Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · Original
Das Programm enthält 185 von 1.159 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 185Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 80Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 185
Über das Bündnis der Hochschulen sollen Forschung sowie Aus- und Weiterbildung im Energiebereich deutlich gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir über das Bündnis der Hochschulen im Land die Forschung und die Aus- und Weiterbildung im Bereich Energie deutlich stärken. Link zum Original
Energiespar-Projekte nach dem 50/50-Modell an Schulen werden gemeinsam mit kommunaler Energiewirtschaft, Energieberatern und dem Umweltbundesamt systematisch vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden 50/50 Projekte an Schulen zusammen mit der kommunalen Energiewirtschaft und Energieberatern sowie dem Bundesumweltamt systematisch ankurbeln. Link zum Original
Eingesparte Energiekosten teilen sich Schulträger und Schülerkassen.
Wortlaut im Programm
Was an Geld eingespart wird, teilen sich Schulträger und die Schüler - kassen. Link zum Original
Kinder werden in ihrer Motorik und im sicheren Verhalten im Straßen- und Radverkehr gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Kinder sowohl in ihrer Motorik, als auch in ihrem sicheren und selbstbewussten Bewegen im Straßen- bzw. Fahrradverkehr stärken. Link zum Original
Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten enger zusammen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sollen dazu noch enger miteinander verknüpft arbeiten. Link zum Original
Wissenschaft, Bildung und Ausbildung sollen eng mit der Wirtschaft vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine enge Vernetzung von Wissenschaft, Bildung und Ausbildung mit der Wirtschaft. Link zum Original
Kitas, Schulen und Hochschulen sollen junge Menschen zu kritischen, selbstständigen und gesellschaftlich interessierten Persönlichkeiten befähigen.
Wortlaut im Programm
Ziel der Kitas, Schulen und Hochschulen muss es sein, junge Menschen zu kritischen, selbstständigen und an der Gesellschaft interessierten Persönlichkeiten zu befähigen. Link zum Original
Bildungsausgaben erhalten trotz Schuldenbremse höchste Priorität, um die Unterfinanzierung von Kitas, Schulen und Hochschulen abzubauen.
Wortlaut im Programm
Daher haben wir – trotz der angespannten Haushaltslage und der Schuldenbremse – beschlossen, dass wir den Ausgaben für Bildung die höchste Priorität einräumen, um die eklatante Unterfinanzierung der Kitas, Schulen und Hochschulen in Schleswig-Holstein abzubauen. Link zum Original
Die durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden Lehrerstellenmittel sollen mindestens bis 2015 voll im Bildungssystem bleiben.
Wortlaut im Programm
Durch die zurückgehenden Schülerzahlen könnten nach den Plänen von Schwarz-Gelb in den kommenden sechs Jahren mehr als 1000 Lehrerstellen eingespart werden. Zumindest bis 2015 wollen wir diese Mittel voll im Bildungssystem belassen. Link zum Original
Freiwerdende Mittel sollen in eine landesweit einheitliche Kita-Sozialstaffel fließen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die freiwerdenden Mittel in die Einführung einer landesweit einheitlichen Kita-Sozialstaffel, in ein Qualitätspaket für Kita-Fachkräfte, in ein Lehrerbildungspaket, auf Hochschulebene in neue Studienplätze, sowie in ein Maßnahmenpaket zur Teilentlastung der strukturellen Unterfinanzierung der Universitäten in Schleswig-Holstein investieren. Link zum Original
Freiwerdende Mittel sollen in ein Qualitätspaket für Kita-Fachkräfte fließen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die freiwerdenden Mittel in die Einführung einer landesweit einheitlichen Kita-Sozialstaffel, in ein Qualitätspaket für Kita-Fachkräfte, in ein Lehrerbildungspaket, auf Hochschulebene in neue Studienplätze, sowie in ein Maßnahmenpaket zur Teilentlastung der strukturellen Unterfinanzierung der Universitäten in Schleswig-Holstein investieren. Link zum Original
Freiwerdende Mittel sollen in ein Lehrerbildungspaket fließen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die freiwerdenden Mittel in die Einführung einer landesweit einheitlichen Kita-Sozialstaffel, in ein Qualitätspaket für Kita-Fachkräfte, in ein Lehrerbildungspaket, auf Hochschulebene in neue Studienplätze, sowie in ein Maßnahmenpaket zur Teilentlastung der strukturellen Unterfinanzierung der Universitäten in Schleswig-Holstein investieren. Link zum Original
Freiwerdende Mittel sollen in neue Studienplätze fließen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die freiwerdenden Mittel in die Einführung einer landesweit einheitlichen Kita-Sozialstaffel, in ein Qualitätspaket für Kita-Fachkräfte, in ein Lehrerbildungspaket, auf Hochschulebene in neue Studienplätze, sowie in ein Maßnahmenpaket zur Teilentlastung der strukturellen Unterfinanzierung der Universitäten in Schleswig-Holstein investieren. Link zum Original
Freiwerdende Mittel sollen die strukturelle Unterfinanzierung der Universitäten teilweise ausgleichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die freiwerdenden Mittel in die Einführung einer landesweit einheitlichen Kita-Sozialstaffel, in ein Qualitätspaket für Kita-Fachkräfte, in ein Lehrerbildungspaket, auf Hochschulebene in neue Studienplätze, sowie in ein Maßnahmenpaket zur Teilentlastung der strukturellen Unterfinanzierung der Universitäten in Schleswig-Holstein investieren. Link zum Original
Das Kooperationsverbot soll abgeschafft werden, damit sich der Bund finanziell an der Bildung beteiligen kann.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene kämpfen wir für die Umwandlung des Soli-Ost in einen Bildungssoli und für die Abschaffung des Kooperationsverbots, damit der Bund sich auch finanziell in der Bildungspolitik engagieren kann. Link zum Original
Frühkindliche Bildung und Schulen im ländlichen Raum sollen auch über die EU-Strukturförderung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden – wie das in anderen Bundesländern der Fall ist – frühkindliche Bildung und Schulen im ländlichen Raum auch über die Strukturförderung der EU unterstützen. Link zum Original
Die vom Land beschlossenen zehn Millionen Euro sollen direkt bei den Kitas ankommen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die von der schwarz-gelben Landesregierung beschlossenen zehn Millionen Euro künftig direkt in den Kitas ankommen, in die Qualität investiert werden und sich die Kitas zu echten Familienzentren entwickeln. Link zum Original
Die zehn Millionen Euro für Kitas sollen in die Qualität investiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die von der schwarz-gelben Landesregierung beschlossenen zehn Millionen Euro künftig direkt in den Kitas ankommen, in die Qualität investiert werden und sich die Kitas zu echten Familienzentren entwickeln. Link zum Original
Kitas sollen sich zu Familienzentren entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die von der schwarz-gelben Landesregierung beschlossenen zehn Millionen Euro künftig direkt in den Kitas ankommen, in die Qualität investiert werden und sich die Kitas zu echten Familienzentren entwickeln. Link zum Original
Kitagebühren werden grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kitagebühren lehnen wir im Grundsatz ab. Link zum Original
Die Beitragsfreiheit der Kitas wird zugunsten von Qualität und Ausbau in den nächsten Jahren nicht umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Zu Gunsten eines gerechten Angebotes, einer hohen Qualität für alle Kinder und eines bedarfsgerechten Ausbaus (räumlich und personell) werden wir leider das Thema Beitragsfreiheit in den nächsten Jahren nicht angehen können. Link zum Original
Eine landesweite Sozialstaffel soll jedem Kind den Zugang zu einer Kita ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich setzen wir uns dafür ein, eine landesweite Sozialstaffel zu entwickeln, die jedem Kind den Zugang zu einer Kita ermöglicht. Link zum Original
Einkommen der Eltern, Herkunft, Behinderungen oder Sprachbarrieren sollen die Startchancen von Kindern nicht bestimmen.
