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Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 38 Forderungen zum Schwerpunkt „Flächen und Böden“, von 448 zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.

Klima, Umwelt und Naturschutz 38
Flächen und Böden 38
  1. Für Eingriffe in die Natur sollen qualitativ fundierte Kompensationsregeln gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für qualitativ fundierte Kompensationsregeln für Eingriffe in die Natur ein. Link zum Original
  2. Eingriffe in Natur und Landschaft müssen tatsächlich ausgeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eingriffe in Natur und Landschaft müssen wirklich ausgeglichen werden – nicht nur auf dem Papier. Link zum Original
  3. Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen müssen mindestens gleichwertige ökologische Qualität haben, nicht nur gleiche Fläche.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen müssen in mindestens gleichwertiger ökologischer Qualität erfolgen – nicht nur in gleicher Flächengröße. Link zum Original
  4. Bei besonders hochwertigen Lebensräumen ist eine darüber hinausgehende Kompensation nötig.

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    Wortlaut im Programm
    Wo besonders hochwertige Lebensräume betroffen sind, braucht es darüber hinausgehende Kompensation. Link zum Original
  5. Bei Eingriffen in besonders hochwertige Lebensräume ist eine über den Flächenumfang hinausgehende Kompensation erforderlich.

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    Wortlaut im Programm
    Wo besonders hochwertige Lebensräume betroffen sind, braucht es darüber hinausgehende Kompensation. Link zum Original
  6. Ausgleichsmaßnahmen im direkten Umfeld eines Eingriffs haben Vorrang vor Ersatzzahlungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zur Realkompensation vor Ort: Echte Maßnahmen im direkten Umfeld des Eingriffs haben Vorrang vor dem Freikaufen. Link zum Original
  7. Kompensation für Eingriffe in die Natur soll am Ort der Beeinträchtigung in Zusammenarbeit mit Kommunen und Naturschutzverbänden erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Kompensation soll vor allem dort stattfinden, wo die Beeinträchtigung entsteht – in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Kommunen und Naturschutzverbänden. Link zum Original
  8. Das Vorkaufsrecht des Landes für den Naturschutz soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Das Vorkaufsrecht für den Naturschutz wollen wir deshalb erhalten und für private Stiftungen öffnen; wir wollen es auf sämtliche naturschutzfachlich relevante Kulissen ausweiten und die bestehenden Begrenzungen bei der Flächengröße und dem Finanzrahmen aufheben. Link zum Original
  9. Das Vorkaufsrecht für den Naturschutz soll für private Stiftungen geöffnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Vorkaufsrecht für den Naturschutz wollen wir deshalb erhalten und für private Stiftungen öffnen; wir wollen es auf sämtliche naturschutzfachlich relevante Kulissen ausweiten und die bestehenden Begrenzungen bei der Flächengröße und dem Finanzrahmen aufheben. Link zum Original
  10. Das Vorkaufsrecht für den Naturschutz soll auf alle naturschutzfachlich relevanten Gebiete ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Vorkaufsrecht für den Naturschutz wollen wir deshalb erhalten und für private Stiftungen öffnen; wir wollen es auf sämtliche naturschutzfachlich relevante Kulissen ausweiten und die bestehenden Begrenzungen bei der Flächengröße und dem Finanzrahmen aufheben. Link zum Original
  11. Die Begrenzungen des Naturschutz-Vorkaufsrechts bei Flächengröße und Finanzrahmen sollen aufgehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Vorkaufsrecht für den Naturschutz wollen wir deshalb erhalten und für private Stiftungen öffnen; wir wollen es auf sämtliche naturschutzfachlich relevante Kulissen ausweiten und die bestehenden Begrenzungen bei der Flächengröße und dem Finanzrahmen aufheben. Link zum Original
  12. Flächen mit hohem Naturschutzwert sollen vorrangig an die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein übergehen.

