Grüne · Sachsens Chancen nutzen
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 18.01.2014 · Original
Das Programm enthält 60 von 1.368 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 60Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 149Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 60
Eine bäuerliche Landwirtschaft ohne Gift und Gentechnik soll wiederbelebt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Wiederbelebung einer bäuerlichen Landwirtschaft, die die Natur nicht vergiftet oder gentechnisch manipuliert. Link zum Original
Die Massentierhaltung soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für das Ende der Massentierhaltung. Link zum Original
Monokulturen und Gentechnik beim Anbau von Biomasse werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Monokulturen oder Gentechnik lehnen wir ab. Link zum Original
Der Trend zur Zentralisierung der Landwirtschaft soll umgekehrt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Trend zur Zentralisierung der Landwirtschaft umkehren sowie die bäuerliche Landwirtschaft und den ökologischen Landbau stärken. Link zum Original
Die bäuerliche Landwirtschaft und der ökologische Landbau werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Trend zur Zentralisierung der Landwirtschaft umkehren sowie die bäuerliche Landwirtschaft und den ökologischen Landbau stärken. Link zum Original
Umweltgerechter Ackerbau und naturschutzverträgliche Bewirtschaftung artenreicher Wiesen und Weiden werden gezielt finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Umweltgerechter Ackerbau und eine naturschutzverträgliche Bewirtschaftung artenreicher Wiesen und Weiden verdienen gezielte finanzielle Förderung. Link zum Original
Alle landwirtschaftlichen Nutzflächen sollen einen Mindestanteil an Grünland haben.
Wortlaut im Programm
Alle landwirtschaftlichen Nutzflächen brauchen einen Mindestanteil an Grünland. Link zum Original
Die Forstwirtschaft soll nachhaltig betrieben werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen für eine nachhaltige Forstwirtschaft. Link zum Original
Der Waldumbau im Privatwald wird unkompliziert und flexibel gefördert.
Wortlaut im Programm
Im Privatwald soll der Waldumbau unkompliziert und flexibel gefördert werden. Link zum Original
Der Staatsbetrieb Sachsenforst wird künftig nach den Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC) bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Der Staatsbetrieb Sachsenforst soll künftig nach den internationalen Kriterien für verantwortungsvolle Waldwirtschaft des Forest Stewardship Council (FSC) bewirtschaftet werden. Link zum Original
Die intensive Landwirtschaft soll in eine naturverträgliche und soziale Landwirtschaft umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Umbau der intensiven Landwirtschaft in eine naturverträgliche und soziale Landwirtschaft ist daher alternativlos. Link zum Original
Die Ökolandwirtschaft wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen nicht nur auf einen Ausbau der Ökolandwirtschaft, sondern auch auf nachhaltigere Bewirtschaftung in konventionellen Betrieben. Link zum Original
Konventionelle Betriebe sollen nachhaltiger wirtschaften.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen nicht nur auf einen Ausbau der Ökolandwirtschaft, sondern auch auf nachhaltigere Bewirtschaftung in konventionellen Betrieben. Link zum Original
Die Pflanzenproduktion soll umwelterhaltend sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umwelterhaltende Pflanzenproduktion, eine artgerechte Tierhaltung, und wir wollen eine soziale Landwirtschaft, die ohne Selbstausbeutung und Subventionen existieren kann. Link zum Original
Die Tierhaltung soll artgerecht sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umwelterhaltende Pflanzenproduktion, eine artgerechte Tierhaltung, und wir wollen eine soziale Landwirtschaft, die ohne Selbstausbeutung und Subventionen existieren kann. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll sozial sein und ohne Selbstausbeutung und Subventionen existieren können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umwelterhaltende Pflanzenproduktion, eine artgerechte Tierhaltung, und wir wollen eine soziale Landwirtschaft, die ohne Selbstausbeutung und Subventionen existieren kann. Link zum Original
Böden sollen vorrangig der Ernährung dienen.
