Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 43 Forderungen zum Schwerpunkt „Meeresschutz“, von 448 zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 43Forderungen zum Schwerpunkt
- 1 %des Programms
- 281Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 43
Meeresschutz 43
Die Meere werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir schützen unsere Meere, denn sie beherbergen faszinierende Lebensgemeinschaften und sind für uns Orte der Erholung, Tourismusfaktor, Nahrungslieferant und Kohlenstoffsenke. Link zum Original
Ankerverbote und andere Schutzmaßnahmen rund um Kabeltrassen sollen konsequent genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Ankerverbote und andere Schutzmaßnahmen rund um Kabeltrassen wollen wir konsequent nutzen und wissenschaftlich begleiten lassen, um ihre Wirkung für den Meeresschutz zu erfassen und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Schutzmaßnahmen um Kabeltrassen sollen wissenschaftlich begleitet werden, um ihre Wirkung für den Meeresschutz zu erfassen.
Wortlaut im Programm
Ankerverbote und andere Schutzmaßnahmen rund um Kabeltrassen wollen wir konsequent nutzen und wissenschaftlich begleiten lassen, um ihre Wirkung für den Meeresschutz zu erfassen und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Der Aktionsplan Ostseeschutz wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
4. unsere Meere wirksam schützen, indem wir den Aktionsplan Ostseeschutz konsequent umsetzen und im Nationalpark Wattenmeer mindestens 51 Prozent der Fläche als Ruhezonen ausweisen. Link zum Original
Im Nationalpark Wattenmeer werden mindestens 51 Prozent der Fläche als Ruhezonen ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
4. unsere Meere wirksam schützen, indem wir den Aktionsplan Ostseeschutz konsequent umsetzen und im Nationalpark Wattenmeer mindestens 51 Prozent der Fläche als Ruhezonen ausweisen. Link zum Original
In Meeresschutzgebieten sollen Ranger verstärkt tätig werden.
Wortlaut im Programm
Auch in den Meeresschutzgebieten sollten künftig Ranger*innen aktiver werden. Link zum Original
Nord- und Ostsee sollen besser geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Nord- und Ostsee besser schützen und Schleswig-Holsteins Schutzgebiets- und Biotopverbundsystem an Land vergrößern und weiterentwickeln. Link zum Original
Das Biosphärenreservat Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer soll gestärkt und vergrößert werden, unter anderem durch Umsteuerung bestehender Förderprogramme.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns aktiv für eine weitere Entwicklung, Stärkung und Vergrößerung des Biosphärenreservats Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ein – u. a. durch maßvolle Umsteuerung bestehender Förderprogramme. Link zum Original
Die EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, der Aktionsplan Ostseeschutz und Schutzmaßnahmen in der Nordsee sollen konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Um dies zu erreichen, werden wir die EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, den Aktionsplan Ostseeschutz sowie Schutzmaßnahmen in der Nordsee konsequent umsetzen und bauen ein langfristiges Biodiversitätsmonitoring auf, das uns verlässliche Daten über den Zustand unserer Meeresökosysteme liefert. Link zum Original
Ein langfristiges Biodiversitätsmonitoring für die Meeresökosysteme soll aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um dies zu erreichen, werden wir die EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, den Aktionsplan Ostseeschutz sowie Schutzmaßnahmen in der Nordsee konsequent umsetzen und bauen ein langfristiges Biodiversitätsmonitoring auf, das uns verlässliche Daten über den Zustand unserer Meeresökosysteme liefert. Link zum Original
In Kiel soll ein Meeresvisualisierungszentrum für Einheimische und Touristen entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für ein für Einheimische sowie für Tourist*innen attraktives Meeresvisualisierungszentrum in der Landeshauptstadt ein. Link zum Original
Bis 2030 sollen mindestens 51 Prozent der Fläche des Nationalparks Wattenmeer gesetzlich als Ruhezone ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Nationalparkgesetz so fortentwickeln, dass bis 2030 mindestens 51 Prozent der Fläche des Nationalparks gesetzlich als Ruhezone ausgewiesen werden. Link zum Original
Ein Aktionsplan zum Schutz der Nordsee soll Ziele, verbindliche Maßnahmen und einen Zeitplan festlegen.
