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Grüne BB · Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2009

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 15.02.2009 · Original

Das Programm enthält 117 von 1.338 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 117
  1. Die Kosten der Umweltzerstörung sollen nicht auf sozial Schwache abgewälzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ökologische Gerechtigkeit bedeutet, dass die Kosten der Umweltzerstörung nicht auf die Schwachen abgewälzt werden. Link zum Original
  2. Naturschutz, Erhalt der Artenvielfalt und Schutz von Boden, Luft und Wasser gelten als vorrangige politische Aufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Schutz unserer Natur, Erhalt der Artenvielfalt und damit die Sicherung unserer Lebensgrundlagen wie fruchtbarer Boden, reine Luft und sauberes Wasser gehören zu unseren wichtigsten politischen Aufgaben. Link zum Original
  3. Umwelt und Klima sollen geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für den Schutz der Umwelt, des Klimas, für gesunde und gentechnikfreie Lebensmittel. Link zum Original
  4. Die Erderwärmung soll auf höchstens 2 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die internationale Klimafolgenforschung sagt übereinstimmend: Die Erderwärmung muss auf höchstens 2 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter begrenzt werden, um die Folgen des Klimawandels noch abzupuffern. Link zum Original
  5. Die Industriestaaten sollen ihren CO2-Ausstoß um mehr als 80 Prozent senken.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen die Industriestaaten ihren Ausstoß um mehr als 80% reduzieren. Link zum Original
  6. Die Braunkohleförderung zerstört durch hohe Grundwasserentnahmen den Wasserhaushalt der Lausitz.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Braunkohleförderung zerstört durch die hohen Grundwasserentnahmen den Wasserhaushalt der Lausitz. Link zum Original
  7. Der Braunkohletagebau verwüstet Landstriche, zerstört Naturschutzgebiete und baggert Dörfer ab.

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    Wortlaut im Programm
    - Ganze Landstriche werden verwüstet, Naturschutzgebiete von europäischer Bedeutung zerstört und gewachsene Dörfer schlichtweg abgebaggert. Link zum Original
  8. Brandenburg soll seiner klimapolitischen Verantwortung gerecht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Bündnisgrüne setzen uns mit aller Kraft dafür ein, dass Brandenburg seiner klimapolitischen Verantwortung gerecht wird. Link zum Original
  9. Die CO2-Abscheidung und -Speicherung gilt als unausgereift und riskant, weil ein Austritt des Gases nicht auszuschließen ist.

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    Wortlaut im Programm
    Bei dieser Technologie handelt es sich jedoch um Zukunftsmusik. Sie ist stark risikobehaftet, weil niemand garantieren kann, dass das Klimagas nicht wieder aus seinem unterirdischen Speicher austritt. Link zum Original
  10. Die CO2-Abscheidung und -Speicherung gilt als nicht nachhaltig, weil sie ein neues Endlagerproblem schafft.

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    Wortlaut im Programm
    CCS ist nicht nachhaltig. CCS schafft ein neues Endlagerproblem und widerspricht somit den Grundsätzen einer nachhaltigen Politik. Link zum Original
  11. Beim Transport und bei der Lagerung von abgeschiedenem CO2 sollen Sicherheitsstandards sowie Natur- und Landschaftsschutz beachtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Abtransport und der Lagerung des abgeschiedenen CO 2 müssen sicherheitstechnische Standards sowie Natur- und Landschaftsschutz beachtet werden. Link zum Original
  12. CO2 darf weder ins Meerwasser geleitet noch unter dem Meeresboden gelagert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das CO2 darf nicht ins Meerwasser geleitet oder unter dem Meeresboden gelagert werden. Link zum Original
  13. Ein energie- und rohstoffintensiver Lebensstil wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Grüne Politik bedeutet eine Absage an einen energie- und rohstoffintensiven Lebensstil, der kommenden Generationen eine geplünderte Erde hinterlässt. Link zum Original