Wortlaut im Programm
Unsere Böden sind einem hohen Nutzungsdruck ausgesetzt. Sie müssen zuvorderst unserer Ernährung dienen. Link zum Original
Überlegungen zur Ausdehnung der energetischen und stofflichen Nutzung von Agrarprodukten werden zurückgestellt.
Wortlaut im Programm
Daher sind Überlegungen über eine Ausdehnung der energetischen und stofflichen Nutzung von Agrarprodukten zurückzustellen. Link zum Original
Die Vergabe von Agrarfördermitteln in Sachsen orientiert sich an ökologischen und sozialen Kriterien und stärkt Kreislauf- und Regionalwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die Vergabepraxis bei Agrarfördermitteln in Sachsen soll sich an ökologischen und sozialen Kriterien orientieren und insbesondere Kreislauf- und Regionalwirtschaft stärken. Link zum Original
Die Umstellung auf Ökolandwirtschaft wird verlässlich finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine verlässliche finanzielle Förderung bei der Umstellung auf Ökolandwirtschaft sowie verstärkte Beratungsangebote zu regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Produktvermarktung. Dazu gehört die Einrichtung eines Kompetenzzentrums „Ökolandbau Sachsen“ und einer Professur für ökologische Tierhaltung. Link zum Original
Die Beratungsangebote zu regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Produktvermarktung werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine verlässliche finanzielle Förderung bei der Umstellung auf Ökolandwirtschaft sowie verstärkte Beratungsangebote zu regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Produktvermarktung. Dazu gehört die Einrichtung eines Kompetenzzentrums „Ökolandbau Sachsen“ und einer Professur für ökologische Tierhaltung. Link zum Original
Ein Kompetenzzentrum „Ökolandbau Sachsen“ wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine verlässliche finanzielle Förderung bei der Umstellung auf Ökolandwirtschaft sowie verstärkte Beratungsangebote zu regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Produktvermarktung. Dazu gehört die Einrichtung eines Kompetenzzentrums „Ökolandbau Sachsen“ und einer Professur für ökologische Tierhaltung. Link zum Original
Eine Professur für ökologische Tierhaltung wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine verlässliche finanzielle Förderung bei der Umstellung auf Ökolandwirtschaft sowie verstärkte Beratungsangebote zu regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Produktvermarktung. Dazu gehört die Einrichtung eines Kompetenzzentrums „Ökolandbau Sachsen“ und einer Professur für ökologische Tierhaltung. Link zum Original
Ein Teil der Agrarfördergelder soll an ökologische Kriterien gebunden sein.
Wortlaut im Programm
Deshalb begrüßen wir die Bindung eines Teils der Fördergelder an ökologische Kriterien. Link zum Original
Für Flächenprämien werden Obergrenzen in Abhängigkeit von der Zahl der Arbeitskräfte je Betrieb eingeführt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fordern wir Obergrenzen bei den Flächenprämien in Abhängigkeit von der Zahl der Arbeitskräfte je Betrieb. Link zum Original
Der Anbau gentechnisch veränderter Kulturpflanzen bleibt in Sachsen dauerhaft ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Anbau gentechnisch veränderter Kulturpflanzen ist mit unkalkulierbaren Risiken verbunden und macht Landwirte von wenigen weltweit agierenden Chemie- und Saatgutkonzernen abhängig. Wir wollen, dass in Sachsen ihr Anbau dauerhaft ausgeschlossen bleibt und lehnen auch eine Züchtungsförderung von gentechnisch veränderten Pflanzen und Tieren ab. Link zum Original
Eine Züchtungsförderung gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Anbau gentechnisch veränderter Kulturpflanzen ist mit unkalkulierbaren Risiken verbunden und macht Landwirte von wenigen weltweit agierenden Chemie- und Saatgutkonzernen abhängig. Wir wollen, dass in Sachsen ihr Anbau dauerhaft ausgeschlossen bleibt und lehnen auch eine Züchtungsförderung von gentechnisch veränderten Pflanzen und Tieren ab. Link zum Original
