Grüne · Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2009
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 15.02.2009 · Original
Das Programm enthält 69 von 1.338 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 69Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 102Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 69
Lebensmittel sollen gesund und gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den Schutz der Umwelt, des Klimas, für gesunde und gentechnikfreie Lebensmittel. Link zum Original
Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gilt als Bedrohung der heimischen Flora und Fauna.
Wortlaut im Programm
Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen bedroht durch unkontrollierte Ausbreitung und Auskreuzung die heimische Flora und Fauna. Link zum Original
Landnutzer sollen ökologisch im Kreislauf wirtschaften.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass die Landnutzer ökologisch im Kreislauf wirtschaften, einen standortgerechten Humusanteil im Boden erhalten bzw. wiederherstellen, durch eine bedarfsgerechte Düngung den Eintrag von Nährstoffen in Grundwasser und Gewässer und durch vernünftige Fruchtfolgen den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln deutlich vermindern. Link zum Original
Landnutzer sollen einen standortgerechten Humusanteil im Boden erhalten oder wiederherstellen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass die Landnutzer ökologisch im Kreislauf wirtschaften, einen standortgerechten Humusanteil im Boden erhalten bzw. wiederherstellen, durch eine bedarfsgerechte Düngung den Eintrag von Nährstoffen in Grundwasser und Gewässer und durch vernünftige Fruchtfolgen den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln deutlich vermindern. Link zum Original
Durch bedarfsgerechte Düngung wird der Nährstoffeintrag in Grundwasser und Gewässer vermindert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass die Landnutzer ökologisch im Kreislauf wirtschaften, einen standortgerechten Humusanteil im Boden erhalten bzw. wiederherstellen, durch eine bedarfsgerechte Düngung den Eintrag von Nährstoffen in Grundwasser und Gewässer und durch vernünftige Fruchtfolgen den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln deutlich vermindern. Link zum Original
Durch vernünftige Fruchtfolgen wird der Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel deutlich vermindert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass die Landnutzer ökologisch im Kreislauf wirtschaften, einen standortgerechten Humusanteil im Boden erhalten bzw. wiederherstellen, durch eine bedarfsgerechte Düngung den Eintrag von Nährstoffen in Grundwasser und Gewässer und durch vernünftige Fruchtfolgen den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln deutlich vermindern. Link zum Original
Die Wälder werden nachhaltig nach anspruchsvollen Kriterien wie denen von FSC oder Naturland bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss gewährleistet werden, dass die Wälder bei steigender Holznachfrage (u.a. für Holzenergie) nicht übernutzt werden. Um dies zu erreichen, ist eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder sinnvoll, die sich nach anspruchsvollen Kriterien (z.B. denen von FSC oder Naturland) richtet. Link zum Original
Der Landeswald wird FSC-zertifiziert.
Wortlaut im Programm
Für den Landeswald wollen wir eine solche FSC- Zertifizierung erreichen. Link zum Original
Das Landeswaldgesetz wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Daneben wollen wir das Landeswaldgesetz im Hinblick auf diese Anforderungen noch einmal überarbeiten. Link zum Original
Das Alleinernterecht für Holz im Privatwald wird auf andere Waldprodukte außer Pilzen erweitert.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns dafür ein, das bestehende Alleinernterecht für Holz im Privatwald auf andere Waldprodukte außer Pilzen zu erweitern. Link zum Original
Die Flächenberegnung landwirtschaftlicher Kulturen wird tagsüber verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Flächenberegnungen landwirtschaftlicher Kulturen tagsüber verbieten, um Wasserverluste durch Verdunstung zu senken. Link zum Original
In Gemüsekulturen wird ausschließlich Tröpfchenbewässerung zugelassen.
Wortlaut im Programm
In Gemüsekulturen halten wir es für angebracht, ausschließlich Tröpfchenbewässerung zuzulassen, da diese wesentlich effektiver und Wasser sparender ist. Link zum Original
Beregnungswasser wird künftig mit dem vollen Wassernutzungsentgelt belastet.
