FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Brandenburg 2009
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 04.04.2009 · Original
Das Programm enthält 23 von 397 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 23Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 27Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 23
Die Landwirtschaft soll sich unternehmerisch am Markt und an den Verbrauchern orientieren und nachhaltig wirtschaften.
Wortlaut im Programm
den Einsatz für eine sich unternehmerisch an den Erfordernissen des Marktes, insbesondere den Endverbrauchern, orientierende und an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit ausgerichtete Landwirtschaft. Link zum Original
Die fortlaufenden Forstreformen werden beendet.
Wortlaut im Programm
eine Beendigung des jahrelangen Chaos sich permanent ablösender Forstreformen und eine Forstpolitik, die in entschlossenes Handeln für einen zukunftsfähigen Wald einmündet. Link zum Original
Die Forstpolitik zielt entschlossen auf einen zukunftsfähigen Wald.
Wortlaut im Programm
eine Beendigung des jahrelangen Chaos sich permanent ablösender Forstreformen und eine Forstpolitik, die in entschlossenes Handeln für einen zukunftsfähigen Wald einmündet. Link zum Original
Der ländliche Raum wird als Arbeits-, Lebens- und Erholungsraum bedarfsgerecht weiterentwickelt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, den ländlichen Raum bedarfsgerecht in all seinen Funktionen als Arbeits-, Lebens- und Erholungsraum weiter zu entwickeln und zu stärken. Link zum Original
Die Landwirtschaft hat neben der Nahrungsmittelerzeugung die Aufgabe, die Kulturlandschaft zu pflegen und offenzuhalten.
Wortlaut im Programm
Wichtige Aufgabe der Landwirtschaft ist neben der Erzeugung von Nahrungsmitteln auch die Pflege und Offenhaltung unserer Kulturlandschaft. Link zum Original
Land- und Forstwirtschaft sollen sich unternehmerisch am Markt und zugleich an Nachhaltigkeit ausrichten.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für eine sich unternehmerisch an den Erfordernissen des Marktes, insbesondere den Anforderungen der Endverbraucher, orientierende, andererseits aber auch an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit ausgerichtete Land- und Forstwirtschaft. Link zum Original
Die Forstwirtschaft gilt für die ländlichen Räume als gleichrangig mit der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Der Forstwirtschaft kommt neben der Landwirtschaft eine gleichrangige Bedeutung für die Entwicklung und Erhaltung der ländlichen Räume zu. Link zum Original
Die ständigen Forstreformen werden beendet zugunsten entschlossenen Handelns für einen zukunftsfähigen Wald.
Wortlaut im Programm
Das jahrelange Chaos sich permanent ablösender Forstreformen muss ein Ende finden und in entschlossenes Handeln für einen zukunftsfähigen Wald einmünden. Link zum Original
Die Landeswälder werden durch eine geeignete Betriebsform effizient und kostendeckend bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Künftig muss eine effiziente und kostendeckende Bewirtschaftung der Landeswälder durch die geeignete Betriebsform erreicht werden. Link zum Original
Die verschiedenen Eigentumsformen bei Wäldern sollen gleichberechtigt nebeneinander bestehen können.
Wortlaut im Programm
Künftig muss eine effiziente und kostendeckende Bewirtschaftung der Landeswälder durch die geeignete Betriebsform erreicht werden. Dabei müssen die verschiedenen Eigentumsformen hinsichtlich der Wälder gleichberechtigt nebeneinander existieren können. Link zum Original
Nutzungsarten wie Binnenfischerei, Teichwirtschaft und Jagd werden nicht länger vernachlässigt.
Wortlaut im Programm
Die Vernachlässigung von Nutzungsarten wie Binnenfischerei, Teichwirtschaften und Jagd muss ein Ende haben. Link zum Original
Leitbild ist der mündige Verbraucher, dessen umfassende Information sichergestellt wird.
