Grüne · Sachsens Chancen nutzen
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 18.01.2014 · Original
Das Programm enthält 56 von 1.368 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 56Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 149Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 56
Für Krankenhausbeschäftigte soll eine verpflichtende organisatorische Gesundheitsförderung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Für MitarbeiterInnen in Krankenhäusern wollen wir eine verpflichtende organisatorische Gesundheitsförderung. Link zum Original
Die lokal organisierte häusliche Pflegeversorgung soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen setzen sich insbesondere für die Verbesserung der lokal organisierten häuslichen Versorgung ein. Link zum Original
Für pflegende Angehörige soll eine Pflegebegleitung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Pflegende Angehörige brauchen mehr Unterstützung. Wir setzen uns deshalb für eine Pflegebegleitung ein. Link zum Original
Die Finanzierung der Pflege soll durch eine Bürgerversicherung gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene treten wir für eine gesicherte Finanzierung der Pflege durch eine BürgerInnenversicherung ein. Link zum Original
Auf Landesebene soll eine Koordinierungsstelle eingerichtet werden, die Pflegebedürftigen und Angehörigen hilft, geeignete Angebote zu finden.
Wortlaut im Programm
Auf der Landesebene setzen wir uns für eine Koordinierungsstelle ein, die es Pflegebedürftigen und Angehörigen ermöglicht, die für ihre konkrete Situation am besten geeigneten Angebote zu finden und zu nutzen. Link zum Original
Durch Pflegekammern sollen Selbstständigkeit und Mitbestimmung des Pflegeberufsstandes sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Bildung von Pflegekammern sollen die Selbstständigkeit und die Mitbestimmung des Berufsstandes sichergestellt werden. Link zum Original
Berufsfachliche Kontrolle und Selbstverwaltung sollen an die Stelle fachfremder Überwachung der Mittelverwendung treten.
Wortlaut im Programm
So wollen wir die berufsfachliche Kontrolle und Selbstverwaltung anstelle fachfremder Überwachung der Mittelverwendung ermöglichen. Link zum Original
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege soll innerhalb des Berufsstandes statt bei externen Behörden liegen.
Wortlaut im Programm
Auch die Aus-, Fort- und Weiterbildung muss innerhalb des Berufsstandes stattfinden und darf nicht in der Zuständigkeit externer Behörden verbleiben. Link zum Original
Es soll eine Sächsische Pflegekammer gebildet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf Landesebene die Bildung einer Sächsischen Pflegekammer erreichen. Link zum Original
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Altenpflege soll reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Dass die Aus-, Fort- und Weiterbildung auch im Bereich der Altenpflege dringend reformiert werden muss, zeigt sich allein anhand des eklatanten Mangels an Fachkräften und HelferInnen. Link zum Original
Akademische und nichtakademische Ausbildungsmöglichkeiten für Pflegefach- und -hilfskräfte sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von akademischen und nichtakademischen Ausbildungsmöglichkeiten für Pflegefach- und -hilfskräfte muss durch eine Finanzierung der Pflege, die eine erforderliche tarifliche Bezahlung ermöglicht, begleitet werden. Link zum Original
Die Pflege soll so finanziert werden, dass eine tarifliche Bezahlung möglich ist.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von akademischen und nichtakademischen Ausbildungsmöglichkeiten für Pflegefach- und -hilfskräfte muss durch eine Finanzierung der Pflege, die eine erforderliche tarifliche Bezahlung ermöglicht, begleitet werden. Link zum Original
Die Pflegeausbildung soll einheitlich und unabhängig von der Leistungsfähigkeit der ausbildenden Betriebe finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Eine einheitliche Finanzierung der Ausbildung, die sich nicht an der Leistungsfähigkeit der ausbildenden Betriebe orientiert, sondern die gleiche Ausbildungsqualität aller garantiert, muss sichergestellt werden. Link zum Original
Verstärkt sollen Menschen mit Migrationserfahrung für Pflegeberufe gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir GRÜNE uns dafür ein, verstärkt Menschen mit Migrationserfahrung für Pflegeberufe zu gewinnen. Link zum Original
Durch die Förderung sozialräumlicher Strukturen soll die Begleitung alter, kranker und behinderter Menschen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Förderung von sozialräumlichen Strukturen soll auch die Begleitung von alten, kranken und behinderten Menschen ganz wesentlich verbessert werden. Link zum Original
