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Grüne BB · Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2009

Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 15.02.2009 · Original

Das Programm enthält 69 von 1.338 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 69
  1. Die Regionalen Planungsgemeinschaften sollen erweiterte Teilpläne zur Windenergienutzung zügig beschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regionalen Planungsgemeinschaften müssen neue erweiterte Teilpläne zur Windenergienutzung zügig zur Satzungsreife führen, um für alle Planungssicherheit zu schaffen. Link zum Original
  2. Eine Landes-Clearingstelle soll Rechtsstreitigkeiten über Standorte von EEG-Anlagen öffentlich anhören und entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Schlichtung von Rechtsstreitigkeiten bei EEG-Anlagenstandorten wird eine Landes- Clearingstelle geschaffen, die öffentlich anhört und entscheidet. Link zum Original
  3. Die Dienstwagenflotte sämtlicher Landesbehörden wird verkleinert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Dienstwagenflotte sämtlicher Landesbehörden ist daher zu verkleinern und auf kleinere und sparsamere Fahrzeuge umzustellen. Link zum Original
  4. Die Dienstwagen der Landesbehörden werden auf kleinere und sparsamere Fahrzeuge umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Dienstwagenflotte sämtlicher Landesbehörden ist daher zu verkleinern und auf kleinere und sparsamere Fahrzeuge umzustellen. Link zum Original
  5. Für Dienstreisen im öffentlichen Landesdienst gilt ein Vorrang des ÖPNV vor Privat-Pkw und Dienstwagen.

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    Wortlaut im Programm
    Für Dienstreisen im öffentlichen Landesdienst muss ein ÖPNV-Vorrang gegenüber der Nutzung von Privat-Pkw und Dienstwagen gelten. Link zum Original
  6. Bürgerbegehren in Städten und Gemeinden werden auf die Bauleitplanung ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten von Bürgerbegehren und - initiativen in Städten und Gemeinden sollen durch Einbeziehung der Bauleitplanung als Anwendungsbereich erweitert werden. Link zum Original
  7. Verwaltungsstrukturen werden umgebaut und Entscheidungswege verändert.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist Zeit für eine kritische Revision von Entwicklungszielen, von Förder-, Finanz- und Haushaltspolitik, für einen Umbau von Verwaltungsstrukturen und für eine Veränderung von Entscheidungswegen. Link zum Original
  8. Bürokratie für kleine und mittlere Unternehmen wird abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung der klein- und mittelständischen Wirtschaft im ländlichen Raum setzen wir auf die konsequente Förderung von Unternehmensgründungen und regionalen Wirtschaftskreisläufen, erleichterte Zugangsbedingungen zu Eigen- und Fremdkapital, den Abbau von Bürokratie und Vereinfachungen beim Gesellschafts- und Steuerrecht. Link zum Original
  9. Die Erreichbarkeit der öffentlichen Verwaltungen wird im ländlichen Raum gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundversorgung muss trotz des Bevölkerungsrückgangs gewährleistet werden. Das betrifft den Anschluss an die öffentlichen Verkehrssysteme, die Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs, die Gesundheitsversorgung, das Schulangebot und die Erreichbarkeit der öffentlichen Verwaltungen. Link zum Original
