CDU · Die Zukunft hat 30.524 Wörter. Und drei Buchstaben.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · Original
Das Programm enthält 249 von 1.234 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 249Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 121Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 249
Nicht die Schulstrukturen sind entscheidend, sondern Verlässlichkeit und Qualität des Unterrichts, die weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 5
Chancen durch gute Bildung: Entscheidend sind für uns nicht Schulstrukturen, sondern die Verlässlichkeit und Qualität des Unterrichts, die wir weiter verbessern wollen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Verbesserung der Bildungschancen hat in der Wahlperiode 2012 bis 2017 hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Deshalb stehen die Schaffung neuer Arbeitsplätze, die Verbesserung der Bildungschancen, eine konsequente Finanzpolitik, die Stärkung des Mittelstandes und ein aktives Mitwirken der Menschen auch in der Wahlperiode 2012 bis 2017 in der Priorität ganz oben. Link zum Original
Bildung und Wissenschaft werden gestärkt, um die Attraktivität des Landes für Unternehmensansiedlungen und Arbeitsplätze zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Durch Vermeidung von unnötiger Bürokratie, Beschleunigung von Planungsprozessen, Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur und Stärkung von Bildung und Wissenschaft werden wir ständig daran arbeiten, die Attraktivität Schleswig -Holsteins für die Ansiedlung von Unternehmen und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu verbessern. Link zum Original
Forschung und Entwicklung werden auf Basis methodischer Erhebungen und Dialoge vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Forschung und Entwicklung sollen auf Basis methodischer Erhebungen und Dialoge vorangetrieben werden. Link zum Original
Neue Konzepte werden stärker am Marktbedarf ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Neue Konzepte sollen besser am Bedarf des Marktes ausgerichtet und neue, systemorientierte Projekte generiert werden. Link zum Original
Neue systemorientierte Projekte werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Neue Konzepte sollen besser am Bedarf des Marktes ausgerichtet und neue, systemorientierte Projekte generiert werden. Link zum Original
Bessere Bildung und Ausbildung haben oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Bessere Bildung und Ausbildung haben oberste Priorität. Link zum Original
Kinder werden bereits in Kindertageseinrichtungen an vielfältige Bildungsinhalte herangeführt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 24
Kinder sollten bereits in Kindertageseinrichtungen an vielfältige Bildungsinhalte herangeführt werden. Link zum Original
Naturwissenschaftliche und technische Fächer erhalten in Grundschulen und weiterführenden Schulen größeres Gewicht.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule und an weiterführenden Schulen sollte den naturwissenschaftlichen und technischen Fächern eine größere Bedeutung zukommen. Link zum Original
Schulabgänger sollen den Anforderungen der Ausbildungsbetriebe gerecht werden.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 24
Für die Wirtschaft unseres Landes ist es elementar, dass die Schulabgänger den Anforderungen der Ausbildungsbetriebe gerecht werden. Link zum Original
Die Ausbildungsfähigkeit der Schulabgänger wird verbessert.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 25
Wir bekennen uns zum dualen Ausbildungssystem und zur überbetrieblichen Ausbildung, wir setzen uns ein für neue Berufe und die Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit der Schulabgänger. Link zum Original
Zur Verbesserung der Ausbildung gehören das Handlungskonzept Schule und Arbeitswelt sowie ausbildungsbegleitende Hilfen.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören auch das Handlungskonzept „Schule und Arbeitswelt “ sowie ausbildungsbegleitende Hilfen. Link zum Original
Der wechselseitige Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 27
Der wechselseitige Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft muss daher weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Der Technologietransfer wird durch ein aktives Innovationsmanagement zwischen Wirtschaft und Wissenschaft gestärkt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 27
Mit einem aktiven Innovationsmanagement als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft werden wir den Technologietransfer stärken. Link zum Original
Innovationsassistenten werden gefördert, um die technologische Entwicklung in Unternehmen zu stärken und jungen Hochschulabsolventen Beschäftigung zu bieten.
Wortlaut im Programm
Weiterhin soll durch die Förderung von Innovationsassistenten die technologische Entwicklung in den Unternehmen direkt gestärkt werden, während gleichzeitig junge Hochschulabsolventen Beschäftigungsmöglichkeiten erhalten. Link zum Original
In der zweiten Förderphase 2011 bis 2012 stehen internationale Vernetzung, Geschäfts- und Organisationsentwicklung sowie der Bezug eines eigenen Institutsgebäudes im Fokus.
Wortlaut im Programm
In der zweiten Förderphase 2011 bis 2012 steht die stärkere internationale Vernetzung und die Geschäfts - und Organisationsentwicklung bis hin zum Bezug eines eigenen Institutsgebäudes im Fokus der Projekt-Aktivitäten. Link zum Original
Die Einrichtung einer Fraunhofer-Projektgruppe Medizinische Bildverarbeitung an der Universität Lübeck wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daneben unterstützen wir die Einrichtung einer Fraunhofer-Projektgruppe „Medizinische Bildverarbeitung“ an der Universität Lübeck durch das Fraunhofer -Institut für b ildgestützte Medizin (MeVis). Link zum Original
Jungen Menschen wird im Rahmen ihrer Fähigkeiten ein selbstständiges und chancenreiches Leben sowie die Übernahme von Verantwortung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Jungen Menschen soll im Rahmen ihrer Fähigkeiten ermöglicht werden, ein selbstständiges und chancenreiches Leben zu führen und für sich und andere Verantwortung zu übernehmen. Link zum Original
Die Teilhabe aller an Bildung und Ausbildung gilt als Gebot der Chancengerechtigkeit.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 39
Die Teilhabe Aller an Bildung und Ausbildung ist für die CDU ein Gebot der Chancengerechtigkeit. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Beruflicher und persönlicher Erfolg und Aufstieg werden durch qualifizierte Bildung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 39
Deshalb ist es unser Ziel, beruflichen und persönlichen Erfolg und Aufstieg durch qualifizierte Bildung zu ermöglichen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Schule vermittelt neben Allgemeinbildung auch Werte und Alltagskompetenzen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 39
Neben einer breiten Allgemeinbildung soll Schule auch Werte und Alltagskompetenzen vermitteln und zur Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler beitragen. Link zum Original
Schule trägt zur Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler bei.
Wortlaut im Programm
Neben einer breiten Allgemeinbildung soll Schule auch Werte und Alltagskompetenzen vermitteln und zur Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler beitragen. Link zum Original
Schülerinnen und Schülern werden möglichst vielfältige Anschlussmöglichkeiten für Bildung und Weiterbildung eröffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass den Schülerinnen und Schülern möglichst vielfältige Anschlussmöglichkeiten für eine fundierte Bildung und Weiterbildung eröffnet werden. Link zum Original
Die Erfahrungswelt der Kinder und der Familienhaushalt werden verstärkt als Grundlage der ökonomischen Grundbildung in der Schule genutzt.
Wortlaut im Programm
Die eigene Erfahrungswelt der Kinder und der Familienhaushalt sollen verstärkt als Grundlage der ökonomischen Grundbildung in der Schule genutzt werden. Link zum Original
Im Mittelpunkt der Bildungspolitik stehen die Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt unserer Bildungspolitik stehen die Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen Freude am Unterricht haben, Begeisterung fürs Lernen entwickeln und möglichst früh entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert und gefordert werden.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 39
Im Mittelpunkt unserer Bildungspolitik stehen die Schülerinnen und Schüler. Sie sollen Freude am Unterricht haben, Begeisterung fürs Lernen entwickeln und möglichst früh entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert und gefordert werden. Link zum Original
Bei der Förderung behinderter Kinder steht die Individualität jedes Kindes im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Bei der Förderung behinderter Kinder steht die Individualität eines jeden Kindes im Mittelpunkt. Link zum Original
Am Ende der Grundschulzeit können Kinder lesen und beherrschen die Grundfertigkeiten im Rechnen und Schreiben.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 39
Am Ende der Grundschulzeit müssen die Kinder lesen können und die Grundfertigkeiten im Rechnen und Schreiben beherrschen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Sprachbildung wird durchgängiges Unterrichtsprinzip.
