FDP BB · Wahlprogramm zur Landtagswahl Brandenburg 2009
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 04.04.2009 · Original
Das Programm enthält 106 von 397 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 106Forderungen zum Politikfeld
- 27 %des Programms
- 27Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 106
Alle Brandenburger sollen vom Kind bis zum Senior ihr Recht auf Bildung verwirklichen können.
Wortlaut im Programm
Als Bildungspartei treten wir dafür ein, dass alle Brandenburger, begonnen von den Kindern, die unsere Gesellschaft in Zukunft tragen werden, über die jetzigen Leistungsträger bis hin zu unseren Senioren, die mit ihrer lebenslangen Arbeit unseren heutigen Wohlstand geschaffen haben, ihr gleiches Recht auf Bildung auch verwirklichen können. Link zum Original
Die Zahl der Kita-Betreuer wird auf den bundesdeutschen Durchschnitt angehoben.
Wortlaut im Programm
mehr Kita-Betreuer gemäß bundesdeutschem Durchschnitt. Link zum Original
Die Schulbezirke für Grundschulen werden abgeschafft, um Wahlfreiheit zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wahlfreiheit in der Grundschule durch Wegfall der Schulbezirke. Link zum Original
Schulen werden eigenverantwortlich und richten ihr Profil an den Bedürfnissen der Schüler aus.
Wortlaut im Programm
eigenverantwortliche Schulen, die ihr Profil an den Bedürfnissen der Schüler ausrichten und nicht am ideologischen Kampf der Parteien. Link zum Original
Es werden mehr Lehrer eingestellt und die Klassen verkleinert.
Wortlaut im Programm
mehr Lehrer, kleinere Klassen, weniger Unterrichtsausfall und kurze Wege für Schüler und Lehrer. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall wird verringert.
Wortlaut im Programm
mehr Lehrer, kleinere Klassen, weniger Unterrichtsausfall und kurze Wege für Schüler und Lehrer. Link zum Original
Schüler und Lehrer sollen kurze Schulwege haben.
Wortlaut im Programm
mehr Lehrer, kleinere Klassen, weniger Unterrichtsausfall und kurze Wege für Schüler und Lehrer. Link zum Original
In den nächsten fünf Jahren soll es nur eine Novelle des Schulgesetzes geben.
Wortlaut im Programm
mehr Ruhe im Bildungssystem: In den nächsten fünf Jahren nur eine Schulgesetznovelle statt 17 Novellen in 18 Jahren. Link zum Original
Angestrebt wird eine unabhängige, wettbewerbsorientierte und international anerkannte Wissenschafts- und Forschungslandschaft.
Wortlaut im Programm
eine unabhängige, wettbewerblich orientierte, profilierte und international anerkannte Wissenschafts- und Forschungslandschaft. Link zum Original
Hochschulen und Universitäten erhalten mehr Frei- und Gestaltungsräume, um die Qualität von Lehre und Forschung zu sichern.
Wortlaut im Programm
eine hohe Qualität in Lehre und Forschung durch mehr Frei- und Gestaltungsräume in Hochschulen und Universitäten. Link zum Original
Zukunftsfähige Forschung und Technologien werden verstärkt und vorurteilsfrei gefördert.
Wortlaut im Programm
eine verstärkte und vorurteilsfreie Förderung zukunftsfähiger Forschung und Technologien. Link zum Original
Strukturdebatten im Schulwesen sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Es muss Schluss sein mit immer neuen Strukturdebatten und ideologischen Grabenkämpfen auf Kosten der Schüler, Lehrer und Eltern. Link zum Original
Der Zugang zu Bildungseinrichtungen darf weder von Kürzungen des Landes noch vom Einkommen der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Bildungseinrichtungen darf in Brandenburg weder vom Rotstift der Landesregierung noch vom Geldbeutel der Eltern beeinflusst werden. Link zum Original
Mittel, die durch Schulschließungen frei werden, bleiben vollständig im Bildungssystem.
