Grüne · Sachsens Chancen nutzen
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 18.01.2014 · Original
Das Programm enthält 125 von 1.368 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 125Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 149Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 125
Boden, Wasser, Luft, Atmosphäre und biologische Vielfalt werden geschützt, um die Lebensgrundlagen künftiger Generationen zu bewahren.
Wortlaut im Programm
Wir schützen Boden, Wasser, Luft, Atmosphäre und biologische Vielfalt, um gesunde Lebensgrundlagen heutiger und künftiger Generationen zu bewahren. Link zum Original
Endliche Ressourcen sollen, wo möglich, durch erneuerbare ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wo es möglich ist, müssen endliche Ressourcen durch erneuerbare ersetzt werden. Link zum Original
Angestrebt wird eine postfossile Kreislaufwirtschaft, in der Rohstoffe vollständig in den Produktionsprozess zurückgelangen.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiges Ziel GRÜNER Wirtschaftspolitik ist die postfossile Kreislaufwirtschaft: Nachhaltiges Wirtschaften ist nur möglich, wenn die eingesetzten Rohstoffe über den Lebenszyklus eines Produkts hinaus wieder vollständig in den Produktionsprozess zurückgelangen und sie nicht mehr aus endlichen Reserven entnommen werden. Link zum Original
In Sachsen sollen rechtliche Voraussetzungen für eine Kreislaufwirtschaft geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiges Ziel GRÜNER Wirtschaftspolitik ist die postfossile Kreislaufwirtschaft: Nachhaltiges Wirtschaften ist nur möglich, wenn die eingesetzten Rohstoffe über den Lebenszyklus eines Produkts hinaus wieder vollständig in den Produktionsprozess zurückgelangen und sie nicht mehr aus endlichen Reserven entnommen werden. Hierfür sind auch in Sachsen rechtliche Voraussetzungen zu schaffen. Link zum Original
Fracking wird wegen der Gefahren für die Umwelt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE lehnen Fracking aufgrund der großen Gefahr für unsere Umwelt ab. Link zum Original
Im Bausektor sollen Recycling und Wiederverwendung von Bauteilen vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Im Bausektor wollen wir nicht nur das Recycling, sondern auch die Wiederverwendung geeigneter Bauteile voranbringen. Link zum Original
Pflege und Erhalt der Natur- und Kulturlandschaften in Sachsen sollen auskömmlich finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine auskömmliche Finanzierung von Pflege und Erhalt der charakteristischen Natur- und Kulturlandschaften in Sachsen. Link zum Original
Klimaschutz soll in den Mittelpunkt politischen Handelns im Freistaat rücken.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir das Schattendasein der Klimapolitik im Freistaat beenden und Klimaschutz in den Mittelpunkt politischen Handelns rücken. Link zum Original
Das Umweltstaatsziel der Verfassung soll den heutigen Aufgaben angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Umweltstaatsziel den derzeit wichtigsten Aufgaben anpassen. Link zum Original
Klimaschutz und Erhalt der Biodiversität sollen als Staatsziele in die Verfassung aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Staatsziele Klimaschutz und Erhalt der Biodiversität in die Verfassung aufnehmen. Link zum Original
Ein sächsisches Klimaschutzgesetz soll die Treibhausgasemissionen bis 2050 verbindlich auf eine Tonne pro Kopf senken.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen ein sächsisches Klimaschutzgesetz einführen, das als verbindliches Ziel vorschreibt, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 auf eine Tonne pro Kopf zu vermindern. Link zum Original
Teilziele und Maßnahmen für die Emissionssektoren sollen in einem öffentlich erarbeiteten Klimaschutzplan festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Teilziele und Maßnahmen für die einzelnen Emissionssektoren sollen in einem unter öffentlicher Beteiligung transparent erarbeiteten Klimaschutzplan festlegt werden. Link zum Original
Die Landesverwaltung soll klimaneutral werden.
Wortlaut im Programm
Die Landesverwaltung soll klimaneutral werden. Das bedeutet, dass die Behörden bei ihrem Strom-, Wärme- oder Kraftstoffverbrauch keine Treibhausgasemissionen verursachen oder diese durch Aufbau von CO2-Speichern (etwa Bindung in Wald oder Humus) ausgleichen. Link zum Original
Die Kommunen sollen fachliche und finanzielle Unterstützung für kommunale Klimaschutzpläne erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen brauchen fachliche und finanzielle Unterstützung bei der Aufstellung und Umsetzung kommunaler Klimaschutzpläne. Link zum Original
Klimaschutz, Klimaanpassung, erneuerbare Energien und Energieeffizienz sollen Bewilligungskriterien in Landesförderprogrammen werden.
