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Das Programm enthält 56 Forderungen zum Schwerpunkt „Biodiversität“, von 448 zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.

Klima, Umwelt und Naturschutz 56
Biodiversität 56
  1. Artenschutz und Biodiversität werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen für Artenschutz, denn Biodiversität ist mehr als ein Schlagwort, sie ist Voraussetzung für die Resilienz von Ökosystemen und für unser Leben essenziell. Link zum Original
  2. Es werden Maßnahmen für den Erhalt der biologischen Vielfalt ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten an dem Ziel der Klimaneutralität 2040 fest und ergreifen Maßnahmen für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Link zum Original
  3. Ein Artenvielfaltsgesetz soll den Schutz der biologischen Vielfalt zum überragenden öffentlichen Interesse machen.

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    Wortlaut im Programm
    1. ein Artenvielfaltsgesetz auf den Weg bringen, das den Schutz der biologischen Vielfalt zum überragenden öffentlichen Interesse macht. Link zum Original
  4. Die Biodiversitätsstrategie „Kurs Natur 2030“ und der Aktionsplan Ostseeschutz 2030 sollen in den nationalen Wiederherstellungsplan einfließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestehende und durch GRÜNE Initiative entscheidend geprägte Konzepte wie die Biodiversitätsstrategie „Kurs Natur 2030“ und der „Aktionsplan Ostseeschutz 2030“ sollen in den nationalen Wiederherstellungsplan einfließen. Link zum Original
  5. Die Umsetzung der Biodiversitätsstrategie „Kurs Natur 2030“ wird mit ausreichend Geld und Personal gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Biodiversitätsstrategie „Kurs Natur 2030“ ist das Fundament für die Umsetzung der EU-Wiederherstellungsverordnung — deshalb stärken wir ihre Umsetzung mit ausreichend finanziellen Mitteln und Personal. Link zum Original
  6. Ein Artenvielfaltsgesetz soll den Schutz der biologischen Vielfalt zum überragenden öffentlichen Interesse machen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bringen ein Artenvielfaltsgesetz auf den Weg, das den Schutz der biologischen Vielfalt zum überragenden öffentlichen Interesse macht. Link zum Original
  7. Der Artenschutz wird stärker im Finanzausgleichsgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bringen ein Artenvielfaltsgesetz auf den Weg, das den Schutz der biologischen Vielfalt zum überragenden öffentlichen Interesse macht. Dafür werden wir den Artenschutz stärker im Finanzausgleichsgesetz (FaG) verankern. Link zum Original
  8. Ein Biodiversitäts-Fonds zur langfristigen Finanzierung von Artenschutzprojekten wird festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem sollen ein Biodiversitäts-Fonds und eine Bildungsinitiative Biodiversität festgeschrieben werden: Damit wollen wir Projekte zum Schutz und zur Förderung der biologischen Vielfalt in Schleswig-Holstein langfristig und verlässlich finanzieren. Link zum Original
  9. Eine Bildungsinitiative Biodiversität wird festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 145 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem sollen ein Biodiversitäts-Fonds und eine Bildungsinitiative Biodiversität festgeschrieben werden: Damit wollen wir Projekte zum Schutz und zur Förderung der biologischen Vielfalt in Schleswig-Holstein langfristig und verlässlich finanzieren. Link zum Original
  10. Die KernAktionsRäume der Biodiversitätsstrategie werden in die Planungsgrundlagen aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 146 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir auch die KernAktionsRäume der Biodiversitätsstrategie in die Planungsgrundlagen aufnehmen und so sicherstellen, dass der Schutz wertvoller Lebensräume bei allen raumbedeutsamen Entscheidungen angemessen berücksichtigt wird. Link zum Original