  14. Klimaschutz soll Kriterium aller Beschaffungsrichtlinien sein.

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    Wortlaut im Programm
    Klimaschutz muss Kriterium für alle Beschaffungsrichtlinien sein. Link zum Original
  15. Das CO2-Monitoring des Klima-Bündnisses soll in den Kommunen Standard werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um in den Kommunen Geld, CO 2 und Energie zu sparen, wollen wir das CO2-Monitoring des Klima-Bündnisses zum Standard machen und Umweltmanagement verpflichtend in allen öffentlichen Gebäuden einführen. Link zum Original
  16. Umweltmanagement soll in allen öffentlichen Gebäuden verpflichtend eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um in den Kommunen Geld, CO 2 und Energie zu sparen, wollen wir das CO2-Monitoring des Klima-Bündnisses zum Standard machen und Umweltmanagement verpflichtend in allen öffentlichen Gebäuden einführen. Link zum Original
  17. Der Klima-Check für Gesetze soll auf Verordnungen ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den heute bestehenden Klima-Check für Gesetze wollen wir auch auf Verordnungen ausweiten. Link zum Original
  18. Jedes öffentlich geförderte Investitionsvorhaben soll seine CO2-Bilanz ausweisen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem muss jedes öffentlich geförderte Investitionsvorhaben in Brandenburg seine CO 2-Bilanz ausweisen. Link zum Original
  19. Der Verkehr leistet einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verkehr muss daher einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten. Link zum Original
  20. Die CO2-Emissionen im Straßenverkehr sinken bis 2020 um 30 Prozent.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss uns gelingen, die CO 2-Emissionen im Straßenverkehr bis 2020 um 30% zu senken. Bis 2050 müssen sie sogar um 80% unter dem Niveau von 1990 liegen. Link zum Original
  21. Die CO2-Emissionen im Straßenverkehr liegen bis 2050 um 80 Prozent unter dem Niveau von 1990.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss uns gelingen, die CO 2-Emissionen im Straßenverkehr bis 2020 um 30% zu senken. Bis 2050 müssen sie sogar um 80% unter dem Niveau von 1990 liegen. Link zum Original
  22. Ein brandenburgischer Alleenfonds finanziert zweckgebunden Nach- und Neupflanzungen von Alleebäumen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern weiterhin einen brandenburgischen Alleenfonds, aus dem eine zweckgebundene Finanzierung von Nach- und Neupflanzungen erfolgt. Link zum Original
  23. Für jeden gefällten Alleebaum wird die schnelle Nachpflanzung mindestens eines Alleebaums rechtlich garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Für jeden gefällten Alleebaum muss die schnelle Nachpflanzung mindestens eines Alleebaumes rechtlich garantiert sein. Link zum Original
  24. Das Verkehrsministerium gleicht das bisherige Nachpflanzdefizit bei Alleebäumen aus.

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    Wortlaut im Programm
    Das bisher entstandene Nachpflanzdefizit von Alleebäumen muss vom Verkehrsministerium endlich ausgeglichen werden. Link zum Original
  25. Fällgenehmigungen für Alleebäume werden nur im Einvernehmen mit der unteren Naturschutzbehörde erteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Fällgenehmigungen dürfen nur im Einvernehmen mit der unteren Naturschutzbehörde erteilt werden. Link zum Original
  26. Der Einsatz von Tausalz wird massiv eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Tausalz ist massiv einzuschränken. Link zum Original
  27. Für Pflegeschnitte an Alleebäumen werden nur qualifizierte Firmen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Pflegeschnitte an Alleebäumen sind nur qualifizierte Firmen einzusetzen. Link zum Original
  28. Für die Oder wird im Dialog mit Polen eine umweltfreundliche Lösung entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen im Dialog mit Polen für die Oder eine umweltfreundliche Lösung entwickeln. Link zum Original
  29. Wassertourismus wird nicht auf Kosten der Natur gefördert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen einer umweltverträglichen Nutzung der Wasserstraßen ist es sinnvoll und möglich, den Kanu-, Paddel- und Segeltourismus als Naturerlebnis zu fördern. Jedoch darf dieser nicht auf Kosten der Natur gefördert und ausgebaut werden. Link zum Original
  30. Ein Ausbau des Motorbootverkehrs wird wegen seiner Umweltauswirkungen kritisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Kritischer ist hingegen ein Ausbau des Motorbootverkehrs zu betrachten, da die schädlichen Umweltauswirkungen hier größer sind. Deshalb stehen wir der Wasserinitiative Nordbrandenburg (WIN) kritisch gegenüber. Link zum Original
