FDP · Berlin kann nicht warten
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2006 · beschlossen 27.03.2006 · Original
Das Programm enthält 104 von 550 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 104Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 35Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 104
Berlin soll von der vorschulischen Bildung bis zu den Universitäten zur Bildungshauptstadt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss Berlin zur Bildungshauptstadt werden - von der vorschulischen Bildung bis zu den Universitäten. Link zum Original
Private Initiativen im Bildungsbereich sollen nicht gehemmt, sondern ermutigt werden.
Wortlaut im Programm
Private Initiativen dürfen nicht gehemmt, sondern müssen ermutigt werden. Link zum Original
Die Verzahnung von Wissenschaft und Forschung mit innovativen Unternehmen wird durch bessere Rahmenbedingungen und gezielte Exzellenzförderung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Verzahnung von Wissenschaft und Forschung mit innovativen Unternehmen durch verbesserte Rahmenbedingungen und gezielte finanzielle Exzellenzförderung fördern, Link zum Original
Qualifizierungs- und Ausbildungsangebote für Berufe im produzierenden Sektor werden erweitert.
Wortlaut im Programm
bestehende Oualifizierungs- und Ausbildungsangebote für Berufe im produzierenden Sektor erweitern, Link zum Original
Die Berliner Bildungseinrichtungen, insbesondere die Schulen, sollen Begabungen und Fähigkeiten der Kinder optimal fördern.
Wortlaut im Programm
Die Bildungseinrichtungen Berlins, speziell die Schulen, sollen die Begabungen und Fähigkeiten unser Kinder optimal fördern. Link zum Original
Eigenverantwortung und Wettbewerb an Schulen sollen zu besseren Ergebnissen führen.
Wortlaut im Programm
Eigenverantwortung und Wettbewerb an unseren Schulen führen zu besseren Ergebnissen. Link zum Original
Kitas und Schulen entscheiden selbst, auf welchem Weg sie Bildung vermitteln.
Wortlaut im Programm
Die Kitas und Schulen sollen selber entscheiden, auf welchem Weg sie unseren Kindern die beste Bildung vermitteln. Link zum Original
Zentral koordinierte Vergleichsarbeiten, zentrale Prüfungen und ein Schulranking sollen Transparenz und Überprüfung durch Eltern, Schüler und Lehrer ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Zentral koordinierte Vergleichsarbeiten, zentrale Prüfungen und ein Schulranking ermöglichen Transparenz und die Überprüfung durch die Eltern, Schüler und Lehrer. Link zum Original
Eine hinreichende Finanzierung der Bildungseinrichtungen wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Eine hinreichende Finanzierung der Bildungseinrichtungen muss gewährleistet sein! Link zum Original
Schulen werden künftig nach Kostensätzen je Schülerin und Schüler mit sozialem Ausgleich staatlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Die FDP will künftig die Schulen nach Kostensätzen entsprechend der Anzahl der Schülerinnen und Schüler vom Staat finanzieren lassen, mit einem sozialen Ausgleich. Über diese Mittel sollen die Schulen weitestgehend selber verfügen und insbesondere ihr Personal künftig selbst auswählen und einstellen. Link zum Original
Schulen verfügen weitgehend selbst über ihre Mittel.
Wortlaut im Programm
Die FDP will künftig die Schulen nach Kostensätzen entsprechend der Anzahl der Schülerinnen und Schüler vom Staat finanzieren lassen, mit einem sozialen Ausgleich. Über diese Mittel sollen die Schulen weitestgehend selber verfügen und insbesondere ihr Personal künftig selbst auswählen und einstellen. Link zum Original
Schulen wählen ihr Personal künftig selbst aus und stellen es ein.
