Grüne SN · Sachsens Chancen nutzen
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 18.01.2014 · Original
Das Programm enthält 105 von 1.368 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 105Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 149Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 105
Für echte Chancengleichheit von Frauen und Männern werden Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Echte Chancengleichheit für Frauen und Männer ist eine zentrale Gerechtigkeitsfrage; dafür wollen wir Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
Inklusion und Barrierefreiheit werden als Aufgabe der gesamten Gesellschaftspolitik verstanden.
Wortlaut im Programm
Eine inklusive Gesellschaft und wirkliche Barrierefreiheit ist für uns ein Aspekt der gesamten Gesellschaftspolitik. Link zum Original
Sachsen soll ein Land ohne Barrieren werden, in dem Vielfalt gelebt wird.
Wortlaut im Programm
Sachsen soll ein Land ohne Barrieren werden, in dem Vielfalt gelebt wird. Link zum Original
Projekte für Demokratie und Toleranz werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns den Nazis entgegen und fördern Projekte für Demokratie und Toleranz. Link zum Original
Eltern sollen bei der Medienerziehung Orientierung und Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
Eltern dürfen in der sich rasant entwickelnden Medienwelt nicht alleingelassen werden und brauchen Orientierung bei der Medienerziehung. Link zum Original
Das Recht auf Selbstbestimmung und Teilhabe jedes Menschen mit und ohne Behinderungen soll ermöglicht und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Zentrales Ziel GRÜNER Politik ist es, das Recht auf Selbstbestimmung und Teilhabe jedes Menschen mit und ohne Behinderungen zu ermöglichen und zu stärken. Link zum Original
Infrastruktur und Rahmenbedingungen für eine Gesellschaft in Vielfalt sollen für jeden Menschen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Damit eine Gesellschaft in Vielfalt möglich ist, müssen die Infrastruktur und die Rahmenbedingungen für jeden Menschen bereitgestellt werden. Link zum Original
Ziel der Sozialpolitik ist ein inklusives Gemeinwesen.
Wortlaut im Programm
Das Ziel GRÜNER Sozialpolitik ist ein inklusives Gemeinwesen. Link zum Original
Sämtliche Richtlinien des Landes sollen darauf überprüft werden, ob sie dem Ziel einer inklusiven Gesellschaft entgegenstehen.
Wortlaut im Programm
Sämtliche Richtlinien des Landes müssen daraufhin überprüft werden, ob sie der Zielstellung einer inklusiven Gesellschaft entgegenstehen oder nicht. Link zum Original
Als Element der sozialräumlichen Planung sollen lokale Gemeinwesenzentren eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen als wesentliches Element der sozialräumlichen Planung lokale Gemeinwesenzentren einrichten. Link zum Original
Der Freistaat soll Fachaustausch und Qualitätsstandards für die Arbeit der Gemeinwesenzentren fachlich begleiten und gestalten.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat Sachsen steht in der Pflicht, den Fachaustausch und die Entwicklung von Qualitätsstandards für die Arbeit der Gemeinwesenzentren fachlich zu begleiten und zu gestalten. Dazu muss eine hauptamtliche Koordination eingerichtet werden. Link zum Original
Für die Begleitung der Gemeinwesenzentren soll eine hauptamtliche Koordination eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat Sachsen steht in der Pflicht, den Fachaustausch und die Entwicklung von Qualitätsstandards für die Arbeit der Gemeinwesenzentren fachlich zu begleiten und zu gestalten. Dazu muss eine hauptamtliche Koordination eingerichtet werden. Link zum Original
Ehrenamtliche sollen eine unkomplizierte und ausreichende Aufwandsentschädigung erhalten.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Aufwertung des Ehrenamtes durch eine unkomplizierte und ausreichende Aufwandsentschädigung in Kombination mit hochwertigen und kostenlosen Bildungsangeboten. Link zum Original
Ehrenamtlichen sollen hochwertige und kostenlose Bildungsangebote gemacht werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Aufwertung des Ehrenamtes durch eine unkomplizierte und ausreichende Aufwandsentschädigung in Kombination mit hochwertigen und kostenlosen Bildungsangeboten. Link zum Original
Es sollen Möglichkeiten wirkungsvoller Mitsprache und Mitwirkung für die eigene Lebensphase und für Aufgaben gegenüber anderen Generationen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen Möglichkeiten einer wirkungsvollen Mitsprache und Mitwirkung schaffen – sowohl zur Gestaltung der eigenen Lebensphase als auch bei Aufgabenstellungen gegenüber anderen Generationen. Link zum Original
Ehrenamtliche Strukturen für ältere Menschen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade ehrenamtliche Strukturen für ältere Menschen müssen gestärkt werden. Link zum Original
In Städten und Gemeinden sollen Freiwilligenzentren eingerichtet oder gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Beim gesellschaftlichen Engagement sind die Grenzen zwischen Selbsthilfegruppen, BürgerInneninitiativen, Ehrenamts-, Freiwilligen- und BürgerInnenarbeit fließend. Die Einrichtung beziehungsweise die Stärkung von Freiwilligenzentren in Städten und Gemeinden soll das besser ermöglichen. Link zum Original
Die Kinderrechte sollen in die sächsische Verfassung aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Kinderrechte auch in die sächsische Verfassung aufnehmen. Link zum Original
Kinderrechte sollen für nichtdeutsche Minderjährige ebenso gelten wie für deutsche.