Wortlaut im Programm
Geldbeutel der Eltern, Herkunft, Handicaps oder Sprachbarrieren dürfen keine Rolle für die Startchancen von Kindern spielen. Link zum Original
Die Kommunen werden bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ab August 2013 haben Eltern für ihre Kinder ab dem zweiten Lebensjahr den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in der Kita oder bei Tageseltern. Bei der Umsetzung dieser schwierigen Aufgabe werden wir die Kommunen unterstützen. Link zum Original
Bürokratische Hürden für die Betreuung von Kindern im Wald werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Bürokratische Hürden zur Betreuung von Kindern im Wald wollen wir abbauen. Link zum Original
Das Land soll den Ausbau der Kinderbetreuung stärker koordinieren.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Kinderbetreuung und frühkindlichen Bildung ist ein Kraftakt, den vor allem Kommunen und Kreise stemmen. Das Land muss hier stärker koordinieren. Link zum Original
Langfristig werden Gemeinschaftsschulen mit gemeinsamem Lernen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf lange Sicht streben wir durch gemeinsames Lernen geprägte Gemeinschaftsschulen an. Link zum Original
Eine Schulreform von oben wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wissen, dass sich in den Schulen noch viel bewegen muss. Aber wir wollen keine Schulreform von oben herab, sondern einen Runden Tisch mit allen Beteiligten. Link zum Original
Die Schulpolitik soll an einem Runden Tisch mit allen Beteiligten entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wissen, dass sich in den Schulen noch viel bewegen muss. Aber wir wollen keine Schulreform von oben herab, sondern einen Runden Tisch mit allen Beteiligten. Link zum Original
Angestrebt wird eine parteiübergreifende schulpolitische Lösung für mindestens zehn Jahre.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine parteiübergreifende Lösung für mindestens zehn Jahre ein. Link zum Original
Am Ziel des gemeinsamen Lernens wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Als GRÜNE stehen wir weiterhin für das Ziel des gemeinsamen Lernens. Link zum Original
Schulen sollen bei Umsetzung und Weiterentwicklung des gemeinsamen Lernens unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsames Lernen ist für viele Schulen neu. Sie brauchen Unterstützung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung. Link zum Original
Regionalschulen sollen nicht auf Knopfdruck umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Die jetzigen Regionalschulen sollen nicht auf Knopfdruck umgewandelt werden. Link zum Original
Schulträger und Kollegien sollen Zeit und Unterstützung für die Umwandlung erhalten.
Wortlaut im Programm
Schulträger und Kollegien brauchen Zeit zur Umwandlung und Unterstützung. Link zum Original
Schulen, die mehr Eigenständigkeit wünschen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Schulen, die sich mehr Eigenständigkeit wünschen. Link zum Original
Angestrebt wird die autonome Schule, beginnend mit freiwilligen Starterschulen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die autonome Schule. Wir wissen, dass sich dazu noch viel bewegen muss, mit freiwilligen Starterschulen soll es losgehen. Link zum Original
Für die Qualitätsentwicklung der Schulen soll es eine Fortbildungsoffensive für Lehrkräfte geben.
Wortlaut im Programm
Zur Qualitätsentwicklung unserer Schulen brauchen wir eine Stärkung der Lehrenden. Dazu gehört eine Fortbildungsoffensive. Link zum Original
Es soll mehr Mittel für Lehrerfortbildungen geben.
Wortlaut im Programm
Darum soll es nicht nur mehr Mittel für Fortbildungen geben, sondern auch spürbare Entlastungen für die Kolleg_innen, die sich weiterbilden. Link zum Original
Lehrkräfte, die sich weiterbilden, sollen spürbar entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Darum soll es nicht nur mehr Mittel für Fortbildungen geben, sondern auch spürbare Entlastungen für die Kolleg_innen, die sich weiterbilden. Link zum Original
Für die Zunahme von Burnout bei Pädagogen sollen Lösungsstrategien entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die starke Zunahme des Burnout-Syndroms gerade bei Pädagog_innen wollen wir besonders unter die Lupe nehmen und Lösungsstrategien entwickeln. Link zum Original
Die Strukturen der Schulsozialarbeit sollen über 2013 hinaus dauerhaft ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die mit der Einführung des Bildungs- und Teilhabepakets eingeführten Strukturen in der Schulsozialarbeit müssen auch über 2013 hinaus dauerhaft ausgebaut werden. Link zum Original
Alle Schulen einschließlich der Freien Schulen sollen besser finanziert werden, sofern sie allen Kindern offen stehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns zudem für eine bessere Finanzierung aller Schulen, auch der Freien Schulen ein. Dabei ist uns wichtig, dass diese Schulen nicht vorab aussortieren, sondern auch tatsächlich allen Kindern und Jugendlichen offen stehen. Link zum Original
Die Differenzierungsstunden an Gemeinschaftsschulen sollen wieder aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Neben mehr Fortbildungen sollen die Differenzierungsstunden an Gemeinschaftsschulen wieder aufgestockt werden. Link zum Original
Gegenseitiges Hospitieren von Lehrkräften der Grund- und weiterführenden Schulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um Kindern den Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule zu erleichtern und auf bereits erlernte Methoden aufzubauen, wollen wir das gegenseitige Hospitieren der Lehrkräfte unterstützen. Link zum Original
Die Schulartenempfehlung wird aus dem Zeugnis genommen und durch mündliche Empfehlungen im Elterngespräch ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulartenempfehlung aus dem Zeugnis nehmen und durch mündliche Empfehlungen im Elterngespräch ersetzen. Link zum Original
Jede Schule soll ein aufgenommenes Kind bis zu einem qualifizierten Abschluss führen.
Wortlaut im Programm
Jede Schule soll ein einmal aufgenommenes Kind bis zu einem qualifizierten Schulabschluss führen, Abschulungen sind nur auf Wunsch der Eltern möglich. Link zum Original
Abschulungen sollen nur auf Wunsch der Eltern möglich sein.
