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Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 49 Forderungen zum Schwerpunkt „Wälder und Moore“, von 448 zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.

Klima, Umwelt und Naturschutz 49
Wälder und Moore 49
  1. Natürlicher Klimaschutz wird durch den Schutz von Mooren, Wäldern und Seegraswiesen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    2. den natürlichen Klimaschutz durch Schutz von Mooren, Wäldern und Seegraswiesen stärken. Link zum Original
  2. Treibhausgasemissionen sollen auch durch Aufforstung und Renaturierung verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir können und werden den Ausstoß von Treibhausgasen auch durch Aufforstungs- und Renaturierungsmaßnahmen verringern. Link zum Original
  3. Mit Wirtschaft und Verbänden wird eine Allianz für den Moorklimaschutz gebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit Wirtschaft und Verbänden wollen wir eine Allianz für den Moorklimaschutz schmieden. Link zum Original
  4. Natürliche CO₂-Speicher wie Wälder, Moore und Seegraswiesen sollen erhalten und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür sind natürliche CO₂-Speicher wie Wälder, Moore und Seegraswiesen prädestiniert und müssen erhalten und ausgebaut werden. Link zum Original
  5. Der Waldanteil wird von 11 auf 15 Prozent der Landesfläche erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    3. den Waldanteil von 11 auf 15 Prozent der Landesfläche erhöhen. Link zum Original
  6. Für Naturschutz und insbesondere Moorschutz soll ein überragendes öffentliches Interesse gesetzlich festgeschrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das überragende öffentliche Interesse für Naturschutz und insbesondere für den Moorschutz festschreiben. Link zum Original
  7. Trockengelegte Moore sollen wiedervernässt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen trockengelegte Moore wiedervernässen und dafür auch eine Landesmoorschutzagentur ins Leben rufen. Link zum Original
  8. Eine Landesmoorschutzagentur soll gegründet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen trockengelegte Moore wiedervernässen und dafür auch eine Landesmoorschutzagentur ins Leben rufen. Link zum Original
  9. Das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz soll im Land weiter umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das deutschlandweite „Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz“ werden wir in Schleswig-Holstein weiter umsetzen und fordern eine auskömmliche Finanzierung auf Bundesebene. Link zum Original
  10. Der Bund soll das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz auskömmlich finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Das deutschlandweite „Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz“ werden wir in Schleswig-Holstein weiter umsetzen und fordern eine auskömmliche Finanzierung auf Bundesebene. Link zum Original
  11. Das Programm „Moor Futures“ soll ausgeweitet werden, um mehr private Mittel für den Naturschutz zu gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Stiftung Naturschutz und die Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein dabei, das Programm der „Moor Futures“ auszuweiten, um mehr Drittmittel von Privaten und Wirtschaftsunternehmen für den Naturschutz zu gewinnen. Link zum Original
  12. Das Projekt Klimafarm in Erfde soll verstetigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Projekt Klimafarm in Erfde wollen wir verstetigen. Link zum Original
  13. Es sollen 500 Hektar neue Feuchtwiesen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen 500 Hektar Feuchtwiesen neu entwickeln. Link zum Original
  14. Eine landesweite Waldstrategie soll eine klimaresiliente Entwicklung und Nutzung des Waldes festlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verfolgen deshalb eine landesweite Waldstrategie, die eine zukunftsfähige, klimaresiliente Entwicklung und Nutzung des Waldbestandes aufzeigt. Link zum Original
  15. Der Waldanteil soll von 11 auf 15 Prozent der Landesfläche erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Waldanteil in unserem – deutschlandweit waldärmsten – Bundesland von 11 auf 15 Prozent der Landesfläche erhöhen und deshalb die Waldentwicklung mit standortangepassten und klimaresilienten Baumarten fördern. Link zum Original
  16. Die Waldentwicklung mit standortangepassten und klimaresilienten Baumarten soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Waldanteil in unserem – deutschlandweit waldärmsten – Bundesland von 11 auf 15 Prozent der Landesfläche erhöhen und deshalb die Waldentwicklung mit standortangepassten und klimaresilienten Baumarten fördern. Link zum Original
