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FDP BB · Wahlprogramm zur Landtagswahl Brandenburg 2009

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 04.04.2009 · Original

Das Programm enthält 106 von 397 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 106
  1. Alle Brandenburger sollen vom Kind bis zum Senior ihr Recht auf Bildung verwirklichen können.

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    Wortlaut im Programm
    Als Bildungspartei treten wir dafür ein, dass alle Brandenburger, begonnen von den Kindern, die unsere Gesellschaft in Zukunft tragen werden, über die jetzigen Leistungsträger bis hin zu unseren Senioren, die mit ihrer lebenslangen Arbeit unseren heutigen Wohlstand geschaffen haben, ihr gleiches Recht auf Bildung auch verwirklichen können. Link zum Original
  2. Die Zahl der Kita-Betreuer wird auf den bundesdeutschen Durchschnitt angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Kita-Betreuer gemäß bundesdeutschem Durchschnitt. Link zum Original
  3. Die Schulbezirke für Grundschulen werden abgeschafft, um Wahlfreiheit zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wahlfreiheit in der Grundschule durch Wegfall der Schulbezirke. Link zum Original
  4. Schulen werden eigenverantwortlich und richten ihr Profil an den Bedürfnissen der Schüler aus.

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    Wortlaut im Programm
    eigenverantwortliche Schulen, die ihr Profil an den Bedürfnissen der Schüler ausrichten und nicht am ideologischen Kampf der Parteien. Link zum Original
  5. Es werden mehr Lehrer eingestellt und die Klassen verkleinert.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Lehrer, kleinere Klassen, weniger Unterrichtsausfall und kurze Wege für Schüler und Lehrer. Link zum Original
  6. Der Unterrichtsausfall wird verringert.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Lehrer, kleinere Klassen, weniger Unterrichtsausfall und kurze Wege für Schüler und Lehrer. Link zum Original
  7. Schüler und Lehrer sollen kurze Schulwege haben.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Lehrer, kleinere Klassen, weniger Unterrichtsausfall und kurze Wege für Schüler und Lehrer. Link zum Original
  8. In den nächsten fünf Jahren soll es nur eine Novelle des Schulgesetzes geben.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Ruhe im Bildungssystem: In den nächsten fünf Jahren nur eine Schulgesetznovelle statt 17 Novellen in 18 Jahren. Link zum Original
  9. Angestrebt wird eine unabhängige, wettbewerbsorientierte und international anerkannte Wissenschafts- und Forschungslandschaft.

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    Wortlaut im Programm
    eine unabhängige, wettbewerblich orientierte, profilierte und international anerkannte Wissenschafts- und Forschungslandschaft. Link zum Original
  10. Hochschulen und Universitäten erhalten mehr Frei- und Gestaltungsräume, um die Qualität von Lehre und Forschung zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    eine hohe Qualität in Lehre und Forschung durch mehr Frei- und Gestaltungsräume in Hochschulen und Universitäten. Link zum Original
  11. Zukunftsfähige Forschung und Technologien werden verstärkt und vorurteilsfrei gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    eine verstärkte und vorurteilsfreie Förderung zukunftsfähiger Forschung und Technologien. Link zum Original
  12. Strukturdebatten im Schulwesen sollen beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss Schluss sein mit immer neuen Strukturdebatten und ideologischen Grabenkämpfen auf Kosten der Schüler, Lehrer und Eltern. Link zum Original
  13. Der Zugang zu Bildungseinrichtungen darf weder von Kürzungen des Landes noch vom Einkommen der Eltern abhängen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang zu Bildungseinrichtungen darf in Brandenburg weder vom Rotstift der Landesregierung noch vom Geldbeutel der Eltern beeinflusst werden. Link zum Original
  14. Mittel, die durch Schulschließungen frei werden, bleiben vollständig im Bildungssystem.

