Grüne BB · Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2009
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 15.02.2009 · Original
Das Programm enthält 108 von 1.338 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 108Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 102Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 108
Brandenburg soll ein tolerantes Land ohne Raum für rechtsextremes Gedankengut sein.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit allen Brandenburgerinnen und Brandenburgern bauen wir an einem toleranten Brandenburg, in dem für rechtsextremes Gedankengut kein Raum ist - weder in den Köpfen noch auf den Straßen. Link zum Original
Menschen, die wegen Herkunft, Geschlecht, Alter, sexueller Identität, Religion oder Behinderung diskriminiert werden, sollen aktiv bei der Gegenwehr unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem, dass Menschen, die aufgrund ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihres Alters, ihrer sexuellen Identität, ihrer Religion oder einer Behinderung diskriminiert werden, aktiv dabei unterstützt werden, sich gegen diese Menschenrechtsverletzung zu wehren. Link zum Original
Die Spielräume der Bürgergesellschaft werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Spielräume der BürgerInnengesellschaft müssen ausgeweitet werden. Link zum Original
Dorfgemeinschaften werden durch eine verbesserte Förderung des bürgerschaftlichen Engagements gestärkt.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist eine Stärkung der Dorfgemeinschaften durch eine verbesserte Förderung des bürgergesellschaftlichen Engagements und eine bessere Integration älterer Menschen. Link zum Original
Ältere Menschen werden in den Dorfgemeinschaften besser integriert.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist eine Stärkung der Dorfgemeinschaften durch eine verbesserte Förderung des bürgergesellschaftlichen Engagements und eine bessere Integration älterer Menschen. Link zum Original
Im ländlichen Raum wird eine familienfreundliche Infrastruktur entwickelt.
Wortlaut im Programm
Nur die Entwicklung einer familienfreundlichen Infrastruktur erhält die Attraktivität des ländlichen Raums. Link zum Original
Die Förderung von Investitionen und Unternehmen richtet sich an der Frauenförderung aus.
Wortlaut im Programm
- Frauenförderung Link zum Original
Frauen haben ein Recht auf eigenständige Existenzsicherung.
Wortlaut im Programm
Frauen haben ein Recht auf eigenständige Existenzsicherung. Link zum Original
Frauen erhalten mehr Chancen, sich eine selbstbestimmte Existenz aufzubauen.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf hinwirken, dass Frauen mehr Chancen erhalten, sich eine selbstbestimmte Existenz aufzubauen. Link zum Original
Wirtschaftliche Initiativen von Frauen werden umfassend gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen wirtschaftliche Initiativen von Frauen umfassend fördern. Link zum Original
Der öffentliche Dienst geht bei flexiblen Arbeitszeitmodellen und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit gutem Beispiel voran.
Wortlaut im Programm
Flexible Arbeitszeitmodelle und Ganztagsbetreuung von Kindern gehören immer noch zu den wichtigsten Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, vor allem für allein erziehende Mütter. Hier muss der öffentliche Dienst mit gutem Beispiel vorangehen. Link zum Original
Familien- und Erwerbsarbeit wird gleichberechtigt auf Frauen und Männer verteilt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die gleichberechtigte Verteilung von Familien- und Erwerbsarbeit auf Frauen und Männer. Link zum Original
Der öffentliche Dienst übernimmt mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und familienbewusster Personalführung eine Vorbildfunktion.
Wortlaut im Programm
Flexible Arbeitszeitmodelle und Ganztagsbetreuungsangebote für Kinder ermöglichen es Müttern und Vätern, Beruf und Familie zu vereinbaren. Der öffentliche Dienst hat hier eine besondere Vorbildfunktion für eine faire Politik des Landes gegenüber seinen Beschäftigten, die den Anforderungen einer modernen und familienbewussten Personalführung entspricht. Link zum Original
Unternehmen werden bei der Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt und motiviert.
Wortlaut im Programm
Auch Unternehmen müssen in ihrem Bestreben die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern, unterstützt und motiviert werden. Link zum Original
Offenheit für Neues und eine tolerante Umgebung in Dorf und Stadt werden als Standortvoraussetzung von allen politischen Kräften gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine dörfliche und städtische Gesellschaft mit Offenheit für Neues, eine tolerante Umgebung sind eine Voraussetzung für diesen oft multikulturellen Wirtschaftszweig. Diese wichtige Standortvoraussetzung muss von allen politischen Kräften gefördert werden. Link zum Original
Jeder Mensch hat Anspruch auf Erholung und Freizeit.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch hat Anspruch auf Erholung und Freizeit. Link zum Original
Auch Rollstuhlfahrern, Gehörlosen und Sehbehinderten wird das Erleben der Landschaft ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Auch für RollstuhlfahrerInnen, Gehörlose und Sehbehinderte muss das Erleben der Landschaft möglich sein. Link zum Original
Alle politischen Entscheidungen berücksichtigen die Unterschiedlichkeit der Menschen und die besondere Unterstützung Schwächerer.