Wortlaut im Programm
Die Anforderungen des Klimaschutzes, der Klimaanpassungsmaßnahmen, des Ausbaus der erneuerbaren Energien und des effizienten Energieeinsatzes sollen in Landesförderprogrammen als Bewilligungskriterium berücksichtigt werden. Link zum Original
Sachsen soll mindestens 15 Prozent der Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung für den Klimaschutz einsetzen.
Wortlaut im Programm
In der EU-Förderperiode 2014 – 2020 muss Sachsen mindestens 15 Prozent der Mittel im sogenannten „Operationellen Programm des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung“ für den Klimaschutz einsetzen. Link zum Original
Bei Hochspannungsfreileitungen und Mittelspannungsmasten ist der Vogelschutz sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
Bei Hochspannungsfreileitungen und Mittelspannungsmasten ist der Vogelschutz entsprechend sicherzustellen. Link zum Original
Durch die energetische Sanierung von 30 Prozent der Mietwohnungen in zehn Jahren sollen jährlich 350.000 Tonnen Kohlendioxid vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Durch die energetische Sanierung von 30 Prozent des Mietwohnungsbestands (circa 400.000 Wohnungen) in den nächsten zehn Jahren wollen wir den Ausstoß von jährlich 350.000 Tonnen klimaschädlichem Kohlendioxid vermeiden. Link zum Original
Die Abscheidung und unterirdische Lagerung von Kohlendioxid (CCS) wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch die CCS-Technologie (die Abscheidung und unterirdische Lagerung von Kohlendioxid) lehnen wir ab, sie ist für den Klimaschutz völlig ungeeignet. Link zum Original
In Sachsen anfallendes Uran soll als gefährlicher Abfall behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir sehen eine ethische Verpflichtung darin, die bei uns anfallenden Mengen an Uran als gefährlichen Abfall zu behandeln und werden uns auf Landes- und Bundesebene für eine Änderung der diesbezüglichen Firmenpolitik der Wismut einsetzen. Link zum Original
Eine rücksichtslose Ausbeutung von Lagerstätten zulasten von Mensch und Umwelt soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen neuen Bergbau in Sachsen nicht grundsätzlich ab, aber wir wollen verhindern, dass die Lagerstätten rücksichtslos zulasten von Mensch und Umwelt ausgebeutet werden. Link zum Original
Die bergbauliche Gewinnung mineralischer Rohstoffe muss mit dem Natur- und Landschaftsschutz übereinstimmen.
Wortlaut im Programm
Die bergbauliche Gewinnung mineralischer Rohstoffe muss in Übereinstimmung mit dem Natur- und Landschaftsschutz erfolgen. Link zum Original
Natura-2000-Schutzgebiete sind auch gegenüber wirtschaftlichen Nutzungsinteressen in ihrer ökologischen Qualität zu erhalten und vor erheblichen Beeinträchtigungen zu schützen.
Wortlaut im Programm
Auch unter dem Druck wirtschaftlicher Nutzungsinteressen sind Schutzgebiete wie Fauna-Flora-Habitate und Vogelschutzgebiete (Natura 2000) in ihrer ökologischen Qualität zu erhalten und vor erheblichen Beeinträchtigungen zu schützen. Link zum Original
Taubes Gestein soll wieder unter Tage verbracht werden.
Wortlaut im Programm
Taubes Gestein soll wieder unter Tage verbracht werden. Link zum Original
Ein flächendeckender Lärmaktionsplan mit Bürgerbeteiligung wird aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Für einen besseren Schutz der Bevölkerung vor Lärm wollen wir einen flächendeckenden Lärmaktionsplan mit ernsthafter BürgerInnenbeteiligung. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll reduziert werden.
Wortlaut im Programm
GRÜNE Stadtentwicklungspolitik will die Kommunen in die Lage versetzen, den demografischen Wandel zu bewältigen und den Flächenverbrauch zu reduzieren. Link zum Original
Natur, Umwelt und Tiere sind um ihrer selbst willen und als Lebensgrundlage des Menschen zu schützen.
Wortlaut im Programm
Natur, Umwelt und Tiere zu schützen ist um ihrer selbst willen und um die Grundlagen menschlicher Existenz zu erhalten dringend geboten. Link zum Original
Ökosysteme sollen sich in ihrer Vielfalt regenerieren und erhalten können.
Wortlaut im Programm
Ökosysteme müssen sich in ihrer Vielfalt regenerieren und erhalten können. Link zum Original
Umfassende Lösungen sollen die Vielfalt des Lebens dauerhaft schützen und das Naturerbe bewahren.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind umfassende Lösungen, die die Vielfalt des Lebens dauerhaft schützen und unser wertvolles Naturerbe bewahren. Link zum Original
Ein landesweiter Biotopverbund auf mindestens 10 Prozent der Landesfläche wird hergestellt.