Wortlaut im Programm
Sprachbildung muss durchgängiges Unterrichtspr inzip sein. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erreichen einen Abschluss und finden einen Ausbildungs-, Studien- oder weiterführenden Schulplatz.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 39
Wir wollen, dass alle Schülerinnen und Schüler einen Abschluss erreichen und einen Ausbildungsplatz, einen Studienplatz oder einen weiterführenden Schulplatz finden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Schulbaurichtlinien werden nach neuesten Erkenntnissen überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schule als Lebensraum begreifen und daher die Schulbaurichtlinien nach neusten Erkenntnissen überarbeiten. Link zum Original
Vorschulische Bildung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 39
Wir setzen uns für vorschulische Bildung, gute Unterrichtsversorgung und eine hohe Qualität des Unterrichts ein. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Eine gute Unterrichtsversorgung wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 39
Wir setzen uns für vorschulische Bildung, gute Unterrichtsversorgung und eine hohe Qualität des Unterrichts ein. Link zum Original
Eine hohe Qualität des Unterrichts wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 39
Wir setzen uns für vorschulische Bildung, gute Unterrichtsversorgung und eine hohe Qualität des Unterrichts ein. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Erzieher, Lehrkräfte, Eltern und Kinder in Kindertagesstätten und Schulen arbeiten eng zusammen.
Wortlaut im Programm
Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte, Eltern und Kinder in Kindertagesstätten und Schulen sollen eng zusammenarbeiten. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung von Erziehern und Lehrkräften wird fundiert fachlich und praxisorientiert gestaltet.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 39
Wir setzen uns für eine fundierte fachliche und praxisorientierte Erzieher - und Lehreraus- und -fortbildung ein. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird weiter ausgebaut, nicht nur an sozialen Brennpunkten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 39
Die Schulsozialarbeit wollen wir weiter ausbauen, nicht nur an sozialen Brennpunkten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die von Gymnasien sowie Regional- und Gemeinschaftsschulen geprägten Schulstrukturen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 40
Qualität hat Vorrang: Deswegen setzen wir uns ein für eine Kontinuität der von Gymnasien und Regional - und Gemeinschaftsschulen geprägten Schulstrukturen. Link zum Original
Ganztagesangebote weiter ausbauen.
Schulabschlüsse und Leistungsnachweise bundesweit vergleichbar machen.
Alle Bildungsabschlüsse in erreichbarer Nähe vorhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in erreichbarer Nähe alle Bildungsabschlüsse vorhalten. Link zum Original
Berufliche und akademische Bildung als zwei gleichwertige Säulen des Bildungssystems anerkennen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 40
Wir wollen ein Bildungssystem, das von den beiden als gleichwertig anzuerkennenden Säulen berufliche Bildung und akademische Bildung getragen wird. Dabei wollen wir in allen Bereichen eine weitere Vernetzung fördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Vernetzung in allen Bildungsbereichen fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Bildungssystem, das von den beiden als gleichwertig anzuerkennenden Säulen berufliche Bildung und akademische Bildung getragen wird. Dabei wollen wir in allen Bereichen eine weitere Vernetzung fördern. Link zum Original
Schulabsolventen sollen in allen Regionen im nationalen und internationalen Vergleich bestehen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 40
Wir wollen, dass unsere Schulabsolventen in allen Regionen, sowohl im nationalen als auch im internationalen Vergleich, bestehen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Schüler, Auszubildende und Studierende erproben mit PC und Internet den Umgang mit Informationstechnologie und erwerben zusätzliche Kompetenzen.
Wortlaut im Programm
Mit dem erfolgreichen Einsatz von PC und Internet sollen Schüler, Auszubildende und Studierende den Umgang mit dieser Informationstechnologie erproben und zusätzliche Kompetenzen zur Gestaltung ihrer Zukunft erwerben. Link zum Original
Schulen können ihre erarbeiteten Konzepte in Ruhe umsetzen und auswerten.
Wortlaut im Programm
Die Schulen in Schleswig-Holstein sollen ihre erarbeiteten Konzepte in Ruhe umsetzen und auswerten können. Link zum Original
Das Bildungswesen als begabungsgerechtes, leistungsfähiges und anschlussfähiges System absichern.
Wortlaut im Programm
Das schleswig -holsteinische Bildungswesen soll als begabungsgerechtes, leistungsfähiges und anschlussfähiges System weiter abgesichert werden. Link zum Original
Die Entscheidung für einen Bildungsweg ist nicht endgültig; die Durchlässigkeit des Schulsystems gilt als Zeichen seiner Modernität.
Wortlaut im Programm
Dabei ist die Entscheidung für einen Bildungsweg nicht endgültig, vielmehr ist die Durchlässigkeit des Schulsystems ein Zeichen seiner Modernität. Link zum Original
Neue Bildungskonzepte in der frühkindlichen Bildung entwickeln.
Wortlaut im Programm
Gesellschaftliche und familiäre Strukturveränderungen und daraus resultierende Schlussfolgerungen veranlassen die CDU Schleswig -Holstein, neue Bildungskonzepte in der frühkindlichen Bildung zu entwickeln. Link zum Original
Bildung gilt als sozialer Prozess, der von Eltern und Familien sowie Fach- und Lehrkräften gestaltet wird.
Wortlaut im Programm
Nach unserer Auffassung stellt Bildung einen sozialen Prozess dar, der von Eltern und Familien sowie Fach - und Lehrkräften gestaltet wird. Link zum Original
Kindertagesstätten und Grundschulen künftig als eine Einheit betrachten.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten und Grundschulen sollen zukünftig als eine Einheit betrachtet werden. Link zum Original
Einen Bildungsleitfaden für Erzieher, Tagespflegepersonal, Lehrkräfte und Eltern erstellen.
Wortlaut im Programm
Es soll ein Bildungsleitfaden erstellt werden, an dem sich sowohl Erzieherinnen und Erzieher, Tagespflegepersonal, Lehrkräfte und auch Eltern orientieren können. Link zum Original
Jedes Kind in seiner Persönlichkeit, seiner Entwicklung und seinen individuellen Lernvoraussetzungen begleiten.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind soll in seiner Persönlichkeit, seiner Entwicklung und seinen individuellen Lernvoraussetzungen begleitet werden. Link zum Original
Elternhaus, Krippe, Kita und Grundschule arbeiten kooperierend, damit Kinder bis zum Ende der Grundschule eine kontinuierliche Bildungsbiografie erhalten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 41
Elternhaus, Krippe, Kita und Grundschule arbeiten kooperierend. Hierdurch erhalten die Kleinsten bis zur Beendigung der Grundschule eine kontinuierliche Bildungsbiografie. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zusammenspiel von Bewegung und Entwicklung von Kindern berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir die wissenschaftlichen Erkenntnisse in dem Zusammenspiel von Bewegung und Entwicklung von Kindern berücksichtigen. Link zum Original
Erzieher und Lehrkräfte verzahnen ihre Bildungsangebote und verfolgen gemeinsame Bildungsziele.
Wortlaut im Programm
Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte arbeiten Hand in Hand, verzahnen ihre Bildungsangebote und verfolgen gemeinsam Bildungsziele. Link zum Original
Die sich verändernden Anforderungen an das Bildungssystem in die Ausbildung der Fachkräfte aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Die sich verändernden Anforderungen an das Bildungssystem müssen Eingang finden in die Ausbildung der Fachkräfte. Link zum Original
Den Primarbereich für männliche Pädagogen attraktiver gestalten.
Wortlaut im Programm
Der Primarbereich muss auch für männliche Pädagogen attraktiver gestaltet werden. Link zum Original
Auf den kulturellen und sozialen Hintergrund der Kinder eingehen, wobei die Sprachentwicklung zentral ist.
Wortlaut im Programm
Es ist zunehmend erforderlich, auf den kulturellen und sozialen Hintergrund der Kinder einzugehen. Hierbei ist die Sprachentwicklung ein zentrales Thema. Link zum Original
Sprachbildung als durchgängiges Prinzip verankern.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss Sprachbildung ein durchgängiges Prinzip sein. Link zum Original
Kinder mit festgestellten Sprachdefiziten erhalten eine Sprachintensivförderung.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 42
Bei festgestellten Defiziten erhalten die Kinder eine Sprachintensivförderung. Link zum Original
Sicherstellen, dass sich die Kindergärten um die Sprachförderung bemühen.
Wortlaut im Programm
Es muss sichergestellt werden, dass sich die Kindergärten um die Sprachförderung bemühen. Link zum Original
Englisch wird landesweit als Fachunterricht in der 3. und 4. Klasse erteilt.
Mittel für die Schulsozialarbeit an den Grundschulen bereitstellen, um Erziehungsproblemen und sozialen Schwierigkeiten früh entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 42
Wir stellen erstmalig Mittel für die Schulsozialarbeit an den Grundschulen zur Verfügung, um bereits in den ersten Jahren Erziehungsproblemen und sozialen Schwierigkeiten entgegenwirken zu können. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Ein Angebot an Grundschulen in erreichbarer Nähe gewährleisten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 42
Die CDU will in erreichbarer Nähe ein Angebot an Grundschulen gewährleisten, daher haben wir den Schulträgern die Möglichkeit gegeben, auch wieder Grundschulverbände bilden zu können. Link zum Original
An Leistungszeugnissen festhalten, die durch erläuternde Berichte ergänzt werden.