Wortlaut im Programm
Die FDP will künftig die Schulen nach Kostensätzen entsprechend der Anzahl der Schülerinnen und Schüler vom Staat finanzieren lassen, mit einem sozialen Ausgleich. Über diese Mittel sollen die Schulen weitestgehend selber verfügen und insbesondere ihr Personal künftig selbst auswählen und einstellen. Link zum Original
Vorschulische Bildungs- und Betreuungsangebote sollen vorrangig von freien Trägern angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP favorisiert ein vorschulisches Bildungs- und Betreuungsangebot, das von freien Trägern angeboten wird. Link zum Original
Noch bestehende öffentliche Kita-Eigenbetriebe werden aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Noch bestehende Eigenbetriebe der öffentlichen Hand werden aufgelöst. Link zum Original
Vorschulische Bildung und Betreuung wird mittelfristig für fünf Stunden pro Tag beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Die Beitragsfreiheit für die vorschulische Bildung und Betreuung soll in Berlin mittelfristig für fünf Stunden pro Tag verbindlich werden. Link zum Original
Kitas und Tageseltern sollen sich akkreditieren lassen, um Qualität transparent zu machen.
Wortlaut im Programm
Die FDP empfiehlt den Kitas und Tageseltern, sich akkreditieren zu lassen (Stiftung Warentest für Kitas und Tageseltern). Link zum Original
Alle Kinder besuchen vor dem regulären Schulbeginn ein Jahr lang eine Start-Klasse.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder sollen vor dem regulären Schulbeginn ein Jahr lang die Start-Klasse besuchen. Link zum Original
Kita und Schule bereiten die Vorschulkinder gemeinsam altersgerecht auf die Schule vor.
Wortlaut im Programm
In Zusammenarbeit und gemeinsamer Verantwortung von Kita und Schule sollen die Vorschulkinder altersgerecht auf die Schule vorbereitet werden. Link zum Original
Die Schuleingangsuntersuchung wird um ein Jahr vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung der Start-Klasse wird die Schuleingangsuntersuchung ein Jahr vorgezogen, ein Sprachtest wird obligatorisch. Link zum Original
Ein Sprachtest vor der Einschulung wird verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung der Start-Klasse wird die Schuleingangsuntersuchung ein Jahr vorgezogen, ein Sprachtest wird obligatorisch. Link zum Original
Die Leistungen der Schulen werden in verschiedenen Kategorien erhoben und in einem Ranking veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Die Schulleistung soll in unterschiedlichen Feldern und Kategorien dargestellt und in einem klaren Rahmen erhoben und seriös publiziert werden. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler haben ein Recht auf Unterricht, für das der Staat sorgen muss.
Wortlaut im Programm
Alle Schüler und Schülerinnen haben ein Recht auf Unterricht und hierfür hat der Staat zu sorgen. Link zum Original
Die Schulen erhalten eine Personalausstattung von 100 Prozent.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig erhalten die Schulen neben der 100%igen Personalausstattung ein Budget von 5 %der Personalkosten, um den Unterrichtsausfall an ihrer Schule flexibel beheben zu können. Link zum Original
Die Schulen erhalten zusätzlich ein Budget von 5 Prozent der Personalkosten, um Unterrichtsausfall flexibel zu beheben.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig erhalten die Schulen neben der 100%igen Personalausstattung ein Budget von 5 %der Personalkosten, um den Unterrichtsausfall an ihrer Schule flexibel beheben zu können. Link zum Original
Lernschwache Kinder erhalten individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Den Liberalen ist es wichtig, dass lernschwachen Kindern individuelle Förderung zuteil wird. Link zum Original
Für Hochbegabte wird eine gezielte Förderung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Den Liberalen ist es auch wichtig, dass für Hochbegabte eine gezielte Förderung zur Verfügung gestellt wird. Link zum Original
Die Diagnosefähigkeit von Erzieherinnen und Lehrkräften für Hochbegabung und Lernschwächen wird verbessert, um betroffene Kinder gezielt zu fördern.