Wortlaut im Programm
Das Geld, das durch die Schließung von Schulen frei wird, muss in voller Höhe im Bildungssystem verbleiben. Link zum Original
Kindertagesstätten werden als erste Bildungseinrichtung gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb Kindertagesstätten in ihrer Funktion als erste Bildungseinrichtung fördern. Link zum Original
Besonders begabte und lernschwächere Kinder erhalten individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Besonders begabte Schüler brauchen ebenso wie lernschwächere Kinder eine individuelle Förderung. Link zum Original
Das Schulsystem soll durchlässig sein und den Wechsel in höher qualifizierende Bildungsgänge ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Das Schulsystem muss durchlässig sein und hinreichende Möglichkeiten zum Überwechseln in einen höher qualifizierenden Ausbildungsgang eröffnen. Link zum Original
Eine Debatte über Schulformen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gerade in Zeiten des demografischen Wandels und rückläufiger Schülerzahlen im ländlichen Raum ist eine Schulformdiskussion verfehlt. Link zum Original
Wohnortnahe Schulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Dabei ist es notwendig, wohnortnahe Schulen zu erhalten. Link zum Original
Eine nur vierjährige Grundschule wird als leistungsfördernder angesehen.
Wortlaut im Programm
Die FDP geht weiterhin davon aus, dass eine nur vierjährige Grundschule bessere Leistungen der Schüler fördert und Probleme beim Umzug einer Familie innerhalb Deutschlands mindert. Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode wird auf Änderungen der Schulstruktur verzichtet.
Wortlaut im Programm
Daher verzichtet die FDP für die nächste Legislaturperiode auf Änderungen der Schulstruktur. Link zum Original
Staatliche Schulen werden personell und sächlich so ausgestattet, dass Eltern echte Wahlfreiheit gegenüber freien Schulen haben.
Wortlaut im Programm
Um den Eltern eine wirkliche Wahlfreiheit zwischen staatlicher Schule und Schule in freier Trägerschaft zu ermöglichen, sind staatliche Schulen personell und sächlich so auszustatten, dass Eltern die Schule nicht schon aufgrund schlechter Ausstattung ausschließen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden staatlichen Schulen gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft sind den staatlichen Schulen gleichzustellen. Sie müssen faire Chancen im Wettbewerb der Schulen untereinander erhalten. Link zum Original
Die Schule vermittelt vor allem die Grundfertigkeiten Lesen, Rechnen und Schreiben.
Wortlaut im Programm
Um unsere Kinder für die Herausforderungen in einer globalisierten Welt fit zu machen, müssen Schüler in der Schule das grundlegende Rüstzeug für eine gute Ausbildung erhalten. Dazu gehören insbesondere die Grundfertigkeiten Lesen, Rechnen und Schreiben. Link zum Original
Jeder Schüler erhält die Möglichkeit einer zweisprachigen Schulbildung.
Wortlaut im Programm
Jedem Schüler soll die Möglichkeit gegeben werden, in den Genuss einer zweisprachigen Schulbildung zu kommen. Link zum Original
Der Unterricht verbindet Lehrinhalte mit der Lebenswelt der Schüler.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht soll fachliche und methodische Lehrinhalte mit der Lebenswelt der Schüler verbinden, statt nur im 45-Minuten-Takt abstraktes, fachbezogenes Wissen zu präsentieren. Link zum Original
Lernzielorientierung, Eigenständigkeit, Projektorientierung und Gruppenarbeit werden im Unterricht selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
Lernzielorientierung und Eigenständigkeit müssen ebenso selbstverständlich sein wie Projektorientierung und Gruppenarbeit. Link zum Original
Leistungs- und Begabungsklassen stehen allen begabten und leistungswilligen Schülern offen.
Wortlaut im Programm
Leistungs- und Begabungsklassen müssen für alle Schüler zur Verfügung stehen, die leisten wollen und begabt sind. Eine Zurückweisung begabter Schüler aus Kapazitätsgründen darf es nicht geben. Link zum Original
Begabte Schüler dürfen nicht aus Kapazitätsgründen abgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Leistungs- und Begabungsklassen müssen für alle Schüler zur Verfügung stehen, die leisten wollen und begabt sind. Eine Zurückweisung begabter Schüler aus Kapazitätsgründen darf es nicht geben. Link zum Original
Die Schule unterstützt die Eltern bei der Erziehung und fördert Werte wie Respekt, Verantwortung, Disziplin und Toleranz.