Wortlaut im Programm
Eine wesentliche Voraussetzung für die Wiederherstellung günstiger Lebensbedingungen heimischer Tier- und Pflanzenarten ist die Herstellung eines landesweiten Biotopverbundes auf mindestens 10 Prozent der Landesfläche. Link zum Original
Barrieren in den Wanderkorridoren von Tieren sollen durch mehr Grünbrücken, Amphibientunnel und ungestörte Vogelzugstrecken beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Barrieren in den Wanderkorridoren von Tieren wollen wir mithilfe von mehr Grünbrücken, Amphibientunneln und ungestörten Vogelzugstrecken beseitigen. Link zum Original
Weitere Landschaftszerschneidungen sollen nur noch in Ausnahmefällen möglich sein.
Wortlaut im Programm
Weitere Landschaftszerschneidungen sollen lediglich in Ausnahmefällen möglich sein. Link zum Original
Die Naturschutzbehörden erhalten ein höheres Budget für praktische Maßnahmen.
Wortlaut im Programm
Den Naturschutzbehörden wollen wir ein höheres Budget für praktische Maßnahmen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Wichtige Naturschutzprojekte sollen dauerhaft finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wichtige Naturschutzprojekte bedürfen einer dauerhaften Finanzierung. Link zum Original
Die Schutzgebietsverwaltungen in den Großschutzgebieten werden nicht abgebaut, sondern personell aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass die Schutzgebietsverwaltungen in den Großschutzgebieten nicht abgebaut, sondern aufgestockt werden. Link zum Original
Die Ausweisung weiterer Großschutzgebiete wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausweisung weiterer Großschutzgebiete vorantreiben. Dies betrifft insbesondere die Ausdehnung des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe, die Erweiterung des Nationalparks Sächsische Schweiz und die Einrichtung eines deutsch-tschechischen Biosphärenreservats Osterzgebirge. Link zum Original
Das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe wird ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausweisung weiterer Großschutzgebiete vorantreiben. Dies betrifft insbesondere die Ausdehnung des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe, die Erweiterung des Nationalparks Sächsische Schweiz und die Einrichtung eines deutsch-tschechischen Biosphärenreservats Osterzgebirge. Link zum Original
Der Nationalpark Sächsische Schweiz wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausweisung weiterer Großschutzgebiete vorantreiben. Dies betrifft insbesondere die Ausdehnung des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe, die Erweiterung des Nationalparks Sächsische Schweiz und die Einrichtung eines deutsch-tschechischen Biosphärenreservats Osterzgebirge. Link zum Original
Ein deutsch-tschechisches Biosphärenreservat Osterzgebirge wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausweisung weiterer Großschutzgebiete vorantreiben. Dies betrifft insbesondere die Ausdehnung des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe, die Erweiterung des Nationalparks Sächsische Schweiz und die Einrichtung eines deutsch-tschechischen Biosphärenreservats Osterzgebirge. Link zum Original
Landschaftspflegeeinrichtungen erhalten eine finanzielle Mindestausstattung.
Wortlaut im Programm
Landschaftspflegeeinrichtungen wollen wir mit einer finanziellen Mindestausstattung versehen. Link zum Original
Grünlandbiotope werden durch Maßnahmen der Naturschutzbehörden gesichert.
Wortlaut im Programm
Grünlandbiotope sind durch Maßnahmen der Naturschutzbehörden zu sichern. Link zum Original
Bodenbrüter werden gesetzlich geschützt.
Wortlaut im Programm
Bodenbrüter wollen wir gesetzlich schützen. Link zum Original
Der Waldumbau zu struktur- und artenreichen Mischwäldern wird unvermindert fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Waldumbau zu struktur- und artenreichen Mischwäldern ist unvermindert weiterzuführen. Link zum Original
Der Anteil der Waldflächen mit ungestörten natürlichen Prozessen im Staatswald wird mittelfristig auf 10 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Neben den naturgemäß bewirtschafteten Forsten muss auch der Anteil der Waldflächen, in denen natürliche Prozesse ungestört ablaufen können, mittelfristig im Staatswald auf 10 Prozent erhöht werden. Link zum Original
Das Klima in den Städten soll durch Grünbereiche wie Wälder, Parks, Wiesen, Kleingärten, Flussläufe und Straßenbäume verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für die Verbesserung des Klimas in den Städten durch Grünbereiche wie Wälder, Parks, Wiesen, Kleingärten, Flussläufe und Straßenbäume. Link zum Original
Für Artenschutzmaßnahmen an Gebäuden werden ausreichende Fördergelder zu unkomplizierten und flexiblen Bedingungen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ausreichende Fördergelder zu attraktiven, unkomplizierten und flexiblen Bedingungen für Artenschutzmaßnahmen verfügbar machen. Link zum Original
Die kommunale Selbstverwaltung beim Baumschutz wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen die kommunale Selbstverwaltung beim Baumschutz wieder herstellen. Link zum Original
Städte und Gemeinden schützen Bäume grundsätzlich über eigene Baumschutzsatzungen.
