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Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · Original

Das Programm enthält 185 von 1.159 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 185
  1. Über das Bündnis der Hochschulen sollen Forschung sowie Aus- und Weiterbildung im Energiebereich deutlich gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir über das Bündnis der Hochschulen im Land die Forschung und die Aus- und Weiterbildung im Bereich Energie deutlich stärken. Link zum Original
  2. Energiespar-Projekte nach dem 50/50-Modell an Schulen werden gemeinsam mit kommunaler Energiewirtschaft, Energieberatern und dem Umweltbundesamt systematisch vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden 50/50 Projekte an Schulen zusammen mit der kommunalen Energiewirtschaft und Energieberatern sowie dem Bundesumweltamt systematisch ankurbeln. Link zum Original
  3. Eingesparte Energiekosten teilen sich Schulträger und Schülerkassen.

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    Wortlaut im Programm
    Was an Geld eingespart wird, teilen sich Schulträger und die Schüler - kassen. Link zum Original
  4. Kinder werden in ihrer Motorik und im sicheren Verhalten im Straßen- und Radverkehr gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Kinder sowohl in ihrer Motorik, als auch in ihrem sicheren und selbstbewussten Bewegen im Straßen- bzw. Fahrradverkehr stärken. Link zum Original
  5. Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten enger zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sollen dazu noch enger miteinander verknüpft arbeiten. Link zum Original
  6. Wissenschaft, Bildung und Ausbildung sollen eng mit der Wirtschaft vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine enge Vernetzung von Wissenschaft, Bildung und Ausbildung mit der Wirtschaft. Link zum Original
  7. Kitas, Schulen und Hochschulen sollen junge Menschen zu kritischen, selbstständigen und gesellschaftlich interessierten Persönlichkeiten befähigen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der Kitas, Schulen und Hochschulen muss es sein, junge Menschen zu kritischen, selbstständigen und an der Gesellschaft interessierten Persönlichkeiten zu befähigen. Link zum Original
  8. Bildungsausgaben erhalten trotz Schuldenbremse höchste Priorität, um die Unterfinanzierung von Kitas, Schulen und Hochschulen abzubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher haben wir – trotz der angespannten Haushaltslage und der Schuldenbremse – beschlossen, dass wir den Ausgaben für Bildung die höchste Priorität einräumen, um die eklatante Unterfinanzierung der Kitas, Schulen und Hochschulen in Schleswig-Holstein abzubauen. Link zum Original
  9. Die durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden Lehrerstellenmittel sollen mindestens bis 2015 voll im Bildungssystem bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die zurückgehenden Schülerzahlen könnten nach den Plänen von Schwarz-Gelb in den kommenden sechs Jahren mehr als 1000 Lehrerstellen eingespart werden. Zumindest bis 2015 wollen wir diese Mittel voll im Bildungssystem belassen. Link zum Original
  10. Freiwerdende Mittel sollen in eine landesweit einheitliche Kita-Sozialstaffel fließen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die freiwerdenden Mittel in die Einführung einer landesweit einheitlichen Kita-Sozialstaffel, in ein Qualitätspaket für Kita-Fachkräfte, in ein Lehrerbildungspaket, auf Hochschulebene in neue Studienplätze, sowie in ein Maßnahmenpaket zur Teilentlastung der strukturellen Unterfinanzierung der Universitäten in Schleswig-Holstein investieren. Link zum Original
  11. Freiwerdende Mittel sollen in ein Qualitätspaket für Kita-Fachkräfte fließen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die freiwerdenden Mittel in die Einführung einer landesweit einheitlichen Kita-Sozialstaffel, in ein Qualitätspaket für Kita-Fachkräfte, in ein Lehrerbildungspaket, auf Hochschulebene in neue Studienplätze, sowie in ein Maßnahmenpaket zur Teilentlastung der strukturellen Unterfinanzierung der Universitäten in Schleswig-Holstein investieren. Link zum Original
  12. Freiwerdende Mittel sollen in ein Lehrerbildungspaket fließen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die freiwerdenden Mittel in die Einführung einer landesweit einheitlichen Kita-Sozialstaffel, in ein Qualitätspaket für Kita-Fachkräfte, in ein Lehrerbildungspaket, auf Hochschulebene in neue Studienplätze, sowie in ein Maßnahmenpaket zur Teilentlastung der strukturellen Unterfinanzierung der Universitäten in Schleswig-Holstein investieren. Link zum Original
