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Grüne · Sachsens Chancen nutzen

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 18.01.2014 · Original

Das Programm enthält 60 von 1.368 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 60
  1. Eine bäuerliche Landwirtschaft ohne Gift und Gentechnik soll wiederbelebt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf die Wiederbelebung einer bäuerlichen Landwirtschaft, die die Natur nicht vergiftet oder gentechnisch manipuliert. Link zum Original
  2. Die Massentierhaltung soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen für das Ende der Massentierhaltung. Link zum Original
  3. Monokulturen und Gentechnik beim Anbau von Biomasse werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Monokulturen oder Gentechnik lehnen wir ab. Link zum Original
  4. Der Trend zur Zentralisierung der Landwirtschaft soll umgekehrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den Trend zur Zentralisierung der Landwirtschaft umkehren sowie die bäuerliche Landwirtschaft und den ökologischen Landbau stärken. Link zum Original
  5. Die bäuerliche Landwirtschaft und der ökologische Landbau werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den Trend zur Zentralisierung der Landwirtschaft umkehren sowie die bäuerliche Landwirtschaft und den ökologischen Landbau stärken. Link zum Original
  6. Umweltgerechter Ackerbau und naturschutzverträgliche Bewirtschaftung artenreicher Wiesen und Weiden werden gezielt finanziell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltgerechter Ackerbau und eine naturschutzverträgliche Bewirtschaftung artenreicher Wiesen und Weiden verdienen gezielte finanzielle Förderung. Link zum Original
  7. Alle landwirtschaftlichen Nutzflächen sollen einen Mindestanteil an Grünland haben.

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    Wortlaut im Programm
    Alle landwirtschaftlichen Nutzflächen brauchen einen Mindestanteil an Grünland. Link zum Original
  8. Die Forstwirtschaft soll nachhaltig betrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen für eine nachhaltige Forstwirtschaft. Link zum Original
  9. Der Waldumbau im Privatwald wird unkompliziert und flexibel gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Privatwald soll der Waldumbau unkompliziert und flexibel gefördert werden. Link zum Original
  10. Der Staatsbetrieb Sachsenforst wird künftig nach den Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC) bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staatsbetrieb Sachsenforst soll künftig nach den internationalen Kriterien für verantwortungsvolle Waldwirtschaft des Forest Stewardship Council (FSC) bewirtschaftet werden. Link zum Original
  11. Die intensive Landwirtschaft soll in eine naturverträgliche und soziale Landwirtschaft umgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Umbau der intensiven Landwirtschaft in eine naturverträgliche und soziale Landwirtschaft ist daher alternativlos. Link zum Original
  12. Die Ökolandwirtschaft wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen nicht nur auf einen Ausbau der Ökolandwirtschaft, sondern auch auf nachhaltigere Bewirtschaftung in konventionellen Betrieben. Link zum Original
  13. Konventionelle Betriebe sollen nachhaltiger wirtschaften.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen nicht nur auf einen Ausbau der Ökolandwirtschaft, sondern auch auf nachhaltigere Bewirtschaftung in konventionellen Betrieben. Link zum Original
  14. Die Pflanzenproduktion soll umwelterhaltend sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine umwelterhaltende Pflanzenproduktion, eine artgerechte Tierhaltung, und wir wollen eine soziale Landwirtschaft, die ohne Selbstausbeutung und Subventionen existieren kann. Link zum Original
  15. Die Tierhaltung soll artgerecht sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine umwelterhaltende Pflanzenproduktion, eine artgerechte Tierhaltung, und wir wollen eine soziale Landwirtschaft, die ohne Selbstausbeutung und Subventionen existieren kann. Link zum Original