Wortlaut im Programm
Alle politischen Entscheidungen müssen berücksichtigen, dass Menschen unterschiedlich sind und erst die Rücksichtnahme auf Schwächere und deren besondere Unterstützung eine humane Gesellschaft ausmacht. Link zum Original
Stadt- und Verkehrsplanung wird barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
So müssen StadtplanerInnen und VerkehrspolitikerInnen barrierefrei denken – und vor allem handeln. Link zum Original
Zur Bekämpfung von Kinderarmut wird die soziale Infrastruktur ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Armutsfolgen sind dermaßen weitreichend, dass zu ihrer Bekämpfung bzw. Vermeidung auch auf verschiedenen Ebenen angesetzt werden muss: Zum einen muss auf den Ausbau und die Stärkung der Infrastruktur gesetzt, zum anderen die materielle Absicherung sichergestellt werden. Link zum Original
Zur Bekämpfung von Kinderarmut wird die materielle Absicherung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Armutsfolgen sind dermaßen weitreichend, dass zu ihrer Bekämpfung bzw. Vermeidung auch auf verschiedenen Ebenen angesetzt werden muss: Zum einen muss auf den Ausbau und die Stärkung der Infrastruktur gesetzt, zum anderen die materielle Absicherung sichergestellt werden. Link zum Original
Aktive Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben sind die Kernziele der Behindertenpolitik.
Wortlaut im Programm
Aktive Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben sind die Kernziele bündnisgrüner Behindertenpolitik. Link zum Original
Der Geltungsbereich des Landesbehindertengleichstellungsgesetzes wird über die Landesbehörden hinaus erweitert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört das Landesbehindertengleichstellungsgesetz. Wir stellen aber fest, dass es völlig ungenügend ist, wenn sich der Geltungsbereich des Gesetzes in § 6 Abs. 1 auf die Landesbehörden beschränkt. Ebenso muss in diesem Gesetz das Amt der/des Landesbehindertenbeauftragten entsprechend dem Anspruch der Aufgaben unabhängig, mit notwendiger Ausstattung und Kompetenz qualifiziert werden. Auch soll in diesem Gesetz die Förderung von gemeinsamen Kompetenzzentren der Behindertenverbände und die Aufstellung eines Teilhabeplanes verankert werden. Link zum Original
Das Amt des Landesbehindertenbeauftragten wird im Gesetz unabhängig gestellt und mit der notwendigen Ausstattung und Kompetenz versehen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört das Landesbehindertengleichstellungsgesetz. Wir stellen aber fest, dass es völlig ungenügend ist, wenn sich der Geltungsbereich des Gesetzes in § 6 Abs. 1 auf die Landesbehörden beschränkt. Ebenso muss in diesem Gesetz das Amt der/des Landesbehindertenbeauftragten entsprechend dem Anspruch der Aufgaben unabhängig, mit notwendiger Ausstattung und Kompetenz qualifiziert werden. Auch soll in diesem Gesetz die Förderung von gemeinsamen Kompetenzzentren der Behindertenverbände und die Aufstellung eines Teilhabeplanes verankert werden. Link zum Original
Die Förderung gemeinsamer Kompetenzzentren der Behindertenverbände wird im Landesbehindertengleichstellungsgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört das Landesbehindertengleichstellungsgesetz. Wir stellen aber fest, dass es völlig ungenügend ist, wenn sich der Geltungsbereich des Gesetzes in § 6 Abs. 1 auf die Landesbehörden beschränkt. Ebenso muss in diesem Gesetz das Amt der/des Landesbehindertenbeauftragten entsprechend dem Anspruch der Aufgaben unabhängig, mit notwendiger Ausstattung und Kompetenz qualifiziert werden. Auch soll in diesem Gesetz die Förderung von gemeinsamen Kompetenzzentren der Behindertenverbände und die Aufstellung eines Teilhabeplanes verankert werden. Link zum Original
Die Aufstellung eines Teilhabeplans wird im Landesbehindertengleichstellungsgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört das Landesbehindertengleichstellungsgesetz. Wir stellen aber fest, dass es völlig ungenügend ist, wenn sich der Geltungsbereich des Gesetzes in § 6 Abs. 1 auf die Landesbehörden beschränkt. Ebenso muss in diesem Gesetz das Amt der/des Landesbehindertenbeauftragten entsprechend dem Anspruch der Aufgaben unabhängig, mit notwendiger Ausstattung und Kompetenz qualifiziert werden. Auch soll in diesem Gesetz die Förderung von gemeinsamen Kompetenzzentren der Behindertenverbände und die Aufstellung eines Teilhabeplanes verankert werden. Link zum Original
Kreise und Kommunen werden an das Landesgleichstellungsgesetz für Menschen mit Behinderung gebunden.
