Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 2009 · Original
Das Programm enthält 140 von 613 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 140Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 140
Jedes Kind erhält einen uneingeschränkten Rechtsanspruch auf ganztägige, hochwertige Kita-Betreuung.
Wortlaut im Programm
Auf der Tagesordnung steht für DIE LINKE der uneingeschränkte Rechtsanspruch jedes Kindes auf eine hochwertige Kindertagesstättenbetreuung, und dies ganztägig und schrittweise gebührenfrei. Link zum Original
Die Kita-Betreuung wird schrittweise gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Auf der Tagesordnung steht für DIE LINKE der uneingeschränkte Rechtsanspruch jedes Kindes auf eine hochwertige Kindertagesstättenbetreuung, und dies ganztägig und schrittweise gebührenfrei. Link zum Original
Alle Kinder in Kitas und Grundschulen erhalten perspektivisch ein kostenloses gesundes Mittagessen.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch wollen wir erreichen, dass alle Kinder in Kitas und Grundschulen kostenlos ein gesundes Mittagessen erhalten. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Wir treten für gemeinsames Lernen und ein Höchstmaß an individueller Förderung ein, um jeden einzelnen Heranwachsenden nach seinen Stärken und Schwächen fördern zu können. Link zum Original
Jeder Heranwachsende wird nach seinen Stärken und Schwächen individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir treten für gemeinsames Lernen und ein Höchstmaß an individueller Förderung ein, um jeden einzelnen Heranwachsenden nach seinen Stärken und Schwächen fördern zu können. Link zum Original
Neue pädagogische Konzepte werden im Schulalltag umgesetzt und mehr Zeit für den individuellen Dialog zwischen Lehrkräften und Schülern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir die Umsetzung neuer pädagogischer Konzepte in den Schulalltag und vor allem mehr Zeit für den individuellen Dialog zwischen Lehrer und Schüler. Link zum Original
Keine Schulklasse im Land hat mehr als 24 Schüler.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass keine Schulklasse im Land mehr als 24 Schüler zählt. Link zum Original
Umfangreicher Unterrichtsausfall und seine Überbrückung durch Notlösungen werden beendet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss endlich der Skandal beendet werden, dass Unterricht in Größenordnungen ausfällt bzw. solcher Ausfall mit windigen Notlösungen kaschiert wird. Link zum Original
Der Abbau von Lehrerstellen in Brandenburg wird sofort gestoppt.
Wortlaut im Programm
Um dies zu erreichen, muss der Abbau der Lehrerstellen in Brandenburg sofort gestoppt werden. Link zum Original
Auch in Kindertageseinrichtungen sollen die Gruppen kleiner werden.
Wortlaut im Programm
Was für die Schule richtig ist, gilt ebenso für die Kindertageseinrichtungen: Je kleiner die Gruppen, desto mehr persönliche Zuwendung, menschliche Wärme und vorschulischer Bildungsfortschritt. Link zum Original
Die Betreuungsrelationen in den Kindertagesstätten werden dringend verbessert.
Wortlaut im Programm
Es bedarf dringend einer Verbesserung der Betreuungsrelationen in den Kindertagesstätten. Link zum Original
Für 3- bis 6-Jährige wird in der Legislaturperiode ein Kita-Betreuungsschlüssel von 1 zu 10 angestrebt.
Wortlaut im Programm
Noch in dieser Legislaturperiode streben wir für die 3- bis 6-jährigen einen Betreuungsschlüssel von 1 zu 10 an. Link zum Original
Ein Stufenplan verbessert die Leitungsfreistellung in Kitas.
Wortlaut im Programm
Es wird mit uns einen Stufenplan zur Verbesserung der Leitungsfreistellung und zur Anerkennung der wirklich geleisteten Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher geben. Link zum Original
Ein Stufenplan sorgt für die Anerkennung der tatsächlich geleisteten Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher.
Wortlaut im Programm
Es wird mit uns einen Stufenplan zur Verbesserung der Leitungsfreistellung und zur Anerkennung der wirklich geleisteten Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher geben. Link zum Original
Gerade in Krisenzeiten wird verstärkt in Bildung investiert.
Wortlaut im Programm
Gerade in Krisenzeiten gilt es, verstärkt in Bildung zu investieren. Link zum Original
Der Anteil der Bildungsausgaben am brandenburgischen Bruttoinlandsprodukt steigt von 4,4 auf 7 Prozent.
Wortlaut im Programm
Nicht nur 4,4 Prozent des brandenburgischen Bruttoinlandsprodukts wie bisher, sondern 7 Prozent davon müssen in die Bildung fließen. Link zum Original
Die gesamte Bildung von der Kita bis zur Weiterbildung wird langfristig beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die gesamte Bildung von der Kita über die Schule, Ausbildung und Hochschule bis zur Weiterbildung langfristig beitragsfrei wird. Link zum Original
Kinder haben von Geburt an ein Recht auf Bildung, Erziehung und Betreuung.
Wortlaut im Programm
Kinder haben von Geburt an ein Recht auf Bildung, Erziehung und Betreuung. Link zum Original
Es gilt ein uneingeschränkter Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung.