  16. Die Landwirtschaft soll sozial sein und ohne Selbstausbeutung und Subventionen existieren können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine umwelterhaltende Pflanzenproduktion, eine artgerechte Tierhaltung, und wir wollen eine soziale Landwirtschaft, die ohne Selbstausbeutung und Subventionen existieren kann. Link zum Original
  17. Böden sollen vorrangig der Ernährung dienen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Böden sind einem hohen Nutzungsdruck ausgesetzt. Sie müssen zuvorderst unserer Ernährung dienen. Link zum Original
  18. Überlegungen zur Ausdehnung der energetischen und stofflichen Nutzung von Agrarprodukten werden zurückgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher sind Überlegungen über eine Ausdehnung der energetischen und stofflichen Nutzung von Agrarprodukten zurückzustellen. Link zum Original
  19. Die Vergabe von Agrarfördermitteln in Sachsen orientiert sich an ökologischen und sozialen Kriterien und stärkt Kreislauf- und Regionalwirtschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vergabepraxis bei Agrarfördermitteln in Sachsen soll sich an ökologischen und sozialen Kriterien orientieren und insbesondere Kreislauf- und Regionalwirtschaft stärken. Link zum Original
  20. Die Umstellung auf Ökolandwirtschaft wird verlässlich finanziell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine verlässliche finanzielle Förderung bei der Umstellung auf Ökolandwirtschaft sowie verstärkte Beratungsangebote zu regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Produktvermarktung. Dazu gehört die Einrichtung eines Kompetenzzentrums „Ökolandbau Sachsen“ und einer Professur für ökologische Tierhaltung. Link zum Original
  21. Die Beratungsangebote zu regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Produktvermarktung werden verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine verlässliche finanzielle Förderung bei der Umstellung auf Ökolandwirtschaft sowie verstärkte Beratungsangebote zu regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Produktvermarktung. Dazu gehört die Einrichtung eines Kompetenzzentrums „Ökolandbau Sachsen“ und einer Professur für ökologische Tierhaltung. Link zum Original
  22. Ein Kompetenzzentrum „Ökolandbau Sachsen“ wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine verlässliche finanzielle Förderung bei der Umstellung auf Ökolandwirtschaft sowie verstärkte Beratungsangebote zu regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Produktvermarktung. Dazu gehört die Einrichtung eines Kompetenzzentrums „Ökolandbau Sachsen“ und einer Professur für ökologische Tierhaltung. Link zum Original
  23. Eine Professur für ökologische Tierhaltung wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine verlässliche finanzielle Förderung bei der Umstellung auf Ökolandwirtschaft sowie verstärkte Beratungsangebote zu regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Produktvermarktung. Dazu gehört die Einrichtung eines Kompetenzzentrums „Ökolandbau Sachsen“ und einer Professur für ökologische Tierhaltung. Link zum Original
  24. Ein Teil der Agrarfördergelder soll an ökologische Kriterien gebunden sein.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb begrüßen wir die Bindung eines Teils der Fördergelder an ökologische Kriterien. Link zum Original
  25. Für Flächenprämien werden Obergrenzen in Abhängigkeit von der Zahl der Arbeitskräfte je Betrieb eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir Obergrenzen bei den Flächenprämien in Abhängigkeit von der Zahl der Arbeitskräfte je Betrieb. Link zum Original
  26. Der Anbau gentechnisch veränderter Kulturpflanzen bleibt in Sachsen dauerhaft ausgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Anbau gentechnisch veränderter Kulturpflanzen ist mit unkalkulierbaren Risiken verbunden und macht Landwirte von wenigen weltweit agierenden Chemie- und Saatgutkonzernen abhängig. Wir wollen, dass in Sachsen ihr Anbau dauerhaft ausgeschlossen bleibt und lehnen auch eine Züchtungsförderung von gentechnisch veränderten Pflanzen und Tieren ab. Link zum Original