Wortlaut im Programm
Was für deutsche Minderjährige gilt, muss auch für nichtdeutsche unter 18-Jährige gelten. Link zum Original
Kinder- und Jugendbeteiligung soll durch Kinder- und Jugendparlamente oder Kinderbüros auf kommunaler Ebene gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kinder- und Jugendbeteiligung durch Kinder- und Jugendparlamente oder Kinderbüros auf kommunaler Ebene stärken. Link zum Original
In Stadt und Land soll eine für alle Kinder und Jugendlichen offene und erreichbare Infrastruktur von Krippe, Kita und Hort bis zu Jugendhäusern, Kultureinrichtungen und Sportstätten bestehen.
Wortlaut im Programm
Dafür bedarf es in Stadt und Land einer Infrastruktur, die für alle Kinder und Jugendlichen offen und erreichbar ist – das betrifft den Zugang zu Krippe, Kita und Hort ebenso wie die Erreichbarkeit von offenen Jugendhäusern, Kultureinrichtungen und Sportstätten. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen bei allen Entscheidungen, die ihr Leben unmittelbar berühren, ein Recht auf Beteiligung und Beschwerde haben.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Beteiligung und Beschwerde bei allen Entscheidungen, die ihr Leben unmittelbar berühren. Link zum Original
Kommunen, Landkreise und Träger sollen auf eine landesweite Servicestelle für Kinder- und Jugendbeteiligung zurückgreifen können.
Wortlaut im Programm
Kommunen, Landkreise, öffentliche und freie Träger sollen dazu auf eine landesweite Servicestelle, Kinder und Jugendliche auf Ansprechpartner vor Ort zurückgreifen können. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen auf Ansprechpartner vor Ort zurückgreifen können.
Wortlaut im Programm
Kommunen, Landkreise, öffentliche und freie Träger sollen dazu auf eine landesweite Servicestelle, Kinder und Jugendliche auf Ansprechpartner vor Ort zurückgreifen können. Link zum Original
Die Interessen von Kindern und Jugendlichen sollen bei allen öffentlichen Maßnahmen umfassend berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die Interessen von Kindern und Jugendlichen umfassend bei allen öffentlichen Maßnahmen zu berücksichtigen. Link zum Original
Verfassung, Gemeinde- und Landkreisordnung sowie die Gesetze für Kitas und Schulen sollen geändert werden, um die Berücksichtigung der Interessen von Kindern und Jugendlichen verbindlich durchzusetzen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die Interessen von Kindern und Jugendlichen umfassend bei allen öffentlichen Maßnahmen zu berücksichtigen. Um dies verbindlich durchsetzen zu können, sind Änderungen der Verfassung, der Gemeinde- und Landkreisordnung sowie der gesetzlichen Grundlagen für Kindertagesstätten und Schulen notwendig. Link zum Original
Kinder sollen vor Vernachlässigung und Missbrauch vor allem durch Stärkung der Kompetenzen von Eltern geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Der beste Weg, um Kinder wirksam vor Vernachlässigung und Missbrauch zu schützen, ist die Kompetenzen von Eltern zu stärken. Link zum Original
Es soll ein sicher finanziertes, wohnortnahes Netz von Beratungs- und Unterstützungsangeboten öffentlicher und freier Träger für Eltern geben.