  31. Der Wasserinitiative Nordbrandenburg wird kritisch begegnet.

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    Wortlaut im Programm
    Kritischer ist hingegen ein Ausbau des Motorbootverkehrs zu betrachten, da die schädlichen Umweltauswirkungen hier größer sind. Deshalb stehen wir der Wasserinitiative Nordbrandenburg (WIN) kritisch gegenüber. Link zum Original
  32. Im Umfeld des Flughafens BBI werden Lärmaktionspläne nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie ausgearbeitet und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Umfeld des BBI sind entsprechend der EU-Umgebungslärmrichtlinie Lärmaktionspläne auszuarbeiten und umzusetzen. Link zum Original
  33. Im Raum Schönefeld wird eine regelmäßige Feinstaub- und Stickoxiderfassung eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Raum Schönefeld muss eine regelmäßige Feinstaub- und Stickoxiderfassung eingerichtet werden, um die Einhaltung der EU-Vorgaben für die Luftreinhaltung kontrollieren zu können. Link zum Original
  34. Anflugverfahren bei Verkehrslandeplätzen berücksichtigen Naturschutzbelange.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anflugverfahren bei Verkehrslandeplätzen müssen Naturschutzbelange berücksichtigen (z.B. in Schönhagen, Teltow-Fläming). Link zum Original
  35. Die Natur wird als Lebensgrundlage bewahrt und um ihrer selbst willen geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Natur als Lebensgrundlage der Menschen bewahren und sie auch um ihrer selbst willen schützen. Link zum Original
  36. Die Landesregierung beschließt eine für alle Landesbehörden verbindliche Biodiversitätsstrategie.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung der natürlichen Vielfalt benötigen wir eine Biodiversitätsstrategie der Landesregierung, die für alle Behörden des Landes verbindlich ist. Link zum Original
  37. Ein brandenburgisches Bodenschutzgesetz wird auf den Weg gebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Böden in Brandenburg besser zu schützen, ist es an der Zeit, endlich das Brandenburgische Bodenschutzgesetz auf den Weg zu bringen. Link zum Original
  38. Naturschutz gilt nicht als von der Kassenlage abhängiger Luxus, sondern als zentrales Element nachhaltiger Politik.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutz ist kein Luxus, dessen Niveau je nach Kassenlage herauf oder herunter gefahren werden kann, sondern zentrales Element einer nachhaltigen Politik, die auch die Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen der uns nachfolgenden Generationen schützen will. Link zum Original
  39. Naturschutz wird als Querschnittsaufgabe in allen Politikfeldern berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutz ist daher auch kein Randthema, sondern eine Querschnittsaufgabe, die in allen Politikfeldern mitbedacht und einbezogen werden muss. Link zum Original
  40. Ökonomie und Ökologie sollen nicht gegeneinander ausgespielt, sondern zum gemeinsamen Vorteil verbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnisgrüne Naturschutzpolitik heißt, Ökonomie und Ökologie nicht gegeneinander auszuspielen, sondern in eine Situation des gemeinsamen Vorteils (“win-win“) zu bringen. Link zum Original
  41. Der Naturschutz wird gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern mit partizipativen Planungsmethoden qualitativ weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die qualitative Weiterentwicklung des Naturschutzes gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern durch den Einsatz moderner, partizipativer Planungsmethoden vorantreiben. Link zum Original
  42. Für Erhalt und Entwicklung der Großschutzgebiete ist eine professionelle staatliche Verwaltung mit naturschutzfachlicher und Entscheidungskompetenz nötig.

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    Wortlaut im Programm
    Um Großschutzgebiete zu erhalten und zu entwickeln, bedarf es einer professionellen staatlichen Verwaltung mit naturschutzfachlicher und Entscheidungskompetenz. Link zum Original
  43. Naturschutzaufgaben sollen mit nachhaltiger Regionalentwicklung vernetzt werden, damit Großschutzgebiete Modellregionen für den ländlichen Raum bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Nur die Vernetzung der Aufgaben im Naturschutz mit einer nachhaltigen Regionalentwicklung garantiert, dass Großschutzgebiete weiterhin Modellregionen für eine zukunftsfähige Entwicklung im ländlichen Raum bleiben. Link zum Original
  44. Die Ausgliederung der Großschutzgebietsverwaltungen aus der Landesverwaltung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die von der Landesregierung diskutierte Ausgliederung der Großschutzgebietsverwaltungen aus der Landesverwaltung lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
  45. Der Nationalparkstatus im Unteren Odertal wird abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    - die Absicherung des Nationalparkstatus im Unteren Odertal Link zum Original
  46. Die Region an der Mittleren Havel und ehemalige Truppenübungsplätze werden in das Großschutzgebietssystem einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    - die Einbeziehung der Region an der Mittleren Havel und der ehemaligen Truppenübungsplätze (Lieberose, Kyritz-Ruppiner Heide, Sperenberg-Kummersdorf) in das Großschutzgebietssystem; Link zum Original
  47. Die Personalausstattung der Naturwacht und der staatlichen Großschutzgebietsverwaltungen wird abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    - die Absicherung der erforderlichen Personalausstattung der Naturwacht und der staatlichen Großschutzgebietsverwaltungen Link zum Original
  48. Die Einhaltung der Schutzgebietskriterien wird regelmäßig durch die IUCN kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    - regelmäßige Kontrolle der Einhaltung der Kriterien durch die IUCN Link zum Original
