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Grüne · Sachsens Chancen nutzen

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Sachsen 2014 · beschlossen 18.01.2014 · Original

Das Programm enthält 75 von 1.368 Forderungen zu „Energie“.

Energie 75
  1. Weitere Dörfer und Landschaften sollen nicht für die Braunkohle abgebaggert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist nicht notwendig, weitere Dörfer und Landschaften für die Braunkohle abzubaggern. Link zum Original
  2. Über ein Klimaschutzgesetz sollen die wirtschaftlichen Potenziale der Energiewende für Bürger, Kommunen, Handwerk und Mittelstand erschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Über das GRÜNE Klimaschutzgesetz werden wir die großen wirtschaftlichen Potenziale der Energiewende für BürgerInnen, Kommunen, Handwerk und Mittelstand erschließen. Link zum Original
  3. Die Energieversorgung in Sachsen soll vollständig auf erneuerbare Energien bei Strom, Wärme und Kraftstoffen umgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, die Energieversorgung in Sachsen vollständig auf erneuerbare Energien im Strom-, Wärme- und Kraftstoffbereich umzustellen. Link zum Original
  4. Ein gesetzlicher Rahmen soll neue Braunkohletagebaue verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen klaren gesetzlichen Rahmen ein, der neue Braunkohletagebaue verhindert und die Erweiterung bestehender Tagebaue stoppt. Link zum Original
  5. Die Erweiterung bestehender Tagebaue soll gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen klaren gesetzlichen Rahmen ein, der neue Braunkohletagebaue verhindert und die Erweiterung bestehender Tagebaue stoppt. Link zum Original
  6. Die Energiegewinnung aus Braunkohle soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist die Beendigung der Energiegewinnung aus Braunkohle. Link zum Original
  7. Freiwerdende Fördermittel sollen klimaverträglich eingesetzt werden, etwa für dezentrale Energieerzeugung und -speicherung in Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern in diesem Zusammenhang, dass Subventionen für den Straßenbau aus Fördermitteln gesenkt und an anderer Stelle klimaverträglich eingesetzt werden, beispielsweise für die dezentrale Energieerzeugung und -speicherung in Kommunen oder für intelligente Verteilersysteme für erneuerbare Energien. Link zum Original
  8. Die Energiewende soll zu einer zukunftssicheren und bezahlbaren Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien führen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energiewende ist für uns der Übergang von der Energieversorgung des vergangenen Jahrhunderts zu einer modernen, zukunftssicheren und auf Dauer bezahlbaren Energieversorgung auf Basis unerschöpflicher, sauberer und erneuerbarer Energien. Link zum Original
  9. Die Stromversorgung in Sachsen soll bis 2030 vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stellen uns das Ziel, bis 2030 unsere Stromversorgung vollständig auf erneuerbare Energien umzustellen und dies bis 2040 auch im Gebäude- und Wärmebereich anzustreben. Link zum Original
  10. Auch im Gebäude- und Wärmebereich wird bis 2040 eine vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stellen uns das Ziel, bis 2030 unsere Stromversorgung vollständig auf erneuerbare Energien umzustellen und dies bis 2040 auch im Gebäude- und Wärmebereich anzustreben. Link zum Original
  11. Die erneuerbaren Energien stehen im Mittelpunkt des Energiemixes.

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    Wortlaut im Programm
    Die erneuerbaren Energien stellen wir in den Mittelpunkt des Energiemixes. Link zum Original
  12. Flexible, hocheffiziente Gaskraftwerke, möglichst mit Kraft-Wärme-Kopplung, ergänzen Sonnen- und Windenergie als Brückentechnologie.

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    Wortlaut im Programm
    Flexible, hocheffiziente Gaskraftwerke, wann immer möglich mit Kraft-Wärme-Kopplung, ergänzen die Energie aus Sonne und Wind und bilden eine Brücke in diese Zukunft. Link zum Original
  13. Sachsen soll im Bundesrat und auf europäischer Ebene seine Verhinderungsrolle ablegen und aktiv an der Energiewende mitwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Sachsen im Bundesrat und auf europäischer Ebene seine Verhindererrolle ablegt und künftig aktiv an einer erfolgreichen Energiewende mitwirkt. Link zum Original
  14. Die Energiewende soll gerecht, nachhaltig und naturverträglich gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energiewende ist für uns ein gesellschaftliches Projekt, das nur dann gelingen kann, wenn es gerecht, nachhaltig und naturverträglich gestaltet wird. Link zum Original
  15. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung in Sachsen soll in den nächsten zehn Jahren auf 75 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen kann bereits in den nächsten zehn Jahren den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung auf 75 Prozent steigern und damit ein Vorreiter der Energierevolution des 21. Jahrhunderts sein. Link zum Original
  16. Bürgerinnen und Bürger sollen an den wirtschaftlichen Chancen der Energiewende teilhaben können.

