Grüne BB · Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2009
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 15.02.2009 · Original
Das Programm enthält 262 von 1.338 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 262Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 102Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 262
Eine Bildungspolitik ohne Benachteiligung nach Herkunft, persönlichen Merkmalen oder Wohnort soll oberste Priorität der Landespolitik haben.
Wortlaut im Programm
Eine gute Bildungspolitik für alle, die niemanden aufgrund seiner persönlichen Merkmale, seiner sozialen Herkunft oder seines Wohnortes außen vor lässt, muss daher oberste Priorität jeder Landespolitik sein. Link zum Original
Die Bildungspolitik soll nicht mehr Sparvorgaben des Finanzministers unterworfen werden.
Wortlaut im Programm
Das heißt für uns, dass die Bildungspolitik nicht mehr dem Spardiktat des Finanzministers unterworfen werden darf. Link zum Original
Das Bildungssystem soll durchlässig sein, individuelle Förderung in den Mittelpunkt stellen und gute Bildung für alle von Anfang an sichern.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne stehen für eine Bildungs- und Forschungslandschaft mit einem durchlässigen Bildungssystem, das die individuelle Förderung und persönliche Entfaltung in den Mittelpunkt stellt und gute Bildung für alle von Anfang an gewährleistet. Link zum Original
Eine integrierende Schule für alle soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dreh- und Angelpunkt ist für uns dabei die „Schule für alle“, die integriert statt ausgrenzt und gute Bildung für alle von Anfang an gewährleistet. Link zum Original
Die gemeinsame Schulzeit soll verlängert werden.
Wortlaut im Programm
Längere gemeinsame Schulzeiten, flächendeckend Ganztagsschulen, mehr Lehrerinnen und Lehrer, kleinere Klassen, individuelle Förderung und eine Bildung der Vielfalt heißen unsere Antworten. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen flächendeckend eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Längere gemeinsame Schulzeiten, flächendeckend Ganztagsschulen, mehr Lehrerinnen und Lehrer, kleinere Klassen, individuelle Förderung und eine Bildung der Vielfalt heißen unsere Antworten. Link zum Original
Mehr Lehrkräfte sollen eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Längere gemeinsame Schulzeiten, flächendeckend Ganztagsschulen, mehr Lehrerinnen und Lehrer, kleinere Klassen, individuelle Förderung und eine Bildung der Vielfalt heißen unsere Antworten. Link zum Original
Die Schulklassen sollen verkleinert werden.
Wortlaut im Programm
Längere gemeinsame Schulzeiten, flächendeckend Ganztagsschulen, mehr Lehrerinnen und Lehrer, kleinere Klassen, individuelle Förderung und eine Bildung der Vielfalt heißen unsere Antworten. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen individuell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Längere gemeinsame Schulzeiten, flächendeckend Ganztagsschulen, mehr Lehrerinnen und Lehrer, kleinere Klassen, individuelle Förderung und eine Bildung der Vielfalt heißen unsere Antworten. Link zum Original
Ein qualifiziertes, allgemein zugängliches Weiterbildungssystem soll auch Geringqualifizierten, Teilzeitbeschäftigten, Eltern und Langzeitarbeitslosen Perspektiven eröffnen.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für ein qualifiziertes, für alle zugängliches Weiterbildungssystem, das auch Geringqualifizierten, Teilzeitbeschäftigten, Frauen und Männern mit Familienaufgaben und Langzeitarbeitslosen wieder Perspektiven eröffnet und Brandenburgerinnen und Brandenburger in der Region hält und andere anzieht. Link zum Original
Brandenburg soll exzellente Hochschulen und Forschungseinrichtungen als regionale Innovationsmotoren haben.
Wortlaut im Programm
Brandenburg benötigt exzellente Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die als regionale Innovationsmotoren agieren. Link zum Original
Studiengebühren und andere ausgrenzende Zugangshürden werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ausgrenzende Zugangshürden wie die Einführung von Studiengebühren lehnen wir ab. Link zum Original
Es werden 100 Energieschulen eingerichtet, in denen Klimaschutz gelebt und gelernt wird.
Wortlaut im Programm
Um dies zu bewerkstelligen, fordern wir die Einrichtung von 100 „Energieschulen“, in denen Klimaschutz gelebt und gelernt wird. Link zum Original
Der Anteil an Forschung und Bildung für nachhaltige Lebensweise, Umweltschutz und erneuerbare Energien wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Anteil an Forschung und Bildung für nachhaltige Lebensweise, für Umweltschutz und Erneuerbare Energien wollen wir ausbauen. Link zum Original
Es werden Anreize zur Erforschung der Wärmegewinnung mit Geothermie und von Speichertechnologien für erneuerbare Energien geschaffen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere gilt es, Anreize zur Erforschung der Wärmegewinnung mit Geothermie und von Speichertechnologien für Erneuerbare Energien zu schaffen. Link zum Original
Investitionen in Umweltbildung für alle Altersgruppen gelten als nachhaltige Zukunftsinvestitionen.
Wortlaut im Programm
Investitionen in die Umweltbildung sind deshalb für alle Altersgruppen der Bevölkerung nachhaltige Investitionen in die Zukunft. Link zum Original
Die Umweltbildung in Kitas und Schulen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Absicherung einer ausreichenden Personalausstattung im administrativen Naturschutz für unverzichtbar und setzen uns dafür ein, die Umweltbildung in Kitas und Schulen auszuweiten und die Umweltpädagogik als obligatorischen Bestandteil des Lehramtsstudiums einzuführen. Link zum Original
Umweltpädagogik wird obligatorischer Bestandteil des Lehramtsstudiums.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Absicherung einer ausreichenden Personalausstattung im administrativen Naturschutz für unverzichtbar und setzen uns dafür ein, die Umweltbildung in Kitas und Schulen auszuweiten und die Umweltpädagogik als obligatorischen Bestandteil des Lehramtsstudiums einzuführen. Link zum Original
Die Agrarforschungseinrichtungen in Brandenburg werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kompetenz der Agrarforschungseinrichtungen in Brandenburg wollen wir daher nicht nur erhalten, sondern ausbauen. Link zum Original
Das Schulangebot wird im ländlichen Raum gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Grundversorgung muss trotz des Bevölkerungsrückgangs gewährleistet werden. Das betrifft den Anschluss an die öffentlichen Verkehrssysteme, die Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs, die Gesundheitsversorgung, das Schulangebot und die Erreichbarkeit der öffentlichen Verwaltungen. Link zum Original
Schulen sollen als integrative Bildungseinrichtungen zu sozialen Räumen für generationenübergreifendes Lehren und Lernen werden.
Wortlaut im Programm
Schulen sind Anker für Menschen, Einrichtungen und Arbeitsplätze in ihrem Umfeld. Als integrative Bildungseinrichtungen können sie zu sozialen Räumen werden, in denen generationenübergreifendes Lehren und Lernen jene Bindungen schaffen kann, die heute schon vielerorts verloren gegangen sind. Link zum Original
Im ländlichen Raum werden starre bürokratische Mindestvorgaben für Schulen beseitigt, um hochwertige Bildung in kleineren Schulen vor Ort zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Zumindest für den ländlichen Raum müssen starre bürokratische Mindestvorgaben beseitigt werden, um auch qualitativ hochwertige Bildung in kleineren Schulen vor Ort zu ermöglichen. Link zum Original
Kleine Grundschulen mit jahrgangsübergreifendem Unterricht durch entsprechend ausgebildete Lehrkräfte gelten als umsetzbares Konzept.
Wortlaut im Programm
Umsetzbare Konzepte zeigen sich bei der „Kleinen Grundschule“ mit jahrgangsübergreifendem Unterricht – durch entsprechend ausgebildete Pädagogen und Pädagoginnen. Link zum Original
Der Schulweg ist im gesamten Land kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Die Kostenfreiheit für den Schulweg ist im gesamten Land sicherzustellen. Link zum Original
Netzwerke zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und landwirtschaftlichen Betrieben werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Gezielt wollen wir leistungsstarke Netzwerke zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wirtschaftunternehmen und landwirtschaftlichen Betrieben fördern, damit aus Brandenburger Ideen auch Brandenburger Produkte und Dienstleistungen werden. Link zum Original
Mit Forschungsverbünden werden Chancen in der Medizintechnik und im umwelttechnischen Maschinen- und Anlagenbau ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit Forschungsverbünden können wir die Chancen – etwa in der Medizintechnik und im umwelttechnischen Maschinen- und Anlagenbau – ausbauen und die moderne Medien- und Kommunikationswirtschaft weiterentwickeln. Link zum Original
Der Bildungsbereich wird bei den Landesausgaben vorrangig aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist der im Vergleich zu anderen Bundesländern notleidende Bildungsbereich vorrangig aufzustocken. Link zum Original
Das Land trägt dazu bei, Verbraucherschutz als Forschungsthema zu etablieren.
Wortlaut im Programm
Das Land muss seinen Beitrag leisten, um den Verbraucherschutz als Forschungsthema zu etablieren. Link zum Original
Ganztägig betreute Kinder erhalten eine gesunde und kostengünstige Schul- und Kitaverpflegung.
Wortlaut im Programm
In der Ernährungspolitik wollen wir erreichen, dass es für ganztägig betreute Kinder eine gesunde und dennoch kostengünstige Schul- und Kitaverpflegung gibt. Link zum Original
Der Anspruch auf gesundes Schulessen in Bio-Qualität wird im Schul- und im Kindertagesstättengesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher den Anspruch auf gesundes Schulessen in Bio-Qualität im Schul- und im Kindertagesstättengesetz verankern und erreichen, dass sich das Land an der Bezuschussung des Schul- und des Kitaessens für Kinder aus einkommensschwachen Familien beteiligt. Link zum Original
Das Land beteiligt sich an der Bezuschussung des Schul- und Kitaessens für Kinder aus einkommensschwachen Familien.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher den Anspruch auf gesundes Schulessen in Bio-Qualität im Schul- und im Kindertagesstättengesetz verankern und erreichen, dass sich das Land an der Bezuschussung des Schul- und des Kitaessens für Kinder aus einkommensschwachen Familien beteiligt. Link zum Original
Das Land setzt einen Schwerpunkt auf Ernährungsbildung, beginnend bei der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften und der Elternbildung.
Wortlaut im Programm
Daneben muss das Land einen Schwerpunkt auf die Ernährungsbildung legen und hier bereits bei der Aus- und Fortbildung von Lehrern und Lehrerinnen und bei der Elternbildung ansetzen. Link zum Original
Bildungspolitik zielt auf den Chancenausgleich und die besondere Förderung benachteiligter Kinder.