Wortlaut im Programm
Um die Landwirtschaftsbetriebe zum Einsatz Wasser sparender Techniken zu motivieren, muss das Beregnungswasser zukünftig mit dem vollen Wassernutzungsentgelt belastet werden. Link zum Original
Auf Agrarflächen vor dem Deich und in Hochwasserpoldern wird der Ackerbau eingestellt.
Wortlaut im Programm
Für Agrarflächen vor dem Deich und in den Poldern, die im Bedarfsfall für die Hochwasserentlastung vorgesehen sind, wollen wir die Einstellung des Ackerbaus erreichen, um die Erosion des Ackerbodens bei Überflutungen zu verhindern. Die Flächen können dann weiter als Grünland genutzt werden. Jedoch wollen wir die Aufforstung von Auwäldern in diesen Regionen fördern, um den Hochwasserabfluss zu verlangsamen und aus Naturschutzsicht besonders wertvolle Wälder wieder herstellen zu können. Link zum Original
Angestrebt wird eine nachhaltige, ökologisch ausgerichtete und tierschutzgerechte Landwirtschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne stehen dagegen für moderne Konzepte einer nachhaltigen, ökologisch ausgerichteten und tierschutzgerechten Landwirtschaftspolitik. Link zum Original
Landwirtschaft soll auch für spätere Generationen möglich bleiben.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft muss auch späteren Generationen noch möglich sein. Link zum Original
Wichtigstes agrarpolitisches Ziel ist eine nachhaltige Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wichtigstes Ziel bündnisgrüner Agrarpolitik ist es daher, Landwirtschaft nachhaltig zu gestalten. Link zum Original
Agrarpolitische Entscheidungen richten sich auf die Ökologisierung der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Deswegen sind unsere agrarpolitischen Entscheidungen auf die Ökologisierung der Landwirtschaft gerichtet. Link zum Original
Der Anteil des Ökolandbaus an der landwirtschaftlichen Nutzfläche wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir nicht nur den Anteil des Ökolandbaus an der landwirtschaftlichen Nutzfläche erhöhen, sondern auch erreichen, dass die Landwirtschaft auf der gesamten Fläche umweltverträglich und naturschutzgerecht betrieben wird. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird auf der gesamten Fläche umweltverträglich und naturschutzgerecht betrieben.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir nicht nur den Anteil des Ökolandbaus an der landwirtschaftlichen Nutzfläche erhöhen, sondern auch erreichen, dass die Landwirtschaft auf der gesamten Fläche umweltverträglich und naturschutzgerecht betrieben wird. Link zum Original
Landnutzer, die sauberen Boden, rückstandsfreie Pflanzen, gesundes Wasser und ohne Gentechnik produzieren, werden belohnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Landnutzer belohnen, die sauberen Boden, gesunde Pflanzen (frei von chemischen Rückständen), gesundes Wasser und ohne gentechnisch veränderte Organismen (GVO) produzieren. Link zum Original
Für die Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte vor Ort werden finanzielle Spielräume geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die Verarbeitung vor Ort (Milch u.a.) werden wir die finanziellen Spielräume schaffen, damit die Wertschöpfung vor Ort bleibt. Link zum Original
Die einheitliche Flächenprämie allein reicht für eine umweltgerechte Landwirtschaft nicht aus.
Wortlaut im Programm
Wenn man für eine umweltgerechte Landwirtschaft sorgen will, kann man bei der einheitlichen Flächenprämie allein also nicht stehen bleiben. Link zum Original
Es werden mehr und bessere Agrarumweltprogramme zur Förderung ökologischer Wirtschaftsweisen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es bedarf mehrerer und besserer ergänzender Agrarumweltprogramme, die besonders ökologische Wirtschaftsweisen fördern. Link zum Original
Zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit werden vielfältigere Fruchtfolgen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Außerdem brauchen wir vielfältigere Fruchtfolgen, um die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten. Link zum Original
Fruchtfolgen sollen auch fast vergessene Kulturpflanzen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die Fruchtfolgen sollten auch fast vergessene Kulturpflanzen berücksichtigen, um durch Vielfalt Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Link zum Original
Die gute fachliche Praxis im Rahmen von Cross Compliance wird stärker am Schutz der Naturgüter ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der an die Einhaltung von Umweltstandards gebundenen Prämienzahlungen (Cross Compliance) ist die „gute fachliche Praxis“ stärker am Erhalt und Schutz der Naturgüter auszurichten. Link zum Original
Die Vorgaben der FFH-, Vogelschutz- und Wasserrahmenrichtlinie werden in die Definition der guten fachlichen Praxis eingearbeitet.
