Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 26.01.2013 · Original
Das Programm enthält 262 von 1.179 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 262Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 80Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 262
Der Freistaat soll mehr in Wissenschaft und Forschung investieren.
Wortlaut im Programm
in Wissenschaft und Forschung investieren und technologische Innovationen fördern. Link zum Original
Frühkindliche und berufliche Bildung sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
frühkindliche und berufliche Bildung stärken. Link zum Original
Das Schulsystem soll durchlässiger werden.
Wortlaut im Programm
das Schulsystem durchlässiger machen und die Einheitsschule verhindern. Link zum Original
Eine Einheitsschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
das Schulsystem durchlässiger machen und die Einheitsschule verhindern. Link zum Original
Es werden neue Fördermöglichkeiten für junge Talente geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eigene Potenziale ausschöpfen, neue Fördermöglichkeiten für junge Talente schaffen, Anreize für die Rückkehr von Spitzenkräften aus dem Ausland setzen, den internationalen Austausch von Wissenschaftlern fördern und unsere Initiativen „Work in Bavaria” and „Study and Stay in Bavaria” weiter ausbauen, um hochqualifizierte ausländische Arbeitnehmer gezielt anzuwerben. Link zum Original
Der internationale Austausch von Wissenschaftlern wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eigene Potenziale ausschöpfen, neue Fördermöglichkeiten für junge Talente schaffen, Anreize für die Rückkehr von Spitzenkräften aus dem Ausland setzen, den internationalen Austausch von Wissenschaftlern fördern und unsere Initiativen „Work in Bavaria” and „Study and Stay in Bavaria” weiter ausbauen, um hochqualifizierte ausländische Arbeitnehmer gezielt anzuwerben. Link zum Original
Investitionen in Grundlagenforschung und die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Zum anderen fördern wir Investitionen in Grundlagenforschung und die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft, in der die Umsetzung erfolgt. Link zum Original
Wirtschaft und Wissenschaft werden stärker verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wirtschaft und Wissenschaft weiter verzahnen. Link zum Original
Technologietransferzentren und Fraunhofer-Institute werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wirtschaft und Wissenschaft weiter verzahnen. Der Wissenstransfer zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen ist ein wichtiger Standortfaktor. So schaffen neue Ideen zukunftssichere Arbeitsplätze. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist der Ausbau der Technologietransferzentren sowie der Fraunhofer-Institute. Link zum Original
Der Personalwechsel zwischen Hochschule, Wirtschaft und Verwaltung wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Personalwechsel zwischen Hochschule, Wirtschaft und Verwaltung erleichtern. Link zum Original
Die Forschungs- und Entwicklungsquote soll langfristig von 2,8 auf 3,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen.
Wortlaut im Programm
langfristig die Forschungs - und Entwicklu ngsquote von derzeit 2,8 auf 3,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. Link zum Original
In Deutschland wird eine steuerliche Forschungsförderung eingeführt.
Wortlaut im Programm
eine steuerliche Forschungsförderung in Deutschland einführen. Link zum Original
Die internationale Vernetzung und der Austausch mit ausländischen Wissenschaftlern in der Energieforschung sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
eine Stärkung des Energie Campus Nürnberg (EnCN), der für die Energieforschung und - technologie eine entscheidende Rolle spielt. Dazu gehören auch die internationale Vernetzung und der Austausch mit ausländischen Wissenschaftlern auf dem Feld der Energieforschung. Link zum Original
Jedem Kind soll die freie Entfaltung der Persönlichkeit unabhängig von Elternhaus und Herkunft gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt: die freie Entfaltung der Persönlichkeit unabhängig von Elternhaus und Herkunft muss für jedes Kind gewährleistet werden. Link zum Original
Frühkindliche Bildung soll schrittweise beitragsfrei werden.
Wortlaut im Programm
frühkindliche Bildung sukzessive beitragsfrei stellen. Link zum Original
Ab 1. September 2014 werden die Elternbeiträge für das zweite Kindergartenjahr um 50 Euro gesenkt.
Wortlaut im Programm
Ab dem 1. September 2014 werden zusätzlich die Beiträge der Eltern für das zweite Kindergartenjahr um 50 Euro reduziert. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen sollen bis zu einem bayernweit bedarfsdeckenden Angebot ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Kindertageseinrichtungen vorantreiben, mit dem Ziel eines bayernweit bedarfsdeckenden Angebotes, und die Qualität der Einrichtungen weiter steigern. Link zum Original
Die Qualität der Kindertageseinrichtungen soll weiter gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Kindertageseinrichtungen vorantreiben, mit dem Ziel eines bayernweit bedarfsdeckenden Angebotes, und die Qualität der Einrichtungen weiter steigern. Link zum Original
Die Kita-Finanzierung soll auch Betreuungszeiten außerhalb von 6 bis 22 Uhr abdecken.
Wortlaut im Programm
die Finanzierung von Kindertageseinrichtungen so gestalten, dass auch Zeiten außerhalb der förderfähigen Zeiten von 6 bis 22 Uhr finanziert werden, um auch KiTa -Gründungen für Berufsgruppen außerhalb der üblichen Arbeitszeiten zu fördern, wie z.B. für Beschäftigte in Schicht- und Nachtdienst. Link zum Original
Die Kita-Finanzierung soll einen Standortfaktor mit höherer Förderung für Einrichtungen mit besonderen Aufgaben enthalten.
Wortlaut im Programm
einen Standortfaktor bei der Finanzierung von Kindertageseinrichtungen, d.h. eine höhere Förderung für Einrichtungen mit besonderen Aufgaben. Dazu zählen z.B. ein hoher Prozentsatz an Kindern mit Migrationshintergrund, die Lage in sozialen Brennpunktgebieten oder besonders innovative Bildungsprojekte. Link zum Original
Das Angebot von Tagesmüttern und Tagesvätern soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung des Tagesmütter - und Tagesväterangebots und eine verbesserte Qualifizierung der Tagespflegepersonen erreichen. Link zum Original
Die Qualifizierung der Tagespflegepersonen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung des Tagesmütter - und Tagesväterangebots und eine verbesserte Qualifizierung der Tagespflegepersonen erreichen. Link zum Original
Mehr private Initiativen in der frühkindlichen Erziehung sollen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
mehr private Initiativen bei der frühkindlichen Erziehung ermöglichen. Link zum Original
Bürokratische Hemmnisse für private und betriebliche Kindertageseinrichtungen sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Bürokratische Hemmnisse, die bislang die Einrichtung von privaten und betrieblichen Kindertageseinrichtungen erschweren, müssen wir beseitigen. Link zum Original
Das Kultusministerium soll wieder die pädagogische Verantwortung für Kindertageseinrichtungen erhalten.
Wortlaut im Programm
das Kultusministerium wieder mit der pädagogischen Verantwortung für Kindertageseinrichtungen betrauen. Link zum Original
Der Personalschlüssel in Betreuungseinrichtungen soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
den Stellenschlüssel in Betreuungseinrichtungen weiter verbessern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule weiterentwickeln. Link zum Original
Die Fachberatung in Krippen und Kindertageseinrichtungen soll systematisch ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht es als vorrangiges strategisches Erfordernis an, dass die Fachberatung in Krippen - und Kindertageseinrichtungen systematisch ausgeweitet wird. Link zum Original
Pädagogische Berufe und ihr Ansehen sollen aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
eine Aufwertung pädagogischer Berufe und ihres Images. Link zum Original
Es sollen mehr Maßnahmen ergriffen werden, um qualifizierte und motivierte Bewerber für pädagogische Berufe zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Maßnahmen, um qualifizierte und motivierte Bewerber zu gewinnen. Link zum Original
Pädagogen sollen mehr Gestaltungsspielraum und bessere Arbeitsbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Berufliche Leistungen von Pädagogen verdienen höhere Anerkennung. Dazu gehören auch mehr Gestaltungsfähigkeit, bessere Arbeitsbedingungen, sowie eine leistungsorientierte und verbesserte Bezahlung. Link zum Original
Pädagogen sollen leistungsorientiert und besser bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Berufliche Leistungen von Pädagogen verdienen höhere Anerkennung. Dazu gehören auch mehr Gestaltungsfähigkeit, bessere Arbeitsbedingungen, sowie eine leistungsorientierte und verbesserte Bezahlung. Link zum Original
Eine Expertenkommission soll ein Konzept für herkunftsunabhängige Teilhabe am Bildungssystem erarbeiten.
Wortlaut im Programm
eine Expertenkommission einsetzen, die ein Konzept für herkunftsunabhängige Teilhabe am Bildungssystem erarbeitet. Link zum Original
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher verbessern und erreichen, dass in jeder Kindertageseinrichtung mindestens eine auf Hochschulebene ausgebildete Fachkraft beschäftigt wird. Link zum Original
In jeder Kindertageseinrichtung soll mindestens eine auf Hochschulebene ausgebildete Fachkraft beschäftigt sein.
Wortlaut im Programm
die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher verbessern und erreichen, dass in jeder Kindertageseinrichtung mindestens eine auf Hochschulebene ausgebildete Fachkraft beschäftigt wird. Link zum Original
Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan wird fortlaufend überprüft.