Wortlaut im Programm
Die Bildungspolitik muss sich dem Ausgleich von Chancen benachteiligter Kinder und deren besonderer Förderung verschreiben. Link zum Original
Für arme Kinder werden das Betreuungsangebot und die frühkindliche Bildung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Arme Kinder brauchen außer existenzsichernden Regelsätzen bei den Sozialleistungen auch einen Ausbau des Betreuungsangebotes und mehr frühkindliche Bildung. Link zum Original
Die Integration behinderter Kinder in Kindergärten und Schulen wird personell sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Integration von behinderten Kindern an Kindergärten und Schulen personell sicherstellen und den Behindertensport als Teil des Breitensports stärker fördern. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher öffentlicher und freier Kitas werden in Weiterbildungskursen zum Thema Vernachlässigung geschult.
Wortlaut im Programm
Die ErzieherInnen sowohl der Kinderbetreuungseinrichtungen in öffentlicher Hand sowie in freier Trägerschaft müssen in Weiterbildungskursen zum Thema „Vernachlässigung“ geschult werden. Link zum Original
Gesundheitsbildung wird in Kitas und Schulen verankert und gesunde Lebensweise praktisch vermittelt.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsbildung muss in Kitas und Schulen Einzug halten – dort ist es zudem wichtig, gesunde Lebensweisen auch praktisch zu vermitteln: Kitas und Schulen müssen gesundes Essen in Bio-Qualität anbieten und Süßwaren- und Softdrink-Automaten von ihrem Gelände verbannen. Link zum Original
Kitas und Schulen bieten gesundes Essen in Bio-Qualität an.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsbildung muss in Kitas und Schulen Einzug halten – dort ist es zudem wichtig, gesunde Lebensweisen auch praktisch zu vermitteln: Kitas und Schulen müssen gesundes Essen in Bio-Qualität anbieten und Süßwaren- und Softdrink-Automaten von ihrem Gelände verbannen. Link zum Original
Süßwaren- und Softdrink-Automaten werden von Kita- und Schulgeländen verbannt.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsbildung muss in Kitas und Schulen Einzug halten – dort ist es zudem wichtig, gesunde Lebensweisen auch praktisch zu vermitteln: Kitas und Schulen müssen gesundes Essen in Bio-Qualität anbieten und Süßwaren- und Softdrink-Automaten von ihrem Gelände verbannen. Link zum Original
Die Bildungspolitik setzt auf Vielfalt, individuelle Förderung, Selbstverantwortung und Freiheit.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen in der Bildung auf Vielfalt, individuelle Förderung, Selbstverantwortung und Freiheit. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen ermutigen, befähigen und mehr Partizipation ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Unsere Bildungseinrichtungen sollen zu „Treibhäusern des Lernens“ werden, die ermutigen, befähigen und mehr Partizipation ermöglichen. Link zum Original
Bildung, Ausbildung und Bildungsinfrastruktur sollen allen Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft Chancengleichheit ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Oberste Priorität der Landespolitik muss es daher sein, Bildung und Ausbildung sowie bildungsrelevante Infrastrukturen so zu gestalten, dass sie allen Kindern und Jugendlichen Chancengleichheit und gerechte Teilhabechancen ermöglicht – unabhängig von ihrer kulturellen und sozialen Herkunft. Link zum Original
Eine flächendeckende, hochwertige Infrastruktur aus Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen wird für jedes Kind bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Neben der Bereitstellung einer flächendeckenden für jedes Kind zugänglichen qualitativ hochwertigen Infrastruktur von Kindertagesstätten, Grundschulen und weiterführenden Schulen muss zudem allen Kindern, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, der Zugang zu Freizeit- und Kulturangeboten (z. B. Musikschulen, Sportvereinen, Büchereien, Museen oder auch Nachhilfe) ermöglicht werden. Link zum Original
Vielfältige Ganztagsangebote werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu gilt es vielfältige Ganztagsangebote zu schaffen und gezielt Kinder aus benachteiligten Familien zu fördern. Link zum Original
Kinder aus benachteiligten Familien werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu gilt es vielfältige Ganztagsangebote zu schaffen und gezielt Kinder aus benachteiligten Familien zu fördern. Link zum Original
In der Bildungspolitik des Landes wird ein Kurswechsel hin zu tatkräftigen Initiativen gefordert.
Wortlaut im Programm
Um die eklatante Differenz zwischen bildungspolitischen Sonntagsreden und erforderlichen tatkräftigen Initiativen aufzuheben, ist es dringend notwendig, einen Kurswechsel herbeizuführen. Link zum Original
Bildungsgerechtigkeit, hohe Kompetenzniveaus für alle und ein an Demokratie und Aufklärung orientierter Wertekanon sind Kernziele des Bildungswesens.
Wortlaut im Programm
Bildungsgerechtigkeit ist eines der Kernziele des Bildungswesens, neben der Sicherung eines hohen Niveaus von sozialen, fachlichen und methodischen Kompetenzen für alle Schülerinnen und Schüler sowie der Vermittlung eines an Demokratiefähigkeit, Mündigkeit, Aufklärung und Wissenschaftlichkeit ausgerichteten Wertekanons. Link zum Original
Die unterschiedlichen persönlichen Fähigkeiten sind Ausgangspunkt von Bildung.
Wortlaut im Programm
Wir machen die unterschiedlichen persönlichen Fähigkeiten zum Ausgangspunkt von Bildung. Link zum Original
Im Bildungswesen soll es weniger Auslese und Ausgrenzung geben.
Wortlaut im Programm
Den Bedürfnissen der Einzelnen besser gerecht zu werden, bedeutet vor allem weniger Auslese und Ausgrenzung und gleichzeitig mehr individuelle Förderung. Link zum Original
Im Bildungswesen soll es mehr individuelle Förderung geben.
Wortlaut im Programm
Den Bedürfnissen der Einzelnen besser gerecht zu werden, bedeutet vor allem weniger Auslese und Ausgrenzung und gleichzeitig mehr individuelle Förderung. Link zum Original
Eine Verschärfung von Auswahlverfahren wie Zensuren, Sitzenbleiben und Kopfnoten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Lust auf Leistung entsteht durch Freude am Lernen, nicht durch eine Verschärfung von Auswahlverfahren wie Zensurenvergabe, Sitzenbleiben und Kopfnoten. Link zum Original
Gemeinsames Lernen von Kindern verschiedener sozialer Herkunft wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Deshalb sehen wir auch im gemeinsamen Lernen für Mädchen und Jungen verschiedener sozialer Herkunft und in der Integration von Kindern mit Behinderungen in allen Schulen eine Bereicherung für alle Beteiligten. Link zum Original
Die Integration von Kindern mit Behinderungen in allen Schulen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Deshalb sehen wir auch im gemeinsamen Lernen für Mädchen und Jungen verschiedener sozialer Herkunft und in der Integration von Kindern mit Behinderungen in allen Schulen eine Bereicherung für alle Beteiligten. Link zum Original
Kitas und Schulen sollen ihrer Arbeit die kulturelle und soziale Vielfalt der Gesellschaft zugrunde legen.
Wortlaut im Programm
Auch Kindergärten und Schulen müssen sich der gesellschaftlichen Realität stellen: Sie müssen ihrer Arbeit zu Grunde legen, dass unsere Gesellschaft aus Menschen unterschiedlicher kultureller und sozialer Milieus gebildet wird und in dieser Vielfalt lebt. Link zum Original
Bildungsgerechtigkeit für leistungsschwache Risikogruppen ist nur mit hoher Leistungsorientierung erreichbar.
Wortlaut im Programm
Bildungsgerechtigkeit für die Kinder und Jugendlichen der Risikogruppe (die die für gesellschaftliche Teilhabe nötigen sprachlichen und mathematischen Basiskompetenzen kaum erreichen) kann nur in Verbindung mit einer hohen Leistungsorientierung erreicht werden. Link zum Original
Bildungsgerechtigkeit wird als Aufgabe über den ganzen Lebenslauf verstanden, mit Unterstützung vor der Schulzeit, Förderkonzepten in der Schule und Aufmerksamkeit an den Übergängen.
Wortlaut im Programm
Bildungsgerechtigkeit muss zu einer Lebenslauf-Aufgabe werden, die vor allem bei der Risikogruppe lange vor der Schulzeit Unterstützung erfordert, während der Schulzeit ohne Förderkonzepte problematisch wird und an den Übergangsschwellen der Sekundarstufen I und II erneut besonderer Aufmerksamkeit bedarf. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen von Beginn an individuelle Lernpfade in Diagnostik und Lernangeboten stärker berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Bildungseinrichtungen in Brandenburg müssen – von Beginn des Bildungsweges an – viel stärker individuelle Lernpfade in ihrem pädagogischen Denken und Handeln in den Blick nehmen, sowohl in den diagnostischen Instrumenten, die es zum Teil bereits gibt, als auch in den Lernangeboten, die sie den Starken wie den Schwachen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Lehr- und vor allem Leitungspersonal an Bildungseinrichtungen wird stärker professionalisiert.
Wortlaut im Programm
Das verlangt einen Professionalisierungsschub des Lehr- und vor allem des Leitungspersonals an den Bildungseinrichtungen und mehr autonome Entscheidungen. Link zum Original
Bildungseinrichtungen erhalten mehr Entscheidungsautonomie.
Wortlaut im Programm
Das verlangt einen Professionalisierungsschub des Lehr- und vor allem des Leitungspersonals an den Bildungseinrichtungen und mehr autonome Entscheidungen. Link zum Original
Jede Bildungseinrichtung erhält eine Fortbildungskonzeption.
Wortlaut im Programm
Jede Bildungseinrichtung braucht eine Fortbildungskonzeption, in deren Rahmen verpflichtende Fort- und Weiterbildung mit öffentlicher Rechenschaftslegung und Evaluation erfolgen soll. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung des Personals wird verpflichtend und mit öffentlicher Rechenschaftslegung und Evaluation verbunden.