Wortlaut im Programm
Um Eltern die Fähigkeiten zu vermitteln, die es ihnen ermöglichen, den Alltag mit Kindern und Krisensituationen zu bewältigen, setzen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen für ein sicher finanziertes, wohnortnahes Netz von Beratungs- und Unterstützungsangeboten öffentlicher und freier Träger und für regionale Netzwerke für Frühe Hilfen und Kinderschutz ein, die allen Eltern offen stehen. Link zum Original
Es sollen regionale Netzwerke für Frühe Hilfen und Kinderschutz eingerichtet werden, die allen Eltern offenstehen.
Wortlaut im Programm
Um Eltern die Fähigkeiten zu vermitteln, die es ihnen ermöglichen, den Alltag mit Kindern und Krisensituationen zu bewältigen, setzen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen für ein sicher finanziertes, wohnortnahes Netz von Beratungs- und Unterstützungsangeboten öffentlicher und freier Träger und für regionale Netzwerke für Frühe Hilfen und Kinderschutz ein, die allen Eltern offen stehen. Link zum Original
In der Arbeit mit jungen Menschen soll in gut ausgebildetes Personal investiert werden.
Wortlaut im Programm
Zukunftsweisende Arbeit mit und für junge Menschen braucht Investitionen in gut ausgebildetes Personal. Link zum Original
Fachkräfte und Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit sollen gute Arbeitsbedingungen mit auskömmlichen, tarifgebundenen Löhnen und langfristigen Perspektiven erhalten.
Wortlaut im Programm
Fachkräfte und Ehrenamtliche, die sich für das Wohl und die Entwicklung der jungen Menschen in Sachsen einsetzen, müssen gute Arbeitsbedingungen vorfinden. Dazu zählen auskömmliche, tarifgebundene Löhne und langfristige Perspektiven. Link zum Original
Die Professionalität in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen soll nicht kurzfristigen Einsparungen geopfert werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen setzen sich dafür ein, dass die Professionalität in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nicht kurzfristigen Einsparungen geopfert wird. Link zum Original
Die Jugendhilfeplanung soll landesweit gesteuert werden.
Wortlaut im Programm
Bedürfnisse von Familien, Kindern und Jugendlichen zu erfassen und diese in Leistungen zu übersetzen, ist eine gesetzliche Aufgabe, die momentan je nach Region unzureichend gehandhabt wird. Es bedarf einer landesweiten Steuerung und der Formulierung von Mindeststandards. Link zum Original
Für die Jugendhilfeplanung sollen landesweite Mindeststandards formuliert werden.
Wortlaut im Programm
Bedürfnisse von Familien, Kindern und Jugendlichen zu erfassen und diese in Leistungen zu übersetzen, ist eine gesetzliche Aufgabe, die momentan je nach Region unzureichend gehandhabt wird. Es bedarf einer landesweiten Steuerung und der Formulierung von Mindeststandards. Link zum Original
Erholungsmaßnahmen der Jugendarbeit wie Ferienlager sollen in Sachsen weiterhin so gefördert werden, dass sie allen Kindern und Familien offenstehen.
