Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Brandenburg 2019 · beschlossen 16.02.2019 · Original
Das Programm enthält 16 von 367 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 16Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 16
Die regionale landwirtschaftliche Produktion soll erhalten und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine lebendige Landwirtschaft ein und wollen die regionale landwirtschaftliche Produktion erhalten und stärken. Link zum Original
Die Chancen und Potenziale der Agrarwirtschaft sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Chancen und Potenziale der Agrarwirtschaft weiter ausbauen. Link zum Original
Weltmarktproduktion, Berlin als Abnehmer und Brandenburg als Naherholungsgebiet sollen als drei Säulen der Landnutzungspolitik gleichberechtigt entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Hierbei stehen drei Säulen im Fokus: 1. Landnutzungspolitik muss anerkennen, dass in einer arbeitsteiligen und modernen Gesellschaft Landnutzungsprodukte immer auch für den Weltmarkt produziert werden. 2. Brandenburg hat die Chance, dass in der Mitte seines Landes mit Berlin ein großer Abnehmer und Verbraucher liegt, der eine umfassende Wertschöpfung ermöglicht. 3. Das Land Brandenburg ist das größte Naherholungsgebiet Berlins. Wir werden diese drei Säulen gleichberechtigt nebeneinander entwickeln. Link zum Original
Ein verpflichtendes Greening in Form von Blühstreifen soll auch für ökologisch wirtschaftende Betriebe gelten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für ein verpflichtendes Greening in Form von Blühstreifen auch für ökologisch wirtschaftende Betriebe und die Förderung von Agrarumweltmaßnahmen auf dem Ackerland (z.B. Blühstreifen, Saumzonen, Rotmilan-Programm angelehnt an Schleswig-Holstein). Link zum Original
Agrarumweltmaßnahmen auf dem Ackerland wie Blühstreifen, Saumzonen und ein Rotmilan-Programm sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für ein verpflichtendes Greening in Form von Blühstreifen auch für ökologisch wirtschaftende Betriebe und die Förderung von Agrarumweltmaßnahmen auf dem Ackerland (z.B. Blühstreifen, Saumzonen, Rotmilan-Programm angelehnt an Schleswig-Holstein). Link zum Original
Für den Einsatz autonomer Landmaschinen soll Rechtssicherheit geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden Rechtssicherheit für den Einsatz autonomer Landmaschinen schaffen. Link zum Original
Flächeneigentümer sollen grundsätzlich direkte Mitglieder in den Unterhaltungsverbänden sein.
Wortlaut im Programm
Eigentümer müssen grundsätzlich direkte Mitglieder in den Unterhaltungsverbänden sein, nicht nur zahlungspflichtig. Link zum Original
Die Differenzierung der Beitragszahlung in den Unterhaltungsverbänden soll gesetzlich geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Differenzierung der Beitragszahlung in den Unterhaltungsverbänden ist gesetzlich zu regeln. Link zum Original
Die Waldeigentümer in ihren unterschiedlichen Bewirtschaftungsstrukturen sollen gleichberechtigt unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Wertschöpfung liegt bei den brandenburgischen Waldeigentümern, die in sehr unterschiedlichen Bewirtschaftungsstrukturen die Erhaltung und die Nutzung des Waldes betreiben. Sie gleichberechtigt zu unterstützen und dabei das vorhandene Hiebspotenzial insbesondere im Kleinprivatwald zu erschließen, muss zentrales Ziel unserer Forstpolitik werden. Link zum Original
Das vorhandene Hiebspotenzial soll insbesondere im Kleinprivatwald erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Die Wertschöpfung liegt bei den brandenburgischen Waldeigentümern, die in sehr unterschiedlichen Bewirtschaftungsstrukturen die Erhaltung und die Nutzung des Waldes betreiben. Sie gleichberechtigt zu unterstützen und dabei das vorhandene Hiebspotenzial insbesondere im Kleinprivatwald zu erschließen, muss zentrales Ziel unserer Forstpolitik werden. Link zum Original
Ein Wildtierentschädigungsgesetz soll Weidetierhaltern eine rechtsverbindliche vollständige Entschädigung für Präventionsaufwand und Risse durch den Wolf sichern.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Wildtierentschädigungsgesetz für den Wolf auf den Weg bringen, in dem für Weidetierhalter eine rechtsverbindliche 100%ige Entschädigung für den finanziellen Mehraufwand, der durch Prävention und Risse entsteht, geregelt wird. Link zum Original
Das Brandenburgische Jagdgesetz soll novelliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten streben eine Novelle des Brandenburgischen Jagdgesetzes an und wollen ein auf Kooperation und jagdliche Effizienz ausgelegtes Miteinander von Jägern auf der einen und Waldbesitzern auf der anderen Seite ermöglichen. Link zum Original
Ein auf Kooperation und jagdliche Effizienz ausgelegtes Miteinander von Jägern und Waldbesitzern soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten streben eine Novelle des Brandenburgischen Jagdgesetzes an und wollen ein auf Kooperation und jagdliche Effizienz ausgelegtes Miteinander von Jägern auf der einen und Waldbesitzern auf der anderen Seite ermöglichen. Link zum Original
Der Einsatz von Nachtzieltechnik bei der Jagd soll erlaubt werden.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Jagd streben wir die Erlaubnis für den Einsatz von Nachtzieltechnik und die Ausweitung der Jagdzeiten auf Rabenvögel an. Link zum Original
Die Jagdzeiten sollen auf Rabenvögel ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Jagd streben wir die Erlaubnis für den Einsatz von Nachtzieltechnik und die Ausweitung der Jagdzeiten auf Rabenvögel an. Link zum Original
Eine verpflichtende Äsungsflächenquote im Forst soll erwogen werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich sollte die Aufnahme einer verpflichtenden Äsungsflächenquote im Forst diskutiert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.