Wortlaut im Programm
Deswegen halten wir einen uneingeschränkten Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung für angebracht. Link zum Original
Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung beginnen bereits bei vierjährigen Kindern.
Wortlaut im Programm
Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung sollen schon bei vierjährigen Kindern einsetzen. Link zum Original
Eine Qualifizierungsoffensive sichert genügend Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung.
Wortlaut im Programm
Damit genug Fachkräfte da sind, steht eine Qualifizierungsoffensive an. Link zum Original
Die Fachhochschulausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Fachhochschulausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wollen wir ausbauen. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen lange gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
In der Schule ist es wichtig, dass alle Schülerinnen und Schüler lange gemeinsam und voneinander lernen. Link zum Original
Verschärfte Auswahlverfahren wie Zulassungsbeschränkungen, Sitzenbleiben oder Kopfnoten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Lust auf Leistung entsteht durch Freude am Lernen, nicht durch eine Verschärfung von Auswahlverfahren wie Zulassungsbeschränkungen, Sitzenbleiben oder Kopfnoten. Link zum Original
Schulen vermitteln neben Faktenwissen auch Methoden-, Medien-, soziale und personale Kompetenz.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auch nicht allein auf Faktenwissen, sondern zugleich auf Methodenkompetenz, Medienkompetenz, Innovationsfreude, Flexibilität, soziale und personelle Kompetenz. Link zum Original
Kita und Schule sollen Orte des Lernens, des Lebens und der Kommunikation sein.
Wortlaut im Programm
Kita und Schule müssen Orte des Lernens und des Lebens und Orte der Kommunikation von Kindern und Jugendlichen untereinander und mit der gesamten Gesellschaft sein. Link zum Original
Kitas und Schulen sollen wohnortnah sein.
Wortlaut im Programm
Wohnortnähe von Kitas und Schulen ist eine wichtige Voraussetzung für die Identifikation von Heranwachsenden mit dem sie umgebenden Wohnumfeld. Link zum Original
Es wird ein integratives Schulsystem in Form der Gemeinschaftsschule eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für ein integratives Schulsystem in Form der Gemeinschaftsschule ein. Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode werden erste Schritte zum längeren gemeinsamen Lernen eingeleitet.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode gilt es, die Voraussetzungen dafür zu verbessern und erste Schritte auf dem Weg zum längeren gemeinsamen Lernen einzuleiten. Link zum Original
Eine Öffnungsklausel im Schulgesetz ermöglicht Schulen freiwillig, als Gemeinschaftsschule zu arbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es Schulen ermöglichen, auf freiwilliger Basis über eine Öffnungsklausel im Schulgesetz als Gemeinschaftsschule zu arbeiten. Link zum Original
Die jahrgangsübergreifende Flexible Eingangsphase in den ersten zwei Schuljahren wird mit entsprechender Ausstattung bis zur Flächendeckung ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das System der Flexiblen Eingangsphase (FLEX), in der in den ersten zwei Schuljahren jahrgangsübergreifend unterrichtet wird, werden wir ausweiten, bis es letztlich flächendeckend besteht – bei entsprechender personeller und sächlicher Ausstattung. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Oberschulen, Gesamtschulen und Gymnasien bis Klasse 10 werden angeglichen, um Wechsel zwischen den Schulformen zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Die Angleichung der Rahmenbedingungen, wie u. a. Bildungsauftrag in Rahmenlehrplänen und bei der Stundenzuweisung, für Oberschulen, Gesamtschulen und Gymnasien bis Klasse 10 soll zu mehr Durchlässigkeit beitragen und Schülerinnen und Schülern ermöglichen, bei entsprechenden Leistungen von der Oberschule auf das Gymnasium zu wechseln. Link zum Original
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden stärker in den gemeinsamen Unterricht einbezogen.