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    Wortlaut im Programm
    Den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir die Teilhabe an den wirtschaftlichen Chancen der Energiewende ermöglichen. Link zum Original
  17. Im Landesentwicklungsplan wird das Ziel verankert, bis 2020 30 bis 50 Prozent des sächsischen Strombedarfs durch Windkraft zu decken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen im Landesentwicklungsplan das Ziel verankern, bis 2020 zwischen 30 und 50 Prozent des sächsischen Strombedarfs durch Windkraft zu decken. Link zum Original
  18. Neue Eignungs- und Vorranggebiete für Windkraft sollen ausgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten die Ausweisung neuer Eignungs- und Vorranggebiete für Windkraft. Link zum Original
  19. Ein bis zwei Prozent der Landesfläche sollen als Windenergiefläche vorgehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNES Ziel ist es, ein bis zwei Prozent der Landesfläche als Windenergiefläche vorzuhalten. Dabei sollen Siedlungsabstandsflächen beachtet und die betroffenen BürgerInnen und Gemeinden einbezogen werden. Link zum Original
  20. Bei der Ausweisung von Windenergieflächen sollen Siedlungsabstände beachtet und betroffene Bürgerinnen, Bürger und Gemeinden einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNES Ziel ist es, ein bis zwei Prozent der Landesfläche als Windenergiefläche vorzuhalten. Dabei sollen Siedlungsabstandsflächen beachtet und die betroffenen BürgerInnen und Gemeinden einbezogen werden. Link zum Original
  21. Windkraftanlagen in Wäldern werden in Sachsen als nicht notwendig abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Windkraftanlagen in Wäldern aufzustellen ist in Sachsen nicht notwendig. Link zum Original
  22. Für einen landschafts- und naturverträglichen Ausbau der Windenergie werden verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen zuverlässige Rahmenbedingungen für den landschafts- und naturverträglichen Ausbau der Windenergie schaffen. Dazu gehört auch das Festlegen von Taburäumen zum Schutz von Natur und Landschaft, wie Naturschutzgebiete, Nationalparks und Natura-2000-Gebiete. Link zum Original
  23. Naturschutzgebiete, Nationalparks und Natura-2000-Gebiete werden als Taburäume für Windenergie festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen zuverlässige Rahmenbedingungen für den landschafts- und naturverträglichen Ausbau der Windenergie schaffen. Dazu gehört auch das Festlegen von Taburäumen zum Schutz von Natur und Landschaft, wie Naturschutzgebiete, Nationalparks und Natura-2000-Gebiete. Link zum Original
  24. Kleinere und alte Windenergieanlagen sollen an denselben Standorten durch leistungsfähigere und leisere Anlagen ersetzt werden (Repowering).

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    Wortlaut im Programm
    Ein großes Potenzial sehen wir darin, kleinere und alte Windenergieanlagen durch höhere, leistungsfähigere und im Betrieb leisere Anlagen an denselben Standorten zu ersetzen (Repowering). Link zum Original
  25. Das Erproben von Kleinwindanlagen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir das Erproben von Kleinwindanlagen fördern. Link zum Original
  26. Der Bau von Photovoltaikanlagen, insbesondere für Selbstnutzer, wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bau von Photovoltaik, insbesondere von Selbstnutzern fördern. Link zum Original
  27. Solarkataster sollen geeignete Flächen für Photovoltaik ausweisen.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung dafür sind schnelle, unbürokratische Genehmigungsverfahren und Solarkataster, die geeignete Flächen ausweisen. Link zum Original
  28. Der Bau von Photovoltaikanlagen wird durch zinsgünstige Kredite mit gestaffelten Laufzeiten unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso wollen wir für den Bau von Anlagen durch zinsgünstige Kredite mit gestaffelten Laufzeiten unterstützen. Link zum Original
  29. Die energetische Verwertung anderweitig nicht verwertbarer Biomasse soll auf Kraft-Wärme-Kopplung und Reststoffe ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die energetische Verwertung von Biomasse, die anderweitig nicht verwertbar ist, auf Kraft-Wärme-Kopplung und auf Reststoffe ausrichten und die Forschung in diesem Bereich ausbauen. Link zum Original
  30. Die Forschung zur energetischen Verwertung von Biomasse wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die energetische Verwertung von Biomasse, die anderweitig nicht verwertbar ist, auf Kraft-Wärme-Kopplung und auf Reststoffe ausrichten und die Forschung in diesem Bereich ausbauen. Link zum Original
  31. Energetisch verwertet werden darf nur Biomasse aus nachhaltigen Anbaumethoden.