Wortlaut im Programm
Die Schule muss die Eltern in ihrem Erziehungsauftrag unterstützen. Sie hat dazu beizutragen, dass die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler gestärkt, wichtige Werte wie Respekt, Verantwortung, Disziplin und Toleranz gefördert sowie verantwortungsvolle Persönlichkeiten mit Respekt vor Mitmenschen und Umwelt herangebildet werden. Link zum Original
An Schulen werden verstärkt Sozialarbeiter und Psychologen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sind verstärkt Sozialarbeiter und Psychologen einzusetzen. Link zum Original
Lehrer werden von bürokratischen Pflichten entlastet.
Wortlaut im Programm
Lehrer müssen sich wieder mehr ihren eigentlichen pädagogischen Aufgaben widmen können und sind von bürokratischen Pflichten zu entlasten. Link zum Original
Das Berufsbild des Lehrers wird neu definiert.
Wortlaut im Programm
Dazu ist das Berufsbild des Lehrers neu zu definieren. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Dafür muss die Lehrerausbildung reformiert werden. Link zum Original
Der Praxisanteil im Lehramtsstudium wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Praxisanteil im Lehramtsstudium muss erhöht werden. Link zum Original
Der Wettbewerb zwischen Schulen wird als Chance gesehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb verstehen wir den Wettbewerb von Schulen als Chance für das beste Angebot für unsere Kinder. Link zum Original
Schulen sollen eigenständig Profile herausbilden und weiterentwickeln können.
Wortlaut im Programm
Orientiert am Eltern- und Schülerwillen, der Entwicklung von Berufsbildern und den örtlichen Gegebenheiten sollen die Schulen künftig eigenständig Profile herausbilden und weiterentwickeln können. Link zum Original
Schulen entscheiden im Rahmen einer Budgethoheit selbst über Personal und Sachmittel.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen die Schulen künftig in Absprache mit ihren jeweiligen Schulträgern im Rahmen einer Budgethoheit selbst über Personal und Sachmittel entscheiden können und unabhängig sein von den Zuweisungen des staatlichen Schulamts. Link zum Original
Das letzte Kita-Jahr wird kostenfrei.
Wortlaut im Programm
bessere Zugangschancen zu vorschulischen Angeboten durch Kostenfreiheit des letzten Kita-Jahres. Link zum Original
Sprachförderung beginnt bereits in der Kita.
Wortlaut im Programm
Sprachförderung schon in der Kita. Sprachtests ein Jahr vor der Einschulung mit einer intensiven, sich anschließenden Sprachförderung bei der Feststellung von Defiziten. Link zum Original
Ein Jahr vor der Einschulung gibt es Sprachtests mit anschließender intensiver Sprachförderung bei Defiziten.
Wortlaut im Programm
Sprachförderung schon in der Kita. Sprachtests ein Jahr vor der Einschulung mit einer intensiven, sich anschließenden Sprachförderung bei der Feststellung von Defiziten. Link zum Original
Der Kita-Betreuungsschlüssel wird mindestens auf den Bundesdurchschnitt verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung des Kita-Schlüssels zur Anhebung des Betreuungsverhältnisses auf mindestens den Bundesdurchschnitt (1: 5 für unter Dreijährige und 1: 10 für über Dreijährige). Link zum Original
Kitas erhalten flexible, an den Bedürfnissen der Eltern ausgerichtete Öffnungszeiten.
Wortlaut im Programm
flexible Öffnungszeiten für Kitas, angepasst an die Bedürfnisse der Eltern. Link zum Original
Für Erzieherinnen und Erzieher wird eine Fachhochschulausbildung geschaffen.
Wortlaut im Programm
qualitative Verbesserung durch Schaffung einer Fachhochschulausbildung für Erzieherinnen und Erzieher. Link zum Original
Eine Kita-Qualitätsplakette wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Einführung einer Kita-Qualitätsplakette. Link zum Original
Das Land beteiligt sich stärker an einer angemessenen Vergütung von Tagesmüttern.
Wortlaut im Programm
eine angemessene Vergütung für Tagesmütter durch eine stärkere finanzielle Beteiligung des Landes. Link zum Original
Die Schulbezirke werden abgeschafft, um Eltern und Schülern die Schulwahl zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
mehr Entscheidungsfreiheit für Eltern und Schüler bei der Schulwahl durch Wegfall von Schulbezirken. Link zum Original
Grundschulen entscheiden selbst über jahrgangsübergreifende Lerngruppen in der Eingangsphase.