Wortlaut im Programm
Auf der Ebene von Bundesgesetzen wird Kindern und Jugendlichen ein Anspruch auf Erholung zugebilligt. Dieses sinnvolle Element der Jugendarbeit muss in Sachsen weiterhin so gefördert werden, dass Erholungsmaßnahmen wie beispielsweise Ferienlager allen Kindern und Familien offenstehen. Link zum Original
Bei der internationalen Jugendarbeit in Sachsen soll es einen Neuanfang geben.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir einen Neuanfang bei der internationalen Jugendarbeit in Sachsen. Link zum Original
Die Generationenpolitik soll die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen, Familien, älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Generationenpolitik, die die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Familien ebenso einbezieht wie die älterer Menschen sowie von Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Es sollen lebenslaufbegleitende Beratungsstrukturen und Netzwerke für Familien von der Schwangerschaftskonfliktberatung bis zur Lebensberatung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Familienpolitik kann Familien stärken, wenn sie lebenslaufbegleitende Beratungsstrukturen vorhält, die Eltern bei Bedarf nutzen können. Dies fängt mit der Schwangerschaftskonfliktberatung und den Familienhebammen an und reicht über Elternschulen, Erziehungskompetenztraining, Familienbildung und -erholung bis zur Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung. BÜND - NIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für entsprechende Beratungsstrukturen und Netzwerke ein. Link zum Original
Kindertagesstätten sollen zu Familienzentren mit umfassenden Unterstützungsangeboten weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem engagieren wir uns für die Weiterentwicklung von Kindertagesstätten zu Familienzentren mit umfassenden Unterstützungsangeboten für Familien. Link zum Original
Familienpolitik soll sich nicht auf die Anpassung des Betreuungssystems an Beruf und Familie beschränken.
Wortlaut im Programm
Familienpolitik darf sich nicht darauf beschränken, das Betreuungssystem an die veränderten Anforderungen von Beruf und Familie anzupassen. Link zum Original
Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollen familienfreundliche Arbeitsbedingungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für alle Elternteile und Familienkonstellationen, beispielsweise durch bedarfsgerechte Kita-Plätze, familienfreundliche Arbeitsbedingungen, Erhöhung des Anreizes für Teilzeitarbeit für Väter im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft, durch gezielte Beratung beim Wiedereinstieg und durch flankierende Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen. Link zum Original
Der Anreiz für Teilzeitarbeit von Vätern im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für alle Elternteile und Familienkonstellationen, beispielsweise durch bedarfsgerechte Kita-Plätze, familienfreundliche Arbeitsbedingungen, Erhöhung des Anreizes für Teilzeitarbeit für Väter im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft, durch gezielte Beratung beim Wiedereinstieg und durch flankierende Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen. Link zum Original
Vielfältige Familienformen wie Ein-Eltern-, Patchwork- und Regenbogenfamilien sollen breit akzeptiert werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN engagieren sich für eine breite Akzeptanz von vielfältigen Familienformen, ob traditionelle Klein- oder Großfamilien, Ein-Eltern-Familien, Patchworkfamilien oder Regenbogenfamilien. Link zum Original
Kinder und ihre sozialen, nicht leiblichen Eltern sollen rechtlich gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Kinder und ihre sozialen Eltern, also ihre nicht leiblichen Eltern, wollen wir rechtlich stärken. Link zum Original
Angestrebt wird eine barrierefreie und inklusive Gesellschaft mit Rahmenbedingungen, die allen ein selbstbestimmtes Leben und Teilhabe in allen Lebensbereichen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine barrierefreie und inklusive Gesellschaft, die ihre Mitglieder so akzeptiert, wie sie sind und die die finanziellen und politischen Rahmenbedingungen schafft, die allen ein selbstbestimmtes Leben, Teilhabe und gleichberechtigtes Zusammenleben ermöglichen – ganz gleich, ob beim Wohnen, bei der Arbeit, in der Bildung, im Bereich der Gesundheit oder in anderen Lebensbereichen. Link zum Original
Informationsmaterialien und Behördenunterlagen sollen in Brailleschrift und Leichter Sprache erstellt und bereitgehalten werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört das Erstellen und Bereithalten von Informationsmaterialien und Behördenunterlagen in Brailleschrift und Leichter Sprache genauso wie die barrierefreie Teilhabe bei Wahlen und Bürgerentscheiden. Gerade in den Kommunen sind hierfür – mit der geeigneten Förderung durch den Freistaat – entsprechende organisatorische und bauliche Veränderungen vorzunehmen. Link zum Original
In den Kommunen sollen mit Förderung des Freistaats organisatorische und bauliche Veränderungen für Barrierefreiheit vorgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört das Erstellen und Bereithalten von Informationsmaterialien und Behördenunterlagen in Brailleschrift und Leichter Sprache genauso wie die barrierefreie Teilhabe bei Wahlen und Bürgerentscheiden. Gerade in den Kommunen sind hierfür – mit der geeigneten Förderung durch den Freistaat – entsprechende organisatorische und bauliche Veränderungen vorzunehmen. Link zum Original
Politische Interessenvertretungen und Verbände behinderter Menschen sollen finanziell gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass politische Interessenvertretungen und -verbände behinderter Menschen finanziell gestärkt werden. Link zum Original
Ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen sollen ein Recht auf ein Leben in der Gemeinschaft in den eigenen vier Wänden haben.