Wortlaut im Programm
Mit einem Aktionsplan für den Schutz der Nordsee wollen wir klare Ziele, verbindliche Maßnahmen und einen konkreten Zeitplan festlegen sowie die enge Zusammenarbeit mit Dänemark und den Niederlanden im trilateralen Wattenmeer-Schutzprogramm befördern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit Dänemark und den Niederlanden im trilateralen Wattenmeer-Schutzprogramm soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Mit einem Aktionsplan für den Schutz der Nordsee wollen wir klare Ziele, verbindliche Maßnahmen und einen konkreten Zeitplan festlegen sowie die enge Zusammenarbeit mit Dänemark und den Niederlanden im trilateralen Wattenmeer-Schutzprogramm befördern. Link zum Original
Im Nationalpark Wattenmeer soll ein dauerhaftes Team mariner Ranger aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir planen, im Nationalpark Wattenmeer ein dauerhaftes Team von marinen Ranger*innen aufzubauen. Link zum Original
Das marine Rangerteam soll Meeresschutzgebiete vernetzen und betreuen, Besucher lenken und informieren sowie Monitoring und Schutzmaßnahmen umsetzen.
Wortlaut im Programm
Das Ranger*innenteam soll für eine Vernetzung der bundesweiten Meeresschutzgebiete sorgen und die Gebiete betreuen, Besucher*innen lenken und informieren sowie Monitoring und Schutzmaßnahmen umsetzen. Link zum Original
Die Ostsee soll als lebendiger Naturraum für künftige Generationen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ostsee als lebendigen Sehnsuchtsort auch für zukünftige Generationen erhalten. Link zum Original
Der Aktionsplan Ostseeschutz 2030 soll mit dem wissenschaftlichen Beirat kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit dem wissenschaftlichen Beirat werden wir den APOS kontinuierlich weiterentwickeln und als Vorbildregion im Ostseeraum fungieren. Link zum Original
In der Ostsee sollen Rückzugsräume für Schweinswale, Tauchenten, Fische und andere Arten geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin für die deutliche Reduzierung von Nährstoff- und Schadstoffeinträgen ein und schaffen echte Rückzugsräume für Schweinswale, Tauchenten, Fische und andere Arten. Link zum Original
Bildungsarbeit und Partnerprogramme sollen das Bewusstsein für den Ostseeschutz stärken.
Wortlaut im Programm
Durch Bildungsarbeit und Partnerprogramme schaffen wir mehr Bewusstsein und eine echte Allianz für den Ostseeschutz. Link zum Original
Ein Nationalpark Ostsee soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt die Schaffung eines Nationalparks Ostsee. Link zum Original
In der Ostsee sollen aktive Wiederherstellungsmaßnahmen wie Steinriffe umgesetzt werden, um die EU-Wiederherstellungsverordnung umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Wir werden aktive Wiederherstellungsmaßnahmen, beispielsweise Steinriffe, in der Ostsee ergreifen und so die Umsetzung der europäischen Wiederherstellungsverordnung vorantreiben. Link zum Original
Die Pflanzung neuer Seegraswiesen wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen weiterhin die Pflanzung neuer Seegraswiesen als Natur- und Klimaschutzmaßnahme. Link zum Original
Die Meeresschutzstation Ostsee in Eckernförde soll zu einem Forum des Ostseeschutzes ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die in Eckernförde eingerichtete Meeresschutzstation Ostsee mit dem Fokus auf Schutzgebietsbetreuung und Umweltbildung wollen wir zu einem Forum des Ostseeschutzes machen. Link zum Original
Fischereiliche Nutzungen in europäischen Schutzgebieten sollen einer FFH-Verträglichkeitsprüfung unterliegen.
Wortlaut im Programm
Für fischereiliche Nutzungen in europäischen Schutzgebieten muss es FFH-Verträglichkeitsprüfungen geben. Link zum Original
Die Reusen- und Stellnetzfischerei soll in sensiblen Bereichen eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Reusen- und Stellnetzfischerei in sensiblen Bereichen deshalb einschränken. Link zum Original
In der Stellnetzfischerei soll ein verpflichtendes Beifangmonitoring für Schweinswale, Seevögel und andere geschützte Tiere eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Nach dem Vorbild Dänemarks setzen wir uns für ein verpflichtendes Beifangmonitoring zu Schweinswalen, Seevögeln und anderen geschützten Tieren in der Stellnetzfischerei ein. Link zum Original
Die Grundschleppnetzfischerei soll auf Landes- und Bundesebene deutlich restriktiver reguliert werden.