Wortlaut im Programm
Das wollen wir umgehend ändern und die Kreise und Kommunen an das Landesgleichstellungsgesetz binden, damit Unterstützungssysteme und spezifische Beratungsmöglichkeiten für Betroffene verbessert werden. Link zum Original
Kreise und größere Kommunen werden verpflichtet, das Amt eines Behindertenbeauftragten rechtlich einzurichten und mit Kompetenzen auszustatten.
Wortlaut im Programm
Angelehnt an die europäischen Antidiskriminierungsrichtlinien und die Möglichkeiten der Kommunalverfassung wollen wir die Kreise und größeren Kommunen verpflichten, das Amt des oder der Behindertenbeauftragten rechtlich zu installieren, zu festigen und mit den notwendigen Kompetenzen auszustatten. Link zum Original
Behindertenverbände erhalten ein gesetzliches Recht zur Überprüfung behördlicher Entscheidungen der Landkreise und kreisfreien Städte.
Wortlaut im Programm
Die Behindertenverbände benötigen in dem Zusammenhang ein gesetzlich verbrieftes Recht zur Überprüfung von behördlichen Entscheidungen, die die Landkreise und kreisfreien Städte getroffen haben. Link zum Original
Der Behindertensport wird als Teil des Breitensports stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Integration von behinderten Kindern an Kindergärten und Schulen personell sicherstellen und den Behindertensport als Teil des Breitensports stärker fördern. Link zum Original
Eine Informationskampagne weist Arbeitgeber auf ihre Pflicht zu Integrationsvereinbarungen für Menschen mit Behinderung hin.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine Informationskampagne zur Integration von Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt, mit der auf die Pflicht der ArbeitgeberInnen hingewiesen wird, Integrationsvereinbarungen mit den gesetzlichen Interessenvertretungen der Beschäftigten zu schließen (§83 SGB XI). Link zum Original
Das Land unterstützt Pilotvorhaben, damit die Träger beim persönlichen Budget übergreifend zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus tun sich die verschiedenen Träger der Einzelleistungen wie Krankenkassen, Kommunen und Rehabilitationszentren schwer damit, beim persönlichen Budget übergreifend zusammenzuarbeiten. Dies macht das Budget de facto nicht nutzbar. Hier muss das Land in Zukunft über die Unterstützung von Pilotvorhaben dazu beitragen, dass diese Schwierigkeiten zügig überwunden werden. Link zum Original
Die Lebenssituation von Frauen und Männern mit Behinderung soll einmal pro Legislaturperiode im Landtag debattiert werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen die Forderung, die Lebenssituation von Frauen und Männern mit Behinderung einmal in der Legislaturperiode im Landtag zu debattieren. Link zum Original
Die mit Kinderschutz befassten Berufsgruppen werden in Kinderschutz-Netzwerken besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
Außerdem fordern wir eine bessere Vernetzung der mit dem Schutz von Kindern befassten Berufsgruppen (z.B. Kinderärzte, Hebammen, SozialarbeiterInnen, staatliche Stellen, freie Träger, Polizei und auch Sportvereine) in „Kinderschutz-Netzwerken“. Link zum Original
Ältere Menschen sollen durch neue Informations- und Kommunikationstechnologien nicht von selbstständiger Lebensführung und Teilhabe ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne stehen zudem dafür, dass ältere Menschen nicht durch den rasanten Wandel der Gesellschaft durch die neuen Formen der Informations- und Kommunikationstechnologien aus einer selbstständigen Lebensführung und der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen werden. Link zum Original
Allen Kindern wird unabhängig von ihrer sozialen Herkunft der Zugang zu Freizeit- und Kulturangeboten wie Musikschulen, Sportvereinen, Büchereien und Museen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Neben der Bereitstellung einer flächendeckenden für jedes Kind zugänglichen qualitativ hochwertigen Infrastruktur von Kindertagesstätten, Grundschulen und weiterführenden Schulen muss zudem allen Kindern, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, der Zugang zu Freizeit- und Kulturangeboten (z. B. Musikschulen, Sportvereinen, Büchereien, Museen oder auch Nachhilfe) ermöglicht werden. Link zum Original
Eltern werden in ihrer Erziehungsverantwortung gestärkt und erhalten Hilfe und Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig ist es notwendig, die Eltern in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung zu stärken, ihnen Hilfe und Unterstützung zur Verfügung zu stellen und somit eine Grundlage für gleiche Lern- und Lebenschancen aller Kinder zu schaffen. Link zum Original
Die Kinderarmut wird als Hindernis für Bildungserfolg bekämpft.