Wortlaut im Programm
Jede Schule soll ein einmal aufgenommenes Kind bis zu einem qualifizierten Schulabschluss führen, Abschulungen sind nur auf Wunsch der Eltern möglich. Link zum Original
Möglichst viele Jugendliche sollen direkt nach der Schule eine Ausbildung beginnen können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Jungen und Mädchen direkt nach der Schule eine Ausbildung beginnen können. Dazu müssen sie die nötigen Fähigkeiten schon in der Schule mitbekommen, beispielsweise durch mehr Praktika, an den Gymnasien u.a. durch ein verpflichtendes Berufspraktikum bereits in der 10. Klasse. Link zum Original
Schulen sollen mehr Praktika anbieten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Jungen und Mädchen direkt nach der Schule eine Ausbildung beginnen können. Dazu müssen sie die nötigen Fähigkeiten schon in der Schule mitbekommen, beispielsweise durch mehr Praktika, an den Gymnasien u.a. durch ein verpflichtendes Berufspraktikum bereits in der 10. Klasse. Link zum Original
An Gymnasien soll ein verpflichtendes Berufspraktikum in der 10. Klasse eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Jungen und Mädchen direkt nach der Schule eine Ausbildung beginnen können. Dazu müssen sie die nötigen Fähigkeiten schon in der Schule mitbekommen, beispielsweise durch mehr Praktika, an den Gymnasien u.a. durch ein verpflichtendes Berufspraktikum bereits in der 10. Klasse. Link zum Original
Die Oberstufenkapazitäten sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wenn unsere Schulen gerechter und leistungsstärker werden sollen, dann brauchen wir auch mehr Oberstufenkapazitäten. Link zum Original
Die Abiturquote soll mindestens den Bundesdurchschnitt erreichen.
Wortlaut im Programm
In Schleswig-Holstein variieren die Abiturquoten von Kreis zu Kreis und sind teils sehr niedrig. Wir wollen in Schleswig-Holstein mindestens den Bundesdurchschnitt erreichen. Dazu brauchen wir ein wohnortnahes Oberstufenangebot unter Einbeziehung der beruflichen Gymnasien. Link zum Original
Es soll ein wohnortnahes Oberstufenangebot unter Einbeziehung der beruflichen Gymnasien geben.
Wortlaut im Programm
In Schleswig-Holstein variieren die Abiturquoten von Kreis zu Kreis und sind teils sehr niedrig. Wir wollen in Schleswig-Holstein mindestens den Bundesdurchschnitt erreichen. Dazu brauchen wir ein wohnortnahes Oberstufenangebot unter Einbeziehung der beruflichen Gymnasien. Link zum Original
Befürwortet wird ein Zwei-Säulen-Modell mit Abitur nach acht Jahren am Gymnasium und nach neun Jahren an der Gemeinschaftsschule.
Wortlaut im Programm
Ein Zwei-Säulen-Modell Gymnasium mit einem Abitur nach acht, die Gemeinschaftsschule mit einem Weg zum Abitur nach neun Jahren - das ist transparent und bundesweit üblich. Link zum Original
Das Abitur nach acht Jahren soll stressfreier gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Das Turbo-Abi wollen wir stressfreier gestalten, Vorschläge gibt es genug. Link zum Original
Gymnasien, die G9 wieder eingeführt haben, sollen dabei bleiben können.
Wortlaut im Programm
Die Gymnasien, die G9 im laufenden Schuljahr wieder eingeführt haben, können diesen Weg weiter gehen. Link zum Original
Die Möglichkeiten, an Gemeinschaftsschulen und beruflichen Gymnasien in neun Jahren Abitur zu machen, sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
tig wollen wir die Möglichkeiten, an Gemeinschaftsschulen und den beruflichen Gymnasien in neun Jahren Abitur zu machen, ausbauen. Link zum Original
Die Profiloberstufe in ihrer jetzigen Form wird kritisiert.
Wortlaut im Programm
Die Profiloberstufe in ihrer jetzigen Form kritisieren wir – in einer Gesellschaft, die sich immer weiter ausdifferenziert, braucht es keinen einheitlichen Lernkanon für alle bis zum Abitur. Link zum Original
In der Oberstufe soll es mehr Wahlfreiheit geben.
Wortlaut im Programm
Wichtiger ist, dass die Abiturient_innen gelernt haben, sich eigenständig in Fachgebiete einzuarbeiten und Probleme zu lösen. Deshalb werden wir alles dafür tun, um in der Oberstufe mehr Wahlfreiheit zu ermöglichen. Link zum Original
Langfristig sollen alle Schulen gebundene, verbindliche und gebührenfreie Ganztagsschulen werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig ist unser Ziel, dass alle Schulen zu gebundenen, also verbindlichen und gebührenfreien Ganztagsschulen werden. Link zum Original
Für den Ausbau der Ganztagsschulen sollen Mittel vom Bund eingeworben werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig ist unser Ziel, dass alle Schulen zu gebundenen, also verbindlichen und gebührenfreien Ganztagsschulen werden. Dort lernen Kinder und Jugendliche in produktiven Lernphasen, Sport und Pausen mit gemeinsamen Mittagessen wechseln sich ab und machen aus der Schule einen Ort ganzheitlicher Bildung. Berufstätige Eltern werden entlastet. Dies ist unser Ziel, das aber auch Geld kostet. Hierfür müssen wir aktiv Gelder vom Bund einwerben, denn aus eigener Kraft kann Schleswig-Holstein dies nicht stemmen. Link zum Original
Offene Ganztagsschulen gelten nur als Übergang und dürfen nicht vom Unterricht abgekoppelt sein.
Wortlaut im Programm
Offene Ganztagsschulen sehen wir ausschließlich als Übergang. Sie dürfen aber nicht abgekoppelt vom Unterricht sein. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Ganztagsschulen mit der Jugendhilfe soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
In einigen Orten klappt die Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe besonders gut. Diesen Weg wollen wir weiter gehen, denn er garantiert auch die nötige Qualität. Link zum Original
Die Verzahnung von Nachmittagsbetreuung mit Vereinen, Museen und Bibliotheken soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Auf die Verzahnung von Nachmittagsbetreuung, Vereinen, Museen und Bibliotheken können und wollen wir nicht verzichten. Link zum Original
Schulbildung soll allen Schülern zugänglich sein und nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Schulbildung muss für alle Schüler_innen einer Schule zugänglich sein und darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen Link zum Original
Hort und Ganztagsschule sollen zusammengeführt werden, ohne Hortmittel einzusparen.
Wortlaut im Programm
Das Nebeneinander von Hort und Ganztagsschulen ist nicht hilfreich, wir wollen eine Zusammenführung, ohne dass die Hortmittel eingespart werden. Link zum Original
Kita, Jugendhilfe und Schule einschließlich Oberstufenkapazitäten sollen vor Ort vernetzt geplant werden.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist eine vernetze Planung von Kita, Jugendhilfe und Schule inklusive Oberstufenkapazitäten vor Ort. Link zum Original
Für kleine Dorfschulen soll es Ausnahmen von der Mindestgröße geben.
Wortlaut im Programm
Im ländlichen Raum werden mehr und mehr kleine Schulen geschlossen. Es muss Ausnahmen von der starren Mindestregelung des Ministeriums geben. Link zum Original
Die Kreise sollen nicht mehr verpflichtet werden, Eltern an den Schülerbeförderungskosten zu beteiligen.