  27. Eine Züchtungsförderung gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Anbau gentechnisch veränderter Kulturpflanzen ist mit unkalkulierbaren Risiken verbunden und macht Landwirte von wenigen weltweit agierenden Chemie- und Saatgutkonzernen abhängig. Wir wollen, dass in Sachsen ihr Anbau dauerhaft ausgeschlossen bleibt und lehnen auch eine Züchtungsförderung von gentechnisch veränderten Pflanzen und Tieren ab. Link zum Original
  28. Initiativen zu gentechnikfreien Regionen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Initiativen zu gentechnikfreien Regionen. Link zum Original
  29. Für Handelswaren, auch tierische Produkte, die mit gentechnisch veränderten Futtermitteln erzeugt wurden, wird eine Kennzeichnungspflicht eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir eine Kennzeichnungspflicht bei Handelswaren, auch für tierische Produkte, bei deren Erzeugung gentechnisch veränderte Futtermittel eingesetzt wurden. Link zum Original
  30. Der Anbau einheimischer Eiweißfutterpflanzen wie Ackerbohne und Futtererbse wird wiederbelebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Anbau einheimischer Eiweißfutterpflanzen wie Ackerbohne und Futtererbse wiederbeleben. Link zum Original
  31. Der flächenhafte Einsatz von Totalherbiziden wird zurückgedrängt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher insbesondere den flächenhaften Einsatz von Totalherbiziden (Unkrautbekämpfungsmittel) zurückdrängen und setzen uns zum Schutz der Bienen für ein Verbot bienengefährdender Mittel wie Neonicotinoiden, ein. Link zum Original
  32. Bienengefährdende Mittel wie Neonicotinoide werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher insbesondere den flächenhaften Einsatz von Totalherbiziden (Unkrautbekämpfungsmittel) zurückdrängen und setzen uns zum Schutz der Bienen für ein Verbot bienengefährdender Mittel wie Neonicotinoiden, ein. Link zum Original
  33. In der sächsischen Landwirtschaft dürfen nur Agrochemikalien eingesetzt werden, deren Unbedenklichkeit für Arten und Lebensräume zweifelsfrei nachgewiesen ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, dass in der sächsischen Landwirtschaft nur noch Agrochemikalien eingesetzt werden, deren Unbedenklichkeit auch für Arten und Lebensräume zweifelsfrei nachgewiesen ist. Link zum Original
  34. Tiere sollen stets art- und verhaltensgerecht gehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Tiere sollten stets art- und verhaltensgerecht gehalten werden. Link zum Original
  35. Das betäubungslose Kupieren der Schwänze und Kastrieren von Ferkeln wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Tierquälerische Praktiken wie das betäubungslose Kupieren der Schwänze oder Kastrieren von Ferkeln, das Schnabelkürzen bei Legehennen, das millionenfache Töten männlicher Eintagsküken oder das Enthornen von Kälbern sind leider gängige Praxis und müssen endlich verboten werden. Link zum Original
  36. Das Schnabelkürzen bei Legehennen wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Tierquälerische Praktiken wie das betäubungslose Kupieren der Schwänze oder Kastrieren von Ferkeln, das Schnabelkürzen bei Legehennen, das millionenfache Töten männlicher Eintagsküken oder das Enthornen von Kälbern sind leider gängige Praxis und müssen endlich verboten werden. Link zum Original
  37. Das Töten männlicher Eintagsküken wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Tierquälerische Praktiken wie das betäubungslose Kupieren der Schwänze oder Kastrieren von Ferkeln, das Schnabelkürzen bei Legehennen, das millionenfache Töten männlicher Eintagsküken oder das Enthornen von Kälbern sind leider gängige Praxis und müssen endlich verboten werden. Link zum Original
  38. Das Enthornen von Kälbern wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Tierquälerische Praktiken wie das betäubungslose Kupieren der Schwänze oder Kastrieren von Ferkeln, das Schnabelkürzen bei Legehennen, das millionenfache Töten männlicher Eintagsküken oder das Enthornen von Kälbern sind leider gängige Praxis und müssen endlich verboten werden. Link zum Original