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    Wortlaut im Programm
    Flächen mit hohem Naturschutzwert sollen vorrangig in die Hand der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein übergehen. Wir wollen die Stiftung verstärkt als Renaturierungsdienstleister etablieren, so dass Naturschutzmaßnahmen beispielsweise auch auf landwirtschaftlichen Flächen umgesetzt werden können, wo dies gewünscht ist. Link zum Original
  13. Flurbereinigungsverfahren sollen konsequent für die ökologische Aufwertung der Landschaft genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Unterstützung der Landgesellschaft Schleswig-Holstein und weiterer beteiligter Akteur*innen wollen wir anstehende Flurbereinigungsverfahren zur Neuordnung von Flächen konsequent für die ökologische Aufwertung der Landschaft nutzen. Link zum Original
  14. Im Wald soll möglichst bodenschonende Forsttechnik eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wo immer möglich, sollen ausreichend große Abstände zwischen den Rückegassen gehalten und waldbodenschonende Forsttechnik eingesetzt werden. Link zum Original
  15. Ausgeförderte Kies- und Sandgruben sollen nicht verfüllt oder bepflanzt, sondern durch Pflege und Flächenmanagement als Lebensraum erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgeförderte Kies- und Sandgruben sind wertvolle Rückzugsräume für seltene, auf magere und trockene Standorte angewiesene Tier- und Pflanzenarten. Die Gruben sollen nach dem Ende des Abbaubetriebs nicht wiederverfüllt oder bepflanzt werden, sondern sie sollen durch gezielte Pflegemaßnahmen und ein aktives Flächenmanagement erhalten bleiben. Diese Maßnahme soll als verbindliche Ausgleichsmaßnahme in Kiesabbaugenehmigungen festgeschrieben werden. Link zum Original
  16. Der Erhalt ausgeförderter Gruben soll als verbindliche Ausgleichsmaßnahme in Kiesabbaugenehmigungen festgeschrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgeförderte Kies- und Sandgruben sind wertvolle Rückzugsräume für seltene, auf magere und trockene Standorte angewiesene Tier- und Pflanzenarten. Die Gruben sollen nach dem Ende des Abbaubetriebs nicht wiederverfüllt oder bepflanzt werden, sondern sie sollen durch gezielte Pflegemaßnahmen und ein aktives Flächenmanagement erhalten bleiben. Diese Maßnahme soll als verbindliche Ausgleichsmaßnahme in Kiesabbaugenehmigungen festgeschrieben werden. Link zum Original
  17. Eine Entsiegelungsoffensive, auch für Schottergärten, soll gestartet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir starten eine Entsiegelungsoffensive, auch für Schottergärten, und unterstützen Stadt- und Dorfgrün sowie die naturnahe Anlage von Grünflächen und Gärten. Link zum Original
  18. Böden und Ressourcen werden achtsam behandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Klimakrise und dem Schwund von Arten und Lebensräumen gehen die lebensnotwendigen Ökosystemleistungen, wie sie Wasser und Böden für uns erbringen, aber weiter zurück. Diesen Trend wollen wir aufhalten und umkehren: mit dem konsequenten Schutz unseres Wassers und der Gewässer, mit besserer Luftreinhaltung und Lärmminderung, durch einen achtsamen Umgang mit unseren Böden und den Ressourcen. Link zum Original
  19. Der Übergang zu einer Flächenkreislaufwirtschaft wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treiben den Übergang zu einer echten Flächenkreislaufwirtschaft voran: Statt regelmäßig neue Flächen auszuweisen, wollen wir vorhandene Flächen reaktivieren, Brachflächen in Wert setzen und die weitere Bebauung naturbelassener Böden deutlich reduzieren. Link zum Original
  20. Vorhandene Flächen und Brachflächen werden reaktiviert statt neue Flächen auszuweisen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treiben den Übergang zu einer echten Flächenkreislaufwirtschaft voran: Statt regelmäßig neue Flächen auszuweisen, wollen wir vorhandene Flächen reaktivieren, Brachflächen in Wert setzen und die weitere Bebauung naturbelassener Böden deutlich reduzieren. Link zum Original
  21. Die Bebauung naturbelassener Böden wird deutlich reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treiben den Übergang zu einer echten Flächenkreislaufwirtschaft voran: Statt regelmäßig neue Flächen auszuweisen, wollen wir vorhandene Flächen reaktivieren, Brachflächen in Wert setzen und die weitere Bebauung naturbelassener Böden deutlich reduzieren. Link zum Original
  22. Für ungenutzte Gewerbeflächen wird ein rechtssicherer Rahmen für „Naturschutz auf Zeit“ geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 234 ·