Wortlaut im Programm
Die Kreise sollen nicht mehr verpflichtet werden, die Eltern an den Schülerbeförderungskosten zu beteiligen. Link zum Original
Ein gemeinsamer Unterricht über Werte und Normen, Weltreligionen und Philosophie wird für wichtig gehalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten einen gemeinsamen Unterricht über Werte und Normen, über die Weltreligionen und Philosophie jedoch für wichtig. Link zum Original
Eine Aufteilung der Schüler nach Religion, Konfession und säkularer Orientierung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Aufteilung in Religionen, Konfessionen und säkular orientierte Kinder und Jugendliche halten wir für falsch, wenn wir einen toleranten Umgang fördern wollen. Link zum Original
Der alternative Philosophieunterricht soll zu einem wertevermittelnden Ethikunterricht mit religionskundlichen Inhalten ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der zurzeit angebotene alternative Philosophieunterricht soll zu einem Werte vermittelnden Ethikunterricht ausgebaut werden, der als wirklich attraktives Alternativangebot verstanden wird und auch religionskundliche Inhalte vermittelt. In Schleswig-Holstein müssen zukünftig Lehrer_innen gezielt für dieses wichtige Unterrichtsangebot ausgebildet werden. Link zum Original
Lehrkräfte sollen gezielt für den Ethikunterricht ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Der zurzeit angebotene alternative Philosophieunterricht soll zu einem Werte vermittelnden Ethikunterricht ausgebaut werden, der als wirklich attraktives Alternativangebot verstanden wird und auch religionskundliche Inhalte vermittelt. In Schleswig-Holstein müssen zukünftig Lehrer_innen gezielt für dieses wichtige Unterrichtsangebot ausgebildet werden. Link zum Original
Der Religionsunterricht soll möglichst im Dialog der Religionen nach dem Hamburger Modell „Religion für alle“ weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der nach der Verfassung garantierte theologische orientierte Unterricht sollte nach Möglichkeit im Dialog der Religionen weiterentwickelt werden, analog dem Hamburger Unterrichtsmodell „Religion für alle“. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen Orte gelebter Demokratie sein.
Wortlaut im Programm
In den Bildungseinrichtungen soll nicht nur über Demokratie gesprochen werden. Sie sollen auch Orte sein, in denen Demokratie „selbst gemacht“ wird. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen ab der Kita weitreichende Mitbestimmungsrechte erhalten.
Wortlaut im Programm
Kindern und Jugendlichen müssen, den gegebenen Umständen entsprechend, weitreichende Mitbestimmungsrechte eingeräumt werden. Das soll in den Kitas seinen Anfang nehmen und stetig weiterentwickelt werden. Link zum Original
Ein Klassenrat soll ab der 1. Klasse verpflichtend sein.
Wortlaut im Programm
Eine Willensbildung im Klassenrat soll ab der 1. Klasse obligatorisch sein. Es ist hierbei Ziel, sowohl sozial als auch strukturell Verantwortung für und in der Gemeinschaft zu übernehmen. Hierfür muss wöchentlich mindestens eine Schulstunde bereitgestellt werden. Link zum Original
Für den Klassenrat soll wöchentlich mindestens eine Schulstunde bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Eine Willensbildung im Klassenrat soll ab der 1. Klasse obligatorisch sein. Es ist hierbei Ziel, sowohl sozial als auch strukturell Verantwortung für und in der Gemeinschaft zu übernehmen. Hierfür muss wöchentlich mindestens eine Schulstunde bereitgestellt werden. Link zum Original
Schülervertretungen sollen mindestens vier Stunden im Jahr für Vollversammlungen während der Unterrichtszeit nutzen können.
Wortlaut im Programm
Jede Schülervertretung soll die Möglichkeit eingeräumt werden, mindestens vier Stunden im Jahr für Vollversammlungen während der Unterrichtszeit zu nutzen. Dieses muss durch die Schulleitungen organisatorisch unterstützt werden. Link zum Original
Bildungsministerium und Schulen sollen ihre Entscheidungen transparent machen.
Wortlaut im Programm
Um wirkliche Mitbestimmung zu realisieren, muss es von Seiten des Bildungsministeriums und der Schulen Transparenz in Entscheidungen und Handlungen geben. Dazu gehört eine feste Einbindung der Landesschülervertretung in den Bildungsausschuss des Landtages. Link zum Original
Die Landesschülervertretung soll fest in den Bildungsausschuss des Landtags eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Um wirkliche Mitbestimmung zu realisieren, muss es von Seiten des Bildungsministeriums und der Schulen Transparenz in Entscheidungen und Handlungen geben. Dazu gehört eine feste Einbindung der Landesschülervertretung in den Bildungsausschuss des Landtages. Link zum Original
Außerschulische Institutionen und Bildungseinrichtungen sollen schon während der Schulzeit in den Schulbetrieb eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Institutionen und Bildungseinrichtungen müssen schon während der Schulzeit in den schulischen Betrieb mit eingebunden werden und nicht erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Link zum Original
Der Übergang von der Schule in den Beruf soll besser gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen den Übergang von der Schule zum Beruf besser gestalten. Link zum Original
Die Maßnahmen des Übergangssystems sollen in ein transparentes, abgestimmtes und anerkannt qualifizierendes System beruflicher Bildung umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Umwandlung der unterschiedlichen Maßnahmen in ein transparentes, aufeinander abgestimmtes, anerkannt qualifizierendes System der beruflichen Bildung. Ein System, in dem jeder Mensch das Recht auf einen Ausbildungsplatz und Förderung erhält, um eine Ausbildung erfolgreich zu beenden. Link zum Original
Jeder Mensch soll ein Recht auf einen Ausbildungsplatz und Förderung bis zum Ausbildungsabschluss erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Umwandlung der unterschiedlichen Maßnahmen in ein transparentes, aufeinander abgestimmtes, anerkannt qualifizierendes System der beruflichen Bildung. Ein System, in dem jeder Mensch das Recht auf einen Ausbildungsplatz und Förderung erhält, um eine Ausbildung erfolgreich zu beenden. Link zum Original
Berufliche Schulen sollen als Ganztagsschulen anerkannt werden können.
Wortlaut im Programm
An beruflichen Schulen findet Lernen oft nachmittags statt. Sie müssen die Möglichkeit bekommen, als Ganztagsschulen anerkannt zu werden. Dazu gehört auch die Ausstattung mit Mensen und die Verankerung von Schulsozialarbeit. Link zum Original
Berufliche Schulen sollen mit Mensen ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
An beruflichen Schulen findet Lernen oft nachmittags statt. Sie müssen die Möglichkeit bekommen, als Ganztagsschulen anerkannt zu werden. Dazu gehört auch die Ausstattung mit Mensen und die Verankerung von Schulsozialarbeit. Link zum Original
An beruflichen Schulen soll Schulsozialarbeit verankert werden.
Wortlaut im Programm
An beruflichen Schulen findet Lernen oft nachmittags statt. Sie müssen die Möglichkeit bekommen, als Ganztagsschulen anerkannt zu werden. Dazu gehört auch die Ausstattung mit Mensen und die Verankerung von Schulsozialarbeit. Link zum Original
Die Entwicklung beruflicher Schulen zu regionalen Berufsbildungszentren wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen weiterhin die Entwicklung der beruflichen Schulen zu regionalen Berufsbildungszentren. Link zum Original
Berufliche Schulen sollen sich auf eigenen Antrag zu regionalen Bildungszentren entwickeln dürfen.
Wortlaut im Programm
Berufliche Schulen sollen sich auf ihren Antrag hin zu regionalen Bildungszentren entwickeln dürfen. Link zum Original
Die Berufsausbildung soll auf drei Säulen gestellt werden: duales System, Berufsqualifizierungsjahr und Produktionsschule.