Wortlaut im Programm
eine fortlaufende Überprüfung des Bayerischen Bildungs - und Erziehungsplans sowie eine Langzeitstudie zur Auswirkung der frühkindlichen Bildungsinstitutionen auf die weitere kindliche Entwicklung. Link zum Original
Eine Langzeitstudie untersucht die Auswirkung frühkindlicher Bildungseinrichtungen auf die weitere Entwicklung von Kindern.
Wortlaut im Programm
eine fortlaufende Überprüfung des Bayerischen Bildungs - und Erziehungsplans sowie eine Langzeitstudie zur Auswirkung der frühkindlichen Bildungsinstitutionen auf die weitere kindliche Entwicklung. Link zum Original
Ziel ist die beste Bildung für alle.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die beste Bildung für alle. Link zum Original
Statt Strukturdebatten zu führen, wird die Ausbildungsqualität des bestehenden Schulsystems erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir führen keine ewigen Strukturdebatten, sondern erhöhen die Ausbildungsqualität des bestehenden Schulsystems. Link zum Original
Schulstandorte vor Ort werden über Kooperationen erhalten.
Wortlaut im Programm
Deswegen sollten über Kooperationen die Schulstandorte vor Ort passgenau erhalten werden. Link zum Original
Bildung bleibt Investitionsschwerpunkt in Bayern.
Wortlaut im Programm
Bildung auch in Zukunft zum Investitionsschwerpunkt in Bayern machen. Link zum Original
Ganztagsschulen werden konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
So sorgen wir für noch mehr Qualität und Gerechtigkeit im bayerischen Bildungswesen, etwa durch den konsequenten Ausbau von Ganztagsschulen, kleinere Klassen oder die Verbesserung der individuellen Förderung. Link zum Original
Die Klassen werden kleiner.
Wortlaut im Programm
So sorgen wir für noch mehr Qualität und Gerechtigkeit im bayerischen Bildungswesen, etwa durch den konsequenten Ausbau von Ganztagsschulen, kleinere Klassen oder die Verbesserung der individuellen Förderung. Link zum Original
Die individuelle Förderung an Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
So sorgen wir für noch mehr Qualität und Gerechtigkeit im bayerischen Bildungswesen, etwa durch den konsequenten Ausbau von Ganztagsschulen, kleinere Klassen oder die Verbesserung der individuellen Förderung. Link zum Original
Die Grundschule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Grundschule stärken, da sie den entscheidenden Grundstock legt für den weiteren Bildungsweg unserer Kinder. Link zum Original
Es soll mehr Lehrkräfte mit der Ausbildung „Deutsch als Zweitsprache“ geben.
Wortlaut im Programm
Um allen Kindern, unabhängig von ihrer Herkunft, gerechte Chancen am Anfang zu ermöglichen, wollen wir mehr Lehrkräfte mit der Ausbildung „Deutsch als Zweitsprache“. Link zum Original
Bei der Leistungsbewertung in der Grundschule wird neben den Standards auch der Lernprozess berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Leistungsbewertung soll künftig neben den zu erreichenden Standards auch der Lernprozess in den Blick genommen werden. Link zum Original
Die flexible Grundschule wird flächendeckender angeboten.
Wortlaut im Programm
die flexible Grundschule stärker in die Fläche bringen, denn sie wird von der Schulfamilie hoch geschätzt. Link zum Original
Die Flexibilität der Grundschule wird auf die Jahrgangsstufen 3 und 4 ausgeweitet, sodass die Grundschule in höchstens fünf Jahren durchlaufen werden kann.
Wortlaut im Programm
In der flexiblen Grundschule können die Schülerinnen und Schüler die ersten beiden Jahre in ein bis drei Jahren durchlaufen. Die FDP will diese Flexibilität auch auf die Jahrgangsstufen 3 und 4 ausweiten, so dass jede Schülerin und jeder Schüler die Möglichkeit erhält, die Grundschule in maximal fünf Jahren zu durchlaufen. Link zum Original
Die Realschule bleibt als eigenständige Schulart erhalten.
Wortlaut im Programm
die Realschule als eigenständige Schulart erhalten, denn sie ist der wesentliche Zubringer für die Fachoberschule (FOS) 12/13 und die Berufsoberschule (BOS). Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Mittel- und Realschulen unter einem Dach wird weiterentwickelt und als Alternative im Schulsystem verankert.
Wortlaut im Programm
die vertiefte Zusammenarbeit von Mittel - und Realschulen unter einem Dach weiterentwickeln und als echte Alternative im bayerischen Bildungssystem verankern. Link zum Original
Die Sachaufwandsträgerschaft für Mittel- und Realschulen wird bei Landkreisen und kreisfreien Städten gebündelt.
Wortlaut im Programm
die Sachaufwandsträgerschaft von Mittel- und Realschulen in der Hand der Landkreise bzw. kreisfreien Städte bündeln. Link zum Original
Die Schulbürokratie wird deutlich reduziert, etwa durch weniger Schulämter.
Wortlaut im Programm
die Schulbürokratie deutlich reduzieren, zum Beispiel durch Verringerung der Anzahl von Schulämtern. Link zum Original
Verantwortung wird direkt an die einzelne Schule verlagert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Verantwortung direkt an die einzelne Schule verlagern. Link zum Original
Schulen in staatlicher, freier und kommunaler Trägerschaft sollen fair miteinander im Wettbewerb stehen.
Wortlaut im Programm
den fairen Wettbewerb zwischen Schulen in staatlicher, freier und kommunaler Trägerschaft. Link zum Original
Gleiche Wettbewerbsbedingungen in der Schulfinanzierung für alle Schulträger werden dauerhaft garantiert.
Wortlaut im Programm
Gleiche Wettbewerbsbedingungen in der Schulfinanzierung zu garantieren, bleibt jedoch eine Daueraufgabe. Link zum Original
Das Kooperationsverbot von Bund und Ländern im Schulbereich wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
das Kooperationsverbot im Schulbereich abschaffen. Dass Bund und Länder Bildungsaufgaben nicht gemeinsam finanzieren dürfen, schadet dem Bildungsstandort Deutschland. Link zum Original
Ein weiteres Bund-Länder-Programm zum Ausbau von Ganztagsschulen und zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Ein weiteres Bund -Länder-Programm zum Ausbau von Ganztagsschulen und zur Um setzung der UN -Behindertenrechtskonvention ist dringend erforderlich, scheitert aber bislang an rechtlichen Vorschriften. Link zum Original
Eine Zentralisierung der Bildungspolitik und eine Schwächung der Länderkompetenzen im Bildungsbereich werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Zentralisierung der Bildungspolitik und eine Schwächung der Länderkompetenzen im Bildungsbereich lehnt die FDP Bayern jedoch ab. Link zum Original
Die Inklusion wird vorangetrieben, sodass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
die Inklusion weiter vorantreiben. Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam zu unterrichten, ist unser erklärtes Ziel. Link zum Original
Die Zahl der Profilschulen „Inklusion“ wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Vor allem die Zahl der sogenannten Profilschulen „Inklusion“ muss erhöht werden. Link zum Original
Förderschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Förderschulen sollen erhalten bleiben und zu inklusiven pädagogischen Kompetenzzentren weiterentwickelt werden, um Kindern mit und ohne Behinderung ein gemeinsames Lernen zu ermöglichen. Link zum Original
Förderschulen werden zu inklusiven pädagogischen Kompetenzzentren weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Förderschulen sollen erhalten bleiben und zu inklusiven pädagogischen Kompetenzzentren weiterentwickelt werden, um Kindern mit und ohne Behinderung ein gemeinsames Lernen zu ermöglichen. Link zum Original
Eltern entscheiden frei über den Förderort ihrer Kinder.
Wortlaut im Programm
Die Eltern sollen über den bestmöglichen Förderort ihrer Kinder frei entscheiden und durch eine qualitativ hochwertige Beratung in ihrer Entscheidung unterstützt werden. Link zum Original
Eltern werden bei der Wahl des Förderorts durch hochwertige Beratung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Eltern sollen über den bestmöglichen Förderort ihrer Kinder frei entscheiden und durch eine qualitativ hochwertige Beratung in ihrer Entscheidung unterstützt werden. Link zum Original
Alle Schularten öffnen sich stärker für externe Partner aus Wirtschaft, Sport und Kultur.
Wortlaut im Programm
alle Schularten stärker für externe Partner öffnen. Link zum Original
Die Schulsprengel werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die Schulsprengel abschaffen, da die Festlegung von Kindern auf einen Schulbezirk die Mobilität und den Wettbewerb zwischen den Schulen behindert. Link zum Original
Die Schülerbeförderung wird neu geregelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir auch neue Regelungen zur Schülerbeförderung. Link zum Original
Die Erstattung der Beförderungskosten entfällt nicht mehr ersatzlos, wenn Eltern nicht die nächstgelegene Schule wählen.
Wortlaut im Programm
Wenn sich Eltern nicht für die nächstgelegene Schule entscheiden, darf die Kostenerstattung nicht länger ersatzlos wegfallen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schule und Polizei gegen Jugendgewalt wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Zur Bekämpfung von Jugendgewalt muss die Zusammenarbeit von Schule und Polizei fortgesetzt werden. Link zum Original
Antiaggressions- und Konfliktbewältigungstrainings an Schulen tragen zu mehr Sicherheit bei.