Wortlaut im Programm
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden wir stärker in den gemeinsamen Unterricht an allgemein- und berufsbildenden Schulen einbeziehen. Link zum Original
Deutlich mehr Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen werden ausgebildet und eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu bedarf es der Ausbildung und des Einsatzes von deutlich mehr SonderpädagogInnen. Link zum Original
Schulen erhalten weniger Bürokratie und mehr Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für weniger Bürokratie und mehr Eigenverantwortung für die Schulen – dazu gehört auch die Erweiterung der Leitungsfreistellung für Schulleiterinnen und Schulleiter. Link zum Original
Die Leitungsfreistellung für Schulleiterinnen und Schulleiter wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für weniger Bürokratie und mehr Eigenverantwortung für die Schulen – dazu gehört auch die Erweiterung der Leitungsfreistellung für Schulleiterinnen und Schulleiter. Link zum Original
Es werden mehr und bessere Ganztagsschulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen mehr und bessere Ganztagsschulen und verbessern die Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen mehr und bessere Ganztagsschulen und verbessern die Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe. Link zum Original
Polytechnische Bildung, Medienkompetenz und Berufswahlorientierung an allgemeinbildenden Schulen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Polytechnische Bildung, Medienkompetenz und Berufswahlorientierung an allgemein bildenden Schulen werden wir verstärken. Link zum Original
Die gymnasiale Oberstufe wird flexibilisiert, sodass das Abitur nach zwölf oder dreizehn Jahren abgelegt werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine Flexibilisierung der gymnasialen Oberstufe ein, so dass Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrem individuellen Lerntempo das Abitur nach zwölf oder dreizehn Jahren ablegen können. Link zum Original
Der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Abitur wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir Schritte zur Erhöhung der Zahl der Schülerinnen und Schüler einleiten, die pro Altersjahrgang die Schule mit einem Abiturabschluss verlassen. Link zum Original
Die Schülerbeförderung wird grundsätzlich elternbeitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Die Schülerbeförderung ist grundsätzlich elternbeitragsfrei zu gestalten und als Landesaufgabe zu finanzieren. Link zum Original
Die Schülerbeförderung wird als Landesaufgabe finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Schülerbeförderung ist grundsätzlich elternbeitragsfrei zu gestalten und als Landesaufgabe zu finanzieren. Link zum Original
Weitere Stellenkürzungen an Schulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es darf keine weiteren Stellenkürzungen geben – dafür aber eine solide mittelfristige Personalplanung auf der Grundlage der tatsächlichen und zukünftigen Bedarfe. Link zum Original
Für Schulen gilt eine mittelfristige Personalplanung auf Grundlage der tatsächlichen und künftigen Bedarfe.
Wortlaut im Programm
Es darf keine weiteren Stellenkürzungen geben – dafür aber eine solide mittelfristige Personalplanung auf der Grundlage der tatsächlichen und zukünftigen Bedarfe. Link zum Original
Eine Ausbildungs- und Einstellungsoffensive für junge Lehrkräfte beugt dem Lehrkräftemangel ab 2013 vor.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine Ausbildungs- und Einstellungsoffensive für junge Lehrkräfte, um dem drohenden Lehrkräftemangel ab 2013 vorzubeugen. Link zum Original
Jährlich werden mindestens 500 junge Lehrkräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
Die Einstellung von mindestens 500 jungen Lehrkräften jährlich ist zu sichern. Link zum Original
An Schulen werden mehr Schulpsychologen, Sonderpädagogen und Schulsozialarbeiter eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zu einer auskömmlichen Personalausstattung gehören außerdem mehr SchulpsychologInnen, SonderpädagogInnen und SchulsozialarbeiterInnen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird praxisorientierter.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung muss praxisorientierter werden. Link zum Original
Fortbildung wird auch an Hochschulen und in der Wirtschaft ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ermöglichen, sich auch an den Hochschulen und in der Wirtschaft fortzubilden. Link zum Original
Die politische Bildung wird in allen Schulstufen und Schulformen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns für die Stärkung der politischen Bildung in allen Schulstufen und Schulformen einsetzen. Link zum Original
Kooperationspartner der politischen Bildung wie Fach- und Gedenkstättenverbände, die Regionalen Arbeitsstellen für Ausländerfragen und das Handlungskonzept Tolerantes Brandenburg werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns für die Stärkung der politischen Bildung in allen Schulstufen und Schulformen einsetzen. Kooperierende Einrichtungen für dieses Anliegen, wie Fach- und Gedenkstättenverbände, die Regionalen Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule und das Handlungskonzept Tolerantes Brandenburg sollen dafür gestärkt werden. Link zum Original
Die Voraussetzungen für interkulturelle Bildung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Voraussetzungen für interkulturelle Bildung zu verbessern, ist uns nach der Verabschiedung des „UNESCO-Übereinkommens zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ ein besonderes Anliegen. Link zum Original
Eine europäische Werte- und Kulturerziehung stärkt europäische Identität und Offenheit gegenüber nationaler und ethnischer Eigenart.
Wortlaut im Programm
Brandenburg braucht eine europäische Werte- und Kulturerziehung, die europäische Identität stärkt und Aufgeschlossenheit gegenüber nationaler und ethnischer Einzigartigkeit fördert. Link zum Original
Europapolitische Bildungsangebote in Schulen und Kitas erhalten besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Europapolitischen Bildungsangeboten in allen Schulen und Kindertagesstätten kommt eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
An den Schulen finden viele Europa-Projekttage statt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht nur einen, sondern viele „Europa-Projekt-Tage“ an unseren Schulen. Link zum Original
Europäische Kultur und Geschichte, besonders Polens, sowie Kenntnisse über die Europäische Union gehören zum Grundwissen aller Schulabgänger.