Wortlaut im Programm
Die staatlich anerkannte Berufsausbildung vor dem Hintergrund beruflicher Erstausbildungen wollen wir auf drei Säulen stellen: das duale System, das Berufsqualifizierungsjahr, das auf die Ausbildung angerechnet wird, mit anschließendem Wechsel in eine duale oder schulische Ausbildung und die Ausbildung an einer Produktionsschule. Link zum Original
Das Berufsqualifizierungsjahr soll auf die Ausbildung angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Die staatlich anerkannte Berufsausbildung vor dem Hintergrund beruflicher Erstausbildungen wollen wir auf drei Säulen stellen: das duale System, das Berufsqualifizierungsjahr, das auf die Ausbildung angerechnet wird, mit anschließendem Wechsel in eine duale oder schulische Ausbildung und die Ausbildung an einer Produktionsschule. Link zum Original
Im Zuge der Berufsorientierung soll es zielführende Ausbildungsberatungsgespräche geben.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung des dualen Systems setzen wir uns für faire Vergütungen, humane Arbeitszeiten, zielführende Ausbildungsberatungsgespräche im Zuge der Berufsorientierung und genügend Ausbildungsplätze auch für Menschen mit Behinderungen ein. Link zum Original
Es soll genügend Ausbildungsplätze geben, auch für Menschen mit Behinderungen.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung des dualen Systems setzen wir uns für faire Vergütungen, humane Arbeitszeiten, zielführende Ausbildungsberatungsgespräche im Zuge der Berufsorientierung und genügend Ausbildungsplätze auch für Menschen mit Behinderungen ein. Link zum Original
Es soll schulische oder praktische Teilqualifizierungen geben, die auf eine spätere Ausbildung abzielen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen schulische oder praktische Teilqualifizierungen, die auf eine spätere schulische oder duale Ausbildung abzielen. Zu diesem Zweck wollen wir sowohl die Kooperationen zwischen Übergangssystem und dualem System ermöglichen als auch die Bildung von flächendeckenden regionalen Aktionsbündnissen für Bildung und Beschäftigung. Link zum Original
Kooperationen zwischen Übergangssystem und dualem System sollen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen schulische oder praktische Teilqualifizierungen, die auf eine spätere schulische oder duale Ausbildung abzielen. Zu diesem Zweck wollen wir sowohl die Kooperationen zwischen Übergangssystem und dualem System ermöglichen als auch die Bildung von flächendeckenden regionalen Aktionsbündnissen für Bildung und Beschäftigung. Link zum Original
Flächendeckend sollen regionale Aktionsbündnisse für Bildung und Beschäftigung gebildet werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen schulische oder praktische Teilqualifizierungen, die auf eine spätere schulische oder duale Ausbildung abzielen. Zu diesem Zweck wollen wir sowohl die Kooperationen zwischen Übergangssystem und dualem System ermöglichen als auch die Bildung von flächendeckenden regionalen Aktionsbündnissen für Bildung und Beschäftigung. Link zum Original
Schule und Wirtschaft sollen stärker verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine verstärkte Verzahnung von Schule und Wirtschaft, eine verpflichtende Verankerung des Themas Berufsorientierung in allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen, die Unterstützung der Lehrkräfte durch Schulsozialarbeit und eine bessere Förderung von Migrant_innen vorantreiben. Link zum Original
Berufsorientierung soll in allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen verpflichtend verankert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine verstärkte Verzahnung von Schule und Wirtschaft, eine verpflichtende Verankerung des Themas Berufsorientierung in allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen, die Unterstützung der Lehrkräfte durch Schulsozialarbeit und eine bessere Förderung von Migrant_innen vorantreiben. Link zum Original
Lehrkräfte sollen durch Schulsozialarbeit unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine verstärkte Verzahnung von Schule und Wirtschaft, eine verpflichtende Verankerung des Themas Berufsorientierung in allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen, die Unterstützung der Lehrkräfte durch Schulsozialarbeit und eine bessere Förderung von Migrant_innen vorantreiben. Link zum Original
Migranten sollen in der Berufsbildung besser gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine verstärkte Verzahnung von Schule und Wirtschaft, eine verpflichtende Verankerung des Themas Berufsorientierung in allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen, die Unterstützung der Lehrkräfte durch Schulsozialarbeit und eine bessere Förderung von Migrant_innen vorantreiben. Link zum Original
Produktionsschulen, die Jugendlichen eine Ausbildung oder den Übergang in Ausbildung und Beschäftigung ermöglichen, sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das erfolgreiche Modell der Produktionsschulen fördern und Schulen, in denen Jugendlichen eine Ausbildung angeboten oder der Übergang in Ausbildung und Beschäftigung ermöglicht wird. Link zum Original
Zwischen Hochschulen und Landespolitik soll eine neue Kultur der Zusammenarbeit entstehen.
Wortlaut im Programm
In der kommenden Wahlperiode wird sich Politik daran messen lassen müssen, ob eine neue Kultur der Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen und der Landespolitik entsteht. Link zum Original
Alle Hochschulen sollen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Auffassung, dass alle Hochschulen, um ihre spezifischen Aufgaben zu erfüllen, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung benötigen. Vor diesem Hintergrund lehnen wir Kürzungs- und Schließungsdebatten an einzelnen Standorten ab. Link zum Original
Kürzungs- und Schließungsdebatten an einzelnen Hochschulstandorten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Auffassung, dass alle Hochschulen, um ihre spezifischen Aufgaben zu erfüllen, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung benötigen. Vor diesem Hintergrund lehnen wir Kürzungs- und Schließungsdebatten an einzelnen Standorten ab. Link zum Original
Die Zielvereinbarungen mit den Hochschulen sollen reformiert werden, um die Detailsteuerung durch das Ministerium abzubauen.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holsteins Hochschulen leiden unter der Detailsteuerung aus dem Ministerium. Wir schlagen deshalb eine Reformierung der Zielvereinbarungen vor. Link zum Original
Die Steuerungsindikatoren der Zielvereinbarungen sollen im Dialog mit den Hochschulen verändert werden, um größtmögliche Autonomie zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Die Steuerungsindikatoren der Zielvereinbarung wollen wir im Dialog mit den Hochschulen verändern, mit dem Ziel, die größtmögliche Autonomie für die Hochschulen und eine sinnvolle Steuerung zu verbinden. Link zum Original
Die Stellenpläne im Angestelltenbereich der Hochschulen sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Zu echter Autonomie gehören für uns maßgeblich die Abschaffung der Stellenpläne im Angestelltenbereich und die Übertragung der Dienstherrenfähigkeit auf die Hochschulen. Link zum Original
Die Dienstherrenfähigkeit soll auf die Hochschulen übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Zu echter Autonomie gehören für uns maßgeblich die Abschaffung der Stellenpläne im Angestelltenbereich und die Übertragung der Dienstherrenfähigkeit auf die Hochschulen. Link zum Original
Der Universitätsrat soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Den Universitätsrat wollen wir abschaffen. Link zum Original
Universitäten sollen wie Fachhochschulen Hochschulräte einführen können.