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    Wortlaut im Programm
    Das Geld, das durch die Schließung von Schulen frei wird, muss in voller Höhe im Bildungssystem verbleiben. Link zum Original
  15. Kindertagesstätten werden als erste Bildungseinrichtung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb Kindertagesstätten in ihrer Funktion als erste Bildungseinrichtung fördern. Link zum Original
  16. Besonders begabte und lernschwächere Kinder erhalten individuelle Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders begabte Schüler brauchen ebenso wie lernschwächere Kinder eine individuelle Förderung. Link zum Original
  17. Das Schulsystem soll durchlässig sein und den Wechsel in höher qualifizierende Bildungsgänge ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Schulsystem muss durchlässig sein und hinreichende Möglichkeiten zum Überwechseln in einen höher qualifizierenden Ausbildungsgang eröffnen. Link zum Original
  18. Eine Debatte über Schulformen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in Zeiten des demografischen Wandels und rückläufiger Schülerzahlen im ländlichen Raum ist eine Schulformdiskussion verfehlt. Link zum Original
  19. Wohnortnahe Schulen bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist es notwendig, wohnortnahe Schulen zu erhalten. Link zum Original
  20. Eine nur vierjährige Grundschule wird als leistungsfördernder angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP geht weiterhin davon aus, dass eine nur vierjährige Grundschule bessere Leistungen der Schüler fördert und Probleme beim Umzug einer Familie innerhalb Deutschlands mindert. Link zum Original
  21. In der nächsten Legislaturperiode wird auf Änderungen der Schulstruktur verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Daher verzichtet die FDP für die nächste Legislaturperiode auf Änderungen der Schulstruktur. Link zum Original
  22. Staatliche Schulen werden personell und sächlich so ausgestattet, dass Eltern echte Wahlfreiheit gegenüber freien Schulen haben.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Eltern eine wirkliche Wahlfreiheit zwischen staatlicher Schule und Schule in freier Trägerschaft zu ermöglichen, sind staatliche Schulen personell und sächlich so auszustatten, dass Eltern die Schule nicht schon aufgrund schlechter Ausstattung ausschließen. Link zum Original
  23. Schulen in freier Trägerschaft werden staatlichen Schulen gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen in freier Trägerschaft sind den staatlichen Schulen gleichzustellen. Sie müssen faire Chancen im Wettbewerb der Schulen untereinander erhalten. Link zum Original
  24. Die Schule vermittelt vor allem die Grundfertigkeiten Lesen, Rechnen und Schreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Um unsere Kinder für die Herausforderungen in einer globalisierten Welt fit zu machen, müssen Schüler in der Schule das grundlegende Rüstzeug für eine gute Ausbildung erhalten. Dazu gehören insbesondere die Grundfertigkeiten Lesen, Rechnen und Schreiben. Link zum Original
  25. Jeder Schüler erhält die Möglichkeit einer zweisprachigen Schulbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Jedem Schüler soll die Möglichkeit gegeben werden, in den Genuss einer zweisprachigen Schulbildung zu kommen. Link zum Original
  26. Der Unterricht verbindet Lehrinhalte mit der Lebenswelt der Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Der Unterricht soll fachliche und methodische Lehrinhalte mit der Lebenswelt der Schüler verbinden, statt nur im 45-Minuten-Takt abstraktes, fachbezogenes Wissen zu präsentieren. Link zum Original
  27. Lernzielorientierung, Eigenständigkeit, Projektorientierung und Gruppenarbeit werden im Unterricht selbstverständlich.

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    Wortlaut im Programm
    Lernzielorientierung und Eigenständigkeit müssen ebenso selbstverständlich sein wie Projektorientierung und Gruppenarbeit. Link zum Original
  28. Leistungs- und Begabungsklassen stehen allen begabten und leistungswilligen Schülern offen.