Wortlaut im Programm
Um faire Chancen für Bildung und eine sozial integrierte Gesellschaft zu schaffen, bedarf es einer Kombination sozialstaatlicher Maßnahmen, die den Zugang zu Beteiligung, Wissen und Wohlstand für Benachteiligte verbessern. Dazu gehören besonders Maßnahmen zur Bekämpfung der gravierenden Kinderarmut, die ein massives Hindernis für erfolgreiche Bildung darstellt. Link zum Original
Eltern werden in den Kommunen als Partner anerkannt und ihre Bedürfnisse berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Eltern müssen als Partner in den Kommunen anerkannt und ihre Bedürfnisse und Vorstellungen berücksichtigt werden. Sie sollen mitbestimmen, wie die Lebens- und Lernwelten der Kinder gestaltet werden. Sie sollen gemeinsam mit den ErzieherInnen eine wirkliche Erziehungspartnerschaft entwickeln. Link zum Original
Eltern-Kind-Zentren sollen sich zu zentralen Knoten im Netz der frühen Hilfen entwickeln.
Wortlaut im Programm
Neben ihrem frühkindlichen Bildungsauftrag machen Eltern-Kind-Zentren Angebote der Familienbildung und Elternberatung zugänglich. Sie müssen sich zu zentralen Knoten im Netz der frühen Hilfen entwickeln. Link zum Original
Land und Kommunen sollen jetzt in frühe Förderung von Kindern und Unterstützung von Familien investieren.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Kommunen und das Land auf, jetzt in die frühe Förderung von Kindern und die Unterstützung von Familien zu investieren. Link zum Original
Förderung der Erziehung in der Familie und Familienbildung werden gesetzlich verbindlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Förderung der Erziehung in der Familie und Familienbildung müssen endlich gesetzlich verbindlich geregelt und die Kommunen in die Lage versetzt werden, sie auch in schwieriger Haushaltslage anbieten zu können. Link zum Original
Kinder sollen ihre Bedürfnisse äußern und ihre Räume mitgestalten können.
Wortlaut im Programm
Kinder sollen ihre Bedürfnisse artikulieren und ihre Räume mit gestalten können. Link zum Original
Kinderrechte werden in der Verfassung verankert.
Wortlaut im Programm
• die verfassungsmäßige Verankerung von Kinderrechten, Link zum Original
Eltern werden vor Ort strukturell unterstützt, etwa durch Eltern-Kind-Zentren.
Wortlaut im Programm
• die strukturelle Unterstützung von Eltern vor Ort (z.B. durch Eltern-Kind-Zentren) und Link zum Original
Eltern soll gesamtgesellschaftlich akzeptierende und positive Wertschätzung entgegengebracht werden.
Wortlaut im Programm
• eine gesamtgesellschaftliche Stimmung, die Eltern eine grundsätzlich akzeptierende und positive Wertschätzung entgegen bringt. Link zum Original
Kooperationen und Vernetzungen für Kinder und Jugendliche werden sozialräumlich initiiert.