Wortlaut im Programm
Dabei sind die Vorgaben der FFH-, Vogelschutz- und Wasserrahmenrichtlinie der EU konsequent in die Definition der „guten fachlichen Praxis“ einzuarbeiten. Link zum Original
Der Ausbau des ökologischen Landbaus wird besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau des ökologischen Landbaus wollen wir wegen seiner Vorbildwirkung als nachhaltige Form der Landbewirtschaftung besonders unterstützen. Link zum Original
Die gesellschaftlichen Leistungen des Ökolandbaus werden durch verbesserte Förderung honoriert.
Wortlaut im Programm
Die gesellschaftlichen Leistungen, die der Ökolandbau durch umweltschonende Bewirtschaftung und Arbeitsplatzintensität erbringt, müssen durch eine verbesserte Förderung angemessen honoriert werden. Link zum Original
Die Umstellungsprämien für den Ökolandbau werden angehoben und verstetigt.
Wortlaut im Programm
Auch die Prämien für die Umstellung auf den Ökolandbau müssen angehoben und verstetigt werden. Link zum Original
Ins Ausland abgewanderte Marktanteile bei Bioprodukten werden zurückgewonnen.
Wortlaut im Programm
Marktanteile, die an Produzenten im Ausland abgewandert sind, müssen nun mit erheblichen Anstrengungen zurück gewonnen werden. Link zum Original
Gärsubstrate werden wieder auf die Felder ausgebracht.
Wortlaut im Programm
Die Gärsubstrate sollen wieder auf die Felder ausgebracht werden, um die Nährstoffe zurückzuführen und zur Humusreproduktion beizutragen. Link zum Original
Die fachliche Beratung für Landwirte wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kompetenz der Agrarforschungseinrichtungen in Brandenburg wollen wir daher nicht nur erhalten, sondern ausbauen. Dies gilt auch für die fachliche Beratung für Landwirte, mit der die neuen Erkenntnisse in die Praxis vermittelt werden. Link zum Original
Der Aufbau von Agroforstsystemen wird mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Aufbau solcher Agroforstsysteme wollen wir mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz fördern. Link zum Original
Der Umbruch von Grünland wird verboten.
Wortlaut im Programm
Da die höheren Agrarpreise hohe Anreize setzen, auch in Zukunft Grünland umzubrechen, ist der Verlust von Grünland nur durch ein Verbot des Grünlandumbruches zu stoppen. Link zum Original
Die Landwirtschaftsämter werden in die Lage versetzt, den Grünlandumbruch zu stoppen.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaftsämter müssen in die Lage versetzt werden, dem Grünlandumbruch Einhalt zu gebieten. Link zum Original
Ackerbau auf Moorböden und anmoorigen Böden wird verboten.
Wortlaut im Programm
Daneben brauchen wir ein Verbot des Ackerbaus auf Moorböden und auf anmoorigen Böden, unter anderem um den Abbau großer Mengen organischer Bodensubstanz zu Kohlendioxid zu verhindern. Link zum Original
Ein Förderprogramm unterstützt die Umwandlung von Ackerland in Grünland auf stark humosen Böden.
Wortlaut im Programm
Mit einem Förderprogramm wollen wir die Umwandlung von A-ckerland in Grünland auf stark humosen Böden unterstützen. Link zum Original
Die Diskussion über mehr Qualitätsbewusstsein bei Lebensmitteln wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Qualität hat ihren Preis. In diesem Sinne wollen wir die Diskussion über mehr Qualitätsbewusstsein weiterführen. Link zum Original
Effiziente Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen für Erzeuger werden aufgebaut und gezielt gefördert, um den Berliner Absatzmarkt zu erschließen.