  49. Alleen werden als prägendes Landschaftselement erhalten und neu begründet.

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    Wortlaut im Programm
    Die ästhetische Qualität der brandenburgischen Landschaft soll durch Erhalt und Neubegründung von Alleen als landschaftsbildprägendem Element Brandenburgs, die Überprüfung der ausgewiesenen Windeignungsgebiete auf Natur- und Landschaftsverträglichkeit und den Rückbau landschaftsbildstörender Bauwerke sowie durch ein Rückbauprogramm für baufällige, ehemals landwirtschaftlich genutzte Liegenschaften gesteigert werden. Link zum Original
  50. Die ausgewiesenen Windeignungsgebiete werden auf Natur- und Landschaftsverträglichkeit überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die ästhetische Qualität der brandenburgischen Landschaft soll durch Erhalt und Neubegründung von Alleen als landschaftsbildprägendem Element Brandenburgs, die Überprüfung der ausgewiesenen Windeignungsgebiete auf Natur- und Landschaftsverträglichkeit und den Rückbau landschaftsbildstörender Bauwerke sowie durch ein Rückbauprogramm für baufällige, ehemals landwirtschaftlich genutzte Liegenschaften gesteigert werden. Link zum Original
  51. Landschaftsbildstörende Bauwerke werden zurückgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die ästhetische Qualität der brandenburgischen Landschaft soll durch Erhalt und Neubegründung von Alleen als landschaftsbildprägendem Element Brandenburgs, die Überprüfung der ausgewiesenen Windeignungsgebiete auf Natur- und Landschaftsverträglichkeit und den Rückbau landschaftsbildstörender Bauwerke sowie durch ein Rückbauprogramm für baufällige, ehemals landwirtschaftlich genutzte Liegenschaften gesteigert werden. Link zum Original
  52. Ein Rückbauprogramm für baufällige, ehemals landwirtschaftlich genutzte Liegenschaften wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die ästhetische Qualität der brandenburgischen Landschaft soll durch Erhalt und Neubegründung von Alleen als landschaftsbildprägendem Element Brandenburgs, die Überprüfung der ausgewiesenen Windeignungsgebiete auf Natur- und Landschaftsverträglichkeit und den Rückbau landschaftsbildstörender Bauwerke sowie durch ein Rückbauprogramm für baufällige, ehemals landwirtschaftlich genutzte Liegenschaften gesteigert werden. Link zum Original
  53. Der Stellenabbau in den Naturschutz- und Umweltverwaltungen wird sofort gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Während bereits ein ständig zunehmendes Vollzugsdefizit im Naturschutz zu verzeichnen ist, sollen die Naturschutz- und die Umweltverwaltungen weiter einen überproportionalen Stellenabbau leisten. Dieser Abbau an Personal, Kompetenzen und Handlungsmöglichkeiten im Naturschutz muss sofort gestoppt werden! Link zum Original
  54. Die Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte von Bürgerinnen, Bürgern und Verbänden werden wieder erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sollen auch die Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte von BürgerInnen und Verbänden wieder erweitert werden, statt unter dem Vorwand des "Bürokratieabbaus" Demokratie weiter einzuschränken. Link zum Original
  55. Das Widerspruchsrecht der ehrenamtlichen Naturschutzbeiräte bei Befreiungs- und Genehmigungsverfahren wird wiederhergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für die Wiederherstellung des Widerspruchsrechts der ehrenamtlichen Naturschutzbeiräte bei Befreiungs- und Genehmigungsverfahren, für die Ausweitung des Verbandsklagerechts im Naturschutzgesetz und deren Einführung im Immissionsschutz- und Bergrecht, soweit Bundesrecht nicht entgegensteht. Link zum Original
  56. Das Verbandsklagerecht im Naturschutzgesetz wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für die Wiederherstellung des Widerspruchsrechts der ehrenamtlichen Naturschutzbeiräte bei Befreiungs- und Genehmigungsverfahren, für die Ausweitung des Verbandsklagerechts im Naturschutzgesetz und deren Einführung im Immissionsschutz- und Bergrecht, soweit Bundesrecht nicht entgegensteht. Link zum Original
  57. Das Verbandsklagerecht wird im Immissionsschutz- und Bergrecht eingeführt, soweit Bundesrecht nicht entgegensteht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für die Wiederherstellung des Widerspruchsrechts der ehrenamtlichen Naturschutzbeiräte bei Befreiungs- und Genehmigungsverfahren, für die Ausweitung des Verbandsklagerechts im Naturschutzgesetz und deren Einführung im Immissionsschutz- und Bergrecht, soweit Bundesrecht nicht entgegensteht. Link zum Original
  58. Die Förderung der Umwelt- und Landschaftspflegeverbände wird wieder auf das Niveau von 2002 angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung der Umwelt- und Landschaftspflegeverbände ist wieder auf das Niveau von 2002 anzuheben. Link zum Original
  59. Eine ausreichende Personalausstattung im administrativen Naturschutz wird abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten die Absicherung einer ausreichenden Personalausstattung im administrativen Naturschutz für unverzichtbar und setzen uns dafür ein, die Umweltbildung in Kitas und Schulen auszuweiten und die Umweltpädagogik als obligatorischen Bestandteil des Lehramtsstudiums einzuführen. Link zum Original
  60. Naturschutz, Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel werden in alle Bereiche der Landnutzung integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutz, Klimaschutz und Anpassungsstrategien an klimatische Änderungen müssen daher in alle Bereiche der Landnutzung integriert werden. Link zum Original