Wortlaut im Programm
Europäische Kultur und Geschichte, vor allem die unseres Nachbarlandes Polen, und umfassende Kenntnisse über Entstehung, Gegenwart und Zukunft der Europäischen Union müssen zum Grundwissen aller gehören, die eine Schule in Brandenburg verlassen. Link zum Original
Eine Strategie zum Ausbau der Mehrsprachigkeit wird erarbeitet und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Durch die Erarbeitung und Umsetzung einer Strategie zum Ausbau der Mehrsprachigkeit – wie von Europarat und EU angeregt - könnten die Brandenburger nur gewinnen: Andere Kulturen wären als Bereicherung für das eigene Leben erfahrbar, die Chancen auf dem Arbeitsmarkt im In- und Ausland würden wachsen, die Fähigkeit entwickelt werden, den politischen Dialog in Europa durch mehrsprachige Kommunikation aktiv mitgestalten zu können. Link zum Original
Ein Konzept zur Vermittlung der niedersorbischen Sprache setzt die europäischen Minderheitenabkommen um.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will mit einem Konzept zur Vermittlung der niedersorbischen (wendischen) Sprache den längst überfälligen Beitrag Brandenburgs zur Umsetzung der europäischen Minderheitenabkommen leisten. Link zum Original
Das bilinguale Witaj-Projekt wird in den Sekundarstufen I und II fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Ein solches Konzept muss deshalb konkrete Schritte zur Fortführung des bilingualen „Witaj-Projekts“ in der Sekundarstufe I und II und zur Erweiterung des Netzes an sorbischen (wendischen) Kindertagesstätten enthalten, vor allem aber muss es die Qualität der sprachlichen Bildung sichern helfen. Link zum Original
Das Netz sorbischer Kindertagesstätten wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Ein solches Konzept muss deshalb konkrete Schritte zur Fortführung des bilingualen „Witaj-Projekts“ in der Sekundarstufe I und II und zur Erweiterung des Netzes an sorbischen (wendischen) Kindertagesstätten enthalten, vor allem aber muss es die Qualität der sprachlichen Bildung sichern helfen. Link zum Original
Das Niedersorbische Gymnasium Cottbus wird weiter profiliert und vorrangig auf die Bewahrung der niedersorbischen Sprache ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Besondere Aufmerksamkeit erfordert die weitere Profilierung des Niedersorbischen Gymnasiums Cottbus als einziger zum Abitur führender sorbischer (wendischer) Schule in Brandenburg. Vorrangige Aufgabe dieses Gymnasiums muss die Bewahrung der niedersorbischen Sprache sein. Link zum Original
Sorbische Lehrkräfte werden nicht an rein deutsche Schulen versetzt.
Wortlaut im Programm
Damit die Vermittlung der Sprache auf hohem fachlichem Niveau im Zentrum der Arbeit der Schule stehen kann, bedarf es geänderter Rahmenbedingungen: Verzicht auf jegliche Versetzungen von sorbischen Lehrern in rein deutsche Schulen, Vorkenntnisse der sorbischen Sprache und Kultur als Einstellungsbedingung für neu an die Schule kommende Lehrkräfte. Link zum Original
Vorkenntnisse der sorbischen Sprache und Kultur werden Einstellungsbedingung für neue Lehrkräfte an der sorbischen Schule.
Wortlaut im Programm
Damit die Vermittlung der Sprache auf hohem fachlichem Niveau im Zentrum der Arbeit der Schule stehen kann, bedarf es geänderter Rahmenbedingungen: Verzicht auf jegliche Versetzungen von sorbischen Lehrern in rein deutsche Schulen, Vorkenntnisse der sorbischen Sprache und Kultur als Einstellungsbedingung für neu an die Schule kommende Lehrkräfte. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildungskapazitäten für Lehrkräfte, die Niedersorbisch unterrichten, werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus hat das Land die Aus- und Weiterbildungskapazitäten für Lehrer, die Niedersorbisch (Wendisch) im Sprach- wie im Fachunterricht vermitteln, zu erweitern und zu sichern, dass mehr und bessere Lehr- und Lernmaterialien in der Minderheitensprache erarbeitet werden. Link zum Original
Es werden mehr und bessere Lehr- und Lernmaterialien in niedersorbischer Sprache erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus hat das Land die Aus- und Weiterbildungskapazitäten für Lehrer, die Niedersorbisch (Wendisch) im Sprach- wie im Fachunterricht vermitteln, zu erweitern und zu sichern, dass mehr und bessere Lehr- und Lernmaterialien in der Minderheitensprache erarbeitet werden. Link zum Original
Das Recht jedes Jugendlichen auf einen voll qualifizierten Ausbildungsplatz wird in die Verfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht hat jeder Jugendliche das Recht auf einen voll qualifizierten Ausbildungsplatz. Das sollte in der Verfassung stehen wie im wirklichen Leben Realität sein. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem bleibt Kern der beruflichen Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Kern der beruflichen Ausbildung ist für uns nach wie vor das duale Ausbildungssystem. Link zum Original
Es werden mehr betriebliche Ausbildungsplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es geht uns einerseits um mehr betriebliche Ausbildungsplätze und andererseits um starke und gute Berufsschulen. Link zum Original
Die Berufsschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Es geht uns einerseits um mehr betriebliche Ausbildungsplätze und andererseits um starke und gute Berufsschulen. Link zum Original
Ausbildungsplätze sind mit ausreichender sozialer Absicherung und guten Übernahmechancen verbunden.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsplätze sollen mit ausreichender sozialer Absicherung und guten Übernahmechancen verbunden sein. Link zum Original
Die Ausbildungslasten werden gerecht zwischen den Unternehmen verteilt.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungslasten müssen zwischen den Unternehmen gerecht verteilt und Unternehmen stärker an Ausbildung interessiert werden. Link zum Original
Eine Umlagefinanzierung ermöglicht kleineren Unternehmen die Beteiligung an der Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Damit sich kleinere Unternehmen an der Berufsausbildung beteiligen können, streben wir eine Umlagefinanzierung an. Link zum Original
Das Land führt unter Beteiligung aller wesentlichen Akteure eine Berufsschulnetzplanung durch, die die demografischen Probleme berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung der Berufsschulen halten wir seitens des Landes eine Berufsschulnetzplanung für erforderlich, an der alle wesentlichen Akteure beteiligt und bei der die demografischen Probleme berücksichtigt werden. Link zum Original
Berufsschullehrkräfte erhalten ein grundständiges Studium.