Wortlaut im Programm
Zu einem selbstbestimmten Leben für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen gehört auch das Recht auf ein Leben in der Gemeinschaft in den eigenen vier Wänden. Link zum Original
Hilfemaßnahmen sollen am individuellen Bedarf ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Dafür notwendige Hilfemaßnahmen müssen am individuellen Bedarf ausgerichtet werden. Link zum Original
Eine Wohn- und Lebensberatung von behinderten Menschen für behinderte Menschen soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen sind ExpertInnen in ihren eigenen Angelegenheiten, deswegen unterstützen wir eine Wohn- und Lebensberatung von behinderten Menschen für behinderte Menschen. Link zum Original
Schwerpunkt der Landessportpolitik ist die Förderung des Breitensports.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Breitensports ist der Schwerpunkt GRÜNER Landessportpolitik. Link zum Original
Breitensportangebote im ländlichen Raum sollen sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Breitensports ist der Schwerpunkt GRÜNER Landessportpolitik. So gilt es insbesondere, Angebote im ländlichen Raum sicherzustellen. Link zum Original
Für den Neubau von Sporthallen in den Großstädten soll ein Sonderprogramm des Landes aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Neubau von Sporthallen in den Großstädten ein. Hierfür werden wir ein Sonderprogramm des Landes auflegen. Link zum Original
In der Sportpolitik sollen Generationen-, Geschlechter- und Kultursensibilität berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Auch in die Sportpolitik müssen Generationen-, Geschlechter- und Kultursensibilität Einzug halten. Link zum Original
Im Sport soll es barrierefreie Angebote für Menschen mit Behinderungen geben.
Wortlaut im Programm
Die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen sind ebenfalls zu berücksichtigen: Im Sport bedarf es barrierefreier Angebote. Link zum Original
Bau und Gestaltung von Sportstätten sowie die Sportförderung sollen der gesellschaftlichen Vielfalt gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Der Bau und die Gestaltung von Sportstätten sowie die Ausrichtung der Sportförderung müssen der Vielfalt in unserer Gesellschaft gerecht werden. Link zum Original
Das Land soll auch Sportangebote freier Gruppen und lokaler Initiativen außerhalb der Vereins- und Verbandsstrukturen fördern.
Wortlaut im Programm
Die künftige Landesregierung soll Möglichkeiten finden, auch solche Sportangebote zu fördern, die nicht innerhalb der klassischen Vereins- und Verbandsstrukturen, sondern durch freie Gruppen und lokale Initiativen organisiert werden. Link zum Original
Die Fußball-Fanarbeit soll weiterhin gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch weiterhin die Fußball-Fanarbeit fördern. Link zum Original
Eine einseitige Wahrnehmung von Fußballfans als Sicherheitsrisiko wird als kontraproduktiv abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine einseitige Wahrnehmung von Fans durch die Innenpolitik, aber auch durch die überregionalen Verbände als Sicherheitsrisiko ist kontraproduktiv. Link zum Original
Mit Fans soll ein Dialog statt Bevormundung geführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Dialog mit Fans statt Bevormundung. Link zum Original
Zum Thema Männer als Opfer von Gewalt soll mehr geforscht werden.
Wortlaut im Programm
Auch das Thema Männer als Opfer von Gewalt erfordert eine gesellschaftliche Debatte und mehr Forschung. Link zum Original
Ein sächsischer Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt soll Diskriminierung und Gewalt gegenüber gleichgeschlechtlich Liebenden, trans* und intergeschlechtlichen Menschen entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Mit einem sächsischen Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Vorurteilen und Ängsten, aber auch Diskriminierung und Gewalt gegenüber gleichgeschlechtlich Liebenden, trans* und intergeschlechtlichen Menschen entgegenwirken. Link zum Original
Organisationen der Beratungs- und Bildungsarbeit für LSBTTI werden kontinuierlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns auch im Sinne der Planungssicherheit für eine kontinuierliche Förderung der Organisationen zur Beratungs- und Bildungsarbeit im Bereich Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle (LSBTTI) aus. Link zum Original
Organisationen aus dem LSBTTI-Bereich werden an der Erarbeitung des Aktionsplans beteiligt.