  13. Freiwerdende Mittel sollen in neue Studienplätze fließen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die freiwerdenden Mittel in die Einführung einer landesweit einheitlichen Kita-Sozialstaffel, in ein Qualitätspaket für Kita-Fachkräfte, in ein Lehrerbildungspaket, auf Hochschulebene in neue Studienplätze, sowie in ein Maßnahmenpaket zur Teilentlastung der strukturellen Unterfinanzierung der Universitäten in Schleswig-Holstein investieren. Link zum Original
  14. Freiwerdende Mittel sollen die strukturelle Unterfinanzierung der Universitäten teilweise ausgleichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die freiwerdenden Mittel in die Einführung einer landesweit einheitlichen Kita-Sozialstaffel, in ein Qualitätspaket für Kita-Fachkräfte, in ein Lehrerbildungspaket, auf Hochschulebene in neue Studienplätze, sowie in ein Maßnahmenpaket zur Teilentlastung der strukturellen Unterfinanzierung der Universitäten in Schleswig-Holstein investieren. Link zum Original
  15. Das Kooperationsverbot soll abgeschafft werden, damit sich der Bund finanziell an der Bildung beteiligen kann.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene kämpfen wir für die Umwandlung des Soli-Ost in einen Bildungssoli und für die Abschaffung des Kooperationsverbots, damit der Bund sich auch finanziell in der Bildungspolitik engagieren kann. Link zum Original
  16. Frühkindliche Bildung und Schulen im ländlichen Raum sollen auch über die EU-Strukturförderung unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden – wie das in anderen Bundesländern der Fall ist – frühkindliche Bildung und Schulen im ländlichen Raum auch über die Strukturförderung der EU unterstützen. Link zum Original
  17. Die vom Land beschlossenen zehn Millionen Euro sollen direkt bei den Kitas ankommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass die von der schwarz-gelben Landesregierung beschlossenen zehn Millionen Euro künftig direkt in den Kitas ankommen, in die Qualität investiert werden und sich die Kitas zu echten Familienzentren entwickeln. Link zum Original
  18. Die zehn Millionen Euro für Kitas sollen in die Qualität investiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass die von der schwarz-gelben Landesregierung beschlossenen zehn Millionen Euro künftig direkt in den Kitas ankommen, in die Qualität investiert werden und sich die Kitas zu echten Familienzentren entwickeln. Link zum Original
  19. Kitas sollen sich zu Familienzentren entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass die von der schwarz-gelben Landesregierung beschlossenen zehn Millionen Euro künftig direkt in den Kitas ankommen, in die Qualität investiert werden und sich die Kitas zu echten Familienzentren entwickeln. Link zum Original
  20. Kitagebühren werden grundsätzlich abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Kitagebühren lehnen wir im Grundsatz ab. Link zum Original
  21. Die Beitragsfreiheit der Kitas wird zugunsten von Qualität und Ausbau in den nächsten Jahren nicht umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Zu Gunsten eines gerechten Angebotes, einer hohen Qualität für alle Kinder und eines bedarfsgerechten Ausbaus (räumlich und personell) werden wir leider das Thema Beitragsfreiheit in den nächsten Jahren nicht angehen können. Link zum Original
  22. Eine landesweite Sozialstaffel soll jedem Kind den Zugang zu einer Kita ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich setzen wir uns dafür ein, eine landesweite Sozialstaffel zu entwickeln, die jedem Kind den Zugang zu einer Kita ermöglicht. Link zum Original
  23. Einkommen der Eltern, Herkunft, Behinderungen oder Sprachbarrieren sollen die Startchancen von Kindern nicht bestimmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Geldbeutel der Eltern, Herkunft, Handicaps oder Sprachbarrieren dürfen keine Rolle für die Startchancen von Kindern spielen. Link zum Original
  24. Die Kommunen werden bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Ab August 2013 haben Eltern für ihre Kinder ab dem zweiten Lebensjahr den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in der Kita oder bei Tageseltern. Bei der Umsetzung dieser schwierigen Aufgabe werden wir die Kommunen unterstützen. Link zum Original
  25. Bürokratische Hürden für die Betreuung von Kindern im Wald werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Bürokratische Hürden zur Betreuung von Kindern im Wald wollen wir abbauen. Link zum Original
  26. Das Land soll den Ausbau der Kinderbetreuung stärker koordinieren.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Kinderbetreuung und frühkindlichen Bildung ist ein Kraftakt, den vor allem Kommunen und Kreise stemmen. Das Land muss hier stärker koordinieren. Link zum Original
  27. Langfristig werden Gemeinschaftsschulen mit gemeinsamem Lernen angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf lange Sicht streben wir durch gemeinsames Lernen geprägte Gemeinschaftsschulen an. Link zum Original
