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Grüne · Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2009

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 15.02.2009 · Original

Das Programm enthält 62 von 1.338 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 62
  1. Die Gesundheitsversorgung wird im ländlichen Raum gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Grundversorgung muss trotz des Bevölkerungsrückgangs gewährleistet werden. Das betrifft den Anschluss an die öffentlichen Verkehrssysteme, die Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs, die Gesundheitsversorgung, das Schulangebot und die Erreichbarkeit der öffentlichen Verwaltungen. Link zum Original
  2. Für Pflegeheime, Altenbetreuung und Behinderteneinrichtungen werden Qualitätssicherungsstandards entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    In Pflegeheimen, in der Altenbetreuung und in Behinderteneinrichtungen ist es erforderlich, Qualitätssicherungsstandards zu entwickeln, ein Qualitätssicherungssystem zu etablieren und die Einhaltung dieser Standards öffentlich zu kontrollieren. Link zum Original
  3. In Pflegeheimen, Altenbetreuung und Behinderteneinrichtungen wird ein Qualitätssicherungssystem etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    In Pflegeheimen, in der Altenbetreuung und in Behinderteneinrichtungen ist es erforderlich, Qualitätssicherungsstandards zu entwickeln, ein Qualitätssicherungssystem zu etablieren und die Einhaltung dieser Standards öffentlich zu kontrollieren. Link zum Original
  4. Die Einhaltung der Qualitätsstandards in Pflegeheimen, Altenbetreuung und Behinderteneinrichtungen wird öffentlich kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    In Pflegeheimen, in der Altenbetreuung und in Behinderteneinrichtungen ist es erforderlich, Qualitätssicherungsstandards zu entwickeln, ein Qualitätssicherungssystem zu etablieren und die Einhaltung dieser Standards öffentlich zu kontrollieren. Link zum Original
  5. Prävention und Aufklärung im gesundheitlichen Verbraucherschutz werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Für den gesundheitlichen Verbraucherschutz ist es erforderlich, insbesondere die Prävention und die Aufklärung zu stärken. Hier muss sich das Land in der Öffentlichkeitsarbeit und beim Ausbau der Beratungsstrukturen engagieren. Link zum Original
  6. Das Land engagiert sich im gesundheitlichen Verbraucherschutz in der Öffentlichkeitsarbeit und beim Ausbau der Beratungsstrukturen.

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    Wortlaut im Programm
    Für den gesundheitlichen Verbraucherschutz ist es erforderlich, insbesondere die Prävention und die Aufklärung zu stärken. Hier muss sich das Land in der Öffentlichkeitsarbeit und beim Ausbau der Beratungsstrukturen engagieren. Link zum Original
  7. Die Ausnahmen vom Rauchverbot in Kneipen werden gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Nach dem Bundesverfassungsgerichtsurteil zu den Nichtraucherschutzgesetzen der Länder muss das Land Brandenburg die Ausnahmen vom Rauchverbot in Kneipen streichen. Link zum Original
  8. Für jeden Menschen soll in Städten wie im ländlichen Raum eine ausreichende medizinische Versorgung zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass für jeden Menschen eine ausreichende medizinische Versorgung zur Verfügung steht – sowohl in den Städten als auch im ländlichen Raum. Link zum Original
  9. Landesregierung, Kassenärztliche Vereinigung und Krankenkassen sollen wirksame Anreize schaffen, damit Ärztinnen und Ärzte in unterversorgten ländlichen Räumen praktizieren.