Wortlaut im Programm
Einen Beitrag zu mehr Sicherheit leisten auch Antiaggressions- und Konfliktbewältigungstrainings an Schulen. Link zum Original
Das Erlernen von Toleranz wird als Bildungsziel auf allen Ebenen verankert.
Wortlaut im Programm
das Erlernen von Toleranz als wichtiges Bildungsziel auf allen Ebenen. Link zum Original
Rassistische, ethnische oder religiös motivierte herabsetzende Äußerungen von Lehrern, Erziehern oder Kindern werden nicht toleriert.
Wortlaut im Programm
Rassistische, ethnische oder religiös motivierte, herabsetzende Äußerungen von Lehrern, Erziehern oder Kindern dürfen nicht toleriert werden. Link zum Original
Die Gesamtstrategie „IT-gestützter Unterricht“ wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
die vom Wirtschaftsministerium angestoßene Gesamtstrategie „IT -gestützter Unterricht“. Link zum Original
Die Schulen erhalten eine zukunftsorientierte, bayernweit nutzbare IT-Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Bayerns Schulen brauchen eine zukunftsorientierte, effiziente und bayernweite nutzbare IT - Infrastruktur, damit IT -gestützter Unterricht ein Erfolg werden kann. Link zum Original
Digitales Lernen und Medienkompetenz spielen in allen Phasen der Lehrerbildung eine zentrale Rolle.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen digitales Lernen und Medienkompetenz in allen Phasen der Lehrerbildung eine zentrale Rolle spielen. Link zum Original
Kinder werden frühzeitig für MINT-Fächer begeistert.
Wortlaut im Programm
Kinder bereits frühzeitig für MINT -Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) begeistern. Link zum Original
Ein Mindestbildungsstandard für alle wird verwirklicht.
Wortlaut im Programm
einen Mindestbildungsstandard für alle realisieren. Link zum Original
Hörlehrbücher werden schon in der Schule als Lernmittel genutzt.
Wortlaut im Programm
Hörlehrbücher sollten schon in der Schule als Chance zum Lernen für alle genutzt werden. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall wird weiter reduziert.
Wortlaut im Programm
die Zahl der ausfallenden Unterrichtsstunden weiter reduzieren. Link zum Original
Die mobile und integrierte Lehrerreserve wird an allen Schularten ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um die Situation weiter zu verbessern, müssen die mobile und integrierte Lehrerreserve an allen Schularten weiter ausgebaut sowie die Qualifikation der eingesetzten Lehrpersonen sichergestellt werden. Link zum Original
Die Qualifikation der als Vertretung eingesetzten Lehrkräfte wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Um die Situation weiter zu verbessern, müssen die mobile und integrierte Lehrerreserve an allen Schularten weiter ausgebaut sowie die Qualifikation der eingesetzten Lehrpersonen sichergestellt werden. Link zum Original
Eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium steht für uns nicht zur Diskussion. Link zum Original
Das achtjährige Gymnasium bleibt erhalten und wird optimiert.
Wortlaut im Programm
das achtjährige bayerische Gymnasium erhalten und optimieren. Link zum Original
Innovative Lehr- und Lernformen sollen am Gymnasium vernetztes und nachhaltiges Lernen fördern.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, Schüler durch innovative Lehr- und Lernformen mehr zu vernetztem und nachhaltigem Lernen zu motivieren. Link zum Original
Ein Frühwarnsystem und gezielte Intensivierungsstunden in Kernfächern sollen Klassenwiederholungen vermeiden.
Wortlaut im Programm
über ein Frühwarnsystem und den zielgerichteten Einsatz von Intensivierungsstunden in Kernfächern sinnlose Wiederholungen vermeiden. Link zum Original
Jeder Schüler erhält eine individuelle Lernzeit.
Wortlaut im Programm
jedem Schüler die individuelle Lernzeit geben, um sowohl leistungsstarken als auch leistungsschwachen Schülern gerecht zu werden. Link zum Original
Die Fremdsprachenwahl am Gymnasium wird flexibler.
Wortlaut im Programm
die Fremdsprachenwahl im Gymnasium flexibler gestalten. Link zum Original
Für das Abitur gelten länderübergreifende Bildungsstandards.
Wortlaut im Programm
länderübergreifende Bildungsstandards für das Abitur, um die Mobilität von Familien zu erleichtern. Link zum Original
Die Anforderungen des bayerischen Gymnasiums sollen Richtschnur für gemeinsame Standards sein.
Wortlaut im Programm
Vielmehr müssen die Anforderungen des bayerischen Gymnasiums künftig als Richtschnur für andere gelten. Link zum Original
Alle Bundesländer nutzen einen gemeinsamen Aufgabenpool für das Abitur.
Wortlaut im Programm
Ein gemeinsamer Aufgaben-Pool aller Bundesländer ist der richtige Weg. Link zum Original
Gemeinsame länderübergreifende Standards gelten auch für alle Jahrgangsstufen der Unter- und Mittelstufe.
Wortlaut im Programm
Gemeinsame Standards benötigen wir nicht nur für das Abitur, sondern auch für alle Jahrgangsstufen in Unter - und Mittelstufe. Link zum Original
Schulen erhalten die Freiheit zur individuellen Profilbildung vor Ort.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Schulen die Freiheit geben, die sie für eine individuelle Profilbildung vor Ort brauchen. Link zum Original
Die Schulstruktur soll auf Eigenverantwortung und Eigeninitiative aufbauen.
Wortlaut im Programm
Die Schulstruktur der Zukunft baut für uns Liberale auf Eigenverantwortung und Eigeninitiative. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung bei Personalplanung und Personalentscheidungen.
Wortlaut im Programm
mehr Eigenverantwortung der Schulen bei der Personalplanung und bei Personalentscheidungen. Link zum Original
In Schulen wird eine Budgetplanung als Einstieg in mehr Finanzautonomie eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Einführung einer Budgetplanung in Schulen als Einstieg in eine zunehmende Finanzautonomie. Link zum Original
Die Übertragung der Budgetverantwortung auf die Schule darf die verfügbaren Mittel nicht verringern.
Wortlaut im Programm
Die Übertragung der Budgetverantwortung auf die Schule darf nicht zu einer Reduzierung der verfügbaren Finanzmittel führen. Link zum Original
Die Schulfinanzierung erfolgt aus einer Hand über ein Globalbudget für Sach- und Personalaufwand.
Wortlaut im Programm
die Schulfinanzierung aus einer Hand („Globalbudget“). Die Eigenverantwortliche Schule soll sowohl den Sachaufwand (Aufgabe der Kommune) als auch den Personalaufwand (Aufgabe des Freistaats) übernehmen. Die Mittel des Freistaats sind dabei mindestens in gleicher Höhe wie bisher einzubringen. Link zum Original
Der Freistaat bringt beim Globalbudget mindestens so viele Mittel ein wie bisher.
Wortlaut im Programm
die Schulfinanzierung aus einer Hand („Globalbudget“). Die Eigenverantwortliche Schule soll sowohl den Sachaufwand (Aufgabe der Kommune) als auch den Personalaufwand (Aufgabe des Freistaats) übernehmen. Die Mittel des Freistaats sind dabei mindestens in gleicher Höhe wie bisher einzubringen. Link zum Original
Die erweiterte Schulleitung als mittlere Führungsebene wird ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
den Ausbau und die Stärkung der erweiterten Schulleitung („mittlere Führungsebene“) Link zum Original
Schulforen werden zu Entscheidungsorganen mit mehr Mitbestimmung von Schülern, Lehrern und Eltern weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Weiterentwicklung der Schulforen zum Entscheidungsorgan an den Schulen für mehr Mitbestimmung von Schülern, Lehrern und Eltern. Link zum Original
Schulen werden von übertriebenen bürokratischen Vorschriften befreit.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen die Schulen von übertriebenen bürokratischen Vorschriften befreit werden. Link zum Original
Die Ganztagsschule wird an allen Schularten ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der Ganztagsschule an allen Schularten. Link zum Original
Beim Ganztagsausbau wird die gebundene Ganztagsschule mit verteiltem Pflichtunterricht und mindestens sieben Stunden Anwesenheit bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Wir bevorzugen dabei die gebundene Ganztagsschule, bei der der Pflichtunterricht auf Vormittag und Nachmittag verteilt und der Aufenthalt an der Schule an Wochentagen für täglich mindestens sieben Zeitstunden verpflichtend ist. Link zum Original
Der Unterrichtstag wird durch den Wechsel von Lernphasen und körperlichen oder künstlerischen Aktivitäten rhythmisiert.
Wortlaut im Programm
Der Unterrichtstag soll rhythmisiert sein – durch den Wechsel von Lernphasen und körperlichen oder künstlerischen Aktivitäten. Link zum Original
Die Qualität der Ganztagsschule wird verbessert.
Wortlaut im Programm
mehr Qualität in der Ganztagsschule. Link zum Original
Zusammenarbeit und Ressourcennutzung von Schulen mit Jugendarbeit und Vereinen, besonders in Ganztagsschulen, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit, Vernetzung und gemeinsame Nutzung von Ressourcen in der Jugendarbeit und mit Vereinen insbesondere in den Ganztagsschulen weiter stärken. Link zum Original
Die Balance von Schule und Freizeit wird auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Die Balance von Schule und Freizeit ist bestmöglich auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen abzustimmen. Link zum Original
Das Fach Sozialkunde wird in seiner Eigenständigkeit gestärkt und aufgewertet.
