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SPD · Der NRW-Plan

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 18.02.2017 · Original

Das Programm enthält 57 von 1.378 Forderungen zu „Energie“.

Energie 57
  1. Nachhaltiges Wachstum wird sozial gestaltet und die Energiewende zum Erfolg geführt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Anspruch ist klar: Wir gestalten nachhaltiges Wachstum sozial und führen so auch die Energiewende zum Erfolg. Link zum Original
  2. Bei der Energiewende sollen zukunftsfähige Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energiewende ist für Nordrhein-Westfalen, das Energieland Nr. 1 in Deutschland, eine besondere Herausforderung. Wir gestalten sie, indem wir bestehende zukunftsfähige Arbeitsplätze sichern und neue Arbeitsplätze schaffen, indem Energie immer klimafreund lic her und sauberer wird, indem Energieversorgung für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen sicher und bezahlbar bleibt. Link zum Original
  3. Energie soll immer klimafreundlicher und sauberer werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energiewende ist für Nordrhein-Westfalen, das Energieland Nr. 1 in Deutschland, eine besondere Herausforderung. Wir gestalten sie, indem wir bestehende zukunftsfähige Arbeitsplätze sichern und neue Arbeitsplätze schaffen, indem Energie immer klimafreund lic her und sauberer wird, indem Energieversorgung für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen sicher und bezahlbar bleibt. Link zum Original
  4. Die Energieversorgung soll für Verbraucher und Unternehmen sicher und bezahlbar bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Energiewende ist für Nordrhein-Westfalen, das Energieland Nr. 1 in Deutschland, eine besondere Herausforderung. Wir gestalten sie, indem wir bestehende zukunftsfähige Arbeitsplätze sichern und neue Arbeitsplätze schaffen, indem Energie immer klimafreund lic her und sauberer wird, indem Energieversorgung für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen sicher und bezahlbar bleibt. Link zum Original
  5. Der Wandel zu einer klimaverträglichen Energieerzeugung soll ohne Strukturbrüche gestaltet werden, damit Beschäftigte und Unternehmen Sicherheit und Zeit erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel sozialdemokratischer Energiepolitik ist es, den Wandel hin zu einer zunehmend klimaverträglichen Energieer zeu gung so zu gestalten, dass er ohne Strukturbrüche gelingt, denn Beschäftigte und Unternehmen brauchen Sicherheit im Wandel und die Zeit, um diesen Prozess aktiv mitzugestalten. Link zum Original
  6. Die kommunalen Stadtwerke gelten als zentrale Partner der Energiewende.

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    Wortlaut im Programm
    Die kommunalen Stadtwerke in NRW sind für uns ein zentraler Partner, weil sie die Gewinne aus der Energiewende vor Ort, in ihrer Kommune einsetzen, für Akzeptanz sorgen und innovative dezentrale Lösungen vorantreiben. Link zum Original
  7. Alte Pannenreaktoren im benachbarten Ausland sollen zeitnah endgültig abgeschaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass auch im benachbarten Ausland alte Pannenreaktoren zeitnah endgültig abgeschaltet werden. Link zum Original
  8. Die belgischen Atomkraftwerke Tihange II und Doel III sollen schnellstmöglich abgeschaltet und stillgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb treten wir auch für die schnellstmögliche Abschaltung und Stilllegung der belgischen Atommeiler Tihange II und Doel III ein und unterstützen hierbei die Anstren gun gen der StädteRegion Aachen. Link zum Original
  9. Die Anstrengungen der StädteRegion Aachen gegen die belgischen Reaktoren werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb treten wir auch für die schnellstmögliche Abschaltung und Stilllegung der belgischen Atommeiler Tihange II und Doel III ein und unterstützen hierbei die Anstren gun gen der StädteRegion Aachen. Link zum Original
  10. Belgien wird eine langfristige energiepolitische Zusammenarbeit zur Versorgungssicherheit angeboten, damit dort keine neuen Atomkraftwerke gebaut werden müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Damit keine neuen Atomkraftwerke in Belgien gebaut werden müssen, bieten wir unserem Nachbarland zur Absicherung der Versorgungs sic herheit eine langfristige energiepolitische und energiewirtschaftliche Zusammenarbeit an. Dafür werden auch genügend direkte Netzverbindungen zwischen NRW und Belgien benötigt werden. Link zum Original
