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Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original

Das Programm enthält 51 von 1.351 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 51
  1. Kulturelle Vielfalt und kulturelle Teilhabe werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE stehen für kulturelle Vielfalt und kulturelle T eilhabe in einem solidarischen und weltoffenen Rheinland-Pfalz. Link zum Original
  2. Forschungsergebnisse zur strafrechtlichen Verfolgung homosexueller Menschen sollen in pädagogisches Material umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    2014 wurde ein Forschungsprojekt zur Aufarbeitung der strafrechtlichen Verfolgung homosexueller Menschen in Rheinland-Pfalz gestartet. Wir brauchen Forschungsergebnisse, die in pä - dagogisches Material umgesetzt werden, um ein stärkeres Bewusstsein für das erlittene Unrecht zu erreichen. Wir fordern auf Bundesebene die Aufhebung dieser Urteile nach 1950 und ein sichtbares Zeichen der Wiedergutmachung. Link zum Original
  3. Für die strafrechtliche Verfolgung Homosexueller soll es ein sichtbares Zeichen der Wiedergutmachung geben.

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    Wortlaut im Programm
    2014 wurde ein Forschungsprojekt zur Aufarbeitung der strafrechtlichen Verfolgung homosexueller Menschen in Rheinland-Pfalz gestartet. Wir brauchen Forschungsergebnisse, die in pä - dagogisches Material umgesetzt werden, um ein stärkeres Bewusstsein für das erlittene Unrecht zu erreichen. Wir fordern auf Bundesebene die Aufhebung dieser Urteile nach 1950 und ein sichtbares Zeichen der Wiedergutmachung. Link zum Original
  4. Kultur bezieht alle Menschen ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜ - NE stehen für Kultur, die alle Menschen einbezieht. Link zum Original
  5. Freie Kulturträger, kleine Theater, Clubs und Vereine werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind gerade auch die freien Kulturträger, kleinen Theater, Clubs und Vereine, die mit relativ bescheidenen Mitteln und großem Engagement für ein breites und attraktives kulturelles Angebot auch im ländlichen Raum sorgen. Sie brauchen unsere Unterstützung. Link zum Original
  6. Jugendclubs und -vereine, die die Jugendkultur fördern, erhalten besonderes Augenmerk.

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    Wortlaut im Programm
    Besonderes Augen - merk wollen wir dabei auf Jugendclubs und -vereine legen, die nicht nur Jugendarbeit betreiben, sondern vor allem die Jugendkultur fördern und die Kulturlandschaft bereichern. Link zum Original
  7. Das Land unterstützt Kultur in der Fläche breit.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Kulturförderung kommt es auf die Kommunen an – das Land hat die Aufgabe, Kultur in der Fläche breit zu unterstützen und Einrichtungen mit großflächiger Ausstrahlung mitzufinanzieren. Link zum Original
  8. Das Land finanziert Einrichtungen mit großflächiger Ausstrahlung mit.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Kulturförderung kommt es auf die Kommunen an – das Land hat die Aufgabe, Kultur in der Fläche breit zu unterstützen und Einrichtungen mit großflächiger Ausstrahlung mitzufinanzieren. Link zum Original
  9. Mehr strukturelle Finanzierung ersetzt in vielen Kulturbereichen die Projektfinanzierung, um längerfristige Planbarkeit zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr strukturelle Finanzierung und Förderung soll künftig die Projektfinanzierung in vielen Kulturbereichen ersetzen, um damit eine längerfristige Planbarkeit bei den Kultureinrichtungen zu ermöglichen. Link zum Original
  10. Ein neues rheinland-pfälzisches Kulturraumgesetz unterlegt die Förderung von Kunst und Kultur auf allen Ebenen.

