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Grüne BB · Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2009

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 15.02.2009 · Original

Das Programm enthält 36 von 1.338 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 36
  1. Die Bauaufsicht soll die konsequente Umsetzung der Energieeinsparverordnung sicherstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bauaufsichtsbehörde muss dafür sorgen, dass die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) konsequent umgesetzt wird. Link zum Original
  2. Für die Wärmesanierung von Altbauten sollen Sonderkredite bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Energieberatung der Zukunftsagentur Brandenburg ausbauen und Sonderkredite für Wärmesanierung im Altbau zur Verfügung stellen. Link zum Original
  3. Das Land soll ökologische Miet- und Heizspiegel einführen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss hierfür den Rahmen vorgeben: durch Erarbeitung von Flächenkatastern, die die Potentiale der Erneuerbaren Energien ausweisen, mit ökologischen Miet- und Heizspiegeln und mit dem Aufbau von Dach- und Flächenbörsen für die Nutzung von Solarenergie. Link zum Original
  4. In wachsenden Kommunen fördert die öffentliche Hand generationsübergreifende, solidarische Wohnformen auf Mietbasis.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir brauchen in wachsenden Kommunen eine Förderpolitik des Landes, des Bundes und Europas, die den Wunsch von Bürgerinnen und Bürgern nach Unterstützung von generationsübergreifenden, solidarischen Wohn- und Lebensformen auf Mietbasis möglich macht. Link zum Original
  5. In wachsenden Kommunen werden Mietwohnungen für generationssolidarisches Wohnen und Leben gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern besonders in wachsenden Kommunen den Bau von Mietwohnungen für das generationssolidarische Wohnen und Leben – dabei muss den Kommunen mit Landesförderung geholfen werden. Link zum Original
  6. Das Land unterstützt die Kommunen beim Bau solcher Mietwohnungen mit Landesförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern besonders in wachsenden Kommunen den Bau von Mietwohnungen für das generationssolidarische Wohnen und Leben – dabei muss den Kommunen mit Landesförderung geholfen werden. Link zum Original
  7. Raum- und Stadtplanung orientiert sich nicht nur an Wachstum, sondern auch an qualitativen Zielen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein bedarfsgerechter und nachhaltiger Aus- und Umbau des öffentlichen Nahverkehrs, von Versorgungs- und Entsorgungsstrukturen, eine nicht nur an Wachstum, sondern auch an qualitativen Zielen orientierte Raum- und Stadtplanung und intelligentes, nachhaltiges Bauen sind Aufgaben, die jetzt angepackt werden müssen. Link zum Original
  8. Intelligentes, nachhaltiges Bauen wird vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Ein bedarfsgerechter und nachhaltiger Aus- und Umbau des öffentlichen Nahverkehrs, von Versorgungs- und Entsorgungsstrukturen, eine nicht nur an Wachstum, sondern auch an qualitativen Zielen orientierte Raum- und Stadtplanung und intelligentes, nachhaltiges Bauen sind Aufgaben, die jetzt angepackt werden müssen. Link zum Original
  9. In Regionen mit abnehmender Bevölkerung wird Wohnungsabriss gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    In Regionen mit abnehmender Bevölkerung ist es sinnvoll, Wohnungsabriss zu fördern. Link zum Original
  10. In Regionen mit zunehmender Bevölkerung werden neue Wohnungen gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In Regionen mit zunehmender Bevölkerung ist es wichtig, Wohnungen neu zu bauen. Link zum Original
  11. Bei der Zersiedlung der Landschaft ist ein Umdenken nötig.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Zersiedlung der Landschaft hat zu einer Steigerung der Anzahl von BerufspendlerInnen und Gütertransporten und damit zu einer starken Verkehrszunahme geführt. Hier muss ein Umdenken einsetzen. Dies schließt die Entwicklung ländlicher Räume keineswegs aus. Denn auch dort ist es möglich, den Ausbau von Siedlungen und Gewerbegebieten sinnvoll zu konzentrieren. Link zum Original
  12. Auch in ländlichen Räumen wird der Ausbau von Siedlungen und Gewerbegebieten konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Zersiedlung der Landschaft hat zu einer Steigerung der Anzahl von BerufspendlerInnen und Gütertransporten und damit zu einer starken Verkehrszunahme geführt. Hier muss ein Umdenken einsetzen. Dies schließt die Entwicklung ländlicher Räume keineswegs aus. Denn auch dort ist es möglich, den Ausbau von Siedlungen und Gewerbegebieten sinnvoll zu konzentrieren. Link zum Original
  13. Die Freigabe jedes nicht naturgeschützten Freiraums im Berliner Stadt-Umland-Raum für Bebauung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Im neuen Landesentwicklungsplan der Landesregierungen aus Berlin und Brandenburg wird im Berliner Stadt-Umland-Raum jeglicher Freiraum, der nicht unter Naturschutz steht, für eine Bebauung – zumindest für Gewerbeflächen - freigegeben. Das ist angesichts einer Vielzahl von leer stehenden Gewerbegebieten in Berlin und Brandenburg im höchsten Maße verantwortungslos. Link zum Original
  14. Die beliebige Umwandlung von Kleingartenanlagen und Wochenendsiedlungen in Siedlungsflächen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn außerdem zukünftig Kleingartenanlagen und Wochenendsiedlungen in Stadt und Umland beliebig in Siedlungsflächen umgewandelt werden können, werden den Menschen wichtige wohnungsnahe Erholungsräume genommen. Link zum Original
  15. Sanierung und qualitative Aufwertung des innerstädtischen Wohnraums haben herausragende Bedeutung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sanierung und qualitative Aufwertung des innerstädtischen Wohnraums ist von herausragender Bedeutung. Link zum Original
  16. Bei der Sanierung gelten die Grundsätze der behutsamen, denkmalgerechten und sozialverträglichen Stadterneuerung.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sind die Grundsätze der behutsamen, d.h. denkmalgerechten- und sozialverträglichen Stadterneuerung anzuwenden. Link zum Original
  17. Die innerörtliche Stadtentwicklung wird weiter vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die innerörtliche Stadtentwicklung muss so weiter vorangetrieben werden und Priorität vor dem Neubau von Einfamilienhäusern und Wohnungen auf der grünen Wiese haben. Link zum Original
  18. Innerörtliche Entwicklung hat Vorrang vor dem Neubau von Einfamilienhäusern und Wohnungen auf der grünen Wiese.