  61. Die Wälder werden als Lebensraum, Erholungsraum, Wasserspeicher und ökologischer Wirtschaftsraum erhalten und entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Brandenburger Wälder wollen wir als Lebensraum für Pflanzen und Tiere in standortgerechter Vielfalt, als Frischluft- und Holzlieferant, als Erholungsraum und Wasserspeicher sowie als landschaftsprägendes Element und als ökologischer Wirtschaftsraum erhalten und entwickeln. Link zum Original
  62. In waldärmeren Landesteilen wird der Waldanteil erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    In den waldärmeren Landesteilen kann und sollte der Waldanteil erhöht und vor allem ungenutzte Flächen aufgeforstet werden, sofern sie nicht für den Naturschutz und für die Biodiversität als Offenlandbiotop von Bedeutung sind. Link zum Original
  63. Ungenutzte Flächen werden aufgeforstet, sofern sie nicht als Offenlandbiotope für Naturschutz und Biodiversität bedeutsam sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    In den waldärmeren Landesteilen kann und sollte der Waldanteil erhöht und vor allem ungenutzte Flächen aufgeforstet werden, sofern sie nicht für den Naturschutz und für die Biodiversität als Offenlandbiotop von Bedeutung sind. Link zum Original
  64. Kiefern-Monokulturen werden in artenreiche Wälder mit natürlichem Altersklassenaufbau und mehr Totholz umgewandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    In Brandenburgs Wäldern ist vor allem die Umwandlung von Kiefern-Monokulturen in artenreiche Wälder mit natürlichem Altersklassenaufbau und erhöhtem Totholzanteil notwendig. Link zum Original
  65. Eine Übernutzung der Wälder bei steigender Holznachfrage wird verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss gewährleistet werden, dass die Wälder bei steigender Holznachfrage (u.a. für Holzenergie) nicht übernutzt werden. Um dies zu erreichen, ist eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder sinnvoll, die sich nach anspruchsvollen Kriterien (z.B. denen von FSC oder Naturland) richtet. Link zum Original
  66. Das Kahlschlagverbot, das Kahlschläge bis zwei Hektar erlaubt, wird verschärft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir das bestehende Kahlschlagverbot, das immer noch Kahlschläge bis zwei Hektar erlaubt, verschärfen. Link zum Original
  67. Der Wald bleibt als Erholungsraum für die Bevölkerung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wald muss für die Brandenburger und Brandenburgerinnen als Erholungsraum erhalten bleiben. Link zum Original
  68. Die Jagd soll den Wildbestand so regulieren, dass er für Wald- und Landwirtschaft verträglich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe der Jagd muss es sein, den Bestand von jagdbaren Wildtieren so zu regulieren, dass er für die Wald- und die Landwirtschaft verträglich ist. Link zum Original
  69. Wälder sollen sich künftig im ganzen Land ohne Verbissschutz verjüngen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wälder müssen sich zukünftig im ganzen Land ohne Verbissschutz verjüngen können. Link zum Original
  70. In Schutzgebieten muss die Jagd den Schutzzielen dienen.

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    Wortlaut im Programm
    In Schutzgebieten muss die Jagd den Schutzzielen dienen. Link zum Original
  71. Das Landesjagdgesetz wird novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Sinne wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN das Landesjagdgesetz novellieren. Link zum Original
  72. Die Zahl der jagdbaren Tierarten wird verringert und an neue naturschutzfachliche Erkenntnisse angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir die Anzahl der jagdbaren Tierarten vermindern und neuen naturschutzfachlichen Erkenntnissen anpassen. Link zum Original
  73. Die Wildfütterung wird eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wildfütterung führt zu überhöhten Wildbeständen und muss endlich eingestellt werden. Link zum Original
  74. Der Einsatz bleihaltiger Munition wird künftig unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verwendung von bleihaltiger Munition führt zu Bleivergiftungen bei Raubtieren und zur unnötigen Bleibelastung der Umwelt und des Wildfleisches. Ihr Einsatz muss daher zukünftig unterbunden werden. Link zum Original
  75. Die Jagd muss auch den gewachsenen Anforderungen des Tierschutzes gerecht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Jagd muss sich nicht nur an ökologischen Notwendigkeiten orientieren, sondern auch gewachsenen Anforderungen des Tierschutzes gerecht werden. Link zum Original
  76. Der Abschuss von Katzen und Hunden wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Den Abschuss von Katzen und Hunden sowie tierquälerische Jagdmethoden wollen wir daher generell verbieten. Link zum Original
  77. Tierquälerische Jagdmethoden werden generell verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Den Abschuss von Katzen und Hunden sowie tierquälerische Jagdmethoden wollen wir daher generell verbieten. Link zum Original
  78. Der Jagdtourismus im Landeswald wird nicht mehr mit Millionenbeträgen vom Land gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Jagdtourismus im Landeswald darf zukünftig nicht mehr mit Aufwendungen in Millionenhöhe durch das Land gefördert werden. Link zum Original
  79. Die Rückkehr von Wolf, Luchs und Elch nach Brandenburg wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rückkehr von Wolf, Luchs und auch Elch nach Brandenburg ist auf Grund ihrer ökologischen Funktion in unseren Wäldern wünschenswert und zu ermöglichen. Link zum Original
  80. Für Wolf und Luchs werden Managementpläne erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wolf und Luchs können zur Regulierung der Wildbestände beitragen. Entsprechend sind Managementpläne zu erarbeiten. Konflikten mit Nutztierhaltern und Jägern muss mit Beratung und Entschädigungszahlungen vorgebeugt werden. Link zum Original