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    Wortlaut im Programm
    Die För - derung von Kunst und Kultur auf allen Ebenen wollen wir durch ein neues rheinland-pfälzisches Kulturraumgesetz unterlegen. Link zum Original
  11. Die regionale Verantwortung für regional bedeutsame Kultureinrichtungen wird auch finanziell gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit wollen wir auch in finanzieller Hinsicht die regionale Verantwortung für regional bedeutsame Kultureinrichtungen stärken. Link zum Original
  12. Bei der Förderung kommunaler Kulturaufgaben werden stärkere Anreize für die Zusammenarbeit von Kultur- und Bildungseinrichtungen gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Förderung kommunaler Kulturaufgaben wollen wir künftig stärkere Anreize setzen, um die Zusammenarbeit von Kultur- und Bildungseinrichtungen auszuweiten. Link zum Original
  13. Kitas, Schulen und Kulturinstitutionen werden bestärkt, mehr Kulturangebote für Kinder und Jugendliche zu initiieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kindertagesstätten, Schulen, Kulturinstitutionen und -initiativen bestärken, mehr Kulturangebote für Kinder und Jugendliche zu initiieren. Link zum Original
  14. Einrichtungen der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche wie Jugendkunstschulen und Musikschulen werden unterstützt und abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtungen der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche wie Jugendkunstschulen, Museumspädagogik, Jugendtheater und Musikschulen, die besonders auch im ländlichen Raum Angebote bereithalten, wollen wir in ihrer Arbeit unterstützen und absichern. Link zum Original
  15. Kleine Initiativen erhalten unbürokratische materielle Hilfe für interkulturelle Projekte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Ab 2016 werden wir zum ersten Mal für kleine und kleinste Initiativen unbürokratische materielle Hilfe für interkulturelle Projekte bereitstellen. Link zum Original
  16. Einrichtungen der künstlerischen Aus- und Weiterbildung wie Villa Musica, Landesmusikakademie, Schloss Balmoral und Künstlerhaus Edenkoben werden erhalten und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Einrichtungen für die fachspezifische Aus- und Weiterbildung wollen wir erhalten und weiterentwickeln, darunter die Villa Musica und die neue Landesmusikakademie für den Musikbereich, das Schloss Balmoral Bad Ems für die bildenden Künste sowie das Künstlerhaus Edenkoben für den Literaturbereich. Link zum Original
  17. Kleine Bibliotheken werden weiterhin unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings brauchen die kleinen Bibliotheken weiterhin unsere Hilfe. Link zum Original
  18. Die Möglichkeiten zur Teilhabe an Kultur werden erhalten und besonders im ländlichen Raum ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die Möglichkeiten zur T eilhabe an Kultur in Rheinland-Pfalz erhalten und ausbauen – auch und gerade im ländlichen Raum. Link zum Original
  19. Der soziokulturelle Bereich wird weiterhin gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE haben erreicht, dass die institutionelle Förderung der Soziokultur ausgeweitet wurde und wollen weiterhin den soziokulturellen Bereich fördern. Link zum Original
  20. Die regionale Vernetzung von Kulturschaffenden, Initiativen und Veranstaltern wird im ganzen Land gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir im gesamten Landesgebiet die regionale Vernetzung von Kulturschaffenden, Initiativen, Veranstalterinnen und Veranstaltern stärken. Link zum Original
  21. Der Kultursommer wird auch künftig unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Kultursommer auch in Zukunft unterstützen. Link zum Original
  22. Die Filmförderung in Rheinland-Pfalz wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die in Rheinland-Pfalz immer noch unterentwickelte Filmförderung wollen wir weiter ausbauen. Link zum Original
  23. Die Weiterentwicklung der Arbeit von Programmkinos wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen darüber hinaus die Weiterentwicklung der Arbeit von Programmkinos und die Aufrechterhaltung von Filmangeboten im ländlichen Raum fördern. Link zum Original
  24. Filmangebote im ländlichen Raum werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen darüber hinaus die Weiterentwicklung der Arbeit von Programmkinos und die Aufrechterhaltung von Filmangeboten im ländlichen Raum fördern. Link zum Original
  25. Die im Land ansässigen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten intensivieren die Unterstützung junger Filmschaffender und die Filmförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die im Land ansässigen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Unterstützung junger Filmemacherinnen und -macher sowie die Filmförderung insgesamt intensivieren. Link zum Original
  26. Die SchUM-Städte werden in die UNESCO-Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für die Aufnahme der SchUM-Städte in die UNESCO-Liste der Weltkulturerbestätten ein. Link zum Original
  27. Die kulturelle und historische Bildung in Gedenkstätten wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung der kulturellen und historischen Bildung in Gedenkstätten ist eine im - mens wichtige Aufgabe. Link zum Original
  28. Erinnerungskultur ist ein Eckpfeiler der Demokratie und fördert Toleranz und Miteinander.

