CDU · Klarer Kurs für Brandenburg
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 01.07.2009 · Original
Das Programm enthält 82 von 360 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 82Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 27Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 82
Die Bildungspolitik wird unvermindert fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dies ist das Ergebnis unserer Bildungspolitik, die wir unvermindert fortsetzen werden. Link zum Original
Das Bildungssystem soll modern sein und Kindern gerechte Chancen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Brandenburg steht für ein modernes Bildungssystem, das unseren Kindern gerechte Chancen ermöglicht. Link zum Original
Bildungsqualität soll durch individuelle Förderung erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bildungsqualität durch eine individuelle Förderung und durch eine klare Leistungsorientierung, die auch die konsequente Durchsetzung der Schulpflicht umfasst. Link zum Original
Bildungsqualität soll durch eine klare Leistungsorientierung erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bildungsqualität durch eine individuelle Förderung und durch eine klare Leistungsorientierung, die auch die konsequente Durchsetzung der Schulpflicht umfasst. Link zum Original
Die Schulpflicht soll konsequent durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bildungsqualität durch eine individuelle Förderung und durch eine klare Leistungsorientierung, die auch die konsequente Durchsetzung der Schulpflicht umfasst. Link zum Original
Es sollen klare Qualitätsstandards gelten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf klare Qualitätsstandards und eine solide Allgemeinbildung. Link zum Original
Es soll eine solide Allgemeinbildung geben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf klare Qualitätsstandards und eine solide Allgemeinbildung. Link zum Original
Neben der Familie muss in Kindereinrichtungen und im Unterricht eine Vermittlung der Werte Verantwortungsbewusstsein, Rechtsbewusstsein, Respekt und Nächstenliebe stattfinden.
Wortlaut im Programm
Erziehung und Bildung sind eine Einheit. Dies beinhaltet die Vermittlung von Werten wie Verantwortungs- und Rechtsbewusstsein, Respekt und Nächstenliebe. Deshalb muss neben der Familie auch in den Kindereinrichtungen und im Unterricht eine entsprechende Wertevermittlung stattfinden. Link zum Original
Für das vielfältige Schulsystem wird eine Bestandsgarantie gegeben.
Wortlaut im Programm
Wir geben den Brandenburgern eine Bestands garantie für das vielfältige Schulsystem. Link zum Original
Die Durchlässigkeit von Schulformen und Bildungsabschnitten ist zu garantieren.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit von Schulformen und Bildungsa bschnitten ist dabei zu garantieren. Link zum Original
In der Bildung sollen Ruhe und Verlässlichkeit erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dadurch Ruhe und Verlässlichkeit in der Bildung. Link zum Original
Neue Strukturdebatten soll es nicht geben.
Wortlaut im Programm
Mit uns gibt es keine neuen Strukturdebatten. Link zum Original
Experimente in Richtung einer Einheitszwangschule werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Experimente in Richtung einer Ein heitszwangschule lehnen wir konsequent ab. Link zum Original
Die Qualität des Unterrichts soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Vielmehr wollen wir die Qualität des Unterrichts verbessern und die Schüler auf Grundlage ihrer individuellen Stärken fördern und fordern. Link zum Original
Schüler sollen auf Grundlage ihrer individuellen Stärken gefördert und gefordert werden.
Wortlaut im Programm
Vielmehr wollen wir die Qualität des Unterrichts verbessern und die Schüler auf Grundlage ihrer individuellen Stärken fördern und fordern. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft gelten als belebendes Element und Bereicherung der Bildungslandschaft.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft sind dabei ein beleben des Element und eine Bereicherung der Bildungslandschaft. Link zum Original
Ganztagsangebote sollen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollen Ganztagsangebote bedarfsgerecht ausgebaut werden. Link zum Original
Jeder Schüler hat das Recht auf gute Bildung.
Wortlaut im Programm
Jeder Schüler hat nicht nur das Recht auf gute Bildung, sondern auch das Recht auf jede einzelne Unterrichtsstunde. Link zum Original
Jeder Schüler hat das Recht auf jede einzelne Unterrichtsstunde.
Wortlaut im Programm
Jeder Schüler hat nicht nur das Recht auf gute Bildung, sondern auch das Recht auf jede einzelne Unterrichtsstunde. Link zum Original
Es soll eine Unterrichtsgarantie gelten.
