FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Brandenburg 2009
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 04.04.2009 · Original
Das Programm enthält 8 von 397 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 8Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 27Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 8
Naturschützer und Landnutzer sollen gemeinsam und einvernehmlich handeln, vor allem in den Nationalen Naturlandschaften.
Wortlaut im Programm
Wir streben gemeinsames und einvernehmliches Handeln von Naturschützern und Landnutzern an. Dies ist vor allem bei den „Nationalen Naturlandschaften“ des Landes zu praktizieren. Ihre Potentiale sind insbesondere im Sinne einer weiteren Entwicklung des Tourismus für den ländlichen Raum zu nutzen. Link zum Original
Ein zweiter Nationalpark wird befürwortet, wenn die betroffenen Kommunen zustimmen.
Wortlaut im Programm
Einem zweiten Nationalpark im Land stehen wir aufgeschlossen gegenüber, wenn die Einrichtung eines solchen Gebietes von den direkt und indirekt betroffenen Kommunen befürwortet wird. Link zum Original
Vertraglicher Naturschutz hat Vorrang vor einseitigem Verwaltungshandeln.
Wortlaut im Programm
Dem vertraglichen Naturschutz kommt der Vorrang vor einseitigem Verwaltungshandeln zu; Link zum Original
In Schutzgebieten werden Landnutzern keine über die Sozialpflichtigkeit des Eigentums hinausgehenden Bewirtschaftungsbeschränkungen ohne geeigneten Ausgleich auferlegt.
Wortlaut im Programm
In den Schutzgebieten dürfen den Landnutzern künftig keine über die Sozialpflichtigkeit des Eigentums hinausgehenden Bewirtschaftungsbeschränkungen auferlegt werden, solange diese nicht mit einem geeigneten Ausgleich einhergehen. Link zum Original
Umweltpolitik stellt den Menschen in den Mittelpunkt und verbindet Ökonomie und Ökologie nachhaltig.
Wortlaut im Programm
eine Umweltpolitik, die den Menschen in den Mittelpunkt der Entscheidungen stellt und dabei Ökonomie und Ökologie in tatsächlich nachhaltigem Handeln zusammenführt. Link zum Original
Die Zonierung der Großschutzgebiete wird so zugeschnitten, dass keine unzumutbaren Hemmnisse für die Regionalentwicklung entstehen.
Wortlaut im Programm
Zuschnitt der Zonierung in den Großschutzgebieten in einer Weise, dass daraus keine unzumutbaren Entwicklungshemmnisse für die Regionalentwicklung erfolgen; Schaffung von Totalreservatsflächen nur dort, wo zuvor die eigentumsrechtlichen Fragen gelöst werden konnten. Link zum Original
Totalreservate werden nur dort geschaffen, wo die Eigentumsfragen vorher geklärt sind.
Wortlaut im Programm
Zuschnitt der Zonierung in den Großschutzgebieten in einer Weise, dass daraus keine unzumutbaren Entwicklungshemmnisse für die Regionalentwicklung erfolgen; Schaffung von Totalreservatsflächen nur dort, wo zuvor die eigentumsrechtlichen Fragen gelöst werden konnten. Link zum Original
Die Regionen werden in die Entscheidungen der Schutzgebietsverwaltungen eingebunden, bevorzugt in Form von Stiftungen.
Wortlaut im Programm
Einbindung der Regionen in geeigneter Weise in die Entscheidungen der Schutzgebietsverwaltungen, bevorzugt in Form von Stiftungen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.