  81. Konflikten mit Nutztierhaltern und Jägern wird durch Beratung und Entschädigungszahlungen vorgebeugt.

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    Wortlaut im Programm
    Wolf und Luchs können zur Regulierung der Wildbestände beitragen. Entsprechend sind Managementpläne zu erarbeiten. Konflikten mit Nutztierhaltern und Jägern muss mit Beratung und Entschädigungszahlungen vorgebeugt werden. Link zum Original
  82. Alle Möglichkeiten für einen besseren Wasserrückhalt in der Landschaft werden ausgeschöpft.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Entwicklungen machen es notwendig, dass Brandenburg endlich alle Möglichkeiten für einen besseren, ausreichenden Wasserrückhalt in der Landschaft ausschöpft. Link zum Original
  83. Die Wasserwirtschaftskonzepte der Wasser- und Bodenverbände werden stärker auf den Wasserrückhalt in der Landschaft ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    So müssen die Wasserwirtschaftskonzepte der Wasser- und Bodenverbände stärker darauf ausgerichtet werden, mehr Wasser in der Landschaft zu halten. Link zum Original
  84. Die gesetzlichen Grundlagen der Gewässerunterhaltung werden an eine nachhaltige Entwicklung angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher erreichen, dass die gesetzlichen Grundlagen der Gewässerunterhaltung an eine nachhaltige Entwicklung angepasst werden und wollen das Landeswassergesetz novellieren. Link zum Original
  85. Das Landeswassergesetz wird novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher erreichen, dass die gesetzlichen Grundlagen der Gewässerunterhaltung an eine nachhaltige Entwicklung angepasst werden und wollen das Landeswassergesetz novellieren. Link zum Original
  86. Die Beiträge an die Wasser- und Bodenverbände werden nach Nutzungsart differenziert, sodass Wald- und Naturschutzflächen entlastet und Siedlungs- und Agrarflächen stärker belastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beiträge an die Wasser- und Bodenverbände sollen entsprechend der Art der Nutzung differenziert werden, so dass Eigentümer von Wald- und Naturschutzflächen entlastet werden, während vor allem Eigentümer von Siedlungs- und auch von Agrarflächen höhere Beiträge leisten. Link zum Original
  87. Das Abpumpen von Grundwasser für Braunkohletagebaue wird mit dem vollen Wassernutzungsentgelt belastet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für das Abpumpen des Grundwassers zur Freimachung der Braunkohletagebaue (derzeit etwa 200 Mio. Kubikmeter im Jahr) muss mit dem vollen Wassernutzungsentgelt belastet werden, damit der Preis für die Braunkohle zukünftig die volle ökologische Wahrheit sagt. Link zum Original
  88. Ein erweitertes Landesprogramm zur Renaturierung von Fließgewässern verlangsamt deren Abfluss.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem erweiterten Landesprogramm zur Renaturierung von Fließgewässern wollen wir deren Wasserabfluss so verlangsamen, dass die Wasseraufnahme der umgebenden Freiflächen verbessert wird. Link zum Original
  89. Die Renaturierung der Unteren Havel wird weiter umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Renaturierung der Unteren Havel muss weiter umgesetzt werden. Link zum Original
  90. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie wird zügig umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Bündnisgrüne wollen die Wasserrahmenrichtlinie der EU zügig umsetzen. Link zum Original
  91. Die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie wird mit den Nachbarländern, Polen und Tschechien koordiniert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Bündnisgrüne wollen die Wasserrahmenrichtlinie der EU zügig umsetzen. Hier ist eine länderübergreifende Koordination mit den benachbarten Bundesländern sowie mit Polen und Tschechien notwendig. Link zum Original
  92. Die Wasserqualität in Flüssen und Seen wird so verbessert, dass bedenkenlos gebadet werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wasserqualität muss wieder so gut werden, dass man in unseren Flüssen und Seen bedenkenlos baden kann und der Nährstoffeintrag in Nord- und Ostsee deutlich vermindert wird. Link zum Original