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    Wortlaut im Programm
    Leistungs- und Begabungsklassen müssen für alle Schüler zur Verfügung stehen, die leisten wollen und begabt sind. Eine Zurückweisung begabter Schüler aus Kapazitätsgründen darf es nicht geben. Link zum Original
  29. Begabte Schüler dürfen nicht aus Kapazitätsgründen abgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Leistungs- und Begabungsklassen müssen für alle Schüler zur Verfügung stehen, die leisten wollen und begabt sind. Eine Zurückweisung begabter Schüler aus Kapazitätsgründen darf es nicht geben. Link zum Original
  30. Die Schule unterstützt die Eltern bei der Erziehung und fördert Werte wie Respekt, Verantwortung, Disziplin und Toleranz.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schule muss die Eltern in ihrem Erziehungsauftrag unterstützen. Sie hat dazu beizutragen, dass die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler gestärkt, wichtige Werte wie Respekt, Verantwortung, Disziplin und Toleranz gefördert sowie verantwortungsvolle Persönlichkeiten mit Respekt vor Mitmenschen und Umwelt herangebildet werden. Link zum Original
  31. An Schulen werden verstärkt Sozialarbeiter und Psychologen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    In den Schulen sind verstärkt Sozialarbeiter und Psychologen einzusetzen. Link zum Original
  32. Lehrer werden von bürokratischen Pflichten entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer müssen sich wieder mehr ihren eigentlichen pädagogischen Aufgaben widmen können und sind von bürokratischen Pflichten zu entlasten. Link zum Original
  33. Das Berufsbild des Lehrers wird neu definiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist das Berufsbild des Lehrers neu zu definieren. Link zum Original
  34. Die Lehrerausbildung wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür muss die Lehrerausbildung reformiert werden. Link zum Original
  35. Der Praxisanteil im Lehramtsstudium wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Der Praxisanteil im Lehramtsstudium muss erhöht werden. Link zum Original
  36. Der Wettbewerb zwischen Schulen wird als Chance gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb verstehen wir den Wettbewerb von Schulen als Chance für das beste Angebot für unsere Kinder. Link zum Original
  37. Schulen sollen eigenständig Profile herausbilden und weiterentwickeln können.

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    Wortlaut im Programm
    Orientiert am Eltern- und Schülerwillen, der Entwicklung von Berufsbildern und den örtlichen Gegebenheiten sollen die Schulen künftig eigenständig Profile herausbilden und weiterentwickeln können. Link zum Original
  38. Schulen entscheiden im Rahmen einer Budgethoheit selbst über Personal und Sachmittel.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu sollen die Schulen künftig in Absprache mit ihren jeweiligen Schulträgern im Rahmen einer Budgethoheit selbst über Personal und Sachmittel entscheiden können und unabhängig sein von den Zuweisungen des staatlichen Schulamts. Link zum Original
  39. Das letzte Kita-Jahr wird kostenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    bessere Zugangschancen zu vorschulischen Angeboten durch Kostenfreiheit des letzten Kita-Jahres. Link zum Original
  40. Sprachförderung beginnt bereits in der Kita.

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    Wortlaut im Programm
    Sprachförderung schon in der Kita. Sprachtests ein Jahr vor der Einschulung mit einer intensiven, sich anschließenden Sprachförderung bei der Feststellung von Defiziten. Link zum Original
  41. Ein Jahr vor der Einschulung gibt es Sprachtests mit anschließender intensiver Sprachförderung bei Defiziten.

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    Wortlaut im Programm
    Sprachförderung schon in der Kita. Sprachtests ein Jahr vor der Einschulung mit einer intensiven, sich anschließenden Sprachförderung bei der Feststellung von Defiziten. Link zum Original
  42. Der Kita-Betreuungsschlüssel wird mindestens auf den Bundesdurchschnitt verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung des Kita-Schlüssels zur Anhebung des Betreuungsverhältnisses auf mindestens den Bundesdurchschnitt (1: 5 für unter Dreijährige und 1: 10 für über Dreijährige). Link zum Original
  43. Kitas erhalten flexible, an den Bedürfnissen der Eltern ausgerichtete Öffnungszeiten.

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    Wortlaut im Programm
    flexible Öffnungszeiten für Kitas, angepasst an die Bedürfnisse der Eltern. Link zum Original
  44. Für Erzieherinnen und Erzieher wird eine Fachhochschulausbildung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    qualitative Verbesserung durch Schaffung einer Fachhochschulausbildung für Erzieherinnen und Erzieher. Link zum Original
  45. Eine Kita-Qualitätsplakette wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die Einführung einer Kita-Qualitätsplakette. Link zum Original
  46. Das Land beteiligt sich stärker an einer angemessenen Vergütung von Tagesmüttern.

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    Wortlaut im Programm
    eine angemessene Vergütung für Tagesmütter durch eine stärkere finanzielle Beteiligung des Landes. Link zum Original
  47. Die Schulbezirke werden abgeschafft, um Eltern und Schülern die Schulwahl zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Entscheidungsfreiheit für Eltern und Schüler bei der Schulwahl durch Wegfall von Schulbezirken. Link zum Original
  48. Grundschulen entscheiden selbst über jahrgangsübergreifende Lerngruppen in der Eingangsphase.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Freiheit für Grundschulen, selbst über die Einrichtung von jahrgangsübergreifenden Lerngruppen in der Eingangsphase zu entscheiden. Dabei müssen ihnen größtmögliche Gestaltungsspielräume überlassen werden. Link zum Original
  49. Schulen entscheiden mit dem Schulträger selbst über Mindestzügigkeit und Klassenstärken.