Wortlaut im Programm
Berufsschullehrer brauchen ein grundständiges Studium, um die fachgerechte Ausbildung des künftigen Fachkräftebedarfs abzusichern. Link zum Original
Die Ausbildungseignungsverordnung wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Qualität in Berufsausbildung und Berufsberatung tragen die Wiedereinführung der Ausbildungseignungsverordnung, regelmäßige Kontrollen der Ausbildungsqualität sowie Mitspracherechte von Auszubildendenvertretungen bei. Link zum Original
Die Ausbildungsqualität wird regelmäßig kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Qualität in Berufsausbildung und Berufsberatung tragen die Wiedereinführung der Ausbildungseignungsverordnung, regelmäßige Kontrollen der Ausbildungsqualität sowie Mitspracherechte von Auszubildendenvertretungen bei. Link zum Original
Auszubildendenvertretungen erhalten Mitspracherechte zur Sicherung der Ausbildungsqualität.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Qualität in Berufsausbildung und Berufsberatung tragen die Wiedereinführung der Ausbildungseignungsverordnung, regelmäßige Kontrollen der Ausbildungsqualität sowie Mitspracherechte von Auszubildendenvertretungen bei. Link zum Original
Schulisch erworbene Qualifikationen werden im Ausbildungssystem anerkannt.
Wortlaut im Programm
Schulisch erworbene Qualifikationen müssen im Ausbildungssystem anerkannt werden. Link zum Original
Das Berufsvorbereitende Jahr wird durch praxisnahe modulare Ausbildungsformen mit sozialpädagogischer Begleitung und Hilfen für den Übergang in Arbeit ersetzt.
Wortlaut im Programm
Im Interesse einer besseren Ausbildung von Benachteiligten wäre das Berufsvorbereitende Jahr durch praxisnahe modulare Ausbildungsformen mit sozialpädagogischer Begleitung und durch effektive Hilfen für den Übergang in Arbeit zu ersetzen. Link zum Original
Brandenburg soll ein soziales und modernes Hochschulland werden.
Wortlaut im Programm
Brandenburg muss zu einem sozialen und modernen Hochschulland werden. Link zum Original
Studiengebühren und Studienkonten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren oder Studienkonten wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
Immatrikulations- und Rückmeldegebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Immatrikulations- und Rückmeldegebühren sollen abgeschafft werden. Link zum Original
Es wird ein Rahmen geschaffen, in dem Studierende sozial abgesichert sind und flexibel studieren können.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss ein Rahmen geschaffen werden, in dem Studierende sozial abgesichert sind und flexibel studieren können. Link zum Original
Die Studienorganisation ermöglicht ein Teilzeitstudium über die gesamte Dauer oder für einzelne Semester.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine Studienorganisation, die ein Teilzeitstudium über die gesamte Dauer oder auch für einzelne Semester ermöglicht. Link zum Original
Familienbetreuung, Erwerbsarbeit und Engagement neben dem Studium dürfen den Studienabschluss nicht gefährden.
Wortlaut im Programm
Kinder- und Familienbetreuung, Arbeit neben dem Studium, ehrenamtliches oder politisches Engagement etc. dürfen nicht zu einer Gefährdung des Studienabschlusses führen. Link zum Original
Die Fristenregelung im Hochschulgesetz, nach deren Ablauf die Exmatrikulation droht, wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die neu eingeführte Fristenregelung im Hochschulgesetz, nach deren Ablauf Exmatrikulation droht, muss umgehend wieder abgeschafft werden. Link zum Original
Das BAföG wird kurzfristig weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Nötig ist kurzfristig eine weitere Erhöhung des BAföG, mittelfristig sollen elternunabhängige und rückzahlungsfreie Studienhonorare zumindest einen Teil des Lebensunterhalts für die Studierenden decken. Link zum Original
Mittelfristig decken elternunabhängige und rückzahlungsfreie Studienhonorare einen Teil des Lebensunterhalts der Studierenden.
Wortlaut im Programm
Nötig ist kurzfristig eine weitere Erhöhung des BAföG, mittelfristig sollen elternunabhängige und rückzahlungsfreie Studienhonorare zumindest einen Teil des Lebensunterhalts für die Studierenden decken. Link zum Original
Die Stellen für studentische Beschäftigte werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Stellen für studentische MitarbeiterInnen sollen ausgebaut werden. Sie sind nach einer zu schaffenden tarifvertraglichen Regelung angemessen und Existenz sichernd zu entlohnen, beispielhaft verfährt hier Berlin. Link zum Original
Studentische Beschäftigte werden nach einer zu schaffenden tarifvertraglichen Regelung angemessen und existenzsichernd entlohnt.