Wortlaut im Programm
Bei der Erarbeitung des Aktionsplans sind die Organisationen aus dem LSBTTI-Bereich einzubeziehen. Link zum Original
Ehrenamtliche LSBTTI-Projekte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ehrenamtliche LSBTTI-Projekte fördern und ausreichende Beratungsangebote für alle Altersgruppen ermöglichen. Link zum Original
Für alle Altersgruppen werden ausreichende LSBTTI-Beratungsangebote ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ehrenamtliche LSBTTI-Projekte fördern und ausreichende Beratungsangebote für alle Altersgruppen ermöglichen. Link zum Original
Lebenspartnerschaften werden in Sachsen rechtlich vollständig mit der Ehe gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die volle rechtliche Gleichstellung von Lebenspartnerschaften in Sachsen mit der Ehe erreichen und die letzten diskriminierenden Praktiken aus Gesetzen, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften tilgen. Link zum Original
Die letzten diskriminierenden Regelungen gegenüber Lebenspartnerschaften werden aus Gesetzen, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften entfernt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die volle rechtliche Gleichstellung von Lebenspartnerschaften in Sachsen mit der Ehe erreichen und die letzten diskriminierenden Praktiken aus Gesetzen, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften tilgen. Link zum Original
Die Landesverfassung garantiert Gleichheit vor dem Gesetz und Schutz der Familie unabhängig von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns dafür stark, dass die sächsische Landesverfassung Gleichheit vor dem Gesetz und Schutz für Familie zukünftig unabhängig von der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität garantiert. Link zum Original
Regenbogenfamilien und ihre Kinder werden durch passende Unterhalts- und Sorgerechtsregelungen rechtlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, Regenbogenfamilien und ihre Kinder rechtlich zu stärken und dazu Unterhalts- und Sorgerechtsregelungen zu entwickeln, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Link zum Original
Lesbische Paare erhalten einen gesetzlich geregelten Zugang zur künstlichen Befruchtung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch lesbischen Paaren den gesetzlich geregelten Zugang zur künstlichen Befruchtung ermöglichen. Link zum Original
Sogenannte Therapien zur Heilung von Homosexualität werden abgelehnt und erhalten keine staatliche Unterstützung.
Wortlaut im Programm
So genannte Therapien, in denen Homosexualität angeblich „geheilt“ werden kann, gefährden Menschen. Deshalb lehnen wir diese entschieden ab. Mit uns wird es keine staatliche Unterstützung dafür geben. Link zum Original
Rassismus und andere Formen der Diskriminierung werden nicht akzeptiert.
Wortlaut im Programm
Rassismus und andere Formen der Diskriminierung sind für uns nicht akzeptabel. Link zum Original
Jeder Mensch soll unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Identität gleiche Chancen zur Verwirklichung haben.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch – egal welcher Hautfarbe, Herkunft, Religion, welchen Geschlechtes, welcher sexuellen Orientierung oder Identität – hat die gleichen Chancen verdient, sich und seine Potenziale zu verwirklichen. Link zum Original
Landesrechtlich geregelte Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen werden um die Sensibilisierung gegenüber Diskriminierung erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, wo dies inhaltlich sinnvoll ist, bestehende landesrechtlich geregelte Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen durch das Element der Interkulturellen Kompetenz ergänzen und um den Aspekt der Sensibilisierung gegenüber jeglicher Form von Diskriminierung erweitern. Link zum Original
Frauen und Männer sollen in allen Lebensbereichen gleichberechtigt teilhaben.