  10. Dezentrale, vernetzte Bürgerbüros bieten ein umfassendes Angebot öffentlicher Dienstleistungen.

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    Wortlaut im Programm
    Ansätze für solche Konzepte existieren, wie Erfahrungen mit Rufbussen, rollenden Supermärkten, Onlineverwaltung und Gemeindeschwestern zeigen. Zugang zu neuen Medien und Internet und zu kommunalen Diensten können durch Nutzung von Breitband-Netzen, durch Konzepte wie e-Government und durch dezentrale, vernetzte Bürgerbüros mit einem umfassenden Angebot an öffentlichen Dienstleistungen sichergestellt werden. Erfolgreiche Modellprojekte müssen kommuniziert, ausgedehnt und weiterentwickelt werden. Link zum Original
  11. Neue Formen der Bürgerbeteiligung wie Zukunftsräte und Planungszellen werden genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Formen der Bürgerbeteiligung wie die Bildung von Zukunftsräten und Planungszellen, die Aufstellung von Bürgerhaushalten und das Zulassen von Experimentierklauseln im Kommunalhaushalt schaffen erweiterte Spielräume vor Ort. Link zum Original
  12. Die Transparenzinitiative der Europäischen Union wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Transparenzinitiative der Europäischen Union. Link zum Original
  13. Empfänger und Höhe aller wirtschaftlichen Fördergelder von Land, Bund und EU werden auf einer amtlichen Webseite veröffentlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Veröffentlichung der EmpfängerInnen und die Höhe aller wirtschaftlichen Fördergelder des Landes, des Bundes und der EU auf einer amtlichen Web-Seite dient auch der Korruptionsprävention. Link zum Original
  14. Die Beschaffung der Landesverwaltung wird auf umweltschonende und fair gehandelte Produkte ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Das beginnt mit einer Beschaffungspolitik für die Landesverwaltung, welche auf umweltschonende und fair gehandelte Produkte ausgerichtet werden muss. Link zum Original
  15. Der Personalbestand des Landes wird mit Augenmaß an die Einnahmesituation angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Der Personalbestand des Landes ist mit Augenmaß der Einnahmesituation anzupassen. Link zum Original
  16. Das Land schafft einen Einstellungskorridor, um der Überalterung des Personals entgegenzuwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Jedoch muss das Land einen Einstellungskorridor schaffen, um einer Überalterung des Personals entgegenzuwirken. Link zum Original
  17. In den Bereichen Bildung, Umwelt und Justiz werden Neueinstellungen im Landesdienst ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    In den für uns politisch vorrangigen Bereichen Bildung, Umwelt und Justiz müssen Neueinstellungen ermöglicht werden. Link zum Original
  18. Personell überbesetzte Bereiche wie Straßenbauverwaltung und Polizei werden reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Andere Politikfelder (z.B. Straßenbauverwaltung, Polizei) die im Vergleich zu anderen Bundesländern personell überbesetzt sind, sollen reduziert werden. Link zum Original
  19. Die konsequente Einführung des E-Governments wird für Haushaltseinsparungen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen die Rationalisierungsmöglichkeiten wie z.B. die konsequente Einführung des E-Governements und die Zusammenlegung von Verwaltungseinheiten ebenso wie die Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung zu Haushaltseinsparungen genutzt werden. Link zum Original
  20. Verwaltungseinheiten werden zusammengelegt, um Haushaltsmittel einzusparen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen die Rationalisierungsmöglichkeiten wie z.B. die konsequente Einführung des E-Governements und die Zusammenlegung von Verwaltungseinheiten ebenso wie die Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung zu Haushaltseinsparungen genutzt werden. Link zum Original
  21. In der Landesverwaltung wird die Kosten- und Leistungsrechnung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen die Rationalisierungsmöglichkeiten wie z.B. die konsequente Einführung des E-Governements und die Zusammenlegung von Verwaltungseinheiten ebenso wie die Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung zu Haushaltseinsparungen genutzt werden. Link zum Original