Wortlaut im Programm
Jede Bildungseinrichtung braucht eine Fortbildungskonzeption, in deren Rahmen verpflichtende Fort- und Weiterbildung mit öffentlicher Rechenschaftslegung und Evaluation erfolgen soll. Link zum Original
Alle Bildungseinrichtungen werden enger verzahnt, um an den Übergängen mehr Durchlässigkeit zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Ferner muss für eine wesentlich dichtere Verzahnung zwischen allen Bildungseinrichtungen - vertikal wie horizontal - gesorgt werden, um besonders an den Übergängen mehr Durchlässigkeit für die kontinuierliche Fortschreibung individueller Bildungsbiografien der Lernenden zu schaffen. Link zum Original
Der mittlere Schulabschluss nach Klasse 10 wird zum Standard.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen den mittleren Schulabschluss nach der Klasse 10 in einer Schule für alle Kinder zum Standard werden lassen. Link zum Original
Bis Klasse 10 lernen alle Kinder in einer gemeinsamen Schule.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen den mittleren Schulabschluss nach der Klasse 10 in einer Schule für alle Kinder zum Standard werden lassen. Link zum Original
Mehr Schülerinnen und Schüler sollen zur Allgemeinen Hochschulreife befähigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Schülerinnen und Schüler für die Qualifikation zur Allgemeinen Hochschulreife befähigen und mehr Jugendliche besser auf ihren Übergang in Ausbildung und Beruf vorbereiten. Link zum Original
Jugendliche sollen besser auf den Übergang in Ausbildung und Beruf vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Schülerinnen und Schüler für die Qualifikation zur Allgemeinen Hochschulreife befähigen und mehr Jugendliche besser auf ihren Übergang in Ausbildung und Beruf vorbereiten. Link zum Original
Weiterbildung wird durch unterstützende Finanzierungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Brandenburg braucht neue Impulse und bessere Rahmenbedingungen in der Weiterbildung. Dazu gehören unterstützende Finanzierungen, mehr Beratung und Transparenz sowie bessere Qualitätssicherung und Zertifizierung. Link zum Original
In der Weiterbildung werden Beratung und Transparenz ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Brandenburg braucht neue Impulse und bessere Rahmenbedingungen in der Weiterbildung. Dazu gehören unterstützende Finanzierungen, mehr Beratung und Transparenz sowie bessere Qualitätssicherung und Zertifizierung. Link zum Original
Qualitätssicherung und Zertifizierung in der Weiterbildung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Brandenburg braucht neue Impulse und bessere Rahmenbedingungen in der Weiterbildung. Dazu gehören unterstützende Finanzierungen, mehr Beratung und Transparenz sowie bessere Qualitätssicherung und Zertifizierung. Link zum Original
Alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr erhalten einen Rechtsanspruch auf hochwertige ganztägige Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für einen Rechtsanspruch auf eine qualitativ hochwertige, ganztägige Kinderbetreuung für alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr ein, die nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen darf. Link zum Original
Der Zugang zur Kinderbetreuung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für einen Rechtsanspruch auf eine qualitativ hochwertige, ganztägige Kinderbetreuung für alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr ein, die nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen darf. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen künftig auch an Hochschulen und Fachhochschulen ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Für die Verbesserung der Qualität sollen Erzieherinnen und Erzieher perspektivisch auch an Hochschulen und Fachhochschulen ausgebildet werden. Link zum Original
Für Kitas werden verbindliche Qualitätsstandards wie Arbeit nach Bildungsplänen und regelmäßige Evaluation befürwortet.
Wortlaut im Programm
Nur verbindliche Qualitätsstandards (z.B. Arbeit nach Bildungsplänen, regelmäßige Evaluation der Kita-Konzeption usw.) können sicher stellen, dass die Kinder durch pädagogisch hochwertige Arbeit in ihrer Entwicklung begleitet werden. Link zum Original
Die gesetzliche Kita-Finanzierung wird mit Anreizen zur Qualitätsentwicklung verbunden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die gesetzliche Finanzierung der Kindertagesbetreuung mit Anreizen zur Qualitätsentwicklung verbinden. Link zum Original
Es werden Evaluationsinstrumente geschaffen, mit denen Eltern und Träger Rückmeldung über die pädagogische Qualität der Kitas erhalten.
Wortlaut im Programm
Dafür sollen Evaluationsinstrumente geschaffen werden, die es den Eltern und den Trägern ermöglichen, Rückmeldungen über die Qualität der pädagogischen Arbeit zu erhalten. Link zum Original
Der Kita-Personalschlüssel für 0- bis 3-Jährige wird schrittweise auf eine Fachkraft für vier Kinder verbessert.
Wortlaut im Programm
• bei den 0 bis 3-Jährigen soll eine ErzieherIn mit vier Kindern, Link zum Original
Der Kita-Personalschlüssel für 3- bis 6-Jährige wird schrittweise auf höchstens acht Kinder je Fachkraft verbessert.
Wortlaut im Programm
• bei den 3 bis 6-Jährigen soll eine ErzieherIn mit höchstens acht Kindern und Link zum Original
Der Personalschlüssel für 6- bis 12-Jährige in der Kindertagesbetreuung wird schrittweise auf höchstens zwölf Kinder je Fachkraft verbessert.
Wortlaut im Programm
• bei den 6 bis 12-Jährigen soll eine Erzieherin mit höchstens zwölf Kindern arbeiten. Link zum Original
Kita-Leitungen werden ab neun Mitarbeitenden voll und in kleineren Einrichtungen anteilig freigestellt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir, dass angesichts der gewachsenen Ansprüche bezüglich Teamentwicklung, Sozialmanagement und Erziehungspartnerschaften die volle Freistellung der Leitung bei 9 MitarbeiterInnen für eine qualitativ hochwertige Arbeit sichergestellt wird (bei kleineren Einrichtungen anteilig). Link zum Original
Lokale Bündnisse für Bildung sollen die Vernetzung von Kitas und Grundschulen fördern.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen den Aufbau lokaler Bündnisse für Bildung in Gang setzen, die die Vernetzung der Bildungseinrichtungen der vorschulischen Bildung mit denen der Grundschule fördert. Link zum Original
Eltern bestimmen über die Gestaltung der Lebens- und Lernwelten ihrer Kinder mit.
Wortlaut im Programm
Eltern müssen als Partner in den Kommunen anerkannt und ihre Bedürfnisse und Vorstellungen berücksichtigt werden. Sie sollen mitbestimmen, wie die Lebens- und Lernwelten der Kinder gestaltet werden. Sie sollen gemeinsam mit den ErzieherInnen eine wirkliche Erziehungspartnerschaft entwickeln. Link zum Original
Eltern und Erzieherinnen und Erzieher sollen eine Erziehungspartnerschaft entwickeln.
Wortlaut im Programm
Eltern müssen als Partner in den Kommunen anerkannt und ihre Bedürfnisse und Vorstellungen berücksichtigt werden. Sie sollen mitbestimmen, wie die Lebens- und Lernwelten der Kinder gestaltet werden. Sie sollen gemeinsam mit den ErzieherInnen eine wirkliche Erziehungspartnerschaft entwickeln. Link zum Original
Kinder sollen in der Kita kindgerecht an demokratische Prozesse herangeführt werden.
Wortlaut im Programm
Für das Erlernen sozialer Kompetenzen ist auch eine kindgerechte Heranführung an demokratische Prozesse unter Beteiligung der Kinder unabdingbar. Link zum Original
Kinder sollen eine gesunde, regionale und ökologische Gemeinschaftsverpflegung verbunden mit Umweltbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Zum Heranwachsender Kinder liegt uns eine gesunde, schmackhafte, regionale und ökologische Gemeinschaftsverpflegung im Zusammenhang mit Umweltbildung besonders am Herzen. Link zum Original
Kinder werden in der Tagesbetreuung stärker für den Naturschutz sensibilisiert und zu bewusster Lebensweise angeregt.
Wortlaut im Programm
Kinder sollen in der Tagesbetreuung stärker für den Erhalt und die Schönheit der Natur sensibilisiert und zu einer bewussten Lebensweise angeregt werden. Link zum Original
Die Kindertagesbetreuung soll kostenfrei werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt es, die Kindertagesbetreuung zu einer kostenfreien Bildungseinrichtung zu entwickeln. Link zum Original
Kinder aus Familien mit geringem Einkommen erhalten einen kostenfreien Kita-Besuch.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt wollen wir Kindern aus Familien mit geringen Einkommen einen kostenfreien Kita-Besuch garantieren. Link zum Original
Brandenburg soll im Bundesrat eine Qualitätsoffensive für frühkindliche Bildung unter Beteiligung des Bundes anstoßen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Land Brandenburg im Bundesrat initiativ wird. Wir brauchen eine Qualitätsoffensive unter Beteiligung des Bundes: Link zum Original
Für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern an Fachschulen und Hochschulen wird ein verbindlicher Rahmen geschaffen.
Wortlaut im Programm
1. mit einem verbindlichen Rahmen für die Ausbildung von ErzieherInnen an Fachschulen, Fachhochschulen und Hochschulen. Link zum Original
Die Erzieherausbildung an Fachschulen wird stärker mit der Wissenschaft verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die praxisorientierte Ausbildung an den Fachschulen muss stärker mit der Wissenschaft verzahnt und um wichtige Aspekte wie Mehrsprachigkeit, Multikulturalität, Heilpädagogik und genderspezifische Themen erweitert werden. Link zum Original
Die Erzieherausbildung wird um Mehrsprachigkeit, Multikulturalität, Heilpädagogik und Genderthemen erweitert.
Wortlaut im Programm
Die praxisorientierte Ausbildung an den Fachschulen muss stärker mit der Wissenschaft verzahnt und um wichtige Aspekte wie Mehrsprachigkeit, Multikulturalität, Heilpädagogik und genderspezifische Themen erweitert werden. Link zum Original
Fortbildungen für Erzieherinnen und Erzieher werden angeboten und finanziert.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen müssen angeboten und finanziert werden. Link zum Original
Kita-Leitungskräfte sollen künftig eine Qualifikation auf Fachhochschul- oder Hochschulniveau haben.
Wortlaut im Programm
Leitungskräfte sollen künftig eine Qualifikation auf Fachhochschul- oder Hochschulniveau mitbringen. Link zum Original
Für die Kinderbetreuung wird ein einheitliches Qualitätssiegel eingeführt.
Wortlaut im Programm
2. mit einem einheitlichen Qualitätssiegel für die Kinderbetreuung. Link zum Original
Die Höchstzahl in einer Schulklasse soll 25 Schülerinnen und Schüler betragen.