Wortlaut im Programm
halb will die FDP die Diagnosefähigkeit bei Erzieherinnen und Lehrern verbessern, die betroffenen Kinder unterstützen und sie so gezielt fördern. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen werden, wo immer möglich, in die Regelschule integriert.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Integration von Kindern mit Behinderungen in den Betrieb der Regelschule, wo immer dies möglich ist. Link zum Original
Unterschiedliche Schulformen werden bewahrt und gegebenenfalls weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Darum sollen unterschiedliche Schulformen bewahrt und gegebenenfalls weiterentwickelt werden. Link zum Original
Über die Schulwahl entscheidet einschließlich der Grundschulen der Elternwille und nicht der Wohnort.
Wortlaut im Programm
Der Elternwille und nicht der Wohnort soll für die Wahl der Schule ausschlaggebend sein, die Grundschulen sind dabei mit einbezogen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft erhalten mindestens 80 Prozent der vergleichbaren Schülerkostensätze öffentlicher Schulen erstattet.
Wortlaut im Programm
Damit weitere Neugründungen ermöglicht werden, muss es Ziel sein, den "Freien Schulen" mindestens 80 %der vergleichbaren Schülerkostensätze an öffentlichen Schulen zu erstatten! Link zum Original
Berlin wird bedarfsgerecht mit Ganztagsschulangeboten versorgt.
Wortlaut im Programm
Berlin soll bedarfsgerecht mit Ganztagsschulangeboten versorgt werden. Link zum Original
Eine allgemeine Ganztagsschulpflicht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine allgemeine Ganztagsschulpflicht lehnt die FDP ab. Link zum Original
Wegen der Verkürzung der Schulzeit auf 12 Jahre wird in der Sekundarstufe I und II ein regulärer Ganztagsbetrieb einschließlich Verpflegung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Durch die Verkürzung der Schulzeit auf 12 Jahre muss ein regulärer Ganztagsbetrieb in der Sekundarstufe I und II (ink!. Verpflegung) ermöglicht werden. Link zum Original
Religion/Ethik wird als Wahlpflichtfach eingeführt.
Wortlaut im Programm
Religion / Ethik soll als Wahlpflichtfach eingeführt werden. Link zum Original
Religionsunterricht wird ausschließlich von staatlich ausgebildeten Lehrkräften erteilt.
Wortlaut im Programm
Der Religionsunterricht soll ausschließlich durch staatlich ausgebildete Lehrkräfte erfolgen. Link zum Original
Der Zustand der Berliner Schulgebäude wird schnell verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Zustand der Berliner Schulgebäude soll schnell verbessert werden. Link zum Original
Die vorhandenen Mittel und Investitionsprogramme für Schulgebäude werden zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Die vorhandenen Mittel und Investitionsprogramme sollen zusammengefasst werden; alle Möglichkeiten zur Beteiligung von privaten Förderern sollen genutzt werden. Link zum Original
Für die Schulsanierung werden alle Möglichkeiten zur Beteiligung privater Förderer genutzt.
Wortlaut im Programm
Die vorhandenen Mittel und Investitionsprogramme sollen zusammengefasst werden; alle Möglichkeiten zur Beteiligung von privaten Förderern sollen genutzt werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler erhalten freiwillige Sommerschulen, um Wissenslücken zu schließen und neue Anregungen zu bekommen.
Wortlaut im Programm
Auf freiwilliger Basis soll Schülern und Schülerinnen im Rahmen von Sommerschulen die Möglichkeit gegeben werden, Wissenslücken zu schließen und neue Anregungen, auch im kulturellen und sportlichen Bereich, zu erfahren. Link zum Original
Der Girl's Day wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Der Girl's Day soll beibehalten werden und um einen Boy's Day ergänzt werden; diese Einrichtungen werden gestärkt durch intensive Vernetzung und Bindung der beteiligten Schulen und Unternehmen. Link zum Original
Der Girl's Day wird um einen Boy's Day ergänzt.
Wortlaut im Programm
Der Girl's Day soll beibehalten werden und um einen Boy's Day ergänzt werden; diese Einrichtungen werden gestärkt durch intensive Vernetzung und Bindung der beteiligten Schulen und Unternehmen. Link zum Original
Die Lehramtsstudiengänge werden auf Bachelor und Master umgestellt.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Lehramtsstudiengänge werden auf Bachelor und Master umgestellt Link zum Original
Die volle Lehramtsbefähigung setzt einen erfolgreich abgeschlossenen Master-Lehramtsstudiengang voraus.