Wortlaut im Programm
Die Städte und Gemeinden sollen die Bäume grundsätzlich über eigene Baumschutzsatzungen schützen. Link zum Original
Der Einsatz von Tausalz im Winterdienst wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Da die Salzeinträge durch den Winterdienst zur Versalzung der Oberflächenwässer beitragen und die Straßenbäume schädigen, fordern wir die Reduktion des Tausalzeinsatzes und den Einsatz von Alternativen. Link zum Original
Im Winterdienst werden Alternativen zu Tausalz eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Da die Salzeinträge durch den Winterdienst zur Versalzung der Oberflächenwässer beitragen und die Straßenbäume schädigen, fordern wir die Reduktion des Tausalzeinsatzes und den Einsatz von Alternativen. Link zum Original
Der Freistaat soll qualifizierte und finanziell ausreichend ausgestattete Naturschutzbehörden unterhalten.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass der Freistaat Sachsen seinen Verpflichtungen für qualifizierte und finanziell ausreichend ausgestattete Naturschutzbehörden wieder nachkommt. Dazu gehören auch Mittel für den Ankauf von Flächen, die besonders große Natur - schutzbedeutung haben. Link zum Original
Es werden Mittel für den Ankauf von Flächen mit besonders großer Naturschutzbedeutung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass der Freistaat Sachsen seinen Verpflichtungen für qualifizierte und finanziell ausreichend ausgestattete Naturschutzbehörden wieder nachkommt. Dazu gehören auch Mittel für den Ankauf von Flächen, die besonders große Natur - schutzbedeutung haben. Link zum Original
Die bürokratischen Hürden für Naturschützerinnen und Naturschützer werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die bürokratischen Hürden für NaturschützerInnen senken und der Nachwuchsgewinnung zum Erfolg verhelfen, indem wir politische Rahmenbedingungen und das Auftreten von Behörden so verändern, dass Naturschutz als ein positiver Beitrag zum Gemeinwohl anerkannt wird und nicht als nebensächliches Hobby oder gar als Querulanz. Link zum Original
Die Nachwuchsgewinnung im ehrenamtlichen Naturschutz wird durch veränderte Rahmenbedingungen und ein anderes Auftreten der Behörden unterstützt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die bürokratischen Hürden für NaturschützerInnen senken und der Nachwuchsgewinnung zum Erfolg verhelfen, indem wir politische Rahmenbedingungen und das Auftreten von Behörden so verändern, dass Naturschutz als ein positiver Beitrag zum Gemeinwohl anerkannt wird und nicht als nebensächliches Hobby oder gar als Querulanz. Link zum Original
Der Informationsfluss zwischen Behörden, Naturschützern und Öffentlichkeit wird verstärkt und transparenter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen verstärkten und transparenten Informationsfluss zwischen Behörden, NaturschützerInnen und der Öffentlichkeit ein. Link zum Original
Für Kontrollaufgaben, Arterfassungen, Öffentlichkeitsarbeit, Umweltbildung und praktische Maßnahmen werden Naturschutzwarte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Für Kontrollaufgaben und Arterfassungen, Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung sowie spezielle praktische Naturschutzmaßnahmen brauchen wir Naturschutzwarte. Link zum Original
Auf allen Verwaltungsebenen werden wieder Naturschutzbeiräte eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auf allen Verwaltungsebenen sollen zudem wieder Naturschutzbeiräte eingeführt werden. Link zum Original
Der ständig steigende Flächenverbrauch soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Es gehört zu den wichtigsten ökologischen Herausforderungen der nächsten Jahre, dem trotz schrumpfender Bevölkerungszahl ständig steigenden Flächenverbrauch Einhalt zu gebieten. Link zum Original
Der Flächenverbrauch für neue Bebauung wird von vornherein begrenzt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen den fortschreitenden Verbrauch von Flächen für neue Bebauung von vornherein begrenzen. Link zum Original
Handelbare Flächenzertifikate ermöglichen Kommunen mit größerem Flächenbedarf den Erwerb von Flächenkontingenten anderer Kommunen.
Wortlaut im Programm
Über handelbare Flächenzertifikate ermöglichen wir Kommunen mit größerem Flächenbedarf den Kauf von Flächen von anderen Kommunen, die diese nicht mehr benötigen. Link zum Original
Neuversiegelungen werden nur genehmigt, wenn eine gleich große Fläche in gleichartiger Umgebung entsiegelt wird.