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    Wortlaut im Programm
    Erinnerungskultur ist ein wichtiger Eckpfeiler unserer Demokratie und fördert Toleranz und Miteinander. Link zum Original
  29. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Erinnerung an Verfolgung und Vernichtung von Menschen in der NS-Zeit.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei gilt unsere Aufmerksamkeit in besonderer Weise der Erinnerung an die Verfolgung und Vernichtung von Menschen in der Nazizeit. Link zum Original
  30. Initiativen wie das Verlegen von Stolpersteinen und andere lokale Gedenkprojekte werden begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen insbesondere alle Initiativen, die vor Ort durch das Verlegen von Stol - persteinen und andere Gedenkprojekte das Gedächtnis auch an einzelne Menschen wachzuhalten versuchen. Link zum Original
  31. Die Förderung der Gedenkstättenarbeit wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung der Gedenkstättenarbeit haben wir ausgewei - tet und wollen diese fortführen. Link zum Original
  32. Ein rechtlicher Rahmen verbessert die Vereinbarkeit von Denkmalschutz und energetischer Gebäudesanierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns weiter dafür einsetzen, einen rechtlichen Rahmen zu schaffen, um die Vereinbarkeit von Denkmalschutz und energe - tischer Gebäudesanierung zu verbessern. Link zum Original
  33. Die Landeszentrale für politische Bildung soll ihrer Verantwortung für Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit weiter gerecht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der besonderen Verantwortung für die Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit im Aufgabenfeld der Landeszentrale werden wir weiter Rechnung tragen. Link zum Original
  34. Gegenüber religiöser und weltanschaulicher Vielfalt soll der Staat neutral sein und gleich behandeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir achten die religiöse und weltanschauliche Vielfalt. Dabei setzen wir auf staatliche Neutralität und Gleichbehandlung. Link zum Original
  35. Medienpolitik soll Vielfalt und Qualität sichern, besonders im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNE Medienpolitik steht für Vielfalt und Qualität – gerade im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Link zum Original
  36. Niemand darf wegen seines Glaubens, Nichtglaubens oder seiner Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft benachteiligt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns GRÜNE ist der Grundsatz der Gleichbehandlung selbstverständlich. Niemand darf benachteiligt werden, egal was er oder sie glaubt oder nicht glaubt und welcher religiösen oder weltanschaulichen Gemeinschaft er oder sie sich anschließt oder nicht anschließt. Link zum Original
  37. Religion und Staat sollen getrennt sein, die Religionsfreiheit wird bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur Trennung von Religion und Staat und zur Religionsfreiheit. Link zum Original
  38. Der Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Neutralität soll in Landesverfassung und Landesgesetzen umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in der Verfassung und in den Gesetzen des Landes wollen wir den Grundsatz der religiösen und weltanschaulichen Neutralität umsetzen. Link zum Original
  39. Staat und Kirchen sollen finanziell entflochten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, Staat und Kirchen in Rheinland-Pfalz finanziell zu entflechten. Link zum Original
  40. Die Staatsleistungen an die Kirchen sollen abgelöst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher streben wir an, dass die Staatsleistungen an die Kirchen abgelöst werden, wie es im Grundgesetz der Bundesrepublik vorgesehen ist. Link zum Original
  41. Tanzverbote an religiösen Feiertagen sollen reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Tanzverbote an religiösen Feiertagen wollen wir reduzieren und die Regelungen des Feiertagsgesetzes vorwiegend darauf konzentrieren, religiöse Veranstaltungen vor kon - kreten Beeinträchtigungen wie störendem Lärm zu schützen. Link zum Original
  42. Das Feiertagsgesetz soll sich vorwiegend auf den Schutz religiöser Veranstaltungen vor konkreten Beeinträchtigungen wie Lärm konzentrieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Tanzverbote an religiösen Feiertagen wollen wir reduzieren und die Regelungen des Feiertagsgesetzes vorwiegend darauf konzentrieren, religiöse Veranstaltungen vor kon - kreten Beeinträchtigungen wie störendem Lärm zu schützen. Link zum Original
  43. Veranstaltungen an anerkannten Gedenktagen mit ernstem Charakter, etwa zum Gedenken an die Opfer der NS-Verbrechen, sollen vor Störungen geschützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch Veranstaltungen an anderen anerkannten Gedenktagen mit ernstem Charakter wollen wir entsprechend vor Störungen schützen – wie etwa das Gedenken der Opfer der NS-Verbrechen. Link zum Original
  44. Unabhängigkeit, Vielfalt, Qualität und Zugang zu Medien werden online wie offline garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir Unabhängigkeit, Vielfalt, Qualität und den Zugang zu Medien on- wie offline garantieren. Link zum Original
  45. Alle Menschen sollen unabhängig von Alter und Einkommen Medien kompetent und sorgsam nutzen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass alle Menschen, ob jung oder alt, arm oder reich, Medien kompetent und sorgsam nutzen können. Link zum Original
  46. Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk soll Qualität vor Quote gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gilt: Qualität vor Quo - te. Link zum Original
  47. Beim SWR wird ein Leitbildprozess angestoßen, der den Bildungs- und Kulturauftrag stärkt und die ökologische Verantwortung des Rundfunks reflektiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen beim SWR einen Leitbildprozess anstoßen, der den Bildungs- und Kulturauftrag stärkt und ökologische Verantwortung des öffentlichen Rundfunks reflektiert. Link zum Original
  48. Das 7-Tage-Limit für öffentlich-rechtliche Angebote im Internet wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das 7-Tage-Limit für öffentlich-rechtliche Angebote im Netz abschaffen. Link zum Original
  49. Die Drittsendezeiten in privaten Fernsehprogrammen werden langfristig erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Drittsendezeiten in den privaten Fernsehprogrammen wollen wir langfristig als Bereicherung der Vielfalt des Fernsehangebots erhalten. Link zum Original
  50. Lokale Bürger- und Campusmedien werden erhalten und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch die Vielzahl lokaler Bürger- und Campusmedien erhalten und fördern. Link zum Original
  51. Bund und Länder sollen sich auf ein möglichst einheitliches Regelwerk für den Kinder- und Jugendmedienschutz verständigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten für einen einheitlichen Kinder- und Jugendschutz ein und dafür, dass Bund und Länder sich auf ein möglichst einheitliches Regelwerk verständigen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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