Wortlaut im Programm
Stellen für studentische MitarbeiterInnen sollen ausgebaut werden. Sie sind nach einer zu schaffenden tarifvertraglichen Regelung angemessen und Existenz sichernd zu entlohnen, beispielhaft verfährt hier Berlin. Link zum Original
Hochschulen dürfen kein Ort prekärer Beschäftigung werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule darf kein Ort prekärer Beschäftigungsverhältnisse werden. Link zum Original
Daueraufgaben an Hochschulen werden über unbefristete und tarifgerechte Beschäftigungsverhältnisse abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule darf kein Ort prekärer Beschäftigungsverhältnisse werden. Daueraufgaben in diesen Bereichen müssen über unbefristete und tarifgerechte Beschäftigungsverhältnisse abgesichert werden. Link zum Original
Zeitweilige Lehraufgaben kommen nur zusätzlich hinzu und werden tarifvertraglich geregelt.
Wortlaut im Programm
Zeitweilige Lehraufgaben müssen zusätzlich sein und auch sie sollen tarifvertraglich geregelt werden. Link zum Original
Promovierende erhalten grundsätzlich ein Beschäftigungsverhältnis für die Dauer ihrer Promotion.
Wortlaut im Programm
Promovierende sollen grundsätzlich ein entsprechendes Beschäftigungsverhältnis für die Dauer ihrer Promotion bekommen. Link zum Original
Die Studentenwerke werden besser ausfinanziert.
Wortlaut im Programm
Die in den letzten Jahren finanziell massiv beschnittenen Studentenwerke sollen besser ausfinanziert werden. Link zum Original
Die Lehre erhält in der Leistungsbewertung der Hochschulen einen größeren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Die Lehre muss in der Bewertung der Leistungen der Hochschulen einen größeren Stellenwert bekommen. Link zum Original
Die Betreuungsrelation an den Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die Betreuungsrelation an den Hochschulen verbessert werden. Link zum Original
Bis 2012 werden 250 zusätzliche Personalstellen im akademischen Mittelbau geschaffen.
Wortlaut im Programm
Nur mit intensiver individueller Betreuung durch die Lehrenden kann Lehre qualitativ gut sein. Das verlangt den Aufbau von 250 zusätzlichen Personalstellen im Mittelbau bis 2012. Link zum Original
Die Lehre wird schwerpunktmäßig von Lehrenden mit ordentlicher Lehrbefähigung ausgeübt.
Wortlaut im Programm
Die Lehre muss im Schwerpunkt von Lehrenden mit ordentlicher Lehrbefähigung ausgeübt werden. Link zum Original
Eine Pflicht zur regelmäßigen pädagogischen und didaktischen Weiterbildung der Lehrenden wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Die Pflicht zur regelmäßigen pädagogischen und didaktischen Weiterbildung ist gesetzlich zu verankern. Link zum Original
In Berufungsverfahren bilden pädagogische und didaktische Fähigkeiten einen wesentlichen Schwerpunkt der Bewertung.
Wortlaut im Programm
Die Pflicht zur regelmäßigen pädagogischen und didaktischen Weiterbildung ist gesetzlich zu verankern. In Berufungsverfahren sollen diese Fähigkeiten in der Gesamtbewertung der BewerberInnen einen wesentlichen Schwerpunkt bilden. Link zum Original
Die Bologna-Studienreform wird weiterentwickelt, weil das Bachelor-Master-System das Studium verschult und sozial selektiv wirkt.
Wortlaut im Programm
Das Bachelor-Master-System verschult das Studium, erhöht den Leistungsdruck, ist sozial selektiver und lässt ein „Studium generale“ kaum zu. Aus unserer Sicht muss daher die Studienreform weiterentwickelt werden. Link zum Original
Alle Hochschulangehörigen sind gleichberechtigt an den Entscheidungsprozessen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die gleichberechtigte Teilhabe aller Hochschulangehörigen an den Entscheidungsprozessen zwingend erforderlich. Link zum Original
Die Mitgliedergruppen sind in allen Entscheidungsgremien der Hochschulen viertelparitätisch vertreten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die viertelparitätische Vertretung der Mitgliedergruppen in allen Entscheidungsgremien. Link zum Original
Studierende sind auch in den Hochschulleitungen vertreten.
Wortlaut im Programm
Studierende sollen als größte Mitgliedergruppe auch in den Hochschulleitungen vertreten sein. Link zum Original
Die Interessenvertretungen der Hochschulmitglieder werden stärker und institutionalisiert in Hochschulplanung und Landesgesetzgebung eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir halten es für erforderlich, die Interessenvertretungen der Hochschulmitglieder intensiver und institutionalisierter in die Hochschulplanung und den Gesetzgebungsprozess auf Landesebene einzubinden. Link zum Original
Die Landesvertretungen der Statusgruppen erhalten ein gesetzlich verankertes Beteiligungs- und Anhörungsrecht bei Gesetzgebungsvorhaben im Hochschulbereich.