Wortlaut im Programm
mehr Freiheit für Grundschulen, selbst über die Einrichtung von jahrgangsübergreifenden Lerngruppen in der Eingangsphase zu entscheiden. Dabei müssen ihnen größtmögliche Gestaltungsspielräume überlassen werden. Link zum Original
Schulen entscheiden mit dem Schulträger selbst über Mindestzügigkeit und Klassenstärken.
Wortlaut im Programm
die Möglichkeit der Schulen, Mindestzügigkeit und Klassenstärken künftig in Absprache mit dem Schulträger selbst zu entscheiden. Ziel muss es sein, wohnortnahe Schulen zu erhalten. Link zum Original
Wohnortnahe Schulen sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
die Möglichkeit der Schulen, Mindestzügigkeit und Klassenstärken künftig in Absprache mit dem Schulträger selbst zu entscheiden. Ziel muss es sein, wohnortnahe Schulen zu erhalten. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Autonomie bei Personal und Ausstattung.
Wortlaut im Programm
eine eigenverantwortliche Schule durch mehr Autonomie in personeller Hinsicht sowie in Bezug auf die Ausstattung. Link zum Original
Staatliche Schulen dürfen ihre Lehrer weitgehend selbst auswählen.
Wortlaut im Programm
Auch staatliche Schulen sollen künftig das Recht haben, Lehrer weitgehend selbst auszusuchen und ihre Schulleitungen zu wählen. Link zum Original
Staatliche Schulen dürfen ihre Schulleitungen wählen.
Wortlaut im Programm
Auch staatliche Schulen sollen künftig das Recht haben, Lehrer weitgehend selbst auszusuchen und ihre Schulleitungen zu wählen. Link zum Original
Lernportfolios werden als Ergänzung zu Noten und Leistungsüberprüfungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist vor allem an die Einführung von Lernportfolios als Ergänzung zu Noten und Leistungsüberprüfungen zu denken. Link zum Original
Lehrer vereinbaren mit ihren Schülern Lernziele, die diese eigenverantwortlich erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der Erfahrung aus den PISA-Studien soll künftig der Lehrer mit seinen Schülern Lernziele vereinbaren, die diese eigenverantwortlich mit ihren Lerngruppen erarbeiten sollen. Link zum Original
Kleinere Schulen bilden Schulverbünde für gemeinsame Verwaltungsaufgaben.
Wortlaut im Programm
Schulverbünde von mehreren kleineren Schulen, um gemeinsam Verwaltungsaufgaben besser erledigen zu können. Link zum Original
Ein Neueinstellungskorridor für Lehrer wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
die Schaffung eines Neueinstellungskorridors für Lehrer, um einer Überalterung des Lehrkörpers ebenso entgegenzuwirken wie der Abwanderung ausgebildeter Lehrkräfte in andere Bundesländer. Link zum Original
Leistungsstarke Schüler können die Schulform wechseln.
Wortlaut im Programm
Schüler, die gute Leistungen erbringen, müssen die Möglichkeit haben, die Schulform zu wechseln. Link zum Original
Es wird ein landesweites, für Schulen freiwilliges Ganztagsschulangebot geschaffen.
Wortlaut im Programm
ein landesweites Ganztagsschulangebot auf freiwilliger Basis für die Schulen, um den Unterricht zu entzerren und damit bessere Rahmenbedingungen zum Lernen anbieten zu können. Link zum Original
Bildungsangebote wecken das Interesse von Mädchen und Jungen in Fächern mit geschlechtsspezifischen Unterschieden.
Wortlaut im Programm
passgenaue Bildungsangebote, die das Interesse sowohl bei Mädchen wie auch bei Jungen in den Fächern wecken, in denen es geschlechtsspezifische Unterschiede gibt. Link zum Original
Der Unterricht wird binnendifferenziert, mit individueller Förderung für Begabte, Lernschwächere und Kinder mit Behinderung.
Wortlaut im Programm
binnendifferenzierten Unterricht: Begabte Schüler brauchen ebenso wie lernschwächere oder Kinder mit Behinderung eine individuelle Förderung. Link zum Original
Gymnasien und Gesamtschulen entscheiden mit dem Schulträger selbst über Leistungs- und Begabungsklassen.
