Linke · Bayern – sozial und solidarisch
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · Original
Das Programm enthält 69 von 883 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 69Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 69
Auf die unterirdische CO2-Verpressung (CCS) wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE sind Ökologie, Natur- und Umweltschutz unverzichtbarer Teil einer sozialen und solidarischen Gesellschafts Hierzu zählen eine Energiewende in Richtung erneuerbarer Energie, der Ausstieg aus oder der Verzicht auf Hochrisikotechnologien (Atomenergie, Fracking, CCS-Verpressung), der Verzicht auf unsinnige und naturzerstörende Verkehrsprojekte und die drastische Reduzierung der Treibhausgasemissionen Link zum Original
Die Treibhausgasemissionen werden drastisch reduziert.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE sind Ökologie, Natur- und Umweltschutz unverzichtbarer Teil einer sozialen und solidarischen Gesellschafts Hierzu zählen eine Energiewende in Richtung erneuerbarer Energie, der Ausstieg aus oder der Verzicht auf Hochrisikotechnologien (Atomenergie, Fracking, CCS-Verpressung), der Verzicht auf unsinnige und naturzerstörende Verkehrsprojekte und die drastische Reduzierung der Treibhausgasemissionen Link zum Original
Die Entwicklung soll den Bedürfnissen der jetzigen Generation bei möglichst kleinem ökologischen Fußabdruck dienen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der jetzigen Generation bei möglichst kleinem ökologischen Fußabdruck diente Link zum Original
Intakte Lebensgrundlagen und eine ökologische, gerechte Ressourcennutzung gelten als untrennbar mit sozialer Gesellschaftsgestaltung verbunden.
Wortlaut im Programm
Intakte Lebensgrundlagen sowie eine ökologische, nachhaltige und gerechte Nutzung der Ressourcen sind für DIE LINKE untrennbar mit der sozialen Gestaltung unserer Gesellschaft verknüpfte Link zum Original
Der Eigenwert der Natur wird geachtet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus achtet DIE LINKE den Eigenwert der Natura Link zum Original
Ein konsequenter Tierschutz wird verfolgt.
Wortlaut im Programm
Unsere Partei tritt zudem für einen konsequenten Tierschutz eine Link zum Original
Bayern übernimmt als Teil eines großen Industriestaats einen spürbaren Anteil an der Verantwortung für die Zukunft des Planeten.
Wortlaut im Programm
Bayern, das sich selbst gern »mit Laptop und Lederhose« sieht, ist Bundesland eines der größten Industriestaaten der Erden Als solches muss es einen spürbaren Anteil für die Verantwortung für die Zukunft unseres Planeten übernehmen� Link zum Original
Beim Verbrauch von Rohstoffen und Energie gilt: vermeiden, Effizienz erhöhen, nicht erneuerbare durch erneuerbare Ressourcen ersetzen.
Wortlaut im Programm
Für den Verbrauch von Rohstoffen und Energie muss gleichermaßen gelten: vermeiden, Effizienz erhöhen, nicht erneuerbare durch erneuerbare Ressourcen ersetzen� Link zum Original
Eine Diskussion über Sinn und Zweck von Wachstum und über Konsumgewohnheiten wird als notwendig angesehen.
Wortlaut im Programm
Eine Diskussion über Sinn und Zweck von Wachstum wie über unsere Konsumgewohnheiten ist deshalb zwingend notwendige Link zum Original
Die Abscheidung und unterirdische Verpressung von Kraftwerksemissionen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich gegen Scheinlösungen und Hochrisikotechnologien, auf die die Staatsregierung setzt, wie die Atomforschung, die Agrogentechnik oder die Abscheidung und unterirdische Verpressung von Kraftwerksemissionen� Link zum Original
Die ursprüngliche biologische Vielfalt wird bewahrt oder wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Ferner gilt es, die ursprüngliche biologische Vielfalt zu bewahren bzw� wieder herzustellen und eine weitere Zerstörung der bayerischen Landschaften zu verhindernd Link zum Original
Eine weitere Zerstörung der bayerischen Landschaften wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Ferner gilt es, die ursprüngliche biologische Vielfalt zu bewahren bzw� wieder herzustellen und eine weitere Zerstörung der bayerischen Landschaften zu verhindernd Link zum Original
Es werden Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel ergriffen.