Wortlaut im Programm
Neuversiegelungen sollen nur noch genehmigt werden, wenn jeweils eine gleich große Fläche in gleichartiger Umgebung entsiegelt wird. Link zum Original
Ausgleichsmaßnahmen dürfen nicht zulasten wertvoller Ackerstandorte gehen.
Wortlaut im Programm
Ausgleichsmaßnahmen sollen aber nicht zulasten wertvoller Ackerstandorte gehen. Link zum Original
Altlastenflächen werden zügig und konsequent saniert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiter für eine zügige und konsequente Sanierung der Altlastenflächen ein. Link zum Original
Sachsen setzt sich im Bund für bessere Rechtsgrundlagen beim Bodenschutz ein.
Wortlaut im Programm
Sachsen muss sich im Bund für bessere Rechtsgrundlagen beim Bodenschutz stark machen. Link zum Original
Die Menschen sollen vor zu großer Lärmbelastung geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Lärm kann krank machen. Deshalb wollen wir die Menschen vor zu großer Lärmbelastung schützen. Link zum Original
Lärmkartierung und Lärmaktionsplanung nach EU-Richtlinien werden vollständig und an großen Verkehrstrassen über Landesgrenzen hinweg abgestimmt durchgeführt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen, dass die Lärmkartierung und -aktionsplanung im Rahmen der EU-Richtlinien vollständig und insbesondere an den großen Verkehrstrassen auch über die Landesgrenzen hinaus abgestimmt vorgenommen wird. Link zum Original
Es werden flächendeckend wirkungsvolle Aktions- und Luftreinhaltepläne aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen flächendeckend wirkungsvolle Aktions- und Luftreinhaltepläne. Link zum Original
Die EU-Grenzwerte für Luftschadstoffe sollen eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Mit technischen und nichttechnischen Maßnahmen, wie der Verminderung des Schwerlastverkehrs auf der Straße, wollen wir dazu beitragen, dass die EU-Grenzwerte eingehalten werden. Link zum Original
Die Individualklagerechte von Betroffenen der Luftbelastung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Individualklagerechte der Betroffenen wollen wir stärken. Link zum Original
Nicht unbedingt notwendige Beleuchtung wird nachts abgeschaltet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, nicht unbedingt notwendige Beleuchtung nachts abzuschalten oder möglichst naturschutzgerechte weißgelbe Beleuchtungsmittel zu verwenden. Link zum Original
Es werden möglichst naturschutzgerechte weißgelbe Beleuchtungsmittel verwendet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, nicht unbedingt notwendige Beleuchtung nachts abzuschalten oder möglichst naturschutzgerechte weißgelbe Beleuchtungsmittel zu verwenden. Link zum Original
Müllvermeidung hat in der Abfallpolitik oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Oberste Priorität hat für uns die Müllvermeidung. Link zum Original
Durch Rohstoffeffizienz, Verbrauchsreduktion, Recycling und langlebige, wiederverwendbare Produkte soll eine weitgehend abfallfreie Kreislaufwirtschaft entstehen.
Wortlaut im Programm
Durch Rohstoffeffizienz, Verbrauchsreduktion, Recycling und Förderung langlebiger, intelligent konzipierter und wiederverwendbarer Produkte wollen wir die Grundlagen für eine künftige Wirtschafts- und Produktionsweise schaffen, bei der weitestgehend kein Abfall mehr entsteht und in der die notwendigen Materialien und Wertstoffe in immer besseren Kreisläufen geführt werden. Link zum Original
Abfallanlagen und Mülldeponien werden konsequent kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine konsequente Kontrolle von Abfallanlagen und Mülldeponien. Link zum Original
Deponien, die nicht der Abfallablagerungsverordnung entsprechen und das Grundwasser gefährden, werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Deponien, die nicht den Standards der Abfallablagerungsverordnung entsprechen und das Grundwasser gefährden, müssen geschlossen werden. Link zum Original
Die Mängel in der Abfallüberwachung werden lückenlos aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die lückenlose Aufklärung der Mängel in der Abfallüberwachung. Link zum Original
Müllimporte nach Sachsen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Müllimporte nach Sachsen lehnen wir ab. Link zum Original
Mehr Menschen sollen sich für Arten- und Biotopvielfalt engagieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich mehr Menschen für Arten- und Biotopvielfalt engagieren. Link zum Original
Mit Tieren soll respektvoll und ethisch verantwortbar umgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten für einen respektvollen und ethisch verantwortbaren Umgang mit Tieren als unseren Mitgeschöpfen ein. Link zum Original