Wortlaut im Programm
Gymnasien und Gesamtschulen sollen eigenverantwortlich in Absprache mit dem Schulträger über die Bildung von Leistungs- und Begabungsklassen (LuBK) entscheiden. Link zum Original
Die Festlegung auf 35 Standorte für Leistungs- und Begabungsklassen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die willkürliche Festlegung auf 35 Standorte im Land Brandenburg ist nicht zielführend. Link zum Original
Leistungs- und Begabungsklassen können überall eingerichtet werden, wo Schüler die Leistungen erbringen.
Wortlaut im Programm
Dort wo Schüler die geforderten Leistungen erbringen, muss die Einrichtung von Leistungs- und Begabungsklassen möglich sein. Link zum Original
Die Förderstunden bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhaltung der Förderstunden. Link zum Original
Die durchschnittliche Wochenstundenzahl an Brandenburger Schulen wird im Ländervergleich überprüft.
Wortlaut im Programm
Überprüfung der Wettbewerbsfähigkeit Brandenburgs im Vergleich zu anderen Bundesländern im Hinblick auf die durchschnittliche Wochenstundenzahl. Link zum Original
Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss und der jungen Erwachsenen ohne Berufsabschluss soll bis 2015 deutlich sinken.
Wortlaut im Programm
Das bundesweite Ziel, die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss und der ausbildungsfähigen jungen Erwachsenen ohne Berufsabschluss bis zum Jahr 2015 deutlich zu reduzieren, findet unsere volle Unterstützung. Link zum Original
Mehr Jugendliche sollen befähigt werden, eine Ausbildung erfolgreich abzuschließen.
Wortlaut im Programm
Es müssen mehr Jugendliche als bisher befähigt werden, eine Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Link zum Original
Angestrebt wird eine qualifizierte und marktgerechte Aus-, Fort- und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Ziel der Bildungspolitik der FDP im beruflichen Bereich ist eine qualifizierte und marktgerechte Aus-, Fort- und Weiterbildung, die es jedem Bürger erlaubt, sein Leben bis zum Rentenalter aktiv zu gestalten. Link zum Original
Das duale System der Berufsausbildung wird beibehalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum dualen System der beruflichen Ausbildung und wollen dies kontinuierlich weiterentwickeln. Link zum Original
Berufliche Fort- und Weiterbildung erhält denselben Stellenwert wie Schule und Studium.
Wortlaut im Programm
Berufliche Fort- und Weiterbildung haben den gleichen Stellenwert wie Schule und Studium für die Jüngeren. Link zum Original
Oberstufenzentren werden auf den modernsten Stand gebracht.
Wortlaut im Programm
Oberstufenzentren auf modernstem Stand. Link zum Original
Es werden regionale Zentren lebensbegleitenden Lernens geschaffen.
Wortlaut im Programm
ein breiteres Angebot und mehr Möglichkeiten für lebenslanges Lernen durch die Schaffung regionaler Zentren lebensbegleitenden Lernens. In diesen Zentren sollen alle Bildungsangebote eng miteinander verknüpft werden und stets dem Stand der Technik und den regionalen Bedürfnissen des Arbeitsmarktes entsprechen. Link zum Original
Doppelqualifizierende Bildungsgänge werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Einführung doppelqualifizierender Bildungsgänge und den Aufbau einer modularen Ausbildung, d.h. das Erlernen eines Basisberufes mit anschließender Spezialbildung nach den Erfordernissen des Betriebes. Link zum Original
Eine modulare Ausbildung aus Basisberuf und anschließender Spezialbildung wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
die Einführung doppelqualifizierender Bildungsgänge und den Aufbau einer modularen Ausbildung, d.h. das Erlernen eines Basisberufes mit anschließender Spezialbildung nach den Erfordernissen des Betriebes. Link zum Original
Für Jugendliche mit Ausbildungsproblemen werden Patenschaften, auch mit Senioren, eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Patenschaften für begleitende Maßnahmen bei der Ausbildung von Jugendlichen mit Ausbildungsproblemen ggf. unter Nutzung der beruflichen Erfahrung von Senioren. Link zum Original
Auszubildende erhalten die Möglichkeit der Unterbringung am Ausbildungsort.