Förderzentren für alle Förderbereiche ab der 1. Klasse sollen für eine bestmögliche Förderung sorgen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 42
Einhergehend mit der Einführung von Standards für sonderpädagogischen Förderbedarf sollen Förderzentren für alle Förderbereiche ab der 1. Klasse für eine bestmögliche Förderung sorgen. Dies setzt eine Professionalisierung zur Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf voraus. Link zum Original
Die Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf professionalisieren.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 42
Einhergehend mit der Einführung von Standards für sonderpädagogischen Förderbedarf sollen Förderzentren für alle Förderbereiche ab der 1. Klasse für eine bestmögliche Förderung sorgen. Dies setzt eine Professionalisierung zur Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf voraus. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Sich auf die Inhalte von Unterricht und Lehrplänen konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns auf die Inhalte von Unterricht und Lehrplänen konzentrieren und die Lehrerausbildung an den Bedürfnissen der Schularten ausrichten. Link zum Original
Die Lehrerausbildung an den Bedürfnissen der Schularten ausrichten.
Schulen erhalten die Möglichkeit, ihre erarbeiteten Konzepte zu leben.
Wortlaut im Programm
Die Schulen in Schleswig-Holstein müssen die Möglichkeit haben, ihre jetzt erarbeiteten Konzepte auch zu leben. Link zum Original
Die erreichten Schulstrukturen mit den Säulen Gymnasium sowie Regional- und Gemeinschaftsschule bleiben bestehen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 42
Wir stehen für die Kontinuität der jetzt erreichten Schulstrukturen mit den beiden Säulen Gymnasium und Regional - und Gemeinschaftsschulen. Link zum Original
Schulen können am besten einschätzen, wie ihre Schülerinnen und Schüler eine optimale Förderung erhalten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 42
Die CDU Schleswig -Holstein ist davon überzeugt, dass unsere Schulen am besten einschätzen können, wie ihre Schülerinnen und Schüler eine optimale Förderung erhalten und wie diese an ihrer Schule erfolgreich umgesetzt werden kann. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Schulen entwickeln Unterricht, Erziehung und Schulleben eigenverantwortlich weiter.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 43
Wir wollen, dass Schulen Unterricht, Erziehung und Schulleben eigenverantwortlich weiterentwickeln. Link zum Original
Schulen in Unterrichts- und Schulentwicklung sowie Organisation mehr Gestaltungsräume geben.
Ein System der Qualitätssicherung mit interner und externer Evaluation einrichten.
Eine verbindliche Stundentafel, eine bedarfsgerechte Lehrerzuweisung, verbindliche Lehrpläne und einheitliche zentrale Prüfungen gelten als Grundvoraussetzungen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 43
Eine verbindliche Stundentafel und die bedarfsgerechte Lehrerzuweisung sowie die Einigung auf verbindliche Lehrpläne und einheitliche zentrale Prüfungen sind Grundvoraussetzungen hierfür. Link zum Original
Schulen entscheiden selbstverantwortlich über Lernpläne, Zeugnisse, Unterrichtsorganisation und jahrgangsübergreifenden Unterricht.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 43
Mit dem neuen Schulgesetz entscheiden die Schulen selbstverantwortlich über den Einsatz von Lernplänen, die Gestaltung von Zeugnissen und die Unterrichtsorganisation oder die Durchführung des jahrgangsübergreifenden Unterrichtes. Link zum Original
Schulen legen in ihren Schulprogrammen die pädagogische und organisatorische Ausrichtung verbindlich fest.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 43
Zukünftig legen die Schul en in ihren Schulprogrammen verbindlich die pädagogische und organisatorische Ausrichtung ihrer Schule fest. Link zum Original
Die Möglichkeit der Wiederholung von Klassenstufen erweitern.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit der Wiederholung von Klassenstufen soll erweitert werden und in der Kompetenz der Klassenkonferenzen liegen. Link zum Original
Die Entscheidung über die Wiederholung von Klassenstufen den Klassenkonferenzen übertragen.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit der Wiederholung von Klassenstufen soll erweitert werden und in der Kompetenz der Klassenkonferenzen liegen. Link zum Original
Mittel für Weiterbildung und Ermäßigungsstunden von den Schulen selbst verwalten lassen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 43
Mittel für Weiterbildung und Ermäßigungsstunden sollen von den Schulen selbst verwaltet werden. Link zum Original
Schulleitungen bei Personalplanung und Personalzuweisung stärker einbinden.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 43
Schulleitungen sollen bei der Personalplanung und –zuweisung besser eingebunden werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Unter Einbindung der Schulaufsicht ein System zur Qualitätssicherung erarbeiten.
Einen Schulpreis "Selbstständige Schule" ausschreiben.
Wortlaut im Programm
Um gute Beispiele zu unterstützen, wollen wir einen Schulpreis „Selbstständige Schule“ ausschreiben. Link zum Original
Unterrichtsfremde Tätigkeiten der Lehrkräfte reduzieren.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 43
Wir wollen unterrichtsfremde Tätigkeiten der Lehrkräfte reduzieren. Link zum Original
Abiturientinnen und Abiturienten sollen im nationalen und internationalen Vergleich bestehen können.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 44
Unsere Abiturientinnen und Abiturienten sollen im nationalen und internationalen Vergleich bestehen können. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Das Gymnasium bleibt fester Bestandteil der Bildungslandschaft.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 44
Deshalb sorgt die CDU auch weiterhin dafür, dass das Gymnasium als fester Bestandteil in unserer Bildungslandschaft erhalten bleibt. Link zum Original
Der G8-Bildungsgang an den Gymnasien wird grundsätzlich befürwortet.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 44
Wir treten grundsätzlich für den G8 -Bildungsgang an den Gymnasien ein. Link zum Original
Die bisherigen Entscheidungen zu G8 oder G9 vor Ort werden nicht in Frage gestellt.
Wortlaut im Programm
Die CDU legt jedoch auf einen echten Schulfrieden wert und wird daher die bisherigen Entscheidungen zu G8 oder G9 vor Ort nicht in Frage stellen. Link zum Original
Schulen, die das Abitur nach neun Jahren anbieten, können dies weiterhin tun, wenn sie die Rahmenbedingungen erfüllen.
Wortlaut im Programm
Hat sich eine Schule entschieden das Abitur nach 9 Jahren anzubieten, dann wird sie das auch weiterhin tun können, wenn sie die entsprechenden Rahmenbedingungen erfüllt. Link zum Original
Der Elternwille vor Ort wird respektiert, Unsicherheit in betroffenen Familien wird vermieden.
Wortlaut im Programm
Wir respektieren den Elternwillen vor Ort und wollen keine Unsicherheit in betroffenen Familien schaffen. Link zum Original
Die Ausgestaltung der größeren Wahlfreiheit in der Oberstufe ist Aufgabe der Schule.
Wortlaut im Programm
Neben den verpflichtenden Profil gebenden Fächern gibt es eine größere Wahlfreiheit. Deren Ausgestaltung ist Aufgabe der Schule. Link zum Original
Ein fünftes Prüfungsfach im Abitur ist wahlweise möglich.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 44
Ein fünftes Prüfungsfach ist wahlweise möglich. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Das Gymnasium weiter stärken.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 44
das Gymnasium weiter stärken. Das Gymnasium bleibt der Ort, an dem Schülerinnen und Schüler in einem durchgängigen Bildungsgang durch eine vertiefte allgemeine Bildung auf den Besuch einer Hochschule vorbereitet werden, Link zum Original
Das Gymnasium bleibt der Ort, an dem Schüler in einem durchgängigen Bildungsgang durch vertiefte allgemeine Bildung auf ein Hochschulstudium vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 44
das Gymnasium weiter stärken. Das Gymnasium bleibt der Ort, an dem Schülerinnen und Schüler in einem durchgängigen Bildungsgang durch eine vertiefte allgemeine Bildung auf den Besuch einer Hochschule vorbereitet werden, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Studierfähigkeit der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten erhöhen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 44
die Studierfähigkeit unserer Gymnasiastinnen und Gymnasiasten generell erhöhen und Studienabbrüchen erfolgreich entgegenwirken, Link zum Original
Studienabbrüchen entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 44
die Studierfähigkeit unserer Gymnasiastinnen und Gymnasiasten generell erhöhen und Studienabbrüchen erfolgreich entgegenwirken, Link zum Original
Auslandsschuljahre auch im G8-Bildungsgang anerkennen.