  28. Eine Schulreform von oben wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wissen, dass sich in den Schulen noch viel bewegen muss. Aber wir wollen keine Schulreform von oben herab, sondern einen Runden Tisch mit allen Beteiligten. Link zum Original
  29. Die Schulpolitik soll an einem Runden Tisch mit allen Beteiligten entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wissen, dass sich in den Schulen noch viel bewegen muss. Aber wir wollen keine Schulreform von oben herab, sondern einen Runden Tisch mit allen Beteiligten. Link zum Original
  30. Angestrebt wird eine parteiübergreifende schulpolitische Lösung für mindestens zehn Jahre.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine parteiübergreifende Lösung für mindestens zehn Jahre ein. Link zum Original
  31. Am Ziel des gemeinsamen Lernens wird festgehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Als GRÜNE stehen wir weiterhin für das Ziel des gemeinsamen Lernens. Link zum Original
  32. Schulen sollen bei Umsetzung und Weiterentwicklung des gemeinsamen Lernens unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsames Lernen ist für viele Schulen neu. Sie brauchen Unterstützung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung. Link zum Original
  33. Regionalschulen sollen nicht auf Knopfdruck umgewandelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die jetzigen Regionalschulen sollen nicht auf Knopfdruck umgewandelt werden. Link zum Original
  34. Schulträger und Kollegien sollen Zeit und Unterstützung für die Umwandlung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulträger und Kollegien brauchen Zeit zur Umwandlung und Unterstützung. Link zum Original
  35. Schulen, die mehr Eigenständigkeit wünschen, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Schulen, die sich mehr Eigenständigkeit wünschen. Link zum Original
  36. Angestrebt wird die autonome Schule, beginnend mit freiwilligen Starterschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die autonome Schule. Wir wissen, dass sich dazu noch viel bewegen muss, mit freiwilligen Starterschulen soll es losgehen. Link zum Original
  37. Für die Qualitätsentwicklung der Schulen soll es eine Fortbildungsoffensive für Lehrkräfte geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Qualitätsentwicklung unserer Schulen brauchen wir eine Stärkung der Lehrenden. Dazu gehört eine Fortbildungsoffensive. Link zum Original
  38. Es soll mehr Mittel für Lehrerfortbildungen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Darum soll es nicht nur mehr Mittel für Fortbildungen geben, sondern auch spürbare Entlastungen für die Kolleg_innen, die sich weiterbilden. Link zum Original
  39. Lehrkräfte, die sich weiterbilden, sollen spürbar entlastet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Darum soll es nicht nur mehr Mittel für Fortbildungen geben, sondern auch spürbare Entlastungen für die Kolleg_innen, die sich weiterbilden. Link zum Original
  40. Für die Zunahme von Burnout bei Pädagogen sollen Lösungsstrategien entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die starke Zunahme des Burnout-Syndroms gerade bei Pädagog_innen wollen wir besonders unter die Lupe nehmen und Lösungsstrategien entwickeln. Link zum Original
  41. Die Strukturen der Schulsozialarbeit sollen über 2013 hinaus dauerhaft ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die mit der Einführung des Bildungs- und Teilhabepakets eingeführten Strukturen in der Schulsozialarbeit müssen auch über 2013 hinaus dauerhaft ausgebaut werden. Link zum Original
  42. Alle Schulen einschließlich der Freien Schulen sollen besser finanziert werden, sofern sie allen Kindern offen stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns zudem für eine bessere Finanzierung aller Schulen, auch der Freien Schulen ein. Dabei ist uns wichtig, dass diese Schulen nicht vorab aussortieren, sondern auch tatsächlich allen Kindern und Jugendlichen offen stehen. Link zum Original
  43. Die Differenzierungsstunden an Gemeinschaftsschulen sollen wieder aufgestockt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben mehr Fortbildungen sollen die Differenzierungsstunden an Gemeinschaftsschulen wieder aufgestockt werden. Link zum Original
  44. Gegenseitiges Hospitieren von Lehrkräften der Grund- und weiterführenden Schulen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Kindern den Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule zu erleichtern und auf bereits erlernte Methoden aufzubauen, wollen wir das gegenseitige Hospitieren der Lehrkräfte unterstützen. Link zum Original