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    Wortlaut im Programm
    die Möglichkeit der Schulen, Mindestzügigkeit und Klassenstärken künftig in Absprache mit dem Schulträger selbst zu entscheiden. Ziel muss es sein, wohnortnahe Schulen zu erhalten. Link zum Original
  50. Wohnortnahe Schulen sollen erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    die Möglichkeit der Schulen, Mindestzügigkeit und Klassenstärken künftig in Absprache mit dem Schulträger selbst zu entscheiden. Ziel muss es sein, wohnortnahe Schulen zu erhalten. Link zum Original
  51. Schulen erhalten mehr Autonomie bei Personal und Ausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    eine eigenverantwortliche Schule durch mehr Autonomie in personeller Hinsicht sowie in Bezug auf die Ausstattung. Link zum Original
  52. Staatliche Schulen dürfen ihre Lehrer weitgehend selbst auswählen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch staatliche Schulen sollen künftig das Recht haben, Lehrer weitgehend selbst auszusuchen und ihre Schulleitungen zu wählen. Link zum Original
  53. Staatliche Schulen dürfen ihre Schulleitungen wählen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch staatliche Schulen sollen künftig das Recht haben, Lehrer weitgehend selbst auszusuchen und ihre Schulleitungen zu wählen. Link zum Original
  54. Lernportfolios werden als Ergänzung zu Noten und Leistungsüberprüfungen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist vor allem an die Einführung von Lernportfolios als Ergänzung zu Noten und Leistungsüberprüfungen zu denken. Link zum Original
  55. Lehrer vereinbaren mit ihren Schülern Lernziele, die diese eigenverantwortlich erarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund der Erfahrung aus den PISA-Studien soll künftig der Lehrer mit seinen Schülern Lernziele vereinbaren, die diese eigenverantwortlich mit ihren Lerngruppen erarbeiten sollen. Link zum Original
  56. Kleinere Schulen bilden Schulverbünde für gemeinsame Verwaltungsaufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Schulverbünde von mehreren kleineren Schulen, um gemeinsam Verwaltungsaufgaben besser erledigen zu können. Link zum Original
  57. Ein Neueinstellungskorridor für Lehrer wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    die Schaffung eines Neueinstellungskorridors für Lehrer, um einer Überalterung des Lehrkörpers ebenso entgegenzuwirken wie der Abwanderung ausgebildeter Lehrkräfte in andere Bundesländer. Link zum Original
  58. Leistungsstarke Schüler können die Schulform wechseln.

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    Wortlaut im Programm
    Schüler, die gute Leistungen erbringen, müssen die Möglichkeit haben, die Schulform zu wechseln. Link zum Original
  59. Es wird ein landesweites, für Schulen freiwilliges Ganztagsschulangebot geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    ein landesweites Ganztagsschulangebot auf freiwilliger Basis für die Schulen, um den Unterricht zu entzerren und damit bessere Rahmenbedingungen zum Lernen anbieten zu können. Link zum Original
  60. Bildungsangebote wecken das Interesse von Mädchen und Jungen in Fächern mit geschlechtsspezifischen Unterschieden.

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    Wortlaut im Programm
    passgenaue Bildungsangebote, die das Interesse sowohl bei Mädchen wie auch bei Jungen in den Fächern wecken, in denen es geschlechtsspezifische Unterschiede gibt. Link zum Original
  61. Der Unterricht wird binnendifferenziert, mit individueller Förderung für Begabte, Lernschwächere und Kinder mit Behinderung.

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    Wortlaut im Programm
    binnendifferenzierten Unterricht: Begabte Schüler brauchen ebenso wie lernschwächere oder Kinder mit Behinderung eine individuelle Förderung. Link zum Original
  62. Gymnasien und Gesamtschulen entscheiden mit dem Schulträger selbst über Leistungs- und Begabungsklassen.