Wortlaut im Programm
Die Grundschleppnetzfischerei zerstört Meeresböden, vernichtet Lebensräume und dezimiert die marine Artenvielfalt. Wir werden uns auf Landes- und Bundesebene für eine deutlich restriktivere Regulierung einsetzen. Link zum Original
Der Europäische Aal soll weiterhin geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Europäische Aal hat einen faszinierenden und komplexen Lebenszyklus. Dabei wandert der Aal zwischen den europäischen Binnengewässern und dem Atlantik hin und her. Wir wollen diese vom Aussterben bedrohte Art weiterhin schützen und setzen uns für ein Verbot der Aal-Fischerei ein. Link zum Original
In bilateralen Vereinbarungen sollen Schutzmaßnahmen und Nutzungseinschränkungen beiderseits der Grenze festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
In bilateralen Vereinbarungen setzen wir uns für klare Schutzmaßnahmen und Nutzungseinschränkungen beiderseits der Grenze ein. Link zum Original
Eine länderübergreifende Koordinierungsstruktur für Walstrandungen soll mit Mecklenburg-Vorpommern, Dänemark und anderen Ostseestaaten aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für den Aufbau einer länderübergreifenden Koordinierungsstruktur für Walstrandungen ein – in enger Zusammenarbeit mit Mecklenburg-Vorpommern, Dänemark und anderen Ostseestaaten. Link zum Original
Die Ursachenforschung zu Walstrandungen soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Ursachenforschung zu Walstrandungen intensivieren und aus den gewonnenen Erkenntnissen gezielte Präventionsmaßnahmen entwickeln. Link zum Original
Aus der Forschung zu Walstrandungen sollen gezielte Präventionsmaßnahmen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Ursachenforschung zu Walstrandungen intensivieren und aus den gewonnenen Erkenntnissen gezielte Präventionsmaßnahmen entwickeln. Link zum Original
Mindestens 60 Prozent der Salzwiesen an der Westküste sollen unbeweidet bleiben und sich natürlich entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass mindestens 60 Prozent der Salzwiesen an der schleswig-holsteinischen Westküste unbeweidet bleiben und sich natürlich entwickeln können. Link zum Original
Das Salzwiesenmanagement im Vorland des Nationalparks Wattenmeer soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Salzwiesenmanagement im Vorland des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer wollen wir stärken. Link zum Original
Meeressäuger, insbesondere der Schweinswal, werden bei Sprengungen in der Ostsee und bei Baumaßnahmen unter Wasser besser geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Meeressäuger, insbesondere den Schweinswal, bei Sprengungen in der Ostsee und bei Baumaßnahmen unter Wasser besser schützen. Link zum Original
Die Weiterentwicklung bestehender Schutzmaßnahmen für Meeressäuger wie Lärmminderung oder Vergrämung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung bestehender Schutzmaßnahmen wie z. B. Lärmminderung oder Vergrämung werden wir unterstützen und die bessere Abstimmung zwischen Naturschutz und Bundeswehr bzw. Bauunternehmen einfordern. Link zum Original
Eine bessere Abstimmung zwischen Naturschutz und Bundeswehr bzw. Bauunternehmen wird eingefordert.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung bestehender Schutzmaßnahmen wie z. B. Lärmminderung oder Vergrämung werden wir unterstützen und die bessere Abstimmung zwischen Naturschutz und Bundeswehr bzw. Bauunternehmen einfordern. Link zum Original
Die für Schutzmaßnahmen bei Sprengungen notwendigen finanziellen Mittel werden dauerhaft im Wehretat verankert.
Wortlaut im Programm
Die für Schutzmaßnahmen bei Sprengungen notwendigen finanziellen Mittel sind dauerhaft im Wehretat zu verankern. Link zum Original
Nord- und Ostsee werden besser geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Meere, die Nord- und Ostsee, besser schützen und mit neuen Initiativen auf unsere Nachbarländer zugehen. Link zum Original
Lernorte und naturpädagogische Angebote an den Küsten und in den Naturparken werden ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Lernorte und praxisnahe Projekte wie z. B. die naturpädagogischen Angebote an den Küsten und in den Naturparken wollen wir ausbauen und fördern. Link zum Original
Die Entwicklung eines Meeresvisualisierungszentrums in Kiel wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um die Relevanz des Themas Meeresschutz stärker zu vermitteln und viele Menschen für einen guten Umgang mit den Meeren zu sensibilisieren unterstützen wir die Entwicklung eines Meeresvisualisierungszentrums, wie sie derzeit in Kiel geplant wird. Link zum Original
Bei Hafenumbauten und -erweiterungen werden Umwelt- und Meeresschutzbelange berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei Hafenumbauten oder -erweiterungen setzen wir uns für die Berücksichtigung von Umwelt- und Meeresschutzbelangen ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.