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    Wortlaut im Programm
    Landesregierung, kassenärztliche Vereinigung und Krankenkassen sind hier gleichermaßen in der Pflicht, wirksame Anreize für ÄrztInnen zu schaffen, damit diese auch in unterversorgten ländlichen Räumen praktizieren. Link zum Original
  10. Krankenhausplanung und -finanzierung werden eng mit den Kreisen und kreisfreien Städten abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Krankenhausplanung und -finanzierung wird eng mit den Kreisen und kreisfreien Städten abgestimmt. Link zum Original
  11. Öffentliche und freigemeinnützige Krankenhäuser sollen erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten für den Erhalt öffentlicher und freigemeinnütziger Krankenhäuser ein. Link zum Original
  12. Der Krankenhausplan wird auf regionale Krankenhausverbünde mit integrierten Versorgungskonzepten ausgerichtet, um die Versorgung im ländlichen Raum durch Medizinische Versorgungszentren zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Weiterentwicklung des brandenburgischen Krankenhausplans setzen wir auf regionale Krankenhausverbünde mit integrierten Versorgungskonzepten, um insbesondere im ländlichen Raum die medizinische Versorgung durch Medizinische Versorgungszentren (MVZ) zu sichern. Link zum Original
  13. Kleinere ländliche Krankenhäuser werden zu integrierten fachärztlichen Versorgungszentren umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Kleinere ländliche Krankenhäuser sind zu integrierten fachärztlichen Versorgungszentren umzubauen. Link zum Original
  14. Die Trennung zwischen ambulantem und stationärem Facharztsektor wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu muss allerdings die Trennung zwischen den ambulanten und stationären Facharztsektoren aufgehoben werden. Link zum Original
  15. Gegen den Ärztemangel auf dem Land wird ein Stipendiensystem für Medizinstudierende und Auszubildende in Pflege- und Therapieberufen mit befristeter Niederlassungspflicht aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem Ärztemangel in den ländlichen Regionen entgegen zu wirken, fordern wir den Aufbau eines Stipendiensystems für MedizinstudentInnen und Auszubildende in Pflege- und therapeutischen Berufen, das mit einer zeitlich begrenzten Niederlassungspflicht verbunden ist. Link zum Original
  16. Die Zuständigkeiten des Pflegepersonals, vor allem bei Medikation und Erstversorgung, werden durch eine Sanitätsausbildung für Krankenpflegekräfte und Arzthelferinnen aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Um die ÄrztInnen zu unterstützen, ist es aber auch notwendig, die Zuständigkeiten des Pflegepersonals – vor allem in Bereichen der Medikamentierung und der Erstversorgung – aufzuwerten (Sanitätsausbildung für KrankenpflegerInnen und ArzthelferInnen). Link zum Original
  17. Das Konzept der Gemeindepflegerinnen und -pfleger wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen das Konzept der „GemeindepflegerInnen“ und unterstützen dessen weiteren Ausbau. Link zum Original
  18. Zur Erleichterung von Praxisgründungen wird ein Landesfonds für finanzielle Unterstützung im Einzelfall eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Aufbau von Praxen zu erleichtern, ist ein Landesfonds einzurichten, der im Einzelfall finanzielle Unterstützung leisten kann. Link zum Original
  19. Die mobile ambulante Versorgung wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der weitere Ausbau der mobilen ambulanten Versorgung ist mehr als notwendig; jedoch gibt es immer wieder grundlegende Kritik an der Arbeit von privaten ambulanten Diensten. Link zum Original
  20. Für die ambulante Versorgung werden eindeutig nachvollziehbare und leicht kontrollierbare Qualitätskriterien eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Qualität in der ambulanten Versorgung sichern zu können, bedarf es eindeutig nachvollziehbarer und leicht kontrollierbarer Qualitätskriterien. Link zum Original
  21. Psychiatrische Dienste sollen leichter zugänglich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben dem Ausbau der mobilen ambulanten Pflege müssen auch psychiatrische Dienste leichter zugänglich werden. Link zum Original
  22. Mobile Dienste sollen auch Angehörigen jederzeit beratend zur Seite stehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Rahmen sollen die mobilen Dienste auch für Angehörige jeder Zeit beratend zur Seite stehen. Link zum Original
