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FDP BB · Wahlprogramm zur Landtagswahl Brandenburg 2009

Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 04.04.2009 · Original

Das Programm enthält 25 von 397 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 25
  1. Politische Entscheidungen sollen von möglichst vielen Bürgern und möglichst bürgernah vor Ort getroffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Brandenburg der Bürger, in dem die politischen Entscheidungen von möglichst vielen Bürgern und möglichst nahe am Bürger vor Ort getroffen werden. Link zum Original
  2. Vermeidbare Bürokratie und übermäßige Reglementierung werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Abbau vermeidbarer Bürokratie und übermäßiger Reglementierung. Link zum Original
  3. Antragswege und Entscheidungsfristen bei Förderungen werden verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Straffung und Vereinfachung von Förderprogrammen, Verkürzung von Antragswegen und Entscheidungsfristen. Link zum Original
  4. Die Zuständigkeiten für Raumordnung, ländlichen Raum, Wirtschaft, Infrastruktur und Tourismus werden in der Landesregierung zusammengefasst.

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    Wortlaut im Programm
    eine Politik aus einem Guss, die die Zuständigkeit für die Raumordnung und den ländlichen Raum ebenso zusammenfasst wie Wirtschaft, Infrastruktur und Tourismus. Link zum Original
  5. Im Landtag wird die frühere Fraktionsmindeststärke wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die Gewährleistung des Rechtes der Bürger, dass die von ihnen gewählten Abgeordneten auch wirkungsvoll arbeiten können, daher wieder alte Fraktionsmindeststärke. Link zum Original
  6. Überbrückungshilfen werden durch gezielten Abbau bürokratischer Hindernisse bei der Mittelvergabe wirksamer gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgestaltung der Überbrückungshilfen zu wirklich wirksamen Instrumenten durch den zielgerichteten Abbau bürokratischer Hindernisse bei der Mittelvergabe; Straffung und Vereinfachung von Förderprogrammen, Verkürzung von Antragswegen sowie Entscheidungsfristen. Link zum Original
  7. Förderprogramme werden gestrafft und vereinfacht, Antragswege und Entscheidungsfristen verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgestaltung der Überbrückungshilfen zu wirklich wirksamen Instrumenten durch den zielgerichteten Abbau bürokratischer Hindernisse bei der Mittelvergabe; Straffung und Vereinfachung von Förderprogrammen, Verkürzung von Antragswegen sowie Entscheidungsfristen. Link zum Original
  8. Naturschutzrechtliche Prüfungen und Auflagen der unteren Naturschutzbehörde dürfen Investitionen nicht jahrelang verzögern und durch Bürokratiekosten unattraktiv machen.

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    Wortlaut im Programm
    Vermeidung von Investitionshemmnissen durch die untere Naturschutzbehörde. Naturschutzrechtliche Prüfungen und Auflagen dürfen nicht dazu führen, dass Investitionen jahrelang verzögert und durch hohe Bürokratiekosten unattraktiv werden. Link zum Original
  9. Genehmigungsverfahren im Zusammenhang mit erneuerbaren Rohstoffen, etwa für Bioethanoltankstellen, werden durch Koordination und bessere Schulung der Behörden optimiert.

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    Wortlaut im Programm
    eine Biotechnologieoffensive, dabei auch eine Optimierung der Genehmigungsverfahren im Zusammenhang mit erneuerbaren Rohstoffen, z.B. bei der Genehmigung von Bioethanoltankstellen, durch Koordination der Verfahren und verbesserte Schulung der Genehmigungsbehörden. Link zum Original
  10. Beim Personal der Landesverwaltung wird umgeschichtet, um zukunftsträchtige Bereiche zu verstärken oder Mittel dafür zu gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Hinblick auf das Personal der Landesverwaltung sind, soweit möglich, Umschichtungen vorzunehmen, um entweder Personalverstärkungen in besonders zukunftsträchtigen Bereichen herbeizuführen oder Finanzmittel für Personalverstärkungen zu gewinnen Link zum Original
  11. Die Zuständigkeit für die Raumordnung wird in ein Ministerium für den ländlichen Raum integriert.