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    Wortlaut im Programm
    Energetisch verwertet werden darf nur Biomasse, die durch nachhaltige Anbaumethoden gewonnen werden konnte. Link zum Original
  32. Die Förderung von Strom aus Energiepflanzen wird so gestaltet, dass naturverträgliche Kulturen gegenüber intensiven Anbaukulturen konkurrenzfähiger werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist die Förderung von Strom aus Energiepflanzen so auszugestalten, dass Kulturen mit Auswirkungen auf Naturhaushalt, Landschaftsbild und biologische Vielfalt im Verhältnis zu intensiven Anbaukulturen konkurrenzfähiger werden. Link zum Original
  33. Statt reiner Verteilnetze sollen intelligente Stromnetze (Smart Grids) aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen intelligente Stromnetze („Smart Grids“) statt reiner Verteilnetze. Link zum Original
  34. Ein Landesplan „Stromnetz Sachsen 2020“ wird aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN einen Landesplan „Stromnetz Sachsen 2020“. Link zum Original
  35. Erdkabel werden als Regelalternative zu Freileitungen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Erdkabel als Regelalternative zu Freileitungen fördern. Link zum Original
  36. Neue Stromtrassen sollen möglichst mit Straßen, Schienen und anderen linienhaften Infrastrukturen gebündelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Stromtrassen sollten nach Möglichkeit mit anderen linienhaften Infrastruktureinrichtungen wie etwa Straßen und Schienen gebündelt werden. Link zum Original
  37. Sachsen setzt sich auf Bundesebene für eine faire Kostenverteilung beim innerdeutschen Netzausbau ein.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen muss sich auf Bundesebene für eine faire Kostenverteilung beim innerdeutschen Netzausbau einsetzen. Link zum Original
  38. Es braucht einen Mix aus dezentralen und zentralen Stromspeichern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen daher einen Mix aus dezentralen und zentralen Stromspeichern sowie Entwicklung und Einsatz neuer Speichertechnologien. Link zum Original
  39. Neue Speichertechnologien sollen entwickelt und eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen daher einen Mix aus dezentralen und zentralen Stromspeichern sowie Entwicklung und Einsatz neuer Speichertechnologien. Link zum Original
  40. Pilotprojekte für aussichtsreiche Speichertechnologien werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Pilotprojekte für aussichtsreiche Speichertechnologien müssen unterstützt werden, Synergien mit der Automobilindustrie müssen aufgebaut werden. Link zum Original
  41. Bei Speichertechnologien sollen Synergien mit der Automobilindustrie aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Pilotprojekte für aussichtsreiche Speichertechnologien müssen unterstützt werden, Synergien mit der Automobilindustrie müssen aufgebaut werden. Link zum Original
  42. Zur Förderung von Speicherprojekten werden Marktanreize gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Förderung von Speicherprojekten wollen wir Marktanreize setzen. Link zum Original
  43. Zentrale Strukturen wie stromgeführte Gaskraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung sollen durch dezentrale Erzeugungsanlagen für Wärme ergänzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stromgeführte Gaskraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung können in Zeiten geringer Sonnen- und Windleistung einspringen. Diese zentralen Strukturen müssen durch dezentrale Erzeugungsanlagen ergänzt werden. Link zum Original
  44. Vorrangig wird der Bau dezentraler Energieanlagen für den regionalen Bedarf oder den Eigenbedarf gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vorrangig den Bau dezentraler Anlagen für den regionalen Bedarf oder den Eigenbedarf fördern. Link zum Original
  45. Der Freistaat unterstützt Städte und Gemeinden bei der Rekommunalisierung der Energieversorgung, der Gründung eigener Stadtwerke oder regionaler Energiedienstleister.

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    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat soll Städte und Gemeinden bei der Rekommunalisierung der Energieversorgung, der Gründung eigener Stadtwerke oder regionaler Energiedienstleistungsunternehmen unterstützen – aber auch bei BürgerInnenkraftwerken, BürgerInnen- und Energiegenossenschaften sowie bei der Finanzierung energetischer Sanierung über Beteiligungsmodelle. Link zum Original
  46. Der Freistaat unterstützt Bürgerkraftwerke sowie Bürger- und Energiegenossenschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat soll Städte und Gemeinden bei der Rekommunalisierung der Energieversorgung, der Gründung eigener Stadtwerke oder regionaler Energiedienstleistungsunternehmen unterstützen – aber auch bei BürgerInnenkraftwerken, BürgerInnen- und Energiegenossenschaften sowie bei der Finanzierung energetischer Sanierung über Beteiligungsmodelle. Link zum Original
  47. Der Freistaat unterstützt die Finanzierung energetischer Sanierung über Beteiligungsmodelle.