  45. Die Schulartenempfehlung wird aus dem Zeugnis genommen und durch mündliche Empfehlungen im Elterngespräch ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Schulartenempfehlung aus dem Zeugnis nehmen und durch mündliche Empfehlungen im Elterngespräch ersetzen. Link zum Original
  46. Jede Schule soll ein aufgenommenes Kind bis zu einem qualifizierten Abschluss führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede Schule soll ein einmal aufgenommenes Kind bis zu einem qualifizierten Schulabschluss führen, Abschulungen sind nur auf Wunsch der Eltern möglich. Link zum Original
  47. Abschulungen sollen nur auf Wunsch der Eltern möglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede Schule soll ein einmal aufgenommenes Kind bis zu einem qualifizierten Schulabschluss führen, Abschulungen sind nur auf Wunsch der Eltern möglich. Link zum Original
  48. Möglichst viele Jugendliche sollen direkt nach der Schule eine Ausbildung beginnen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Jungen und Mädchen direkt nach der Schule eine Ausbildung beginnen können. Dazu müssen sie die nötigen Fähigkeiten schon in der Schule mitbekommen, beispielsweise durch mehr Praktika, an den Gymnasien u.a. durch ein verpflichtendes Berufspraktikum bereits in der 10. Klasse. Link zum Original
  49. Schulen sollen mehr Praktika anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Jungen und Mädchen direkt nach der Schule eine Ausbildung beginnen können. Dazu müssen sie die nötigen Fähigkeiten schon in der Schule mitbekommen, beispielsweise durch mehr Praktika, an den Gymnasien u.a. durch ein verpflichtendes Berufspraktikum bereits in der 10. Klasse. Link zum Original
  50. An Gymnasien soll ein verpflichtendes Berufspraktikum in der 10. Klasse eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Jungen und Mädchen direkt nach der Schule eine Ausbildung beginnen können. Dazu müssen sie die nötigen Fähigkeiten schon in der Schule mitbekommen, beispielsweise durch mehr Praktika, an den Gymnasien u.a. durch ein verpflichtendes Berufspraktikum bereits in der 10. Klasse. Link zum Original
  51. Die Oberstufenkapazitäten sollen ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn unsere Schulen gerechter und leistungsstärker werden sollen, dann brauchen wir auch mehr Oberstufenkapazitäten. Link zum Original
  52. Die Abiturquote soll mindestens den Bundesdurchschnitt erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    In Schleswig-Holstein variieren die Abiturquoten von Kreis zu Kreis und sind teils sehr niedrig. Wir wollen in Schleswig-Holstein mindestens den Bundesdurchschnitt erreichen. Dazu brauchen wir ein wohnortnahes Oberstufenangebot unter Einbeziehung der beruflichen Gymnasien. Link zum Original
  53. Es soll ein wohnortnahes Oberstufenangebot unter Einbeziehung der beruflichen Gymnasien geben.

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    Wortlaut im Programm
    In Schleswig-Holstein variieren die Abiturquoten von Kreis zu Kreis und sind teils sehr niedrig. Wir wollen in Schleswig-Holstein mindestens den Bundesdurchschnitt erreichen. Dazu brauchen wir ein wohnortnahes Oberstufenangebot unter Einbeziehung der beruflichen Gymnasien. Link zum Original
  54. Befürwortet wird ein Zwei-Säulen-Modell mit Abitur nach acht Jahren am Gymnasium und nach neun Jahren an der Gemeinschaftsschule.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Zwei-Säulen-Modell Gymnasium mit einem Abitur nach acht, die Gemeinschaftsschule mit einem Weg zum Abitur nach neun Jahren - das ist transparent und bundesweit üblich. Link zum Original
  55. Das Abitur nach acht Jahren soll stressfreier gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Turbo-Abi wollen wir stressfreier gestalten, Vorschläge gibt es genug. Link zum Original
  56. Gymnasien, die G9 wieder eingeführt haben, sollen dabei bleiben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gymnasien, die G9 im laufenden Schuljahr wieder eingeführt haben, können diesen Weg weiter gehen. Link zum Original
  57. Die Möglichkeiten, an Gemeinschaftsschulen und beruflichen Gymnasien in neun Jahren Abitur zu machen, sollen ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    tig wollen wir die Möglichkeiten, an Gemeinschaftsschulen und den beruflichen Gymnasien in neun Jahren Abitur zu machen, ausbauen. Link zum Original
  58. Die Profiloberstufe in ihrer jetzigen Form wird kritisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Profiloberstufe in ihrer jetzigen Form kritisieren wir – in einer Gesellschaft, die sich immer weiter ausdifferenziert, braucht es keinen einheitlichen Lernkanon für alle bis zum Abitur. Link zum Original
  59. In der Oberstufe soll es mehr Wahlfreiheit geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wichtiger ist, dass die Abiturient_innen gelernt haben, sich eigenständig in Fachgebiete einzuarbeiten und Probleme zu lösen. Deshalb werden wir alles dafür tun, um in der Oberstufe mehr Wahlfreiheit zu ermöglichen. Link zum Original