Initiativen zu gentechnikfreien Regionen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen zu gentechnikfreien Regionen. Link zum Original
Für Handelswaren, auch tierische Produkte, die mit gentechnisch veränderten Futtermitteln erzeugt wurden, wird eine Kennzeichnungspflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eine Kennzeichnungspflicht bei Handelswaren, auch für tierische Produkte, bei deren Erzeugung gentechnisch veränderte Futtermittel eingesetzt wurden. Link zum Original
Der Anbau einheimischer Eiweißfutterpflanzen wie Ackerbohne und Futtererbse wird wiederbelebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anbau einheimischer Eiweißfutterpflanzen wie Ackerbohne und Futtererbse wiederbeleben. Link zum Original
Der flächenhafte Einsatz von Totalherbiziden wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher insbesondere den flächenhaften Einsatz von Totalherbiziden (Unkrautbekämpfungsmittel) zurückdrängen und setzen uns zum Schutz der Bienen für ein Verbot bienengefährdender Mittel wie Neonicotinoiden, ein. Link zum Original
Bienengefährdende Mittel wie Neonicotinoide werden verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher insbesondere den flächenhaften Einsatz von Totalherbiziden (Unkrautbekämpfungsmittel) zurückdrängen und setzen uns zum Schutz der Bienen für ein Verbot bienengefährdender Mittel wie Neonicotinoiden, ein. Link zum Original
In der sächsischen Landwirtschaft dürfen nur Agrochemikalien eingesetzt werden, deren Unbedenklichkeit für Arten und Lebensräume zweifelsfrei nachgewiesen ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass in der sächsischen Landwirtschaft nur noch Agrochemikalien eingesetzt werden, deren Unbedenklichkeit auch für Arten und Lebensräume zweifelsfrei nachgewiesen ist. Link zum Original
Tiere sollen stets art- und verhaltensgerecht gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Tiere sollten stets art- und verhaltensgerecht gehalten werden. Link zum Original
Das betäubungslose Kupieren der Schwänze und Kastrieren von Ferkeln wird verboten.
Wortlaut im Programm
Tierquälerische Praktiken wie das betäubungslose Kupieren der Schwänze oder Kastrieren von Ferkeln, das Schnabelkürzen bei Legehennen, das millionenfache Töten männlicher Eintagsküken oder das Enthornen von Kälbern sind leider gängige Praxis und müssen endlich verboten werden. Link zum Original
Das Schnabelkürzen bei Legehennen wird verboten.
Wortlaut im Programm
Tierquälerische Praktiken wie das betäubungslose Kupieren der Schwänze oder Kastrieren von Ferkeln, das Schnabelkürzen bei Legehennen, das millionenfache Töten männlicher Eintagsküken oder das Enthornen von Kälbern sind leider gängige Praxis und müssen endlich verboten werden. Link zum Original
Das Töten männlicher Eintagsküken wird verboten.
Wortlaut im Programm
Tierquälerische Praktiken wie das betäubungslose Kupieren der Schwänze oder Kastrieren von Ferkeln, das Schnabelkürzen bei Legehennen, das millionenfache Töten männlicher Eintagsküken oder das Enthornen von Kälbern sind leider gängige Praxis und müssen endlich verboten werden. Link zum Original
Das Enthornen von Kälbern wird verboten.
Wortlaut im Programm
Tierquälerische Praktiken wie das betäubungslose Kupieren der Schwänze oder Kastrieren von Ferkeln, das Schnabelkürzen bei Legehennen, das millionenfache Töten männlicher Eintagsküken oder das Enthornen von Kälbern sind leider gängige Praxis und müssen endlich verboten werden. Link zum Original
Die Tierzucht soll sich von Spitzenleistungen, Qualzuchten und Turbomast abwenden und auf Lebensleistung und Langlebigkeit ausrichten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Umdenken in der Tierzucht: weg von Spitzenleistungen, Qualzuchten und Turbomast, hin zu Lebensleistung und Langlebigkeit. Link zum Original
Die Haltungsformen richten sich an den Bedürfnissen der Tiere statt an der Gewinnmaximierung aus.