Wortlaut im Programm
Überdies ist es erforderlich, Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen Link zum Original
Importe von Agrokraftstoffen und Palmöl aus tropischen Ländern werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sie wendet sich zudem dagegen, aus tropischen Ländern Agrokraftstoffe oder Palmöl zu importieren, weil diese zum Großteil im Zusammenhang mit Raubbau an Tropenwäldern und Vertreibungen von indigenen Völkern und Kleinbauern produziert werden� Link zum Original
Auf den weiteren Ausbau kleiner Wasserkraftwerke wird aus Naturschutzgründen verzichtet.
Wortlaut im Programm
die Effizienzsteigerung und naturverträgliche Gestaltung der bestehenden großen Wasserkraftwerke mit genügend Restwassermengen, Fischwanderhilfen und Schutz von Gewässerorganismen vor der Turbinenpassage zu unterstützen und – entgegen den Planungen der Staatsregierung – aus Naturschutzgründen auf den weiteren Ausbau der kleinen Wasserkraftwerke zu verzichten; die wenigen verbliebenen frei fließenden Gewässerstrecken sind zu erhalten Link zum Original
Die verbliebenen frei fließenden Gewässerstrecken werden erhalten.
Wortlaut im Programm
die Effizienzsteigerung und naturverträgliche Gestaltung der bestehenden großen Wasserkraftwerke mit genügend Restwassermengen, Fischwanderhilfen und Schutz von Gewässerorganismen vor der Turbinenpassage zu unterstützen und – entgegen den Planungen der Staatsregierung – aus Naturschutzgründen auf den weiteren Ausbau der kleinen Wasserkraftwerke zu verzichten; die wenigen verbliebenen frei fließenden Gewässerstrecken sind zu erhalten Link zum Original
Die Staatsregierung setzt sich auf europäischer Ebene und im Bundesrat für die Aufgabe der Biokraftstoffziele ein.
Wortlaut im Programm
Zugleich sollte sich die Staatsregierung auf europäischer Ebene und im Bundesrat dafür einsetzen, Biokraftstoffziele aufzugebend Link zum Original
Importe aus Großplantagen werden ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Importe aus Großplantagen sind auszuschließen; der Einsatz von Palmöl darf nicht mehr über das EEG gefördert werden� Link zum Original
Agrotreibstoffe werden nicht als Alternative zur CO2-Senkung angesehen.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Agrotreibstoffen ist keine Alternative zur Senkung des CO2-Ausstosses� Link zum Original
Die Donau bleibt frei fließend.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch weiterhin eine frei fließende Donau� Link zum Original
Es gibt keine Beimischungsquote für Agrotreibstoffe.
Wortlaut im Programm
keine Beimischungsquote für Agrotreibstoffe Link zum Original
Der wachsende Flächenbedarf für Wohnen, Verkehr und Gewerbe wird hinterfragt.
Wortlaut im Programm
Der sich immer mehr ausweitende Flächenbedarf ist zu hinterfragen sowohl für Wohnen, Verkehr als auch für Gewerbes Link zum Original
Der Anteil von Schutzgebieten an der Landesfläche wird von 13,5 auf mindestens 20 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
den Anteil von Schutzgebieten an der Landesfläche von gegenwärtig 13,5 Prozent auf mindestens 20 Prozent zu erhöhen� Link zum Original
Innerhalb der Schutzgebiete werden Rückzugsräume geschaffen, in denen sich die Natur weitgehend ohne menschlichen Einfluss entwickelt.