  39. Die Tierzucht soll sich von Spitzenleistungen, Qualzuchten und Turbomast abwenden und auf Lebensleistung und Langlebigkeit ausrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein Umdenken in der Tierzucht: weg von Spitzenleistungen, Qualzuchten und Turbomast, hin zu Lebensleistung und Langlebigkeit. Link zum Original
  40. Die Haltungsformen richten sich an den Bedürfnissen der Tiere statt an der Gewinnmaximierung aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Haltungsformen sollen sich an den Bedürfnissen der Tiere und nicht an der Gewinnmaximierung der Betriebe orientieren. Link zum Original
  41. Alle Formen der Anbindehaltung werden baldmöglichst ohne Verlängerung der Übergangsfristen abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen alle Formen der Anbindehaltung baldmöglichst abschaffen, ohne Übergangsfristen zu verlängern. Link zum Original
  42. Es werden am Tierwohl orientierte Regeln für Bestandsobergrenzen, Besatzdichten und Platzangebote eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen am Tierwohl orientierte Regeln für Bestandsobergrenzen, Besatzdichten und Platzangebote sowie eine konsequente Durchsetzung des Verbotes des Antibiotikaeinsatzes in der Tiermast. Link zum Original
  43. Das Verbot des Antibiotikaeinsatzes in der Tiermast wird konsequent durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen am Tierwohl orientierte Regeln für Bestandsobergrenzen, Besatzdichten und Platzangebote sowie eine konsequente Durchsetzung des Verbotes des Antibiotikaeinsatzes in der Tiermast. Link zum Original
  44. Die Tierschutzvorschriften bei Transport und Schlachtung werden strenger kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei dem Transport und der Schlachtung sollen bestehende Tierschutzvorschriften strenger kontrolliert werden. Link zum Original
  45. Alle Förderprogramme für Massentierhaltungsanlagen werden beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sächsische GRÜNE fordern ein Ende aller Förderprogramme für solche Massentierhaltungsanlagen. Eine Förderung soll sich ausschließlich an tierschutzgerechten, ökologischen und nachhaltigen Kriterien orientieren. Der Privilegierung derartiger Anlagen im Außenbereich muss im Baugesetzbuch ein Riegel vorgeschoben werden, flankiert durch strenge bauliche Auflagen, beispielsweise beim Brandschutz, in der Landesbauordnung und im Bundesimmissionsschutzgesetz. Link zum Original
  46. Eine Förderung in der Tierhaltung orientiert sich ausschließlich an tierschutzgerechten, ökologischen und nachhaltigen Kriterien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sächsische GRÜNE fordern ein Ende aller Förderprogramme für solche Massentierhaltungsanlagen. Eine Förderung soll sich ausschließlich an tierschutzgerechten, ökologischen und nachhaltigen Kriterien orientieren. Der Privilegierung derartiger Anlagen im Außenbereich muss im Baugesetzbuch ein Riegel vorgeschoben werden, flankiert durch strenge bauliche Auflagen, beispielsweise beim Brandschutz, in der Landesbauordnung und im Bundesimmissionsschutzgesetz. Link zum Original
  47. Die Privilegierung von Massentierhaltungsanlagen im Außenbereich wird im Baugesetzbuch beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sächsische GRÜNE fordern ein Ende aller Förderprogramme für solche Massentierhaltungsanlagen. Eine Förderung soll sich ausschließlich an tierschutzgerechten, ökologischen und nachhaltigen Kriterien orientieren. Der Privilegierung derartiger Anlagen im Außenbereich muss im Baugesetzbuch ein Riegel vorgeschoben werden, flankiert durch strenge bauliche Auflagen, beispielsweise beim Brandschutz, in der Landesbauordnung und im Bundesimmissionsschutzgesetz. Link zum Original
  48. Für Massentierhaltungsanlagen gelten strenge bauliche Auflagen, etwa beim Brandschutz, in der Landesbauordnung und im Bundesimmissionsschutzgesetz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sächsische GRÜNE fordern ein Ende aller Förderprogramme für solche Massentierhaltungsanlagen. Eine Förderung soll sich ausschließlich an tierschutzgerechten, ökologischen und nachhaltigen Kriterien orientieren. Der Privilegierung derartiger Anlagen im Außenbereich muss im Baugesetzbuch ein Riegel vorgeschoben werden, flankiert durch strenge bauliche Auflagen, beispielsweise beim Brandschutz, in der Landesbauordnung und im Bundesimmissionsschutzgesetz. Link zum Original