Wortlaut im Programm
Deshalb stehen wir für eine Unterrichtsgarantie. Link zum Original
Jede Schule soll durch ein eigenes zusätzliches Finanzbudget in die Lage versetzt werden, den geplanten Unterricht zu garantieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jede Schule durch ein eigenes zusätzliches Finanzbudget in die Lage versetzen, den geplanten Unterricht zu garantieren. Link zum Original
Die personelle Ausstattung soll durch die Neueinstellung von mindestens 1.500 Lehrern gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Eine gesicherte personelle Ausstattung werden wir durch die Neueinstellung von mindestens 1.500 neu en Lehrern gewährleisten. Link zum Original
Angehende Lehrkräfte sollen durch Vorverträge rechtzeitig für den Schuldienst gewonnen und an das Land gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Um den Lehrerbedarf in Zukunft zu decken, setzten wir zudem auf Vorverträge für angehende motivierte Lehrkräfte, die somit rechtzeitig für den Schuldienst gewonnen und an unser Land gebunden werden. Link zum Original
Die Lehreraus- und -fortbildung ist an die wirklichen Bedürfnisse anzupassen.
Wortlaut im Programm
Die Lehreraus- und -fortbildung ist an die wirklichen Bedürfnisse anzupassen. Link zum Original
Die Schule muss im Ort bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Schule muss im Ort bleiben. Link zum Original
Regelungen sollen es ermöglichen, Schulen auf dem Land trotz sinkender Schülerzahlen dauerhaft zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Regelungen ein, die es ermöglichen, Schulen trotz sinkender Schülerzahlen auf dem Land dauerhaft zu erhalten. Link zum Original
Einzügigkeit soll Schulen im ländlichen Raum als Handlungsoption gegeben werden, um Unterricht vor Ort anzubieten.
Wortlaut im Programm
Einzügigkeit, Kooperationen zwischen Grund- und Oberschulen und die Senkung der Klassenfrequenzen sollen den Schulen im ländlichen Raum als Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden, um weiter Unterricht für Schülerinnen und Schüler vor Ort anzubieten. Link zum Original
Kooperationen zwischen Grund- und Oberschulen sollen Schulen im ländlichen Raum als Handlungsoption gegeben werden.
Wortlaut im Programm
Einzügigkeit, Kooperationen zwischen Grund- und Oberschulen und die Senkung der Klassenfrequenzen sollen den Schulen im ländlichen Raum als Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden, um weiter Unterricht für Schülerinnen und Schüler vor Ort anzubieten. Link zum Original
Die Senkung der Klassenfrequenzen soll Schulen im ländlichen Raum als Handlungsoption gegeben werden.
Wortlaut im Programm
Einzügigkeit, Kooperationen zwischen Grund- und Oberschulen und die Senkung der Klassenfrequenzen sollen den Schulen im ländlichen Raum als Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden, um weiter Unterricht für Schülerinnen und Schüler vor Ort anzubieten. Link zum Original
Die Fahrzeit zwischen Wohnort und Schule darf für Schülerinnen und Schüler nicht unzumutbar werden.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt unser Ansatz, dass die Fahrzeit zwischen Wohnort und Schule für die Schülerinnen und Schüler nicht unzumut bar werden darf. Link zum Original
Für Grundschulen soll die Fahrzeit möglichst nicht mehr als 30 Minuten betragen.
Wortlaut im Programm
Für Grundschulen sollte die Fahrzeit möglichst nicht mehr als 30 Minuten, für die weiterführenden Schulen nicht mehr als eine Stunde betragen. Link zum Original
Für weiterführende Schulen soll die Fahrzeit nicht mehr als eine Stunde betragen.
Wortlaut im Programm
Für Grundschulen sollte die Fahrzeit möglichst nicht mehr als 30 Minuten, für die weiterführenden Schulen nicht mehr als eine Stunde betragen. Link zum Original
Die Selbstständigkeit der Schulen soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Die Selbstständigkeit der Schulen wollen wir erweitern. Link zum Original
Aufgaben und Strukturen der staatlichen Schulämter sind zu überprüfen, um die Qualität der Serviceleistungen für die Schulen zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Die Aufgaben und Strukturen der staatlichen Schulämter sind deshalb grundsätzlich zu überprüfen, um die Qualität der Serviceleistungen für die Schulen zu verbessern. Link zum Original
Der Personalschlüssel in den Kindereinrichtungen soll ab 2010 deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Personalschlüssel in den Kindereinrichtungen ab 2010 deutlich verbessern. Link zum Original
Im Krippenbereich soll eine Erzieherin nicht mehr als sechs Kinder betreuen.