Wortlaut im Programm
innerhalb der Schutzgebiete auch Rückzugsräume für die Natur zu schaffen, in denen sie sich weitgehend ohne Einfluss des Menschen entwickeln kannt Link zum Original
Der Anteil der Naturschutzgebiete von 3,5 Prozent wird nach naturfachlichen Kriterien deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
den Anteil von Naturschutzgebieten von gegenwärtig 3,5 Prozent nach naturfachlichen Kriterien deutlich auszuweiten� Link zum Original
Bestehende und neue Schutzgebiete werden großräumig miteinander vernetzt.
Wortlaut im Programm
die bestehenden und neu zu schaffenden Schutzgebiete großräumig miteinander zu vernetzen, um Tieren und Pflanzen die Möglichkeit zu geben, zu wandern, sich zu paaren bzw� sich genetisch auszutauschen� Link zum Original
Eine Flächen-Versiegelungsabgabe wird eingeführt, um den zusätzlichen Flächenverbrauch zu stoppen.
Wortlaut im Programm
eine »Flächen-Versiegelungsabgabe« einzuführen, um den zusätzlichen Flächenverbrauch für Verkehrs- und Siedlungsflächen in Höhe von gegenwärtig rund 20 Hektar am Tag zu stoppen sowie Entsiegelungen an nicht mehr benötigten Flächen vorzuschreiben bzw� attraktiv zu machen� Link zum Original
Entsiegelungen nicht mehr benötigter Flächen werden vorgeschrieben oder attraktiv gemacht.
Wortlaut im Programm
eine »Flächen-Versiegelungsabgabe« einzuführen, um den zusätzlichen Flächenverbrauch für Verkehrs- und Siedlungsflächen in Höhe von gegenwärtig rund 20 Hektar am Tag zu stoppen sowie Entsiegelungen an nicht mehr benötigten Flächen vorzuschreiben bzw� attraktiv zu machen� Link zum Original
Die Arten- und Biotopschutzprogramme werden stärker am Klimawandel ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
die bestehenden Arten- und Biotopschutzprogramme stärker an den sich vollziehenden Klimawandel auszurichten sowie Programme aufzulegen, die den Schutz vor Bergrutschen infolge des Auftauens des Permafrostbodens in den hochalpinen Gebieten zum Inhalt haben� Link zum Original
Es werden Programme zum Schutz vor Bergrutschen infolge des Auftauens des Permafrostbodens in den Hochalpen aufgelegt.
Wortlaut im Programm
die bestehenden Arten- und Biotopschutzprogramme stärker an den sich vollziehenden Klimawandel auszurichten sowie Programme aufzulegen, die den Schutz vor Bergrutschen infolge des Auftauens des Permafrostbodens in den hochalpinen Gebieten zum Inhalt haben� Link zum Original
Die frei fließende Donau wird erhalten.
Wortlaut im Programm
die freifließende Donau zu erhaltene Baumaßnahmen darf es nur umweltschonend und ohne Staustufen und Kanalisierung gebend Link zum Original
Baumaßnahmen an der Donau erfolgen nur umweltschonend und ohne Staustufen und Kanalisierung.
Wortlaut im Programm
die freifließende Donau zu erhaltene Baumaßnahmen darf es nur umweltschonend und ohne Staustufen und Kanalisierung gebend Link zum Original
Der Neubau von Wasserkraftwerken in Flüssen wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
den Neubau von Wasserkraftwerken in unseren Flüssen zu stoppen� Link zum Original
Bestehende Wasserkraftwerke werden mit genügend Restwasser, Fischwanderhilfen und Turbinenschutz naturverträglich gestaltet.
Wortlaut im Programm
die naturverträgliche Gestaltung der bestehenden Wasserkraftwerke mit genügend Restwassermengen, Fischwanderhilfen und Schutz von Gewässerorganismen vor der Turbinenpassage Link zum Original
Die wenigen verbliebenen frei fließenden Gewässerstrecken werden erhalten.
Wortlaut im Programm
die Erhaltung der wenigen verbliebenen frei fließenden Gewässerstrecken Link zum Original
Deichbau wird nicht als Lösung gegen Hochwasser angesehen.