  23. Der Pflegepersonalschlüssel in den Kliniken wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Aufwertung des Pflegepersonalschlüssels in den Kliniken und die Unterbringung der PatientInnen in kleinen Zimmern (2 Personen) müssen Standard für einen angemessenen Krankenhausaufenthalt werden. Link zum Original
  24. Die Unterbringung von Patientinnen und Patienten in Zweibettzimmern wird Standard im Krankenhaus.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Aufwertung des Pflegepersonalschlüssels in den Kliniken und die Unterbringung der PatientInnen in kleinen Zimmern (2 Personen) müssen Standard für einen angemessenen Krankenhausaufenthalt werden. Link zum Original
  25. Vor allem die psychiatrischen Tageskliniken werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen Ausbau vor allem der psychiatrischen Tageskliniken, die besser auf individuelle Probleme zugeschnitten sind. Link zum Original
  26. Für die Bürgerinnen und Bürger soll es ein gut ausgebautes und unabhängiges Gesundheitsinformations- und Beratungssystem geben.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört für uns ein gut ausgebautes und unabhängiges Gesundheitsinformations- und Beratungssystem für die Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
  27. Selbsthilfeorganisationen und -gruppen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Selbsthilfeorganisationen und Gruppen sind für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unentbehrliche Institutionen für gezielte Hilfe. Sie werden daher von uns unterstützt. Link zum Original
  28. Prävention und Gesundheitsförderung werden zielgruppenspezifisch ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen zielgruppenspezifischen Ausbau der Prävention und der Gesundheitsförderung ein. Link zum Original
  29. Gesundheitsfördernde Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie Gesundheitsbildung in Kitas, Schulen, Stadtteilen und im ländlichen Raum werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei unterstützen wir in erster Linie gesundheitsfördernde Lebens- und Arbeitsbedingungen und eine Gesundheitsbildung in den Kitas, Schulen, Stadtteilen und im ländlichen Raum. Link zum Original
  30. Es werden mehr HIV-Beratungsstellen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr HIV–Beratungsstellen müssen eingerichtet werden. Link zum Original
  31. Die weitere Ausbreitung von HIV-Infektionen und Hepatitis soll verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss alles getan werden, um zu vermeiden, dass sich HIV-Infektionen und Hepatitis weiter ausbreiten. Dazu gehören vor allem eine optimale, an aktuelle Begebenheiten angepasste Aufklärungsarbeit und eine umfangreiche Beratung bis hin zur Begleitung von Menschen in dieser schwierigen Lebenslage. Link zum Original
  32. Zur Eindämmung von HIV und Hepatitis werden angepasste Aufklärungsarbeit sowie umfangreiche Beratung und Begleitung Betroffener angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss alles getan werden, um zu vermeiden, dass sich HIV-Infektionen und Hepatitis weiter ausbreiten. Dazu gehören vor allem eine optimale, an aktuelle Begebenheiten angepasste Aufklärungsarbeit und eine umfangreiche Beratung bis hin zur Begleitung von Menschen in dieser schwierigen Lebenslage. Link zum Original
  33. Die Gesundheitsversorgung soll geschlechtergerecht sein.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung ein. Link zum Original
  34. In Brandenburg sollen unabhängige Hilfs- und Beratungsangebote wie Frauengesundheitszentren entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängige Hilfs- und Beratungsangebote, wie z.B. Frauengesundheitszentren, sollten in Brandenburg – ähnlich wie in anderen Bundesländern – entstehen. Link zum Original
  35. Für Patientinnen mit Migrationshintergrund soll entsprechend geschultes Personal zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Für Patientinnen mit Migrationshintergrund benötigen wir entsprechend geschultes Personal. Link zum Original
  36. Der Aufbau von Rehabilitationszentren im Gesundheitstourismus soll auch das medizinische Angebot im Land verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Der Aufbau von Rehabilitationszentren im Rahmen der Ausweitung des „Gesundheitstourismus“ kann auch zu einem verbesserten medizinischen Angebot im Land genutzt werden. Link zum Original