  60. Langfristig sollen alle Schulen gebundene, verbindliche und gebührenfreie Ganztagsschulen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig ist unser Ziel, dass alle Schulen zu gebundenen, also verbindlichen und gebührenfreien Ganztagsschulen werden. Link zum Original
  61. Für den Ausbau der Ganztagsschulen sollen Mittel vom Bund eingeworben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig ist unser Ziel, dass alle Schulen zu gebundenen, also verbindlichen und gebührenfreien Ganztagsschulen werden. Dort lernen Kinder und Jugendliche in produktiven Lernphasen, Sport und Pausen mit gemeinsamen Mittagessen wechseln sich ab und machen aus der Schule einen Ort ganzheitlicher Bildung. Berufstätige Eltern werden entlastet. Dies ist unser Ziel, das aber auch Geld kostet. Hierfür müssen wir aktiv Gelder vom Bund einwerben, denn aus eigener Kraft kann Schleswig-Holstein dies nicht stemmen. Link zum Original
  62. Offene Ganztagsschulen gelten nur als Übergang und dürfen nicht vom Unterricht abgekoppelt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Offene Ganztagsschulen sehen wir ausschließlich als Übergang. Sie dürfen aber nicht abgekoppelt vom Unterricht sein. Link zum Original
  63. Die Zusammenarbeit von Ganztagsschulen mit der Jugendhilfe soll fortgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    In einigen Orten klappt die Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe besonders gut. Diesen Weg wollen wir weiter gehen, denn er garantiert auch die nötige Qualität. Link zum Original
  64. Die Verzahnung von Nachmittagsbetreuung mit Vereinen, Museen und Bibliotheken soll erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf die Verzahnung von Nachmittagsbetreuung, Vereinen, Museen und Bibliotheken können und wollen wir nicht verzichten. Link zum Original
  65. Schulbildung soll allen Schülern zugänglich sein und nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulbildung muss für alle Schüler_innen einer Schule zugänglich sein und darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen Link zum Original
  66. Hort und Ganztagsschule sollen zusammengeführt werden, ohne Hortmittel einzusparen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Nebeneinander von Hort und Ganztagsschulen ist nicht hilfreich, wir wollen eine Zusammenführung, ohne dass die Hortmittel eingespart werden. Link zum Original
  67. Kita, Jugendhilfe und Schule einschließlich Oberstufenkapazitäten sollen vor Ort vernetzt geplant werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wichtig ist eine vernetze Planung von Kita, Jugendhilfe und Schule inklusive Oberstufenkapazitäten vor Ort. Link zum Original
  68. Für kleine Dorfschulen soll es Ausnahmen von der Mindestgröße geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Im ländlichen Raum werden mehr und mehr kleine Schulen geschlossen. Es muss Ausnahmen von der starren Mindestregelung des Ministeriums geben. Link zum Original
  69. Die Kreise sollen nicht mehr verpflichtet werden, Eltern an den Schülerbeförderungskosten zu beteiligen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kreise sollen nicht mehr verpflichtet werden, die Eltern an den Schülerbeförderungskosten zu beteiligen. Link zum Original
  70. Ein gemeinsamer Unterricht über Werte und Normen, Weltreligionen und Philosophie wird für wichtig gehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten einen gemeinsamen Unterricht über Werte und Normen, über die Weltreligionen und Philosophie jedoch für wichtig. Link zum Original
  71. Eine Aufteilung der Schüler nach Religion, Konfession und säkularer Orientierung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Aufteilung in Religionen, Konfessionen und säkular orientierte Kinder und Jugendliche halten wir für falsch, wenn wir einen toleranten Umgang fördern wollen. Link zum Original
  72. Der alternative Philosophieunterricht soll zu einem wertevermittelnden Ethikunterricht mit religionskundlichen Inhalten ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Der zurzeit angebotene alternative Philosophieunterricht soll zu einem Werte vermittelnden Ethikunterricht ausgebaut werden, der als wirklich attraktives Alternativangebot verstanden wird und auch religionskundliche Inhalte vermittelt. In Schleswig-Holstein müssen zukünftig Lehrer_innen gezielt für dieses wichtige Unterrichtsangebot ausgebildet werden. Link zum Original
  73. Lehrkräfte sollen gezielt für den Ethikunterricht ausgebildet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Der zurzeit angebotene alternative Philosophieunterricht soll zu einem Werte vermittelnden Ethikunterricht ausgebaut werden, der als wirklich attraktives Alternativangebot verstanden wird und auch religionskundliche Inhalte vermittelt. In Schleswig-Holstein müssen zukünftig Lehrer_innen gezielt für dieses wichtige Unterrichtsangebot ausgebildet werden. Link zum Original