Wortlaut im Programm
Die bislang festgesetzte Höchstgrenze von 28 bis 30 SchülerInnen in einer Schulklasse ist zu hoch. Um die individuelle Entwicklung sowie die sozialen Kompetenzen der SchülerInnen zu fördern, halten wir eine maximale Klassenfrequenz von 25 SchülerInnen für eine angemessene Größe. Link zum Original
Die Vertretungsreserve für Lehrkräfte wird auf 5 Prozent erhöht, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Zur besseren Vermeidung von Unterrichtsausfall muss die Vertretungsreserve auf 5% erhöht werden. Link zum Original
Schulen erhalten die Vertretungsmittel teilweise als Personalkostenbudget, um selbst kurzfristige Verträge schließen zu können.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen die Möglichkeit bekommen diese Mittel teilweise als Personalkostenbudget zu erhalten, um kurzfristige Verträge selber schließen zu können. Link zum Original
Förder- und Teilungsunterricht wird mit 5 Prozent fester Bestandteil der regulären Stundenzuweisung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen zusätzlich den Förder- und Teilungsunterricht mit 5% zum Bestandteil der regulären Stundenzuweisung erheben, um die individuelle Förderung aller SchülerInnen voranzubringen. Link zum Original
Die den Schulen zur freien Verfügung gestellten Stunden (Schoolpools) werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Die den Schulen zur freien Verfügung gestellten Stunden (sogenannte ‚Schoolpools‘) müssen aufgestockt werden, damit die Schulen in eigener Verantwortung Schwerpunkte der Schul- und Unterrichtsentwicklung setzen können. Link zum Original
Schulkonferenzen erhalten das Recht, eine schrittweise Ersetzung der Schulnoten durch alternative Formen zu beschließen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen als ersten Schritt den Schulkonferenzen das Recht einräumen, eine schrittweise Ersetzung der Schulnoten durch alternative Formen selbst beschließen zu können. Link zum Original
An die Stelle der Schulnoten treten individuelle Lernentwicklungsberichte.
Wortlaut im Programm
An ihre Stelle sollen individuelle Lernentwicklungsberichte treten, die Leistungsprofile differenzierter beschreiben, die Entwicklung einer Schülerin bzw. eines Schülers darstellen und die Bedingungen sichtbar machen, unter denen diese Entwicklung stattgefunden hat. Link zum Original
Lehrkräfte, die Lernentwicklungsberichte schreiben, werden zeitlich entlastet.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug sollen die betroffenen LehrerInnen zeitlich entlastet werden. Link zum Original
Regelmäßig geführte Lerntagebücher und Entwicklungsberichte gelten als angemessene Alternative zu Noten und Kopfnoten.
Wortlaut im Programm
Wir sehen in regelmäßig geführten Lerntagebüchern und Entwicklungsberichten eine adäquate Alternative zu der herkömmlichen Vergabe von Noten und Kopfnoten. Link zum Original
Die Pflicht aller Schulen zur Vergabe von Noten für Arbeits- und Sozialverhalten wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die immer noch bestehende Verpflichtung für alle Schulen zur Vergabe von Noten für das Arbeits- und Sozialverhalten am Ende eines Schuljahres wollen wir aufheben. Link zum Original
Schulen entscheiden selbst, wie sie Schülern und Eltern Rückmeldung zu sozialen Kompetenzen geben.
Wortlaut im Programm
Stattdessen sollen die Schulen selbst darüber entscheiden dürfen, mit welchem Verfahren sie den Schülerinnen und Schülern und deren Eltern eine angemessene Rückmeldung zu den erreichten sozialen Kompetenzen geben. Link zum Original
Die schulpsychologischen Unterstützungsangebote werden in einem ersten Schritt verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher im ersten Schritt eine Verdoppelung der schulpsychologischen Unterstützungsangebote. Link zum Original
Die Unterstützungssysteme der Lehrerfortbildung werden neu ausgerichtet und verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Neuausrichtung und Verstärkung der Unterstützungssysteme im Bereich der LehrerInnenfortbildung. Link zum Original
Lehrkräfte, Schulleitungen und Schulräte erhalten das Recht und die Pflicht, sich jährlich an fünf Tagen fortzubilden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört das Recht, aber auch die Verpflichtung, dass Lehrkräfte, Schulleitungen und Schulrätinnen und –räte sich pro Jahr an fünf Tagen fortbilden. Link zum Original
Schulen erhalten ein eigenes Fortbildungsbudget, über dessen Verwendung sie mit der Schulkonferenz eigenverantwortlich entscheiden.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen dabei mit einem eigenen Fortbildungsbudget ausgestattet werden, für das sie eigenverantwortlich und zusammen mit der Schulkonferenz Umsetzungskonzepte beschließen. Link zum Original
Die schulischen Fortbildungskonzepte müssen schulische Praxis und Wissenschaft besser verzahnen.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzungskonzepte müssen eine bessere Verzahnung von schulischer Praxis und Wissenschaft gewährleisten. Link zum Original
Die Schulaufsicht prüft, ob und mit welchem Ergebnis die schulinternen Fortbildungskonzepte umgesetzt wurden.
Wortlaut im Programm
Die Schulaufsicht hat die Aufgabe zu prüfen, ob und mit welchem Ergebnis die schulinternen Fortbildungskonzepte umgesetzt wurden. Link zum Original
Schulen mit erheblichem Entwicklungsbedarf laut Schulvisitation erhalten ein Recht auf externe Begleitung und Beratung samt Mitteln.
Wortlaut im Programm
Schulen, die im Rahmen der Schulvisitation als „Schulen mit erheblichem Entwicklungsbedarf in vielen Bereichen“ identifiziert werden, erhalten das Recht auf externe Begleitung und Beratung und die dazu erforderlichen Mittel. Link zum Original
Schulen mit erheblichem Entwicklungsbedarf verpflichten sich zu einem zielgerichteten Entwicklungsprozess und erneuter Rechenschaftslegung.
Wortlaut im Programm
Zugleich verpflichten sie sich zu einem zielgerichteten Entwicklungsprozess und erneuter Rechenschaftslegung. Link zum Original
Das Bildungswesen hat die Pflicht zur optimalen Förderung aller Kinder und Jugendlichen.
Wortlaut im Programm
• die Pflicht zur optimalen Förderung aller Kinder und Jugendlichen, Link zum Original
Das zu erreichende Kompetenzniveau wird durch verbindliche Standards gesichert.
Wortlaut im Programm
• die Sicherung des zu erreichenden Kompetenzniveaus durch verbindliche Standards, Link zum Original
Das Bildungswesen soll den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft stärken.
Wortlaut im Programm
• die Stärkung des sozialen Zusammenhalts innerhalb der Gesellschaft, Link zum Original
Eltern haben ein Recht auf Mitentscheidung bei der Wahl schulischer Bildungsgänge.
Wortlaut im Programm
• das Recht der Eltern auf Mitentscheidung bei der Wahl schulischer Bildungsgänge. Link zum Original
Mittelzuweisung, Ausstattung und Ausbildung der Lehrkräfte richten sich nach dem Grad der Inklusion und sozialen Indikatoren statt nach der Schulform.
Wortlaut im Programm
Mittelzuweisung, Ausstattung und Ausbildung der Lehrkräfte müssen sich am Grad der Inklusion sowie an sozialen Indikatoren der SchülerInnenschaft bemessen und nicht am Status einer Schulform. Link zum Original
Lokale Grundschulen bleiben erhalten, wo immer dies möglich ist.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg fordern die Aufrechterhaltung der lokalen Grundschule, wo immer dies möglich ist. Link zum Original
Jahrgangsübergreifende Klassenbildungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Jahrgangsübergreifende Klassenbildungen sind zu unterstützen, die Lehrkräfte entsprechend fortzubilden und zu begleiten. Link zum Original
Lehrkräfte werden für jahrgangsübergreifenden Unterricht fortgebildet und begleitet.
Wortlaut im Programm
Jahrgangsübergreifende Klassenbildungen sind zu unterstützen, die Lehrkräfte entsprechend fortzubilden und zu begleiten. Link zum Original
Die zweijährige flexible Eingangsstufe (FLEX) wird bis zum Ende der Legislaturperiode auf alle Grundschulen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das Konzept einer zweijährigen Eingangsstufe (FLEX) hat sich in Brandenburg bewährt, die Konzeption soll deshalb bis zum Ende der Legislaturperiode auf alle Grundschulen ausgeweitet werden. Link zum Original
In höheren Jahrgangsstufen wird eine bedarfsorientierte Ausweitung von FLEX ermöglicht.
Wortlaut im Programm
In den höheren Jahrgangsstufen soll eine bedarfsorientierte Ausweitung von Flex ermöglicht werden. Link zum Original
Schulwege dürfen in der Grundschule höchstens 30 und in der Sekundarstufe I höchstens 45 Minuten pro Weg dauern.
Wortlaut im Programm
Schulwege müssen verkraftbar sein und dürfen im Grundschulbereich höchstens 30 Minuten, in der Sekundarstufe I höchstens 45 Minuten pro Weg betragen. Link zum Original
Lernmittelfreiheit wird im ganzen Land sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Lernmittelfreiheit und Kostenfreiheit für den Schultransport sind im gesamten Land sicherzustellen. Link zum Original
Der Schultransport wird im ganzen Land kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Lernmittelfreiheit und Kostenfreiheit für den Schultransport sind im gesamten Land sicherzustellen. Link zum Original
Die Beteiligung an Schülerfahrtkosten benachteiligt Familien in ländlichen Regionen.
Wortlaut im Programm
Mit der in den meisten Landkreisen noch vorhandenen Schülerfahrtkostenbeteiligung werden Familien in ländlichen Regionen benachteiligt. Link zum Original
Die sechsjährige Grundschule wird nicht durch Leistungs- und Begabtenklassen an Gymnasien ab Jahrgangsstufe 5 durchbrochen.
Wortlaut im Programm
Brandenburg sollte seine sechsjährige Grundschule als Chance begreifen und sie nicht durch die Einführung von Leistungs- und Begabtenklassen an Gymnasien ab Jahrgangsstufe 5 durchlöchern. Link zum Original
Der Unterricht in allen Grundschulen wird so organisiert, dass Begabungen erkannt und gefördert werden können.
Wortlaut im Programm
In allen Grundschulen muss der Unterricht so organisiert und durchgeführt werden, dass auch Begabungen erkannt und gefördert werden können. Link zum Original
Bestehende Gymnasialklassen ab Jahrgangsstufe 5 laufen aus, neue werden nicht eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Klassen an Gymnasium ab Jahrgangstufe 5 sollen auslaufen und neue Klassen nicht mehr eingerichtet werden. Link zum Original
Ein Innovationsfonds wird aufgelegt, aus dem Schulen Personal- und Sachmittel für innovative Begabungsförderung erhalten.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, einen Innovationsfonds aufzulegen, aus dem alle Schulen für innovative Wege der Förderung der Begabungen von Schülerinnen und Schülern Personal- und Sachmittel erhalten können. Link zum Original
Aus Gymnasien und Oberschulen sollen sich Gemeinschaftsschulen mit gemeinsamem Lernen auch nach Jahrgangsstufe 6 entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die aktuelle Schulstruktur muss daher weiterentwickelt werden: aus Gymnasien und Oberschulen sollen sich Gemeinschaftsschulen entwickeln, bei denen das Prinzip des gemeinsamen Lernens mit individueller Förderung auch nach der Jahrgangsstufe 6 fortgeführt werden kann. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen führen eine eigene dreijährige Oberstufe oder kooperieren mit Gesamtschulen oder Oberstufenzentren.