Wortlaut im Programm
sich dafür einsetzen, dass auch in G 8 Auslandsschuljahre anerkannt werden können. Link zum Original
Schulen brauchen nach den Umstrukturierungen Zeit und Ruhe für vernünftige Arbeit.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 45
Nach den massiven Umstrukturierungen unserer Schullandschaft brauchen unsere Schulen Zeit und Ruhe, um vernünftig arbeiten zu können. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Regional- und Gemeinschaftsschulen langfristig zu einer Schulart zusammenführen, an der alle Schulartabschlüsse erreichbar sind.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 45
Regional - und Gemeinschaftsschulen sollen langfristig zu einer Schulart zusammenwachsen mit dem Ziel, dass die Schülerinnen und Schüler die Chance haben, alle Schulartabschlüsse zu erreichen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Unterschiedlichen Leistungsfähigkeiten kann durch binnendifferenzierten Unterricht, Leistungsgruppen oder abschlussbezogene Klassen entsprochen werden.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 45
Den unterschiedlichen Leistungsfähigkeit en der Schülerinnen und Schüler kann sowohl durch Unterricht in binnen differenzierter Form als auch in Leistungsgruppen sowie in abschlussbezogenen Klassen entsprochen werden. Link zum Original
An Regional- und Gemeinschaftsschulen die Einrichtung einer Oberstufe prüfen, wenn dauerhaft mindestens Zweizügigkeit gewährleistet ist.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 45
An den Regional - und Gemeinschaftsschulen soll die Einrichtung einer Oberstufe geprüft werden, wenn für diese Oberstufe mindestens eine Zweizügigkeit dauerhaft gewährleistet ist. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Kooperationen mit gymnasialen Oberstufen und beruflichen Gymnasien unterstützen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 45
Kooperationen mit den gymnasialen Oberstufen und den beruflichen Gymnasien wollen wir unterstützen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die beruflichen Schulen sollen auf dem technisch neuesten Stand sein.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Schulen haben sich als Brücke zu höherwer tigen Schulabschlüssen, zum Arbeitsmarkt und direkter Partner der ausbildenden Wirtschaft bewährt. Sie müssen deswegen auf dem technisch neuesten Stand sein und den Schülerinnen und Schülern moderne Lernbedingungen vorhalten und eine den zeitgemäßen Erfordernissen gute und damit parallele Ausbildung zu den entsendenden Betrieben gewährleisten. Link zum Original
Die beruflichen Schulen sollen moderne Lernbedingungen vorhalten.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Schulen haben sich als Brücke zu höherwer tigen Schulabschlüssen, zum Arbeitsmarkt und direkter Partner der ausbildenden Wirtschaft bewährt. Sie müssen deswegen auf dem technisch neuesten Stand sein und den Schülerinnen und Schülern moderne Lernbedingungen vorhalten und eine den zeitgemäßen Erfordernissen gute und damit parallele Ausbildung zu den entsendenden Betrieben gewährleisten. Link zum Original
Die beruflichen Schulen sollen eine zu den entsendenden Betrieben parallele, zeitgemäße Ausbildung gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Schulen haben sich als Brücke zu höherwer tigen Schulabschlüssen, zum Arbeitsmarkt und direkter Partner der ausbildenden Wirtschaft bewährt. Sie müssen deswegen auf dem technisch neuesten Stand sein und den Schülerinnen und Schülern moderne Lernbedingungen vorhalten und eine den zeitgemäßen Erfordernissen gute und damit parallele Ausbildung zu den entsendenden Betrieben gewährleisten. Link zum Original
Eigenständigkeit und Selbstverantwortung der Beruflichen Schulen ausbauen, um regionale Besonderheiten einzubeziehen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 45
Um regionale Besonderheiten besser in die Weiterentwicklung der Beruflichen Schulen einbeziehen zu können, wird ihre Eigenständigkeit und Selbstverantwortung weiter ausgebaut. Link zum Original
Eltern beim Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe I rechtzeitig und umfassend informieren.
Wortlaut im Programm
Über diese Möglichkeiten sollen die Eltern beim Übergang der Schüler von der Grundschule in die Sekundarstufe I rechtzeitig und umfassend informiert werden. Link zum Original
Die Zahl der Klassen am Beruflichen Gymnasium bedarfsgerecht schrittweise erhöhen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 46
Die Zahl der Klassen am Beruflichen Gymnasium und die angebotenen Fachrichtungen werden bedarfsgerecht schrittweise erhöht. Link zum Original
Die angebotenen Fachrichtungen am Beruflichen Gymnasium bedarfsgerecht schrittweise erhöhen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 46
Die Zahl der Klassen am Beruflichen Gymnasium und die angebotenen Fachrichtungen werden bedarfsgerecht schrittweise erhöht. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler beruflicher Schulen auf den europäischen Arbeitsmarkt vorbereiten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 46
Gerade die Schülerinnen und Schüler in den beruflichen Schulen sollen für den europäischen Arbeitsmarkt fit gemacht werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Mehr bilinguale Unterrichtsangebote schaffen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 46
Dazu gehören sowohl mehr bilinguale Unterrichtsangebote und mehr Sprachunterricht (z.B. Dänisch, Spanisch) als auch die Ausweitung des Lehrlingsaustausches und der Zahl der Auslandspraktika. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Mehr Sprachunterricht, etwa in Dänisch und Spanisch, anbieten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 46
Dazu gehören sowohl mehr bilinguale Unterrichtsangebote und mehr Sprachunterricht (z.B. Dänisch, Spanisch) als auch die Ausweitung des Lehrlingsaustausches und der Zahl der Auslandspraktika. Link zum Original
Den Lehrlingsaustausch ausweiten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören sowohl mehr bilinguale Unterrichtsangebote und mehr Sprachunterricht (z.B. Dänisch, Spanisch) als auch die Ausweitung des Lehrlingsaustausches und der Zahl der Auslandspraktika. Link zum Original
Die Zahl der Auslandspraktika erhöhen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören sowohl mehr bilinguale Unterrichtsangebote und mehr Sprachunterricht (z.B. Dänisch, Spanisch) als auch die Ausweitung des Lehrlingsaustausches und der Zahl der Auslandspraktika. Link zum Original
Den Lehrlingsaustausch mittelfristig verdoppeln.
Wortlaut im Programm
Mittelfristiges Ziel ist es den Lehrlingsaustausch zu verdoppeln. Link zum Original
Mehr grenzüberschreitende Bildungsgänge, etwa mit Dänemark, entwickeln.
Einen Auslandsaufenthalt in der Lehrerausbildung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 46
Ein Auslandsaufenthalt in der Lehrerausbildung soll ermöglicht werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Doppelte Strukturen in der Schulaufsicht abbauen.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich für den Abbau von doppelten Strukturen in der Schulaufsicht ein. Link zum Original
Die obere Schulaufsicht für die schulamtsgebundenen Schulen entfällt.
Wortlaut im Programm
Die obere Schulaufsicht für die schulamtsgebundenen Schulen entfällt, die Kompetenzen werden auf die Schulämter übertragen, die zukünftig als Verbindungsstellen zwischen Ministerium, den Schulen und der Elternschaft agieren und so die Aufgaben der Schulaufsicht bürger- und schulnah wahrnehmen. Link zum Original
Die Kompetenzen der oberen Schulaufsicht auf die Schulämter übertragen, die als Verbindungsstellen zwischen Ministerium, Schulen und Elternschaft agieren.
Wortlaut im Programm
Die obere Schulaufsicht für die schulamtsgebundenen Schulen entfällt, die Kompetenzen werden auf die Schulämter übertragen, die zukünftig als Verbindungsstellen zwischen Ministerium, den Schulen und der Elternschaft agieren und so die Aufgaben der Schulaufsicht bürger- und schulnah wahrnehmen. Link zum Original
Die obere Schulaufsicht beschränkt sich auf die Aufsicht beruflicher Schulen und Gymnasien, auf Leitlinien zur Schulentwicklung und Qualitätsverbesserung sowie auf die dienstrechtliche Beratung der Schulämter.
Wortlaut im Programm
Obere Schulaufsicht beschränkt sich auf die Aufsicht beruflicher Schulen und der Gymnasien sowie darauf, grundsätzliche Leitlinien zur Schulentwicklung und Qualitätsverbesserung an Schulen zu entwickeln, umzusetzen und die Schulämter in dienstrechtlichen Fragen zu beraten. Link zum Original
Das Lernen von Strukturen des Wissens fördern, um die Ausbildungsreife der Schulabgänger sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
Um die Ausbildungsreife der Schulabgänger sicherzustellen, muss das Lernen von Strukturen des Wissens gefördert werden. Link zum Original
Allgemeinbildende und berufsbildende Schulen arbeiten systematisch zusammen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 47
Darüber hinaus müssen die allgemeinbildenden und die berufsbildenden Schulen systematisch zusammenarbeiten. Link zum Original
Teilqualifizierung und gestufte Ausbildung stärker nutzen.