Wortlaut im Programm
Um Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden, setzen wir uns dafür ein, Kooperationen und Vernetzungen sozialräumlich zu initiieren und die Verwaltungsstrukturen auf enge Zusammenarbeit auszurichten. Link zum Original
Die Verwaltungsstrukturen werden auf enge Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Um Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden, setzen wir uns dafür ein, Kooperationen und Vernetzungen sozialräumlich zu initiieren und die Verwaltungsstrukturen auf enge Zusammenarbeit auszurichten. Link zum Original
Jugendsozialarbeit, Familienförderung, Hilfen zur Erziehung und Gesundheitsämter werden stärker und frühzeitig präventiv eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei sind besonders die Instrumente der Jugendsozialarbeit, der Familienförderung, der Hilfen zur Erziehung und das Know-How der Gesundheitsämter stärker und frühzeitig im Sinne der Prävention einzusetzen. Link zum Original
Für Land und Kommunen wird regelmäßig eine Bestands- und Bedarfsanalyse erstellt, die in den Jugendförderplan einfließt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fordern wir eine regelmäßige Bestands- und Bedarfsanalyse für das Land und die Kommunen, deren Ergebnisse in den Jugendförderplan einfließen müssen. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement in den Regionen wird genutzt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern alle Beteiligten auf, in den Regionen das bürgerschaftliche Engagement zu nutzen und zu stärken. Link zum Original
Bürgerschaftlich Engagierte mit höheren Bildungsabschlüssen sollen in Regionen mit schwächerer Sozialstruktur eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Diese in Regionen mit schwächerer Sozialstruktur einzubinden, kann integrativ wirken und helfen, soziale Disparitäten zu verringern. Link zum Original
Mädchen- und Jungenarbeit soll jungen Menschen helfen, sich mit Geschlechterrollen auseinanderzusetzen und Selbstbewusstsein zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Mädchen- und Jungenarbeit soll jungen Menschen helfen, sich mit den an sie gerichteten Erwartungen und ihren eigenen Erfahrungen im Zusammenhang mit ihrer jeweiligen Geschlechterrolle auseinander zu setzen und ein gestärktes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Link zum Original
Mädchenarbeit wird um eigenständige, vor allem von männlichen Sozialpädagogen durchgeführte Jungenarbeit ergänzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss die vielerorts erfolgreiche Mädchenarbeit um eigenständige, von vor allem männlichen Sozialpädagogen durchgeführte Jungenarbeit ergänzt werden. Link zum Original
Ein tragfähiger Generationenvertrag und ein geändertes gesellschaftliches Bewusstsein sollen Vereinzelung und kultureller Verarmung entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Über ein geändertes gesellschaftliches Bewusstsein und einen tragfähigen Generationenvertrag, der die Interessenskollision der Generationen – Junge gegen Alte – aufhebt, muss der Vereinzelung und kulturellen Verarmung entgegenwirkt werden. Link zum Original
Diskriminierung und Ausgrenzung sollen in Brandenburg keinen Platz haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Brandenburg, in dem jede und jeder frei und selbstbestimmt leben kann, in dem die BürgerInnen über weitreichende Beteiligungs- und Mitwirkungsrechte verfügen und in dem Diskriminierungen und Ausgrenzung keinen Platz haben. Link zum Original
Seniorinnen und Senioren sollen aktiv am politischen Geschehen teilhaben können.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne wollen SeniorInnen jedoch aktiv an politischen Geschehen teilhaben lassen. Dazu gehört Barrierefreiheit der öffentlichen Gebäude, ein ausgewogener ÖPNV und das Angebot der Verwaltungen, Informationen auch per Post oder Telefon bereit zu stellen. Link zum Original
Öffentliche Gebäude werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne wollen SeniorInnen jedoch aktiv an politischen Geschehen teilhaben lassen. Dazu gehört Barrierefreiheit der öffentlichen Gebäude, ein ausgewogener ÖPNV und das Angebot der Verwaltungen, Informationen auch per Post oder Telefon bereit zu stellen. Link zum Original
Computerkurse für Seniorinnen und Senioren sollen einen Zugang zum Internet schaffen.
Wortlaut im Programm
Computerkurse für SeniorInnen können helfen, einen Zugang zum Medium Internet zu schaffen. Link zum Original
Für die vollständige Gleichstellung von Frauen und Männern wird eingetreten.
Wortlaut im Programm
Ob gleiche Teilhabe an Kindererziehungszeiten, gleiche Rechte auf Fortbildungsmaßnahmen oder die immer noch unerfüllte Forderung nach gleichem Lohn für gleichwertige Arbeit – BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden weiter für die vollständige Gleichstellung von Frauen und Männern eintreten. Link zum Original
Eine Geschlechterpolitik, die sich auch der besonderen Belange von Jungen und Männern annimmt, wird verfolgt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es auch Zeit für eine progressive Geschlechterpolitik, in der sich offensive Männerpolitik der besonderen Belange von Jungen und Männern annimmt. Link zum Original
Ein neues Frauen- und Männerbild wird gefördert und Geschlechterrollen werden aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne wollen gezielt ein neues Frauen- und Männerbild fördern und Geschlechterrollen aufbrechen. Link zum Original
Frauen- und Männerförderung wird konsequent und zügig durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die konsequente und zügige Durchsetzung der Frauen- und Männerförderung und die generelle Anwendung der Instrumente des Gender Mainstreaming, ein. Link zum Original
Die Instrumente des Gender Mainstreaming werden generell angewendet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die konsequente und zügige Durchsetzung der Frauen- und Männerförderung und die generelle Anwendung der Instrumente des Gender Mainstreaming, ein. Link zum Original