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    Wortlaut im Programm
    Gymnasien und Gesamtschulen sollen eigenverantwortlich in Absprache mit dem Schulträger über die Bildung von Leistungs- und Begabungsklassen (LuBK) entscheiden. Link zum Original
  63. Die Festlegung auf 35 Standorte für Leistungs- und Begabungsklassen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die willkürliche Festlegung auf 35 Standorte im Land Brandenburg ist nicht zielführend. Link zum Original
  64. Leistungs- und Begabungsklassen können überall eingerichtet werden, wo Schüler die Leistungen erbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Dort wo Schüler die geforderten Leistungen erbringen, muss die Einrichtung von Leistungs- und Begabungsklassen möglich sein. Link zum Original
  65. Die Förderstunden bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Erhaltung der Förderstunden. Link zum Original
  66. Die durchschnittliche Wochenstundenzahl an Brandenburger Schulen wird im Ländervergleich überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Überprüfung der Wettbewerbsfähigkeit Brandenburgs im Vergleich zu anderen Bundesländern im Hinblick auf die durchschnittliche Wochenstundenzahl. Link zum Original
  67. Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss und der jungen Erwachsenen ohne Berufsabschluss soll bis 2015 deutlich sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Das bundesweite Ziel, die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss und der ausbildungsfähigen jungen Erwachsenen ohne Berufsabschluss bis zum Jahr 2015 deutlich zu reduzieren, findet unsere volle Unterstützung. Link zum Original
  68. Mehr Jugendliche sollen befähigt werden, eine Ausbildung erfolgreich abzuschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen mehr Jugendliche als bisher befähigt werden, eine Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Link zum Original
  69. Angestrebt wird eine qualifizierte und marktgerechte Aus-, Fort- und Weiterbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der Bildungspolitik der FDP im beruflichen Bereich ist eine qualifizierte und marktgerechte Aus-, Fort- und Weiterbildung, die es jedem Bürger erlaubt, sein Leben bis zum Rentenalter aktiv zu gestalten. Link zum Original
  70. Das duale System der Berufsausbildung wird beibehalten und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zum dualen System der beruflichen Ausbildung und wollen dies kontinuierlich weiterentwickeln. Link zum Original
  71. Berufliche Fort- und Weiterbildung erhält denselben Stellenwert wie Schule und Studium.

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    Wortlaut im Programm
    Berufliche Fort- und Weiterbildung haben den gleichen Stellenwert wie Schule und Studium für die Jüngeren. Link zum Original
  72. Oberstufenzentren werden auf den modernsten Stand gebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Oberstufenzentren auf modernstem Stand. Link zum Original
  73. Es werden regionale Zentren lebensbegleitenden Lernens geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    ein breiteres Angebot und mehr Möglichkeiten für lebenslanges Lernen durch die Schaffung regionaler Zentren lebensbegleitenden Lernens. In diesen Zentren sollen alle Bildungsangebote eng miteinander verknüpft werden und stets dem Stand der Technik und den regionalen Bedürfnissen des Arbeitsmarktes entsprechen. Link zum Original
  74. Doppelqualifizierende Bildungsgänge werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die Einführung doppelqualifizierender Bildungsgänge und den Aufbau einer modularen Ausbildung, d.h. das Erlernen eines Basisberufes mit anschließender Spezialbildung nach den Erfordernissen des Betriebes. Link zum Original
  75. Eine modulare Ausbildung aus Basisberuf und anschließender Spezialbildung wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die Einführung doppelqualifizierender Bildungsgänge und den Aufbau einer modularen Ausbildung, d.h. das Erlernen eines Basisberufes mit anschließender Spezialbildung nach den Erfordernissen des Betriebes. Link zum Original
  76. Für Jugendliche mit Ausbildungsproblemen werden Patenschaften, auch mit Senioren, eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Patenschaften für begleitende Maßnahmen bei der Ausbildung von Jugendlichen mit Ausbildungsproblemen ggf. unter Nutzung der beruflichen Erfahrung von Senioren. Link zum Original
  77. Auszubildende erhalten die Möglichkeit der Unterbringung am Ausbildungsort.