  74. Der Religionsunterricht soll möglichst im Dialog der Religionen nach dem Hamburger Modell „Religion für alle“ weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Der nach der Verfassung garantierte theologische orientierte Unterricht sollte nach Möglichkeit im Dialog der Religionen weiterentwickelt werden, analog dem Hamburger Unterrichtsmodell „Religion für alle“. Link zum Original
  75. Bildungseinrichtungen sollen Orte gelebter Demokratie sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Bildungseinrichtungen soll nicht nur über Demokratie gesprochen werden. Sie sollen auch Orte sein, in denen Demokratie „selbst gemacht“ wird. Link zum Original
  76. Kinder und Jugendliche sollen ab der Kita weitreichende Mitbestimmungsrechte erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Kindern und Jugendlichen müssen, den gegebenen Umständen entsprechend, weitreichende Mitbestimmungsrechte eingeräumt werden. Das soll in den Kitas seinen Anfang nehmen und stetig weiterentwickelt werden. Link zum Original
  77. Ein Klassenrat soll ab der 1. Klasse verpflichtend sein.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Willensbildung im Klassenrat soll ab der 1. Klasse obligatorisch sein. Es ist hierbei Ziel, sowohl sozial als auch strukturell Verantwortung für und in der Gemeinschaft zu übernehmen. Hierfür muss wöchentlich mindestens eine Schulstunde bereitgestellt werden. Link zum Original
  78. Für den Klassenrat soll wöchentlich mindestens eine Schulstunde bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Willensbildung im Klassenrat soll ab der 1. Klasse obligatorisch sein. Es ist hierbei Ziel, sowohl sozial als auch strukturell Verantwortung für und in der Gemeinschaft zu übernehmen. Hierfür muss wöchentlich mindestens eine Schulstunde bereitgestellt werden. Link zum Original
  79. Schülervertretungen sollen mindestens vier Stunden im Jahr für Vollversammlungen während der Unterrichtszeit nutzen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede Schülervertretung soll die Möglichkeit eingeräumt werden, mindestens vier Stunden im Jahr für Vollversammlungen während der Unterrichtszeit zu nutzen. Dieses muss durch die Schulleitungen organisatorisch unterstützt werden. Link zum Original
  80. Bildungsministerium und Schulen sollen ihre Entscheidungen transparent machen.

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    Wortlaut im Programm
    Um wirkliche Mitbestimmung zu realisieren, muss es von Seiten des Bildungsministeriums und der Schulen Transparenz in Entscheidungen und Handlungen geben. Dazu gehört eine feste Einbindung der Landesschülervertretung in den Bildungsausschuss des Landtages. Link zum Original
  81. Die Landesschülervertretung soll fest in den Bildungsausschuss des Landtags eingebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um wirkliche Mitbestimmung zu realisieren, muss es von Seiten des Bildungsministeriums und der Schulen Transparenz in Entscheidungen und Handlungen geben. Dazu gehört eine feste Einbindung der Landesschülervertretung in den Bildungsausschuss des Landtages. Link zum Original
  82. Außerschulische Institutionen und Bildungseinrichtungen sollen schon während der Schulzeit in den Schulbetrieb eingebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Institutionen und Bildungseinrichtungen müssen schon während der Schulzeit in den schulischen Betrieb mit eingebunden werden und nicht erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Link zum Original
  83. Der Übergang von der Schule in den Beruf soll besser gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen den Übergang von der Schule zum Beruf besser gestalten. Link zum Original
  84. Die Maßnahmen des Übergangssystems sollen in ein transparentes, abgestimmtes und anerkannt qualifizierendes System beruflicher Bildung umgewandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Umwandlung der unterschiedlichen Maßnahmen in ein transparentes, aufeinander abgestimmtes, anerkannt qualifizierendes System der beruflichen Bildung. Ein System, in dem jeder Mensch das Recht auf einen Ausbildungsplatz und Förderung erhält, um eine Ausbildung erfolgreich zu beenden. Link zum Original
  85. Jeder Mensch soll ein Recht auf einen Ausbildungsplatz und Förderung bis zum Ausbildungsabschluss erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Umwandlung der unterschiedlichen Maßnahmen in ein transparentes, aufeinander abgestimmtes, anerkannt qualifizierendes System der beruflichen Bildung. Ein System, in dem jeder Mensch das Recht auf einen Ausbildungsplatz und Förderung erhält, um eine Ausbildung erfolgreich zu beenden. Link zum Original