Alle Vorhaben werden darauf geprüft, ob sie die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
D.h. alle Vorhaben müssen zukünftig daraufhin überprüft werden, ob sie die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig berücksichtigen. Link zum Original
Für frauen-, mädchen-, jungen- und männerspezifische Projekte werden ausreichende Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Bereitstellung ausreichender Mittel für frauen-, mädchen-, jungen- und männerspezifische Projekte. Link zum Original
Geschlechterdifferenzierte Statistiken werden verstärkt eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir verstärkt geschlechterdifferenzierte Statistiken einführen. Link zum Original
In Orten ab 10.000 Einwohnern werden hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern hauptamtliche Beauftragte für Gleichstellung in Orten ab 10.000 EinwohnerInnen und eine existenzsichernde Ausstattung der Frauenhäuser. Link zum Original
Frauenhäuser erhalten eine existenzsichernde Ausstattung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern hauptamtliche Beauftragte für Gleichstellung in Orten ab 10.000 EinwohnerInnen und eine existenzsichernde Ausstattung der Frauenhäuser. Link zum Original
Klischees von Frauen- und Männerberufen werden bereits in der Schule aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
Die Bilder von „Frauenberufen“ und „Männerberufen“ müssen bereits in der Schule aufgebrochen werden. Link zum Original
Jungen werden an bisher von Frauen dominierte Berufe herangeführt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir auch Jungen an bisher von Frauen dominierte Berufe heranführen. Link zum Original
Projekte wie der Brandenburger Zukunftstag für Mädchen und Jungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher Projekte wie den jährlich stattfindenden Brandenburger „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“, an dem Mädchen typische Männerberufe und Jungen typische Frauenberufe kennen lernen können. Link zum Original
Der öffentliche Dienst übernimmt eine Vorbildrolle und fördert und befördert Frauen gezielt.
Wortlaut im Programm
Solange wir noch kein Gleichstellungsgesetz in der Privatwirtschaft haben, muss der öffentliche Dienst eine Vorbildrolle einnehmen und Frauen ganz gezielt fördern und befördern. Link zum Original
In Landesbetrieben wird eine Quote von 40 Prozent für Frauen in Führungspositionen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Als ersten Schritt fordern wir in Landesbetrieben eine Quote von 40% für Frauen in Führungspositionen. Link zum Original
Die Vergabe größerer öffentlicher Aufträge wird an ein Frauenförderkonzept der Bewerberbetriebe gebunden.
Wortlaut im Programm
Wie in Schleswig-Holstein ist die Vergabe größerer öffentlicher Aufträge an das Vorliegen eines Frauenförderkonzeptes der Bewerberbetriebe zu binden. Link zum Original
Gegen die Benachteiligung von Frauen bei Bezahlung und Beförderung wird eine Kultur der Antidiskriminierung gefördert.
Wortlaut im Programm
Frauen verdienen mit gleicher Qualifikation im gleichen Job weniger und werden weniger befördert. Um das zu ändern, brauchen wir eine Kultur der Antidiskriminierung, mehr Frauen in Führungspositionen und ein gerechteres Bewertungssystem der Arbeitsleistung. Link zum Original
Durch Aufklärung, Werbung und Praktika wird bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen Interesse an typischen Frauenberufen geweckt.
Wortlaut im Programm
Männer sind viel zu selten in typischen Frauenberufen tätig. Wir fordern, die Rahmenbedingungen auch in diesen Berufen zu ändern und mit gezielten Maßnahmen wie Aufklärung, Werbung und Praktika für diese Berufsfelder unter männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen Interesse zu wecken. Link zum Original
Mit Aufklärung, Werbung und Praktika wird bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen Interesse an typischen Frauenberufen geweckt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, die Rahmenbedingungen auch in diesen Berufen zu ändern und mit gezielten Maßnahmen wie Aufklärung, Werbung und Praktika für diese Berufsfelder unter männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen Interesse zu wecken. Link zum Original
Statt tradierter Geschlechterrollen soll Entscheidungsfreiheit bestehen, damit individuelle Fähigkeiten gefördert und Kompetenzen ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass individuelle Fähigkeiten gefördert und die erworbenen Kompetenzen ausgeschöpft werden können: Statt der Fortschreibung tradierter Geschlechterrollen wollen wir Entscheidungsfreiheit. Link zum Original
Eine progressive Geschlechterpolitik umfasst eine Männerpolitik, die sich der besonderen Belange von Jungen und Männern annimmt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es auch Zeit für eine progressive Geschlechterpolitik, in der sich offensive Männerpolitik der besonderen Belange von Jungen und Männern annimmt. Link zum Original
Für Jungen und Männer in Lebenskrisen werden Beratungs- und Hilfsangebote wie Männerberatungsstellen und Männerhäuser samt der nötigen Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Auch Männer erleben verstärkt Lebenskrisen. Leider gibt es dafür in Brandenburg keine vergleichbaren Möglichkeiten, wie Männerberatungsstellen, Männerhäuser, die Hilfe und Unterstützung zur Bewältigung anbieten. Es gibt im Gegensatz zur Frauenförderung keine institutionelle Förderung für derartige Angebote. Wir fordern, auch für Jungen und Männer vergleichbare Angebote und die dafür benötigten Mittel zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Eine Generalklausel regelt, dass Bestimmungen des Landesrechts zur Ehe entsprechend auf Lebenspartnerschaften anzuwenden sind.