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    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat soll Städte und Gemeinden bei der Rekommunalisierung der Energieversorgung, der Gründung eigener Stadtwerke oder regionaler Energiedienstleistungsunternehmen unterstützen – aber auch bei BürgerInnenkraftwerken, BürgerInnen- und Energiegenossenschaften sowie bei der Finanzierung energetischer Sanierung über Beteiligungsmodelle. Link zum Original
  48. Bei Konflikten organisiert das Land die Moderation zwischen Betreibern von Energieanlagen, Behörden und Anwohnern.

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    Wortlaut im Programm
    In Konflikten muss das Land die Moderation zwischen EnergieanlagenbetreiberInnen, Behörden und AnwohnerInnen organisieren. Link zum Original
  49. Regionale Energiekonzepte im Rahmen der 100-Prozent-Erneuerbare-Energie-Regionen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen regionale Energiekonzepte im Zuge der 100-Prozent-Erneuerbare-Energie-Regionen. Link zum Original
  50. Versorger sollen Vorkassezähler anbringen, statt Strom oder Gas zu sperren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werben bei den Versorgern dafür Vorkassezähler anzubringen, statt Strom oder Gas zu sperren. Link zum Original
  51. Energieeffizienz und Energiesparen werden Schwerpunkte der sächsischen Energiepolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen Energieeffizienz und Energiesparen endlich Schwerpunkte der sächsischen Energiepolitik werden. Link zum Original
  52. Mit einem Landesplan zur Ressourcen- und Energieeffizienz sollen vor allem sächsische Unternehmen von steigenden Rohstoff- und Energiepreisen entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    wollen mit einem Landesplan zur Ressourcen- und Energieeffizienz vor allem die sächsischen Unternehmen von steigenden Preisen für knapper werdende Rohstoffe und fossile Energieträger entlasten. Link zum Original
  53. Die energetische Sanierung landeseigener Gebäude erhält einen deutlich höheren Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    Der energetischen Sanierung von Gebäuden des Freistaates muss ein weitaus höherer Stellenwert als bisher eingeräumt werden. Link zum Original
  54. Mit einem „Aktionsplan Sanierung“ soll der Gebäudebestand des Freistaates in 20 bis 25 Jahren auf einen ambitionierten energetischen Standard gebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist ein „Aktionsplan Sanierung“ aufzulegen, mit dem der Gebäudebestand des Freistaates in den nächsten 20 bis 25 Jahren auf einen ambitionierten energetischen Standard gebracht werden soll. Link zum Original
  55. Die jährliche Sanierungsquote der Landesgebäude soll auf drei Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist der Anstieg der jährlichen Sanierungsquote auf drei Prozent. Link zum Original
  56. Die unabhängige Energieberatung für Bürgerinnen, Bürger sowie kleine und mittlere Unternehmen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen unterstützen die unabhängige Energieberatung von BürgerInnen und kleinen und mittelständischen Unternehmen. Link zum Original
  57. Die EU-Richtlinie zur Gebäudeenergieeffizienz wird konsequent durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die konsequente Durchsetzung der EU-Richtlinie zur Gebäudeenergieeffizienz. Link zum Original
  58. Kernenergie und Kohleverstromung sollen in der künftigen Energieversorgung keine Rolle mehr spielen.

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    Wortlaut im Programm
    Kernenergie und Kohleverstromung werden bei der Energieversorgung von morgen keine Rolle mehr spielen. Link zum Original
  59. Der Atomausstieg darf nicht zu einer Renaissance der Braunkohle führen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Atomausstieg darf nicht zur Renaissance der Braunkohle führen, denn eine klimaverträgliche Energieversorgung ist nur ohne Braunkohleverstromung möglich. Link zum Original
  60. Neue Braunkohlekraftwerke werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit uns wird es keine neuen Braunkohlekraftwerke geben. Link zum Original
  61. Erweiterung und Weiterführung der Tagebaue Schleenhain, Welzow, Nochten und Reichwalde werden gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen Stopp der Erweiterungen beziehungsweise der Weiterführung der Tagebaue Schleenhain, Welzow, Nochten und Reichwalde. Link zum Original
  62. Sachsen erhält ein verbindliches Braunkohleausstiegskonzept.

