AfD · Für unser Land – für unsere Werte
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · Original
Das Programm enthält 38 von 631 Forderungen zu „Energie“.
- 38Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 38
Für zehn Jahre soll ein Moratorium gelten, während dessen der gegenwärtige Energiemix beibehalten wird.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert ein Ende dieses ökonomischen und ökologischen Irrsinns und plädiert für ein zehnjähriges Moratorium, während dessen der gegenwärtige Energiemix beibehalten werden soll. Link zum Original
Eine äußerst preiswerte Energieversorgung wird langfristig sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Das Land Baden-Württemberg muss dazu eine moderne und zukunftsorientierte Infrastruktur bereitstellen. Dazu gehören neben allen Verkehrswegen vor allem ein massiver breitbandiger Ausbau der digitalen Vernetzung auch in den ländlichen Regionen und eine langfristige Sicherstellung äußerst preiswerter Energieversorgung. Link zum Original
Windkraftanlagen im windschwachen Baden-Württemberg werden als Fehlinvestition abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Windkraftanlagen im windschwachen Baden-Württemberg sind Fehlinvestitionen. Link zum Original
Ein weiterer Ausbau der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jeder weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg wird die negativen Folgen der Energiewende für unser Land weiter verschärfen. Link zum Original
Eine vielfältige und bezahlbare Energieversorgung wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Gegen Zukunftsangst und Planwirtschaft stehen wir für eine vielfältige und bezahlbare Energieversorgung. Link zum Original
Eine Abkehr von der früheren sicheren und preisgünstigen Stromversorgung wird als unbegründet abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es gab und gibt bis heute keinen sachlichen Grund, von unserer ehemals weltweit sichersten und preisgünstigen Stromversorgung abzugehen. Link zum Original
Für zehn Jahre gilt ein Moratorium zur Beibehaltung des bestehenden Energiemixes.
Wortlaut im Programm
Ein 10-jähriges Moratorium zur Beibehaltung des bestehenden Energiemixes Link zum Original
Die EEG-Subventionen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Abbau der EEG-Subventionen Link zum Original
Der Zubau erneuerbarer Energien richtet sich nach physikalischen und ökonomischen Tatsachen.
Wortlaut im Programm
Zubau der „erneuerbaren Energien“ an physikalischen und ökonomischen Tatsachen orientieren Link zum Original
Der Bau von Windkraftanlagen in dicht besiedelten Gebieten wird beendet.
Wortlaut im Programm
Bau von Windkraftanlagen in dicht besiedelten Gebieten beenden Link zum Original
Strom wird nicht kontingentiert oder rationiert.
Wortlaut im Programm
Keine Stromkontingentierung (Rationierung) und Überwachung der Privatsphäre durch ‚Smart- Meter‘ Link zum Original
Eine Überwachung der Privatsphäre durch Smart-Meter wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine Stromkontingentierung (Rationierung) und Überwachung der Privatsphäre durch ‚Smart- Meter‘ Link zum Original
Die 20-Prozent-Energieeinsparvorgabe der EU wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD lehnt die 20%-Energieeinsparvorgabe der EU wegen der willkürlichen Festlegung als rein populistische Außenwirkung ab, denn sie ist ohne Nutzen, bevormundet die Bürger und schädigt massiv die energieintensive Industrie. Link zum Original
Energiesparendes Design wird nicht gegen den Willen der Verbraucher eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung von energiesparendem Design darf nicht gegen den Willen des Verbrauchers erfolgen. Link zum Original
Der aktuelle Strom-Energiemix in Baden-Württemberg wird für zehn Jahre festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Der aktuell in Baden-Württemberg vorhandene Energiemix (Strom) ist für zehn Jahre festzuschreiben. Link zum Original
Das Energiemix-Moratorium darf bereits getätigte Investitionen nicht beeinträchtigen.
Wortlaut im Programm
Das Moratorium darf sich nicht negativ auf bereits getätigte Investitionen auswirken. Link zum Original
Eine kalte Enteignung der Energieversorger und mittelbar der Bürger darf es nicht erneut geben.
Wortlaut im Programm
Eine kalte Enteignung der Versorger und - über den Umweg von Beteiligungen von Lebensversicherungen und Pensionskassen - des Bürgers, darf es dabei nicht noch einmal geben. Link zum Original
Baden-Württemberg soll Kompetenz in Kerntechnik behalten.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg braucht Kompetenz in Kerntechnik, denn Kerntechnik wird von der Medizin über die Energieerzeugung bis hin in die Industrie vielfältig genutzt. Link zum Original
Der Anschluss an den internationalen Stand der nuklearen Energieforschung wird zurückgewonnen.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert, den Anschluss an den Stand der internationalen nuklearen Energieforschung zurückzugewinnen. Link zum Original
Forschungsverbote für Kerntechnik werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Forschungsverbote für Kerntechnik müssen aufgehoben werden, denn wir können es uns nicht länger erlauben, den Vorsprung von Ländern wie Korea, Indien, Frankreich, Russland und den USA größer werden zu lassen. Link zum Original
Die Endlagerforschung des Karlsruher Instituts für Technologie wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Forschung des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) zur Endlagerung soll fortgesetzt werden. Link zum Original
Regenerative Energieerzeugung stellt sich dem Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert, dass sich regenerative Energieerzeugung dem Wettbewerb stellt und nicht länger subventioniert wird. Link zum Original
Regenerative Energieerzeugung wird nicht länger subventioniert.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert, dass sich regenerative Energieerzeugung dem Wettbewerb stellt und nicht länger subventioniert wird. Link zum Original
Der Zubau erneuerbarer Energien richtet sich nach physikalischen Tatsachen und Wirtschaftlichkeit.