In Sozialraumzentren mit Pflegestützpunkten soll generationenübergreifende kulturelle, sportliche und geistige Beschäftigung gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
In Sozialraumzentren mit angeschlossenen Pflegestützpunkten soll die kulturelle, sportliche und geistige Beschäftigung von Menschen in der Gemeinschaft generationenübergreifend gewährleistet werden. Link zum Original
Es soll eine für die Bürger nachvollziehbare Verantwortlichkeit für die Versorgung etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Eine für die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbare Verantwortlichkeit für die Versorgung, die Zusammenarbeit von Pflege- und Reha-Einrichtungen sowie geeignete Beratungs- und Fallmanagementstrukturen müssen etabliert werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Pflege- und Reha-Einrichtungen soll etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Eine für die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbare Verantwortlichkeit für die Versorgung, die Zusammenarbeit von Pflege- und Reha-Einrichtungen sowie geeignete Beratungs- und Fallmanagementstrukturen müssen etabliert werden. Link zum Original
Es sollen geeignete Beratungs- und Fallmanagementstrukturen in der Pflege etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Eine für die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbare Verantwortlichkeit für die Versorgung, die Zusammenarbeit von Pflege- und Reha-Einrichtungen sowie geeignete Beratungs- und Fallmanagementstrukturen müssen etabliert werden. Link zum Original
Bestehende funktionierende Versorgungsstrukturen sollen nicht durch allgemeingültige Strukturreformen aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Bereits bestehende funktionierende Strukturen dürfen nicht einfach durch realitätsferne allgemeingültige Strukturreformen aufgehoben werden. Link zum Original
Das Land soll die ambulanten Hospizdienste anteilig stärker fördern.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen eine höhere anteilige Förderung durch das Land für die ambulanten Hospizdienste. Link zum Original
Für die Hospiz- und Palliativarbeit in Sachsen soll ein neues Konzept erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir ein neues Konzept zur Hospiz- und Palliativarbeit im Freistaat Sachsen. Link zum Original
Suchtpolitik soll die Eigenverantwortung achten und nur eingreifen, wenn Einzelne ihr Handeln nicht mehr selbst steuern können oder Dritte geschädigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Achtung der Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger steht im Mittelpunkt GRÜNER Suchtpolitik, die nur dann eingreift, wenn die oder der Einzelne die eigenen Handlungen nicht mehr selbstverantwortlich steuern kann oder wenn Dritte geschädigt werden. Link zum Original
Suchtformen soll durch Aufklärung und frühzeitige Prävention begegnet werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen den vielfältigen Suchtformen durch Aufklärung und frühzeitige Prävention begegnen. Link zum Original
Die Beratungsangebote für Crystal-Konsumenten sollen bedarfsgerecht ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der hilfesuchenden CrystalkonsumentInnen ist in den Suchtberatungsstellen drastisch angestiegen. Gerade hier ist eine bedarfsgerechte Ausstattung von Beratungsangeboten notwendig. Dazu zählen auch mobile Angebote, die Aufklärung dort betreiben, wo Suchtgefahren entstehen, sowie Angebote der akzeptierenden Sozialarbeit. Link zum Original
Es sollen mobile Aufklärungsangebote dort geschaffen werden, wo Suchtgefahren entstehen.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der hilfesuchenden CrystalkonsumentInnen ist in den Suchtberatungsstellen drastisch angestiegen. Gerade hier ist eine bedarfsgerechte Ausstattung von Beratungsangeboten notwendig. Dazu zählen auch mobile Angebote, die Aufklärung dort betreiben, wo Suchtgefahren entstehen, sowie Angebote der akzeptierenden Sozialarbeit. Link zum Original
Angebote der akzeptierenden Sozialarbeit in der Suchthilfe sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der hilfesuchenden CrystalkonsumentInnen ist in den Suchtberatungsstellen drastisch angestiegen. Gerade hier ist eine bedarfsgerechte Ausstattung von Beratungsangeboten notwendig. Dazu zählen auch mobile Angebote, die Aufklärung dort betreiben, wo Suchtgefahren entstehen, sowie Angebote der akzeptierenden Sozialarbeit. Link zum Original