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    Wortlaut im Programm
    die Schaffung der Möglichkeit der Unterbringung am Ausbildungsort, um es vor allem auch Jugendlichen im ländlichen Raum zu ermöglichen, einen zukunftsgerechten Ausbildungsplatz ihrer Wahl anzunehmen, da in einem Flächenland wie Brandenburg ein täglicher mehrstündiger Heimweg einer guten Ausbildungsleistung entgegensteht. Link zum Original
  78. Der Schulsport umfasst drei Pflichtstunden pro Woche.

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    Wortlaut im Programm
    Schulsport mit 3 Pflichtstunden pro Woche und Unterricht möglichst von Fachlehrern. Link zum Original
  79. Sportunterricht wird möglichst von Fachlehrern erteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Schulsport mit 3 Pflichtstunden pro Woche und Unterricht möglichst von Fachlehrern. Link zum Original
  80. Lehre und Forschung erhalten hohe Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Lehre und Forschung muss hohe Priorität eingeräumt werden; denn Investitionen in diesem Bereich sind echte Zukunftsinvestitionen. Link zum Original
  81. Spitzenwissenschaftler werden gewonnen und im Land gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Brandenburg muss alle Anstrengungen unternehmen, Spitzenwissenschaftler zu gewinnen bzw. im Land zu halten. Link zum Original
  82. Durch koordinierte Hochschulplanung mit Berlin entsteht eine profilierte, international anerkannte Wissenschaftslandschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Durch koordinierte Hochschulentwicklungsplanung ist darauf hinzuwirken, dass in der Region Berlin/Brandenburg eine unabhängige, wettbewerblich orientierte, profilierte und international anerkannte Wissenschaftslandschaft entsteht. Link zum Original
  83. Hochschulen erhalten mehr Frei- und Gestaltungsräume.

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    Wortlaut im Programm
    Die Qualität von Lehre und Forschung ist durch mehr Frei- und Gestaltungsräume für die einzelnen Hochschulen und Universitäten zu sichern. Link zum Original
  84. Die personelle und finanzielle Ausstattung der Hochschulen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Steigende Studierendenzahlen erfordern eine verbesserte personelle und finanzielle Ausstattung der Hochschulen. Link zum Original
  85. Hochschulen freier Träger werden in ein vielfältiges Hochschulangebot einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für ein vielfältiges Angebot von Hochschuleinrichtungen unter Einbeziehung von Hochschulen Freier Träger. Link zum Original
  86. Öffentlich geförderte Forschungsvorhaben werden nach Abschluss gründlich evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Forschung bedarf der Freiheit; aber auch der Transparenz; deshalb sollten öffentlich geförderte Forschungsvorhaben nach ihrem Abschluss gründlich evaluiert werden, um etwaige Fehler bei Folgeprogrammen zu vermeiden. Link zum Original
  87. Die Lehre wird verstärkt internationalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist auf eine verstärkte Internationalisierung der Lehre hinzuwirken. Link zum Original
  88. Hochschulen werden über staatliche Grundfinanzierung, Studienbeiträge und Eigenvermögen finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Durch ein Drei-Säulen-Modell aus staatlicher Grundfinanzierung, Studienbeiträgen und Eigenvermögensaufbau wird bei den Hochschulen die Voraussetzung für Finanz- und Planungssicherheit geschaffen. Link zum Original
  89. Studienbeiträge fließen vollständig in die Lehre der Hochschulen und nicht in den Landeshaushalt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen Studienbeiträge nicht den Landeshaushalt entlasten, sondern in vollem Umfang für die Lehre an den Hochschulen verbleiben und vom Land aufgestockt werden. Link zum Original
  90. Das Land stockt die Studienbeiträge auf.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen Studienbeiträge nicht den Landeshaushalt entlasten, sondern in vollem Umfang für die Lehre an den Hochschulen verbleiben und vom Land aufgestockt werden. Link zum Original
  91. Alle Studierenden sollen unabhängig vom Einkommen der Eltern ihren Lebensunterhalt bestreiten können.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Studierenden müssen unabhängig von der Einkommenssituation ihrer Eltern in der Lage sein, ihren Lebensunterhalt angemessen zu bestreiten. Link zum Original
  92. Das Dienstrecht der Professoren wird modernisiert und leistungsorientierter gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Arbeits- und Dienstrecht insbesondere der Professoren ist zu modernisieren und leistungsorientierter auszugestalten. Link zum Original
  93. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird für Lehrende, Forschende und Studierende deutlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl auf Seiten der Lehrenden und Forschenden als auch auf Seiten der Studierenden muss die Vereinbarkeit von Beruf und Familie deutlich verbessert werden; dies gilt auch zur Steigerung des Anteiles von Frauen in wissenschaftlichen Berufen. Link zum Original
  94. Ein Hochschulentwicklungsprogramm 2020 bringt deutlich höhere Investitionen und finanzielle Planungssicherheit für Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    ein Hochschulentwicklungsprogramm 2020, das deutlich höhere Investitionen in den Wissenschaftsstandort Brandenburg beinhaltet und für die Hochschulen finanzielle Planungssicherheit schafft. Link zum Original
  95. Hochschulen erhalten bessere Möglichkeiten, private Mittel einzuwerben.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der Möglichkeiten zur Einwerbung privater Mittel für Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen. Link zum Original
  96. Hochschulen erhalten Budgetautonomie.