  93. Der Nährstoffeintrag in Nord- und Ostsee wird deutlich vermindert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wasserqualität muss wieder so gut werden, dass man in unseren Flüssen und Seen bedenkenlos baden kann und der Nährstoffeintrag in Nord- und Ostsee deutlich vermindert wird. Link zum Original
  94. Bestehende dezentrale Kläranlagen, die hohen Umweltanforderungen genügen, erhalten Bestandsschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher für bestehende dezentrale Kläranlagen, die den hohen Anforderungen des Umweltschutzes voll gerecht werden, künftig einen Bestandsschutz durchsetzen. Link zum Original
  95. Für den Bau zentraler Kläranlagen und Abwasserleitungen gibt es keine öffentlichen Fördermittel mehr.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Errichtung von zentralen Kläranlagen und Abwasserleitungen darf es keine öffentlichen Fördermittel mehr geben. Link zum Original
  96. Das Kappen vorhandener Abwasserkanäle und der Umbau zu natürlicher Reinigung vor Ort werden vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir Lösungen zum Kappen vorhandener Kanäle und den Umbau zu natürlichen Reinigungen vor Ort voranbringen und Brauchwasserrückführungen von den großen Klärwerken hin zum Ort der Wasserentnahme fördern. Link zum Original
  97. Brauchwasserrückführungen von großen Klärwerken zum Ort der Wasserentnahme werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir Lösungen zum Kappen vorhandener Kanäle und den Umbau zu natürlichen Reinigungen vor Ort voranbringen und Brauchwasserrückführungen von den großen Klärwerken hin zum Ort der Wasserentnahme fördern. Link zum Original
  98. Fließgewässer werden schrittweise renaturiert, um den Abfluss von Hochwasser zu verlangsamen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Bündnisgrüne setzen uns dafür ein, dass unsere Fließgewässer wieder zu Lebensadern in der Landschaft werden. Sie sind schrittweise zu renaturieren, um den Abfluss der Wassermassen zu verlangsamen. Link zum Original
  99. Durch Deichrückverlegungen erhalten Flüsse ihre natürlichen Auen zur Hochwasseraufnahme zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Die Flüsse müssen durch Deichrückverlegungen ihre natürlichen Auen so weit wiedererhalten, dass sie wieder mehr Hochwasser aufnehmen und zurückhalten können. Link zum Original
  100. Die Altlastensanierung in überflutungsgefährdeten Gebieten wird vorangetrieben, um das Grundwasser zu schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in überflutungsgefährdeten Gebieten hinter dem Deich muss neue Bebauung so weit wie möglich vermieden werden. Um der Belastung des Grundwassers durch Schadstoffe vorzubeugen, muss die Altlastensanierung in diesen Gebieten vorangetrieben werden. Link zum Original
  101. Die Aufforstung von Auwäldern auf diesen Flächen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Agrarflächen vor dem Deich und in den Poldern, die im Bedarfsfall für die Hochwasserentlastung vorgesehen sind, wollen wir die Einstellung des Ackerbaus erreichen, um die Erosion des Ackerbodens bei Überflutungen zu verhindern. Die Flächen können dann weiter als Grünland genutzt werden. Jedoch wollen wir die Aufforstung von Auwäldern in diesen Regionen fördern, um den Hochwasserabfluss zu verlangsamen und aus Naturschutzsicht besonders wertvolle Wälder wieder herstellen zu können. Link zum Original
  102. Die Agrarlandschaft wird wieder stärker durch Hecken, Feldgehölze und Feuchtbiotope gegliedert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher erreichen, dass in Brandenburg die Agrarlandschaft wieder stärker durch Hecken, Feldgehölze und Feuchtbiotope gegliedert wird. Link zum Original
  103. Das Land verhindert den weiteren Verlust naturschutzwichtigen Grünlands.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land muss daher dringend handeln, um zu verhindern, dass noch mehr für den Naturschutz wichtiges Grünland verloren geht. Link zum Original
  104. Naturschutzpolitik erhält die gewachsenen Kulturlandschaften und sichert durch nachhaltige Nutzungskonzepte die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten.