Die Rechte von Versuchs-, Zirkus-, Zoo-, Haus-, Heim- und Wildtieren werden in angemessener Weise durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Achtung der Rechte von Tieren – seien es Versuchstiere, Zirkustiere, Zootiere, Haustiere, Heimtiere oder Wildtiere – in angemessener Weise durchsetzen. Link zum Original
Tierheime, Tierauffangstationen und Gnadenhöfe werden stabil unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Tierheime, Tierauffangstationen und Gnadenhöfe wollen wir stabil unterstützen. Link zum Original
Tierheime werden solidarisch über die Kommunen beziehungsweise Landkreise finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für eine solidarische Finanzierung der Tierheime über die Kommunen beziehungsweise Landkreise aus. Link zum Original
Maßnahmen, die Zirkusbetriebe zum Verzicht auf Wildtiere bewegen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen alle Maßnahmen, die Zirkusbetriebe darauf orientieren, nicht mehr mit Wildtieren zu arbeiten. Link zum Original
Die Jagdpolitik soll auf die nachhaltige Hege und Pflege des Waldes und der wild lebenden Tiere ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
GRÜNE Jagdpolitik zielt auf die nachhaltige Hege und Pflege des Waldes und der darin wild lebenden Tiere ab. Link zum Original
Alle einheimischen Wildtierarten werden in geeigneten Lebensräumen erhalten und ihre Wiederansiedlung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Alle einheimischen Wildtierarten wollen wir in geeigneten Lebensräumen erhalten beziehungsweise ihre Wiederansiedlung fördern. Link zum Original
Zur Jagdpolitik gehören eine konsequente Bestandsregulierung von Schalen- und Schwarzwild, Schonzeiten und der Schutz bedrohter, nicht bejagbarer Tierarten.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die konsequente Bestandsregulierung des Schalen- und Schwarzwilds ebenso Bestandteil GRÜNER Jagdpolitik wie Schonzeiten und der Schutz von bedrohten Tierarten, die nicht bejagt werden dürfen. Link zum Original
Die Liste der jagdbaren Tierarten im Jagdgesetz wird eng begrenzt.
Wortlaut im Programm
Die Liste der jagdbaren Tierarten im Jagdgesetz wollen wir entsprechend eng begrenzen. Link zum Original
Nicht mehr als jagdbar gelistete Tierarten unterliegen ausschließlich dem Naturschutzgesetz.
Wortlaut im Programm
Alle dann nicht mehr gelisteten Tierarten sollten ausschließlich dem Naturschutzgesetz unterliegen. Link zum Original
Die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht wird grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die jagdrechtliche Einordnung des Wolfes grundsätzlich ab. Link zum Original
Die systematische Beobachtung der Wildbestände wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die systematische Beobachtung der Wildbestände wollen wir vorantreiben. Link zum Original
Die Jagd wird vollständig auf bleifreie Munition umgestellt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die vollständige Umstellung auf bleifreie Munition für die Jagd und die Abkehr von der Trophäenjagd erreichen. Link zum Original
Von der Trophäenjagd wird abgekehrt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die vollständige Umstellung auf bleifreie Munition für die Jagd und die Abkehr von der Trophäenjagd erreichen. Link zum Original
Die Jagdausbildung wird praxisorientierter und professioneller.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine praxisorientiertere und professionellere Jagdausbildung ermöglichen. Link zum Original
Neben einer wildbiologischen Fachausbildung wird die Waffenhandhabung Hauptmerkmal jeder Jagdausbildung.
Wortlaut im Programm
Neben einer wildbiologischen Fachausbildung muss die Waffenhandhabung Hauptmerkmal jeder Jagdausbildung werden. Link zum Original
In Sachsen wird das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch in Sachsen das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände einführen. Link zum Original
Quellen und Bachoberläufe werden durch den Rückbau landwirtschaftlicher Drainagesysteme renaturiert.
Wortlaut im Programm
Quellen und Bachoberläufe können durch den Rückbau landwirtschaftlicher Drainagesysteme renaturiert werden. Link zum Original
Gebirgsbächen wird mehr Raum gegeben.
Wortlaut im Programm
Gebirgsbächen wollen wir mehr Raum geben. Link zum Original
Naturnahe Ufergehölze werden als stabilisierende Elemente erhalten.
Wortlaut im Programm
Naturnahe Ufergehölze sind als stabilisierende Elemente zu erhalten. Link zum Original
Ein landesweites Renaturierungsprogramm soll eine gute ökologische Gewässerqualität herstellen.
Wortlaut im Programm
Durch ein landesweites Renaturierungsprogramm wollen wir eine gute ökologische Gewässerqualität in Sachsen erreichen. Link zum Original
Gewässerbelastungen werden an den Quellen bekämpft, unter anderem durch konsequente Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie.