Wortlaut im Programm
die Schaffung der Möglichkeit der Unterbringung am Ausbildungsort, um es vor allem auch Jugendlichen im ländlichen Raum zu ermöglichen, einen zukunftsgerechten Ausbildungsplatz ihrer Wahl anzunehmen, da in einem Flächenland wie Brandenburg ein täglicher mehrstündiger Heimweg einer guten Ausbildungsleistung entgegensteht. Link zum Original
Der Schulsport umfasst drei Pflichtstunden pro Woche.
Wortlaut im Programm
Schulsport mit 3 Pflichtstunden pro Woche und Unterricht möglichst von Fachlehrern. Link zum Original
Sportunterricht wird möglichst von Fachlehrern erteilt.
Wortlaut im Programm
Schulsport mit 3 Pflichtstunden pro Woche und Unterricht möglichst von Fachlehrern. Link zum Original
Lehre und Forschung erhalten hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Lehre und Forschung muss hohe Priorität eingeräumt werden; denn Investitionen in diesem Bereich sind echte Zukunftsinvestitionen. Link zum Original
Spitzenwissenschaftler werden gewonnen und im Land gehalten.
Wortlaut im Programm
Brandenburg muss alle Anstrengungen unternehmen, Spitzenwissenschaftler zu gewinnen bzw. im Land zu halten. Link zum Original
Durch koordinierte Hochschulplanung mit Berlin entsteht eine profilierte, international anerkannte Wissenschaftslandschaft.
Wortlaut im Programm
Durch koordinierte Hochschulentwicklungsplanung ist darauf hinzuwirken, dass in der Region Berlin/Brandenburg eine unabhängige, wettbewerblich orientierte, profilierte und international anerkannte Wissenschaftslandschaft entsteht. Link zum Original
Hochschulen erhalten mehr Frei- und Gestaltungsräume.
Wortlaut im Programm
Die Qualität von Lehre und Forschung ist durch mehr Frei- und Gestaltungsräume für die einzelnen Hochschulen und Universitäten zu sichern. Link zum Original
Die personelle und finanzielle Ausstattung der Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Steigende Studierendenzahlen erfordern eine verbesserte personelle und finanzielle Ausstattung der Hochschulen. Link zum Original
Hochschulen freier Träger werden in ein vielfältiges Hochschulangebot einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für ein vielfältiges Angebot von Hochschuleinrichtungen unter Einbeziehung von Hochschulen Freier Träger. Link zum Original
Öffentlich geförderte Forschungsvorhaben werden nach Abschluss gründlich evaluiert.
Wortlaut im Programm
Forschung bedarf der Freiheit; aber auch der Transparenz; deshalb sollten öffentlich geförderte Forschungsvorhaben nach ihrem Abschluss gründlich evaluiert werden, um etwaige Fehler bei Folgeprogrammen zu vermeiden. Link zum Original
Die Lehre wird verstärkt internationalisiert.
Wortlaut im Programm
Es ist auf eine verstärkte Internationalisierung der Lehre hinzuwirken. Link zum Original
Hochschulen werden über staatliche Grundfinanzierung, Studienbeiträge und Eigenvermögen finanziert.
Wortlaut im Programm
Durch ein Drei-Säulen-Modell aus staatlicher Grundfinanzierung, Studienbeiträgen und Eigenvermögensaufbau wird bei den Hochschulen die Voraussetzung für Finanz- und Planungssicherheit geschaffen. Link zum Original
Studienbeiträge fließen vollständig in die Lehre der Hochschulen und nicht in den Landeshaushalt.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen Studienbeiträge nicht den Landeshaushalt entlasten, sondern in vollem Umfang für die Lehre an den Hochschulen verbleiben und vom Land aufgestockt werden. Link zum Original
Das Land stockt die Studienbeiträge auf.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen Studienbeiträge nicht den Landeshaushalt entlasten, sondern in vollem Umfang für die Lehre an den Hochschulen verbleiben und vom Land aufgestockt werden. Link zum Original
Alle Studierenden sollen unabhängig vom Einkommen der Eltern ihren Lebensunterhalt bestreiten können.