  17. Neue Wälder dürfen nicht auf Kosten von Dauergrünland, Mooren oder wertvollen Offenlandlebensräumen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Wälder dürfen jedoch nicht zulasten von Dauergrünland, Mooren oder anderen wertvollen Offenlandlebensräumen entstehen. Link zum Original
  18. Der Laubwaldanteil in den Landesforsten soll auf 68 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das Ziel der Landesforsten (SHLF), den Laubwaldanteil auf 68 Prozent zu erhöhen. Link zum Original
  19. Bei der Neuwaldbildung sollen mindestens 85 Prozent standortheimische Baumarten verwendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Neuwaldbildung sollen mindestens 85 Prozent standortheimische Baumarten verwendet und der natürlichen Waldverjüngung der Vorrang eingeräumt werden. Link zum Original
  20. Bei der Neuwaldbildung soll die natürliche Waldverjüngung Vorrang haben.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Neuwaldbildung sollen mindestens 85 Prozent standortheimische Baumarten verwendet und der natürlichen Waldverjüngung der Vorrang eingeräumt werden. Link zum Original
  21. Die Landesforsten sollen Vorbild für naturnahe Forstwirtschaft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landesforsten als Vorbild für naturnahe Forstwirtschaft etablieren und streben eine Naturland-Zertifizierung an. Link zum Original
  22. Für die Landesforsten wird eine Naturland-Zertifizierung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landesforsten als Vorbild für naturnahe Forstwirtschaft etablieren und streben eine Naturland-Zertifizierung an. Link zum Original
  23. Die Zuschüsse für Gemeinwohlleistungen im Wald sollen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Zuschüsse für Gemeinwohlleistungen sichern und stärker auf ökologisch wertvolle Leistungen fokussieren – darunter den Erhalt von Buchenwäldern, die Renaturierung von Moor- und Bruchwäldern sowie den Aufbau von Wildnis- und Naturwäldern. Link zum Original
  24. Zuschüsse für Gemeinwohlleistungen im Wald sollen stärker auf ökologische Leistungen wie Buchenwalderhalt, Renaturierung von Moor- und Bruchwäldern und Naturwälder ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Zuschüsse für Gemeinwohlleistungen sichern und stärker auf ökologisch wertvolle Leistungen fokussieren – darunter den Erhalt von Buchenwäldern, die Renaturierung von Moor- und Bruchwäldern sowie den Aufbau von Wildnis- und Naturwäldern. Link zum Original
  25. Mindestens 10 Prozent der öffentlichen Waldflächen sollen dauerhaft aus der Nutzung genommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mindestens 10 Prozent der öffentlichen Waldflächen nehmen wir dauerhaft aus der wirtschaftlichen Nutzung. Link zum Original
  26. Zusätzlich zu den Naturwäldern sollen 1.000 Hektar Altbaumrefugien entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich zur Naturwaldkulisse wollen wir 1.000 Hektar Altbaumrefugien schaffen. Link zum Original
  27. Per Bundesratsinitiative soll der Wald-Klima-Fonds zur Finanzierung von Forschung, Beratung und Waldumbau wieder eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer Bundesratsinitiative setzen wir uns dafür ein, den Wald-Klima-Fonds wieder einzuführen, um Forschung und Beratung von Waldbesitzenden sowie den Waldumbau dauerhaft zu finanzieren. Link zum Original
  28. Waldentwässerungsanlagen sollen zurückgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Waldentwässerungsanlagen sollen zurückgebaut und Waldmoore wiedervernässt werden. Link zum Original
  29. Waldmoore sollen wiedervernässt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Waldentwässerungsanlagen sollen zurückgebaut und Waldmoore wiedervernässt werden. Link zum Original
  30. Der Holzeinschlag soll auf höchstens 60 Prozent des Zuwachses begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, den Holzeinschlag auf maximal 60 Prozent der Zuwachsrate zu begrenzen. Link zum Original
  31. Buchenwälder sollen extensiv bewirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Buchenwälder sollen extensiv bewirtschaftet und alte Buchenwaldstandorte ab 140 Jahren mit hohem Totholzanteil besonders geschützt werden. Link zum Original
  32. Alte Buchenwaldstandorte ab 140 Jahren mit hohem Totholzanteil sollen besonders geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Buchenwälder sollen extensiv bewirtschaftet und alte Buchenwaldstandorte ab 140 Jahren mit hohem Totholzanteil besonders geschützt werden. Link zum Original
  33. Der Pestizideinsatz in Wäldern soll auf ein Minimum reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Pestiziden in Wäldern soll auf ein absolutes Minimum reduziert werden und der Holzeinschlag nur außerhalb der Brutsaison möglich sein. Link zum Original