Wortlaut im Programm
Die Universitäten sollen die Möglichkeit bekommen, analog zu den Fachhochschulen, Hochschulräte einzuführen. Link zum Original
In den Gremien der Hochschulen soll paritätische Mitbestimmung gelten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die paritätische Mitbestimmung in den Gremien der Hochschulen ein. Link zum Original
Land und Hochschulen sollen ein bedarfsgerechtes Studienplatzangebot im Bachelor- und Masterbereich sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Es muss Aufgabe von Landespolitik gemeinsam mit den Hochschulen sein, bei Rückgang der Schülerzahlen und gleichzeitig steigender Abiturientenquote ein bedarfsgerechtes Studienplatzangebot sowohl im Bachelor- wie im Masterbereich sicherzustellen. Link zum Original
Die Qualität der Lehre soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Neben einer ausreichenden Anzahl an Studienplätzen setzen wir uns für eine Verbesserung der Qualität der Lehre ein. Link zum Original
Die Kapazitätsverordnung soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir die bestehende Kapazitätsverordnung abschaffen und stattdessen Studienplatzkapazitäten und Bedarfe über die Zielvereinbarungen studienfachspezifisch festlegen. Link zum Original
Studienplatzkapazitäten sollen studienfachspezifisch über die Zielvereinbarungen festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir die bestehende Kapazitätsverordnung abschaffen und stattdessen Studienplatzkapazitäten und Bedarfe über die Zielvereinbarungen studienfachspezifisch festlegen. Link zum Original
Hochschulen, die sieben- und achtsemestrige Bachelorstudiengänge einrichten wollen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Bestrebungen von Hochschulen, die neben den bisherigen sechssemestrigen Studiengängen auch sieben- und achtsemestrige Bachelor-Studiengänge einrichten wollen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen sich weiter für Quereinsteiger, Menschen mit Behinderung und Menschen mit Migrationshintergrund öffnen, gemeinsam mit den Hochschulen über Diversity-Pläne.
Wortlaut im Programm
Gesellschafts- wie arbeitsmarktpolitisch ist eine weitere Öffnung der Hochschulen beispielsweise für Quereinsteiger_innen, Menschen mit Behinderung und Menschen mit Migrationshintergrund notwendig. Wir wollen mit den Hochschulen in Diversity-Plänen diese wichtige Zukunftsaufgabe gemeinsam meistern, beispielsweise durch die Erleichterung berufsbegleitender Angebote, wie etwa Teilzeitstudiengänge. Link zum Original
Berufsbegleitende Angebote wie Teilzeitstudiengänge sollen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Gesellschafts- wie arbeitsmarktpolitisch ist eine weitere Öffnung der Hochschulen beispielsweise für Quereinsteiger_innen, Menschen mit Behinderung und Menschen mit Migrationshintergrund notwendig. Wir wollen mit den Hochschulen in Diversity-Plänen diese wichtige Zukunftsaufgabe gemeinsam meistern, beispielsweise durch die Erleichterung berufsbegleitender Angebote, wie etwa Teilzeitstudiengänge. Link zum Original
Niemand soll aus finanziellen Gründen vom Studium ausgeschlossen sein.
Wortlaut im Programm
Um mehr junge Menschen an die Hochschulen zu bekommen, darf es keinen sozialen Ausschluss geben, etwa weil man sich ein Studium nicht leisten kann. Studiengebühren lehnen wir ab. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Um mehr junge Menschen an die Hochschulen zu bekommen, darf es keinen sozialen Ausschluss geben, etwa weil man sich ein Studium nicht leisten kann. Studiengebühren lehnen wir ab. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen für Wissenschaftler sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeitsbedingungen für Wissenschaftler_innen verbessern, um Schleswig-Holstein als Hochschulstandort zu stärken. Link zum Original
Die Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs müssen verbessert werden. Link zum Original
Im wissenschaftlichen Dienst soll es mehr Dauerbeschäftigung geben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für verlässliche Arbeitsbedingungen und für vermehrte Dauerbeschäftigungen im wissenschaftlichen Dienst ein. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Universitäten mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
In der engen Zusammenarbeit der Universitäten mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen bestehen aber auch Chancen, die wir gerne fördern möchten. Link zum Original
Ein Hochschullastenausgleich auf Bundesebene soll Anreize zur Schaffung neuer Studienplätze setzen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für einen Hochschullastenausgleich auf Bundesebene einsetzen, um einen finanziellen Anreiz zur Schaffung neuer Studienplätze zu geben. Link zum Original
Der Bundesanteil an der Finanzierung der außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Land soll steigen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Erhöhung des Bundesanteils für alle außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Land ein. Die dadurch eingesparten Mittel wollen wir zweckgebunden an die Hochschulen umverteilen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen durch Umschichtung von EU-Strukturfondsmitteln finanziell gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Durch Umstrukturierung der für Schleswig-Holstein zu Verfügung stehenden Mittel im EU- Strukturfond wollen wir die Hochschulen finanziell stärken. Link zum Original
Die Hochschulen sollen beim Verwaltungsaufwand für EU-Forschungsmittel entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Mittel aus dem EU- Forschungsrahmenprogramm zu generieren, wollen wir die Hochschulen beim entstehenden Verwaltungsaufwand entlasten. Link zum Original
Das Ziel der Universität Lübeck, als Stiftungsuniversität mehr Autonomie vom Land zu erhalten, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Diskussion um die Stiftungsuniversität in Lübeck verfolgen wir wohlwollend. Das Ziel, mehr Autonomie vom Land zu erhalten, unterstützen wir. Link zum Original
Eine Stufenlehrerausbildung soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind für die Einführung einer Stufenlehrerausbildung mit einem deutlich höheren Praxisanteil, vor allem im ersten Teil des Studiums. Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll vor allem im ersten Studienteil einen deutlich höheren Praxisanteil haben.
Wortlaut im Programm
Wir sind für die Einführung einer Stufenlehrerausbildung mit einem deutlich höheren Praxisanteil, vor allem im ersten Teil des Studiums. Link zum Original
In der Lehrerbildung sollen neue Kooperationen zwischen Universität Flensburg, Universität Kiel und IQSH entstehen.
Wortlaut im Programm
Neben der Frage der Lehrerbildungsstruktur müssen neue Kooperationen zwischen der bildungswissenschaftlichen Universität Flensburg, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie dem Lehrerfortbildungszentrum IQSH gefunden werden. Link zum Original
Die Bildungsforschung an der Universität Flensburg soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bereich der Bildungsforschung an der Universität Flensburg ausbauen. Link zum Original
Die Ausbildung pädagogischer Fachkräfte soll auf gemeinsames Lernen, Ganztag, Integration und Kooperation vorbereiten, etwa durch Angebote in Selbstmanagement und Kommunikation.
Wortlaut im Programm
Neue Herausforderungen für pädagogische Fachkräfte entstehen durch gemeinsames Lernens, Ganztagsunterricht, Integration, bessere individuelle Förderung und engere Kooperation der Schulen mit kommunalen Einrichtungen. Diesen Herausforderungen muss die Ausbildung gerecht werden, zum Beispiel durch Angebote in Selbstmanagement und Kommunikation. Link zum Original
Die Übergänge zwischen Kita, Schulstufen, Ausbildung und Hochschule sollen besser begleitet werden.