Wortlaut im Programm
Eine Erzieherin soll im Krippenbereich nicht mehr als sechs Kinder und im Kindergartenbereich nicht mehr als zwölf Kinder betreuen. Link zum Original
Im Kindergartenbereich soll eine Erzieherin nicht mehr als zwölf Kinder betreuen.
Wortlaut im Programm
Eine Erzieherin soll im Krippenbereich nicht mehr als sechs Kinder und im Kindergartenbereich nicht mehr als zwölf Kinder betreuen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Kindereinrichtungen mit den Grundschulen ist fortzuführen.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit der Kindereinrichtungen mit den Grundschulen ist fortzuführen und qualitativ weiter auszubauen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Kindereinrichtungen mit den Grundschulen ist qualitativ weiter auszubauen.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit der Kindereinrichtungen mit den Grundschulen ist fortzuführen und qualitativ weiter auszubauen. Link zum Original
Die Ausbildung der Erzieherinnen ist mit dem Schwerpunkt frühkindliche Bildung grundlegend zu reformieren.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Erzieherinnen ist mit dem Schwerpunkt frühkindliche Bildung grundlegend zu reformieren. Link zum Original
Ein kostenfreies letztes Kita-Jahr soll eine umfassende Vorbereitung auf die Schulzeit ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Eine umfassende Vorbereitung auf die Schulzeit kann durch ein kostenfreies letztes Kita- Jahr ermöglicht werden. Link zum Original
Durch altersgemäße Bildung sollen alle Kinder einen erfolgreichen Start ins Schulleben erhalten.
Wortlaut im Programm
Durch altersgemäße Bildung wollen wir allen Kindern einen erfolgreichen Start ins Schulleben ermöglichen. Link zum Original
Mit der Einschulung soll eine freie Schulwahl eingeführt werden, bei der Familien das schulische Angebot ab Klasse 1 selbst entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die CDU möchte mit der Einschulung eine freie Schulwahl einführen. Familien sollen selbst entscheiden können, welches schulische Angebot ab Klasse 1 für die Kinder in Frage kommt. Link zum Original
Bildungsgerechtigkeit bedeutet, dass auf die besondere Lernsituation der Schüler eingegangen wird.
Wortlaut im Programm
Die Union steht für Bildungsgerechtigkeit. Das bedeutet, dass auf die besondere Lernsituation der Schüler eingegangen wird. Link zum Original
Lernschwache Schüler sollen durch die Einrichtung von Praxisklassen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Lernschwache Schüler wollen wir durch die Einrichtung von Praxisklassen, den Ausbau von Fördercamps oder durch Produktionsschulen unterstützen und so die Zahl junger Menschen ohne Schulabschluss deutlich reduzieren. Link zum Original
Lernschwache Schüler sollen durch den Ausbau von Fördercamps unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Lernschwache Schüler wollen wir durch die Einrichtung von Praxisklassen, den Ausbau von Fördercamps oder durch Produktionsschulen unterstützen und so die Zahl junger Menschen ohne Schulabschluss deutlich reduzieren. Link zum Original
Lernschwache Schüler sollen durch Produktionsschulen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Lernschwache Schüler wollen wir durch die Einrichtung von Praxisklassen, den Ausbau von Fördercamps oder durch Produktionsschulen unterstützen und so die Zahl junger Menschen ohne Schulabschluss deutlich reduzieren. Link zum Original
Die Zahl junger Menschen ohne Schulabschluss soll deutlich reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Lernschwache Schüler wollen wir durch die Einrichtung von Praxisklassen, den Ausbau von Fördercamps oder durch Produktionsschulen unterstützen und so die Zahl junger Menschen ohne Schulabschluss deutlich reduzieren. Link zum Original
Leistungsstarke und begabte Schüler sollen ein bedarfsgerechtes Angebot an Leistungs- und Begabungsklassen erhalten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig brauchen leistungsstarke und begabte Schüler ein bedarfsgerechtes Angebot an Leistungs- und Begabungsklassen. Link zum Original
Die Gründung einer Hochbegabtenschule für besonders lernstarke Schüler wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Entsprechend dem Beispiel anderer Bundesländer streben wir zudem die Gründung ein er Hochbegabtenschule für besonders lernstarke Schüler an. Link zum Original