Den Anteil der Berufsausbildungsabbrecher mittelfristig durch mehr individuelle Betreuung und Förderung halbieren.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 47
Mit mehr individueller Betreuung und Förderung soll der Anteil der Berufsausbildungsabbrecher mittelfristig halbiert werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Schulsozialarbeit an den Beruflichen Schulen ausbauen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 47
Hierzu wird die Schulsozialarbeit an den Beruflichen Schulen ausgebaut und die Sprachförderung für Migranten durch Sprachkurse an den beruflichen Schulen erweitert. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Sprachförderung für Migranten durch Sprachkurse an beruflichen Schulen erweitern.
Wortlaut im Programm
Hierzu wird die Schulsozialarbeit an den Beruflichen Schulen ausgebaut und die Sprachförderung für Migranten durch Sprachkurse an den beruflichen Schulen erweitert. Link zum Original
Die Ausbildungsgänge an den Berufsfachschulen bedarfsgerecht ausarbeiten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 47
Die bewährten Ausbildungsgänge an den Berufsfachschulen werden bedarfsgerecht ausgearbeitet. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft haben eine hohe Bedeutung.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 47
Die CDU Schleswig-Holstein misst den Schulen in freier Trägerschaft eine hohe Bedeutung zu. Link zum Original
Privatschulen gelten nicht als Konkurrenz zu staatlichen Schulen, sondern als Bereicherung des Bildungsangebotes.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 47
Wir verstehen unsere Privatschulen nicht als Konkurrenz zu den staatlichen Schulen, sondern sehen in ihnen eine Bereicherung des Bildungsangebotes in unserem Land. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Schulen in freier Trägerschaft weiterhin unterstützen und fördern.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 47
Wir werden uns auch in Zukunft für die Unterstützung und Förderung der Schulen in freier Trägerschaft einsetzen. Link zum Original
Ein überarbeitetes und transparentes Finanzhilfesystem für Schulen in freier Trägerschaft einführen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 47
Die CDU Schleswig -Holstein tritt für ein überarbeitetes und transparentes Finanzhilfesystem ein. Link zum Original
An allen Schularten in zumutbarer Entfernung ein echtes Ganztagsangebot entwickeln, das über reine Betreuung hinausgeht.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 48
Es soll an allen Schularten in zumutbarer Entfernung ein echtes Ganztagsangebot entwickelt werden, das über die reine Betreuung der Kinder nach Unterrichtsschluss hinausgeht. Link zum Original
Für die Einführung weiterer Ganztagsschulen ein pädagogisches Konzept verlangen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 48
Für die Einführung von weiteren Ganztagsschulen fordern wir ein pädagogisches Konzept. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Ganztagsschulen arbeiten lokal eng mit Vereins- und Verbandsstrukturen sowie Einrichtungen der Jugendhilfe zusammen.
Wortlaut im Programm
Die Ganztagsschulen sollen lokal eng mit vorhandenen Vereins - und Verbandsstrukturen und Einrichtungen der Jugendhilfe zusammenarbeiten. Link zum Original
Ganztagsschulen bevorzugt in sozialen Brennpunkten einrichten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 48
Die Ganztagsschulen sollen bevorzugt in sozialen Brennpunkten eingerichtet werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Schulsozialarbeit an allen Schulen einführen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 48
Darüber hinaus setzen wir uns für die Schulsozialarbeit an allen Schulen ein. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Förderung von Kindern mit Behinderung zielt auf uneingeschränkte Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Bei der Förderung von Kindern mit Behinderung leitet uns das Ziel uneingeschränkter Teilhabe (Inklusion). Link zum Original
Die Förderung erfolgt nach dem Grundsatz: so viel integrative Beschulung wie möglich, so viel sonderpädagogische Förderung wie nötig.
Wortlaut im Programm
Sie erfolgt nach dem Grundsatz: Soviel integrative Beschulung wie möglich, soviel sonderpädagogische Förderung wie nötig. Link zum Original
Heilpädagogische Kindertagesstätten und Förderzentren werden den Bedürfnissen von Kindern mit Behinderung integrativ und als eigener Lernort gerecht.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 49
Die Heilpädagogischen Kindertagesstätten und die Förderzentren übernehmen die wichtige Aufgabe, den speziellen Bedürfnissen von Kindern mit Behinderung sowohl integrativ als auch als eigener Lernort gerecht zu werden. Link zum Original
Die Forderungen der UN-Behindertenkonvention für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung umsetzen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen die Forderungen der UN -Behindertenkonvention im Sinne der Schülerinnen und Schüler mit Behinderung um. Link zum Original
Die Arbeit in den heilpädagogischen Kindertagesstätten fortführen.
Wortlaut im Programm
die Arbeit in den heilpädagogischen Kindertagesstätten fortzuführen; Link zum Original
Die integrative Betreuung und Beschulung in Kindertagesstätten und Schulen weiter unterstützen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 49
die integrative Betreuung und Beschulung in Kindertagesstätten und Schulen weiter zu unterstützen; Link zum Original
Förderzentren bleiben Lernorte, die intensive Förderung durch Sonderpädagogen in der Kleingruppe bieten.
Förderzentren entwickeln gemeinsam mit Regelschulen Modelle für Kompetenzzentren, in denen Kinder mit und ohne Behinderung beschult werden.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 49
Darüber hinaus sollen die Förderzentren in Zusammenarbeit mit den Regelschulen Modelle für Kompetenzzentren entwickeln, in denen Kinder mit und ohne Behinderung beschult werden Link zum Original
Das Prinzip der individuellen Förderung umfasst auch die Förderung hochbegabter Kinder.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 49
Jedes Kind hat ein Recht darauf, seinen Begabungen entsprechend gefördert zu werden; deshalb umfasst das Prinzip der individuellen Förderung für die CDU Schleswig -Holstein auch die Förderung von hochbegabten Kindern. Link zum Original
Landesweit schrittweise Hochbegabtenklassen einführen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 49
Die CDU setzt sich dafür ein, dass im gesamten Land „Hochbegabtenklassen“ und „Kompetenzzentren zur Hochbegabtenförderung“ schrittweise eingeführt werden. Link zum Original
Landesweit schrittweise Kompetenzzentren zur Hochbegabtenförderung einführen.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich dafür ein, dass im gesamten Land „Hochbegabtenklassen“ und „Kompetenzzentren zur Hochbegabtenförderung“ schrittweise eingeführt werden. Link zum Original
An jeder Grundschule eine speziell ausgebildete Diagnostik-Fachkraft für Hochbegabung einsetzen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 50
An jeder Grundschule muss es eine speziell ausgebildete Diagnostik-Fachkraft für Hochbegabung geben. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen und Universitäten in der Hochbegabtenförderung ausbauen.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren soll außerdem die Zusammenarbeit in der Hochbegabtenförderung zwischen den Schulen und Universitäten in Schleswig-Holstein ausgebaut werden. Link zum Original
Aus-, Fort- und Weiterbildung an den Schulen besser verzahnen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 50
Um das lebenslange Lernen zu fördern, werden an den Schulen die Aus -, Fort - und Weiterbildung besser verzahnt, die Fachschulangebote erweitert und das Nachholen von Berufsabschlüssen stärker als bisher ermöglicht. Link zum Original
Die Fachschulangebote erweitern.
Wortlaut im Programm
Um das lebenslange Lernen zu fördern, werden an den Schulen die Aus -, Fort - und Weiterbildung besser verzahnt, die Fachschulangebote erweitert und das Nachholen von Berufsabschlüssen stärker als bisher ermöglicht. Link zum Original
Das Nachholen von Berufsabschlüssen stärker ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Um das lebenslange Lernen zu fördern, werden an den Schulen die Aus -, Fort - und Weiterbildung besser verzahnt, die Fachschulangebote erweitert und das Nachholen von Berufsabschlüssen stärker als bisher ermöglicht. Link zum Original
Erworbene Vorkenntnisse und Kompetenzen systematisch auf ein Hochschulstudium anrechnen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 50
Dazu gehört auch, dass die Anschlüsse verbessert und erworbene Vorkenntnisse und Kompetenzen systematisch auf ein Hochschulstudium angerechnet werden. Link zum Original
Das triale Modell aus Betrieb, Berufsschule und Hochschule ausbauen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 50
Das erfolgreiche triale Modell (Betrieb - Berufsschule-Hochschule) wird ausgebaut und auf weitere geeignete Ausbildungsberufe übertragen. Link zum Original
Das triale Modell auf weitere geeignete Ausbildungsberufe übertragen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 50
Das erfolgreiche triale Modell (Betrieb - Berufsschule-Hochschule) wird ausgebaut und auf weitere geeignete Ausbildungsberufe übertragen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Doppelqualifizierung von Abitur und Berufsausbildung in geeigneten Berufen einführen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 50
Auch soll die Doppelqualifizierung Abitur plus Berufsausbildung in dafür geeigneten Berufen eingeführt werden. Link zum Original
Neben Universitäten und Fachhochschulen eine Duale Hochschule als weitere Hochschulart schaffen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig -Holstein setzt sich dafür ein, neben den Universitäten und Fachhochschulen eine weitere Hochschulart zu schaffen: die Duale Hochschule. Link zum Original
Die Duale Hochschule schließt mit dem Bachelor und der Berechtigung für ein aufbauendes Masterstudium ab.