Wortlaut im Programm
Auch müssen wir die Übergänge zwischen Kita und den verschiedenen Schulstationen bis hin zur Ausbildung oder Hochschule besser begleiten. Link zum Original
Die Schulämter sollen gemeinsam mit den Kommunen zu Bildungsbüros als Servicestellen für Schulen und Eltern umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darum gemeinsam mit den Kommunen die Schulämter zu Bildungsbüros umwandeln – zu einer Servicestelle für Schulen und Eltern gleichermaßen. Link zum Original
Allgemeine und berufliche Weiterbildung gilt als wesentlicher Teil der Bildungsregion.
Wortlaut im Programm
Ein wesentlicher Teil der Bildungsregion stellt für uns die allgemeine und berufliche Weiterbildung dar. Link zum Original
Die Weiterbildungsverbünde sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Weiterbildungsverbünde unterstützen und setzen uns für die Entwicklung notwendiger Strukturanpassungen und Vernetzungen zwischen den Institutionen ein, um erreichbare Weiterbildungsangebote für alle Bürger_innen zu ermöglichen. Link zum Original
Strukturanpassungen und Vernetzungen zwischen den Weiterbildungsinstitutionen sollen entwickelt werden, um erreichbare Weiterbildungsangebote für alle zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Weiterbildungsverbünde unterstützen und setzen uns für die Entwicklung notwendiger Strukturanpassungen und Vernetzungen zwischen den Institutionen ein, um erreichbare Weiterbildungsangebote für alle Bürger_innen zu ermöglichen. Link zum Original
Bildung soll wieder als gesamtstaatliche Aufgabe zwischen Bund und Ländern vereinbart werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Bildung wieder als gesamtstaatliche Aufgabe zwischen Bund und Ländern vereinbart wird. Link zum Original
Im Bildungsbereich sollen verbindliche, bundesweit geltende Regelungen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Hierbei ist uns wichtig, dass verbindliche, bundesweit geltende Regelungen im Bildungsbereich entwickelt werden und das Kooperationsverbot aufgehoben wird, um dem Bund eine finanzielle und inhaltliche Mitwirkung an den Bildungsaufgaben zu erlauben. Link zum Original
Das Kooperationsverbot soll aufgehoben werden, damit der Bund finanziell und inhaltlich an Bildungsaufgaben mitwirken kann.
Wortlaut im Programm
Hierbei ist uns wichtig, dass verbindliche, bundesweit geltende Regelungen im Bildungsbereich entwickelt werden und das Kooperationsverbot aufgehoben wird, um dem Bund eine finanzielle und inhaltliche Mitwirkung an den Bildungsaufgaben zu erlauben. Link zum Original
Mit Hamburg soll über ein Gastschulabkommen und neue Kitafinanzierungsregelungen eine engere Kooperation im Bildungsbereich erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im Rahmen eines Gastschulabkommens und neuer Kitafinanzierungsregelungen eine engere Kooperation im Bildungsbereich mit Hamburg erreichen. Link zum Original
Für den Hamburger Rand soll ein gemeinsamer Schulentwicklungsplan mit Hamburg aufgestellt werden, auch für den beruflichen Bereich.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört ein gemeinsamer Schulentwicklungsplan für den Hamburger Rand, auch im beruflichen Bereich. Link zum Original
In der Metropolregion Hamburg soll eine möglichst freie Kita- und Schulwahl möglich sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine möglichst freie Kita- und Schulwahl in der Metropolregion. Link zum Original
Das vielfältige Engagement in der politischen Bildung soll erhalten, gepflegt und weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dieses vielfältige Engagement, das Menschen befähigt, eigene Positionen zu beziehen und Verantwortung zu übernehmen, ist das Fundament für zivilgesellschaftliches Engagement. Wir machen uns deshalb zur Aufgabe, es zu erhalten, zu pflegen und weiter zu stärken. Link zum Original
Die Betreuungsangebote sollen familiengerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen die Betreuungsangebote familiengerecht ausgebaut werden und ausreichende Beratungseinrichtungen für Familien, zum Beispiel für die Erziehungsberatung, aber auch für Trennungs- und Scheidungssituationen vorhanden sein. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen gut funktionieren.
Wortlaut im Programm
Vor allem aber brauchen wir gut funktionierende Bildungseinrichtungen. Link zum Original
An den Schulen sollen mehr Heilpädagoginnen und Heilpädagogen beschäftigt werden.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb erforderlich, dass an den Schulen mehr Heilpädagog_innen beschäftigt und Lehrer_innen in Förderpädagogik weitergebildet werden. Link zum Original
Lehrkräfte sollen in Förderpädagogik weitergebildet werden.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb erforderlich, dass an den Schulen mehr Heilpädagog_innen beschäftigt und Lehrer_innen in Förderpädagogik weitergebildet werden. Link zum Original
Die Stundendeputate der Förderschullehrkräfte an Regelschulen sollen bedarfsgerecht erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Eine Verbesserung ergibt sich, wenn die Stundendeputate der Förderschullehrkräfte an den Regelschulen den Erfordernissen entsprechend erhöht werden. Link zum Original
Ein Stufenkonzept zur Umsetzung der Inklusion soll entwickelt werden, das Umschichtungsmöglichkeiten und Synergien identifiziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Stufenkonzept zur Umsetzung der Inklusion in Schleswig-Holstein entwickeln, das Umschichtungsmöglichkeiten von Mitteln wie auch Synergien identifiziert. Link zum Original
An den Schulen soll das soziale Engagement von Schülerinnen und Schülern gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass an Schleswig-Holsteins Schulen das soziale Engagement von Schüler_innen gefördert wird. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler dänischer Schulen sollen rechtlich und finanziell den deutschen gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die dänischen Schüler_innen rechtlich und finanziell den deutschen gleichgestellt werden. Link zum Original
Beide Institute sollen eng mit der Minderheitenforschung an der Universität Flensburg verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Das Nordfriisk Instituut in Bredstedt und das European Centre for Minority Issues in Flensburg wollen wir erhalten und eng mit weiteren Forschungsstrukturen zu nationalen Minderheiten an der Uni Flensburg verknüpfen. Link zum Original
Eine Lernkultur soll entwickelt werden, die Eltern mit anderen Bildungshintergründen das Engagement für die Bildung ihrer Kinder ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen neue Ideen für eine Lernkultur, die es möglich macht, dass Eltern sich für die Bildung und Ausbildung ihrer Kinder engagieren können, auch wenn sie andere Bildungshintergründe mitbringen. Link zum Original
In den Schulen werden unterschiedliche sexuelle Identitäten als normale Lebensweisen vermittelt und wertneutral behandelt.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es unter anderem notwendig, dass in den Schulen unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche, normale Lebensweisen vermittelt und wertneutral behandelt werden. Link zum Original
Hochschulen sind tatsächlich familienfreundlich.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen nicht nur die Etikette ”familienfreundlich” tragen und Menschen mit Migrationshintergrund sollen im öffentlichen Dienst angemessen präsent sein. Link zum Original
Der Wissenstransfer aus Hochschulen in die Wirtschaft wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Anstelle von Monopolen und Oligopolen setzen wir auf vielfältige, dezentrale Märkte mit agilen kreativen Akteur_ innen. Dazu gehören verbesserte Bedingungen für Unternehmensgründungen und der rasche Wissenstransfer aus Hochschulen in die Wirtschaft. Link zum Original
Öffentlich finanzierte wissenschaftliche Publikationen sind frei im Internet zugänglich (Open Access).