  22. Die Dienstwagenflotte des Landes wird verringert.

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    Wortlaut im Programm
    So treten wir für eine Verringerung der Dienstwagenflotte und deren Umrüstung auf schadstoffarme Antriebe ein, Link zum Original
  23. Der Verbraucherschutz wird als Pflichtaufgabe in die Landesverfassung aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verbraucherindex der Verbraucherzentralen 2008 hat gezeigt, dass das Land Brandenburg zahlreiche Defizite im Bereich Verbraucherschutzpolitik hat. Dazu gehören vor allem die notwendige Erhöhung der Kontrolldichte bei der Lebensmittelüberwachung, die fehlende Vorlage eines Jahresberichtes für die Lebensmittelüberwachung, die fehlende Aufnahme des Verbraucherschutzes als Pflichtaufgabe in die Landesverfassung und die fehlende Bereitschaft, bei Fehlverhalten im Bereich der Lebensmittelhygiene Ross und Reiter zu nennen. Diese Defizite wollen wir Bündnisgrüne beheben. Link zum Original
  24. Neben dem Recht auf Teilhabe sollen auch die Möglichkeiten geschaffen werden, dieses Recht wahrzunehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verkürzen Demokratie nicht auf das Recht auf Teilhabe aller, sondern wollen auch die Möglichkeiten schaffen, dieses Recht wahrzunehmen. Link zum Original
  25. Die Bürgerinnen und Bürger sollen über weitreichende Beteiligungs- und Mitwirkungsrechte verfügen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Brandenburg, in dem jede und jeder frei und selbstbestimmt leben kann, in dem die BürgerInnen über weitreichende Beteiligungs- und Mitwirkungsrechte verfügen und in dem Diskriminierungen und Ausgrenzung keinen Platz haben. Link zum Original
  26. Politik soll transparent und nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Politik darf nicht hinter verschlossenen Türen oder im Hinterzimmer stattfinden, und die Wünsche von Wählerinnen und Wählern dürfen nicht nur vor Wahlen von Bedeutung sein. Link zum Original
  27. Wichtige Ämter und hohe Positionen sollen nicht nach Parteienproporz vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtige Ämter und hohe Positionen sollten nicht nach Parteienproporz vergeben werden. Link zum Original
  28. Die Präsidentin oder der Präsident des Landesrechnungshofs wird nach dem Prinzip der Bestenauslese bestimmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Um das Vertrauen in die Unabhängigkeit z.B. der Institution Landesrechnungshof zu sichern, muss die Bestimmung des Präsidenten oder der Präsidentin nach dem Prinzip der Bestenauslese erfolgen. Dies muss auch rechtlich überprüfbar sein. Link zum Original
  29. Die Bestenauslese bei der Besetzung der Spitze des Landesrechnungshofs wird rechtlich überprüfbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Um das Vertrauen in die Unabhängigkeit z.B. der Institution Landesrechnungshof zu sichern, muss die Bestimmung des Präsidenten oder der Präsidentin nach dem Prinzip der Bestenauslese erfolgen. Dies muss auch rechtlich überprüfbar sein. Link zum Original
  30. Die strikte Trennung von Regierung und Parlament wird dauerhaft gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns deshalb dafür einsetzen, dass die strikte Trennung von Regierung und Parlament dauerhaft gewährleistet wird. Link zum Original
  31. Das Landtagswahlrecht räumt den Wählerinnen und Wählern mehr Einfluss auf die Zusammensetzung des Landtags und seiner Fraktionen ein.