Wortlaut im Programm
Der bisher als Gegenmaßnahme praktizierte Deichbau ist keine Lösung, sondern verschärft das Probleme Link zum Original
In Flüssen werden keine neuen Staustufen gebaut.
Wortlaut im Programm
keine neuen Staustufen in Flüssen Link zum Original
Auf hochwassergefährdeten Flächen gibt es keine Baumaßnahmen.
Wortlaut im Programm
keine Baumaßnahmen auf Hochwasser gefährdeten Flächen und angrenzend keine Versiegelung Link zum Original
Angrenzend an hochwassergefährdete Flächen wird nicht versiegelt.
Wortlaut im Programm
keine Baumaßnahmen auf Hochwasser gefährdeten Flächen und angrenzend keine Versiegelung Link zum Original
Deiche werden zurückverlegt.
Wortlaut im Programm
eine Rückverlegung von Deichen und Anlage von Poldern Link zum Original
Es werden Polder angelegt.
Wortlaut im Programm
eine Rückverlegung von Deichen und Anlage von Poldern Link zum Original
Flussläufe werden renaturiert.
Wortlaut im Programm
eine Renaturierung von Flussläufen Link zum Original
Die Durchgängigkeit der Gewässer für wandernde Fischarten wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
eine Sicherstellung der Durchgängigkeit der Gewässer für wandernde Fischarten Link zum Original
Ökologischer Hochwasserschutz wird mit allgemeinem Gewässerschutz verbunden.
Wortlaut im Programm
Ökologischen Hochwasserschutz verbinden wir mit allgemeinem Gewässerschutz, der die Bewahrung immer seltener werdender Lebensräume mit guter Wasserqualität bedeutete Link zum Original
Es werden Maßnahmen zur Vermeidung von Nährstoffeinträgen aus Biogasanlagen in Oberflächengewässer ergriffen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher Maßnahmen zur Vermeidung von Nährstoffeinträgen aus Biogasanlagen in Oberflächengewässer� Link zum Original
Ein Programm fördert die Einführung biologisch-mechanischer Abfallbehandlungsanlagen in Bayern.
Wortlaut im Programm
ein Programm aufzulegen, welches die Einführung von biologisch-mechanischen Abfallbehandlungsanlagen in Bayern fördert Link zum Original
Der Müllimport aus dem Ausland wird im Rahmen des Abfallverbringungsgesetzes verboten.
Wortlaut im Programm
den Müllimport aus dem Ausland entsprechend den Möglichkeiten des Abfallverbringungsgesetzes zu verbieten Link zum Original
Für alle Abfallanlagen wird eine Planrechtfertigung vorgeschrieben, die prüft, ob sie überwiegend aus Abfällen der Region beliefert werden können.
Wortlaut im Programm
im Bundesrat einen Gesetzentwurf einzubringen, welcher eine Planrechtfertigung für alle Abfallanlagen, wie klassischen Müllverbrennungsanlagen, MBA oder EBS, vorschreibt, ob diese entsprechend des Grundsatzes der ortsnahen Entsorgung überwiegend aus Abfällen der Region beliefert werden können Link zum Original
Zur Anhebung des Mehrweganteils wird eine Abgabe auf Einweg-Getränkeverpackungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
im Bundesrat auf die Einführung einer Abgabe auf Einweg- Getränkeverpackungen hinzuarbeiten, um den Mehrweganteil anzuheben Link zum Original
Plastik-Einkaufstüten werden vollständig verboten.
Wortlaut im Programm
auf ein völliges Verbot von Plastik-Einkaufstüten zu drängen Link zum Original
Privatisierungen in der Wasserwirtschaft werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wendet sich gegen Privatisierungen bei der Wasserwirtschafts Link zum Original
Naturschutzrelevante Ziele haben im Wald Vorrang vor ökonomischer Nutzung.