Wortlaut im Programm
Dazu führen sie eine eigene dreijährige Oberstufe oder kooperieren mit benachbarten Gesamtschulen oder Oberstufenzentren. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule wird nicht verordnet, sondern ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die neue Gemeinschaftsschule nicht verordnen, sondern ermöglichen, indem wir durch die Qualität und die Attraktivität dieser Schule überzeugen wollen. Link zum Original
Die Schulreform von unten wird durch personelle, finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Es geht um Schulreform von unten, die allerdings durch die erforderlichen personellen, finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen unterstützt werden muss. Link zum Original
Die Initiative zur Umwandlung in eine Gemeinschaftsschule liegt bei der Schulgemeinde und beim Schulträger.
Wortlaut im Programm
Die Initiative, sich zur Gemeinschaftsschule für alle weiter zu entwickeln, liegt bei der Schulgemeinde – den Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern jeder einzelnen Schule – und natürlich beim Schulträger. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen arbeiten als gebundene Ganztagsschulen mit individueller Förderung und streben gute Abschlüsse für alle an.
Wortlaut im Programm
Gemeinschaftsschulen, wie wir sie uns vorstellen, reagieren mit großer Flexibilität und individueller Förderung auf die unterschiedlichen Lern- und Lebensvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler, arbeiten als gebundene Ganztagsschulen, streben für alle Schüler und Schülerinnen gute Schulabschlüsse an und übernehmen Verantwortung für die Bildungsergebnisse. Link zum Original
Die Vererbung von Bildungsarmut zwischen Generationen soll mit allen Anstrengungen und den nötigen Investitionen durchbrochen werden.
Wortlaut im Programm
Es sind alle Anstrengungen zu unternehmen, um den Teufelskreis der Vererbung von Bildungsarmut von einer Generation auf die andere zu durchbrechen, die dafür erforderlichen Investitionen sind gut angelegtes Geld. Link zum Original
Neue Hürden für den Zugang zum Gymnasium werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Versuch, den Zugang zum Gymnasium durch neue Hürden zu erschweren, halten wir für falsch. Link zum Original
Die zentrale zensierte Vergleichsarbeit in Jahrgangsstufe 6 wird als nicht prognostisch und belastend abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die vor kurzem eingeführte zentrale und zensierte Vergleichsarbeit im ersten Halbjahr der Jahrgangsstufe 6 hat keine prognostische Qualität und erzeugt nur unnötigen Druck, Kosten und Verwaltungsaufwand. Link zum Original
Die jährlich über 200.000 Euro für neue Testaufgaben werden stattdessen für gezielte Förderangebote verwendet.
Wortlaut im Programm
Statt jährlich mehr als 200.000 Euro in die Erarbeitung neuer Testaufgaben zu stecken, sollte dieses Geld für gezielte Förderangebote genutzt werden. Link zum Original
Eltern erhalten statt formaler Zugangshürden eine gute Beratung beim Übergang auf weiterführende Schulen.
Wortlaut im Programm
Statt formaler Zugangshürden brauchen Eltern eine gute Beratung und die Gewissheit, dass ihre Kinder an attraktiven Oberschulen oder neuen Gemeinschaftsschulen guten Unterricht mit der Möglichkeit erhalten, die allgemeine Hochschulreife nach 13 Jahren erreichen zu können. Link zum Original
An Oberschulen und Gemeinschaftsschulen kann die allgemeine Hochschulreife nach 13 Jahren erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Statt formaler Zugangshürden brauchen Eltern eine gute Beratung und die Gewissheit, dass ihre Kinder an attraktiven Oberschulen oder neuen Gemeinschaftsschulen guten Unterricht mit der Möglichkeit erhalten, die allgemeine Hochschulreife nach 13 Jahren erreichen zu können. Link zum Original
Ganztagsangebote werden ausgebaut, sodass bis Ende der Legislaturperiode mindestens zwei Drittel der Grundschulen sie anbieten.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern einen kontinuierlichen bedarfsgerechten Ausbau mit dem Ziel, bis zum Ende der nächsten Legislaturperiode an mindestens zwei Dritteln aller Grundschulen Ganztagsangebote einzurichten. Link zum Original
Schule und Hort werden im Ganztag besser integriert.
Wortlaut im Programm
Die qualitative Entwicklung dieser Angebote erfordert eine bessere Integration von Schule und Hort und eine Konzentration auf die Verbesserung der Angebote für die Jahrgangsstufen 4 bis 6. Link zum Original
Ganztagsangebote für die Jahrgangsstufen 4 bis 6 werden gezielt verbessert.
Wortlaut im Programm
Die qualitative Entwicklung dieser Angebote erfordert eine bessere Integration von Schule und Hort und eine Konzentration auf die Verbesserung der Angebote für die Jahrgangsstufen 4 bis 6. Link zum Original
Zusätzliches Personal soll vielfältig qualifiziert sein und kann von Schulen über Honorarmittel selbst ausgewählt werden.
Wortlaut im Programm
Das dafür zusätzlich erforderliche Personal soll vielfältig qualifiziert sein. Dazu gehören sowohl Lehrkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte als auch andere Personen, die durch Honorarmittel in Verfügung der Schulen selbst ausgewählt und einbezogen werden. Link zum Original
Schule soll zum Ort gemeinschaftlicher Bildungs- und Erziehungsarbeit werden.
Wortlaut im Programm
Schule muss zum Ort gemeinschaftlicher Bildungs- und Erziehungsarbeit werden. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen Potentiale fördern, leistungsgemischtes Lernen ermöglichen und Hausaufgaben im betreuten Rahmen erledigen lassen.
Wortlaut im Programm
• Sie lassen mehr Raum, vorhandene Potentiale zu erkennen und damit auch bestmöglich zu entwickeln, sie bieten vielfältigere Möglichkeiten der Durchmischung von leistungsstärkeren und -schwächeren SchülerInnen - voneinander lernen sie am meisten. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen Teamstrukturen der Lehrkräfte und mehr Durchlässigkeit zu höheren Abschlüssen fördern.
Wortlaut im Programm
• Sie ermutigen zur Organisation professioneller Teamstrukturen unter den Lehrkräften und geben ihnen flexiblere Möglichkeiten zur Abstimmung, Kommunikation und Reflexion ihrer Arbeit. Sie erlauben mehr Differenzierung im Verlauf der individuellen Bildungslaufbahn und schaffen mehr Durchlässigkeit auch zu höheren Abschlüssen. Link zum Original
Die Arbeit der Lehrkräfte wird durch die Einbeziehung anderer Professionen und Institutionen ergänzt.
Wortlaut im Programm
• Die wichtige Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer wird ergänzt und bereichert durch die Einbeziehung anderer Professionen und Institutionen. Link zum Original
Die Unterstützungssysteme für Ganztagsschulen werden zügig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zur qualitativen Weiterentwicklung fordern wir einen zügigen Ausbau der Unterstützungssysteme. Link zum Original
Die Serviceagentur Ganztag wird personell deutlich verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die bereits bestehende ‚Serviceagentur Ganztag’ muss personell deutlich verstärkt werden, die Zahl der vorhandenen Konsultationsschulen muss ausgebaut werden. Link zum Original
Die Zahl der Konsultationsschulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die bereits bestehende ‚Serviceagentur Ganztag’ muss personell deutlich verstärkt werden, die Zahl der vorhandenen Konsultationsschulen muss ausgebaut werden. Link zum Original
Konsultationsschulen werden finanziell und personell besser ausgestattet, um als regionale Fortbildungseinrichtungen zu wirken.
Wortlaut im Programm
Zugleich sind diese Schulen durch bessere finanzielle und personelle Ausstattungen in die Lage zu versetzen, ihre Aufgabe als regionale Fortbildungseinrichtungen umfassender als bisher wahrzunehmen. Link zum Original
Alle in Bildung und Erziehung Beschäftigten bilden sich gemeinsam fort, um integrierte Konzepte zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind vor allem Maßnahmen, in denen alle in der Bildungs- und Erziehungsarbeit Beschäftigten sich gemeinsam fortbilden, um integrierte Konzepte und ein gemeinsames Bildungsverständnis zu entwickeln. Link zum Original
Die Präsenzzeiten der Lehrkräfte an Ganztagsschulen werden deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Präsenzzeiten der Lehrkräfte müssen an Ganztagsschulen deutlich ausgeweitet werden, damit sinnvolle Rhythmisierungen von strukturierten Lernzeiten und selbstgesteuerten Aktivitäten der SchülerInnen ermöglicht werden. Link zum Original
Eltern übernehmen eine zentrale Rolle in der informellen Bildung.
Wortlaut im Programm
• Eltern übernehmen eine zentrale Rolle im Bereich der informellen Bildung, Link zum Original
Schulen erörtern mit Eltern Unterstützungsmöglichkeiten zum Ausgleich sozialer Ungleichheiten.
Wortlaut im Programm
• mit dem Anspruch der Schule, soziale Ungleichheiten ausgleichen zu wollen, müssen mit den Eltern Unterstützungsmöglichkeiten erörtert werden, Link zum Original
Eltern sollen mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten den Ganztag bereichern können.
Wortlaut im Programm
• Eltern können mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten den Ganztag bereichern. Link zum Original
Es werden geeignete Formen entwickelt, Eltern aktiv am Lern- und Entwicklungsprozess ihrer Kinder zu beteiligen.
Wortlaut im Programm
Um die Zusammenarbeit mit den Eltern auf eine vertrauensvolle Basis zu stellen, müssen geeignete Formen gefunden werden, diese aktiv am Lern- und Entwicklungsprozess der Kinder und Jugendlichen zu beteiligen. Link zum Original
Die Unterstützung der Elternmitwirkung durch Elterntrainer am Landesinstitut für Schule und Medien wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die im Land bestehenden Unterstützungsmöglichkeiten für Elternmitwirkung am Landesinstitut für Schule und Medien durch ElterntrainerInnen sind zu verstärken. Link zum Original
Die Trennung in innere und äußere Schulangelegenheiten gilt als Hemmnis für qualitative Schulentwicklung.
Wortlaut im Programm
Bezogen auf die Steuerung von Schule erweist sich die Trennung in innere und äußere Schulangelegenheiten immer mehr als Hemmnis für qualitative Schulentwicklung. Link zum Original
Das Denken in Zuständigkeiten soll durch ein Denken in Verantwortlichkeiten abgelöst werden.
Wortlaut im Programm
Insgesamt geht es darum, das Denken in Zuständigkeiten durch ein Denken in Verantwortlichkeiten abzulösen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule gilt als zukunftsweisende Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schule ist für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine zukunftsweisende Aufgabe. Link zum Original
Für Kinder und Jugendliche werden ganzheitliche Angebote gemacht.