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    Wortlaut im Programm
    Das Wahlrecht muss den WählerInnen daher mehr Einwirkungsmöglichkeiten auf die Zusammensetzung des Landtags und seiner Fraktionen einräumen. Link zum Original
  32. Bei der Landtagswahl wird die Vergabe von Vorzugsstimmen für einzelne Kandidierende auf der Landesliste ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Wie in anderen Ländern bereits praktiziert, muss die Vergabe von Vorzugsstimmen für einzelne KandidatInnen auf der Landesliste möglich werden. Link zum Original
  33. Jugendliche sollen als Teil des demokratischen Systems wahrgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Jugendliche müssen endlich als ein Teil des demokratischen Systems wahrgenommen werden. Link zum Original
  34. Das Wahlalter bei Landtagswahlen wird auf 16 Jahre gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN das Wahlrecht für junge Menschen ab 16 Jahren sowohl auf Landes- als auch auf Kommunalebene einzuführen. Link zum Original
  35. Der Landtag und seine Mitglieder werden gestärkt, damit mehr Gesetzesinitiativen aus dem Parlament kommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Noch immer kommt die überwiegende Zahl der Gesetzesinitiativen nicht aus der Mitte des Parlamentes, sondern von der Landesregierung. Dies zeigt, dass der brandenburgische Landtag und seine Mitglieder gestärkt und in die Lage versetzt werden müssen, ihre Aufgabe als gewählte VolksvertreterInnen auch tatsächlich auszufüllen. Link zum Original
  36. Der Wissenschaftliche Dienst des Landtags wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist der wissenschaftliche Dienst des Landtags auszubauen und sind dem Parlament und den Fraktionen angemessene Haushaltsmittel für die Vergabe von Gutachten an externe Sachverständige bereitzustellen. Link zum Original
  37. Parlament und Fraktionen erhalten angemessene Haushaltsmittel für Gutachten externer Sachverständiger.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist der wissenschaftliche Dienst des Landtags auszubauen und sind dem Parlament und den Fraktionen angemessene Haushaltsmittel für die Vergabe von Gutachten an externe Sachverständige bereitzustellen. Link zum Original
  38. Der Landtag erhält mehr Kontrollrechte gegenüber der Landesregierung.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu braucht das Parlament auch mehr Kontrollrechte, sowie mehr Auskunfts- und Berichtspflichten der Landesregierung gegenüber dem Landtag. Link zum Original
  39. Die Auskunfts- und Berichtspflichten der Landesregierung gegenüber dem Landtag werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu braucht das Parlament auch mehr Kontrollrechte, sowie mehr Auskunfts- und Berichtspflichten der Landesregierung gegenüber dem Landtag. Link zum Original
  40. Landtagsausschüsse sollen nicht hinter verschlossenen Türen tagen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht hinnehmbar ist, dass in Brandenburg Landtagsausschüsse hinter verschlossenen Türen tagen. Link zum Original
  41. Die Elemente der direkten Demokratie werden gestärkt und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Mitbestimmung bedeutet auch, die Elemente der direkten Demokratie zu stärken und auszubauen. Link zum Original
  42. Über Volksinitiativen sollen Gesetzesvorschläge von außen das Parlament erreichen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass durch Volksinitiativen auch Gesetzesvorschläge von außen das Parlament erreichen können, dass Bürgerinnen und Bürger direkter in politische Entscheidungen eingreifen können und dass unsere Bevölkerung die Möglichkeit bekommt, ohne Ausnahme alle Sachfragen rechtlich bindend selbst zu entscheiden. Link zum Original
  43. Bürgerinnen und Bürger sollen direkter in politische Entscheidungen eingreifen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass durch Volksinitiativen auch Gesetzesvorschläge von außen das Parlament erreichen können, dass Bürgerinnen und Bürger direkter in politische Entscheidungen eingreifen können und dass unsere Bevölkerung die Möglichkeit bekommt, ohne Ausnahme alle Sachfragen rechtlich bindend selbst zu entscheiden. Link zum Original
  44. Die Bevölkerung soll ohne Ausnahme über alle Sachfragen rechtlich bindend selbst entscheiden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass durch Volksinitiativen auch Gesetzesvorschläge von außen das Parlament erreichen können, dass Bürgerinnen und Bürger direkter in politische Entscheidungen eingreifen können und dass unsere Bevölkerung die Möglichkeit bekommt, ohne Ausnahme alle Sachfragen rechtlich bindend selbst zu entscheiden. Link zum Original