Wortlaut im Programm
Wir orientieren uns am Leitbild des mündigen Verbrauchers, dessen umfassende Information sicherzustellen ist. Link zum Original
Ein generelles Verbot bestimmter Lebensmittel wird als Bevormundung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Bevormundung von Verbrauchern durch ein generelles Verbot bestimmter Lebensmittel lehnen wir ab. Link zum Original
Chancen und Risiken der grünen Gentechnik werden vorurteilsfrei abgewogen.
Wortlaut im Programm
Bei modernen Entwicklungen, wie der grünen Gentechnologie, müssen die Chancen und Risiken vorurteilsfrei gegeneinander abgewogen werden. Link zum Original
Die Regelungsdichte in der Landwirtschaft wird unter Beibehaltung erforderlicher Standards abgebaut, um die Eigenverantwortung der Landwirte zu stärken.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Eigenverantwortlichkeit der landwirtschaftlichen Unternehmer durch Abbau der Regelungsdichte in der Landwirtschaft unter gleichzeitiger Beibehaltung der erforderlichen Standards. Link zum Original
Landwirtschaftspolitik erkennt Landwirte als Unternehmer an und begleitet den Weg in neue Technologien vorurteilsfrei.
Wortlaut im Programm
eine Landwirtschaftspolitik, die die Landwirte als Unternehmer anerkennt und dabei den Weg in neue Technologien vorurteilsfrei begleitet. Link zum Original
Forstpolitik beendet die unkoordinierten Forstreformen zugunsten entschlossenen Handelns für einen zukunftsfähigen Wald.
Wortlaut im Programm
eine Forstpolitik, die die jahrelangen Irrwege permanenter und unkoordinierter Forstreformen in entschlossenes Handeln für einen zukunftsfähigen Wald münden lässt. Link zum Original
Landnutzungspolitik nimmt sich vernachlässigter Nutzungen wie Binnenfischerei, Teichwirtschaft und Jagd an.
Wortlaut im Programm
eine Landnutzungspolitik, die sich auch der oftmals zu Unrecht vernachlässigten Nutzungen wie der Binnenfischerei, den Teichwirtschaften und der Jagd annimmt. Link zum Original
Bei den Landeswäldern wird die Verbindung von Bewirtschaftung und hoheitlichen Funktionen in einer Organisationseinheit aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Hinsichtlich der Landeswälder Abschaffung der derzeitigen Verbindung von Bewirtschaftung und hoheitlichen Funktionen in einer Organisationseinheit. Link zum Original
Landeswälder mit vorrangigen Schutzfunktionen werden in einer Landesstiftung zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Zusammenfassung der Landeswälder, die zum Zweck der Daseinsvorsorge primär mit Schutzfunktionen belegt sind, in einer Landesstiftung, um die Dauerhaftigkeit ihrer Allgemeinfunktionen zu garantieren. Link zum Original
Landeseigener Splitterwald und Exklaven werden an ortsansässige Interessenten oder Waldnachbarn mit ordnungsgemäßer Bewirtschaftung verkauft.
Wortlaut im Programm
Verkauf von landeseigenem Splitterwald und Exklaven an ortsansässige Interessenten oder Waldnachbarn, die eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung gewährleisten. Link zum Original
Ein Lizenzmodell wird entwickelt, bei dem benachbarte Privatforstbetriebe oder örtliche Forstdienstleister landeseigenen Wald bewirtschaften.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung eines Lizenzmodells, bei dem landeseigener Wald von benachbarten Privatfortsbetrieben oder örtlichen Forstdienstleistern bewirtschaftet wird. Link zum Original
Privatwaldeigentümer werden als Ausgleich für ihre Gemeinwohlleistungen von staatlichen Zwangsabgaben entlastet.
Wortlaut im Programm
Entlastung der Eigentümer von Privatwäldern im Hinblick auf staatliche Zwangsabgaben zum Ausgleich für die von ihnen durch den Wald erbrachten Gemeinwohlleistungen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.