  11. Zwischen Nordrhein-Westfalen und Belgien sollen genügend direkte Netzverbindungen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit keine neuen Atomkraftwerke in Belgien gebaut werden müssen, bieten wir unserem Nachbarland zur Absicherung der Versorgungs sic herheit eine langfristige energiepolitische und energiewirtschaftliche Zusammenarbeit an. Dafür werden auch genügend direkte Netzverbindungen zwischen NRW und Belgien benötigt werden. Link zum Original
  12. Der Import von Atomstrom wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Import vom Atomstrom lehnen wir ab. Link zum Original
  13. Ein gleichzeitiger Ausstieg aus Atomenergie und Kohleverstromung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb können wir nicht gleichzeitig aus der Atomenergie und der Kohleverstromung aussteigen. Link zum Original
  14. Die erneuerbaren Energien sollen bundesweit und in Nordrhein-Westfalen stetig weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deutschlandweit und bei uns in Nordrhein-Westfalen für den weiteren stetigen Ausbau der Erneuerbaren Energien ein. Link zum Original
  15. Der Einspeisevorrang für erneuerbar erzeugten Strom soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten am Einspeisevorrang für erneuerbar erzeugten Strom fest. Link zum Original
  16. Bis 2025 sollen 30 Prozent der Stromversorgung aus regenerativen Energien stammen.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2025 wollen wir eine Stromversorgung mit regenerativen Energien von 30 Prozent erreichen. Link zum Original
  17. Der Ausbau erneuerbarer Energien soll mit Investitionssicherheit und wettbewerbsfähigen Strompreisen für Industrie und Energiewirtschaft einhergehen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss einhergehen mit Investitionssicherheit und wettbewerbsfähigen Strompreisen für die nordrhein-westfälische Industrie und Energiewirtschaft. Link zum Original
  18. Die Ausnahmen von der EEG-Umlage für energie- und stromintensive Unternehmen sollen über 2017 hinaus gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir uns dafür einsetzen, dass die zielgenauen Ausnahmetatbestände in der EEG-Umlage für energie- und stromintensive Unternehmen auch über das Jahr 2017 hinaus gelten. Link zum Original
  19. Der Ausbau der Windkraft gilt als Rückgrat der Energiewende in Nordrhein-Westfalen.

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    Wortlaut im Programm
    Für NRW ist der Ausbau der Windkraft das Rückgrat der Energiewende. Link zum Original
  20. Der Ausbau erneuerbarer Energien und der Netzausbau sollen bundesweit besser synchronisiert werden, um die Gesamtkosten zu begrenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Gesamtkosten i m Griff zu halten, müssen der Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Netzausbau zukünftig deutschlandweit besser synchronisiert werden. Link zum Original
  21. Die Kosten für abgeschaltete Windräder wegen fehlender Netzkapazität sollen für die Stromverbraucher wirksam begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits heute müssen aber in Norddeutschland Windräder abgeschaltet werden, weil die Netze ihren Strom nicht auf neh men können. Die Kosten, die dafür allen Stromverbrauchern entstehen, müssen wirksam begrenzt werden. Link zum Original
  22. Eine Vereinheitlichung der Netzgebühren wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Vereinheitlichung der Netzgebühren lehnen wir als ungeeignetes Instrument daher ab. Link zum Original
  23. Verlegetechnik und Verlauf der geplanten Gleichstromleitung für Windstrom aus Norddeutschland sollen im Dialog vor Ort festgelegt werden, überwiegend als Erdkabel.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Windstrom aus Norddeutschland zukünftig nach NRW zu transportieren zu können, ist eine Leitung in modernster Gleichstrom tech nik geplant. Verlegetechnik – überwiegend als Erdkabel – und der Verlauf müssen im Dialog vor Ort festgelegt werden. Link zum Original
  24. Der Einsatz fossiler Brennstoffe zur Stromerzeugung soll Zug um Zug verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns ist der Betrieb von Gas-, Ste inkohle- und Braunkohlekraftwerken kein Selbstzweck. Wir wollen erreichen, dass wir Zug um Zug weniger fossile Brennstoffe zur Stromerzeugung einsetzen müssen. Link zum Original