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    Wortlaut im Programm
    Budgetautonomie der Hochschulen. Link zum Original
  97. Ein Wissenschaftsfreiheitsgesetz mit der Möglichkeit einer Seniorprofessur wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Modernisierung der Wissenschafts- und Forschungslandschaft durch ein Wissenschaftsfreiheitsgesetz, in dem unter anderem die Möglichkeit einer „Seniorprofessur“ eingeführt wird. Link zum Original
  98. Professoren dürfen nach Erreichen der Pensionsgrenze in Wahlpflichtkursen lehren.

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    Wortlaut im Programm
    die Möglichkeit für Professoren, nach dem Erreichen der Pensionsgrenze an den Hochschulen in ergänzenden Wahlpflichtkursen zu lehren. Link zum Original
  99. Der Austausch von Studierenden und Lehrenden mit ausländischen Hochschulen wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    einen verstärkten Austausch von Studierenden und Lehrenden mit ausländischen Hochschulen, Anerkennung von Studienleistungen an ausländischen Hochschulen, verbesserte Möglichkeiten für doppelte Studienabschlüsse gemeinsam mit ausländischen Hochschulen. Link zum Original
  100. Studienleistungen an ausländischen Hochschulen werden anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    einen verstärkten Austausch von Studierenden und Lehrenden mit ausländischen Hochschulen, Anerkennung von Studienleistungen an ausländischen Hochschulen, verbesserte Möglichkeiten für doppelte Studienabschlüsse gemeinsam mit ausländischen Hochschulen. Link zum Original
  101. Doppelte Studienabschlüsse mit ausländischen Hochschulen werden erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    einen verstärkten Austausch von Studierenden und Lehrenden mit ausländischen Hochschulen, Anerkennung von Studienleistungen an ausländischen Hochschulen, verbesserte Möglichkeiten für doppelte Studienabschlüsse gemeinsam mit ausländischen Hochschulen. Link zum Original
  102. Das BAföG-System wird auf Bundesebene grundlegend reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    neben einer grundlegenden Reform des BaföG-Systems, für das wir uns auf Bundesebene einsetzen werden, Schaffung eines eigenen Landes-Stipendienprogramms. Link zum Original
  103. Das Land schafft ein eigenes Stipendienprogramm.

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    Wortlaut im Programm
    neben einer grundlegenden Reform des BaföG-Systems, für das wir uns auf Bundesebene einsetzen werden, Schaffung eines eigenen Landes-Stipendienprogramms. Link zum Original
  104. Die Darlehensmittel des Landesstipendiums sind nur bei entsprechend bezahlter Berufstätigkeit zurückzuzahlen.

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    Wortlaut im Programm
    Die entsprechenden Darlehensmittel müssen nur dann zurückgezahlt werden, wenn die Absolventen nach Abschluss des Studiums einen Beruf mit entsprechender Bezahlung ausüben. Link zum Original
  105. Zurückgezahlte Stipendiendarlehen finanzieren ausschließlich Sach- und Personalkosten der Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Die zurückgezahlten Darlehen kommen nicht dem allgemeinen Landeshaushalt zugute, sondern dienen als Studienbeiträge ausschließlich der Finanzierung der Sach- und Personalkosten der Hochschulen. Link zum Original
  106. Hochschulnahe Kinderbetreuungseinrichtungen werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Schaffung hochschulnaher Kinderbetreuungseinrichtungen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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