Wortlaut im Programm
Durch den Wandel von Familie und neue Anforderungen an die Qualifikationen der heranwachsenden Generation, müssen ganzheitliche Angebote gemacht werden. Link zum Original
Kitas und Schulen werden in die Lage versetzt, mehr Verantwortung für die pädagogische Förderung zu übernehmen.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtungen selbst, Kindertagesstätten, Schulen u.a. müssen als Institutionen in die Lage versetzt werden, für die pädagogische Förderung und optimale Entfaltung ihrer Kinder und Jugendlichen mehr Verantwortung zu übernehmen. Link zum Original
Kitas und Schulen erhalten ein Höchstmaß an Entscheidungskompetenz für ihr pädagogisches Angebot und Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Dafür benötigen die Einrichtungen ein Höchstmaß an Entscheidungskompetenzen für die Gestaltung ihres pädagogischen Angebotes und entsprechende Unterstützung. Link zum Original
Die Zuständigkeit für pädagogisches und nichtpädagogisches Personal wird so geregelt, dass optimale Zusammenarbeit gewährleistet ist.
Wortlaut im Programm
Die Zuständigkeit für das pädagogische und das nichtpädagogische Personal, d.h. zunehmend für SchulsozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen, muss so geregelt sein, dass eine optimale Zusammenarbeit gewährleistet ist. Link zum Original
Lern- und Bildungsverträge sollen die Kooperation von Lehrkräften, Erziehern, Eltern und Schülern verbessern und Ziele verbindlich festlegen.
Wortlaut im Programm
Durch Lern- und Bildungsverträge sollte insbesondere die Kooperation von Lehrkräften, ErzieherInnen, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern verbessert und auch die zu erreichenden Ziele und die gegenseitigen Verantwortlichkeiten verbindlich festgelegt werden. Link zum Original
Die Entscheidungen über die Organisation des Bildungsangebots werden in der Region getroffen, bei Rahmenverantwortung des Landes.
Wortlaut im Programm
Unbeschadet der Zuständigkeit und Gesamtverantwortung des Landes für die Rahmenvorgaben, allgemeinen Erziehungsziele, Rahmenpläne, Strukturvorgaben, wie auch die Sicherung der Qualität von Schulen, müssen in der Region die Entscheidungen über die Organisation des Bildungsangebotes möglich sein. Link zum Original
Kooperationen zwischen Bildungseinrichtungen und ihren Partnern in der Region werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dort müssen Kooperationen zwischen den Bildungseinrichtungen und zwischen ihnen und ihren Partnern unterstützt werden - immer mit der Zielsetzung, alle Kinder und Jugendlichen optimal zu fördern. Link zum Original
Regionale Bildungsbüros werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dafür bedarf es institutioneller Koordinierung: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN empfehlen die Einrichtung regionaler Bildungsbüros, wie sie sich in einzelnen Regionen – insbesondere in Nordrhein-Westfalen und in Pilotregionen wie Freiburg in Baden-Württemberg – schon als hilfreich erwiesen haben. Link zum Original
Regionale Steuergruppen aus Land und Kommunen legen ein regionales Leitbild mit verbindlichen Handlungsplänen fest.
Wortlaut im Programm
Die regionalen Steuergruppen, in denen vor allem Vertreterinnen und Vertreter von Land und Kommunen aktiv sind, sorgen für die Festlegung und Abstimmung eines regionalen Leitbildes, aus dem die Prioritäten für verbindliche Handlungspläne gemeinsam mit den Bildungsakteuren der Region abgeleitet werden. Link zum Original
Budgets für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen werden in der Region gemeinsam und flexibel bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Insbesondere müssen die Budgets, die für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zur Verfügung stehen, in der Region gemeinsam und möglichst flexibel bewirtschaftet werden können. Link zum Original
Für besondere Ziele wie die Förderung von Risikogruppen werden zusätzliche Landes- und Bundesmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für bestimmte bildungspolitische Ziele und Erfordernisse, z.B. die besondere Förderung von Risikogruppen, müssen zielgerichtet zusätzliche Landes- wie Bundesmittel bereitgestellt werden. Link zum Original
Ein Landesausbildungsförderungsgesetz für einkommensschwache Familien wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen zudem die Forderung nach einem Landesausbildungsförderungsgesetz für einkommensschwache Familien. Link zum Original
Ausscheidende Lehrkräfte und Erzieher werden durch pädagogisch, psychologisch und fachlich qualifiziertes Personal ersetzt.
Wortlaut im Programm
Diese Lehrkräfte und ErzieherInnen sind durch pädagogisch, psychologisch, fachlich und fachdidaktisch qualifiziertes Personal zu ersetzen. Link zum Original
Das Land stellt jetzt neu ausgebildete Lehrkräfte ein und bindet sie an Brandenburg.
Wortlaut im Programm
Das Land muss jetzt neu ausgebildete Lehrkräfte einstellen und an das Land Brandenburg binden. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Um im Wettbewerb der Länder mithalten zu können, sind dabei die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Link zum Original
Für Lehrkräfte wird eine umfassende Dienstrechts- und Besoldungsreform durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen eine umfassende Dienstrechts- und Besoldungsreform. Link zum Original
Die Dauer der Lehrerausbildung wird für alle Lehrämter vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Die Dauer der LehrerInnenausbildung muss vereinheitlicht werden, Unterschiede nach Lehrämtern (z.B. Primarstufe oder Sek.II) sind nicht gerechtfertigt. Link zum Original
Die Bezahlung von Lehrkräften wird angeglichen.
Wortlaut im Programm
Die Bezahlung von Lehrkräften ist anzugleichen, es sind neue Strategien einzuschlagen, um den ErzieherInnen- und LehrerInnenberuf attraktiv auszugestalten. Link zum Original
Mit neuen Strategien werden der Erzieher- und der Lehrerberuf attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Bezahlung von Lehrkräften ist anzugleichen, es sind neue Strategien einzuschlagen, um den ErzieherInnen- und LehrerInnenberuf attraktiv auszugestalten. Link zum Original
Die Bezahlung von Schulleitungen richtet sich nach der Schulgröße, nicht nach der Schulform.
Wortlaut im Programm
Die Bezahlung von Schulleitungen kann sich je nach Größe der Schule unterscheiden, nicht jedoch aufgrund des unterschiedlichen Status der Schulform. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher erhalten mehr Anerkennung und eine bessere Bezahlung.
Wortlaut im Programm
Die gewachsenen Anforderungen an Erzieher und Erzieherinnen erfordern ebenso eine größere gesellschaftliche Anerkennung und eine insgesamt bessere und angemessenere Bezahlung. Link zum Original
Ziel sind bessere Schulen in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind bessere Schulen in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden durch Zuschüsse finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft müssen durch Zuschüsse finanziell abgesichert werden. Link zum Original
Die Personalkostenzuschüsse für freie Schulen werden nicht weiter gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Personalkostenzuschüsse für freie Schulen dürfen nicht weiter abgesenkt werden. Link zum Original
Gebührenfreiheit an freien Schulen für Kinder aus sozial schwachen Familien wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen es, dass Schulen in freier Trägerschaft Kindern aus sozial schwachen Familien durch Gebührenfreiheit den Zugang zu diesen Schulen ermöglichen. Link zum Original
Die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg fordern deshalb: Mehr Integration wagen! Link zum Original
Eine inklusive Pädagogik ersetzt das Nebeneinander von Sonder- und Regelschulsystem.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für eine inklusive Pädagogik anstatt des kostspieligen Nebeneinanders von Sonder- und Regelschulsystem ein. Link zum Original
Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen werden schrittweise aufgelöst oder in integrative Schulen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Als erstes gilt es, eigenständige Förderschulen mit dem Schwerpunkt „Lernen“ schrittweise aufzulösen oder in integrative Schulen umzuwandeln. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung aller Lehrkräfte umfasst sonderpädagogische Kompetenzen.
Wortlaut im Programm
Eine veränderte Aus- und Fortbildung der PädagogInnen, die für alle Lehrkräfte auch die Vermittlung sonderpädagogischer Kompetenzen beinhaltet, ist dafür Voraussetzung. Link zum Original
Sonderpädagogische Kompetenz wird dauerhaft an den Regelschulen verankert.
Wortlaut im Programm
Die heil- bzw. sonderpädagogische Kompetenz gehört an die Regelschule und muss dort dauerhaft verankert werden. Link zum Original
Die gemeinsame Schule soll allen Kindern ein attraktives Angebot machen und Schulstandorte erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Konzept der gemeinsamen Schule ist eine Chance, allen Kindern am Ort ein attraktives Schulangebot zu machen und Schulen am Ort zu erhalten. Link zum Original
Kita- und Schulgesetz sowie pädagogische Konzepte berücksichtigen jungen- und mädchenpädagogische Anforderungen.
Wortlaut im Programm
Jungen- und mädchenpädagogische Forderungen sind durch Änderungen im Kita- und Schulgesetz und in den pädagogischen Konzepten aller Kitas und Schulen angemessen zu berücksichtigen. Link zum Original
Kulturelle Unterschiede in der Wahrnehmung von Geschlechterrollen werden in der Pädagogik besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Unterschiede in der Wahrnehmung von Geschlechterrollen müssen dabei besonders berücksichtigt werden. Link zum Original
Lokale Grundschulen bleiben erhalten, wo immer dies möglich ist.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Aufrechterhaltung der lokalen Grundschule, wo immer dies möglich ist. Link zum Original
In bevölkerungsarmen Gegenden sind Kleinstschulen mit jahrgangsübergreifendem Unterricht eine akzeptable Möglichkeit.
Wortlaut im Programm
In bevölkerungsarmen Gegenden ist die Einrichtung von Kleinstschulen mit jahrgangsübergreifendem Unterricht eine akzeptable Möglichkeit. Link zum Original
Befristete Ausnahmeregelungen senken die Mindestschülerzahl pro Klasse, um benötigte Schulstandorte zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Um erhaltenswerte und perspektivisch benötigte Schulstandorte über den Tiefpunkt der Schülerzahlentwicklung hinaus bewahren zu können, halten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zeitlich begrenzte Ausnahmeregelungen zur Absenkung der MindestschülerInnenzahl pro Klasse für richtig. Link zum Original
Eine Mindestzahl von Klassenzügen für alle Schultypen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sprechen sich ausdrücklich gegen eine Mindestzahl von Klassenzügen für alle Schultypen aus und plädieren für eine Absenkung der MindestschülerInnenzahl pro Klasse auf 12. Link zum Original
Die Mindestschülerzahl pro Klasse wird auf 12 gesenkt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sprechen sich ausdrücklich gegen eine Mindestzahl von Klassenzügen für alle Schultypen aus und plädieren für eine Absenkung der MindestschülerInnenzahl pro Klasse auf 12. Link zum Original
Sprachförderprogramme werden ausgebaut und flächendeckend von der Krippe bis zur Oberstufe angeboten.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme müssen ausgebaut und ein flächendeckendes Angebot von der Kinderkrippe bis zur Oberstufe zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Deutschförderung erfolgt koordiniert mit der Festigung der Muttersprache.