Wortlaut im Programm
Die Duale Hochschule steht im Bildungsschnittpunkt zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und schließt mit dem Bachelor sowie der Berechtigung für ein aufbauendes Masterstudium ab. Link zum Original
Gemeinsam mit interessierten Unternehmen verschiedene Standorte prüfen, insbesondere in den mittelgroßen Städten des Landes.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig -Holstein wird in engem Schulterschluss mit interessierten Unternehmen verschiedene Standorte prüfen, insbesondere in den mittelgroßen Städten Schleswig-Holsteins. Link zum Original
Die Studienrichtungen gemeinsam mit der Wirtschaft an den Wirtschaftsschwerpunkten des Landes ausrichten.
Wortlaut im Programm
Die Studienrichtungen sind gemeinsam mit der Wirtschaft, orientiert an den Wirtschaftsschwerpunkten in unserem Land, festzulegen. Link zum Original
Den konfessionellen Religionsunterricht an den Schulen stärken.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 50
Die CDU wird auch weiterhin daran arbeiten, den konfessionellen Religionsunterricht an den Schulen zu stärken. Dazu gehört insbesondere, dass für diesen Unterricht ausreichend und qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung stehen. Link zum Original
Ausreichend qualifizierte Lehrkräfte für den konfessionellen Religionsunterricht bereitstellen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 50
Die CDU wird auch weiterhin daran arbeiten, den konfessionellen Religionsunterricht an den Schulen zu stärken. Dazu gehört insbesondere, dass für diesen Unterricht ausreichend und qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung stehen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Islamischen Schülerinnen und Schülern deutschsprachigen Islamunterricht ermöglichen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 50
Islamische Schülerinnen und Schüler sollen im deutschsprachigen Islamunterricht die Möglichkeit erhalten, ihre Religion näher kennenzulernen. Link zum Original
Die Reform der Lehrerausbildung nutzen, um Praxisinhalte schon in die Anfangsphase des Studiums aufzunehmen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 51
Wir wollen die anstehende Reform der Lehrerausbildung dafür nutzen, verstärkt Praxisinhalte schon in die Anfangsphase des Studiums mit aufzunehmen. Link zum Original
Eigene Lehrämter für Grundschule, Regional- und Gemeinschaftsschule, Sonderpädagogik und berufliche Schulen sowie eine eigenständige Ausbildung von Gymnasiallehrern einführen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 51
Zukünftig soll es ein Lehramt für Grundschullehrer, ein Lehramt für Regional - und Gemeinschaftsschullehrer, ein Lehramt für Sonderpädagogik und eines für die beruflichen Schulen sowie eine eigenständige Ausbildung von Gymnasiallehrern geben. Link zum Original
Die Lehrerausbildung unverzüglich an die neu geschaffenen Schularten anpassen.
Sicherstellen, dass Lehrkräfte sich fachlich und pädagogisch regelmäßig fort- und weiterbilden.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 51
Wir wollen sicherstellen, dass Lehrkräfte sich fachlich und pädagogisch regelmäßig fort - und weiterbilden. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung der Lehrer in der unterrichtsfreien Zeit durchführen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 51
Dabei ist darauf zu achten, die Fort - und Weiterbildung der Lehrer in der unterrichtsfreien Zeit durchzuführen. Link zum Original
Die Fortbildung für alle Lehrkräfte verpflichtend machen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 51
Die Fortbildung muss für alle Lehrkräfte verpflichtend gemacht und als Teil ihres Dienstes anerkannt werden. Link zum Original
Die Fortbildung als Teil des Dienstes der Lehrkräfte anerkennen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 51
Die Fortbildung muss für alle Lehrkräfte verpflichtend gemacht und als Teil ihres Dienstes anerkannt werden. Link zum Original
Die Qualität der Lehrerausbildung an der Universität sichern.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 51
Die Qualität der Lehrerausbildung an der Universität wird gesichert, die Schulpraxis während des Studiums ausgeweitet und der Vorbereitungsdienst durch mehr Ausbildungsberatung verbessert. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Schulpraxis während des Lehramtsstudiums ausweiten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 51
Die Qualität der Lehrerausbildung an der Universität wird gesichert, die Schulpraxis während des Studiums ausgeweitet und der Vorbereitungsdienst durch mehr Ausbildungsberatung verbessert. Link zum Original
Den Vorbereitungsdienst durch mehr Ausbildungsberatung verbessern.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 51
Die Qualität der Lehrerausbildung an der Universität wird gesichert, die Schulpraxis während des Studiums ausgeweitet und der Vorbereitungsdienst durch mehr Ausbildungsberatung verbessert. Link zum Original
Vor Aufnahme eines Lehramtsstudiums ein Beratungsgespräch oder einen Eignungstest vorsehen.
Wortlaut im Programm
Vor der Aufnahme eines Lehramtsstudiums sollte ein Beratungsgespräch oder ein Eignungstest stattfinden. Link zum Original
Quer- und Seiteneinstiege in den Lehrerberuf je nach Bedarf verstärkt ermöglichen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 51
Je nach Bedarf werden verstärkt Quer- und Seiteneinstiege ermöglicht. Link zum Original
Die Fort- und Weiterbildungsangebote des IQSH deutlich ausweiten.
Wortlaut im Programm
Die Angebote des IQSH (Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig – Holstein) an fachlicher, fachdidaktischer und berufspädagogischer Lehrerfor t- und –weiterbildung werden deutlich ausgeweitet und qualitativ verbessert. Link zum Original
Die Fort- und Weiterbildungsangebote des IQSH qualitativ verbessern.
Wortlaut im Programm
Die Angebote des IQSH (Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig – Holstein) an fachlicher, fachdidaktischer und berufspädagogischer Lehrerfor t- und –weiterbildung werden deutlich ausgeweitet und qualitativ verbessert. Link zum Original
Referendariate in allen Fächerkombinationen zulassen.
Wortlaut im Programm
Referendariate müssen in allen Fächerkombinationen zulässig sein. Link zum Original
Bestehende Restriktionen aufheben, um den Zugang für Referendare aus anderen Bundesländern zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Bestehende Restriktionen sind aufzuheben, um den Zugang für Referendare, besonders aus anderen Bundesländern, zu erleichtern. Link zum Original
Die Möglichkeiten des Projektes "Haus der kleinen Forscher" stärker nutzen, um bei jungen Menschen früh Begeisterung für Forschung und MINT-Fächer zu wecken.
Wortlaut im Programm
Um bei jungen Menschen sehr frühzeitig gerade die Begeisterung für Forschung zu wecken, insbesondere an den sog. MINT -Fächern, wollen wir die Möglichkeiten des Projektes „Haus der kleinen Forscher“ noch stärker nutzen. Link zum Original
Die Teilnahme am Wettbewerb "Jugend forscht" an den Schulen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die CDU unterstützt die an schleswig -holsteinischen Schulen fest verankerte Teilnahme am Wettbewerb „Jugend forscht “; Link zum Original
Ein Verzicht auf Studienanfängerplätze wird abgelehnt, weil er dem Wissenschaftsstandort schaden würde.
