft unkompliziert ermöglicht werden durch ein ausreichendes Angebot und Förderung im Rahmen arbeitsmarktpolitischer Programme. Link zum Original
  122. Dem Fachkräftemangel in der Pflege wird mit guter Arbeit begegnet.

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    Wortlaut im Programm
    Dem Fachkräftemangel in der Pflege wollen wir mit guter Arbeit begegnen. Link zum Original
  123. Arbeitsbedingungen und Bezahlung in der Pflege werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die öffentliche Anerkennung sowie die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung verbessern sowie die Attraktivität der Pflegeberufe steigern. Link zum Original
  124. Öffentliche Anerkennung und Attraktivität der Pflegeberufe werden gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die öffentliche Anerkennung sowie die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung verbessern sowie die Attraktivität der Pflegeberufe steigern. Link zum Original
  125. Die Bremer Pflegeinitiative wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Bremer Pflegeinitiative fortsetzen und uns für gute Bezahlung, geringere Arbeitsverdichtung und weiterhin für flächendeckende, möglichst allgemeinverbindliche Tarifverträge mit attraktiven Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte einsetzen (vgl. Programmteil Arbeit). Link zum Original
  126. Die Arbeitsverdichtung in der Pflege wird verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Bremer Pflegeinitiative fortsetzen und uns für gute Bezahlung, geringere Arbeitsverdichtung und weiterhin für flächendeckende, möglichst allgemeinverbindliche Tarifverträge mit attraktiven Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte einsetzen (vgl. Programmteil Arbeit). Link zum Original
  127. Für Pflegekräfte werden flächendeckende, möglichst allgemeinverbindliche Tarifverträge mit attraktiven Arbeitsbedingungen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Bremer Pflegeinitiative fortsetzen und uns für gute Bezahlung, geringere Arbeitsverdichtung und weiterhin für flächendeckende, möglichst allgemeinverbindliche Tarifverträge mit attraktiven Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte einsetzen (vgl. Programmteil Arbeit). Link zum Original
  128. Nach Einführung der gemeinsamen Pflegeausbildung wird auch die Bezahlung der Pflegefachkräfte angeglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach Einführung der gemeinsamen Pflegeausbildung ist es folgerichtig, auch die Bezahlung der Fachkräfte anzugleichen. Link zum Original
  129. Für Pflegekräfte werden gute Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns stark für bessere Arbeitsbedingungen, gute Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten und die öffentliche Anerkennung der Pflegekräfte. Link zum Original
  130. Die Interessenvertretung der Pflegekräfte wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Interessenvertretung der Pflegekräfte wollen wir stärken. Link zum Original
  131. Beim Senat wird eine Pflegebeauftragte oder ein Pflegebeauftragter geschaffen, der die Interessen der Pflegebedürftigen, ihrer Angehörigen und der Beschäftigten in der Pflege wahrnimmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb eine Pflegebeauftragte/einen Pflegebeauftragten des Senats schaffen, der die Interessen der zu Pflegenden, ihrer Angehörigen und zusammen mit den Gewerkschaften und der Arbeitnehmerkammer die Interessen der in der Pflege Beschäftigten wahrnimmt und sich für eine Verbesserung der Pflege einsetzt. Link zum Original
  132. Eine aus Beiträgen der Beschäftigten finanzierte Pflegekammer wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Pflegekammer, die aus Beiträgen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Aufgaben des Staates und der Arbeitgeber finanziert, lehnen wir im Schulterschluss mit den Gewerkschaften ab. Link zum Original
  133. Die Möglichkeiten der Digitalisierung werden in der Pflege verantwortungsvoll genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten der Digitalisierung sollen für die Pflege verantwortungsvoll genutzt werden. Link zum Original
  134. Die Pflegepolitik setzt deutlich stärker auf Prävention, Rehabilitation und sektorenübergreifende Lösungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist vielmehr eine nachhaltige Pflegepolitik, die wesentlich stärker als bisher auf Prävention, Rehabilitation und sektorenübergreifende Lösungen für den Gesundheits- und Pflegebereich setzt. Link zum Original
  135. Die Pflegeversicherung wird zu einer Vollversicherung mit umfassender Absicherung aller Pflegekosten weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns für eine Weiterentwicklung der Pflegeversicherung von einer „Teilkasko“ – zu einer „Vollkasko“-Versicherung mit einer umfassenden Absicherung aller Pflegekosten ein. Link zum Original
  136. Geprüft wird, ob Qualitätsprüfung, Begutachtung und Pflegegradfestlegung statt durch den MDK durch einen von den Pflegekassen unabhängigen Dienst erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu prüfen ist, ob die Überprüfung der Pflegequalität, die Begutachtung und die Festlegung des Pflegegrades statt durch den MDK durch einen von den Pflegekassen unabhängigen Dienst erfolgen sollte. Link zum Original
  137. Die gesetzliche Krankenversicherung wird für Beamtinnen und Beamte geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 128 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die gesetzliche Krankenversicherung für Beamtinnen und Beamte öffnen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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