Wortlaut im Programm
die Überarbeitung und Weiterentwicklung des Waldgesetzes für Bayern, den Vorrang von naturschutzrelevanten Zielen vor ökonomischer Nutzung, die Rücknahme von Privatisierungen bei der Waldnutzung, das Verbot von großflächigen Kahlschlägen und des Pestizideinsatzes� Link zum Original
Die Jagd wird nicht privilegiert.
Wortlaut im Programm
keine Privilegierung der Jagd, keine willkürliche Tötung von Haustieren im Wald – Vorrang des Naturschutzes Link zum Original
Haustiere werden im Wald nicht willkürlich getötet.
Wortlaut im Programm
keine Privilegierung der Jagd, keine willkürliche Tötung von Haustieren im Wald – Vorrang des Naturschutzes Link zum Original
Es werden verstärkt Naturschutzgebiete ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
die verstärkte Ausweisung von Naturschutzgebieten und Förderung von Naturschutz- und Landschaftspflegemaßnahmen Link zum Original
Naturschutz- und Landschaftspflegemaßnahmen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die verstärkte Ausweisung von Naturschutzgebieten und Förderung von Naturschutz- und Landschaftspflegemaßnahmen Link zum Original
Der Schutz der Lebensräume von Tier- und Pflanzenarten in den Wäldern hat Vorrang vor der Holznutzung.
Wortlaut im Programm
den Vorrang des Schutzes der Lebensräume von Tier- und Pflanzenarten in den Wäldern vor der Holznutzung Link zum Original
Tierschutzorganisationen erhalten ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Verbandsklagerecht von Tierschutz-organisationen eine Link zum Original
Die Wiederansiedlung in Bayern ausgerotteter Tierarten wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Wiederansiedlung hier ausgerotteter Tierarten ist möglich und sinnvolle Link zum Original
Ein vorausschauendes Wildtiermanagement gleicht die Bedürfnisse von Mensch und Tier aus.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert ein vorausschauendes Wildtiermanagement, mit dem die Bedürfnisse von Mensch und Tier ausbalanciert werden� Link zum Original
Tierversuche für Kosmetik-Inhaltsstoffe, für die Tabakindustrie und für bereits bewährte Stoffe werden verboten.
Wortlaut im Programm
das Verbot von Tierversuchen für Inhaltsstoffe von Kosmetika und für die Tabakindustrie sowie für Stoffe, die bereits bewährt und getestet sind Link zum Original
Einfuhr und Handel von Wildtieren aus aller Welt werden verboten.
Wortlaut im Programm
das Verbot der Einfuhr und des Handels von Wildtieren aus aller Welt – nicht nur für in der EU gefangene Wildvögel Link zum Original
Die Haltung von Wildtieren im Zirkus wird verboten.
Wortlaut im Programm
das Verbot der Haltung von Wildtieren im Zirkus Link zum Original
Tierschutzorganisationen erhalten ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
ein Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen Link zum Original
Einzelne Hunde auf unbewohnten Grundstücken zu halten wird verboten.
Wortlaut im Programm
das Verbot, einzelne Hunde auf unbewohnten Grundstücken zu halten Link zum Original
Der Schenkelbrand bei Pferden wird verboten.
Wortlaut im Programm
das Verbot des Schenkelbrandes bei Pferden Link zum Original
Qualzuchten werden durch klare Regelungen verboten.
Wortlaut im Programm
klare Regelungen zum Verbot von Qualzuchten Link zum Original
In die Jagdzeitenverordnungen wird eine verbindliche Schonzeit für den Rotfuchs vom 1. Januar bis 30. September aufgenommen.
Wortlaut im Programm
die Aufnahme einer rechtlich verbindlichen Schonzeit für den Rotfuchs, die vom 1� Januar bis zum 30� September reicht, in die jeweiligen Jagdzeitenverordnungen Link zum Original
Bund und Länder beteiligen sich an den Kosten kommunaler Tierheime.
Wortlaut im Programm
die Beteiligung von Bund und Ländern an den Kosten für kommunale Tierheime Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.