Wortlaut im Programm
Auch im Lichte der Schuldenbremse würde zukünftig ein Verzicht auf Studienanfängerplätze dem Wissenschaftsstandort Schleswig -Holstein insgesamt schaden und das bundesweite Signal aussenden, dass Schleswig -Holstein seine hohen wissenschaftlichen Zielsetzungen nicht finanzieren kann. Link zum Original
Die im Bundesvergleich unterdurchschnittliche Zahl der Studierenden erhöhen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 52
Die im Bundesvergleich unterdurchschnittliche Anzahl von Studierenden in Schleswig-Holstein soll erhöht werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
An der Entwicklung der Spitzenforschung in Deutschland teilhaben.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 52
Auch unter veränderten Haushaltsbedingungen wird es daher ein wichtiges Ziel der Hochschulpolitik in Schleswig-Holstein bleiben, an der Entwicklung der Spitzenforschung in Deutschland zu partizipieren, Bundesmittel für Schleswig -Holstein einzuwerben und damit die Exzellenz im Land weiter auszubauen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Bundesmittel für Schleswig-Holstein einwerben.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 52
Auch unter veränderten Haushaltsbedingungen wird es daher ein wichtiges Ziel der Hochschulpolitik in Schleswig-Holstein bleiben, an der Entwicklung der Spitzenforschung in Deutschland zu partizipieren, Bundesmittel für Schleswig -Holstein einzuwerben und damit die Exzellenz im Land weiter auszubauen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die wissenschaftliche Exzellenz im Land weiter ausbauen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 52
Auch unter veränderten Haushaltsbedingungen wird es daher ein wichtiges Ziel der Hochschulpolitik in Schleswig-Holstein bleiben, an der Entwicklung der Spitzenforschung in Deutschland zu partizipieren, Bundesmittel für Schleswig -Holstein einzuwerben und damit die Exzellenz im Land weiter auszubauen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Wissenschaft und Wirtschaft konzentrieren sich auf Schwerpunktbereiche mit hoher Relevanz und Alleinstellungsmerkmalen für das Land.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt ihre Politik der Fokussierung auf die Stärken des Landes konsequent fort und konzentriert sich in Wissenschaft und Wirtschaft auf die Weiterentwicklung von Schwerpunktbereichen, die für das Land von hoher Relevanz sind und Alleinstellungsmerkmale aufweisen. Link zum Original
Die Hochschulen des Landes sollen ihre gesamtgesellschaftliche Funktion adäquat wahrnehmen können.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig -Holstein wird auch in Zukunft dafür sorgen, dass die Hochschulen des Landes ihre wichtige gesamtgesellschaftliche Funktion adäquat wahrnehmen können. Link zum Original
Die drei Universitätsstandorte Flensburg, Kiel und Lübeck bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zu den drei Universitätsstandorten Flensburg, Kiel und Lübeck. Link zum Original
Die Medizinerausbildung an den Standorten Kiel und Lübeck in Verbindung mit dem UKSH erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Medizinerausbildung an den Standorten Kiel und Lübeck in Verbindung mit dem UKSH (Universitätsklinikum Schleswig - Holstein) werden wir auch künftig erhalten. Link zum Original
Strukturelle Verbesserungen sollen zu effizienterem Mitteleinsatz und zum Abbau von Doppelstrukturen und Redundanzen in Lehre und Forschung führen.
Wortlaut im Programm
Weitere strukturelle Verbesserungen sollen zu einem effizienteren Mitteleinsatz, zum Abbau von Doppelstrukturen sowie Redundanzen in Lehre und Forschung führen. Link zum Original
Studiengebühren werden nicht erhoben.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 53
Die Erhebung von Studiengebühren ist dabei aber nicht vorgesehen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Forschungsschwerpunkte Life Sciences, erneuerbare Energien einschließlich Windenergie und Meeresforschung weiter ausbauen.
Wortlaut im Programm
Zu den wesentlichen Forschungsschwerpunkten, die die CDU weiter ausbauen wird, zählen die „Life Sciences“ (Medizintechnik, Biomedizin, Biotechnologie), die erneuerbaren Energien, insbesondere die Windenergie, und die Meeresforschung. Link zum Original
Das ZBSA stellt seine Forschungsergebnisse auch künftig durch Ausstellungen einem breiten Publikum vor.
Wortlaut im Programm
Als einziges geisteswissenschaftliches Science -Center in Schleswig-Holstein mit bis zu 300.000 Besuchern pro Jahr wird das ZBSA aktuelle Forschungsergebnisse durch Ausstellungen auch zukünftig einem breiten Publikum vorstellen. Link zum Original
Bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses und der Rahmenvorgaben der Kultusministerkonferenz zugunsten der Studierenden nachsteuern.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 54
So ist ein Schwerpunkt des geplanten Änderungsgesetzes die Nachsteuerung bei der Umsetzung des Bologna - Prozesses und der Rahmenvorgaben der Kultusministerkonferenz zugunsten der Studierenden. Link zum Original
Die Durchlässigkeit beruflicher Karrieren fördern.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer Regelung sschwerpunkt ist die Förderung der Durchlässigkeit der beruflichen Karrieren und die Flexibilisierung des Hochschulzugangs für beruflich Qualifizierte. Link zum Original
Den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte flexibilisieren.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 54
Ein weiterer Regelung sschwerpunkt ist die Förderung der Durchlässigkeit der beruflichen Karrieren und die Flexibilisierung des Hochschulzugangs für beruflich Qualifizierte. Link zum Original
Die Differenzierung des Hochschulsystems entsprechend den Empfehlungen des Wissenschaftsrats weiter vorantreiben.
Hochschulen können sich stärker auf ihre Stärken konzentrieren, statt sämtliche Aufgaben zu erfüllen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 54
Die Hochschulen können sich intensiver auf ihre Stärken konzentrieren, statt mit ihren begrenzten Ressourcen sämtliche Aufgaben erfüllen zu müssen. Link zum Original
Den Ausbau der Universität zu Lübeck zu einer Stiftungsuniversität konstruktiv begleiten.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau der Universität zu Lübeck zu einer Stiftungsuniversität wollen wir konstruktiv begleiten. Link zum Original
Den Dialog zwischen Hochschulen und den Entscheidungsträgern ihrer Region fördern.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig-Holstein wird den Dialog zwischen Hochschulen und den Entscheidungsträgern ihrer Region fördern. Link zum Original
Fachhochschulen dabei unterstützen, kooperative Promotionen anzubieten.
Wortlaut im Programm
Die Fachhochschulen wollen wir – auch unter dem Aspekt der Durchgängigkeit des Bildungssystems – unterstützen, kooperative Promotionen anzubieten. Link zum Original
Das Steuerungsverhältnis zwischen Staat und Hochschulen entsprechend den Differenzierungserfolgen weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Da her werden wir das Steuerungsverhältnis zwischen Staat und Hochschulen entsprechend der Differenzierungserfolge des Hochschulsystems weiterentwickeln. Link zum Original
Vergleichbare bundesweite Bildungsstandards zwischen den Bundesländern einführen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 55
Wir treten für vergleichbare bundesweite Standards zwischen den Bundesländern ein. Link zum Original
Die Inhalte der Lehrpläne an die bestehenden Bildungsstandards anpassen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 55
Aber auch Inhalte von Lehrplänen und die Lehrerausbildung müssen an die bereits bestehenden Bildungsstandards angepasst werden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung an die bestehenden Bildungsstandards anpassen.
Wortlaut im Programm
Aber auch Inhalte von Lehrplänen und die Lehrerausbildung müssen an die bereits bestehenden Bildungsstandards angepasst werden. Link zum Original
Bund, Länder und Kommunen sollen in der Finanzplanung für Bildung zusammenarbeiten können.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen Bund, Länder und Kommunen auch in der Finanzplanung für Bildung zusammenarbeiten können. Link zum Original
Lebenslanges Lernen und nachhaltige Wissensvermittlung haben einen hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 55
Lebenslanges Lernen und nachhaltige Wissensvermittlung besitzen für die CDU einen hohen Stellenwert. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Gemeinsam mit den Kommunen eine ortsnahe und flächendeckende Infrastruktur an Weiterbildungseinrichtungen vorhalten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 55
Im Zusammenwirken mit den Kommunen werden wir für die Menschen in Schleswig -Holstein auch zukünftig eine ortsnahe und flächendeckende Infrastruktur an Weiterbildungseinrichtungen vorhalten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Volkshochschulen und ihrem Landesverband kommt in der Erwachsenen- und Weiterbildung eine Schlüsselstellung zu.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 56
Eine Schlüsselstellung im Bereich der Erwachsenen - und Weiterbildung kommt den Volkshochschulen sowie der en Landesverband zu. Link zum Original
Die Durchführung von Alphabetisierungskursen und das Nachholen von Schulabschlüssen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Mit der Durchführung von Alphabetisierungskursen und nachgeholten Schulabschlüssen erhalten Menschen bessere Chancen zum Einstieg in den Arbeitsmarkt. Die Umsetzung dieses öffentlichen Auftrags wird von uns unterstützt. Link zum Original
Das Projekt "VHS 2020" des Landesverbandes der Volkshochschulen wird begrüßt und weiter begleitet.