Förderschulen sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Erhalt von Förderschulen. Link zum Original
Die wöchentliche Unterrichtsverpflichtung der Lehrerinnen und Lehrer soll reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Um dies zu gewährleisten, wollen wir die wöchentliche Unterrichtsverpflichtung der Lehrerrinnen und Lehrer reduzieren. Link zum Original
Es wird kleinere Klassen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich konsequent für kleinere Klassen ein. Link zum Original
In der Grundschule ist die Klassengröße auf maximal 24 Kinder festzulegen.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule ist die Klassengröße auf maximal 24 Kinder festzulegen. Link zum Original
Die Klassenstärke an Oberschulen und Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe soll auf 20 reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Oberschule so wie die Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe sind Grundlage für eine gute Vorbereitung der späteren beruflichen Ausbildung. Daher werden wir dafür sorgen, dass der Haupt- und Realschulabschluss an den Oberschulen verstärkt auf die Anforderungen der künftigen Ausbildungsbetriebe ausgerichtet werden. Darüber hinaus wollen wir diese Schulformen durch kleinere Klassen stärken. Mehr Lern- und Lehrzeit ist dringend erforderlich. Deshalb soll die Klassenstärke auf 20 reduziert werden. Link zum Original
Der Haupt- und Realschulabschluss an den Oberschulen soll stärker auf die Anforderungen der künftigen Ausbildungsbetriebe ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir dafür sorgen, dass der Haupt- und Realschulabschluss an den Oberschulen verstärkt auf die Anforderungen der künftigen Ausbildungsbetriebe ausgerichtet werden. Link zum Original
Mehr Lern- und Lehrzeit ist erforderlich.
Wortlaut im Programm
Mehr Lern- und Lehrzeit ist dringend erforderlich. Link zum Original
An den Gymnasien soll als Studienvorbereitung Allgemeinwissen und Grundlagenbildung besser vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
An den Gymnasien setzen wir als Studienvo rbereitung auf eine bessere Vermittlung von Allgemeinwissen und Grundlagenbildung. Link zum Original
An den Gymnasien soll die Klasse auf 24 Schüler begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
An den Gymnasien setzen wir als Studienvo rbereitung auf eine bessere Vermittlung von Allgemeinwissen und Grundlagenbildung. Dadurch steht den Abiturienten der Weg für jede Studienrichtung offen. Die CDU wird mit einer Begrenzung auf 24 Schüler pro Klasse bestmögliche Bedingungen dafür sicherstellen. Link zum Original
Ein Deutschlandabitur mit gemeinsamen Standards und Inhalten bei den Abschlussprüfungen mit anderen Bundesländern wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir ein Deutschland abitur, das heißt, gemeinsame Standards und Inhalte bei den Abschlussprüfungen mit anderen Bundesländern. Link zum Original
Ein selbstständiges Schulfach Wirtschaft soll ab Klassenstufe 8 eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Um diesen Übergang weiter zu unterstützen, fordern wir auch die Einrichtung eines selbstständigen Schulfaches Wirtschaft ab der Klassenstufe 8. Link zum Original
Die Oberschule soll so durchlässig sein, dass bei entsprechenden Leistungen auch nach Klasse 10 ein Wechsel an das Gymnasium möglich ist.
Wortlaut im Programm
Die Oberschule wird durch eine Durchlässigkeit gestärkt, um bei entsprechenden Leistungen auch nach Klasse 10 an das Gymnasium wechseln zu können. Link zum Original
Für Oberschüler soll ein erreichbares Angebot bestehen, das berufliche Abitur auch nach 13 Jahren abzulegen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein erreichbares Angebot für Oberschüler, um das berufliche Abitur auch nach 1 3 Jahren ablegen zu können. Link zum Original
Die Qualität der dualen Ausbildung soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität der dualen Ausbildung sichern. Link zum Original
Die Ausbildung an den Fachoberschulen soll durch die Kombination des zweijährigen Bildungsgangs mit einer Berufsausbildung aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Ausbildung an den Fachoberschulen durch die Kombination des zweijährigen Bildungsganges mit einer Berufsausbildung aufwerten. Link zum Original
Schulische Noten sollen gleichberechtigter Bestandteil der Abschlusszeugnisse sein.