Es soll einen ausreichend finanzierten Landessuchthilfeplan geben, der die Suchtberatungsstruktur ausbaut und steuert.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung dafür ist ein ausreichend finanzierter Landessuchthilfeplan, der die vorhandene Suchtberatungsstruktur ausbaut und kontinuierlich steuert. Link zum Original
In Leipzig sollen Modellprojekte zur Suchthilfe wie die kontrollierte Abgabe von Heroin an Schwerstabhängige geprüft und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Leipzig, das neben Berlin zum Schwerpunkt des Heroinkonsums in Ostdeutschland zählt, braucht bedarfsgerechte Lösungen vor Ort. Hier wollen wir innovative Modellprojekte zur Suchthilfe wie die kontrollierte Abgabe von Heroin an Schwerstabhängige prüfen und unterstützen. Link zum Original
Rettungsdienst und kassenärztlicher Bereitschaftsdienst sollen gemeinsam in einer Leitstelle gesteuert werden.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für eine gemeinsame Einsatzsteuerung von Rettungsdienst und kassenärztlichem Bereitschaftsdienst in einer Leitstelle aus, um die bestmögliche Versorgung von Patientinnen und Patienten unter Vermeidung unnötiger Rettungseinsätze zu erhalten. Link zum Original
Krankentransport und Rettungsdienst sollen mit klaren Qualitäts- und Fachkräftestandards landesweit einheitlich geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung mit Krankentransporten und Rettungsdienst soll mit klaren Qualitäts- und Fachkräftestandard landesweit so geregelt werden, dass Niveauunterschiede in einzelnen Regionen ausgeschlossen werden. Link zum Original
Im Rettungsdienst sollen Lohndumping und Arbeitsverhältnisse, die zur Abwanderung von Fachkräften führen, ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls ausgeschlossen werden sollen Lohndumping und solche Arbeitsverhältnisse, die perspektivisch zu einem Abwandern der hier in Sachsen ausgebildeten und dringend benötigten Fachkräfte führen. Link zum Original
Die Ökonomisierung der Medizin und der präklinischen Notfallversorgung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen lehnen die durch CDU und FDP betriebene Ökonomisierung der Medizin – und damit auch der präklinischen Notfallversorgung konsequent ab. Link zum Original
Mit Notfällen soll kein Profit erwirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Mit Notfällen darf kein Profit erwirtschaftet werden. Link zum Original
Die Ausschreibungspflicht im Rettungsdienst soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns darum für eine Abschaffung der Ausschreibungspflicht ab. Link zum Original
Die öffentliche Konzessionierung örtlicher Hilfsorganisationen mit Verknüpfung von haupt- und ehrenamtlichen Strukturen soll wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Das bewährte System der öffentlichen Konzessionierung von örtlich aktiven Hilfsorganisationen und die damit verbundene Verknüpfung von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Strukturen, muss wiederhergestellt werden. Link zum Original
Die gesetzlich vorgesehene integrierte Leitstellenstruktur soll endlich umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Novelle des Sächsischen Gesetzes über den Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz von 2005 bietet mit der immer noch nicht verwirklichten integrierten Leitstellenstruktur einen guten Ansatzpunkt, der endlich umgesetzt werden muss. Link zum Original
Die Krankenkassen sollen ein Mitspracherecht bei Entscheidungen im Rettungswesen haben.
Wortlaut im Programm
Die Kassen, die 2004 den Sicherstellungsauftrag für das Rettungswesen übernommen haben, sollten ein Mitspracherecht bei den Entscheidungen haben. Link zum Original
Der Freistaat soll ein Konzept zur langfristigen Sicherstellung der notärztlichen Versorgung in Stadt und Land erarbeiten.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern deshalb im Freistaat Sachsen ein Konzept, wie die notärztliche Versorgung in der Stadt und auf dem Land langfristig sichergestellt werden kann. Link zum Original
Die gesetzliche Hilfsfrist von 12 Minuten soll unangetastet bleiben.
Wortlaut im Programm
Die gesetzlich vorgeschriebene Hilfsfrist von 12 Minuten muss unangetastet bleiben. Link zum Original
Der Freistaat soll eine gesetzliche Grundlage für die Arbeit ehrenamtlicher Helfer vor Ort erarbeiten.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen fordern, dass der Freistaat eine gesetzliche Grundlage für die Arbeit dieser Helfer vor Ort erarbeitet. Link zum Original
Der Begriff der „Organisierten Ersten Hilfe“ soll im Sächsischen Brandschutz-, Rettungsdienst- und Katastrophenschutzgesetz verankert werden.