Wortlaut im Programm
Der Landesverband der Volkshochschulen als Steuerungseinrichtung ist Initiator für das zukunftsweisende Projekt „VHS 2020“, welches wir ausdrücklich begrüßen und auch weiterhin begleiten werden. Link zum Original
Die Bildungsstätten in ihrer individuellen Zielsetzung stärken.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bildungsstätten in ihrer individuellen Zielsetzung stärken. Den Schwerpunkt werden wir hierbei auf die kulturelle Bildung, die politische Bildung und die Jugendbildung setzen. Link zum Original
Den Schwerpunkt der Bildungsstätten auf kulturelle Bildung, politische Bildung und Jugendbildung legen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bildungsstätten in ihrer individuellen Zielsetzung stärken. Den Schwerpunkt werden wir hierbei auf die kulturelle Bildung, die politische Bildung und die Jugendbildung setzen. Link zum Original
Synergieeffekte durch Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Verbänden erreichen.
Wortlaut im Programm
Auch hier wollen wir Synergieeffekte durch eine Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Verbänden erreichen. Link zum Original
Musik, Kunsterziehung und Werken in den Unterrichtsfächern der Schulen verankern und in den entsprechenden Zeitfenstern unterrichten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 58
Musik, Kunsterziehung und Werken in den Unterrichtsfächern der Schulen verankert werden bzw. bleiben und in den entsprechenden Zeitfenstern auch unterrichtet werden, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Flucht und Vertreibung sowie ihre Ursachen als verbindliches Unterrichtsthema in den allgemeinbildenden Schulen verankern.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 60
Flucht und Vertreibung und die Ursachen hierfür gehören als verbindliches Unterrichtsthema in die allgemeinbildenden Schulen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Medienkompetenz als stetigen Lehrplaninhalt einführen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 60
Es ist uns wichtig, dass Medienkompetenz als stetiger Lehrplaninhalt eingeführt wird und Schulprogramme im Bereich der IT grundsätzlich werbefrei sind. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Schulprogramme im Bereich der IT grundsätzlich werbefrei halten.
Wortlaut im Programm
Es ist uns wichtig, dass Medienkompetenz als stetiger Lehrplaninhalt eingeführt wird und Schulprogramme im Bereich der IT grundsätzlich werbefrei sind. Link zum Original
Ein ausreichendes Sportangebot an Schulen sicherstellen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 62
Die CDU setzt sich für ein ausreichendes Sportangebot an Schulen ein. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Schulsport möglichst drei Stunden wöchentlich fachlich qualifiziert erteilen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 62
Schulsport soll möglichst drei Stunden wöchentlich fachlich qualifiziert erteilt werden. Link zum Original
Kooperationen von Schulsport, Vereinen und Verbänden an Schulen mit Ganztagsangebot weiter fördern.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 62
Wir wollen Kooperationen von Schulsport, Vereinen und Verbänden an Schulen mit Ganztagesangebot weiter fördern. Link zum Original
Zuverlässige ganztägige Unterrichts- und Betreuungsangebote der Schulen ausbauen.
Schülerbezogene Beratungs- und Betreuungsangebote Dritter in den Schulen konzentrieren.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 65
schülerbezogene Beratungs - und Betreuungsangebote Dritter in den Schulen konzentrieren, Link zum Original
Die Koordination zwischen Ganztagsschulen, Vereinen und Verbänden verbessern.
Wortlaut im Programm
die Koordination zwischen Ganztagsschulen, Vereinen und Verbänden verbessern; Link zum Original
Die politische Bildungsarbeit weiterhin fördern.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 67
weiterhin die politische Bildungsarbeit fördern; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Sprachfähigkeit wird regelmäßig überprüft, um die Integration im schulischen Bereich zu sichern.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 71
Eine regelmäßige Überprüfung der Sprachfähigkeit sichert nachhaltig die Integration im schulischen Bereich. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Zentren für Deutsch als Zweitsprache weiterführen.
Wortlaut im Programm
Unsere schon heute erfolgreich arbeitenden DaZ-Zentren (Deutsch als Zweitsprache) werden wir weiterführen. Link zum Original
Lehrkräfte für islamischen Religionsunterricht an deutschen Hochschulen ausbilden.
Wortlaut im Programm
Die Lehrkräfte für islamischen Religionsunterricht sollen an deutschen Hochschulen ausgebildet sein. Link zum Original
Die Gleichbehandlung in allen Schulfächern sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls ist für eine erfolgreiche Integration auch die Gleichbehandlung in allen Schulfächern nötig. Link zum Original
Keine Ausnahmen bei schulischen Pflichtveranstaltungen wie Sport- und Schwimmunterricht zulassen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass es keine Ausnahmen bei schulischen Pflichtveranstaltungen, wie z.B. Sport -/ Schwimmunterricht gibt. Link zum Original
Eine Ungleichbehandlung von Mädchen und Jungen aufgrund falsch verstandener religiöser Toleranz in den Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen eine Ungleichbehandlung von Mädchen und Jungen aufgrund einer falsch verstandenen religiösen Toleranz in unseren Schulen ab. Link zum Original
Die Zugangsvoraussetzungen zum Medizinstudium überprüfen.
Wortlaut im Programm
Die Zugangsvoraussetzungen zum Medizinstudium sind zu überprüfen. Link zum Original
Der Notendurchschnitt allein darf beim Zugang zum Medizinstudium nicht ausschlaggebend sein.
Wortlaut im Programm
Der Notendurchschnitt allein darf nicht ausschlaggebend sein. Link zum Original
Sozialkompetenz und Motivation beim Zugang zum Medizinstudium stärker gewichten.
Wortlaut im Programm
Sozialkompetenz und Motivation sollten eine größere Rolle spielen. Link zum Original
Sucht- und Gewaltprävention bleiben Teil des Ausbildungskatalogs von Erzieherinnen und Erziehern, Lehrkräften und Sozialpädagogen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 76
Wir halten an den Themen Sucht - und Gewaltprävention in dem Ausbildungskatalog von Erzieherinnen und Erziehern, Lehrkräften und Sozialpädagogen fest. Link zum Original
Die obere Schulaufsicht im Ministerium für schulamtsgebundene Schulen abschaffen.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird z.B. die obere Schulaufsicht im Ministerium für schulamtsgebundene Schulen abschaffen, die Kompetenzen auf die Schulämter übertragen und den Kreisen und kreisfreien Städten ein Angebot zur kostenneutralen Übernahme der Schulämter unterbreiten. Link zum Original
Die Kompetenzen der oberen Schulaufsicht auf die Schulämter übertragen.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird z.B. die obere Schulaufsicht im Ministerium für schulamtsgebundene Schulen abschaffen, die Kompetenzen auf die Schulämter übertragen und den Kreisen und kreisfreien Städten ein Angebot zur kostenneutralen Übernahme der Schulämter unterbreiten. Link zum Original
Der ländliche Raum erhält leistungsfähige Bildungsangebote.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine entsprechende Infrastruktur u.a. mit leistungsfähigen Bildungsangeboten, einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung, einer Internet -Breitbandversorgung und einem funktionsfähigen Straßen- und gutem Wegenetz. Link zum Original
Eltern, Kindertagesstätten und Schulen bilden die Medienkompetenz der jungen Generation aus und verbessern sie.
Wortlaut im Programm
Eltern, Kindertagesstätten und Schulen haben die Aufgabe, die Medienkompetenz der jungen Generation auszubilden und weiter zu verbessern. Link zum Original
Für ältere Menschen werden über Erwachsenenbildungseinrichtungen Wege gesucht, die Informationen über neue Medien und das Internet zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Für die älteren Mitbürger sind z.B. über die Erwachsenenbildungseinrichtungen Wege zu suchen, die Informationen über neue Medien und das Internet stetig zu verbessern. Link zum Original
Das duale juristische Ausbildungssystem mit zwei Staatsexamen und Vorbereitungsdienst bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 109
Das duale Ausbildungssystem mit zwei Staatsexamen und einem Vorbereitungsdienst als Voraussetzungen für den Zugang zu den reglementierten juristischen Berufen hat sich im Kern bewährt und muss erhalten bleiben. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Bildungschancen und Betreuungsmöglichkeiten für Kinder werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Verbesserung der Bildungschancen und Betreuungsmöglichkeiten für unsere Kinder, die Bekämpfung sozialer Armut, die Integration von zugewanderten Menschen in unsere Gesellschaft, die Stärkung des Ehrenamtes sowie eine zukunftsfeste Versorgung mit Gesundheits- und Pflegeleistungen. Link zum Original
Ein verlässlicher Schulfrieden in Schleswig-Holstein wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns aktiv für einen verlässlichen Schulfrieden in Schleswig -Holstein ein. Link zum Original
In der Bildung soll es in den nächsten Jahren weniger Strukturänderungen geben.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 116
Wir wollen weniger Strukturänderungen und mehr Qualität in der Bildung in den nächsten Jahren. Link zum Original
Die Qualität der Bildung wird in den nächsten Jahren erhöht.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 116
Wir wollen weniger Strukturänderungen und mehr Qualität in der Bildung in den nächsten Jahren. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.