  86. Berufliche Schulen sollen als Ganztagsschulen anerkannt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    An beruflichen Schulen findet Lernen oft nachmittags statt. Sie müssen die Möglichkeit bekommen, als Ganztagsschulen anerkannt zu werden. Dazu gehört auch die Ausstattung mit Mensen und die Verankerung von Schulsozialarbeit. Link zum Original
  87. Berufliche Schulen sollen mit Mensen ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    An beruflichen Schulen findet Lernen oft nachmittags statt. Sie müssen die Möglichkeit bekommen, als Ganztagsschulen anerkannt zu werden. Dazu gehört auch die Ausstattung mit Mensen und die Verankerung von Schulsozialarbeit. Link zum Original
  88. An beruflichen Schulen soll Schulsozialarbeit verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    An beruflichen Schulen findet Lernen oft nachmittags statt. Sie müssen die Möglichkeit bekommen, als Ganztagsschulen anerkannt zu werden. Dazu gehört auch die Ausstattung mit Mensen und die Verankerung von Schulsozialarbeit. Link zum Original
  89. Die Entwicklung beruflicher Schulen zu regionalen Berufsbildungszentren wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen weiterhin die Entwicklung der beruflichen Schulen zu regionalen Berufsbildungszentren. Link zum Original
  90. Berufliche Schulen sollen sich auf eigenen Antrag zu regionalen Bildungszentren entwickeln dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Berufliche Schulen sollen sich auf ihren Antrag hin zu regionalen Bildungszentren entwickeln dürfen. Link zum Original
  91. Die Berufsausbildung soll auf drei Säulen gestellt werden: duales System, Berufsqualifizierungsjahr und Produktionsschule.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatlich anerkannte Berufsausbildung vor dem Hintergrund beruflicher Erstausbildungen wollen wir auf drei Säulen stellen: das duale System, das Berufsqualifizierungsjahr, das auf die Ausbildung angerechnet wird, mit anschließendem Wechsel in eine duale oder schulische Ausbildung und die Ausbildung an einer Produktionsschule. Link zum Original
  92. Das Berufsqualifizierungsjahr soll auf die Ausbildung angerechnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatlich anerkannte Berufsausbildung vor dem Hintergrund beruflicher Erstausbildungen wollen wir auf drei Säulen stellen: das duale System, das Berufsqualifizierungsjahr, das auf die Ausbildung angerechnet wird, mit anschließendem Wechsel in eine duale oder schulische Ausbildung und die Ausbildung an einer Produktionsschule. Link zum Original
  93. Im Zuge der Berufsorientierung soll es zielführende Ausbildungsberatungsgespräche geben.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung des dualen Systems setzen wir uns für faire Vergütungen, humane Arbeitszeiten, zielführende Ausbildungsberatungsgespräche im Zuge der Berufsorientierung und genügend Ausbildungsplätze auch für Menschen mit Behinderungen ein. Link zum Original
  94. Es soll genügend Ausbildungsplätze geben, auch für Menschen mit Behinderungen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung des dualen Systems setzen wir uns für faire Vergütungen, humane Arbeitszeiten, zielführende Ausbildungsberatungsgespräche im Zuge der Berufsorientierung und genügend Ausbildungsplätze auch für Menschen mit Behinderungen ein. Link zum Original
  95. Es soll schulische oder praktische Teilqualifizierungen geben, die auf eine spätere Ausbildung abzielen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen schulische oder praktische Teilqualifizierungen, die auf eine spätere schulische oder duale Ausbildung abzielen. Zu diesem Zweck wollen wir sowohl die Kooperationen zwischen Übergangssystem und dualem System ermöglichen als auch die Bildung von flächendeckenden regionalen Aktionsbündnissen für Bildung und Beschäftigung. Link zum Original
  96. Kooperationen zwischen Übergangssystem und dualem System sollen ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen schulische oder praktische Teilqualifizierungen, die auf eine spätere schulische oder duale Ausbildung abzielen. Zu diesem Zweck wollen wir sowohl die Kooperationen zwischen Übergangssystem und dualem System ermöglichen als auch die Bildung von flächendeckenden regionalen Aktionsbündnissen für Bildung und Beschäftigung. Link zum Original
  97. Flächendeckend sollen regionale Aktionsbündnisse für Bildung und Beschäftigung gebildet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen schulische oder praktische Teilqualifizierungen, die auf eine spätere schulische oder duale Ausbildung abzielen. Zu diesem Zweck wollen wir sowohl die Kooperationen zwischen Übergangssystem und dualem System ermöglichen als auch die Bildung von flächendeckenden regionalen Aktionsbündnissen für Bildung und Beschäftigung. Link zum Original