Wortlaut im Programm
Für die Anpassung des Landesrechtes gibt es einen einfachen Weg - den einer Generalklausel: Bestimmungen in brandenburgischen Gesetzen und Verordnungen, die sich auf das Bestehen oder frühere Bestehen einer Ehe beziehen, sind auf bestehende oder früher bestehende Lebenspartnerschaften entsprechend anzuwenden. Link zum Original
Öffentliche Gebäude und der öffentliche Nahverkehr werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Barrierefreiheit öffentlicher Gebäude und des öffentlichen Nahverkehrs ist daher ein Muss. Link zum Original
Internetangebote öffentlicher Einrichtungen und Medien werden barrierefrei zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Doch nicht nur durch Stufen entstehen Hürden – auch im Internet werden unnötig Schranken aufgebaut. Viele Internetseiten sind für Sehbehinderte nicht zugänglich. Auch hier brauchen wir endlich einen barrierefreien Zugang zu öffentlichen Einrichtungen und Medien. Link zum Original
Im ganzen Land, vor allem in größeren und kreisfreien Städten, werden Kontaktstellen eingerichtet, die über alle Diskriminierungsmerkmale des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes informieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher im Land Brandenburg flächendeckend – insbesondere in größeren und kreisfreien Städten – Kontaktstellen und Institutionen (auch in freier Trägerschaft) einrichten, die über alle sechs im AGG aufgeführten Diskriminierungsmerkmale (Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion, Behinderung, sexuelle Identität) informieren. Diese Institutionen benötigen ausreichende Personalausstattung und projektbezogene finanzielle Sicherheit für Aufklärung, Prävention und zur Unterstützung von Diskriminierungsopfern. Link zum Original
Die Antidiskriminierungsstellen erhalten ausreichend Personal und projektbezogene finanzielle Sicherheit für Aufklärung, Prävention und Opferunterstützung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher im Land Brandenburg flächendeckend – insbesondere in größeren und kreisfreien Städten – Kontaktstellen und Institutionen (auch in freier Trägerschaft) einrichten, die über alle sechs im AGG aufgeführten Diskriminierungsmerkmale (Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion, Behinderung, sexuelle Identität) informieren. Diese Institutionen benötigen ausreichende Personalausstattung und projektbezogene finanzielle Sicherheit für Aufklärung, Prävention und zur Unterstützung von Diskriminierungsopfern. Link zum Original
Das Land darf die Kosten der dezentralen Beratungsstellen nicht vollständig auf die Kommunen abwälzen.
Wortlaut im Programm
Für eine wirkungsvolle Beratung sind dezentrale Stellen notwendig. Das Land darf dies aber nicht zum Anlass nehmen, sich aus der Verantwortung zu ziehen und die Kostenlast in vollem Umfang auf die Kommunen abzuwälzen. Link zum Original
Der Diskriminierungsschutz gilt für alle Menschen, auch außerhalb von Beschäftigung und Beruf.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne wollen einen Diskriminierungsschutz für alle, auch außerhalb von Beschäftigung und Beruf. Wir unterstützen daher die 5. Europäische Antidiskriminierungsrichtlinie. Link zum Original
Die fünfte Europäische Antidiskriminierungsrichtlinie wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne wollen einen Diskriminierungsschutz für alle, auch außerhalb von Beschäftigung und Beruf. Wir unterstützen daher die 5. Europäische Antidiskriminierungsrichtlinie. Link zum Original
Lokale Initiativen, überregionale Opferberatungsstellen, Mobile Beratungsteams und Netzwerkstellen gegen Rechtsextremismus werden dauerhaft finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher zuerst, lokale Initiativen, überregionale Opferberatungsstellen, Mobile Beratungsteams sowie Netzwerkstellen dauerhaft zu finanzieren. Link zum Original
Das Handlungskonzept der Landesregierung „Tolerantes Brandenburg“ gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Handlungskonzept der Landesregierung „Für ein tolerantes Brandenburg – Gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ ist ein richtiges Instrument gegen die weiterhin hohe rechtsextreme Gewalt in unserem Land, das von uns ausdrücklich unterstützt wird. Link zum Original
Das Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus wird durch ressortübergreifende Projekte weiterentwickelt und bis in die Kommunen getragen.