  37. Für alle Kinder im 21. bis 24. Lebensmonat wird eine verpflichtende Vorsorgeuntersuchung durch die Gesundheitsämter eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN schlagen eine verpflichtende Vorsorgeuntersuchung für alle Kinder im 21. bis 24. Lebensmonat durch die Gesundheitsämter vor. Link zum Original
  38. Eltern, deren Kinder die freiwillige U7 beim niedergelassenen Kinder- oder Hausarzt wahrnehmen, werden von der Untersuchungspflicht befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern, deren Kinder die freiwillige – und von den Krankenkassen finanzierte – Vorsorgeuntersuchung „U7“ beim niedergelassenen Kinder- oder Hausarzt in Anspruch nehmen, sollen von dieser Pflicht entbunden werden. Link zum Original
  39. Die verpflichtende Untersuchung soll mindestens dem Standard der freiwilligen U7 entsprechen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die verpflichtende Untersuchung soll zumindest dem Untersuchungsstandard der freiwilligen „U7“ entsprechen. Link zum Original
  40. Menschen sollen bewusst mit allen Drogen einschließlich Alkohol, Tabak und Medikamenten umgehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Menschen bewusst mit allen Drogen umgehen – dies schließt auch Alkohol, Tabak und Medikamente mit ein. Dabei setzen wir auf Aufklärung und Prävention anstatt auf Kriminalisierung und Repression. Link zum Original
  41. In der Drogenpolitik wird auf Aufklärung und Prävention statt auf Kriminalisierung und Repression gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Menschen bewusst mit allen Drogen umgehen – dies schließt auch Alkohol, Tabak und Medikamente mit ein. Dabei setzen wir auf Aufklärung und Prävention anstatt auf Kriminalisierung und Repression. Link zum Original
  42. Das Rauchverbot in Restaurants und Lokalen soll ohne Ausnahmen gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung des Rauchverbots in Restaurants und Lokalen war ein erster richtiger Schritt zum Schutz des Personals und der NichtraucherInnen. Die Regelungen werden aber nur dann zum Erfolg führen, wenn es keine Ausnahmen gibt. Link zum Original
  43. Mobile Drogenberatungen sollen in Brennpunktgebieten Drogenabhängige mit sauberem Fixbesteck versorgen und Wege aus der Sucht aufzeigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung mobiler Drogenberatungen, die in Brennpunktgebieten Drogenabhängige mit sauberem Fixbesteck versorgen und Wege zu einem drogenfreien Leben aufzeigen, kann Abhilfe schaffen. Link zum Original
  44. Anonymes Drug-Checking wird ermöglicht, um Konsumierende synthetischer Drogen vor gefährlichen Beimischungen zu schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Um Abhängigen von synthetischen Drogen vor hochgefährlichen Beimischungen zu schützen, sollte sogenanntes anonymes Drug-Checking ermöglicht werden. Link zum Original
  45. Schwerstabhängigen soll auf humane Weise der Weg zurück in die Gesellschaft geebnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern humane Wege um Schwerstabhängigen einen Weg zurück in die Gesellschaft zu ebnen. Link zum Original
  46. Für Schwerstabhängige werden Programme zur kontrollierten Abgabe von Heroin eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen hier auf Programme wie die kontrollierte Abgabe von Heroin, die aus medizinischer Sicht einer Abgabe von Methadon zu bevorzugen ist Link zum Original
  47. Die Rahmenbedingungen sollen pflegebedürftigen Menschen ein selbstbestimmtes Leben mit gesellschaftlicher Teilhabe ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen bessere Rahmenbedingungen, die pflegebedürftigen Menschen auch im Alter ein Leben in Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe ermöglichen. Link zum Original
  48. Gesetzlicher Rahmen und Entwicklungsplanung in der Pflege werden auf ein breites, flexibles Angebot statt auf traditionelle Heime ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher bei Pflegebedürftigkeit nicht auf traditionelle Einrichtungen setzen, sondern die gesetzlichen Rahmen und die Entwicklungsplanung so ausrichten, dass ein breites, differenziertes und flexibles Angebot für unterschiedliche Zielgruppen möglich ist. Link zum Original
  49. Vielfältige Wohnformen für Ältere und Pflegebedürftige wie Mehrgenerationen-Wohnen, Wohngemeinschaften und Pflegewohnungen in Quartieren werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb vielfältige Wohnformen fördern. Dazu gehören integriertes Wohnen, Mehrgenerationen-Wohnen, selbstorganisierte und betreute Wohngemeinschaften, Hausgemeinschaften für Menschen mit Demenz oder für Drogenabhängige, oder Pflegewohnungen in Wohnquartieren. Link zum Original