Wortlaut im Programm
Damit Brandenburg das Potential von mehr als 3,5 Mio. Verbraucherinnen und Verbraucher in Berlin als Absatzmarkt für Brandenburger Agrarprodukte besser als bisher erschließen kann, halten wir es für erforderlich, effiziente Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen für die Erzeuger und Erzeugerinnen aufzubauen und gezielt zu fördern. Link zum Original
Transparenz und Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln vom Acker bis zur Ladentheke werden konsequent durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Politik ist es, entsprechend dem EU-Recht und den Wünschen der Verbraucherinnen und Verbraucher die Transparenz und Rückverfolgbarkeit der Wege der Lebensmittel vom Acker bis zur Ladentheke konsequent durchzusetzen. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher haben ein Recht auf gesunde Lebensmittel und auf Information über deren Inhalt.
Wortlaut im Programm
Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben alle Verbraucherinnen und Verbraucher ein Recht auf gesunde Lebensmittel und ein Recht zu wissen, was drin ist. Link zum Original
Die Wahlfreiheit zwischen gentechnisch veränderten und gentechnikfreien Lebensmitteln wird garantiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die Wahlfreiheit zwischen gentechnisch veränderten und gentechnikfreien Lebensmitteln für den Verbraucher garantiert werden muss. Link zum Original
Die Landwirtschaft in Brandenburg soll gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund setzen wir uns für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Brandenburg ein. Link zum Original
Gentechnikfreie Produkte erhalten politische Unterstützung durch das Land.
Wortlaut im Programm
Gentechnikfreie Produkte brauchen daher die politische Unterstützung der Landesebene. Link zum Original
Das Land unterstützt freiwillige gentechnikfreie Regionen ideell und finanziell.
Wortlaut im Programm
Die freiwilligen Zusammenschlüsse von landwirtschaftlichen Betrieben in Brandenburg zu gentechnikfreien Regionen wollen für Verarbeitungs- und Handelsunternehmen sicherstellen, dass sie gentechnikfreie Produkte erhalten, um so den Wünschen von mehr als 70% der Verbraucherinnen und Verbraucher entsprechen zu können. Das Land soll sie daher in Zukunft ideell und finanziell unterstützen. Link zum Original
Tierschutz ist ein zentrales politisches und gesellschaftliches Anliegen.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der Tiere ist für uns ein zentrales politisches und gesellschaftliches Anliegen. Link zum Original
Das Tierschutzgesetz wird nach Aufnahme des Staatsziels Tierschutz ins Grundgesetz gründlich überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Auf der Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass das Tierschutzgesetz nach der im Jahr 2002 erfolgten Einfügung der Staatszielbestimmung Tierschutz im Artikel 20 a des Grundgesetzes gründlich überarbeitet wird und dass anerkannte Tierschutzorganisationen endlich ein Klagerecht erhalten wie es die anerkannten Naturschutzverbände schon lange haben. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzorganisationen erhalten ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Auf der Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass das Tierschutzgesetz nach der im Jahr 2002 erfolgten Einfügung der Staatszielbestimmung Tierschutz im Artikel 20 a des Grundgesetzes gründlich überarbeitet wird und dass anerkannte Tierschutzorganisationen endlich ein Klagerecht erhalten wie es die anerkannten Naturschutzverbände schon lange haben. Link zum Original
Die Veterinärämter werden für den Vollzug des Tierschutzes gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die für den Vollzug des Tierschutzes zuständigen Veterinärämter wollen wir stärken. Link zum Original
Eine Katzenschutzverordnung schreibt die Sterilisation freilaufender Katzen vor.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Katzenschutzverordnung anstreben, die die Sterilisation von Freigängern vorschreibt und die Kostenübernahme für herrenlose Katzen durch die Kommunen regelt. Link zum Original
Die Kostenübernahme für herrenlose Katzen durch die Kommunen wird geregelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Katzenschutzverordnung anstreben, die die Sterilisation von Freigängern vorschreibt und die Kostenübernahme für herrenlose Katzen durch die Kommunen regelt. Link zum Original
Für Zoos, Tierschauen und Tiergehege werden neue Haltungsrichtlinien nach neuestem wissenschaftlichem Stand erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Für zoologische Gärten, Tierschauen und Tiergehege müssen neue Haltungsrichtlinien erarbeitet werden, die den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen. Link zum Original
Ein unabhängiger Landestierschutzbeauftragter mit umfassenden Betretungs- und Informationsrechten wird eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Landestierschutzbeauftragten als juristisch unabhängige Behörde mit uneingeschränkten Betretungsrechten und Zugang zu allen Informationsquellen einsetzen. Link zum Original
Nutztiere werden artgerecht gehalten.