Wortlaut im Programm
das Fach Sozialkunde in seiner Eigenständigkeit stärken und aufwerten – nur ein eigenständiges Fach Sozialkunde kann die Grundlagen politischer Bildung vertieft vermitteln. Link zum Original
An allen Gymnasien kann Sozialkunde als eigenständiger zweistündiger Oberstufenkurs mit Abiturmöglichkeit belegt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Möglichkeit, dass die Schülerinnen und Schüler an allen bayerischen Gymnasien künftig Sozialkunde wieder als eigenständigen, zweistündigen Kurs in der Oberstufe belegen und darin auch Abitur machen können. Link zum Original
Die Partizipation von Schülern und die Kompetenzen der Schülermitverantwortung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Partizipation von Schülern in der Schule stärken. Die Kompetenzen der Schülermitverantwortung (SMV) sollen gestärkt werden. Link zum Original
An Schulen wird eine systematische Feedbackkultur entwickelt und gefördert.
Wortlaut im Programm
eine systematische Feedbackkultur an den Schulen entwickeln und fördern. Link zum Original
Die berufliche Aus- und Weiterbildung wird stetig modernisiert und um neue Berufsfelder erweitert, berufliche Bildungsstätten werden attraktiv ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die stete Modernisierung der beruflichen Aus - und Weiterbildung und die Einbeziehung neuer Berufsfelder bleibt ebenso eine Daueraufgabe wie die attraktive Ausstattung beruflicher Bildungsstätten. Link zum Original
Berufliche und allgemeine Ausbildung sollen gleichwertig sein.
Wortlaut im Programm
die Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Ausbildung. Link zum Original
Bilinguale Angebote in beruflicher und allgemeiner Ausbildung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Bilinguale Angebote in der beruflichen und allgemeinen Ausbildung wollen wir weiter stärken, um Jugendliche optimal auf den internationalen Wettbewerb vorzubereiten. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
unsere weltweit anerkannte duale Berufsausbildung weiterentwickeln. Link zum Original
Ausbildungsinhalte und Rahmenlehrpläne werden regelmäßig überprüft und angepasst.
Wortlaut im Programm
Um den wirtschaftlichen Veränderungsprozessen gerecht zu werden, müssen die Ausbildungsinhalte und Rahmenlehrpläne regelmäßig überprüft und angepasst werden. Link zum Original
Die Ausbildungsfähigkeit junger Menschen wird durch geeignete pädagogische Konzepte verbessert.
Wortlaut im Programm
die Ausbildungsfähigkeit unserer jungen Menschen durch geeignete pädagogische Konzepte verbessern. Link zum Original
Schulische Grundfertigkeiten, Motivation und Sozialverhalten erhalten besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk muss auf die schulischen Grundfertigkeiten (Schreiben, Lesen, Rechnen) sowie die Motivation und das Sozialverhalten gelegt werden. Link zum Original
Schüler werden bei der Berufsorientierung, besonders für technische Berufe, durch Praktikabörsen, Themencamps, Kampagnen und Kooperation von Schulen und Unternehmen besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Schüler bei der Berufsorientierung, im Hinblick auf den Fachkräftemangel insbesondere im technischen Bereich besser unterstützen, mit Hilfe von Praktika -Börsen, speziellen Themen - Camps, Nachwuchskampagnen und einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen. Link zum Original
Das hohe Niveau der beruflichen Ausbildungsförderung wird gesichert.
Wortlaut im Programm
das hohe Niveau der beruflichen Ausbildungsförderung sichern. Link zum Original
Die Ausbildung, besonders im Handwerk, erfolgt nach modernsten Standards und wird attraktiv gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nach modernsten Standards ausbilden und die Ausbildung gerade im Handwerk attraktiv gestalten. Link zum Original
Berufliche Bildungsstätten werden nach modernsten technischen Standards ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir moderne Bildungsstätten, die nach den modernsten Standards der Technik ausgestattet sind. Link zum Original
Die beruflichen Oberschulen und Wirtschaftsschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
die beruflichen Oberschulen stärken (FOS, BOS, Wirtschaftsschulen). Link zum Original
Der Weg zur Hochschule über die berufliche Bildung wird stärker bekannt gemacht und genutzt.
Wortlaut im Programm
Den Weg über die zweite Säule der beruflichen Bildung müssen wir stärker kommunizieren und nutzen. Link zum Original
Berufliche Bildung und Hochschulen werden weiter verzahnt.
Wortlaut im Programm
berufliche Bildung und Hochschulen weiter verzahnen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen des Meister-BAföG werden verbessert, damit mehr Menschen Zugang erhalten.
Wortlaut im Programm
die Rahmenbedingungen des Meister -BaFöGs verbessern, um noch mehr Personen den Zugang zu ermöglichen. Link zum Original
Die gesetzlichen Regelungen zum Meister-BAföG werden klarer und eindeutiger gefasst.
Wortlaut im Programm
Beim Meister -BaFöG sind möglichst klare und eindeutige Gesetzesformulierungen notwendig, um die Zahl der Beschwerden gegen Förderablehnungen zu senken. Link zum Original
Junge Migranten werden durch schulische und arbeitsmarktpolitische Integrationsmaßnahmen zu einem Berufsabschluss geführt.
Wortlaut im Programm
durch Förderung der sozialen Kompetenz, des Ausbildungspotenzials zur Schaffung der Ausbildungsreife junger Migranten durch schulische und arbeitsmarktpolitische Integrationsmaßnahmen eine abgeschlossene Berufsausbildung sicherstellen. Link zum Original
Auszubildende werden motiviert, einen Teil ihrer Ausbildung im EU-Ausland zu absolvieren.
Wortlaut im Programm
zudem wollen wir Auszubildende motivieren, einen Teil ihrer beruflichen Ausbildung im EU - Ausland zu absolvieren und begrüßen daher die Fortschritte in der Anerkennung der Qualifikationen. Link zum Original
Rollentypische Berufswahlen werden aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
rollentypische Berufswahlen aufbrechen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird in allen Phasen zeitgemäß weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Lehrerausbildung in allen Phasen zeitgemäß weiterentwickeln. Link zum Original
Die geeignetsten Menschen sollen für den Lehrerberuf gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die geeignetsten Menschen für den Lehrerberuf gewinnen. Link zum Original
Über Chancen und Risiken des Lehrerberufs wird vor dem Studium informiert.
Wortlaut im Programm
Durch Information und Aufklärung über Chancen und Risiken dieses Berufs entscheiden sich die Richtigen für das Lehramtsstudium. Das erfordert vor allem einen professionelleren Umgang mit den Pflichtpraktika – sowohl in ihrer Begleitung an den Universitäten als auch an der Schule. Link zum Original
Die Pflichtpraktika im Lehramtsstudium werden an Universitäten und Schulen professioneller begleitet.
Wortlaut im Programm
Durch Information und Aufklärung über Chancen und Risiken dieses Berufs entscheiden sich die Richtigen für das Lehramtsstudium. Das erfordert vor allem einen professionelleren Umgang mit den Pflichtpraktika – sowohl in ihrer Begleitung an den Universitäten als auch an der Schule. Link zum Original
Es gibt mehr polyvalente Lehramtsstudiengänge, die auch für Berufe außerhalb der Schule qualifizieren.
Wortlaut im Programm
mehr Studiengänge, die über den Lehrberuf hinaus auch für Berufe außerhalb des Schulwesens qualifizieren, sogenannte polyvalente Studiengänge. Link zum Original
Das Erste Staatsexamen wird durch den Hochschulabschluss ersetzt.
Wortlaut im Programm
das Erste Staatsexamen durch den Hochschulabschluss ersetzen. Das verlagert Verantwortung an die Hochschulen und verringert Bürokratie. Link zum Original
Für Bachelor- und Masterabschlüsse in der Lehrerausbildung wird ein hochschul- und länderübergreifendes Bewertungssystem geschaffen.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung ist allerdings ein hochschul- und länderübergreifendes Bewertungssystem (Qualitätsstandards) für universitäre Bachelor- und Masterabschlüsse in der Lehrerausbildung. Link zum Original
In der Lehreraus- und -fortbildung werden Medienkompetenz, Suchtprävention, Umwelt- und Gesundheitsbildung sowie der Umgang mit Geld stärker betont.
Wortlaut im Programm
im Rahmen der Lehreraus - und -fortbildung Themen stärker betonen, die für die Entwicklung von Jugendlichen relevanter geworden sind. Dazu zählen Medienkompetenz, Suchtprävention, Umwelt - und Gesundheitsbildung sowie der Umgang mit Geld. Link zum Original
Die Lehreraus- und -fortbildung wird an die Anforderungen der Inklusion angepasst.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss die Lehreraus - und Fortbildung zur Umsetzung der UN -Behindertenrechtskonvention (Inklusion) den aktuellen Herausforderungen angepasst werden. Link zum Original
Lehrer werden nicht mehr verbeamtet, sondern angestellt.