  11. In sensiblen Küstengebieten, besonders an Ostseestränden, sollen während der Brutzeit zeitlich begrenzte Ruhezonen eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in sensiblen Küstengebieten, und hier besonders an den Ostseestränden, während der Brutzeit verstärkt zeitlich begrenzte Ruhezonen – sogenannte Strandinseln – einrichten. Link zum Original
  12. Mit den kreisfreien Städten soll ein Bündnis für mehr Stadtnatur geschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit den kreisfreien Städten schmieden wir deshalb ein Bündnis für mehr Stadtnatur. Link zum Original
  13. Rehkitze, Junghasen und bodenbrütende Vögel werden bei der Mahd von Wiesen, Weiden und Ackergrasflächen besser geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Rehkitze, Junghasen und bodenbrütende Vögel wollen wir bei der Mahd der Wiesen, Weiden und Ackergrasflächen besser schützen. Link zum Original
  14. Maßnahmen von Landwirtinnen und Landwirten, Vereinen und Verbänden zum Rehkitz- und Bodenvogelschutz werden ausgebaut, unterstützt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen, dass viele Landwirt*innen bereits Maßnahmen ergreifen und auch Vereine und Verbände bereits aktiv Rehkitz- und Bodenvogelschutz betreiben. Dies wollen wir ausbauen, unterstützen und fördern. Link zum Original
  15. Das Fahren von Mährobotern in der Dämmerung und in der Nacht wird zum Schutz der Igel verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Schutz der deutschlandweit gefährdeten und nachtaktiven Igel wollen wir das Fahren von Mährobotern in der Dämmerung und in der Nacht verbieten und Kommunen bei der Umsetzung eines solchen Verbots durch eine Mustervorlage unterstützen. Link zum Original
  16. Kommunen werden bei der Umsetzung eines Verbots nächtlicher Mähroboter durch eine Mustervorlage unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Schutz der deutschlandweit gefährdeten und nachtaktiven Igel wollen wir das Fahren von Mährobotern in der Dämmerung und in der Nacht verbieten und Kommunen bei der Umsetzung eines solchen Verbots durch eine Mustervorlage unterstützen. Link zum Original
  17. Für Mähroboter werden technische Mindestanforderungen zur Erkennung kleiner Wildtiere, zum automatischen Stopp und zur automatischen Nachtabschaltung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass für Mähroboter technische Mindestanforderungen zur zuverlässigen Erkennung kleiner Wildtiere, zum automatischen Stopp und zur automatischen Nachtabschaltung eingeführt werden. Link zum Original
  18. Quartiere für Fledermäuse an Gebäuden, Brücken, Bunkern, Kirchen, Dachstühlen und alten Bäumen werden besser gesichert und neu geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Fledermausschutz stärken: durch bessere Sicherung und Neuschaffung von Quartieren an Gebäuden, Brücken, Bunkern, Kirchen, Dachstühlen und alten Bäumen, durch den Erhalt von Höhlenbäumen und Altbaumstrukturen sowie durch fledermausfreundliche Sanierungs- und Baukonzepte. Link zum Original
  19. Höhlenbäume und Altbaumstrukturen werden zum Fledermausschutz erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Fledermausschutz stärken: durch bessere Sicherung und Neuschaffung von Quartieren an Gebäuden, Brücken, Bunkern, Kirchen, Dachstühlen und alten Bäumen, durch den Erhalt von Höhlenbäumen und Altbaumstrukturen sowie durch fledermausfreundliche Sanierungs- und Baukonzepte. Link zum Original
  20. Fledermausfreundliche Sanierungs- und Baukonzepte werden zum Fledermausschutz eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Fledermausschutz stärken: durch bessere Sicherung und Neuschaffung von Quartieren an Gebäuden, Brücken, Bunkern, Kirchen, Dachstühlen und alten Bäumen, durch den Erhalt von Höhlenbäumen und Altbaumstrukturen sowie durch fledermausfreundliche Sanierungs- und Baukonzepte. Link zum Original
  21. Bei öffentlichen Gebäuden, landeseigenen Liegenschaften und Förderprogrammen wird der Fledermausschutz von Anfang an mitgeplant.