Wortlaut im Programm
Die Haltungsformen sollen sich an den Bedürfnissen der Tiere und nicht an der Gewinnmaximierung der Betriebe orientieren. Link zum Original
Alle Formen der Anbindehaltung werden baldmöglichst ohne Verlängerung der Übergangsfristen abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen alle Formen der Anbindehaltung baldmöglichst abschaffen, ohne Übergangsfristen zu verlängern. Link zum Original
Es werden am Tierwohl orientierte Regeln für Bestandsobergrenzen, Besatzdichten und Platzangebote eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen am Tierwohl orientierte Regeln für Bestandsobergrenzen, Besatzdichten und Platzangebote sowie eine konsequente Durchsetzung des Verbotes des Antibiotikaeinsatzes in der Tiermast. Link zum Original
Das Verbot des Antibiotikaeinsatzes in der Tiermast wird konsequent durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen am Tierwohl orientierte Regeln für Bestandsobergrenzen, Besatzdichten und Platzangebote sowie eine konsequente Durchsetzung des Verbotes des Antibiotikaeinsatzes in der Tiermast. Link zum Original
Die Tierschutzvorschriften bei Transport und Schlachtung werden strenger kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Bei dem Transport und der Schlachtung sollen bestehende Tierschutzvorschriften strenger kontrolliert werden. Link zum Original
Alle Förderprogramme für Massentierhaltungsanlagen werden beendet.
Wortlaut im Programm
Wir sächsische GRÜNE fordern ein Ende aller Förderprogramme für solche Massentierhaltungsanlagen. Eine Förderung soll sich ausschließlich an tierschutzgerechten, ökologischen und nachhaltigen Kriterien orientieren. Der Privilegierung derartiger Anlagen im Außenbereich muss im Baugesetzbuch ein Riegel vorgeschoben werden, flankiert durch strenge bauliche Auflagen, beispielsweise beim Brandschutz, in der Landesbauordnung und im Bundesimmissionsschutzgesetz. Link zum Original
Eine Förderung in der Tierhaltung orientiert sich ausschließlich an tierschutzgerechten, ökologischen und nachhaltigen Kriterien.
Wortlaut im Programm
Wir sächsische GRÜNE fordern ein Ende aller Förderprogramme für solche Massentierhaltungsanlagen. Eine Förderung soll sich ausschließlich an tierschutzgerechten, ökologischen und nachhaltigen Kriterien orientieren. Der Privilegierung derartiger Anlagen im Außenbereich muss im Baugesetzbuch ein Riegel vorgeschoben werden, flankiert durch strenge bauliche Auflagen, beispielsweise beim Brandschutz, in der Landesbauordnung und im Bundesimmissionsschutzgesetz. Link zum Original
Die Privilegierung von Massentierhaltungsanlagen im Außenbereich wird im Baugesetzbuch beendet.
Wortlaut im Programm
Wir sächsische GRÜNE fordern ein Ende aller Förderprogramme für solche Massentierhaltungsanlagen. Eine Förderung soll sich ausschließlich an tierschutzgerechten, ökologischen und nachhaltigen Kriterien orientieren. Der Privilegierung derartiger Anlagen im Außenbereich muss im Baugesetzbuch ein Riegel vorgeschoben werden, flankiert durch strenge bauliche Auflagen, beispielsweise beim Brandschutz, in der Landesbauordnung und im Bundesimmissionsschutzgesetz. Link zum Original
Für Massentierhaltungsanlagen gelten strenge bauliche Auflagen, etwa beim Brandschutz, in der Landesbauordnung und im Bundesimmissionsschutzgesetz.