Wortlaut im Programm
Die AfD will den Zubau der „erneuerbaren Energien“ an den physikalischen Tatsachen sowie an der Wirtschaftlichkeit orientieren. Link zum Original
Windkraftanlagen werden nur an Standorten gebaut, die ohne EEG-Förderung rentabel sind.
Wortlaut im Programm
Windkraftanlagen (WKA) sollten im dicht besiedelten Baden Württemberg aber nur dort gebaut werden, wo es noch Standorte gibt, die durch hohes Windaufkommen die Rentabilität der Anlagen auch ohne EEG-Subventionen gewährleisten. Link zum Original
Das Referenzertragsmodell zur Förderung von Windkraftanlagen an windschwachen Standorten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Referenzertragsmodell, das den Betreibern von Windkraftanlagen an windschwachen Standorten die erhöhte Anfangsförderung länger gewährt als an guten Standorten, lehnen wir als nicht marktkonform ab. Link zum Original
Neue Windkraftanlagen halten mindestens das Zehnfache ihrer Bauhöhe Abstand zu Siedlungen.
Wortlaut im Programm
Die AfD will sicherstellen, dass neue Anlagen wegen des Schattenwurfs und der Infraschallbelastung im Abstand von mindestens dem Zehnfachen der Bauhöhe der WKA von städtischen und dörflichen Siedlungen entfernt stehen. Link zum Original
Die Erfassung und Steuerung des privaten Energieverbrauchs mittels Smart Meter wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD lehnt die Erfassung und die Steuerung des privaten Energieverbrauchs mittels SmartMeter ab. Link zum Original
Das verpflichtende Rollout intelligenter Zähler und Smart-Meter-Gateways in Baden-Württemberg wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Das verpflichtende „Rollout“ von intelligenten Zählern und SmartMeterGateways in Baden- Württemberg ist zu stoppen. Link zum Original
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz wird ersatzlos gestrichen.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt eines Ausstiegs aus dieser Planwirtschaft fordern wir die ersatzlose Streichung des EEG. Link zum Original
Die Förderung neuer Anlagen für erneuerbare Energien wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Neuanlagen der „Erneuerbaren Energien“ ist zu beenden. Link zum Original
Bestehende Rechtsansprüche aus dem EEG bleiben gewahrt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Rechtsansprüche aus dem EEG bleiben jedoch gewahrt. Link zum Original
Der Einspeisevorrang für neue Anlagen erneuerbarer Energien wird sofort beendet.
Wortlaut im Programm
Der Einspeisevorrang für Neuanlagen der Erneuerbaren Energien ist deshalb sofort zu beenden. Link zum Original
Fracking zur Förderung von Schieferöl und Schiefergas in Baden-Württemberg wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD lehnt im dicht besiedelten Baden-Württemberg Fracking zur Ausbeutung der fossilen Rohstoffe Schieferöl und Schiefergas ab. Link zum Original
Auf Bohrungen zur Nutzung der Tiefengeothermie im Oberrheingraben wird verzichtet, solange keine Mehrheit der betroffenen Bürger in einer Abstimmung sie wünscht.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland fordert den verbindlichen Verzicht auf Probebohrungen und Bohrungen zur Nutzung der Tiefen-Erdwärme im Oberrheingraben, solange dies nicht per Abstimmung von einer Mehrheit der betroffenen Bürger gewünscht wird. Link zum Original
Neue Biogasanlagen, deren Substrat in Konkurrenz zur Futter- und Lebensmittelproduktion steht, werden nicht gefördert.
Wortlaut im Programm
Die AfD lehnt eine Förderung von neuen Biogasanlagen ab, die als Substrat Pflanzen verwenden, die in Konkurrenz zur Futter- und Lebensmittelproduktion stehen. Link zum Original
Bestehende Biogasanlagen erhalten ihren Zuschuss für die vereinbarten 20 Jahre.
Wortlaut im Programm
Bestandsanlagen erhalten ihren Zuschuss für 20 Jahre. Nach Auslaufen dieser Verträge sollen keine weiteren Anlagen zur Vergärung von Futterpflanzen mehr gefördert werden. Link zum Original
Nach Auslaufen der bestehenden Verträge werden keine Anlagen zur Vergärung von Futterpflanzen mehr gefördert.
Wortlaut im Programm
Bestandsanlagen erhalten ihren Zuschuss für 20 Jahre. Nach Auslaufen dieser Verträge sollen keine weiteren Anlagen zur Vergärung von Futterpflanzen mehr gefördert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.