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Linke BB · Konsequent sozial!

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Brandenburg 2009 · Original

Das Programm enthält 35 von 613 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 35
  1. Eine Agrarwirtschaftsinitiative wird gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir planen eine wirkliche Agrarwirtschaftsinitiative. Link zum Original
  2. Gartenbau, Fischerei und Jagd werden als Teil der Agrarpolitik nachhaltig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichermaßen sind Gartenbau, Fischerei und die Jagd als Bestandteile der Agrarpolitik so zu fördern, dass durch eine nachhaltige und umweltgerechte Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen ein aktiver Beitrag für Arbeit und Leben im ländlichen Raum geleistet wird. Link zum Original
  3. Eine Bodenpolitik stärkt die Brandenburger Landnutzer.

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    Wortlaut im Programm
    Es bedarf einer Bodenpolitik, die die Brandenburger Landnutzer stärkt, und einer Grundförderung für ländliches Gewerbe in allen Regionen. Link zum Original
  4. Ländliches Gewerbe erhält in allen Regionen eine Grundförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Es bedarf einer Bodenpolitik, die die Brandenburger Landnutzer stärkt, und einer Grundförderung für ländliches Gewerbe in allen Regionen. Link zum Original
  5. Boden und Nahrungsmittel dürfen nicht zum Spekulationsobjekt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Boden als Hauptproduktionsmittel und die Nahrungsmittel dürfen nicht zum Spekulationsobjekt von Finanzjongleuren werden. Link zum Original
  6. Gegen die Benachteiligung ostdeutscher Agrarstrukturen durch EU-Beschlüsse werden wirksame Förderinstrumente eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Den EU-Beschlüssen zur Benachteiligung der ostdeutschen Agrarstrukturen werden wir wirksame Förderinstrumente entgegensetzen und nicht zulassen, dass auch die Bundespolitik ostdeutsche Agrarstrukturen benachteiligt. Link zum Original
  7. Eine Benachteiligung ostdeutscher Agrarstrukturen durch die Bundespolitik wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den EU-Beschlüssen zur Benachteiligung der ostdeutschen Agrarstrukturen werden wir wirksame Förderinstrumente entgegensetzen und nicht zulassen, dass auch die Bundespolitik ostdeutsche Agrarstrukturen benachteiligt. Link zum Original
  8. Agrarbeihilfen werden sozial und ökologisch auf Landnutzungskonzepte und existenzsichernde Arbeitsplätze ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die notwendigen Agrarbeihilfen sind künftig sozial und ökologisch auf Landnutzungskonzepte und Existenz sichernde Arbeitsplätze auszurichten. Link zum Original
  9. Die Fördermittel verbleiben in den ländlichen Regionen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verbleib der finanziellen Mittel in unseren ländlichen Regionen muss unbedingt gesichert werden. Link zum Original
  10. Eine öffentlich geförderte Mehrgefahrenversicherung für die Landwirtschaft gegen Witterungsschäden wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Positiv ist die Unterstützung der EU für eine öffentlich geförderte Mehrgefahrenversicherung vor Witterungsereignissen und anderen Schäden zu werten. Link zum Original
  11. Agrarpolitik wirkt stärker als Strukturpolitik und stärkt regionale Wirtschaftskreisläufe.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Agrarpolitik so gestalten, dass sie wieder stärker als Strukturpolitik wirkt und regionale Wirtschaftskreisläufe stärkt, damit ein größerer Teil der Wertschöpfung hier im Land Brandenburg erfolgt. Link zum Original
  12. Kooperationen bis hin zu Genossenschaften und Erzeugergemeinschaften werden als Mittel zur Bündelung bäuerlicher Interessen befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Vielfältige Kooperationsbeziehungen, bis hin zur Bildung von Genossenschaften oder Erzeugergemeinschaften, sind ein wirksames Mittel, die Interessen der Bäuerinnen und Bauern zu bündeln und zu schützen, aber gleichzeitig auch den Erfordernissen modernen Wirtschaftens zu entsprechen. Link zum Original
  13. Die Tierhaltung wird regional angepasst sowie umwelt- und tierschutzgerecht gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben regional angepasste, umwelt- und tierschutzkonforme Tierhaltungssysteme an. Link zum Original
  14. Agrarwissenschaftliche Einrichtungen in Berlin und Brandenburg werden in ihrer Kooperation und regionalen Wirksamkeit gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will die argrarwissenschaftlichen Einrichtungen, die sich in deutschlandweit höchster Konzentration im Raum Berlin/Brandenburg befinden, darin bestärken, die Kooperationsbeziehungen zu verbessern und in der Region wirksamer zu werden. Link zum Original
  15. Die Forschungsplattform agrarwissenschaftlicher Einrichtungen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die dazu bereits gegründete Forschungsplattform als Zusammenschluss zahlreicher agrarwissenschaftlicher Einrichtungen der Forschung und Lehre soll unterstützt werden. Link zum Original
  16. Der ökologische Landbau erhält eine Erweiterungsförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Da teilweise die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Produkten nicht befriedigt werden kann, setzen wir uns für eine Erweiterungsförderung des ökologischen Landbaus ein. Link zum Original
  17. Die Umstellungs- und Beibehaltungsprämie wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür streben wir eine Erhöhung der Umstellungs- und Beibehaltungsprämie an. Link zum Original
  18. Ein Aktionsbündnis zur Vermarktung brandenburgischer Qualitätsprodukte erschließt den Berliner Metropolenraum für landwirtschaftliche Produkte aus Brandenburg.