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    Wortlaut im Programm
    Die innerörtliche Stadtentwicklung muss so weiter vorangetrieben werden und Priorität vor dem Neubau von Einfamilienhäusern und Wohnungen auf der grünen Wiese haben. Link zum Original
  19. In wachsenden Kommunen wird durch den Bau mehrgeschossiger innerstädtischer Mietwohnhäuser generationssolidarisches Wohnen ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Entwicklung der Altbausubstanz sollte jedoch in wachsenden Kommunen mit dem Bau von mehrgeschossigen Mietwohnhäusern im innerstädtischen Bereich das generationssolidarische Wohnen und Leben ermöglicht werden. Link zum Original
  20. Baugenehmigungen werden vorrangig auch für Wohnungsbauvorhaben im niedrigen, erschwinglichen Preissegment erteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierbei sollte vorrangig darauf geachtet werden, auch Baugenehmigungen für Wohnungsbauvorhaben, im niedrigen, erschwinglichen Preissegment zu erteilen. Link zum Original
  21. Der Ansatz einer angstraumfreien Stadtplanung wird in die soziale Stadtplanung integriert.

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    Wortlaut im Programm
    In die soziale Stadtplanung muss zudem der moderne Ansatz einer angstraumfreien Stadtplanung integriert werden. Link zum Original
  22. Die Städtebauförderung mit den Programmen Stadtumbau Ost und Soziale Stadt wird als Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Viele Städte Brandenburgs leiden unter hohem und zunehmendem Wohnungsleerstand. Wir halten deshalb die Städtebauförderung und die damit verbundenen Programme 'Stadtumbau Ost' und 'Soziale Stadt' als Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen weiterhin für unabkömmlich, sie müssen fortgesetzt werden. Link zum Original
  23. Das Land fördert in wachsenden Kommunen wie Potsdam den Neubau von Wohnungen mit günstigen Mieten für Geringverdiener.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung muss zudem in wachsenden Kommunen wie der Landeshauptstadt Potsdam den Neubau von Wohnungen mit günstigen Mieten für Geringverdiener fördern. Link zum Original
  24. Förderprogramme schließen aus, dass innerstädtischer Altbauwohnraum zugunsten des Erhalts von Plattenbauten vernichtet wird.