Wortlaut im Programm
auf die Verbeamtung von Lehrern verzichten. Flexible Verträge geben Lehrkräften die Möglichkeit, auch eine gewisse Zeit in der freien Wirtschaft zu arbeiten und dort Erfahrungen zu sammeln. Link zum Original
Lehrkräfte werden leistungsgerecht vergütet.
Wortlaut im Programm
Der Lehrerberuf sollte vor allem durch Leidenschaft und Engagement geprägt sein, was sich in einer leistungsgerechten Vergütung niederschlägt. Link zum Original
Für Lehrer und Erzieher gibt es eine langfristige Bedarfsplanung.
Wortlaut im Programm
eine langfristige Bedarfsplanung für Lehrer und Erzieher. Link zum Original
Für Leitungskräfte von Schulen und Kindertagesstätten wird ein Personalentwicklungsprogramm eingeführt.
Wortlaut im Programm
ein Personalentwicklungsprogramm für die Leitungsebene von Schulen und Kindertagesstätten. Link zum Original
Mehr international renommierte Spitzenwissenschaftler werden für bayerische Hochschulen und Forschungseinrichtungen gewonnen.
Wortlaut im Programm
mehr international renommierte Spitzenwissenschaftler für bayerische Universitäten und Forschungseinrichtungen gewinnen. Link zum Original
Rückholprogramme für qualifizierte deutsche Wissenschaftler im Ausland werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Rückholprogramme für qualifizierte deutsche Wissenschaftler aus dem Ausland. Link zum Original
Englischsprachige Studienangebote an bayerischen Hochschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
englischsprachige Studienangebote an bayerischen Hochschulen ausbauen. Link zum Original
Mehr Studiengänge mit Doppelabschluss werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
mehr Studiengänge mit dem Angebot zum Doppelabschluss einrichten. Link zum Original
Studierende aus dem Ausland werden aktiv angeworben.
Wortlaut im Programm
Studenten aus dem Ausland aktiv anwerben. Link zum Original
Spitzen- und Forschungsprofessuren werden zur Internationalisierung der Hochschulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Internationalisierung der Hochschulen weiter vertiefen – durch Einführung von Spitzen - und Forschungsprofessuren sowie durch einen internationalen Dozentenaustausch. Link zum Original
Ein internationaler Dozentenaustausch wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Internationalisierung der Hochschulen weiter vertiefen – durch Einführung von Spitzen - und Forschungsprofessuren sowie durch einen internationalen Dozentenaustausch. Link zum Original
Der Austausch hochqualifizierter Wissenschaftler zwischen Wirtschaft und Wissenschaft wird erleichtert und gefördert.
Wortlaut im Programm
den Austausch hochqualifizierter Wissenschaftler zwischen Wirtschaft und Wissenschaft erleichtern und fördern. Link zum Original
Der wissenschaftliche Nachwuchs erhält verlässliche Perspektiven durch Personalentwicklungsprogramme an den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
verlässliche Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs durch Personalentwicklungsprogramme auf Hochschulebene und die Weiterentwicklung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. Link zum Original
Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
verlässliche Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs durch Personalentwicklungsprogramme auf Hochschulebene und die Weiterentwicklung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. Link zum Original
Tenure-Track-Modelle und die Betreuung ausscheidender Nachwuchswissenschaftler werden auf alle bayerischen Hochschulen übertragen.
Wortlaut im Programm
die bei den bayerischen Eliteuniversitäten bewährten Exzellenzstrukturen im Bereich der Nachwuchsförderung (Tenure Track Modelle) und der Betreuung von jüngeren Wissenschaftlern, die aus dem Wissenschaftssystem ausscheiden, auf alle bayerischen Hochschulen übertragen. Link zum Original
Hochschulen bieten mehr Dienstleistungen zur Familienmobilität an.
Wortlaut im Programm
mehr Dienstleistungen im Bereich der Familienmobilität, damit die Hochschulen als Arbeitgeber attraktiv und international konkurrenzfähig bleiben. Link zum Original
Kindertagesstätten an Hochschulen werden in Zusammenarbeit mit den Studentenwerken ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Hierfür müssen die Kindertagesstätten in Zusammenarbeit mit den Studentenwerken ausgebaut werden. Link zum Original
An Hochschulstandorten mit Universitätskliniken entstehen verstärkt Kindertagesstätten mit 24-Stunden-Angebot.
Wortlaut im Programm
An Hochschulstandorten mit Universitätskliniken sollen verstärkt Kindertagesstätten mit 24-Stunden- Angebot entstehen. Link zum Original
Dual Career Services für Lebenspartner von Wissenschaftlern werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Dual Career Services ausbauen, die den Lebenspartnern unserer Wissenschaftler ein breites Angebot an Unterstützungsleistungen bieten. Link zum Original
Die Lehre erhält ein stärkeres Gewicht in der Hochschulpolitik.
Wortlaut im Programm
dass die Lehre ein stärkeres Gewicht in der Hochschulpolitik bekommt. Link zum Original
Der Freistaat zeichnet jährlich die besten Lehrkonzepte mit einer Sonderförderung aus.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat soll jährlich die besten Konzepte in der Lehre mit einer Sonderförderung honorieren. Link zum Original
Die Profilbildung der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften wird durch weitere Hochschultypen wie die Technische Hochschule gefördert.
Wortlaut im Programm
den profilbildenden Prozess der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) fördern, durch weitere Differenzierungen von Hochschultypen wie etwa die „Technische Hochschule“. Link zum Original
Mehr Studierende werden durch neue Angebotsfelder an die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften gelenkt.
Wortlaut im Programm
die Umlenkung der Studienströme an die HAW weiterverfolgen, indem weitere Angebotsfelder an den HAWs entwickelt werden, zum Beispiel Angewandte VWL oder Gesundheitsberufe. Link zum Original
An den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften werden weitere Forschungsprofessuren und ein wissenschaftlicher Mittelbau eingerichtet.
Wortlaut im Programm
strukturelle Verbesserung der angewandten Forschung an HAWs wie die Einrichtung weiterer Forschungsprofessuren und eines wissenschaftlichen Mittelbaus. Link zum Original
Die Exzellenzinitiative wird auf die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
die Exzellenzinitiative mit einer Ausweitung auf die HAWs weiterführen. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Hochschulen in ihrer Grundfinanzierung stärken und das ungute Verhältnis zwischen Projektmittelfinanzierung und Grundmittelfinanzierung neu austarieren. Link zum Original
Das Verhältnis von Projekt- zu Grundmittelfinanzierung der Hochschulen wird neu austariert.
Wortlaut im Programm
die Hochschulen in ihrer Grundfinanzierung stärken und das ungute Verhältnis zwischen Projektmittelfinanzierung und Grundmittelfinanzierung neu austarieren. Link zum Original
Studierende erhalten so viel Mitbestimmung wie möglich, ohne dass die Gremien aufgebläht werden.
Wortlaut im Programm
so viel studentische Mitbestimmung wie möglich ohne Aufblähung der Gremien. Link zum Original
Im Konfliktfall werden die Anliegen der Studentenvertretungen vor Ort unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt aber die Anliegen der Studentenvertretungen vor Ort im Falle des Konflikts. Link zum Original
An allen bayerischen Hochschulen wird Budgetautonomie durch Globalhaushalte eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Einführung von Budgetautonomie durch Globalhaushalte an allen bayerischen Hochschulen. Link zum Original
Die zusätzlichen Gestaltungskompetenzen werden angemessen auf Hochschulleitung, Professoren, Mitarbeiter und Studierende verteilt.
Wortlaut im Programm
Die zusätzlichen Gestaltungsk ompetenzen müssen angemessen auf Hochschulleitung, Professoren, Mitarbeiter und Studierende verteilt werden. Link zum Original
Die Stellenbindung an Hochschulen entfällt.
Wortlaut im Programm
weitere Erleichterungen für Hochschulen, vor allem den Wegfall der Stellenbindung, Erleichterungen im Bauverfahren und die Aufhebung des Besserstellungsverbots bei Gewährung von Leistungen, die aus privaten Drittmitteln finanziert werden. Link zum Original
Bauverfahren von Hochschulen werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
weitere Erleichterungen für Hochschulen, vor allem den Wegfall der Stellenbindung, Erleichterungen im Bauverfahren und die Aufhebung des Besserstellungsverbots bei Gewährung von Leistungen, die aus privaten Drittmitteln finanziert werden. Link zum Original
Das Besserstellungsverbot bei aus privaten Drittmitteln finanzierten Leistungen wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
weitere Erleichterungen für Hochschulen, vor allem den Wegfall der Stellenbindung, Erleichterungen im Bauverfahren und die Aufhebung des Besserstellungsverbots bei Gewährung von Leistungen, die aus privaten Drittmitteln finanziert werden. Link zum Original
Ein Bayerisches Hochschulfreiheitsgesetz stärkt die Hochschulautonomie.
Wortlaut im Programm
die Hochschulautonomie durch ein Bayerisches Hochschulfreiheitsgesetz weiter vorantreiben. Link zum Original
Hochschulen werden bei der Analyse ihrer Stärken und der Bildung spezialisierter Profile unterstützt.