Wortlaut im Programm
An den Bachelor schließt sich ein Master Lehramtsstudiensind wichtigster und nachhaltigster Rohstoff für die Bürgergesellschaft, die kultugang an, dessen erfolgreicher Abschluss Voraussetzung für die volle Lehramtsrelle Kraft sowie die Wettbewerbsfähigkeit Berlins. befähigung ist. Link zum Original
Ein Bachelor-Abschluss qualifiziert für eine Tätigkeit als Schulassistent an Berliner Schulen.
Wortlaut im Programm
Der erfolgreiche Abschluss eines Bachelor-Studiengangs soll für die Aufnahme frühen Kindes- bis ins hohe Rentenalter ernsthaft gelebt werden. einer Tätigkeit als Schulassistent an den Berliner Schulen qualifizieren. Link zum Original
Volkshochschulen und Musikschulen der Bezirke werden gesichert und für neue Herausforderungen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Neben Kita, Schule und Hochschule sind insoweit die bezirklichen Bildungsein-Dem erfolgreichen Vorbild aus anderen Ländern folgend (z. B. Finnland) können richtungen, also Volkshochschule und Musikschule, zu sichern und für die neuen Schulassistenten flächendeckend den Unterricht unterstützen und Förderunter-Herausforderungen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Schulassistenten sollen flächendeckend den Unterricht unterstützen und Förderunterricht geben.
Wortlaut im Programm
Dem erfolgreichen Vorbild aus anderen Ländern folgend (z. B. Finnland) können richtungen, also Volkshochschule und Musikschule, zu sichern und für die neuen Schulassistenten flächendeckend den Unterricht unterstützen und Förderunter-Herausforderungen weiterzuentwickeln. richt geben. Link zum Original
Vakante Schulleiterstellen werden zügig mit kompetenten Lehrkräften besetzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird dafür eintreten, dass die vakanten SchulleitersteIlen zügig mit kompetenten und engagierten Lehrerinnen und Lehrern neu besetzt werden. Link zum Original
Die Besetzungsverfahren für Schulleitungen werden entbürokratisiert und beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Die langwierigen Besetzungsverfahren sollen entbürokratisiert und beschleunigt werden. Link zum Original
Der Lehrerberuf soll gesellschaftlich aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Die verbreitete pauschale Lehrerschelte darf nicht hingenommen werden - schließlich wollen die Liberalen den Lehrerberuf gesellschaftlich aufwerten. Link zum Original
Die einzelnen Schulen übernehmen die Personal- und Einsatzplanung.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Personal- und Einsatzplanung durch die einzelnen Schulen sowie für mehr Arbeitszeitgerechtigkeit ein. Link zum Original
Für Lehrkräfte wird mehr Arbeitszeitgerechtigkeit geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Personal- und Einsatzplanung durch die einzelnen Schulen sowie für mehr Arbeitszeitgerechtigkeit ein. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Erzieherausbildung verbessern. Link zum Original
Erprobungsmodelle zur Qualifizierung der Erzieherausbildung, etwa an der Fachhochschule Alice Salomon, werden unterstützt und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Erprobungsmodelle zur Qualifizierung der Ausbildung, so z. B. an der Fachhochschule Alice Salomon, müssen unterstützt und ausgeweitet werden. Link zum Original
Kita-Leiterinnen sollen kurzfristig einen Bachelor-Abschluss in Pädagogik oder Erziehungswissenschaften haben.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig streben wir an, dass zumindest die Kita-Leiterinnen einen Bachelor-Abschluss im Bereich der Pädagogik / Erziehungswissenschaften vorweisen können. Link zum Original
Berlin soll der attraktivste Wissenschaftsstandort Deutschlands bleiben und in Europa zur Spitze aufschließen.