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    Wortlaut im Programm
    Bei öffentlichen Gebäuden, landeseigenen Liegenschaften und Förderprogrammen soll der Fledermausschutz von Anfang an mitgeplant werden. Link zum Original
  22. Die Facharbeit und Forschung zu Fledermäusen sowie die Beratung von Kommunen, Eigentümern, Kirchen, Wohnungswirtschaft und Naturschutzakteuren werden langfristig gesichert und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Facharbeit zu Fledermäusen, die Fledermausforschung und die Beratung von Kommunen, Eigentümer*innen, Kirchen, Wohnungswirtschaft und Naturschutzakteur*innen sollen langfristig gesichert und ausgebaut werden. Link zum Original
  23. Eine Stiftung Fledermausschutz wird mit einem Stiftungskapital von 14 Millionen Euro ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Die in dieser Legislaturperiode geschlossene Vereinbarung über die Gründung einer Stiftung Fledermausschutz, die mit einem Stiftungskapital von 14 Millionen Euro ausgestattet werden soll, wird hierbei eine wichtige Rolle einnehmen. Link zum Original
  24. Ein „Aktionsprogramm Insektenvielfalt“ wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir ein „Aktionsprogramm Insektenvielfalt“ auflegen. Link zum Original
  25. Die insektenfreundliche Bepflanzung mit regionalen, standortangepassten Wildpflanzen an Straßenrändern, in Grünanlagen, auf Schulhöfen und an öffentlichen Gebäuden wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit bauen wir die insektenfreundliche Bepflanzung mit regionalen, standortangepassten Wildpflanzen im öffentlichen Raum aus: an Straßenrändern, in Grünanlagen, auf Schulhöfen und an öffentlichen Gebäuden. Link zum Original
  26. Wettbewerbe für insektenfreundliche Kommunen werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Weil beim Insektenschutz alle mitmachen können, wollen auch wir Gamification-Ansätze nutzen: Wettbewerbe für insektenfreundliche Kommunen, digitale Mitmachkarten für Blühflächen und Kleingewässer, Schul- und Vereins-Challenges, Citizen-Science-Projekte zur Erfassung von Insekten sowie niedrigschwellige Belohnungssysteme für entsiegelte, pestizidfreie und artenreiche Flächen. Link zum Original
  27. Digitale Mitmachkarten für Blühflächen und Kleingewässer werden angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Weil beim Insektenschutz alle mitmachen können, wollen auch wir Gamification-Ansätze nutzen: Wettbewerbe für insektenfreundliche Kommunen, digitale Mitmachkarten für Blühflächen und Kleingewässer, Schul- und Vereins-Challenges, Citizen-Science-Projekte zur Erfassung von Insekten sowie niedrigschwellige Belohnungssysteme für entsiegelte, pestizidfreie und artenreiche Flächen. Link zum Original
  28. Schul- und Vereins-Challenges zum Insektenschutz werden genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Weil beim Insektenschutz alle mitmachen können, wollen auch wir Gamification-Ansätze nutzen: Wettbewerbe für insektenfreundliche Kommunen, digitale Mitmachkarten für Blühflächen und Kleingewässer, Schul- und Vereins-Challenges, Citizen-Science-Projekte zur Erfassung von Insekten sowie niedrigschwellige Belohnungssysteme für entsiegelte, pestizidfreie und artenreiche Flächen. Link zum Original
  29. Citizen-Science-Projekte zur Erfassung von Insekten werden genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Weil beim Insektenschutz alle mitmachen können, wollen auch wir Gamification-Ansätze nutzen: Wettbewerbe für insektenfreundliche Kommunen, digitale Mitmachkarten für Blühflächen und Kleingewässer, Schul- und Vereins-Challenges, Citizen-Science-Projekte zur Erfassung von Insekten sowie niedrigschwellige Belohnungssysteme für entsiegelte, pestizidfreie und artenreiche Flächen. Link zum Original
  30. Niedrigschwellige Belohnungssysteme für entsiegelte, pestizidfreie und artenreiche Flächen werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Weil beim Insektenschutz alle mitmachen können, wollen auch wir Gamification-Ansätze nutzen: Wettbewerbe für insektenfreundliche Kommunen, digitale Mitmachkarten für Blühflächen und Kleingewässer, Schul- und Vereins-Challenges, Citizen-Science-Projekte zur Erfassung von Insekten sowie niedrigschwellige Belohnungssysteme für entsiegelte, pestizidfreie und artenreiche Flächen. Link zum Original