Wortlaut im Programm
Die Landesvertretungen der Statusgruppen sollen ein gesetzlich verankertes Beteiligungs- und Anhörungsrecht für Gesetzgebungsvorhaben im Hochschulbereich erhalten. Link zum Original
Die Bildung lokaler Hochschulräte mit externen Mitgliedern zur Verankerung der Hochschulen in ihrem Umfeld wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Bildung von lokalen Hochschulräten, die über externe Mitglieder die Verankerung der Hochschulen in ihrem Umfeld und der Gesellschaft leisten, insgesamt verbessern. Link zum Original
Die Modernisierung der Hochschullandschaft orientiert sich nicht an kurzfristigen Erfordernissen des Marktes.
Wortlaut im Programm
Die notwendige kontinuierliche Modernisierung der Hochschullandschaft darf sich nicht an kurzfristigen Erfordernissen des Marktes orientieren. Link zum Original
Landesmittel werden nicht länger vornehmlich Studiengängen zugewiesen, die ohnehin guten Zugang zu Drittmitteln haben.
Wortlaut im Programm
Insbesondere darf sich die Zuweisung von Landesmitteln nicht länger vornehmlich auf Studiengänge konzentrieren, die durch ihren Praxisbezug ohnehin besonders guten Zugang zu Drittmitteln haben. Link zum Original
An den Hochschulen muss Raum für kritische Wissenschaft sein.
Wortlaut im Programm
Auch muss Raum für kritische Wissenschaft sein. Link zum Original
Die Einheit von Lehre und Forschung bleibt gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Einheit von Lehre und Forschung muss gewährleistet bleiben. Link zum Original
Die Lehrprofessur wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Experimente wie die Lehrprofessur lehnen wir ab. Link zum Original
Studierende erhalten das Recht und die Möglichkeit, vielfältige Lehrangebote auch außerhalb ihres Kernfachs wahrzunehmen.
Wortlaut im Programm
Studierende müssen das Recht und die Möglichkeit haben, vielfältige Lehrangebote wahrnehmen und dabei Erfahrungen außerhalb ihres Kernfaches sammeln zu können. Link zum Original
Ziel sind mehr Studierende statt zusätzlicher Zugangshürden.
Wortlaut im Programm
Deswegen lautet unser Schwerpunkt: Mehr Studierende statt zusätzlicher Zugangshürden. Link zum Original
Bereits in der Schule wird Interesse für ein Studium geweckt und dafür geworben.
Wortlaut im Programm
Bereits in der Schule muss das Interesse für das Studium geweckt und dafür geworben werden. Link zum Original
Die Studienangebote berücksichtigen die Wünsche und Interessen von Frauen stärker.
Wortlaut im Programm
Die Studienangebote müssen die Wünsche und Interessen von Frauen stärker berücksichtigen – insbesondere im Sozial- und Bildungsbereich, aber auch in den Geisteswissenschaften. Link zum Original
Die Zugangsvoraussetzungen zu den Hochschulen werden so weit wie möglich flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Weiterhin müssen die Zugangsvoraussetzungen zu den Hochschulen soweit wie möglich flexibilisiert werden. Link zum Original
Neben dem Abitur berechtigen auch Berufsausbildung, Berufserfahrung oder sonstige Eignungsnachweise zum Studium.
Wortlaut im Programm
Neben dem Abitur sollen künftig auch der Abschluss einer Ausbildung, entsprechende Berufserfahrung oder sonstige Eignungsnachweise zum Studium berechtigen. Link zum Original
Zulassungsbeschränkungen in konsekutiven Studiengängen werden grundsätzlich abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Zulassungsbeschränkungen in konsekutiven Studiengängen gehören grundsätzlich abgeschafft. Link zum Original
Alle Studierenden mit Bachelorabschluss erhalten die Chance, den entsprechenden Masterstudiengang zu belegen.
Wortlaut im Programm
Jede und jeder Studierende mit einem Bachelor-Abschluss muss die Chance haben, auch den entsprechenden Master-Studiengang zu belegen, um sich weiter zu qualifizieren. Link zum Original
Der Master wird zum Regelabschluss.
Wortlaut im Programm
Generell fordern wir: Der Master ist der Regelabschluss. Link zum Original
Dem Fachkräftemangel wird mit einer Qualifizierungsoffensive begegnet.