  45. Das Unterschriftenquorum für die Einleitung von Bürger- und Volksbegehren wird auf 2 Prozent der Wahlberechtigten gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir eine Senkung des Unterschriftenquorums für die Einleitung von Bürger- und Volksbegehren auf 2% der Wahlberechtigten. Link zum Original
  46. Unterschriften für Volksbegehren dürfen in öffentlichen Einrichtungen und frei auf Straßen und Plätzen gesammelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollen die Unterschriften für Volksbegehren sowohl in öffentlichen Einrichtungen als auch frei auf Straßen und Plätzen gesammelt werden dürfen. Link zum Original
  47. Die Beteiligungsquoren für Volksentscheide von 25 Prozent bei einfachen Gesetzen und 50 Prozent bei Verfassungsänderungen sind zu hoch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Für einen erfolgreichen Volksentscheid müssen sich zurzeit bei einfachen Gesetzen 25% der wahlberechtigten Bevölkerung beteiligen, bei Verfassungsänderungen sogar 50% – diese Hürden sind zu hoch: Link zum Original
  48. Bei einfachen Volksentscheiden wird das Quorum abgeschafft; es entscheidet die Mehrheit der gültigen Stimmen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei einfachen Volksentscheiden wollen wir das Prinzip „Mehrheit entscheidet“ umsetzen und das Quorum abschaffen, so dass ein Volksentscheid die Zustimmung erhält, sobald mehr gültige Ja-Stimmen als Nein-Stimmen vorliegen. Link zum Original
  49. Ein Volksentscheid über eine Verfassungsänderung ist erfolgreich, wenn die Ja-Stimmen in der Mehrheit sind und 25 Prozent der Stimmberechtigten entsprechen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Falle von Verfassungsänderungen soll ein Volksentscheid dann Erfolg haben, wenn die Ja-Stimmen in der Mehrheit sind und 25% der Stimmberechtigten entsprechen. Link zum Original
  50. Auch über finanzrelevante Tatbestände sollen Volksentscheide möglich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    Über finanzrelevante Tatbestände darf bislang nicht abgestimmt werden. Auch das wollen wir ändern. Link zum Original
  51. Vor Volksentscheiden erhalten die Bürgerinnen und Bürger eine ausgewogene Informationshandreichung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    Für einen gründlichen öffentlichen Diskussionsprozess und für eine umfassende Information der BürgerInnen im Vorfeld eines Volksentscheides fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine ausgewogene Handreichung. Link zum Original
  52. Wichtige Fragen wie Verfassungsänderungen sollen in einem obligatorischen Referendum dem Volk vorgelegt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    Wichtige Fragen, wie z.B. eine Verfassungsänderung, sollen künftig in einem obligatorischen Referendum dem Volk zur Entscheidung vorgelegt werden können. Link zum Original
  53. Initiatoren eines erfolgreichen Volksbegehrens können verlangen, dass der Volksentscheid mit einer innerhalb von sechs Monaten angesetzten Wahl zusammengelegt wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    Sollte im Zeitraum von 6 Monaten nach einem erfolgreichen Volksbegehren ein Termin für Wahlen angesetzt sein, können die Initiatoren verlangen, dass an diesem Termin auch der Volksentscheid abgehalten wird. Link zum Original
  54. Verwaltungen stellen Informationen auch per Post oder Telefon bereit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Bündnisgrüne wollen SeniorInnen jedoch aktiv an politischen Geschehen teilhaben lassen. Dazu gehört Barrierefreiheit der öffentlichen Gebäude, ein ausgewogener ÖPNV und das Angebot der Verwaltungen, Informationen auch per Post oder Telefon bereit zu stellen. Link zum Original
  55. Alle Nebeneinkünfte der Landtagsabgeordneten, Ministerinnen, Minister und Staatssekretäre werden transparent offengelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Nebeneinkünfte der Abgeordneten des Brandenburgischen Landtags sowie die der brandenburgischen Ministerinnen und Minister, Staatssekretärinnen und -sekretäre sind für die Bürger und Bürgerinne transparent darzustellen, um Abhängigkeitsverhältnisse der Mandatsträgerinnen und -träger jenseits des Wählerauftrags berücksichtigen zu können. Link zum Original