  25. Die Versorgungssicherheit soll jederzeit gewährleistet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ver sor gungssicherheit muss aber zu jeder Zeit gewährleistet sein. Link zum Original
  26. Von 2017 bis 2022 werden fünf alte Braunkohleblöcke in eine Sicherheitsreserve überführt und danach abgeschaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zeitraum 2017 – 202 2 werden insgesamt fünf alte Braunkohlenblöcke in eine Sicherheitsreserve überführt und danach abgeschaltet werden. Link zum Original
  27. Die Wärmenetze für Nah- und Fernwärme sollen weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders in den Bal lungsräumen an Rhein und Ruhr werden viele Wohnhäuser über Wärmenetze mit Nah- und Fernwärme versorgt. Wir wollen diese Energieinfrastruktur weiter ausbauen und fit machen für die Einspeisung von erneuerbar erzeugter Wärme. Link zum Original
  28. Die Wärmenetze sollen für die Einspeisung erneuerbar erzeugter Wärme ertüchtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders in den Bal lungsräumen an Rhein und Ruhr werden viele Wohnhäuser über Wärmenetze mit Nah- und Fernwärme versorgt. Wir wollen diese Energieinfrastruktur weiter ausbauen und fit machen für die Einspeisung von erneuerbar erzeugter Wärme. Link zum Original
  29. An der Kraft-Wärme-Kopplung wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb halten wir an der gemeinsamen Erzeugung von Strom und Wärme in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) fest. Link zum Original
  30. Für die industrielle Kraft-Wärme-Kopplung sollen auf Bundes- und EU-Ebene verlässliche Rahmenbedingungen erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch unsere Industrie braucht für diese Form der Energie ber eitstellung von Strom, Prozessdampf und Wärme verlässliche Rahmenbedingungen. Hierfür setzen wir uns weiterhin in Berlin und Brüssel ein. Link zum Original
  31. Bis 2020 sollen 25 Prozent der Stromproduktion aus KWK-Anlagen stammen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb halten wir an dem Ziel, 25 Prozent der Stromproduktion mit KWK-Anlagen im Jahr 2020 zu erreichen, fest. Link zum Original
  32. Das Landesprojekt Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr soll planmäßig vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir das Landesprojekt Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr GmbH planmäßig vorantreiben, die Fernwärmeprojekte in Düsseldorf und Köln unterstützen und Pilotprojekte zu Energieträgerkaskaden im Land initialisieren. Link zum Original
  33. Die Fernwärmeprojekte in Düsseldorf und Köln sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir das Landesprojekt Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr GmbH planmäßig vorantreiben, die Fernwärmeprojekte in Düsseldorf und Köln unterstützen und Pilotprojekte zu Energieträgerkaskaden im Land initialisieren. Link zum Original
  34. Pilotprojekte zu Energieträgerkaskaden sollen im Land angestoßen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir das Landesprojekt Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr GmbH planmäßig vorantreiben, die Fernwärmeprojekte in Düsseldorf und Köln unterstützen und Pilotprojekte zu Energieträgerkaskaden im Land initialisieren. Link zum Original
  35. Die Energieversorgung soll auch bei Windstille und ohne Sonne jederzeit gesichert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wenn der Wind nicht weht und wenn die Sonne nicht scheint, muss die Energieversorgung jederzeit gesichert sein. Den dafür erforderlichen Einsatz von Kraftwerken wollen wir minimieren. Link zum Original
  36. Der dafür nötige Einsatz von Kraftwerken soll minimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wenn der Wind nicht weht und wenn die Sonne nicht scheint, muss die Energieversorgung jederzeit gesichert sein. Den dafür erforderlichen Einsatz von Kraftwerken wollen wir minimieren. Link zum Original
  37. Kraftwerke, Speicher, Industrieanlagen und Quartiere sollen zu einem virtuellen Kraftwerk vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Vernetzung von Kraftwerken, Speichern, Industrieanlagen und Quartieren zu einem virtuellen Kraftwerk machen wir uns fit für die Energiewelt von morgen. Link zum Original