Wortlaut im Programm
Wieder und wieder ist in Brandenburg von Fachkräftemangel die Rede. Dieser Mangel hat viele Ursachen. Wir halten es für geboten, ihm mit einer Qualifizierungsoffensive entgegen zu wirken. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Weiterbildung werden grundlegend verbessert.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die Rahmenbedingungen für die Weiterbildung grundlegend zu verbessern. Link zum Original
Es wird ein Rechtsanspruch auf betriebliche Weiterbildung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen Rechtsanspruch auf betriebliche Weiterbildung, eine innovative betriebliche Weiterbildungspolitik, Initiativrechte der Betriebs- und Personalräte, mehr Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen, die Verpflichtung der Betriebe auf eine laufende Ermittlung des Weiterbildungsbedarfs sowie eine aktive staatliche Weiterbildungsförderung. Link zum Original
Betriebs- und Personalräte erhalten Initiativrechte in der betrieblichen Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen Rechtsanspruch auf betriebliche Weiterbildung, eine innovative betriebliche Weiterbildungspolitik, Initiativrechte der Betriebs- und Personalräte, mehr Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen, die Verpflichtung der Betriebe auf eine laufende Ermittlung des Weiterbildungsbedarfs sowie eine aktive staatliche Weiterbildungsförderung. Link zum Original
Mehr Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen regeln die betriebliche Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen Rechtsanspruch auf betriebliche Weiterbildung, eine innovative betriebliche Weiterbildungspolitik, Initiativrechte der Betriebs- und Personalräte, mehr Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen, die Verpflichtung der Betriebe auf eine laufende Ermittlung des Weiterbildungsbedarfs sowie eine aktive staatliche Weiterbildungsförderung. Link zum Original
Betriebe werden verpflichtet, laufend ihren Weiterbildungsbedarf zu ermitteln.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen Rechtsanspruch auf betriebliche Weiterbildung, eine innovative betriebliche Weiterbildungspolitik, Initiativrechte der Betriebs- und Personalräte, mehr Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen, die Verpflichtung der Betriebe auf eine laufende Ermittlung des Weiterbildungsbedarfs sowie eine aktive staatliche Weiterbildungsförderung. Link zum Original
Der Staat fördert Weiterbildung aktiv.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen Rechtsanspruch auf betriebliche Weiterbildung, eine innovative betriebliche Weiterbildungspolitik, Initiativrechte der Betriebs- und Personalräte, mehr Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen, die Verpflichtung der Betriebe auf eine laufende Ermittlung des Weiterbildungsbedarfs sowie eine aktive staatliche Weiterbildungsförderung. Link zum Original
Das Netz der Volkshochschulen und anderen Weiterbildungsträger wird in seiner Vielfalt erhalten und gestützt.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode wollen wir das Netz an Volkshochschulen und anderen Weiterbildungsträgern in seiner Vielfalt erhalten und stützen. Link zum Original
Der Finanzierungsschlüssel der Weiterbildungsverordnung von 2.400 Unterrichtseinheiten je 40.000 Einwohner wird ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Das heißt u. a., dass der in der Weiterbildungsverordnung benannte Finanzierungsschlüssel von 2.400 Unterrichtseinheiten je 40.000 Einwohner ausgeschöpft wird. Link zum Original
Die Weiterbildungsförderung je Unterrichtsstunde steigt auf 25 Euro.
Wortlaut im Programm
Die Förderung je Unterrichtsstunde soll auf 25 Euro steigen. Link zum Original
Bei der Bemessung der Grundversorgung in der Weiterbildung werden regionale Gegebenheiten berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die unterschiedlichen regionalen Gegebenheiten sind bei der Bemessung der Grundversorgung zu berücksichtigen und die regionalen Weiterbildungsbeiräte zu stärken. Link zum Original
Die regionalen Weiterbildungsbeiräte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die unterschiedlichen regionalen Gegebenheiten sind bei der Bemessung der Grundversorgung zu berücksichtigen und die regionalen Weiterbildungsbeiräte zu stärken. Link zum Original
Jede Schule erhält eine Schulsozialarbeiterin oder einen Schulsozialarbeiter.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns zudem dafür stark, dass jede Schule eine Schulsozialarbeiterin bzw. einen Schulsozialarbeiter erhält. Link zum Original
Eine integrierte Bildungslandschaft und Infrastruktur wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf der Tagesordnung stehen eine integrierte Bildungslandschaft und Infrastruktur, ein gemeinsames Konzept für Wasserversorgung und Klimaschutz, ein Energieverbund, eine Zusammenlegung der Wirtschaftsförderung und eine abgestimmte Kooperation mit benachbarten polnischen Woiwodschaften. Link zum Original
Ein grenzüberschreitendes Netzwerk von Hochschul- und Forschungseinrichtungen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für eine wettbewerbsfähige europäische Region an Oder und Neiße bleibt noch viel zu tun: Die Konzeption einer Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik zur Herausbildung eines Wirtschaftsstandortes Berlin/Brandenburg-Westpolen, die Schaffung eines Netzwerkes von Hochschul- und Forschungseinrichtungen, die Erarbeitung und Umsetzung eines grenzüberschreitenden Verkehrskonzepts wie von kleinteiligen Verkehrslösungen zwischen Grenzstädten und die gemeinsame Erschließung der kulturellen und natürlichen Potenziale der Region im Sinne eines Erlebnisraumes Oder-Neiße. Link zum Original
Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung werden in den Schulen fest verankert.
Wortlaut im Programm
Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung müssen in unseren Schulen fest verankert werden. Link zum Original
Im Bildungsbereich werden zusätzliche Stellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere im Bildungsbereich gibt es keine Alternative zu einem Stellenaufwuchs, um Zukunftsfähigkeit sicherzustellen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.