Wortlaut im Programm
Analog zum Bayerischen Rettungsdienstgesetz (BayRDG) soll der Begriff der „Organisierten Ersten Hilfe“ im Sächsischen Brandschutz-, Rettungsdienst- und Katastrophenschutzgesetz fixiert werden. Link zum Original
Der Freistaat soll Hygieneinstitute für die Ausbildung von Krankenhaushygienikern schaffen.
Wortlaut im Programm
Damit die Sächsische Landesärztekammer ausreichend Krankenhaus - hygienikerInnen qualifizieren kann, müssen seitens des Freistaates auch die Rahmenbedingungen, wie Hygieneinstitute für die Ausbildung sowie die Ermächtigung der Universitäten zur Weiterbildung, geschaffen werden. Link zum Original
Die Universitäten sollen zur Weiterbildung in Krankenhaushygiene ermächtigt werden.
Wortlaut im Programm
Damit die Sächsische Landesärztekammer ausreichend Krankenhaus - hygienikerInnen qualifizieren kann, müssen seitens des Freistaates auch die Rahmenbedingungen, wie Hygieneinstitute für die Ausbildung sowie die Ermächtigung der Universitäten zur Weiterbildung, geschaffen werden. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst soll durch zusätzliche Stellen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Gesundheitsdienst muss gestärkt werden. Dies kann jedoch nur durch eine Schaffung zusätzlicher Stellen realisiert werden. Link zum Original
Die Pauschalförderung der Krankenhäuser soll nach Abschluss der Einzelförderung deutlich aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, dass nach Abschluss der Einzelförderung die Pauschalförderung absehbar deutlich aufgestockt werden muss. Link zum Original
Die psychiatrische Versorgung soll auf ihre Vereinbarkeit mit der UN-Behindertenrechtskonvention überprüft und fortentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir plädieren dafür, das System der ambulanten und stationären psychiatrischen Versorgung im Freistaat Sachsen hinsichtlich seiner Vereinbarkeit mit der UN-Behindertenrechtskonvention zu überprüfen und entsprechend fortzuentwickeln. Link zum Original
Es soll ein transparenter und partizipativer Arbeitsprozess unter Beteiligung aller an der psychiatrischen Versorgung Beteiligten und Betroffenen organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen transparenten und partizipativen Arbeitsprozess organisieren, in dem die Interessen und Erfahrungen aller an der psychiatrischen Versorgung Beteiligten und von ihr Betroffenen Berücksichtigung finden. Link zum Original
Ambulante Unterstützungssysteme in der Psychiatrie sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ambulante Unterstützungssysteme sind auszubauen, sozialpsychiatrische Dienste wollen wir stärken. Link zum Original
Sozialpsychiatrische Dienste sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Ambulante Unterstützungssysteme sind auszubauen, sozialpsychiatrische Dienste wollen wir stärken. Link zum Original
Krisenbegleitungsangebote und Einrichtungen der Krisenintervention sollen gefördert und wohnortnah bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten wie Krisenbegleitungsangebote und Einrichtungen der Krisenintervention außerhalb des Gesundheitswesens sollen finanziell, personell und strukturell gefördert und wohnortnah zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
In allen Regionen Sachsens soll es wohnortnahe und niederschwellige Angebote geben.
Wortlaut im Programm
In allen Regionen Sachsens bedarf es wohnortnaher und niederschwelliger Angebote. Link zum Original
Für Menschen mit psychischen Erkrankungen soll eine Behandlungsvereinbarung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE fordern die Einführung einer Behandlungsvereinbarung für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Link zum Original
Es gilt der Grundsatz „ambulant vor stationär“.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt die Maxime „ambulant vor stationär“. Link zum Original
Ambulante Wohngemeinschaften für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen oder Pflegebedarf sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir ambulante Wohngemeinschaften für ältere Menschen sowie für Menschen mit Behinderungen und Unterstützungs- und Pflegebedarf fördern. Link zum Original
Für behinderte Frauen und Mädchen wird eine geschlechtersensible Pflegeassistenz geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Erarbeitung einer entsprechenden Landesstatistik und geeignete Maßnahmen wie eine geschlechtersensible Pflegeassistenz sowie barrierefreie Anlaufstellen vor Ort, an die sich behinderte Frauen und Mädchen in Krisenfällen wenden können und wo sie lernen können, sich gegen Übergriffe zu wehren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.