  49. Die Bodenbearbeitung soll bodenschonend und bodenerhaltend erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bodenbearbeitung muss bodenschonend und bodenerhaltend erfolgen. Link zum Original
  50. Vegetationsfrei gehaltene Brachen werden wegen ihrer Erosionsanfälligkeit weitestgehend durch Grünbrachen ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wegen ihrer starken Anfälligkeit für Wind- und Wassererosion sind vegetationsfrei gehaltene Brachen dabei weitestgehend durch Grünbrachen zu ersetzen. Link zum Original
  51. Zur Verbesserung des chemischen Gewässerzustands wird die Landwirtschaft extensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den chemischen Zustand unserer Gewässer zu verbessern, ist eine Extensivierung der Landwirtschaft, die Einführung von mindestens 10 Meter breiten Gewässerschutzstreifen sowie eine Reduzierung der Belastung aus Industrieanlagen, Haushalten und Altlastenverdachtsflächen notwendig. Link zum Original
  52. Zugesetzte Inhaltsstoffe sollen auf Verpackungen und in Produktbeschreibungen klar benannt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass die Zugabe von Inhaltsstoffen auf Verpackungen und in Produktbeschreibungen klar benannt wird. Link zum Original
  53. Lebensmittel sollen dichter kontrolliert und dafür mehr Lebensmittelkontrolleure eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine stärkere Kontrolldichte bei Lebensmitteln und dafür mehr LebensmittelkontrolleurInnen. Dazu muss auch eine Anpassung der Laborkapazität in der Landesuntersuchungsanstalt erfolgen. Link zum Original
  54. Die Laborkapazität der Landesuntersuchungsanstalt soll angepasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine stärkere Kontrolldichte bei Lebensmitteln und dafür mehr LebensmittelkontrolleurInnen. Dazu muss auch eine Anpassung der Laborkapazität in der Landesuntersuchungsanstalt erfolgen. Link zum Original
  55. Die gentechnische Veränderung von Pflanzen und Tieren wird grundsätzlich abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Die gentechnische Veränderung von Pflanzen und Tieren lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
  56. An Kitas und Schulen soll gesundes Essen angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen an Kitas und Schulen gesundes Essen, ein breites vegetarisches Angebot und die Steigerung des Anteils regionaler, saisonal und biologisch produzierter Lebensmittel. Link zum Original
  57. An Kitas und Schulen soll es ein breites vegetarisches Essensangebot geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen an Kitas und Schulen gesundes Essen, ein breites vegetarisches Angebot und die Steigerung des Anteils regionaler, saisonal und biologisch produzierter Lebensmittel. Link zum Original
  58. Der Anteil regionaler, saisonaler und biologisch produzierter Lebensmittel in der Verpflegung an Kitas und Schulen soll steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen an Kitas und Schulen gesundes Essen, ein breites vegetarisches Angebot und die Steigerung des Anteils regionaler, saisonal und biologisch produzierter Lebensmittel. Link zum Original
  59. Essensanbieter sollen umfassend über Zubereitung und Inhalte der Nahrungsmittel informieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern umfassende Transparenz des Essenanbieters über die Zubereitungsformen und Inhalte der Nahrungsmittel. Link zum Original
  60. Die Einrichtung von Vollküchen mit qualifiziertem Personal in Kitas und Schulen soll gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 109 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Einrichtung von Vollküchen mit qualifiziertem Personal in den Kitas und Schulen sowie Kochunterricht für Kinder fördern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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