  34. Holzeinschlag soll nur außerhalb der Brutsaison erlaubt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Pestiziden in Wäldern soll auf ein absolutes Minimum reduziert werden und der Holzeinschlag nur außerhalb der Brutsaison möglich sein. Link zum Original
  35. Mindestanteile von Habitatbäumen und Totholz sollen in der Waldstrategie festgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Mindestanteile von starken Habitatbäumen und von Totholz in der Waldstrategie verankern. Link zum Original
  36. Artenreiche Waldränder und Säume sollen gezielt entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Artenreiche Waldränder und Säume wollen wir gezielt entwickeln und die traditionelle Waldweide zur Pflege und Entwicklung von Lichtwäldern zulassen und fördern. Link zum Original
  37. Die traditionelle Waldweide soll zur Pflege von Lichtwäldern zugelassen und gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Artenreiche Waldränder und Säume wollen wir gezielt entwickeln und die traditionelle Waldweide zur Pflege und Entwicklung von Lichtwäldern zulassen und fördern. Link zum Original
  38. Zwischen Rückegassen sollen möglichst ausreichend große Abstände eingehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wo immer möglich, sollen ausreichend große Abstände zwischen den Rückegassen gehalten und waldbodenschonende Forsttechnik eingesetzt werden. Link zum Original
  39. Stadtwälder sollen erhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Stadtwälder erhalten und, wo es möglich ist, neu anlegen. Link zum Original
  40. Wo möglich, sollen neue Stadtwälder angelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Stadtwälder erhalten und, wo es möglich ist, neu anlegen. Link zum Original
  41. Kommunen sollen bei der unbürokratischen Umsetzung von Tiny-Forest-Projekten unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen sollen unterstützt werden, Tiny-Forest-Projekte unbürokratisch umzusetzen: Link zum Original
  42. Im Rahmen der Niederungsstrategie werden mindestens 8.000 Hektar Flächen wiedervernässt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Niederungsstrategie wollen wir in den kommenden Jahren mindestens 8.000 Hektar Flächen wiedervernässen und Entwässerungsstrukturen dort zurückbauen, wo es ökologisch sinnvoll ist. Link zum Original
  43. Entwässerungsstrukturen werden dort zurückgebaut, wo es ökologisch sinnvoll ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 161 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Niederungsstrategie wollen wir in den kommenden Jahren mindestens 8.000 Hektar Flächen wiedervernässen und Entwässerungsstrukturen dort zurückbauen, wo es ökologisch sinnvoll ist. Link zum Original
  44. Flüsse erhalten durch Deichrückverlegungen und Renaturierung von Auen mehr Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Altarme sollen wieder an Fließgewässer angebunden und Flüssen mehr Raum auch durch Deichrückverlegungen und Renaturierung von Auen gegeben werden. Link zum Original
  45. Der Moorklimaschutz in der Eider-Treene-Sorge-Region wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Eider-Treene-Sorge-Region liegt besonders tief und ist von den wasserwirtschaftlichen Veränderungen sehr geprägt. Wir wollen eine gute Zukunft für diese Region – und dazu gehören wirtschaftliche Perspektiven. Wir wollen dort die Wasserwirtschaft nachhaltig aufstellen, Infrastrukturen sichern, den Moorklimaschutz stärken und die Kommunen lebendig halten. Link zum Original
  46. Regionale Aktivitäten in der Eider-Treene-Sorge-Region für ein Leuchtturmprojekt des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die regionalen Aktivitäten in der Eider-Treene-Sorge-Region, ein Leuchtturmprojekt des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz auf den Weg zu bringen. Link zum Original
  47. Die Wiedervernässung landwirtschaftlich genutzter Moore soll mit wirtschaftlichen Perspektiven für die Betriebe verbunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Die für den Klimaschutz wichtige Wiedervernässung landwirtschaftlich genutzter Moore kann dauerhaft jedoch nur gelingen, wenn sie für die betroffenen Betriebe mit wirtschaftlichen Perspektiven verbunden ist. Link zum Original
  48. Das Dauergrünlanderhaltungsgesetz wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Dauergrünlanderhaltungsgesetz Schleswig-Holsteins hat sich bewährt – wir werden es konsequent weiterentwickeln. Link zum Original
  49. Schutzbereiche für Dauergrünland werden ausgeweitet und gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir Schutzbereiche gezielt ausweiten und stärken, um Biodiversität und ökologische Funktionen langfristig zu sichern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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