    Wortlaut im Programm
    Für ungenutzte Gewerbeflächen wollen wir einen rechtssicheren Rahmen für „Naturschutz auf Zeit“ auf den Weg bringen. Link zum Original
  23. Das Bundesbergrecht soll novelliert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 235 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf Bundesebene für eine längst überfällige Novelle des Bundesbergrechts ein. Link zum Original
  24. Bodenschätze dürfen nur noch in gut begründeten Ausnahmefällen abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bodenschätze sollen nicht mehr vorrangig ausgebeutet werden, sondern nur in wohl begründeten Ausnahmefällen abgebaut werden dürfen. Link zum Original
  25. Die Verwendung von Primärbaustoffen ab 2030 wird über den Kauf von Moorfutures oder andere Instrumente ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn ab 2030 noch Primärbaustoffe verwendet werden müssen, soll dies über den Kauf von Moorfutures oder anderen Instrumenten ausgeglichen werden. Link zum Original
  26. Große Straßenbauprojekte werden durch umfassende Kompensationsmaßnahmen ausgeglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 251 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei großen Straßen-Infrastrukturprojekten setzen wir uns für einen bestmöglichen Arten- und Naturschutz sowie umfassende Kompensationsmaßnahmen ein. Link zum Original
  27. Der Flächenverbrauch soll konsequent gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 274 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Flächenverbrauch konsequent senken, langfristig eine Netto-Null-Flächenversiegelung erreichen und halten am Ziel der Reduzierung der Flächeninanspruchnahme auf unter 1,3 ha/d bis 2030 fest. Link zum Original
  28. Langfristig soll eine Netto-Null-Flächenversiegelung erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Flächenverbrauch konsequent senken, langfristig eine Netto-Null-Flächenversiegelung erreichen und halten am Ziel der Reduzierung der Flächeninanspruchnahme auf unter 1,3 ha/d bis 2030 fest. Link zum Original
  29. Am Ziel, die Flächeninanspruchnahme bis 2030 auf unter 1,3 Hektar pro Tag zu senken, wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Flächenverbrauch konsequent senken, langfristig eine Netto-Null-Flächenversiegelung erreichen und halten am Ziel der Reduzierung der Flächeninanspruchnahme auf unter 1,3 ha/d bis 2030 fest. Link zum Original
  30. Neue Versiegelungen sollen perspektivisch durch Entsiegelung an anderer Stelle ausgeglichen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 274 ·

    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch sollen neue Versiegelungen durch Entsiegelung an anderer Stelle ausgeglichen werden. Link zum Original
  31. Der Flächenverbrauch von Bauprojekten im Land wird gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    4. den Flächenverbrauch von Bauprojekten im Land senken. Link zum Original
  32. Ein Programm zur Entsiegelung und Begrünung von Schulhöfen wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    5. ein Programm auf den Weg bringen, um Schulhöfe zu entsiegeln und begrünen. Link zum Original
  33. Es werden Anreize geschaffen, versiegelte Flächen im privaten und öffentlichen Raum durch Begrünung, Entsiegelung und naturnahe Umgestaltung ökologisch aufzuwerten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 275 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden Anreize schaffen, um bereits versiegelte Flächen ökologisch wertvoll zu gestalten: durch Begrünung, Entsiegelung und naturnahe Umgestaltung im privaten wie im öffentlichen Raum. Link zum Original
  34. Gemeinsam mit den Kommunen wird ein Programm zur Entsiegelung von Schulhöfen aufgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 275 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den Kommunen werden wir ein Programm auf den Weg bringen, um Schulhöfe zu entsiegeln. Link zum Original
  35. Dem Flächenverbrauch durch neue Straßen, Industrie- und Gewerbegebiete wird entschieden entgegengetreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Flächenfraß durch neue Straßen, Industrie- und Gewerbegebiete bleibt dabei das größte Problem für den Naturschutz – dem treten wir entschieden entgegen und setzen auf flächensparende Mobilität und eine kompakte, gemischte Siedlungsstruktur. Link zum Original
  36. Das Projekt Nachhaltiges Flächenmanagement wird wiederbelebt und dauerhaft verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Projekt Nachhaltiges Flächenmanagement werden wir wiederbeleben und dauerhaft verankern. Link zum Original
  37. Auf Bundesebene wird die Einführung eines Handels mit Flächenzertifikaten angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Flächenzertifikate-Handel ist ein vielversprechendes Instrument. Wir setzen uns auf Bundesebene für eine Umsetzung ein und prüfen, welche Bausteine bereits auf Landesebene vorbereitet und erprobt werden können. Link zum Original
  38. Es wird geprüft, welche Bausteine eines Flächenzertifikatehandels auf Landesebene vorbereitet und erprobt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Flächenzertifikate-Handel ist ein vielversprechendes Instrument. Wir setzen uns auf Bundesebene für eine Umsetzung ein und prüfen, welche Bausteine bereits auf Landesebene vorbereitet und erprobt werden können. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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