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    Wortlaut im Programm
    Grüne Naturschutzpolitik erhält unsere gewachsenen Kulturlandschaften, sichert durch nachhaltige Nutzungskonzepte unseren Reichtum an Tier- und Pflanzenarten und macht die ländlichen Regionen Brandenburgs als Erholungs- und Lebensraum attraktiv. Link zum Original
  105. Die Regeneration der Natur auf früheren Militär- und Abbauflächen wird in Entwicklungskonzepten stärker berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem Wegfall der militärischen Nutzung riesiger Areale und der maximierten Ressourcenausbeutung in der DDR hat sich in vielen Regionen die Natur wieder regenerieren können. Dieser Wert wird in Entwicklungskonzepten bis heute noch zu wenig berücksichtigt. Link zum Original
  106. Im Stadt-Umland-Raum bleiben ausreichend Grünschneisen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ausreichend Grünschneisen im Stadt-Umland-Raum erhalten. Link zum Original
  107. Die Entwicklung länderübergreifender Regionalparks als Stadt-Land-Brücken wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung der länderübergreifenden Regionalparks als „Stadt-Land-Brücken“ wollen wir fördern. Link zum Original
  108. Aus dem Flächenrecyclingfonds wird ein Entsiegelungs- und Flächenrecyclingprogramm finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Um höhere Anreize für das Flächenrecycling zu setzen sollte das Land eine Neuerschließungsabgabe einführen, aus deren Einnahmen ein Flächenrecyclingfonds zur Entwicklung von Gewerbe-, Industrie- und Siedlungsbranchen gespeist wird. Aus diesem Fonds kann ein Entsiegelungs- und Flächenrecyclingprogramm, aber auch die Sanierung von Altlasten finanziert werden, deren Beseitigung die EigentümerInnen finanziell überfordert oder zu denen sie aufgrund des geltenden Bodenrechts nicht verpflichtet sind. Link zum Original
  109. Aus dem Flächenrecyclingfonds wird die Sanierung von Altlasten finanziert, die Eigentümer finanziell überfordert oder zu der sie nicht verpflichtet sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Um höhere Anreize für das Flächenrecycling zu setzen sollte das Land eine Neuerschließungsabgabe einführen, aus deren Einnahmen ein Flächenrecyclingfonds zur Entwicklung von Gewerbe-, Industrie- und Siedlungsbranchen gespeist wird. Aus diesem Fonds kann ein Entsiegelungs- und Flächenrecyclingprogramm, aber auch die Sanierung von Altlasten finanziert werden, deren Beseitigung die EigentümerInnen finanziell überfordert oder zu denen sie aufgrund des geltenden Bodenrechts nicht verpflichtet sind. Link zum Original
  110. Konzepte für geschlossene Ressourcenkreisläufe nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso Konzepte für geschlossene Ressourcenkreisläufe, in denen Produkte nicht mehr von der „Wiege bis zur Bahre“, sondern von der "Wiege bis zur Wiege" (englisch: Cradle to Cradle) genutzt werden. Hier wollen wir in Brandenburg Pilotprojekte (wie bspw. im Kreis Barnim) auf den Weg bringen und Kommunen zur Teilnahme am „Zero- Emissions-Netzwerk“ ermutigen. Link zum Original
  111. In Brandenburg werden Pilotprojekte für geschlossene Ressourcenkreisläufe auf den Weg gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso Konzepte für geschlossene Ressourcenkreisläufe, in denen Produkte nicht mehr von der „Wiege bis zur Bahre“, sondern von der "Wiege bis zur Wiege" (englisch: Cradle to Cradle) genutzt werden. Hier wollen wir in Brandenburg Pilotprojekte (wie bspw. im Kreis Barnim) auf den Weg bringen und Kommunen zur Teilnahme am „Zero- Emissions-Netzwerk“ ermutigen. Link zum Original
  112. Kommunen werden zur Teilnahme am Zero-Emissions-Netzwerk ermutigt.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso Konzepte für geschlossene Ressourcenkreisläufe, in denen Produkte nicht mehr von der „Wiege bis zur Bahre“, sondern von der "Wiege bis zur Wiege" (englisch: Cradle to Cradle) genutzt werden. Hier wollen wir in Brandenburg Pilotprojekte (wie bspw. im Kreis Barnim) auf den Weg bringen und Kommunen zur Teilnahme am „Zero- Emissions-Netzwerk“ ermutigen. Link zum Original
  113. Das Land Brandenburg leistet einen substantiellen Beitrag zum Klimaschutz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen erreichen, dass sich das Land Brandenburg für nachhaltige regionale Entwicklungskonzepte und einen substantiellen Beitrag zum Klimaschutz einsetzt. Link zum Original
  114. Klimaschutz wird in der künftigen Förderperiode Hauptziel der Neuausrichtung der europäischen Fördermittel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Klimaschutz muss in der zukünftigen Förderperiode das Hauptziel der Neuausrichtung der Europäischen Fördermittel sein. Link zum Original
  115. Umweltbelastende Fehlinvestitionen, die natürliche Ressourcen verschleudern oder künftig belasten, werden nicht mehr gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Umweltbelastende Fehlinvestitionen, die die natürlichen Ressourcen der nächsten Generation verschleudern oder zu einer zukünftigen Belastung werden, dürfen bereits jetzt nicht mehr gefördert werden. Link zum Original
  116. Die Dienstwagen des Landes werden auf schadstoffarme Antriebe umgerüstet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    So treten wir für eine Verringerung der Dienstwagenflotte und deren Umrüstung auf schadstoffarme Antriebe ein, Link zum Original
  117. Alle Landesbehörden werden nach dem europäischen Umweltmanagementsystem EMAS zertifiziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Landesbehörden sind nach dem europäischen ökologischen Auditierungssystem EMAS zu zertifizieren. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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