Wortlaut im Programm
Alle Studierenden müssen unabhängig von der Einkommenssituation ihrer Eltern in der Lage sein, ihren Lebensunterhalt angemessen zu bestreiten. Link zum Original
Das Dienstrecht der Professoren wird modernisiert und leistungsorientierter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Das Arbeits- und Dienstrecht insbesondere der Professoren ist zu modernisieren und leistungsorientierter auszugestalten. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird für Lehrende, Forschende und Studierende deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Sowohl auf Seiten der Lehrenden und Forschenden als auch auf Seiten der Studierenden muss die Vereinbarkeit von Beruf und Familie deutlich verbessert werden; dies gilt auch zur Steigerung des Anteiles von Frauen in wissenschaftlichen Berufen. Link zum Original
Ein Hochschulentwicklungsprogramm 2020 bringt deutlich höhere Investitionen und finanzielle Planungssicherheit für Hochschulen.
Wortlaut im Programm
ein Hochschulentwicklungsprogramm 2020, das deutlich höhere Investitionen in den Wissenschaftsstandort Brandenburg beinhaltet und für die Hochschulen finanzielle Planungssicherheit schafft. Link zum Original
Hochschulen erhalten bessere Möglichkeiten, private Mittel einzuwerben.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Möglichkeiten zur Einwerbung privater Mittel für Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen. Link zum Original
Hochschulen erhalten Budgetautonomie.
Wortlaut im Programm
Budgetautonomie der Hochschulen. Link zum Original
Ein Wissenschaftsfreiheitsgesetz mit der Möglichkeit einer Seniorprofessur wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Modernisierung der Wissenschafts- und Forschungslandschaft durch ein Wissenschaftsfreiheitsgesetz, in dem unter anderem die Möglichkeit einer „Seniorprofessur“ eingeführt wird. Link zum Original
Professoren dürfen nach Erreichen der Pensionsgrenze in Wahlpflichtkursen lehren.
Wortlaut im Programm
die Möglichkeit für Professoren, nach dem Erreichen der Pensionsgrenze an den Hochschulen in ergänzenden Wahlpflichtkursen zu lehren. Link zum Original
Der Austausch von Studierenden und Lehrenden mit ausländischen Hochschulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
einen verstärkten Austausch von Studierenden und Lehrenden mit ausländischen Hochschulen, Anerkennung von Studienleistungen an ausländischen Hochschulen, verbesserte Möglichkeiten für doppelte Studienabschlüsse gemeinsam mit ausländischen Hochschulen. Link zum Original
Studienleistungen an ausländischen Hochschulen werden anerkannt.
Wortlaut im Programm
einen verstärkten Austausch von Studierenden und Lehrenden mit ausländischen Hochschulen, Anerkennung von Studienleistungen an ausländischen Hochschulen, verbesserte Möglichkeiten für doppelte Studienabschlüsse gemeinsam mit ausländischen Hochschulen. Link zum Original
Doppelte Studienabschlüsse mit ausländischen Hochschulen werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
einen verstärkten Austausch von Studierenden und Lehrenden mit ausländischen Hochschulen, Anerkennung von Studienleistungen an ausländischen Hochschulen, verbesserte Möglichkeiten für doppelte Studienabschlüsse gemeinsam mit ausländischen Hochschulen. Link zum Original
Das BAföG-System wird auf Bundesebene grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
neben einer grundlegenden Reform des BaföG-Systems, für das wir uns auf Bundesebene einsetzen werden, Schaffung eines eigenen Landes-Stipendienprogramms. Link zum Original
Das Land schafft ein eigenes Stipendienprogramm.
Wortlaut im Programm
neben einer grundlegenden Reform des BaföG-Systems, für das wir uns auf Bundesebene einsetzen werden, Schaffung eines eigenen Landes-Stipendienprogramms. Link zum Original
Die Darlehensmittel des Landesstipendiums sind nur bei entsprechend bezahlter Berufstätigkeit zurückzuzahlen.
Wortlaut im Programm
Die entsprechenden Darlehensmittel müssen nur dann zurückgezahlt werden, wenn die Absolventen nach Abschluss des Studiums einen Beruf mit entsprechender Bezahlung ausüben. Link zum Original
Zurückgezahlte Stipendiendarlehen finanzieren ausschließlich Sach- und Personalkosten der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die zurückgezahlten Darlehen kommen nicht dem allgemeinen Landeshaushalt zugute, sondern dienen als Studienbeiträge ausschließlich der Finanzierung der Sach- und Personalkosten der Hochschulen. Link zum Original
Hochschulnahe Kinderbetreuungseinrichtungen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Schaffung hochschulnaher Kinderbetreuungseinrichtungen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.