  31. Der Schutz der Wildvögel wird weiter vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin für den Schutz unserer Wildvögel ein und stehen hinter der Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie. Link zum Original
  32. Die Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin für den Schutz unserer Wildvögel ein und stehen hinter der Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie. Link zum Original
  33. Der Gemeinschaftliche Wiesenvogelschutz von Landwirtschaft und Naturschutz wird ausgebaut und unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Gemeinschaftlichen Wiesenvogelschutz ausbauen und unterstützen, denn hier arbeiten Landwirtschaft und Naturschutz erfolgreich zusammen und schützen Wiesenvögel wie Kiebitz und Uferschnepfe. Link zum Original
  34. Mit den Akteuren vor Ort wird ein Pilotprojekt „Eiderstedter Blockland“ im Vogelschutzgebiet Eiderstedt gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit allen Akteur*innen vor Ort zusätzlich ein Pilotprojekt „Eiderstedter Blockland“ im Vogelschutzgebiet Eiderstedt starten und u. a. auch dafür eine Integrierte Station Eiderstedt einrichten. Link zum Original
  35. Eine Integrierte Station Eiderstedt wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit allen Akteur*innen vor Ort zusätzlich ein Pilotprojekt „Eiderstedter Blockland“ im Vogelschutzgebiet Eiderstedt starten und u. a. auch dafür eine Integrierte Station Eiderstedt einrichten. Link zum Original
  36. Gesellschaft, Artenschützer und Jägerschaft arbeiten gemeinsam am Schutz der Biodiversität.

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    Wortlaut im Programm
    Gesellschaft, Artenschützer*innen und Jäger*innenschaft können und sollen wirkungsvoll gemeinsam am Schutz der Biodiversität arbeiten. Link zum Original
  37. Offene Kulturlandschaften mit artenreichem Grünland werden aktiv geschützt und erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Offene Kulturlandschaften mit artenreichem Grünland sind nicht nur Lebensraum für zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten, sondern auch Ausdruck einer gewachsenen Kulturgeschichte Schleswig-Holsteins. Wir wollen diese Landschaften aktiv schützen und erhalten. Link zum Original
  38. Bis 2045 werden 100.000 neue Streuobstbäume gepflanzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir bis 2045 100.000 neue Streuobstbäume pflanzen. Link zum Original
  39. Für die sachgerechte Pflege der Streuobstbestände wird eine Pflegeförderung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die sachgerechte Pflege der Bestände sicherzustellen, wollen wir zudem eine Pflegeförderung auf den Weg bringen. Link zum Original
  40. Die Landwirtschaft soll einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Artenschutz leisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landwirtschaft kann und muss einen wichtigen Beitrag zu Natur- und Artenschutz leisten. Link zum Original
  41. Gemeinsam mit der Landwirtschaft wird die Strukturvielfalt der Kulturlandschaft gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landwirt*innen sind Verbündete für den Erhalt der Artenvielfalt. Wir wollen mit ihnen die Strukturvielfalt in unserer Kulturlandschaft gezielt stärken, Biotope vernetzen und Naturschutz und Landwirtschaft zusammendenken. Link zum Original
  42. Biotope werden gemeinsam mit der Landwirtschaft vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landwirt*innen sind Verbündete für den Erhalt der Artenvielfalt. Wir wollen mit ihnen die Strukturvielfalt in unserer Kulturlandschaft gezielt stärken, Biotope vernetzen und Naturschutz und Landwirtschaft zusammendenken. Link zum Original
  43. Naturschutz und Landwirtschaft werden zusammen gedacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landwirt*innen sind Verbündete für den Erhalt der Artenvielfalt. Wir wollen mit ihnen die Strukturvielfalt in unserer Kulturlandschaft gezielt stärken, Biotope vernetzen und Naturschutz und Landwirtschaft zusammendenken. Link zum Original
  44. Landschaftspflegehöfe und Betriebe, die Naturschutz und Landwirtschaft verbinden, werden gezielt gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Landschaftspflegehöfe und Betriebe, die Naturschutz und Landwirtschaft verbinden, stärken wir gezielt, denn sie leisten unverzichtbare Arbeit für unsere Kulturlandschaft und die Artenvielfalt. Link zum Original