Wortlaut im Programm
dass die Hochschulen dabei unterstützt werden, unternehmerisch ihre jeweiligen Stärken zu analysieren und entsprechende spezialisierte Profile im Wettbewerb herauszubilden. Link zum Original
Universitäre Gremiensitzungen sind grundsätzlich öffentlich.
Wortlaut im Programm
die Öffentlichkeit aller universitären Gremiensitzungen, soweit eine Nichtöffentlichkeit nicht aufgrund von öffentlichem Wohl oder berechtigten Interessen Einzelner erforderlich ist. Link zum Original
Die Konkordatslehrstühle werden in reguläre Lehrstühle umgewandelt.
Wortlaut im Programm
die Umwandlung der Konkordatslehrstühle in Bayern in reguläre Lehrstühle der vier betroffenen bayerischen Hochschulen. Link zum Original
Der Hochschulausbau für zusätzliche Studienplätze wird mit einem Hochschulentwicklungsprogramm 2020 fortgeführt.
Wortlaut im Programm
den langfristigen Hochschulausbau im Rahmen eines Hochschulentwicklungsprogramms 2020 zur Fortführung des bestehenden Ausbauprogramms für zusätzliche Studienplätze entsprechend den anhaltend hohen Studierendenzahlen in Bayern, dass die Hochschulen bei Anmietung, Sanierung und Neubau von Hochschulgebäuden über die staatliche Grundsicherung hinaus verstärkt auch auf Spender und Sponsoren zurückgreifen. Link zum Original
Hochschulen greifen bei Anmietung, Sanierung und Neubau von Gebäuden verstärkt auf Spender und Sponsoren zurück.
Wortlaut im Programm
den langfristigen Hochschulausbau im Rahmen eines Hochschulentwicklungsprogramms 2020 zur Fortführung des bestehenden Ausbauprogramms für zusätzliche Studienplätze entsprechend den anhaltend hohen Studierendenzahlen in Bayern, dass die Hochschulen bei Anmietung, Sanierung und Neubau von Hochschulgebäuden über die staatliche Grundsicherung hinaus verstärkt auch auf Spender und Sponsoren zurückgreifen. Link zum Original
Ein Hochschulsanierungsprogramm wird im Rahmen eines ausgeglichenen Haushalts aufgelegt.
Wortlaut im Programm
ein Hochschulsanierungsprogramm, damit die bestehenden Gebäude auch weiterhin genutzt werden können, soweit dies im Rahmen eines ausgeglichenen Haushalts möglich ist. Link zum Original
Das Kooperationsverbot im Hochschulbereich wird gelockert, sodass der Bund Hochschulen auch institutionell fördern kann.
Wortlaut im Programm
das Kooperationsverbot im Hochschulbereich lockern und über die Projektförderung hinaus auch die institutionelle Förderung durch den Bund und somit eine bessere finanzielle Ausstattung der Hochschulen ermöglichen. Link zum Original
Die Studienabbrecherquote wird durch Zielvereinbarungen, Maßnahmen in der Studieneingangsphase und Förderprogramme halbiert.
Wortlaut im Programm
die Studienabbrecherquote durch geeignete Maßnahmen halbieren, etwa durch Zielvereinbarungen mit den Hochschulen, Maßnahmen in der Studienvorbereitungsphase und in der Studienanfangsphase (Tutorien, Brückenkurse, Online -Brückenkurse, Vorpraktika, Frühwarnsysteme, Mentoring, Offene Lernräume, didaktische Konzepte…) oder durch Förderprogramme wie Best-MINT. Link zum Original
Ein Teil der ECTS-Punkte im Studium bleibt unbenotet.
Wortlaut im Programm
Die Universitäten sollen die Möglichkeiten voll ausschöpfen, so dass ein Teil der ECTS unbenotet bleiben kann. Link zum Original
Der Freistaat fördert das Projekt Studienkompass für Schüler aus nichtakademischen Familien finanziell.
Wortlaut im Programm
das Projekt Studienkompass durch den Freistaat finanziell fördern. Es begleitet und berät Schüler aus Familien ohne akademischen Hintergrund bei der Aufnahme eines Studiums. Link zum Original
Mehr Studierende, insbesondere Frauen, werden für MINT-Studiengänge gewonnen.
Wortlaut im Programm
zur Reduzierung des Fachkräftemangels mehr Studierende, insbesondere weibliche, für MINT-Studiengänge gewinnen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Link zum Original
Studierende mit Förderbedarf erhalten zusätzliche Stipendien.
Wortlaut im Programm
Studierende mit Förderbedarf durch zusätzliche Stipendien fördern, zum Beispiel Jugendliche aus bildungsfernen Schichten oder mit Migrationshintergrund sowie Studierende mit alternativen Zugangsberechtigungen (Meister, beruflich Qualifizierte). Link zum Original
Das Aufnahmeverfahren der Stiftung für Hochschulzugang wird online und möglichst unbürokratisch gestaltet.
Wortlaut im Programm
eine kritische Beobachtung der im Aufbau befindlichen Stiftung für Hochschulzugang. Dort sollen alle Anstrengungen unternommen werden, um das Aufnahmeverfahren online und so unbürokratisch wie möglich zu gestalten. Link zum Original
Private Anbieter für Speisen und Getränke dürfen sich auf Hochschulgeländen niederlassen.
Wortlaut im Programm
mehr Vielfalt und Wettbewerb auf den bayerischen Campi. Daher sollen sich auch private Anbieter für Speisen und Getränke auf den Hochschulgeländen niederlassen dürfen, um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Studenten besser befriedigen zu können. Link zum Original
Alle Studierenden erhalten elternunabhängiges BAföG.
Wortlaut im Programm
elternunabhängiges BAföG für alle Studenten, um Bürokratie zu vermeiden und die Hürden, um ein Studium zu ergreifen, zu senken. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative wird der BAföG-Freibetrag dauerhaft an die Grenze für geringfügige Beschäftigung angepasst.
Wortlaut im Programm
eine dauerhafte Anpassung des BAföG -Freibetrages an die Höhe für geringfügige Beschäftigung (aktuell 450 Euro) über eine Bundesratsinitiative anstreben. Link zum Original
Jeder Bürger hat in jedem Lebensabschnitt Zugang zu Bildung und weiterführenden Qualifikationen.
Wortlaut im Programm
Jeder Bürger soll in jedem Abschnitt seines Lebens Zugang zu Bildung und zu weiterführenden Qualifikationen haben. Link zum Original
Die Hochschulen werden weiter für beruflich Qualifizierte geöffnet.
Wortlaut im Programm
die bayerischen Hochschulen noch weiter für beruflich Qualifizierte öffnen. Link zum Original
Postgraduale und berufsbegleitende Studiengänge werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Angebote an postgradualen und berufsbegleitenden Studiengängen weiter ausbauen. Link zum Original
Teilzeitstudiengänge, besonders für Studierende mit Kindern, pflegebedürftigen Angehörigen, Erwerbstätigkeit, Krankheit oder Behinderung, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Angebote an Teilzeitstudiengängen, insbesondere für Studierende mit Kindern oder mit pflegebedürftigen Angehörigen sowie für Teilzeiterwerbstätige, chronisch Kranke und behinderte Studierende weiter ausbauen. Link zum Original
Alle Studiengänge werden soweit möglich auch in Teilzeit angeboten.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, dass alle Studiengänge in Bayern soweit möglich auch als Teilzeitstudiengänge angeboten werden. Link zum Original
Die Ausstattung der Hochschulen wird aus dem laufenden Haushalt und nicht aus Rücklagen oder neuen Schulden finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale werden uns auch in der nächsten Legislaturperiode dafür einsetzen, dass die gute Ausstattung der Hochschulen aus dem laufenden Haushalt und keinesfalls aus Rücklagen oder durch neue Schulden finanziert wird. Link zum Original
Sozial ausgestaltete Studienbeiträge werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
An unserer grundsätzlichen Haltung zu sozial ausgestalteten Studienbeiträgen halten wir fest und unterscheiden uns dadurch von allen anderen Parteien in Bayern. Link zum Original
Studienbeiträge werden mit höchstens 500 Euro erhoben.
Wortlaut im Programm
Studienbeiträge in Höhe von maximal 500 Euro, um das hohe Niveau der Studienbedingungen in Bayern zu garantieren und den Hochschulen Planungssicherheit zu verschaffen. Link zum Original
Studienbeiträge werden ausschließlich und unter strikter studentischer Beteiligung zur Verbesserung der Lehre verwendet.
Wortlaut im Programm
den ausschließlichen Einsatz der Studienbeiträge zur Verbesserung der Lehre unter strikter studentischer Beteiligung. Link zum Original
Studienbeiträge werden zeitnah eingesetzt.
Wortlaut im Programm
den zeitnahen Einsatz der Studienbeiträge, damit jeder Studierende auch von seinen Beiträgen profitiert. Link zum Original
Studienbeitragsdarlehen ermöglichen die Zahlung der Beiträge erst ab einem Mindesteinkommen im Berufsleben.
Wortlaut im Programm
niemanden durch finanzielle Hürden von der Aufnahme eines Studiums abhalten. Studienbeitragsdarlehen ermöglichen den Studenten, ihre Beiträge erst dann zu bezahlen, wenn sie im Berufsleben stehen und über ein Mindesteinkommen verfügen. Link zum Original
Die Kosten des Studiums werden steuerlich absetzbar.