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    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat Sachsen braucht ein verbindliches Braunkohleausstiegskonzept: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Rücknahme zugelassener Tagebauflächen, soweit dies rechtlich entschädigungslos möglich ist. Link zum Original
  63. Zugelassene Tagebauflächen werden zurückgenommen, soweit dies rechtlich entschädigungslos möglich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat Sachsen braucht ein verbindliches Braunkohleausstiegskonzept: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Rücknahme zugelassener Tagebauflächen, soweit dies rechtlich entschädigungslos möglich ist. Link zum Original
  64. Die Laufzeiten der vorhandenen Kohlekraftwerke werden bis spätestens 2030 begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Laufzeiten der vorhandenen Kohlekraftwerke bis spätestens 2030 begrenzen und alle direkten und indirekten Subventionen für die Braunkohleindustrie schnellstmöglich abschaffen. Link zum Original
  65. Alle direkten und indirekten Subventionen für die Braunkohleindustrie werden schnellstmöglich abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Laufzeiten der vorhandenen Kohlekraftwerke bis spätestens 2030 begrenzen und alle direkten und indirekten Subventionen für die Braunkohleindustrie schnellstmöglich abschaffen. Link zum Original
  66. Der Ausstieg aus der Atomenergie soll so schnell wie möglich erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Die GRÜNEN wollen den Ausstieg aus der Atomenergie so schnell wie möglich verwirklichen. Link zum Original
  67. Atomkraft soll keine Option mehr im Energieprogramm der sächsischen Staatsregierung sein.

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    Wortlaut im Programm
    Atomkraft soll endlich keine Option mehr im Energieprogramm der sächsischen Staatsregierung sein. Link zum Original
  68. Öffentliche Einrichtungen sollen keinen Atomstrom mehr nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Einrichtungen sollen keinen Atomstrom mehr nutzen. Link zum Original
  69. Verkauf und Weitergabe von Uran aus dem sächsischen Sanierungsbergbau der Wismut GmbH an internationale Rohstoffmärkte werden sofort beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine sofortige Beendigung des Verkaufes oder sonstiger Weitergabe von Uran aus dem sächsischen Sanierungsbergbau der Wismut GmbH an den internationalen Rohstoffmärkten erreichen. Link zum Original
  70. Auf Landes- und Bundesebene wird eine Änderung der Firmenpolitik der Wismut zum Uranverkauf angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen eine ethische Verpflichtung darin, die bei uns anfallenden Mengen an Uran als gefährlichen Abfall zu behandeln und werden uns auf Landes- und Bundesebene für eine Änderung der diesbezüglichen Firmenpolitik der Wismut einsetzen. Link zum Original
  71. Für den Atommüll des Forschungsreaktors Dresden-Rossendorf wird ein sicheres Entsorgungskonzept erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen fordern ein sicheres Entsorgungskonzept für den hochgefährlichen Atommüll des Forschungsreaktors Dresden- Rossendorf. Ein Transport dieses Mülls in die unsichere Wiederaufbereitungsanlage Majak (Russland) ist dabei keine Option. Link zum Original
  72. Ein Transport des Atommülls aus Rossendorf in die Wiederaufbereitungsanlage Majak (Russland) wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen fordern ein sicheres Entsorgungskonzept für den hochgefährlichen Atommüll des Forschungsreaktors Dresden- Rossendorf. Ein Transport dieses Mülls in die unsichere Wiederaufbereitungsanlage Majak (Russland) ist dabei keine Option. Link zum Original
  73. Die Suche nach einem Atommüllendlager soll ergebnisoffen in ganz Deutschland nach wissenschaftlichen Kriterien und mit dem Ziel größtmöglicher Sicherheit erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten die ergebnisoffene Suche nach einem Atommüllendlager in ganz Deutschland nach wissenschaftlichen Kriterien und mit dem Ziel, die bestmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Link zum Original
  74. Die Zerstörung ganzer Ortschaften und die Umsiedlung ihrer Bewohner durch Bergbau sollen beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die immer noch betriebene Zerstörung ganzer Ortschaften und die Vertreibung ihrer BewohnerInnen müssen endgültig der Vergangenheit angehören. Link zum Original
  75. Beim Wasserkraftausbau werden Mindestwassermengen im ursprünglichen Flussverlauf und funktionstüchtige Fischtreppen gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Wasserkraftausbau muss im Einklang mit Naturschutz stehen, indem Mindestmengen an Wasser im ursprünglichen Flussverlauf und funktionstüchtige Fischtreppen gewährleistet werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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