  38. Speicherforschung gilt als wesentlicher Baustein für die Energiewende und den Durchbruch der Elektromobilität.

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    Wortlaut im Programm
    Speicherforschung ist ein wesentlicher Baustein, um der Energiewende auch bei der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Link zum Original
  39. Die Digitalisierung der Energieversorgung soll gemeinsam mit Industrie und Energiewirtschaft systematisch vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Digitalisierung der Energieversorgung (Smart Energy) werden wir gemeinsam mit Industrie und Energiewirtschaft systematisch vorantreiben. Link zum Original
  40. Beim Umbau zum Strommarkt der Zukunft sollen die Anpassungsmöglichkeiten von Haushalten, Industrie und Versorgern ebenso berücksichtigt werden wie das Recht auf Datensouveränität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anpassungsmöglichkeiten der Privathaushalte, der Industrie und der Energieversorger in Nordrhein-Westfalen an den Strommarkt der Zukunft haben wir ebenso im Blick wie das Recht auf Datensouveränität von Haushalten und Unternehmen. Link zum Original
  41. Nordrhein-Westfalen soll Leitmarkt für Speichertechnik und sektorübergreifende Kopplung von Energieverbrauch und industrieller Produktion werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass NRW Leitmarkt im Bereich der Speichertechnik und der sektorübergreifenden Kopplung von Energieverbrauch und industrieller Produktion wird. Link zum Original
  42. Entwicklung, Ausbau und Erhalt von Energiespeichern sollen stärker unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung und den Ausbau von Energiespeichern sowie deren Erhalt werden wir stärker unterstützen und auch den Bund dafür in die Pflicht nehmen, u. a. du rch eine Netzentgeltbefreiung von Speichern und anderen Flexi bil itätsoptionen. Link zum Original
  43. Der Bund soll Speicher und andere Flexibilitätsoptionen von Netzentgelten befreien.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung und den Ausbau von Energiespeichern sowie deren Erhalt werden wir stärker unterstützen und auch den Bund dafür in die Pflicht nehmen, u. a. du rch eine Netzentgeltbefreiung von Speichern und anderen Flexi bil itätsoptionen. Link zum Original
  44. Gemeinsam mit europäischen Partnerregionen soll ein europäisches Umstellungs- und Steuerungsprojekt der Energieerzeugung angestrebt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir uns – auch mit europäischen Partnerregionen – für ein europäisches Umstellungs- und Steuerungsprojekt der Energieerzeugung einsetzen. Link zum Original
  45. Faire Regeln sollen sicherstellen, dass mehr Wind- und Solarstrom, Klimaschutz und gute Industriearbeitsplätze vereinbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir uns weiterhin für faire Regeln einsetzen, damit ein steigender Anteil von Wind- und Photovoltaik, Klimaschutz und gute Arbeitsplätze in Industrie und Handwerk kein Widerspruch werden. Link zum Original
  46. Es soll geprüft werden, ob die Infrastrukturkosten für den überregionalen Stromtransport aus Steuern finanziert werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine gerechte Gestaltung der Netznutzungskosten wollen wir deshalb prüfen, ob die Infrastrukturkosten für den überregionalen Stromtransport steuerfinanziert werden können. Link zum Original
  47. Die Belastungen durch die EEG-Umlage sollen durch ein Fondsmodell gedeckelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Überlegungen unterstützen, die unmittelbaren Belastungen durch die EEG-Umlage durch ein Fonds-Modell zu deckeln, und die Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien insgesamt zeitlich zu strecken und damit auch gerechter zu verteilen. Link zum Original