  50. Für häusliche Pflege werden lokale Angebote aus pflegeunterstützenden Hilfen und haushaltsnahen Dienstleistungen geschaffen, damit sie nicht allein Familien und Frauen überlassen bleibt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Der zunehmende Bedarf für häusliche Pflege darf nicht den Familien und dort den Frauen allein überlassen werden, sondern braucht lokale Angebote aus einer Mischung aus pflegeunterstützenden Hilfen und haushaltsnahen Dienstleistungen. Link zum Original
  51. Menschenwürdige Pflege wird auch für Schwerstkranke und Sterbende gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Tabu des Sterbens aufbrechen und menschenwürdige Pflege auch für Schwerstkranke und Sterbende gewährleisten. Link zum Original
  52. Das Personal in Pflege- und Hospizeinrichtungen wird besser bezahlt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu fordern wir eine bessere Bezahlung und eine höhere Qualifizierung des Personals in den Pflege- und Hospizeinrichtungen. Link zum Original
  53. Das Personal in Pflege- und Hospizeinrichtungen wird höher qualifiziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu fordern wir eine bessere Bezahlung und eine höhere Qualifizierung des Personals in den Pflege- und Hospizeinrichtungen. Link zum Original
  54. Im Heimrecht des Landes wird die Abkehr von Großeinrichtungen hin zu kleinen Wohnpflegeeinheiten in den Ortslagen vollzogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Landeskompetenz für die Heimgesetzgebung sollte die Abkehr von Großeinrichtungen hin zu kleinen überschaubaren Wohnpflegeeinheiten in den Ortslagen vollzogen werden. Link zum Original
  55. Die fachliche Kompetenz des Pflegepersonals wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Die fachliche Kompetenz des Pflegepersonals ist zu stärken. Link zum Original
  56. Der Pflegeschlüssel in Pflegeeinrichtungen wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Der gegenwärtig viel zu niedrige Pflegeschlüssel ist zu steigern, dabei ist ausreichend Zeit für menschliche Zuwendung einzuplanen. Link zum Original
  57. In der Pflege wird ausreichend Zeit für menschliche Zuwendung eingeplant.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Der gegenwärtig viel zu niedrige Pflegeschlüssel ist zu steigern, dabei ist ausreichend Zeit für menschliche Zuwendung einzuplanen. Link zum Original
  58. Für Pflegeeinrichtungen werden landeseinheitliche, an den Bedürfnissen der Gepflegten orientierte Qualitätskriterien eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Qualität von Pflegeeinrichtungen fordern wir landeseinheitliche Kriterien, die sich an den Bedürfnissen der zu Pflegenden orientieren und durch externe GutachterInnen laufend überprüft werden. Link zum Original
  59. Die Qualität von Pflegeeinrichtungen wird laufend durch externe Gutachterinnen und Gutachter überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Qualität von Pflegeeinrichtungen fordern wir landeseinheitliche Kriterien, die sich an den Bedürfnissen der zu Pflegenden orientieren und durch externe GutachterInnen laufend überprüft werden. Link zum Original
  60. Bestimmte gemeinschaftlich betreute Wohnformen werden in den Anwendungsbereich der Heimgesetzgebung einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Dieser Paradigmenwechsel macht es erforderlich, auch bestimmte gemeinschaftlich betreute Wohnformen in den Anwendungsbereich der Heimgesetzgebung einzubeziehen. Link zum Original
  61. Zum Schutz und zur Selbstbestimmung von Menschen in gemeinschaftlich betreuten Wohnformen wird ein eigenständiges Nachfolgegesetz zum Heimgesetz auf Landesebene geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern daher zur Stärkung der Selbstbestimmung und der Teilhabe sowie zum Schutz von Menschen in gemeinschaftlichen betreuten Wohnformen in Brandenburg ein zeitgemäßes und eigenständiges Nachfolgegesetz auf Landesebene. Link zum Original
  62. Es werden neue Formen der Gesundheitserziehung und Krankheitsprophylaxe entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen neue Konzepte der Verkehrsleitung, neue Lösungen zur klimaschonenden Mobilitätssicherung, einen bewussten Umgang mit Nahrungs- und Genussmitteln und neue Formen der Gesundheitserziehung und Krankheitsprophylaxe. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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