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass mit öffentlichen Geldern erstellte wissenschaftliche Publikationen frei im Internet zugänglich sein müssen (Open Access). Link zum Original
Eine generationenübergreifende Medienbildung soll als roter Faden in alle staatlichen Bildungsangebote eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine generationenübergreifende Medienbildung als roten Faden in alle staatlichen Bildungsangebote verweben. Link zum Original
Medienpädagogik soll Pflichtteil der Ausbildung pädagogischer Berufe werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss Medienpädagogik als Pflichtteil in die Ausbildung von pädagogischen Berufen und in die Lehrpläne integriert werden. Link zum Original
Medienpädagogik soll als Pflichtteil in die Lehrpläne integriert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss Medienpädagogik als Pflichtteil in die Ausbildung von pädagogischen Berufen und in die Lehrpläne integriert werden. Link zum Original
Vermittelt werden sollen vor allem ein reflektierter Umgang mit Medien und der Schutz der eigenen Privatsphäre im Internet.
Wortlaut im Programm
So soll vor allem ein reflektierter Umgang mit den Medien und der Schutz der eigenen Privatsphäre (beispielsweise in sozialen Netzwerken) im Internet vermittelt werden. Link zum Original
Das Internet soll als Arbeits- und Informationsmedium verstärkt genutzt und der kritische Umgang damit geübt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll das Internet als Arbeits- und Informationsmedium verstärkt genutzt und der kritische Umgang damit geübt werden. Link zum Original
Es soll eine ausreichende Zahl von Medizinstudienplätzen geben.
Wortlaut im Programm
Um in einer älter werdenden Gesellschaft die hausärztliche Versorgung auch auf dem Land zu gewährleisten, brauchen wir eine ausreichende Anzahl von Medizinstudienplätzen und Hausärzt_innen. Link zum Original
Das Fach Allgemeinmedizin soll im Studium gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Stärkung des Faches Allgemeinmedizin im Studium und die umgehende Besetzung und Aufwertung des Lehrstuhls Allgemeinmedizin an der CAU Kiel ein, der seit Jahren nicht besetzt ist. Link zum Original
Der Lehrstuhl Allgemeinmedizin an der CAU Kiel soll umgehend besetzt und aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Stärkung des Faches Allgemeinmedizin im Studium und die umgehende Besetzung und Aufwertung des Lehrstuhls Allgemeinmedizin an der CAU Kiel ein, der seit Jahren nicht besetzt ist. Link zum Original
Eine Trennung von Forschung, Lehre und Maximalversorgung am UKSH wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Trennung von Forschung, Lehre und Maximalversorgung ist weder sachlich noch ökonomisch sinnvoll. Link zum Original
Die Fakultäten und die Standorte Kiel und Lübeck des UKSH sollen stärker vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Im Gegenteil: Eine Vernetzung der Fakultäten und zwischen den Standorten Kiel und Lübeck ist notwendig, um das UKSH weiter zu entwickeln. Link zum Original
In Kitas und Schulen soll frühzeitig über Gesundheit und gesunde Ernährung informiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass in Kitas und Schulen frühzeitig über Gesundheit und gesunde Ernährung informiert und ein entsprechendes Essensangebot gemacht wird. Link zum Original
Kitas und Schulen sollen ein gesundes Essensangebot bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass in Kitas und Schulen frühzeitig über Gesundheit und gesunde Ernährung informiert und ein entsprechendes Essensangebot gemacht wird. Link zum Original
Bewegung, Stressbewältigung und Suchtprävention sollen verpflichtende Bildungsangebote in allen Kitas und Schulen sein.
Wortlaut im Programm
Bewegung, Stressbewältigung und Suchtprävention müssen als verpflichtende Bildungsangebote in allen Einrichtungen angeboten werden. Link zum Original
Kitas und Schulen sollen für die Gesundheitsförderung Ressourcen sowie ausreichende Qualifikation und Fortbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Für diesen ganzheitlichen Ansatz sind Ressourcen und ausreichende Qualifikation und Fortbildung an Kitas und Schulen nötig. Link zum Original
Die bestehenden Strukturen der außerschulischen Umweltbildung werden gesichert.
Wortlaut im Programm
In der außerschulischen Umweltbildung hat Schleswig-Holstein sich über viele Jahre eine bundesweite Führungsrolle erarbeitet, die durch die Finanzkürzungen der vergangenen Jahre gelitten hat, z.B. bei der Umweltakademie und dem FÖJ. Wir wollen die bestehenden Strukturen sichern, neue Qualitätsentwicklungen nach Kräften fördern und vor allem im Bereich der Kitas und Ganztagsschulen die Umweltbildungsangebote ausbauen. Link zum Original
Neue Qualitätsentwicklungen in der Umweltbildung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
In der außerschulischen Umweltbildung hat Schleswig-Holstein sich über viele Jahre eine bundesweite Führungsrolle erarbeitet, die durch die Finanzkürzungen der vergangenen Jahre gelitten hat, z.B. bei der Umweltakademie und dem FÖJ. Wir wollen die bestehenden Strukturen sichern, neue Qualitätsentwicklungen nach Kräften fördern und vor allem im Bereich der Kitas und Ganztagsschulen die Umweltbildungsangebote ausbauen. Link zum Original
Umweltbildungsangebote in Kitas und Ganztagsschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In der außerschulischen Umweltbildung hat Schleswig-Holstein sich über viele Jahre eine bundesweite Führungsrolle erarbeitet, die durch die Finanzkürzungen der vergangenen Jahre gelitten hat, z.B. bei der Umweltakademie und dem FÖJ. Wir wollen die bestehenden Strukturen sichern, neue Qualitätsentwicklungen nach Kräften fördern und vor allem im Bereich der Kitas und Ganztagsschulen die Umweltbildungsangebote ausbauen. Link zum Original
Es werden mehr Stellen im Freiwilligen Ökologischen Jahr ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir mehr FÖJ- Stellen ermöglichen. Link zum Original
Lehre und Forschung sollen, wo immer möglich, tierversuchsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns – wo immer möglich - für eine tierversuchsfreie Lehre und Forschung ein. Link zum Original
Es gibt eine gemeinsame Schulplanung mit Hamburg.
Wortlaut im Programm
Im Schulbereich sollte es eine gemeinsame Schulplanung mit Hamburg und eine freie Schulwahl geben. Link zum Original
Zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg gilt freie Schulwahl.
Wortlaut im Programm
Im Schulbereich sollte es eine gemeinsame Schulplanung mit Hamburg und eine freie Schulwahl geben. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird mit den norddeutschen Nachbarländern harmonisiert.
Wortlaut im Programm
Ebenso erscheint eine Harmonisierung der Lehrerausbildung und der Abschlussprüfungen sinnvoll. Link zum Original
Die Abschlussprüfungen werden mit den norddeutschen Nachbarländern harmonisiert.
Wortlaut im Programm
Ebenso erscheint eine Harmonisierung der Lehrerausbildung und der Abschlussprüfungen sinnvoll. Link zum Original
Das Kooperationsverbot wird aufgehoben, damit der Bund sich an den Bildungsausgaben der Länder beteiligen kann.
Wortlaut im Programm
Daher müssen Förderprogramme umgebaut und das Kooperationsverbot aufgehoben werden, damit sich der Bund an den Bildungsausgaben der Länder beteiligen kann. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.