Wortlaut im Programm
die steuerliche Absetzbarkeit des Studiums. Link zum Original
Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Hochschulen werden besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
die außeruniversitären Forschungsinstitutionen mit den Hoch schulen noch besser vernetzen, sodass Synergieeffekte genutzt werden können und Wissen sich schnell verbreitet und weiter verarbeitet werden kann. Link zum Original
Eine gesetzlich verordnete Zivilklausel für Forschungseinrichtungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
keine gesetzlich verordnete Zivilklausel für die bayerischen Forschungseinrichtungen. Link zum Original
Das Erfindungspotenzial von Hochschulangehörigen ohne Mittel für Patentschutz wird besser genutzt.
Wortlaut im Programm
das Erfindungspotenzial von Hochschulangehörigen, die nicht über die Mittel für einen vernünftigen Patentschutz verfügen, besser nutzen. Link zum Original
Ein Förderprogramm unterstützt von Universitäten freigegebene Hochschulerfindungen.
Wortlaut im Programm
Ein Förderprogramm für Hochschulerfindungen, die von den Universitäten freigegeben worden sind, soll Abhilfe schaffen. Link zum Original
Der Wettbewerb zwischen bestehenden Technologietransferzentren wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
eine Stärkung des Technologietransfers durch Stärkung des Wettbewerbs zwischen den bestehenden Technologietransferzentren und Schaffung von Kooperationsplattformen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und vermehrte Kooperationen von Hochschulen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen (zum Beispiel Max -Planck-Gesellschaft, Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft). Link zum Original
Kooperationsplattformen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
eine Stärkung des Technologietransfers durch Stärkung des Wettbewerbs zwischen den bestehenden Technologietransferzentren und Schaffung von Kooperationsplattformen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und vermehrte Kooperationen von Hochschulen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen (zum Beispiel Max -Planck-Gesellschaft, Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft). Link zum Original
Hochschulen kooperieren vermehrt mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
eine Stärkung des Technologietransfers durch Stärkung des Wettbewerbs zwischen den bestehenden Technologietransferzentren und Schaffung von Kooperationsplattformen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und vermehrte Kooperationen von Hochschulen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen (zum Beispiel Max -Planck-Gesellschaft, Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft). Link zum Original
Die Forschung setzt Schwerpunkte bei gesellschaftlich relevanten Themen wie Energie, Klima, Gesundheit, Mobilität und Digitalisierung.
Wortlaut im Programm
eine Schwerpunktsetzung bei gesellschaftlich relevanten Forschungsthemen in allen Wissenschaftsbereichen (z. B. Energie, Klima, Gesundheit, Mobilität, Digitalisierung, demographischer Wandel). Link zum Original
Die wirtschaftliche Verwertung von Hochschulerfindungen wird durch gründungsfreundliche Unterstützungsstrukturen verbessert.
Wortlaut im Programm
die wirtschaftliche Verwertung von Hochschulerfindungen optimieren, indem wir stärker auf den Aufbau von gründungsfreundlicheren Unterstützungsstrukturen hinarbeiten. Link zum Original
Die Erste und Zweite Juristische Staatsprüfung werden beibehalten.
Wortlaut im Programm
die hohe Qualität der juristischen Ausbildung auch künftig sichern, indem wir die Erste und Zweite Juristische Staatsprüfung beibehalten. Link zum Original
Eine Umstellung des Jurastudiums auf Bachelor- und Masterabschlüsse wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Umstellung auf Bachelor und Masterabschlüsse lehnen die Liberalen für die Rechtswissenschaft ab. Link zum Original
Der nach Konfessionen getrennte Religionsunterricht wird durch ein gemeinsames Unterrichtsfach ersetzt.
Wortlaut im Programm
die Aufteilung der Schüler für den Religionsunterricht beenden und den gegenseitigen Austausch in einem gemeinsamen Unterrichtsfach ermöglichen. Dieses soll verschiedene weltanschauliche und religiöse Ansätze, sowie die Werte unserer Verfassung vermitteln und den Respekt gegenüber anderen Ansichten stärken. Link zum Original
Das gemeinsame Fach vermittelt weltanschauliche und religiöse Ansätze sowie die Werte der Verfassung.
Wortlaut im Programm
die Aufteilung der Schüler für den Religionsunterricht beenden und den gegenseitigen Austausch in einem gemeinsamen Unterrichtsfach ermöglichen. Dieses soll verschiedene weltanschauliche und religiöse Ansätze, sowie die Werte unserer Verfassung vermitteln und den Respekt gegenüber anderen Ansichten stärken. Link zum Original
Die Versorgungsforschung an bayerischen Universitäten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Versorgungsforschung an bayerischen Universitäten fördern. Link zum Original
Die bayerische Gesundheitswissenschaft erhält optimale Bedingungen, insbesondere durch Vernetzung von Wissenschaft und Praxis.
Wortlaut im Programm
optimale Bedingungen für die bayerische Gesundheitswissenschaft schaffen. Insbesondere die lokale und/oder branchenübergreifende Vernetzung der Akteure aus Wissenschaft und Praxis ist notwendig, um Gesundheitswissenschaft und -wirtschaft im Freistaat voranzutreiben. Link zum Original
Die Kinderbetreuung wird beschleunigt ausgebaut, um Familie und Beruf vereinbar zu machen.
Wortlaut im Programm
die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern, vor allem durch den beschleunigten Ausbau der Kinderbetreuung und allgemein flexiblere Arbeitszeiten. Link zum Original
Gleichgeschlechtliche Lebensweisen werden selbstverständlicher Bestandteil von Bildung und Erziehung.
Wortlaut im Programm
Vorurteile durch Aufklärung und Bildung abbauen. Dies bedeutet für uns, dass – wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau auch – die gleichgeschlechtlichen Lebensweisen selbstverständlicher Bestandteil auf allen Ebenen von Bildung und Erziehung werden. Link zum Original
Diskriminierende Passagen in Lehrplänen und Unterrichtsmaterialien bayerischer Schulen werden umgehend gestrichen.
Wortlaut im Programm
die umgehende Streichung diskriminierender Passagen in Lehrplänen und Unterrichtsmaterialien in bayerischen Schulen. Link zum Original
Verfügbare Mittel werden vorrangig für Ausbau und Qualitätssicherung der Kinderbetreuung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Vor allem aber brauchen Familien sehr gute und flexible Betreuungsangebote für ihre Kinder. Die zur Verfügung stehenden Mittel müssen vorrangig für den Ausbau und zur Qualitätssicherung dieser Angebote eingesetzt werden. Link zum Original
Die qualitativ hochwertige Kinderbetreuung durch Tagesmütter, Krippen und Kindergärten wird beschleunigt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern, vor allem durch den beschleunigten Ausbau qualitativ hochwertiger Kinderbetreuung (Tagesmütter, Krippen, Kindergärten) und familiengerechter Arbeitszeiten. Link zum Original
Kinderbetreuung wird mit flexiblen Öffnungszeiten und in Randzeiten angeboten.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuungsangebote mit flexiblen Öffnungszeiten und Angebote in so gennannten Randzeiten, um vor allem Alleinerziehende oder Angestellte im Schichtdienst zu entlasten. Link zum Original
Das Angebot an Tagesmüttern und Tagesvätern wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Stärkung des Tagesmütter - und Tagesväterangebots und eine verbesserte Qualifizierung der Tagespflegepersonen erreichen. Link zum Original
Tagespflegepersonen werden besser qualifiziert.
Wortlaut im Programm
die Stärkung des Tagesmütter - und Tagesväterangebots und eine verbesserte Qualifizierung der Tagespflegepersonen erreichen. Link zum Original
Der Ausbau von Betriebskindergärten und von Unternehmen unterstützter Betreuungseinrichtungen wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Betriebskindergärten und von Unternehmen und Institutionen unterstützten Betreuungseinrichtungen stärker fördern, damit Eltern ihre Kinder arbeitsortnah betreuen lassen können; bürokratische Hindernisse sind abzubauen. Link zum Original
Bürokratische Hindernisse für betriebliche Kinderbetreuung werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Betriebskindergärten und von Unternehmen und Institutionen unterstützten Betreuungseinrichtungen stärker fördern, damit Eltern ihre Kinder arbeitsortnah betreuen lassen können; bürokratische Hindernisse sind abzubauen. Link zum Original
Qualitativ gute Kinderbetreuung wird wohnort- und arbeitsplatznah angeboten.
Wortlaut im Programm
eine wohnort - und arbeitsplatznahe (z.B. Betriebskindergärten) Versorgung mit qualitativer Kinderbetreuung sowie eine Ausweitung bezahlbarer Ganztagsangebote in Kindertageseinrichtungen und in allen Schulformen. Link zum Original
Bezahlbare Ganztagsangebote in Kindertageseinrichtungen und allen Schulformen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
eine wohnort - und arbeitsplatznahe (z.B. Betriebskindergärten) Versorgung mit qualitativer Kinderbetreuung sowie eine Ausweitung bezahlbarer Ganztagsangebote in Kindertageseinrichtungen und in allen Schulformen. Link zum Original
Die Kompetenzen von Mädchen und Frauen in MINT-Fächern werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Kompetenzen von Mädchen und Frauen in mathematischen und naturwissenschaftlichen Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, sog. MINT-Fächer) und das Aufbrechen rollentypischer Berufswahlen. Link zum Original
Rollentypische Berufswahlen werden aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Kompetenzen von Mädchen und Frauen in mathematischen und naturwissenschaftlichen Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, sog. MINT-Fächer) und das Aufbrechen rollentypischer Berufswahlen. Link zum Original
Die Studien- und Berufsberatung an Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
eine Verbesserung der Studienfachwahl- und Berufsberatung an Schulen (z.B. dass Frauen in „Männerberufen“ von ihrem Berufsalltag berichten) und verstärkt Studentinnen für MINT - Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) gewinnen. Link zum Original
Mehr Studentinnen werden für MINT-Berufe gewonnen.