Wortlaut im Programm
Sprachförderung in Deutsch muss koordiniert mit der Festigung der muttersprachlichen Kenntnisse erfolgen. Link zum Original
Die Förderung muttersprachlicher Kompetenz wird überall als wichtig anerkannt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung muttersprachlicher Kompetenz spielt eine herausragende Rolle, die es zuerst aller Orts anzuerkennen gilt. Link zum Original
Eltern aus Zuwandererfamilien werden bei der Schullaufbahnberatung vorrangig eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Einbindung der Eltern ist von oberster Dringlichkeit bei der Beratung zur schulischen Laufbahn und außerschulischen Förderung von Kindern aus Zuwandererfamilien. Link zum Original
Mehrsprachigkeit und Multikulturalität werden bei Ausbildung und Einstellung von Lehrkräften, Schulpsychologen und Berufsberatern stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen Mehrsprachigkeit und Multikulturalität bei der Ausbildung und Einstellung von LehrerInnen, SchulpsychologInnen und BerufsberaterInnen als Themenschwerpunkte noch stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Auch Kinder von Eltern ohne dauerhaftes Aufenthaltsrecht erhalten Zugang zum Schulbesuch.
Wortlaut im Programm
Auch Kindern von Eltern ohne dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Deutschland ist der Schulbesuch zu ermöglichen. Link zum Original
Das duale System wird durch gleichwertige betriebliche, außerbetriebliche und schulische Angebote ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wichtiges Ziel bleibt, das duale System durch gleichwertige Angebote mit unterschiedlichen Kombinationen von betrieblichen, außerbetrieblichen und schulischen Lernorten zu ergänzen und damit unabhängiger von ökonomischen und demografischen Entwicklungen zu machen. Link zum Original
Ein Programm Zweite Chance ermöglicht Abbrechern das Nachholen von Bildungs- und Ausbildungsabschlüssen.
Wortlaut im Programm
Für AbbrecherInnen von Bildungsgängen oder Ausbildungen benötigen wir ein Programm „Zweite Chance“, mit dem Bildungs- und Ausbildungsabschlüsse nachgeholt werden können und den betroffenen Jugendlichen wieder eine Perspektive gegeben wird. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird stärker modular aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Die duale Ausbildung sollte in noch größerem Maße modular aufgebaut sein. Im Sinne lebenslangen Lernens können so Phasen der Ausbildung mit Phasen beruflicher Tätigkeit kombiniert werden, um mehr höherwertige Berufs- und Schulabschlüsse zu ermöglichen. Link zum Original
Eine öffentlich verantwortete Weiterbildungslandschaft ermöglicht allen unabhängig vom Einkommen die Teilnahme an Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen eine öffentlich verantwortete Weiterbildungslandschaft entwickeln, die es jedem Menschen - unabhängig vom Einkommen - ermöglicht, an qualifizierten Weiterbildungsangeboten teilzunehmen. Link zum Original
Die Nachfrage nach Weiterbildung wird angeregt und eine Weiterbildungskultur geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Nachfrage nach Weiterbildung anregen und eine Weiterbildungskultur schaffen. Link zum Original
Geschlechtsspezifische Unterschiede im Weiterbildungsverhalten werden in Gesetzgebung und Weiterbildungsplanung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Da diese Unterschiede in engem Zusammenhang mit geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung, Arbeitsmarktzugang, Betreuungstätigkeit und Einkommensunterschieden stehen, müssen sie bei der Gesetzgebung, der Weiterbildungsplanung und ihrer Umsetzung berücksichtigt werden. Link zum Original
Jeder Mensch soll das eigene Lernen als Wert und Vorteil ansehen.
Wortlaut im Programm
Es muss selbstverständlich werden, dass jede und jeder das eigene Lernen als einen Wert und einen Vorteil ansieht - für die persönliche Entwicklung, für die Mitgestaltung der Gesellschaft, für den Beruf. Link zum Original
Weiterbildungsträger sollen ihre Profile schärfen und durch Kooperationen Synergien nutzen.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildungsträger sind gefordert, einerseits ihre spezifischen Profile zu schärfen und ihre Stärken herauszuarbeiten, andererseits durch Kooperationen Synergien zu nutzen, um die Weiterbildungslandschaft auf Dauer zu erhalten. Link zum Original
Der fachliche und persönliche Austausch in Schule, Berufsbildung und Hochschule, auch europaweit, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen den fachlichen wie persönlichen Austausch in Schule, beruflicher Bildung und Hochschule, insbesondere auch zwischen den Bildungseinrichtungen auf europäischer Ebene. Link zum Original
Bildungsabschlüsse werden gegenseitig anerkannt.
Wortlaut im Programm
Bildungsabschlüsse müssen gegenseitig anerkannt werden. Link zum Original
Das Angebot an europäischen und außereuropäischen Fremdsprachen in Brandenburger Bildungseinrichtungen wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Das Angebot zum Erlernen europäischer und außereuropäischer Fremdsprachen in den Bildungseinrichtungen in Brandenburg soll allgemein erweitert werden. Link zum Original
Die Europaschulen in Brandenburg werden unterstützt und besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Um den europäischen Gedanken weiter zu stärken, wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN darüber hinaus die Europaschulen in Brandenburg unterstützen und ihre Arbeit besonders fördern. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird bis Ende der Legislaturperiode schrittweise auf das Niveau vergleichbarer Länder angehoben.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, dass die Finanzierung der Hochschulen schrittweise an das Niveau vergleichbarer Bundesländer herangeführt wird, damit das Land am Ende der kommenden Legislaturperiode seine Hochschulen endlich so ausgestattet hat, dass sie im bundesweiten wie internationalen Vergleich mithalten können. Link zum Original
Die Einführung von Studiengebühren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wenden sich daher gegen die Einführung von Studiengebühren. Link zum Original
Es werden größere Anstrengungen unternommen, mehr junge Menschen für ein Studium zu gewinnen und vorzubereiten.
Wortlaut im Programm
Größere Anstrengungen als bisher müssen unternommen werden, um mehr junge Menschen für ein Studium zu gewinnen und vorzubereiten. Link zum Original
Studierfähigkeit soll bereits in der Schule und nicht erst im Studium erworben werden können.
Wortlaut im Programm
Studierfähigkeit muss schon in der Schule und nicht erst während des Studiums erworben werden können. Link zum Original
Angebote wie Schnupperstudium, „Studium lohnt“ und Schülercampus werden weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die vorhandenen Angebote wie Schnupperstudium, „Studium lohnt“ und Schülercampus weiterführen und durch eine verstärkte Kooperation von Hochschulen und Gymnasien ergänzen, damit Schlüsselqualifikationen fürs Studium schon an den Schulen erworben werden können. Link zum Original
Die Kooperation von Hochschulen und Gymnasien wird verstärkt, damit Schlüsselqualifikationen für das Studium schon an Schulen erworben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die vorhandenen Angebote wie Schnupperstudium, „Studium lohnt“ und Schülercampus weiterführen und durch eine verstärkte Kooperation von Hochschulen und Gymnasien ergänzen, damit Schlüsselqualifikationen fürs Studium schon an den Schulen erworben werden können. Link zum Original
Das Land legt einen mit den Hochschulen abgestimmten Hochschulentwicklungsplan vor.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden im Landtag dafür eintreten, einen mit den Hochschulen abgestimmten Hochschulentwicklungsplan des Landes vorzulegen. Link zum Original
Die institutionelle Autonomie der Hochschulen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wie auch die Hochschulen selbst, wollen wir mehr institutionelle Autonomie für die Hochschulen verwirklichen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten die Verantwortung und Zuständigkeit für Studiengänge, Studieninhalte und Prüfungen.
Wortlaut im Programm
Wie auch die Hochschulen selbst, wollen wir mehr institutionelle Autonomie für die Hochschulen verwirklichen. Dazu gehört die Verantwortung und Zuständigkeit für Studiengänge, Studieninhalte und Prüfungen, ein einheitliches Dienstrecht, die Übertragung der Personalhoheit und die Möglichkeit, Tarifverhandlungen selbst (und nicht durch die FinanzministerInnen der Länder) zu führen. Link zum Original
Für die Hochschulen wird ein einheitliches Dienstrecht geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wie auch die Hochschulen selbst, wollen wir mehr institutionelle Autonomie für die Hochschulen verwirklichen. Dazu gehört die Verantwortung und Zuständigkeit für Studiengänge, Studieninhalte und Prüfungen, ein einheitliches Dienstrecht, die Übertragung der Personalhoheit und die Möglichkeit, Tarifverhandlungen selbst (und nicht durch die FinanzministerInnen der Länder) zu führen. Link zum Original
Die Personalhoheit wird auf die Hochschulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Wie auch die Hochschulen selbst, wollen wir mehr institutionelle Autonomie für die Hochschulen verwirklichen. Dazu gehört die Verantwortung und Zuständigkeit für Studiengänge, Studieninhalte und Prüfungen, ein einheitliches Dienstrecht, die Übertragung der Personalhoheit und die Möglichkeit, Tarifverhandlungen selbst (und nicht durch die FinanzministerInnen der Länder) zu führen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten die Möglichkeit, Tarifverhandlungen selbst zu führen.
Wortlaut im Programm
Wie auch die Hochschulen selbst, wollen wir mehr institutionelle Autonomie für die Hochschulen verwirklichen. Dazu gehört die Verantwortung und Zuständigkeit für Studiengänge, Studieninhalte und Prüfungen, ein einheitliches Dienstrecht, die Übertragung der Personalhoheit und die Möglichkeit, Tarifverhandlungen selbst (und nicht durch die FinanzministerInnen der Länder) zu führen. Link zum Original
Die innere Verfassung der Hochschulen soll die demokratische Teilhabe aller Gruppen und die studentische Selbstverwaltung sichern.
Wortlaut im Programm
Autonomie bedeutet auch, dass die innere Verfassung der Hochschulen die demokratische Teilhabe aller Gruppen an Entscheidungsprozessen und die studentische Selbstverwaltung sichert. Link zum Original
Die studentische Selbstverwaltung wird durch ein allgemeinpolitisches Mandat gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die studentische Selbstverwaltung wollen wir mit einem allgemeinpolitischen Mandat stärken. Link zum Original
Die Zwangsexmatrikulation wird in der neuen Wahlperiode umgehend abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne wollen die Zwangsexmatrikulation im neuen Landtag umgehend wieder abschaffen. Link zum Original
Ein demografisch bedingter Rückgang der Studienberechtigten darf nicht zu einer Kürzung der Landes- und Bundesmittel für die Hochschulen führen.