Wortlaut im Programm
Wir wollen an den Belastungsquellen ansetzen und setzen dabei unter anderem auf eine konsequente Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Link zum Original
Für Streusalze und andere Gewässerbelastungen gilt eine konsequente Vermeidungsstrategie.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine konsequente Vermeidungsstrategie beispielsweise beim Einsatz von Streusalzen ein und fordern, dass für nicht verbrauchte Medikamente die Rücknahmepflicht seitens der Apotheken wieder eingeführt wird. Link zum Original
Die Rücknahmepflicht der Apotheken für nicht verbrauchte Medikamente wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine konsequente Vermeidungsstrategie beispielsweise beim Einsatz von Streusalzen ein und fordern, dass für nicht verbrauchte Medikamente die Rücknahmepflicht seitens der Apotheken wieder eingeführt wird. Link zum Original
Es werden mindestens 10 Meter breite Gewässerschutzstreifen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um den chemischen Zustand unserer Gewässer zu verbessern, ist eine Extensivierung der Landwirtschaft, die Einführung von mindestens 10 Meter breiten Gewässerschutzstreifen sowie eine Reduzierung der Belastung aus Industrieanlagen, Haushalten und Altlastenverdachtsflächen notwendig. Link zum Original
Die Gewässerbelastung aus Industrieanlagen, Haushalten und Altlastenverdachtsflächen wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Um den chemischen Zustand unserer Gewässer zu verbessern, ist eine Extensivierung der Landwirtschaft, die Einführung von mindestens 10 Meter breiten Gewässerschutzstreifen sowie eine Reduzierung der Belastung aus Industrieanlagen, Haushalten und Altlastenverdachtsflächen notwendig. Link zum Original
Im ländlichen Raum werden bei der Abwasserbeseitigung dezentrale Lösungen wie Kleinkläranlagen oder Gruppenanlagen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen im ländlichen Raum auf dezentrale Lösungen wie grundstücksbezogene Kleinkläranlagen oder dezentrale Gruppenanlagen. Link zum Original
Hochwasserschutz soll nicht allein durch immer höhere Mauern und Dämme erfolgen.
Wortlaut im Programm
Mauern und Dämme immer nur höher zu bauen, hilft nicht weiter. Link zum Original
Der Hochwasserschutz wird auf die gesamte Fläche ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Neuausrichtung hin zum Hochwasserschutz auf der gesamten Fläche und zu einer Anpassung der menschlichen Nutzung von Bach- und Flussauen. Link zum Original
Die menschliche Nutzung von Bach- und Flussauen wird an den Hochwasserschutz angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Neuausrichtung hin zum Hochwasserschutz auf der gesamten Fläche und zu einer Anpassung der menschlichen Nutzung von Bach- und Flussauen. Link zum Original
Den Flüssen wird zur Verringerung von Hochwassergefahren mehr Raum gegeben.
Wortlaut im Programm
Um Hochwassergefahren wirksam zu verringern, muss den Flüssen mehr Raum gegeben werden. Link zum Original
Schwerpunkt aller künftigen Hochwasserschutzmaßnahmen ist der ökologische Hochwasserschutz.
Wortlaut im Programm
Schwerpunkt aller künftigen Maßnahmen muss der ökologische Hochwasserschutz werden. Link zum Original
Alle Maßnahmen des technischen Hochwasserschutzes werden mit dem ökologischen Gesamtgefüge abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Alle Maßnahmen des technischen Hochwasserschutzes sind mit dem ökologischem Gesamtgefüge abzustimmen. Link zum Original
Die Wiederherstellung des natürlichen Wasserrückhaltevermögens des Bodens wird auf staatseigenen Flächen und durch Flächentausch beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Die Wiederherstellung des natürlichen Wasserrückhaltevermögens des Bodens ist auf den Eigentumsflächen des Freistaates und durch Flächentausch zu beschleunigen. Link zum Original
Im Sächsischen Wassergesetz werden Vorkaufsrechte für Freistaat und Kommunen zur Schaffung von Überschwemmungsflächen und für Deichrückverlegungen wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Im Sächsischen Wassergesetz wollen wir Vorkaufsrechte für Freistaat und Kommunen zur Schaffung von Überschwemmungsflächen und zur Umsetzung von Deichrückverlegungen wieder einführen. Link zum Original
Der Freistaat fördert dezentrale Versickerung und Regenwasserrückhaltung auf den Grundstücken.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat muss Maßnahmen zur dezentralen ortsnahen Versickerung und Regenwasserrückhaltung auf den Grundstücken fördern. Link zum Original
Städtische Auen werden als naturbelassene Erholungsgebiete, Frischluftschneisen und Überschwemmungsflächen genutzt.