Wortlaut im Programm
Berlin soll der attraktivste Wissenschaftsstandort Deutschlands bleiben und in Europa zur Spitze aufschließen. Link zum Original
Hochschulen erhalten Autonomie, Eigenverantwortung und Zugang zu zusätzlichen Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Um den Wettbewerb als Entdeckungsverfahren nutzen zu können, brauchen die Hochschulen Autonomie und Eigenverantwortung, sie brauchen einen Zugang zu zusätzlichen Ressourcen, die es ihnen ermöglichen, international in Forschung und Lehre dauerhaft erfolgreich zu sein. Link zum Original
Berlin soll wieder Vorreiter bei der Reform des deutschen Hochschulsystems werden.
Wortlaut im Programm
Berlin soll wieder Vorreiter bei der Reform des deutschen Hochschulsystems werden. Link zum Original
Eine Reform des Berliner Hochschulgesetzes gibt den Hochschulen Freiraum bei der Gestaltung ihrer Leitungs- und Entscheidungssysteme.
Wortlaut im Programm
Erstes Ziel bei einer Reform des Berliner Hochschulgesetzes ist es, den Hochschulen Freiraum bei der Ausgestaltung ihrer Leitungs- und Entscheidungssysteme zu geben. Link zum Original
Das Berufungsrecht wird auf die Hochschulen verlagert.
Wortlaut im Programm
Wichtige Aspekte dieser Autonomie sind die Verlagerung des Berufungsrechts an die Hochschulen, der Abschluss eines eigenen Wissenschaftstarifvertrags, die Freiheit, Studienentgelte erheben zu dürfen, die Schaffung attraktiver Anstellungsmöglichkeiten für Professorinnen und Professoren außerhalb des Beamtentums und die Einrichtung neuer Personalgruppen mit höherer Lehrverpflichtung (Lecturer). Link zum Original
Die Hochschulen schließen einen eigenen Wissenschaftstarifvertrag ab.
Wortlaut im Programm
Wichtige Aspekte dieser Autonomie sind die Verlagerung des Berufungsrechts an die Hochschulen, der Abschluss eines eigenen Wissenschaftstarifvertrags, die Freiheit, Studienentgelte erheben zu dürfen, die Schaffung attraktiver Anstellungsmöglichkeiten für Professorinnen und Professoren außerhalb des Beamtentums und die Einrichtung neuer Personalgruppen mit höherer Lehrverpflichtung (Lecturer). Link zum Original
Hochschulen dürfen Studienentgelte erheben.
Wortlaut im Programm
Wichtige Aspekte dieser Autonomie sind die Verlagerung des Berufungsrechts an die Hochschulen, der Abschluss eines eigenen Wissenschaftstarifvertrags, die Freiheit, Studienentgelte erheben zu dürfen, die Schaffung attraktiver Anstellungsmöglichkeiten für Professorinnen und Professoren außerhalb des Beamtentums und die Einrichtung neuer Personalgruppen mit höherer Lehrverpflichtung (Lecturer). Link zum Original
Für Professorinnen und Professoren werden attraktive Anstellungsmöglichkeiten außerhalb des Beamtentums geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wichtige Aspekte dieser Autonomie sind die Verlagerung des Berufungsrechts an die Hochschulen, der Abschluss eines eigenen Wissenschaftstarifvertrags, die Freiheit, Studienentgelte erheben zu dürfen, die Schaffung attraktiver Anstellungsmöglichkeiten für Professorinnen und Professoren außerhalb des Beamtentums und die Einrichtung neuer Personalgruppen mit höherer Lehrverpflichtung (Lecturer). Link zum Original
Es werden neue Personalgruppen mit höherer Lehrverpflichtung (Lecturer) eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wichtige Aspekte dieser Autonomie sind die Verlagerung des Berufungsrechts an die Hochschulen, der Abschluss eines eigenen Wissenschaftstarifvertrags, die Freiheit, Studienentgelte erheben zu dürfen, die Schaffung attraktiver Anstellungsmöglichkeiten für Professorinnen und Professoren außerhalb des Beamtentums und die Einrichtung neuer Personalgruppen mit höherer Lehrverpflichtung (Lecturer). Link zum Original
Die staatliche Finanzierung der Hochschulen wird durch Hochschulverträge langfristig garantiert.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug zu einer langfristigen Garantie der staatlichen Finanzierung durch entsprechende Hochschulverträge werden Vereinbarungen über die großen hochschulpolitischen Ziele getroffen und die Benchmarks festgelegt, an denen sich alle Institutionen messen lassen müssen. Link zum Original