Wortlaut im Programm
Ab 2010 wird vor allem für die ostdeutschen Länder ein demografisch bedingter Rückgang der Zahl von Studienberechtigten prognostiziert. Dies darf jedoch nicht zu einer Absenkung der Landesmittel wie Bundesmittel für die Hochschulen in Brandenburg führen. Link zum Original
Die Grundausstattung der Hochschulen wird so gesichert, dass sich die Betreuungsrelationen im erforderlichen Umfang verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne treten dafür ein, die Grundausstattung der Hochschulen derart zu sichern, dass die Betreuungsrelationen im pädagogisch erforderlichen Umfang verbessert, die hochschuldidaktische Qualifikation der Lehrenden erhöht und die fachliche Qualität der Lehre gewährleistet werden. Link zum Original
Die hochschuldidaktische Qualifikation der Lehrenden wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne treten dafür ein, die Grundausstattung der Hochschulen derart zu sichern, dass die Betreuungsrelationen im pädagogisch erforderlichen Umfang verbessert, die hochschuldidaktische Qualifikation der Lehrenden erhöht und die fachliche Qualität der Lehre gewährleistet werden. Link zum Original
Die fachliche Qualität der Lehre wird durch eine gesicherte Grundausstattung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne treten dafür ein, die Grundausstattung der Hochschulen derart zu sichern, dass die Betreuungsrelationen im pädagogisch erforderlichen Umfang verbessert, die hochschuldidaktische Qualifikation der Lehrenden erhöht und die fachliche Qualität der Lehre gewährleistet werden. Link zum Original
Zahl der Studienplätze und Studienbedingungen sollen sich am Bedarf an qualifizierten jungen Menschen und an Qualitätsstandards orientieren, nicht an Haushaltserwägungen.
Wortlaut im Programm
Studienplätze sind kein Spielfeld und Studienbedingungen keine Verfügungsmasse für ministerielle Kassenwarte, sondern haben sich am Bedarf an qualifizierten jungen Menschen und an Qualitätsstandards zu orientieren. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für berufsbezogene Weiterqualifikation und lebensbegleitendes Lernen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne wollen die Rahmenbedingungen verbessern, damit die berufsbezogene Weiterqualifikation und das lebensbegleitende Lernen ausgebaut werden können. Link zum Original
Der Bologna-Prozess darf nicht zur Einsparung von Ressourcen missbraucht werden.
Wortlaut im Programm
Das Instrument „Bologna-Prozess“ darf nicht zur Einsparung von Ressourcen missbraucht werden. Link zum Original
Rahmenvorgaben sollen ein transparentes, gut strukturiertes Studienangebot schaffen, das den Wechsel des Studienorts erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne wollen durch Rahmenvorgaben ein transparentes, gut strukturiertes Studienangebot ermöglichen, das einen Wechsel des Studienorts erleichtert und erweiterte Möglichkeiten für ein fachübergreifendes Studium eröffnet. Link zum Original
Rahmenvorgaben sollen erweiterte Möglichkeiten für ein fachübergreifendes Studium eröffnen.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne wollen durch Rahmenvorgaben ein transparentes, gut strukturiertes Studienangebot ermöglichen, das einen Wechsel des Studienorts erleichtert und erweiterte Möglichkeiten für ein fachübergreifendes Studium eröffnet. Link zum Original
Überladene und verschulte Studiengänge werden entschlackt.
Wortlaut im Programm
Überladene und verschulte Studiengänge müssen entschlackt werden. Link zum Original
Administrativ festgesetzte Zugangsschranken zum Masterstudium, die nur der Steuerung der Studierendenzahlen dienen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen administrativ festgesetzte Schleusen zum Masterstudium, die allein der Regulierung von Studierendenzahlen, nicht aber dem tatsächlichen Bedarf an beruflicher Qualifikation dienen, die in vielen Fällen nur durch ein Masterstudium erworben werden kann. Link zum Original
Die Finanzierung einer ausreichenden Zahl von Studienplätzen mit einem angemessenen Verhältnis von Bachelor- und Masterplätzen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung einer ausreichenden Zahl von Studienplätzen, die ein angemessenes Verhältnis von Studienplätzen im Bachelor- und Masterstudium ermöglichen, muss gesichert sein. Link zum Original
Einsparmöglichkeiten durch einen an ökologischen und ökonomischen Maßstäben orientierten Hochschulbau werden genutzt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden auch die Einsparmöglichkeiten nutzen, die sich aus einem an ökologischen und ökonomischen Maßstäben orientierten Hochschulbau ergeben. Link zum Original
Stipendienprogramme von Stiftungen können eine systematische Nachwuchsförderung durch das Land nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Zwar sind die Stipendienprogramme verschiedener Stiftungen ein wichtiger Beitrag, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler nach dem Studienabschluss finanziell und ideell zu fördern, sie können aber eine systematische Nachwuchsförderung durch das Land nicht ersetzen. Link zum Original
Die Landesregierung setzt sich im Bundesrat für veränderte arbeitsrechtliche Bestimmungen im Wissenschaftsbereich ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landesregierung daher veranlassen, sich im Bundesrat dafür einzusetzen, dass die arbeitsrechtlichen Bestimmungen für den Wissenschaftsbereich verändert, die Verhandlungen von Bund und Ländern mit den Gewerkschaften über eine Weiterentwicklung des Tarifrechts zu einem eigenständigen Wissenschaftstarifvertrag wieder aufgenommen und in die Neufassung auch die wissenschaftlichen Hilfskräfte einbezogen werden. Link zum Original
Die Landesregierung setzt sich im Bundesrat für die Wiederaufnahme der Verhandlungen über einen eigenständigen Wissenschaftstarifvertrag ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landesregierung daher veranlassen, sich im Bundesrat dafür einzusetzen, dass die arbeitsrechtlichen Bestimmungen für den Wissenschaftsbereich verändert, die Verhandlungen von Bund und Ländern mit den Gewerkschaften über eine Weiterentwicklung des Tarifrechts zu einem eigenständigen Wissenschaftstarifvertrag wieder aufgenommen und in die Neufassung auch die wissenschaftlichen Hilfskräfte einbezogen werden. Link zum Original
Wissenschaftliche Hilfskräfte werden in einen neuen Wissenschaftstarifvertrag einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landesregierung daher veranlassen, sich im Bundesrat dafür einzusetzen, dass die arbeitsrechtlichen Bestimmungen für den Wissenschaftsbereich verändert, die Verhandlungen von Bund und Ländern mit den Gewerkschaften über eine Weiterentwicklung des Tarifrechts zu einem eigenständigen Wissenschaftstarifvertrag wieder aufgenommen und in die Neufassung auch die wissenschaftlichen Hilfskräfte einbezogen werden. Link zum Original
Die Universitäten erhalten zweckgebundene Mittel, um Doktorandinnen und Doktoranden in Teilzeit als Tutoren oder Mentoren für Studierende in der Studieneingangsphase einzustellen.
Wortlaut im Programm
Den Universitäten des Landes sollen zweckgebunden Mittel zur Verfügung gestellt werden, die es erlauben, Doktorandinnen und Doktoranden zur fachlichen Betreuung von Studierenden gerade in der Studieneingangsphase auf der Basis von Teilzeitbeschäftigungen als Tutoren oder Mentoren einzustellen. Link zum Original
Studierende sollen stärker von den Schwerpunkten verschiedener Hochschulstandorte und den Forschungsinstituten der Region profitieren können.
Wortlaut im Programm
Gerade für eine hochqualifizierte Ausbildung sollte den Studierenden die Chance geboten werden, von den Schwerpunktsetzungen der Fächer an verschiedenen Standorten und den Möglichkeiten der Forschungsinstitute in der Region stärker als bisher zu profitieren. Link zum Original
Das Forschungspotential der Region wird genutzt, um Lösungen für die Anpassung an Klimawandel und demografischen Wandel zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Klimawandel und demografischer Wandel sind Herausforderungen, denen sich auch Brandenburg in den nächsten Jahrzehnten stellen muss. Das Forschungspotential der Region sollte genutzt werden, um die gesellschaftlichen, kulturellen und technologischen Aspekte dieser Veränderungen zu bearbeiten und die Entwicklung praxisfähiger Lösungen für die notwendigen Anpassungen voranzutreiben. Link zum Original
Der Einsatz von Biotechnologie für Werkstoffe und medizinische Diagnostik soll intensiv erforscht werden.
Wortlaut im Programm
Auch der Einsatz von Biotechnologie zur Verbesserung von Werkstoffen und in der medizinischen Diagnostik bedarf der intensiven Forschung. Link zum Original
Ein Landesprogramm „Grüne Forschung“ unterstützt nachhaltigkeitsorientierte Forschung und Entwicklung in Brandenburg institutionell und finanziell langfristig.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden sich für ein Landesprogramm „Grüne Forschung“ (Green Research) einsetzen, das die in Brandenburg vorhandenen Ansätze einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Forschung und Entwicklung institutionell und finanziell langfristig unterstützt. Dies muss Teil des Landeshochschulentwicklungsplanes werden. Link zum Original
Das Landesprogramm „Grüne Forschung“ wird Teil des Landeshochschulentwicklungsplans.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden sich für ein Landesprogramm „Grüne Forschung“ (Green Research) einsetzen, das die in Brandenburg vorhandenen Ansätze einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Forschung und Entwicklung institutionell und finanziell langfristig unterstützt. Dies muss Teil des Landeshochschulentwicklungsplanes werden. Link zum Original
Kitaplätze stehen bedarfsgerecht auch ganztags und für Kinder ab dem ersten Lebensjahr bereit.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher Kitaplätze, die bedarfsgerecht auch ganztags und für Kinder ab dem ersten Jahr bereitstehen. Link zum Original
Die Bildungspolitik setzt schon im vorschulischen Bereich auf die Stärkung der Persönlichkeit statt auf Ausgrenzung und Auslese.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir eine umfassende Bildungspolitik, die schon im vorschulischen Bereich auf die Stärkung der Persönlichkeit und nicht auf Ausgrenzung und Auslese setzt. Link zum Original
Bildung zielt auf soziale und emotionale Kompetenz sowie Empathie- und Konfliktfähigkeit.
Wortlaut im Programm
Ziel muss die Ausbildung sozialer und emotionaler Kompetenz sowie die Empathie- und Konfliktfähigkeit sein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.