Wortlaut im Programm
Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen ist BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein Grundanliegen. Link zum Original
Die Kürzungen bei Netzwerken und Beratungsangeboten für Frauen und Mädchen werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Ein erster Schritt dazu ist die Rücknahme der Kürzungen, die die schwarz-gelbe Regierung bei Netzwerken und Beratungsangeboten für Frauen und Mädchen vorgenommen hat. Link zum Original
Die kommunale Infrastruktur für Frauen- und Mädchenarbeit wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die sächsischen GRÜNEN wollen vor allem die kommunale Infrastruktur für Frauen- und Mädchenarbeit stärken und die Frauen- und GleichstellungsbeauftragtInnen vor Ort unterstützen. Link zum Original
Die kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die sächsischen GRÜNEN wollen vor allem die kommunale Infrastruktur für Frauen- und Mädchenarbeit stärken und die Frauen- und GleichstellungsbeauftragtInnen vor Ort unterstützen. Link zum Original
Öffentlich-rechtliche Landesgremien sowie Aufsichts- und Beiräte landeseigener Unternehmen werden geschlechtergerecht besetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine geschlechtergerechte Besetzung der öffentlich-rechtlichen Landesgremien und der Aufsichts- und Beiräte bei den im Landesbesitz befindlichen Unternehmen erreichen. Deshalb wollen wir eine Frauenquote von 40 Prozent verbindlich machen. Link zum Original
Für diese Gremien wird eine verbindliche Frauenquote von 40 Prozent eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine geschlechtergerechte Besetzung der öffentlich-rechtlichen Landesgremien und der Aufsichts- und Beiräte bei den im Landesbesitz befindlichen Unternehmen erreichen. Deshalb wollen wir eine Frauenquote von 40 Prozent verbindlich machen. Link zum Original
Langfristig sollen 50 Prozent der Leitungsfunktionen mit Frauen besetzt sein.
Wortlaut im Programm
Das langfristige Ziel sind 50 Prozent Frauen in Leitungsfunktionen. Link zum Original
Im öffentlichen Dienst werden die beruflichen Chancen von Frauen aktiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Im öffentlichen Dienst muss die Verbesserung der beruflichen Chancen von Frauen aktiv gefördert werden. Link zum Original
Bei Nachwuchsförderung, Weiterbildungsplanung und Arbeitsbedingungen werden die Bedürfnisse von Frauen besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Bedürfnisse von Frauen sind bei der Nachwuchsförderung, bei der Planung von Weiterbildungsmaßnahmen und bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen besonders zu berücksichtigen. Link zum Original
Eine geschlechtergerechte Sprache wird umfassend verbreitet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine umfassende Verbreitung einer geschlechtergerechten Sprache ein und wollen entsprechende verbindliche Standards für den Verwaltungsschriftverkehr und alle Publikationen und Mitteilungen des Freistaates festlegen. Link zum Original
Für den Verwaltungsschriftverkehr und alle Veröffentlichungen des Freistaates werden verbindliche Standards geschlechtergerechter Sprache festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine umfassende Verbreitung einer geschlechtergerechten Sprache ein und wollen entsprechende verbindliche Standards für den Verwaltungsschriftverkehr und alle Publikationen und Mitteilungen des Freistaates festlegen. Link zum Original
Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein strategisches Ziel.
Wortlaut im Programm
Deswegen ist eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein strategisch wichtiges Ziel. Link zum Original
Unternehmen mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, Arbeitsplatzteilung, Betriebskindergärten und anderen familienfreundlichen Maßnahmen werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Unternehmen mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, Arbeitsplatzteilung, Betriebskindergärten und anderen familienfreundlichen, die Gleichberechtigung voranbringende Maßnahmen sollen besonders gefördert werden. Link zum Original
Für Führungspositionen wird eine Frauenquote eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass Frauen und Männer gleiche Aufstiegschancen haben, indem wir uns beispielsweise für eine Frauenquote in Führungspositionen und für mehr Frauen in Aufsichtsratspositionen sächsischer Unternehmen mit Landesbeteiligung einsetzen. Link zum Original
In Aufsichtsräten sächsischer Unternehmen mit Landesbeteiligung sollen mehr Frauen vertreten sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass Frauen und Männer gleiche Aufstiegschancen haben, indem wir uns beispielsweise für eine Frauenquote in Führungspositionen und für mehr Frauen in Aufsichtsratspositionen sächsischer Unternehmen mit Landesbeteiligung einsetzen. Link zum Original
