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BIW · Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015

Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit

Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original

Das Programm enthält 19 von 448 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.

Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 19
  1. Ausländische Intensivtäter werden nach Ende ihrer Haftzeit ausgewiesen und abgeschoben.

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    Wortlaut im Programm
    Ausländische Intensivtäter müssen nach dem Ende ihrer Haftzeit aus Deutschland ausgewiesen und abgeschoben werden. Link zum Original
  2. Ausländische Rauschgifthändler werden ausgewiesen und mit einem Einreiseverbot belegt.

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    Wortlaut im Programm
    Ausländische Rauschgifthändler sind auszuweisen und mit einem Einreiseverbot nach Deutschland zu belegen. Link zum Original
  3. Grundlage des Zusammenlebens in Bremen sind die auf dem christlich-jüdischen Erbe basierenden Wertentscheidungen von Grundgesetz und Landesverfassung.

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    Wortlaut im Programm
    Grundlage des Zusammenlebens in Bremen müssen die auf dem christlich-jüdischen Erbe basierenden Wertentscheidungen des Grundgesetzes und der Bremischen Verfassung sein, die sich in den Gesetzen sowie den Regeln des Alltags konkretisieren. Link zum Original
  4. Das Konzept der multikulturellen Gesellschaft wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen das Konzept der multikulturellen Gesellschaft ab und setzen stattdessen auf die konsequente Integration von Zuwanderern, die wir fördern und fordern wollen. Link zum Original
  5. Zuwanderer werden konsequent integriert, gefördert und gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen das Konzept der multikulturellen Gesellschaft ab und setzen stattdessen auf die konsequente Integration von Zuwanderern, die wir fördern und fordern wollen. Link zum Original
  6. Die Integrationsanstrengungen werden verstärkt, um Zuwanderer vollständig einzugliedern und Parallelgesellschaften zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    a) Die Integrationsanstrengungen im Land Bremen sind zu verstärken mit dem Ziel, Zuwanderer vollständig in unser Gemeinwesen einzugliedern und die Entstehung bzw. Verfestigung von Parallelgesellschaften zu verhindern. Link zum Original
  7. Bremen klärt in Abstimmung mit Bund und Ländern die Herkunft unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge im Einzelfall.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Bremen muss daher in enger Abstimmung mit den anderen Bundesländern sowie dem Bundesministerium des Innern alles daran setzen, die Herkunft dieser Personen im Einzelfall zu klären und die Betroffenen in ihre Heimatländer zurückzuführen. Link zum Original
  8. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge werden in ihre Heimatländer zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Bremen muss daher in enger Abstimmung mit den anderen Bundesländern sowie dem Bundesministerium des Innern alles daran setzen, die Herkunft dieser Personen im Einzelfall zu klären und die Betroffenen in ihre Heimatländer zurückzuführen. Link zum Original
  9. Das Alter unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge wird mit geeigneten Methoden ermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Im ersten Schritt ist durch geeignete Methoden das Alter der Zuwanderer zu ermitteln um festzustellen, ob es sich tatsächlich um Minderjährige handelt. Link zum Original
  10. Asylbewerber und geduldete Ausländer werden nicht dezentral in Privatwohnungen untergebracht.

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    Wortlaut im Programm
    e) Keine dezentrale Unterbringung von Asylbewerbern und geduldeten Ausländern in Privatwohnungen, weil das die ohnehin angespannte Situation auf dem bremischen Wohnungsmarkt verschärft. Link zum Original
  11. Flüchtlinge werden bis zum Abschluss des Asylverfahrens oder zur Ausreise in Gemeinschaftseinrichtungen untergebracht, bevorzugt in neu gebauten Wohnmodulen oder Fertighäusern.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen sind Flüchtlinge bis zum Abschluss des Asylverfahrens bzw. ihrer Ausreise in angemessenen Gemeinschaftseinrichtungen einzuquartieren, die bevorzugt durch Neubauten etwa von Wohnmodulen oder Fertighäusern bereitzustellen sind. Link zum Original
  12. Der Senat legt Mindeststandards für Gemeinschaftsunterkünfte von Flüchtlingen fest.

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    Wortlaut im Programm
    Für diese Gemeinschaftsunterkünfte sind vom Senat Mindeststandards festzulegen, um landesweit eine menschenwürdige Unterbringung dieser Menschen zu gewährleisten. Link zum Original
  13. Die Nutzung von Sporthallen als Notunterkünfte für Flüchtlinge wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Inanspruchnahme von Sporthallen als Notunterkünfte für Flüchtlinge wird von BIW abgelehnt. Link zum Original
  14. Bremen setzt sich im Bundesrat dafür ein, dass der Bund sämtliche Kosten für Unterbringung, Betreuung und Versorgung von Flüchtlingen im Asylverfahren trägt.

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    Wortlaut im Programm
    f) Das Land Bremen muss sich im Bundesrat dafür einsetzen, dass sämtliche Kosten, die im Asylverfahren für die Unterbringung, Betreuung und Versorgung von Flüchtlingen anfallen, verursachungsgerecht ausschließlich vom Bund und nicht mehr von den Kommunen bzw. den Ländern zu tragen sind. Link zum Original
  15. Ausreisepflichtige Ausländer werden aus dem Land Bremen konsequent abgeschoben.

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    Wortlaut im Programm
    g) Konsequente Abschiebung von ausreisepflichtigen Ausländern aus dem Land Bremen: In Bremen halten sich mehr als 2.200 abgelehnte Asylbewerber und Flüchtlinge auf, die ausreisepflichtig sind, jedoch nicht in ihre Herkunfts- bzw. Ersteinreiseländer oder Drittstaaten zurückgeführt werden. Link zum Original
  16. Öffentliche Mittel werden für tatsächlich schutzbedürftige Verfolgte und Kriegsflüchtlinge bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die knappen öffentlichen Mittel müssen für diejenigen Menschen bereitgestellt werden, die tatsächlich schutzbedürftig sind, weil sie vor politischer Verfolgung, Krieg oder Gewalt aus ihrer Heimat fliehen mussten! Link zum Original
  17. Die Zahl der Plätze im Abschiebegewahrsam der Bremer Polizei wird deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Vollzug der Abschiebung insbesondere bei straffällig gewordenen Ausländern zu gewährleisten, ist die Zahl der Plätze im Abschiebegewahrsam der Bremer Polizei signifikant zu erhöhen. Link zum Original
  18. Bei nicht erwerbstätigen Unionsbürgern ohne Arbeitssuche wird nach drei Monaten systematisch geprüft, ob sie über ausreichende Existenzmittel und Krankenversicherungsschutz verfügen.

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    Wortlaut im Programm
    h) Bei nicht erwerbstätigen Unionsbürgern sowie Studierenden oder Auszubildenden, die im Rahmen der europäischen Personenfreizüg igkeit in das Land Bremen kommen und sich nicht auf Arbeitssuche befinden, ist nach Ablauf der dreimonatigen bedingungslosen Aufenthaltsdauer systematisch zu prüfen, ob die Betroffenen über eigene Existenzmittel und einen Krankenversicherungsschutz im ausreichenden Umfang gemäß § 4 FreizügG/EU verfügen. Link zum Original
  19. Eine Zuwanderung von EU-Bürgern in den deutschen Sozialstaat wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Zuwanderung von EU-Bürgern in den deutschen Sozialstaat darf es nicht geben! Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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