Wortlaut im Programm
Wir sächsische GRÜNE fordern ein Ende aller Förderprogramme für solche Massentierhaltungsanlagen. Eine Förderung soll sich ausschließlich an tierschutzgerechten, ökologischen und nachhaltigen Kriterien orientieren. Der Privilegierung derartiger Anlagen im Außenbereich muss im Baugesetzbuch ein Riegel vorgeschoben werden, flankiert durch strenge bauliche Auflagen, beispielsweise beim Brandschutz, in der Landesbauordnung und im Bundesimmissionsschutzgesetz. Link zum Original
Die Bodenbearbeitung soll bodenschonend und bodenerhaltend erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Bodenbearbeitung muss bodenschonend und bodenerhaltend erfolgen. Link zum Original
Vegetationsfrei gehaltene Brachen werden wegen ihrer Erosionsanfälligkeit weitestgehend durch Grünbrachen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wegen ihrer starken Anfälligkeit für Wind- und Wassererosion sind vegetationsfrei gehaltene Brachen dabei weitestgehend durch Grünbrachen zu ersetzen. Link zum Original
Zur Verbesserung des chemischen Gewässerzustands wird die Landwirtschaft extensiviert.
Wortlaut im Programm
Um den chemischen Zustand unserer Gewässer zu verbessern, ist eine Extensivierung der Landwirtschaft, die Einführung von mindestens 10 Meter breiten Gewässerschutzstreifen sowie eine Reduzierung der Belastung aus Industrieanlagen, Haushalten und Altlastenverdachtsflächen notwendig. Link zum Original
Zugesetzte Inhaltsstoffe sollen auf Verpackungen und in Produktbeschreibungen klar benannt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass die Zugabe von Inhaltsstoffen auf Verpackungen und in Produktbeschreibungen klar benannt wird. Link zum Original
Lebensmittel sollen dichter kontrolliert und dafür mehr Lebensmittelkontrolleure eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine stärkere Kontrolldichte bei Lebensmitteln und dafür mehr LebensmittelkontrolleurInnen. Dazu muss auch eine Anpassung der Laborkapazität in der Landesuntersuchungsanstalt erfolgen. Link zum Original
Die Laborkapazität der Landesuntersuchungsanstalt soll angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine stärkere Kontrolldichte bei Lebensmitteln und dafür mehr LebensmittelkontrolleurInnen. Dazu muss auch eine Anpassung der Laborkapazität in der Landesuntersuchungsanstalt erfolgen. Link zum Original
Die gentechnische Veränderung von Pflanzen und Tieren wird grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die gentechnische Veränderung von Pflanzen und Tieren lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
An Kitas und Schulen soll gesundes Essen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen an Kitas und Schulen gesundes Essen, ein breites vegetarisches Angebot und die Steigerung des Anteils regionaler, saisonal und biologisch produzierter Lebensmittel. Link zum Original
An Kitas und Schulen soll es ein breites vegetarisches Essensangebot geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen an Kitas und Schulen gesundes Essen, ein breites vegetarisches Angebot und die Steigerung des Anteils regionaler, saisonal und biologisch produzierter Lebensmittel. Link zum Original
Der Anteil regionaler, saisonaler und biologisch produzierter Lebensmittel in der Verpflegung an Kitas und Schulen soll steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen an Kitas und Schulen gesundes Essen, ein breites vegetarisches Angebot und die Steigerung des Anteils regionaler, saisonal und biologisch produzierter Lebensmittel. Link zum Original
Essensanbieter sollen umfassend über Zubereitung und Inhalte der Nahrungsmittel informieren.
Wortlaut im Programm
Wir fordern umfassende Transparenz des Essenanbieters über die Zubereitungsformen und Inhalte der Nahrungsmittel. Link zum Original
Die Einrichtung von Vollküchen mit qualifiziertem Personal in Kitas und Schulen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Einrichtung von Vollküchen mit qualifiziertem Personal in den Kitas und Schulen sowie Kochunterricht für Kinder fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.