  48. Die Kosten des Ausbaus erneuerbarer Energien sollen zeitlich gestreckt und gerechter verteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Überlegungen unterstützen, die unmittelbaren Belastungen durch die EEG-Umlage durch ein Fonds-Modell zu deckeln, und die Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien insgesamt zeitlich zu strecken und damit auch gerechter zu verteilen. Link zum Original
  49. Auch in einkommensschwächeren Stadtteilen sollen die Potenziale der energetischen Gebäudesanierung genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass auch in einkommensschwächeren Stadtteilen die Potenziale der energetischen Gebäudesanierung genutzt sowie der weitere Ausbau von dezentraler, nachhaltiger Energieversorgung in Haushalten (Solarthermie und Mini-BHKW) und der Austausch eines Großteils der rund 450.000 ineffizienten Elektroheizungen umgesetzt werden können. Link zum Original
  50. Dezentrale, nachhaltige Energieversorgung in Haushalten wie Solarthermie und Mini-BHKW soll weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass auch in einkommensschwächeren Stadtteilen die Potenziale der energetischen Gebäudesanierung genutzt sowie der weitere Ausbau von dezentraler, nachhaltiger Energieversorgung in Haushalten (Solarthermie und Mini-BHKW) und der Austausch eines Großteils der rund 450.000 ineffizienten Elektroheizungen umgesetzt werden können. Link zum Original
  51. Ein Großteil der rund 450.000 ineffizienten Elektroheizungen soll ausgetauscht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass auch in einkommensschwächeren Stadtteilen die Potenziale der energetischen Gebäudesanierung genutzt sowie der weitere Ausbau von dezentraler, nachhaltiger Energieversorgung in Haushalten (Solarthermie und Mini-BHKW) und der Austausch eines Großteils der rund 450.000 ineffizienten Elektroheizungen umgesetzt werden können. Link zum Original
  52. Auch Mieterinnen und Mieter sollen von der Energiewende profitieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass auch Mieterinnen und Mieter von der Energiewende profitieren können. Link zum Original
  53. Mieterstrommodelle für Photovoltaikanlagen auf Miethäusern sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf Mieterstrommodelle für Photovoltaikanlagen auf Miethäusern, kleine stromgeführte KWK-Anlagen im Quartier und Beratungsangebote gegen Stromsperren und Energiearmut. Link zum Original
  54. Kleine stromgeführte KWK-Anlagen im Quartier sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf Mieterstrommodelle für Photovoltaikanlagen auf Miethäusern, kleine stromgeführte KWK-Anlagen im Quartier und Beratungsangebote gegen Stromsperren und Energiearmut. Link zum Original
  55. Stadtwerke und Verbraucherzentralen sollen verstärkt über energiebewusstes Handeln aufklären.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werben für verstärkte Aufklärungsmaßnahmen durch die Stadtwerke und Verbraucherzentralen, um für energiebewusstes Handeln zu sorgen. Link zum Original
  56. In Modellprojekten soll erprobt werden, wie digitale Verbrauchserfassung für Strom und Wärme zu effizienterem Energieeinsatz und zur Vorbeugung von Energiearmut beiträgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    In Modellprojekten zur digitalen Verbrauchserfassung für Strom und Wärme werden wir erproben, welchen Beitrag sie in der Bevölkerung zu einem effizienteren und bewussteren Stromeinsatz und zur Vorbeugung von Energiearmut leisten können. Link zum Original
  57. Bündnisse der Stadtwerke mit dem örtlichen Handwerk bei der Umsetzung der Energiewende werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden an der Stärkung der Stadtwerke festhalten und unterstützen die vielfältigen Bündnisse mit dem örtlichen Handwerk bei der Umsetzung der Energiewende. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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