Wortlaut im Programm
eine Verbesserung der Studienfachwahl- und Berufsberatung an Schulen (z.B. dass Frauen in „Männerberufen“ von ihrem Berufsalltag berichten) und verstärkt Studentinnen für MINT - Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) gewinnen. Link zum Original
Frauen an Universitäten werden durch Mentoring und Netzwerke gefördert, um ihren Anteil an akademischen Karrieren zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Frauen im universitären Bereich fördern (Mentoring, Netzwerke), um deren Anteil an akademischen Karrieren zu erhöhen. Link zum Original
Das Interesse von Kindern an geschlechtsuntypischen Berufen wird früh gefördert.
Wortlaut im Programm
eine frühe Förderung des Interesses für Berufe, die nicht typisch für ihre jeweiligen Geschlechter sind. Hier hilft eine geschlechtssensible Pädagogik bereits in der Kita. Link zum Original
In Kitas wird geschlechtssensible Pädagogik eingesetzt.
Wortlaut im Programm
eine frühe Förderung des Interesses für Berufe, die nicht typisch für ihre jeweiligen Geschlechter sind. Hier hilft eine geschlechtssensible Pädagogik bereits in der Kita. Link zum Original
Die berufliche Weiterbildung wird gestärkt und Qualifizierungsmöglichkeiten für Ältere geschaffen.
Wortlaut im Programm
die berufliche Weiterbildung stärken und Qualifizierungsmöglichkeiten für Ältere schaffen. Link zum Original
Barrierefreies Bauen wird an allen Hochschulen Pflichtfach im Architekturstudium.
Wortlaut im Programm
dass barrierefreies Bauen als Grundbestandteil jeder zukunftsorientierten Stadtplanung flächendeckend an allen Hochschulen als Pflichtfach für Studenten der Architektur angeboten wird. Link zum Original
Die Inklusion im bayerischen Bildungswesen soll von der Kita über die Schule bis zu Ausbildung und Hochschule weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
die Inklusion in das Bayerische Bildungswesen weiterentwickeln, begonnen bei der Kita, über die Schule bis hin zur Ausbildung in einem Betrieb oder an der Hochschule. Link zum Original
Für die inklusive Bildung sollen barrierefreie Zugänge, unabhängige Beratungs- und Betreuungsangebote, fortgebildete Lehrkräfte und Erzieher sowie Raum für Eingliederungshilfe in Ganztagsschulen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu bedarf es barrierefreier Zugänge, unabhängiger Beratungs - und Betreuungsangebote, entsprechend fortgebildete Lehrer und Erzieher sowie im Bereich der Ganztagsschule Raum für Maßnahmen der Eingliederungshilfe. Link zum Original
Barrierefreiheit erhält in der Aus- und Weiterbildung an Hochschulen, im Handwerk und bei Kommunen einen größeren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
dem Thema Barrierefreiheit im Bereich der Aus - und Weiterbildung an Hochschulen, im Handwerk und bei Kommunen einen noch größeren Stellenwert verschaffen. Link zum Original
Die Hochschullandschaft im ländlichen Raum wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Hochschullandschaft im ländlichen Raum weiter ausbauen und Jugendlichen einen hohen Bildungsabschluss vor Ort ermöglichen. Link zum Original
Jugendliche im ländlichen Raum erhalten die Möglichkeit, einen hohen Bildungsabschluss vor Ort zu erwerben.
Wortlaut im Programm
die Hochschullandschaft im ländlichen Raum weiter ausbauen und Jugendlichen einen hohen Bildungsabschluss vor Ort ermöglichen. Link zum Original
Kooperationen zwischen Hochschulen, Wirtschaft, Kommunen, Kultureinrichtungen und Vereinen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Kooperationen zwischen Hochschule, Wirtschaft und auch Kommunen, Kunst -, Kultureinrichtungen und Vereinen fördern. Link zum Original
Hochschulen sollen zum Motor für neue Arbeitsplätze und ein attraktives Lebensumfeld im ländlichen Raum werden.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen zum Motor für neue Arbeitsplätze und ein attraktives Lebensumfeld im ländlichen Raum werden. Link zum Original
Die Forschungs- und Ausbildungszentren Triesdorf und Weihenstephan werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
die herausragenden Forschungs - und Ausbildungszentren in Bayern, Triesdorf und Weihenstephan weiter stärken und die vorbildliche Verzahnung von Wissenschaft, Ausbildung und Praxis beibehalten. Link zum Original
Die Verzahnung von Wissenschaft, Ausbildung und Praxis in der Agrarforschung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
die herausragenden Forschungs - und Ausbildungszentren in Bayern, Triesdorf und Weihenstephan weiter stärken und die vorbildliche Verzahnung von Wissenschaft, Ausbildung und Praxis beibehalten. Link zum Original
Die Forschung in Landwirtschaft und Pflanzenbau ist technologieoffen.
Wortlaut im Programm
Die Forschung erfolgt auch im Bereich der Landwirtschaft und des Pflanzenbaus technologieoffen. Link zum Original
Forschung und Entwicklung im Bereich der Grünen Gentechnik werden nicht in Frage gestellt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig ist es jedoch erforderlich, die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Grünen Gentechnik nicht in Frage zu stellen. Link zum Original
Die wissenschaftlichen Kompetenzen Bayerns in der Grünen Gentechnik werden durch ein forschungsfreundliches Klima erhalten.
Wortlaut im Programm
die wissenschaftlichen Kompetenzen, die sich Bayern im Bereich der Grünen Gentechnik im deutschen und europäischen Wettbewerb erarbeitet hat durch ein forschungs - und technologiefreundliches Klima erhalten Link zum Original
Freilandversuche an Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden mit Blick auf die Forschungsfreiheit verantwortungsvoll ermöglicht.
Wortlaut im Programm
im Hinblick auf die verfassungsrechtlich garantierte Forschungsfreiheit einen verantwortungsvollen Umgang mit Freilandversuchen an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Link zum Original
Verbraucherschutz erhält in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
dem Verbraucherschutz im Rahmen der Lehreraus -, -fort- und -weiterbildung einen höheren Stellenwert in den Lehrplänen einräumen. Link zum Original
An den bayerischen Musikhochschulen wird ein Studiengang für Chorgesang eingerichtet.
Wortlaut im Programm
einen neuen Studiengang für Chorgesang an den bayerischen Musikhochschulen. Link zum Original
Kunst- und Musikunterricht in den Schulen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Kunst- und Musikunterricht in den Schulen zu verstärken. Link zum Original
Kindern und Jugendlichen wird Medienkompetenz vermittelt.
Wortlaut im Programm
Unsere medienpolitischen Ziele si nd Pluralität und regionale Vielfalt, ein schlanker öffentlichrechtlicher Rundfunk, der seinen Bildungs-, Informations- und Kulturauftrag erfüllt, ein möglichst freier Zugang für alle sowie die Vermittlung von Medienkompetenz an Kinder und Jugendliche. Link zum Original
Digitales Lernen und Medienkompetenz werden fest im Schulalltag verankert.
Wortlaut im Programm
digitales Lernen und der Erwerb von Medienkompetenz fest im Schulalltag verankern, flankiert von Aufklärungsangeboten für Eltern. Link zum Original
Eltern erhalten Aufklärungsangebote zur Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
digitales Lernen und der Erwerb von Medienkompetenz fest im Schulalltag verankern, flankiert von Aufklärungsangeboten für Eltern. Link zum Original
Mittelfristig wird an allen Schularten und in allen Jahrgangsstufen eine dritte Sportstunde verbindlich eingeführt.
Wortlaut im Programm
mittelfristig die dritte Sportstunde für alle Jahrgangsstufen und an allen Schularten verbindlich einführen. Link zum Original
Alle Schüler treiben zweimal pro Woche Sport, ohne Bindung an 45-Minuten-Einheiten.
Wortlaut im Programm
Die Sportstunden müssen nicht in 45 -Minuten-Einheiten gehalten werden, es kommt darauf an, dass alle Schüler zweimal pro Woche Sport treiben. Link zum Original
Schüler mit Behinderungen werden im Schulsport an allen Schularten gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
im Schulsport alle Schüler mit Behinderungen an allen Schularten gezielt fördern Link zum Original
Ausreichende Sportangebote sind ein gewichtiges Kriterium bei Genehmigung und Evaluierung von Ganztagsschulen.
Wortlaut im Programm
bei der Genehmigung und Evaluierung von Ganztagsschulen auch ausreichende sportliche Angebote als gewichtiges Kriterium gelten lassen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.