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    Wortlaut im Programm
    In den Förderprogrammen ist dabei auszuschließen, dass innerstädtischer Wohnraum im Altbaubestand zugunsten des Erhalts von Plattenbauten vernichtet wird. Link zum Original
  25. Abzureißende Wohnungen werden von den Altschulden befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Abzureißende Wohnungen sind von den Altschulden zu befreien. Link zum Original
  26. Neue Wohn- und Lebensformen, die Pflegebedürftigkeit möglichst lange hinausschieben, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist höchste Zeit, neue Wohn- und Lebensformen zu unterstützen, die es ermöglichen, Pflegebedürftigkeit solange wie möglich herauszuschieben. Link zum Original
  27. Generationsübergreifende Wohn- und Lebensformen gelten als Chance für ein solidarischeres Miteinander.

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    Wortlaut im Programm
    Generationsübergreifende Wohn- und Lebensformen bieten die Chance für ein solidarischeres Miteinander zum gegenseitigen Nutzen. Link zum Original
  28. Vor der Erschließung neuer Flächen werden zunächst bestehende Gewerbe-, Industrie- und Siedlungsbrachen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Anstelle der Erschließung neuer Flächen ist es aus städtebaulicher, ökologischer und regionalplanerischer Sicht sinnvoll, zunächst die nach wie vor bestehenden Gewerbe-, Industrie- und Siedlungsbrachen zu nutzen. Link zum Original
  29. Das Land führt eine Neuerschließungsabgabe ein, um Anreize für Flächenrecycling zu setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Um höhere Anreize für das Flächenrecycling zu setzen sollte das Land eine Neuerschließungsabgabe einführen, aus deren Einnahmen ein Flächenrecyclingfonds zur Entwicklung von Gewerbe-, Industrie- und Siedlungsbranchen gespeist wird. Aus diesem Fonds kann ein Entsiegelungs- und Flächenrecyclingprogramm, aber auch die Sanierung von Altlasten finanziert werden, deren Beseitigung die EigentümerInnen finanziell überfordert oder zu denen sie aufgrund des geltenden Bodenrechts nicht verpflichtet sind. Link zum Original
  30. Aus den Einnahmen der Neuerschließungsabgabe wird ein Flächenrecyclingfonds zur Entwicklung von Brachen gespeist.

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    Wortlaut im Programm
    Um höhere Anreize für das Flächenrecycling zu setzen sollte das Land eine Neuerschließungsabgabe einführen, aus deren Einnahmen ein Flächenrecyclingfonds zur Entwicklung von Gewerbe-, Industrie- und Siedlungsbranchen gespeist wird. Aus diesem Fonds kann ein Entsiegelungs- und Flächenrecyclingprogramm, aber auch die Sanierung von Altlasten finanziert werden, deren Beseitigung die EigentümerInnen finanziell überfordert oder zu denen sie aufgrund des geltenden Bodenrechts nicht verpflichtet sind. Link zum Original
  31. Die Mieterberatung der Verbände wird öffentlich unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mieterberatung der Verbände ist öffentlich zu unterstützen und die Schuldnerberatung auszubauen. Link zum Original
  32. Wohnungspolitik berücksichtigt Menschen, die sich keine Wohnung leisten können.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnungspolitik muss die Menschen im Blick haben, die sich keine Wohnung leisten können. Link zum Original
  33. Ein neues Modell generationsübergreifenden Miet-Wohnens mit gegenseitiger Nachbarschaftshilfe wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das Bedürfnis von Bürgerinnen und Bürgern nach einem neuen Modell des Miet-Wohnens. Link zum Original
  34. Das Land soll Bauvorhaben unterstützen, die Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, sich mit nachbarschaftlichen Leistungen möglichst lange selbst zu helfen.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Landespolitik auf, solche Bauvorhaben zu unterstützen, die es Bürgerinnen und Bürger ermöglichen, sich mit nachbarschaftlichen Leistungen solange wie möglich selber zu helfen. Link zum Original
  35. Das Angebot an Studierendenwohnheimplätzen wird bedarfsgerecht durch Neubau erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen - dem jeweiligen Bedarf angemessen - das Angebot an Wohnheimplätzen durch Neubau erhöhen. Diese Neubauten sollten auch den Ansprüchen von Studierenden mit Kindern gerecht werden. Link zum Original
  36. Neue Studierendenwohnheime sollen auch den Ansprüchen von Studierenden mit Kindern gerecht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 85 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen - dem jeweiligen Bedarf angemessen - das Angebot an Wohnheimplätzen durch Neubau erhöhen. Diese Neubauten sollten auch den Ansprüchen von Studierenden mit Kindern gerecht werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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