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    Wortlaut im Programm
    eine Politik aus einem Guss, die die Zuständigkeit für die Raumordnung wieder in ein „Ministerium für den ländlichen Raum“ integriert. Link zum Original
  12. Die Verwaltung soll für die Bürger da sein, die keine Bittsteller sind.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verwaltung muss für den Bürger da sein, nicht umgekehrt, denn Bürger sind keine Bittsteller gegenüber der Verwaltung. Link zum Original
  13. Möglichst viele Angelegenheiten werden bürgernah statt in Potsdam oder fernen Kreisstädten erledigt.

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    Wortlaut im Programm
    Möglichst viele Angelegenheiten müssen möglichst nahe beim Bürger erledigt werden, nicht weitab in einer Zentrale in Potsdam oder einer weit entfernten Kreisstadt. Link zum Original
  14. Im ländlichen Raum kommt die Verwaltung zu den Bürgern, damit diese keine zeitaufwendigen Wege haben.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade auch im ländlichen Raum muss die Verwaltung zu den Bürgern kommen; dem Bürger dürfen keine zeitaufwendigen Wege zugemutet werden, um z.B. einen Antrag stellen zu können. Link zum Original
  15. Verbeamtungen werden auf hoheitliche Aufgaben beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Verbeamtungen sind auf hoheitliche Aufgaben zu beschränken und im Einklang mit den Grundsätzen des Beamtenrechtes durchzuführen. Link zum Original
  16. Mobile Bürgerbüros oder Verwaltungsbusse werden eingeführt, wo Wege zu lang sind oder DSL-Anschlüsse fehlen.

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    Wortlaut im Programm
    die Einführung von mobilen Bürgerbüros oder Verwaltungsbussen dort, wo sonst die Wege für die Bürger zu lang wären oder die elektronische Antragstellung durch flächendeckend fehlende DSL-Anschlüsse erschwert wird. Link zum Original
  17. Weitere nicht hoheitliche Bereiche werden privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    weitere Privatisierungen nicht hoheitlicher Bereiche. Link zum Original
  18. Das aktive Wahlrecht bei Kommunalwahlen gilt ab 16 Jahren.

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    Wortlaut im Programm
    ein aktives Wahlrecht zu Kommunalwahlen ab 16. Link zum Original
  19. Im öffentlichen Dienst gibt es einen Einstellungs- und Förderungskorridor für junge Anwärter.

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    Wortlaut im Programm
    einen Einstellungs- und Förderungskorridor für junge Anwärter, Stellenabbau nicht einseitig zu Lasten der jungen Generation. Link zum Original
  20. Stellenabbau darf nicht einseitig zu Lasten der jungen Generation gehen.

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    Wortlaut im Programm
    einen Einstellungs- und Förderungskorridor für junge Anwärter, Stellenabbau nicht einseitig zu Lasten der jungen Generation. Link zum Original
  21. Im gesamten öffentlichen Dienst gibt es mehr Fortbildung.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Fortbildung im gesamten öffentlichen Dienst. Dabei sollten Fortbildungen gezielt ausgewählt und z.T. auch verpflichtend sein. Link zum Original
  22. Fortbildungen werden gezielt ausgewählt und teilweise verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Fortbildung im gesamten öffentlichen Dienst. Dabei sollten Fortbildungen gezielt ausgewählt und z.T. auch verpflichtend sein. Link zum Original
  23. Das dreistufige Volksgesetzgebungsverfahren wird durch ein zweistufiges aus Volksbegehren und Volksentscheid ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    einen Ersatz des derzeit dreistufigen Verfahrens (Volksinitiative, Volksbegehren, Volksentscheid) durch ein zweistufiges (Volksbegehren und Volksentscheid). Link zum Original
  24. Die Landesverfassung erhält mehr direktdemokratische Elemente.

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    Wortlaut im Programm
    mehr direktdemokratische Elemente in der Verfassung Brandenburgs. Insbesondere soll es zusätzlich zu den Einträgungsmöglichkeiten in Amtsräumen die freie Unterschriftensammlung bei Volksbegehren geben. Link zum Original
  25. Bei Volksbegehren ist zusätzlich zur Eintragung in Amtsräumen die freie Unterschriftensammlung erlaubt.

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    Wortlaut im Programm
    mehr direktdemokratische Elemente in der Verfassung Brandenburgs. Insbesondere soll es zusätzlich zu den Einträgungsmöglichkeiten in Amtsräumen die freie Unterschriftensammlung bei Volksbegehren geben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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