In den Hochschulverträgen werden hochschulpolitische Ziele und Benchmarks festgelegt.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug zu einer langfristigen Garantie der staatlichen Finanzierung durch entsprechende Hochschulverträge werden Vereinbarungen über die großen hochschulpolitischen Ziele getroffen und die Benchmarks festgelegt, an denen sich alle Institutionen messen lassen müssen. Link zum Original
Attraktivität und Leistungsfähigkeit der Berliner Hochschulen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Attraktivität und Leistungsfähigkeit der Berliner Hochschulen muss erhöht werden. Link zum Original
Studierende tragen künftig einen Eigenanteil an den Kosten ihres Studiums.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität der Lehre an den Berliner Hochschulen nachhaltig zu verbessern, werden daher in Zukunft die Studierenden einen Eigenanteil an den Kosten zu tragen haben. Link zum Original
Alle Berliner Hochschulen dürfen Studienentgelte von zunächst bis zu 600 Euro pro Semester erheben und über deren Ausgestaltung und Höhe selbst entscheiden.
Wortlaut im Programm
Alle Berliner Hochschulen sollen Studienentgelte bis zu einer Grenze von zunächst 600 Euro pro Semester erheben dürfen und über ihre Ausgestaltung und Höhe in diesem Rahmen selbst entscheiden. Link zum Original
Einnahmen aus Studienentgelten werden nicht mit dem Landeszuschuss an die Hochschulen verrechnet.
Wortlaut im Programm
Die hieraus erzielten Einnahmen werden selbstverständlich nicht mit dem Landeszuschuss verrechnet Link zum Original
Zur Finanzierung der Studienentgelte werden landesweit koordinierte Studiendarlehen mit einkommensabhängiger Rückzahlung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zur Finanzierung dieser Entgelte durch die Studierenden werden, vom Land koordiniert, Studiendarlehen eingeführt, die nach Abschluss des Studium einkommensabhängig zurückzuzahlen sind. Link zum Original
Ein Teil des staatlichen Zuschusses wird über Bildungsgutscheine der Studierenden an die Hochschulen verteilt.
Wortlaut im Programm
Ein Teil des staatlichen Zuschusses für die Hochschulen soll über Bildungsgutscheine an die Hochschulen verteilt werden. Link zum Original
Bildungsgutscheine können auch an staatlich anerkannten privaten Hochschulen eingelöst werden.
Wortlaut im Programm
Diese Bildungsgutscheine liegen in den Händen der Studierenden und können bei allen Berliner Hochschulen auch den staatlich anerkannten Hochschulen in privater Trägerschaft - eingelöst werden. Link zum Original
Studierende wählen ihre Hochschule und Hochschulen ihre Studierenden frei.
Wortlaut im Programm
In konsequenter Folge sollen sich Studierende ihre Hochschule und die Hochschulen ihre Studierende frei wählen dürfen. Link zum Original
Alle Berliner Hochschulen erhalten ein hohes Maß an Autonomie gegenüber dem Staat.
Wortlaut im Programm
Alle Berliner Hochschulen sollen ein hohes Maß an Freiheit und Autonomie vor staatlicher Bevormundung erhalten. Link zum Original
Hochschulen können sich in eine Stiftung oder eine andere privatrechtliche Rechtsform umwandeln.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen sollen jedoch die Möglichkeiten eröffnet werden, sich ganz von staatlichen Fesseln zu befreien und von einer öffentlich-rechtlichen Hochschule in eine Stiftung oder eine andere privatrechtliehe Rechtsform umzuwandeln. Link zum Original
Bei einer Umwandlung wird der Landesanteil der Hochschulfinanzierung langfristig festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Dabei wird der Landesanteil der Finanzierung langfristig festgeschrieben und zusätzliche Möglichkeiten zur Finanzierung werden eröffnet. Link zum Original
Stiftungsuniversitäten erhalten die landeseigenen Immobilien übertragen.