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    Wortlaut im Programm
    Das Schlüsselprojekt „Aktionsbündnis zur Vermarktung von Qualitätsprodukten der brandenburgischen Landwirtschaft“ hat zum Ziel, den Metropolenraum für alle landwirtschaftlichen Produkte Brandenburgs zu erschließen. Link zum Original
  19. Die lokale Nahrungsmittelproduktion wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dieses Aktionsbündnis soll dazu beitragen, die lokale Produktion von Nahrungsmitteln zu stärken, die regionalen Wertschöpfungsketten auszubauen und den Berliner Markt für Agrarprodukte aus Brandenburg mittelfristig beim ansässigen Lebensmittelhandel zu erschließen. Link zum Original
  20. Regionale Wertschöpfungsketten in der Landwirtschaft werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dieses Aktionsbündnis soll dazu beitragen, die lokale Produktion von Nahrungsmitteln zu stärken, die regionalen Wertschöpfungsketten auszubauen und den Berliner Markt für Agrarprodukte aus Brandenburg mittelfristig beim ansässigen Lebensmittelhandel zu erschließen. Link zum Original
  21. Das Vermarktungsbündnis umfasst wirtschaftliche und politische Akteure aus Brandenburg und Berlin.

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    Wortlaut im Programm
    Diesem Aktionsbündnis gehören wirtschaftliche und politische Akteure sowohl aus Brandenburg als auch aus Berlin an, so wie bereits bei der Initiative „Mark und Metropole“. Link zum Original
  22. Stellenkürzungen im Zuge der Forstreform werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen die Stellenkürzungen im Zuge der Forstreform ab. Link zum Original
  23. Die Erschließung der Holzreserven, vor allem im Kleinprivatwald, wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erschließung der Holzreserven vor allem im Kleinprivatwald muss unterstützt und die Unveräußerlichkeit des Landeswaldes gesetzlich gesichert werden. Link zum Original
  24. Die Unveräußerlichkeit des Landeswaldes wird gesetzlich festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erschließung der Holzreserven vor allem im Kleinprivatwald muss unterstützt und die Unveräußerlichkeit des Landeswaldes gesetzlich gesichert werden. Link zum Original
  25. Ein umfassendes Projekt entwickelt den Forst- und Holzsektor.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein umfassendes Projekt auf den Weg bringen, das den Forst- und Holzsektor allseitig entwickelt. Link zum Original
  26. Eine leistungsstarke Forstverwaltung richtet Struktur und Umfang an ihren Aufgaben statt an Einsparvorgaben aus.

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    Wortlaut im Programm
    Es geht um die Nutzung und den Erhalt der natürlichen Potenziale, den Aufbau einer leistungsstarken modernen Forstverwaltung, die sich hinsichtlich Struktur und Umfang an den zu erfüllenden Aufgaben und Perspektiven misst statt an einseitigen Einsparvorgaben, denen immer weitere Stellenkürzungen folgen. Link zum Original
  27. Der Landeswald erbringt verstärkt Gemeinwohlleistungen wie Waldumbau, Waldpädagogik und Naturschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Im Landeswald sollen Gemeinwohlleistungen wie Waldumbau, Waldpädagogik und Naturschutz in besonderem Maße erbracht und eine zuschussfreie Holzbewirtschaftung erreicht werden. Link zum Original
  28. Die Holzbewirtschaftung im Landeswald wird zuschussfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Im Landeswald sollen Gemeinwohlleistungen wie Waldumbau, Waldpädagogik und Naturschutz in besonderem Maße erbracht und eine zuschussfreie Holzbewirtschaftung erreicht werden. Link zum Original
  29. Der Waldumbau zu flächendeckenden Mischwäldern wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Waldumbau zu flächendeckenden Mischwäldern ist zu fördern ebenso wie der touristische Ausbau. Link zum Original
  30. Innovative Pflanzenzüchtung soll Landnutzung und Wertschöpfung im ländlichen Raum stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Innovative Pflanzenzüchtung kann die Landnutzung und Wertschöpfung im ländlichen Raum stärken. Link zum Original
  31. Agrogentechnik wird strikt abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Daraus ergibt sich kein Freibrief für die Agrogentechnik. Im Gegenteil: DIE LINKE bleibt bei ihrem strikten Nein zu dieser Risikotechnologie. Link zum Original
  32. Brandenburg soll gentechnikfreie Region werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein Land Brandenburg als gentechnikfreie Region und ein Anbau- und Verbreitungsverbot ein – gerade auch weil die anbietenden Konzerne nicht umfänglich haften, kein unabhängiges Langzeitmonitoring, keine durchgängige Kennzeichnung der Futter- und Lebensmittel und somit keine echte Wahlfreiheit für Erzeuger und Konsumenten gesichert sind. Link zum Original
  33. Für gentechnisch veränderte Pflanzen gilt ein Anbau- und Verbreitungsverbot.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein Land Brandenburg als gentechnikfreie Region und ein Anbau- und Verbreitungsverbot ein – gerade auch weil die anbietenden Konzerne nicht umfänglich haften, kein unabhängiges Langzeitmonitoring, keine durchgängige Kennzeichnung der Futter- und Lebensmittel und somit keine echte Wahlfreiheit für Erzeuger und Konsumenten gesichert sind. Link zum Original
  34. Statt Monokulturen wird eine gute fachliche Praxis mit Fruchtfolgen und schonender Bodenbearbeitung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Statt für Monokulturen setzt sich DIE LINKE für eine gute fachliche Praxis mit Fruchtfolgen und schonender Bodenbearbeitung ein. Link zum Original
  35. Gentechnikfreie Regionen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen gentechnikfreie Regionen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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