Wortlaut im Programm
Die schulischen Noten sollen gleichberechtigter Bestandteil der Abschlusszeugnisse sein. Link zum Original
Eine von Qualität geprägte Bildung und Betreuung der Kinder ist Grundlage der Politik für Frauen und Männer.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine von Qualität geprägte Bildung und Betreuung der Kinder sowie notwendige, flexible Hilfen sind die Grundlage unserer Politik für Frauen und Männer. Link zum Original
Durch Bachelor- und Masterstudiengänge gibt es künftig eine stärkere Differenzierung der Studienangebote.
Wortlaut im Programm
Durch die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge wird es künftig eine stärkere Differenzierung der Studienangebote geben. Link zum Original
Die Hochschulen entwickeln noch stärkere selbstständige Profile.
Wortlaut im Programm
Die einzelnen Hochschulen werden somit noch stärker selbstständige Profile entwickeln, was zu einem Wettbewerb um die besten Konzepte der Hochschulen führen wird. Link zum Original
Die Profilbildung soll zu einem Wettbewerb um die besten Hochschulkonzepte führen.
Wortlaut im Programm
Die einzelnen Hochschulen werden somit noch stärker selbstständige Profile entwickeln, was zu einem Wettbewerb um die besten Konzepte der Hochschulen führen wird. Link zum Original
Der Kurs von Wettbewerb und Freiheit im Hochschulbereich wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Auch im Hochschulbereich hat sich gezeigt, dass Wettbewerb und Freiheit die besten Voraussetzungen für eine dynamische und erfolgreiche Entwicklung sind. Dieser Kurs war richtig und wird daher fortgesetzt. Link zum Original
Es wird auch künftig dafür gesorgt, dass sich ein Studium in Brandenburg lohnt.
Wortlaut im Programm
Die märkische Union wird auch künftig dafür Sorge tragen, dass es sich lohnt, in Brandenburg zu studieren. Link zum Original
Ein Erststudium wird weiterhin ohne Studiengebühren angeboten.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir auch weiterhin ein Erststudium ohne Studiengebühren anbieten und ein leistungsfähiges Stipendiensystem aufbauen. Link zum Original
Ein leistungsfähiges Stipendiensystem wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir auch weiterhin ein Erststudium ohne Studiengebühren anbieten und ein leistungsfähiges Stipendiensystem aufbauen. Link zum Original
Das hohe Niveau von Forschung und Lehre wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden wir das hohe Niveau von Forschung und Lehre erhalten und ausbauen. Link zum Original
Familienfreundlichkeit ist ein zentraler Politikansatz und gilt besonders für die Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Ein zentraler Ansatzpunkt unserer Politik ist die Familienfreundlichkeit – und das gilt auch und besonders für die Hochschulen. Link zum Original
Unter dem Qualitätsversprechen „Kinder und Karriere“ sollen die Hochschulen die Bedingungen zur Vereinbarkeit von Familie, Studium und Wissenschaftsbetrieb weiter verbessern.
Wortlaut im Programm
Mit dem „Qualitätsversprechen Kinder und Karriere“ sollen die Hochschulen in den kommenden Jahren die Bedingungen zur Vereinbarkeit von Familie, Studium und Wissenschaftsbetrieb noch weiter verbessern. Link zum Original
Die Verbindungen von Wissenschaft und Forschung zur Wirtschaft werden vertieft und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verbindungen von Wissenschaft und Forschung zur Wirtschaft vertiefen und ausbauen. Link zum Original
Der Technologietransfer wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dabei geht es zum einen darum, den Technologietransfer und die anwendungsorientierte Forschung zu unterstützen. Link zum Original
Die anwendungsorientierte Forschung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dabei geht es zum einen darum, den Technologietransfer und die anwendungsorientierte Forschung zu unterstützen. Link zum Original
Das bestehende Landesinnovationskonzept wird praxisgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit dem Landesinnovationskonzept existiert dafür bereits ein guter Rahmen, den wir praxisgerecht weiterentwickeln wollen. Link zum Original
Die Schulstandorte werden gesichert.
Wortlaut im Programm
- Sicherung der Schulstandorte, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.