Wortlaut im Programm
In der Agrarpolitik setzen wir Bündnisgrüne uns für die artgerechte Haltung von Nutztieren ein. Link zum Original
Überdimensionierte Massentierhaltungsanlagen wie in Haßleben werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Die Errichtung von überdimensionierten Massentierhaltungsanlagen wie in Haßleben (Uckermark), die mit riesigen Futter- und Gülletransporten, aber auch mit enormen Emissionen verbunden sind, wollen wir verhindern. Link zum Original
Die Agrarförderprogramme des Landes werden darauf überprüft, ob sie eine artgerechte Tierhaltung fördern.
Wortlaut im Programm
Das Land Brandenburg kann viel tun, um eine artgerechte Tierhaltung durchzusetzen. So müssen die vom Land ausgestalteten Agrarförderprogramme darauf hin überprüft werden, ob sie diesem Ziel gerecht werden. Link zum Original
Die Transportzeiten von Tiertransporten werden schärfer kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Auch durch schärfere Kontrollen der Transportzeiten kann das Land für mehr Tierschutz sorgen. Link zum Original
Eine strenge Tierschutzgesetzgebung nach Schweizer Vorbild wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine strenge Tierschutzgesetzgebung nach Schweizer Muster ein. Link zum Original
Eine regional ausgerichtete, gentechnikfreie und ökologische Landwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unser Eintreten für eine regional ausgerichtete, gentechnikfreie und ökologische Landwirtschaft ermöglicht die Produktion qualitativ hochwertiger Lebensmittel, mit der wir neue Marktanteile und zusätzliche Arbeitsplätze erschließen. Link zum Original
Eine integrierte Strategie verbindet land- und forstwirtschaftliche Produktion mit neuen Einnahmequellen im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Mehr Wertschöpfung im ländlichen Raum kann durch eine integrierte Strategie entstehen, die die land- und forstwirtschaftliche Produktion mit der Erschließung neuer Einnahmequellen verbindet. Dazu gehören die Weiterverarbeitung und Veredelung hochwertiger landwirtschaftlicher Erzeugnisse sowie deren regionale Vermarktung, der Anbau nachwachsender Rohstoffe für die stoffliche oder energetische Verwendung, die Produktion erneuerbarer Energien wie auch der Erhalt und die Gestaltung der Kulturlandschaft für den Ausbau naturnaher touristischer Angebote. Link zum Original
Weiterverarbeitung, Veredelung und regionale Vermarktung hochwertiger landwirtschaftlicher Erzeugnisse werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mehr Wertschöpfung im ländlichen Raum kann durch eine integrierte Strategie entstehen, die die land- und forstwirtschaftliche Produktion mit der Erschließung neuer Einnahmequellen verbindet. Dazu gehören die Weiterverarbeitung und Veredelung hochwertiger landwirtschaftlicher Erzeugnisse sowie deren regionale Vermarktung, der Anbau nachwachsender Rohstoffe für die stoffliche oder energetische Verwendung, die Produktion erneuerbarer Energien wie auch der Erhalt und die Gestaltung der Kulturlandschaft für den Ausbau naturnaher touristischer Angebote. Link zum Original
Nachwachsende Rohstoffe werden für stoffliche und energetische Verwendung angebaut.