Wortlaut im Programm
Städtische Auen sind als naturbelassene Erholungsgebiete, als Frischluftschneisen und als Überschwemmungsflächen zu nutzen. Link zum Original
Kommunen und Privatpersonen werden bei der Verlagerung von Nutzungen aus mehrfach überfluteten Bereichen und beim Rückbau von Infrastruktur in gefährdeten Gebieten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kommunen und Privatpersonen müssen bei der Verlagerung von Wohn- und Gewerbenutzung aus mehrfach überfluteten Bereichen und beim Rückbau von Infrastruktur in besonders gefährdeten Gebieten unterstützt werden. Dazu schlagen wir die Verwendung von jährlich 2 Millionen Euro für einen Fonds zur Förderung der privaten Eigenvorsorge vor. Link zum Original
Ein Fonds zur Förderung der privaten Hochwasser-Eigenvorsorge wird mit jährlich 2 Millionen Euro ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Kommunen und Privatpersonen müssen bei der Verlagerung von Wohn- und Gewerbenutzung aus mehrfach überfluteten Bereichen und beim Rückbau von Infrastruktur in besonders gefährdeten Gebieten unterstützt werden. Dazu schlagen wir die Verwendung von jährlich 2 Millionen Euro für einen Fonds zur Förderung der privaten Eigenvorsorge vor. Link zum Original
Die Dauerbefreiung des Braunkohlebergbaus vom Wasserentnahmegeld wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Braunkohlebergbau soll schnellstmöglich Wasserentnahmegeld entrichten, seine Dauerbefreiung davon ist abzuschaffen. Die daraus resultierenden Einnahmen in Höhe von jährlich circa 1,6 Millionen Euro sollen für die Verbesserung der durch den Braunkohlebergbau geschädigten Gewässer verwendet werden. Link zum Original
Die Einnahmen aus dem Wasserentnahmegeld des Braunkohlebergbaus von jährlich rund 1,6 Millionen Euro werden für die Verbesserung der vom Bergbau geschädigten Gewässer verwendet.
Wortlaut im Programm
Der Braunkohlebergbau soll schnellstmöglich Wasserentnahmegeld entrichten, seine Dauerbefreiung davon ist abzuschaffen. Die daraus resultierenden Einnahmen in Höhe von jährlich circa 1,6 Millionen Euro sollen für die Verbesserung der durch den Braunkohlebergbau geschädigten Gewässer verwendet werden. Link zum Original
Bergbaubetreiber werden verpflichtet, auskömmliche Rücklagen für die Behebung von Umweltschäden zu bilden.
Wortlaut im Programm
Bergbaubetreiber wollen wir verpflichten, auskömmliche Rücklagen für die Behebung von Umweltschäden zu bilden. Link zum Original
Grund- und Oberflächenwasser aus Tagebauen darf nur gereinigt in die Vorfluter eingeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Grund- und Oberflächenwasser aus Tagebauen sollen nur in gereinigtem Zustand in die Vorfluter eingeleitet werden. Link zum Original
Reinigungsanlagen für die Spreezuflüsse werden sofort geplant, finanziert und errichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die sofortige Planung, Finanzierung und Errichtung von Reinigungsanlagen für die Spreezuflüsse und schnellstmögliche Maßnahmen zur deutlichen Verringerung von Eisenockereinträgen aus stillgelegten Tagebauen sowie Sulfateinträgen aus den in Betrieb befindlichen Tagebauen. Link zum Original
Eisenockereinträge aus stillgelegten und Sulfateinträge aus aktiven Tagebauen werden schnellstmöglich deutlich verringert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die sofortige Planung, Finanzierung und Errichtung von Reinigungsanlagen für die Spreezuflüsse und schnellstmögliche Maßnahmen zur deutlichen Verringerung von Eisenockereinträgen aus stillgelegten Tagebauen sowie Sulfateinträgen aus den in Betrieb befindlichen Tagebauen. Link zum Original
Die Vorgaben des Bundesberggesetzes für Betrieb und Sanierung von Tagebauen werden eingehalten.
Wortlaut im Programm
Die Maßgaben nach dem Bundesberggesetz für den Betrieb und die Sanierung von Tagebauen müssen eingehalten werden. Link zum Original
Hauptbetriebspläne werden alle zwei Jahre und Rahmenbetriebspläne alle zehn Jahre überprüft und gegebenenfalls geändert.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Hauptbetriebspläne sollen im Turnus von zwei Jahren und die bestehenden Rahmenbetriebspläne im Turnus von zehn Jahren überprüft, möglicherweise geändert und ergänzt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.