Wortlaut im Programm
Der Stiftungsuniversität werden die landeseigenen Immobilien übertragen und Mäzene können durch Zustiftungen die Wissenschaft erleichtert fördern. Link zum Original
Mäzene können Stiftungsuniversitäten durch Zustiftungen leichter fördern.
Wortlaut im Programm
Der Stiftungsuniversität werden die landeseigenen Immobilien übertragen und Mäzene können durch Zustiftungen die Wissenschaft erleichtert fördern. Link zum Original
Eine Umwandlung der Charité in eine Medizinische Hochschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Tendenzen, die Charite zu einer Medizinischen Hochschule umzuwandeln, werden von der FDP nicht unterstützt. Link zum Original
Das lebenswissenschaftliche Cluster in Berlin wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Stattdessen soll das lebenswissenschaftliche Cluster in Berlin weiter fortentwickelt werden. Link zum Original
Ein erheblicher Teil der Erlöse aus dem Verkauf der Vivantes-Krankenhäuser fließt in eine Stiftung zur Förderung medizinischer Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
Hierzu wird ein erheblicher Teil der aus dem Verkauf der Vivantes-Krankenhäuser zur Verfügung stehenden Mittel in eine Stiftung zur Förderung von medizinischer Forschung und Lehre in Berlin eingebracht. Link zum Original
Wissenschaftlern wird die Kooperation mit Unternehmen und die Gründung eigener Unternehmen erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wissenschaftlern der Berliner Hochschulen soll die Kooperation mit Unternehmen und die Gründung eigener innovativer Unternehmen erleichtert werden. Link zum Original
Hochschulen und Forschungsinstitute dürfen leichter Anteile an Ausgründungen halten.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen und Forschungsinstitute sollen sie unterstützen und selbst profitieren können, indem es ihnen erleichtert wird, Anteile an solchen Unternehmungen zu halten. Link zum Original
Der Biotechnologiestandort Buch und der Technologiepark Adlershof werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher sollen der 24 Biotechnologiestandort Buch und der Technologiepark Adlershof ausgebaut und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die gesetzlichen Beschränkungen der Stammzellforschung werden gelockert.
Wortlaut im Programm
Die gesetzlichen Restriktionen bei der Stammzellenforschung in Deutschland sollen gelockert werden. Link zum Original
Gentechnikgesetz und Arzneimittelgesetz werden forschungsfreundlicher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Das Gentechnikgesetz und das Arzneimittelgesetz sollen forschungsfreundlicher gestaltet werden. Link zum Original
Die Ausländerbehörden richten ein Servicecenter für Hochschulen und Forschungsinstitutionen ein, das Studierende und Wissenschaftler auch vor Ort betreut.
Wortlaut im Programm
Die zuständigen Ausländerbehörden sollen ein Servicecenter mit zu diesem Zweck weitergebildeten Ansprechpartnern für Hochschulen und wissenschaftliche Forschungsinstitutionen einrichten, in dem sie ihre Dienstleistungen für Studierende und Wissenschaftler regelmäßig auch vor Ort anbieten. Link zum Original
Die Mittel für den Hochschulbau werden auch nach dem Auslaufen der Bundesförderung nicht reduziert.
Wortlaut im Programm
Die für den Hochschulbau zur Verfügung stehenden Mittel sollen auch dann nicht reduziert werden, wenn die Hochschuibauförderung durch den Bund ausläuft. Link zum Original
Forschung und Wissenschaft werden im Standortmarketing Berlins hervorgehoben präsentiert.