Wortlaut im Programm
So ist das Konzept nicht von der Landesebene zu den Kommunen durchgedrungen und muss durch ressortübergreifende Projekte weiterentwickelt und finanziell besser ausgestattet werden. Link zum Original
Das Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus wird finanziell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
So ist das Konzept nicht von der Landesebene zu den Kommunen durchgedrungen und muss durch ressortübergreifende Projekte weiterentwickelt und finanziell besser ausgestattet werden. Link zum Original
Die Landesregierung unterstützt die kommunalen Koordinatorinnen und Koordinatoren gegen Rechtsextremismus durch gezielte Schulungen.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung muss endlich durch gezielte Schulungen den KoordinatorInnen vor Ort konkrete Unterstützung zukommen lassen. Link zum Original
Die kommunalen Koordinatorinnen und Koordinatoren werden mit anderen Akteuren des Handlungskonzepts in ihrer Region vernetzt.
Wortlaut im Programm
Eine Vernetzung der KoordinatorInnen mit anderen AkteurInnen des Handlungskonzeptes in ihrer Region ist dringend geboten. Link zum Original
Lokale Dienstleistungen, Jugendarbeit und kulturelle Angebote werden im ländlichen Raum unter Berücksichtigung seiner Strukturen weiterentwickelt oder aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen lokale Dienstleistungen, Jugendarbeit und kulturelle Angebote auch im ländlichen Raum unter Berücksichtigung der besonderen Strukturen weiterentwickeln bzw. etablieren und verankern. Link zum Original
Zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechtsextremismus wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Das zivilgesellschaftliche Engagement gegen Rechtsextremismus muss gefördert werden. Link zum Original
Kommunen erhalten umfassende Hilfe beim Erstellen Lokaler Aktionspläne im Rahmen des Bundesprogramms „Vielfalt tut gut“.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Schritt ist eine umfassende Hilfe beim Erstellen von Lokalen Aktionsplänen, die vom Bundesprogramm „Vielfalt tut gut – Jugend für Vielfalt, Tolerant und Demokratie“ gefördert werden. Link zum Original
Gefördert werden vorrangig Konzepte gegen Rechtsextremismus, die Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteure gemeinsam vor Ort erarbeiten und umsetzen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen sich auf solche Konzepte konzentrieren, die von den Kommunen und von zivilgesellschaftlichen Akteuren gemeinsam vor Ort ausgearbeitet und dann in konkrete Projekte umgesetzt werden. Link zum Original
Das Land gewährleistet einen guten Informationsaustausch zwischen dem Bundesprogramm und den Kommunen.
Wortlaut im Programm
Das Land spielt hierfür eine entscheidende Vermittlerrolle und muss einen guten Informationsaustausch zwischen dem Bundesprogramm und den Kommunen gewährleisten. Link zum Original
Die Information und Öffentlichkeitsarbeit der Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg wird intensiviert und über das Internet hinaus ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Koordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg“ hat hierfür bereits Strukturen der Information und Öffentlichkeitsarbeit geschaffen. Diese müssen in Zukunft intensiviert werden und über die Plattform des Internets hinausgehen. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Akteure gegen Rechtsextremismus werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die zivilgesellschaftlichen Akteure unterstützen und die Präventionsarbeit in der politischen Bildung, Schule und Jugendhilfe ausbauen. Link zum Original
Die Präventionsarbeit in politischer Bildung, Schule und Jugendhilfe wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die zivilgesellschaftlichen Akteure unterstützen und die Präventionsarbeit in der politischen Bildung, Schule und Jugendhilfe ausbauen. Link zum Original
Das Engagement von Kindern und Jugendlichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus erhält öffentliche Anerkennung und Auszeichnung.
Wortlaut im Programm
Insbesondere das Engagement von Kindern und Jugendlichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus muss öffentlich Anerkennung und Auszeichnung erfahren. Link zum Original
Programme für internationale Begegnungen und den Austausch von Schülerinnen, Schülern und Jugendlichen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Programme für internationale Begegnungen und Austausch von SchülerInnen und Jugendlichen sind auszubauen. Link zum Original
Jugendverbände und Sportvereine werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang wollen wir auch Jugendverbände und Sportvereine verstärkt fördern. Link zum Original
Die Bürgergesellschaft wird gestärkt und auf die Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger eingegangen, um Rechtsextremen den Handlungsraum zu nehmen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Bürgergesellschaft stärken, Bürgernähe schaffen und auf die Unzufriedenheit unserer BürgerInnen eingehen, um Rechtsextremen den Handlungsraum zu nehmen. Link zum Original
Totalitären Ansätzen und Willkür wird überall im Alltag entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Es gilt, überall im Alltag totalitären Ansätzen und Willkür entgegenzutreten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.