Wortlaut im Programm
Mehr Wertschöpfung im ländlichen Raum kann durch eine integrierte Strategie entstehen, die die land- und forstwirtschaftliche Produktion mit der Erschließung neuer Einnahmequellen verbindet. Dazu gehören die Weiterverarbeitung und Veredelung hochwertiger landwirtschaftlicher Erzeugnisse sowie deren regionale Vermarktung, der Anbau nachwachsender Rohstoffe für die stoffliche oder energetische Verwendung, die Produktion erneuerbarer Energien wie auch der Erhalt und die Gestaltung der Kulturlandschaft für den Ausbau naturnaher touristischer Angebote. Link zum Original
Lokale Vermarktungskreisläufe werden ausgebaut, damit touristische Gebiete mit Bioprodukten aus der heimischen Landwirtschaft versorgt werden.
Wortlaut im Programm
Durch den Ausbau lokaler Vermarktungskreisläufe können touristische Gebiete mit hochwertigen Bioprodukten aus der heimischen Landwirtschaft versorgt werden. Link zum Original
Die Kontrolldichte der Lebensmittelüberwachung in Brandenburg wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Verbraucherindex der Verbraucherzentralen 2008 hat gezeigt, dass das Land Brandenburg zahlreiche Defizite im Bereich Verbraucherschutzpolitik hat. Dazu gehören vor allem die notwendige Erhöhung der Kontrolldichte bei der Lebensmittelüberwachung, die fehlende Vorlage eines Jahresberichtes für die Lebensmittelüberwachung, die fehlende Aufnahme des Verbraucherschutzes als Pflichtaufgabe in die Landesverfassung und die fehlende Bereitschaft, bei Fehlverhalten im Bereich der Lebensmittelhygiene Ross und Reiter zu nennen. Diese Defizite wollen wir Bündnisgrüne beheben. Link zum Original
Für die Lebensmittelüberwachung wird ein Jahresbericht vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Verbraucherindex der Verbraucherzentralen 2008 hat gezeigt, dass das Land Brandenburg zahlreiche Defizite im Bereich Verbraucherschutzpolitik hat. Dazu gehören vor allem die notwendige Erhöhung der Kontrolldichte bei der Lebensmittelüberwachung, die fehlende Vorlage eines Jahresberichtes für die Lebensmittelüberwachung, die fehlende Aufnahme des Verbraucherschutzes als Pflichtaufgabe in die Landesverfassung und die fehlende Bereitschaft, bei Fehlverhalten im Bereich der Lebensmittelhygiene Ross und Reiter zu nennen. Diese Defizite wollen wir Bündnisgrüne beheben. Link zum Original
Bei Verstößen gegen die Lebensmittelhygiene werden die verantwortlichen Betriebe öffentlich benannt.
Wortlaut im Programm
Der Verbraucherindex der Verbraucherzentralen 2008 hat gezeigt, dass das Land Brandenburg zahlreiche Defizite im Bereich Verbraucherschutzpolitik hat. Dazu gehören vor allem die notwendige Erhöhung der Kontrolldichte bei der Lebensmittelüberwachung, die fehlende Vorlage eines Jahresberichtes für die Lebensmittelüberwachung, die fehlende Aufnahme des Verbraucherschutzes als Pflichtaufgabe in die Landesverfassung und die fehlende Bereitschaft, bei Fehlverhalten im Bereich der Lebensmittelhygiene Ross und Reiter zu nennen. Diese Defizite wollen wir Bündnisgrüne beheben. Link zum Original
Ein bewusster Umgang mit Nahrungs- und Genussmitteln wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen neue Konzepte der Verkehrsleitung, neue Lösungen zur klimaschonenden Mobilitätssicherung, einen bewussten Umgang mit Nahrungs- und Genussmitteln und neue Formen der Gesundheitserziehung und Krankheitsprophylaxe. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.