  45. Das Projekt „Partnerbetriebe Naturschutz“ wird gestartet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir starten das Projekt „Partnerbetriebe Naturschutz“, bei dem Landwirtschaft und Naturschutz auf Augenhöhe voneinander lernen und profitieren. Link zum Original
  46. Landschaftspflegewerkstätten für großräumige Pflegemaßnahmen werden eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Um großräumige Pflegemaßnahmen professionell und naturnah durchzuführen, wollen wir zusätzlich Landschaftspflegewerkstätten einrichten und Landwirt*innen als Expert*innen für Landschaftspflege eng mit einbeziehen. Link zum Original
  47. Landwirtinnen und Landwirte werden als Fachleute eng in die Landschaftspflege einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Um großräumige Pflegemaßnahmen professionell und naturnah durchzuführen, wollen wir zusätzlich Landschaftspflegewerkstätten einrichten und Landwirt*innen als Expert*innen für Landschaftspflege eng mit einbeziehen. Link zum Original
  48. Der Deutsche Verband für Landschaftspflege wird strukturell weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL) als zentraler Akteur dieser Arbeit soll strukturell weiter gefördert werden. Link zum Original
  49. Der Vertragsnaturschutz wird auskömmlich finanziert und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Vertragsnaturschutz ist ein Erfolgsmodell unserer Naturschutzpolitik in der Landwirtschaft. Wir werden ihn auskömmlich finanzieren und weiterdenken. Link zum Original
  50. Der Vertragsnaturschutz wird auf mindestens 5 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist, den Vertragsnaturschutz auf mindestens 5 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche auszuweiten. Link zum Original
  51. Programme für naturnahe, biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung, etwa große Weidetiere auf wiedervernässten Flächen, werden eingeführt und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 175 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir Programme für naturnahe, biodiversitätsfördernde Bewirtschaftungsformen einführen und weiterentwickeln – z. B. für große Weidetiere auf wiedervernässten Flächen. Link zum Original
  52. Der Pflegezustand der bestehenden Knicks wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Pflegezustand der bestehenden Knicks verbessern und bis 2045 gemäß der BaumLand-Kampagne 6.000 Kilometer Knicks neu anlegen, um in der Agrarlandschaft Lebenskorridore für Kleinsäuger, Insekten und Vögel zu schaffen und die Böden vor Erosion zu schützen. Link zum Original
  53. Bis 2045 werden 6.000 Kilometer Knicks neu angelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 176 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Pflegezustand der bestehenden Knicks verbessern und bis 2045 gemäß der BaumLand-Kampagne 6.000 Kilometer Knicks neu anlegen, um in der Agrarlandschaft Lebenskorridore für Kleinsäuger, Insekten und Vögel zu schaffen und die Böden vor Erosion zu schützen. Link zum Original
  54. Die Wiesenvogelschutzkulisse wird verbindlich in das Dauergrünlanderhaltungsgesetz aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 177 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Wiesenbrüter und andere bedrohte Vogelarten besser zu schützen, wollen wir die Wiesenvogelschutzkulisse verbindlich in das Dauergrünlanderhaltungsgesetz aufnehmen. Link zum Original
  55. Der Aktionsmonat Naturerlebnis, die Aktionswoche Biologische Vielfalt und außerschulische Lernorte werden ausgebaut und besser gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 232 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Aktionsmonat Naturerlebnis, die Aktionswoche Biologische Vielfalt und außerschulische Lernorte wollen wir ausbauen und besser fördern. Link zum Original
  56. Bei großen Straßenbauprojekten wird bestmöglicher Arten- und Naturschutz gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 251 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei großen Straßen-Infrastrukturprojekten setzen wir uns für einen bestmöglichen Arten- und Naturschutz sowie umfassende Kompensationsmaßnahmen ein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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