  56. Die Gebühren für Akteneinsicht und Informationszugang richten sich nach dem tatsächlichen Aufwand und sind für alle vorab erkennbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher eine Gebührenordnung, die sich am tatsächlichen Aufwand und an den entstandenen Kosten orientiert, und aus der jedeR BürgerIn ablesen kann, was ihr oder sein Begehren kosten wird. Link zum Original
  57. Die Ausnahmetatbestände des Akteneinsichts- und Informationszugangsgesetzes werden überprüft und möglichst eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausnahmetatbestände des brandenburgischen AIG gehören auf den Prüfstand und sollten nach Möglichkeit eingedämmt werden. Link zum Original
  58. Paragraf 6 Absatz 4 des Akteneinsichts- und Informationszugangsgesetzes wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern insbesondere die Abschaffung des §6 Abs.4 AIG, der durch seine Wirkung Informationsfreiheit in vielen Fällen völlig unmöglich macht. Link zum Original
  59. Die Erfassung aller Akteneinsichts- und Informationsbegehren wird gesetzlich vorgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesetzlich vorgeschrieben werden müssen die Erfassung der Akteneinsichts- und Informationsbegehren sowie die regelmäßige Evaluation des AIG auf dieser Grundlage. Link zum Original
  60. Eine regelmäßige Evaluation des Akteneinsichts- und Informationszugangsgesetzes wird gesetzlich vorgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesetzlich vorgeschrieben werden müssen die Erfassung der Akteneinsichts- und Informationsbegehren sowie die regelmäßige Evaluation des AIG auf dieser Grundlage. Link zum Original
  61. Der Geheimhaltungsgrundsatz in der Verwaltung wird aufgegeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Der aus der Geschichte der deutschen Verwaltung zurückgebliebene Geheimhaltungsgrundsatz kann keinen Bestand mehr haben. Link zum Original
  62. Die Verwaltungskultur soll von Transparenz und Teilhabe geprägt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Bündnisgrüne stehen für die Idee einer modernen Verwaltungskultur, die durch Transparenz und Teilhabe gekennzeichnet ist. Link zum Original
  63. Die Verwaltung soll interkulturell kompetent, weltoffen und für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort erreichbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Brandenburg braucht eine Verwaltung mit interkultureller Kompetenz und Weltoffenheit, die für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort erreichbar ist. Link zum Original
  64. Der öffentliche Bereich wird mit aktiver Informationspolitik auf einen frühzeitigen, niedrigschwelligen Zugang zu allen Informationen umgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, den öffentlichen Bereich im Sinne eines allgemeinen, niedrigschwelligen und frühzeitigen Zugangs der BürgerInnen zu allen Informationen mit einer aktiven Informationspolitik umzugestalten. Link zum Original
  65. Verwaltungsinformationen werden grundsätzlich online verfügbar gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Informationen sollten grundsätzlich auch online verfügbar sein, und Formulare auch im Netz ausgefüllt werden können. Link zum Original
  66. Formulare der Verwaltung können online ausgefüllt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Informationen sollten grundsätzlich auch online verfügbar sein, und Formulare auch im Netz ausgefüllt werden können. Link zum Original
  67. Statt isolierter Verwaltungskomplexe werden dezentrale und vernetzte Bürgerbüros eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf dezentrale und vernetzte BürgerInnenbüros statt auf isolierte Verwaltungskomplexe. Link zum Original
  68. Das Beamtentum wird auf zentrale hoheitliche Vollzugsaufgaben wie Polizei und Justiz beschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Reduzierung des Beamtentums auf die zentralen hoheitlichen Vollzugsaufgaben (z.B. Polizei und Justiz) trägt wie die Einführung flacher Hierarchien in den Behörden zur Schaffung moderner Verwaltungsstrukturen bei. Link zum Original
  69. In den Behörden werden flache Hierarchien eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Reduzierung des Beamtentums auf die zentralen hoheitlichen Vollzugsaufgaben (z.B. Polizei und Justiz) trägt wie die Einführung flacher Hierarchien in den Behörden zur Schaffung moderner Verwaltungsstrukturen bei. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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