Schutz- und Unterstützungseinrichtungen für Opfer häuslicher Gewalt werden als Institutionen der Gefahrenabwehr eingestuft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schutz- und Unterstützungseinrichtungen für Opfer häuslicher Gewalt als Institutionen der Gefahrenabwehr einstufen und fördern. Link zum Original
Schutz- und Unterstützungseinrichtungen für Opfer häuslicher Gewalt werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schutz- und Unterstützungseinrichtungen für Opfer häuslicher Gewalt als Institutionen der Gefahrenabwehr einstufen und fördern. Link zum Original
Die Finanzierung barrierefrei zugänglicher Schutz- und Betreuungsangebote wird gesetzlich zur kommunalen Pflichtaufgabe.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen per Gesetz regeln, dass die Finanzierung barrierefrei zugänglicher Schutz- und Betreuungsangebote zur kommunalen Pflichtaufgabe wird und der Freistaat Städte und Gemeinden entsprechend fördert. Link zum Original
Der Freistaat fördert Städte und Gemeinden bei der Finanzierung barrierefreier Schutz- und Betreuungsangebote.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen per Gesetz regeln, dass die Finanzierung barrierefrei zugänglicher Schutz- und Betreuungsangebote zur kommunalen Pflichtaufgabe wird und der Freistaat Städte und Gemeinden entsprechend fördert. Link zum Original
Von Gewalt betroffene Frauen mit Behinderungen erhalten barrierefreien Zugang zu Frauenhäusern.
Wortlaut im Programm
Gerade von Gewalt betroffene Frauen mit Behinderungen brauchen einen barrierefreien Zugang zu Frauenhäusern. Link zum Original
Die Finanzierung von Schutzräumen für betroffene Frauen und Kinder wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung von Schutzräumen für betroffene Frauen und Kinder muss sichergestellt werden. Link zum Original
Das Prostitutionsgesetz wird in Sachsen hinsichtlich seiner Auswirkungen evaluiert.
Wortlaut im Programm
Um gezielt Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von SexarbeiterInnen ergreifen zu können, muss das Prostitutionsgesetz auch in Sachsen hinsichtlich seiner Auswirkungen evaluiert werden. Link zum Original
Auf Landesebene wird ein Runder Tisch Prostitution mit Sexarbeiterinnen, Interessenvertretungen, Verwaltung und Politik eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir auf Landesebene einen „Runden Tisch Prostitution“ einrichten, um SexarbeiterInnen, unterschiedliche InteressenvertreterInnen, Verwaltungen und Politik zusammenbringen. Link zum Original
Es werden barrierefreie Anlaufstellen vor Ort geschaffen, an die sich behinderte Frauen und Mädchen in Krisenfällen wenden und in denen sie Selbstverteidigung lernen können.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Erarbeitung einer entsprechenden Landesstatistik und geeignete Maßnahmen wie eine geschlechtersensible Pflegeassistenz sowie barrierefreie Anlaufstellen vor Ort, an die sich behinderte Frauen und Mädchen in Krisenfällen wenden können und wo sie lernen können, sich gegen Übergriffe zu wehren. Link zum Original
Die Nutzbarkeit von Informationsmaterialien für Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die Nutzbarkeit von Infomaterialien für Frauen mit unterschiedlichen Behinderungsformen verbessern. Link zum Original
Wer sich gegen Rechtsextremismus und menschenfeindliche Einstellungen engagiert, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen stehen an der Seite derjenigen, die sich gegen Rechtsextremismus und menschenfeindliche Einstellungen engagieren. Link zum Original
Demokratische Alltagskultur wird konsequent gefördert.
Wortlaut im Programm
Es bedarf einer konsequenten Förderung demokratischer Alltagskultur. Link zum Original
Mobile Beratungsteams gegen Rechtsextremismus, Beratungsstellen für Opfer rechter Gewalt und lokale Initiativen erhalten eine verlässliche Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Die Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus, die Beratungsstellen für Opfer rechter Gewalt wie auch die zahlreichen Vereine und Initiativen vor Ort, die eine engagierte Arbeit leisten, brauchen eine verlässliche Finanzierung. Link zum Original
Das Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen“ wird auf fünf Millionen Euro jährlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN in Sachsen fordern die finanzielle Aufstockung des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen“ auf fünf Millionen Euro jährlich. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.