Wortlaut im Programm
Forschung und Wissenschaft sind große Stärken Berlins, die im Standortmarketing an hervorgehobener Stelle präsentiert und beworben werden sollen. Link zum Original
Kindergärten sind in erster Linie Bildungseinrichtungen, die das Wohl des Kindes fördern.
Wortlaut im Programm
Kindergärten sind zunächst einmal Bildungseinrichtungen, die das Wohl des Kindes zu fördern haben. Sie sollen jedoch auch die Bedürfnisse der Eltern berücksichtigen, z. B. durch flexible Betreuungseinrichtungen. Link zum Original
Kindergärten berücksichtigen auch die Bedürfnisse der Eltern, etwa durch flexible Betreuung.
Wortlaut im Programm
Kindergärten sind zunächst einmal Bildungseinrichtungen, die das Wohl des Kindes zu fördern haben. Sie sollen jedoch auch die Bedürfnisse der Eltern berücksichtigen, z. B. durch flexible Betreuungseinrichtungen. Link zum Original
Schule wird als Ort der Integration verstanden.
Wortlaut im Programm
Schule muss als Ort der Integration verstanden werden. Link zum Original
Die Schulpflicht wird auch beim Sport-, Schwimm- und Sexualkundeunterricht durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Auch beim Sportunterricht, speziell beim Schwimmunterricht, sowie beim Sexualkundeunterricht muss die Schulpflicht durchgesetzt werden. Link zum Original
Hochschulabsolventen mit Migrationshintergrund werden an Schulen als Sprachmittler eingesetzt.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollen Hochschulabsolventen mit Migrationshintergrund als Sprachmittler eingesetzt werden. Link zum Original
Sportangebote in Kitas und Schulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Sportangebote in Kitas und Schulen (Sportpflicht) sollen ausgebaut und stärker mit den Angeboten der Vereine vernetzt werden. Link zum Original
Sportangebote in Kitas und Schulen werden stärker mit Vereinsangeboten vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die Sportangebote in Kitas und Schulen (Sportpflicht) sollen ausgebaut und stärker mit den Angeboten der Vereine vernetzt werden. Link zum Original
Schulen mit Lehrküchen bieten Unterricht in Kochen und Lebensmittelkunde an.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen, soweit sie noch mit Lehrküchen ausgestattet sind, soll Unterricht in Kochen und Lebensmittelkunde stattfinden. Link zum Original
Alle Schüler sollen mindestens ein halbes Jahr in die Grundfertigkeiten des Kochens eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, alle Schüler wenigstens während eines halben Jahres in die Grundfertigkeiten des Kochens einzuführen. Link zum Original
Die embryonale Stammzellenforschung wird im Rahmen der Bundesgesetze liberalisiert.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der geltenden Bundesgesetzte soll die embryonale StammzeIlenforschung liberalisiert werden, um die Heilungschancen schwerstkranker Menschen zu verbessern (bspw. Multiple Sklerose, Leukämie, Herzinfarkt). Link zum Original
Für alle 16-jährigen Schüler wird ein Pflichtkurs Erste Hilfe eingeführt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig ist für alle 16-jährigen Schüler ein Pflichtkurs .. Erste Hilfe" einzuführen. Link zum Original
Aids/HIV wird im Schulunterricht getrennt vom Thema Homosexualität eigenständig im Sexualkundeunterricht behandelt.
Wortlaut im Programm
Das Thema Aids/HIV soll in der Aufklärung im Schulunterricht vom Thema Homosexualität getrennt werden und durch eine eigenständige Behandlung im Rahmen des Sexualkundeunterrichts ersetzt werden. Link zum Original
Der Sexualkundeunterricht beginnt bereits ab der 5. Klasse.
Wortlaut im Programm
Der Sexualkundeunterricht selbst soll zukünftig bereits ab der 5. Klasse stattfinden. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden ermutigt und unterstützt, Drittmittel für den Umweltbereich einzuwerben.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen ermutigt und unterstützt werden, sich Drittmittel für den Umweltbereich zu erschließen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.