  98. Schule und Wirtschaft sollen stärker verzahnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine verstärkte Verzahnung von Schule und Wirtschaft, eine verpflichtende Verankerung des Themas Berufsorientierung in allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen, die Unterstützung der Lehrkräfte durch Schulsozialarbeit und eine bessere Förderung von Migrant_innen vorantreiben. Link zum Original
  99. Berufsorientierung soll in allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen verpflichtend verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine verstärkte Verzahnung von Schule und Wirtschaft, eine verpflichtende Verankerung des Themas Berufsorientierung in allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen, die Unterstützung der Lehrkräfte durch Schulsozialarbeit und eine bessere Förderung von Migrant_innen vorantreiben. Link zum Original
  100. Lehrkräfte sollen durch Schulsozialarbeit unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine verstärkte Verzahnung von Schule und Wirtschaft, eine verpflichtende Verankerung des Themas Berufsorientierung in allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen, die Unterstützung der Lehrkräfte durch Schulsozialarbeit und eine bessere Förderung von Migrant_innen vorantreiben. Link zum Original
  101. Migranten sollen in der Berufsbildung besser gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine verstärkte Verzahnung von Schule und Wirtschaft, eine verpflichtende Verankerung des Themas Berufsorientierung in allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen, die Unterstützung der Lehrkräfte durch Schulsozialarbeit und eine bessere Förderung von Migrant_innen vorantreiben. Link zum Original
  102. Produktionsschulen, die Jugendlichen eine Ausbildung oder den Übergang in Ausbildung und Beschäftigung ermöglichen, sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das erfolgreiche Modell der Produktionsschulen fördern und Schulen, in denen Jugendlichen eine Ausbildung angeboten oder der Übergang in Ausbildung und Beschäftigung ermöglicht wird. Link zum Original
  103. Zwischen Hochschulen und Landespolitik soll eine neue Kultur der Zusammenarbeit entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    In der kommenden Wahlperiode wird sich Politik daran messen lassen müssen, ob eine neue Kultur der Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen und der Landespolitik entsteht. Link zum Original
  104. Alle Hochschulen sollen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind der Auffassung, dass alle Hochschulen, um ihre spezifischen Aufgaben zu erfüllen, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung benötigen. Vor diesem Hintergrund lehnen wir Kürzungs- und Schließungsdebatten an einzelnen Standorten ab. Link zum Original
  105. Kürzungs- und Schließungsdebatten an einzelnen Hochschulstandorten werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind der Auffassung, dass alle Hochschulen, um ihre spezifischen Aufgaben zu erfüllen, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung benötigen. Vor diesem Hintergrund lehnen wir Kürzungs- und Schließungsdebatten an einzelnen Standorten ab. Link zum Original
  106. Die Zielvereinbarungen mit den Hochschulen sollen reformiert werden, um die Detailsteuerung durch das Ministerium abzubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Schleswig-Holsteins Hochschulen leiden unter der Detailsteuerung aus dem Ministerium. Wir schlagen deshalb eine Reformierung der Zielvereinbarungen vor. Link zum Original
  107. Die Steuerungsindikatoren der Zielvereinbarungen sollen im Dialog mit den Hochschulen verändert werden, um größtmögliche Autonomie zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Steuerungsindikatoren der Zielvereinbarung wollen wir im Dialog mit den Hochschulen verändern, mit dem Ziel, die größtmögliche Autonomie für die Hochschulen und eine sinnvolle Steuerung zu verbinden. Link zum Original
  108. Die Stellenpläne im Angestelltenbereich der Hochschulen sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu echter Autonomie gehören für uns maßgeblich die Abschaffung der Stellenpläne im Angestelltenbereich und die Übertragung der Dienstherrenfähigkeit auf die Hochschulen. Link zum Original
  109. Die Dienstherrenfähigkeit soll auf die Hochschulen übertragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu echter Autonomie gehören für uns maßgeblich die Abschaffung der Stellenpläne im Angestelltenbereich und die Übertragung der Dienstherrenfähigkeit auf die Hochschulen. Link zum Original
  110. Der Universitätsrat soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Universitätsrat wollen wir abschaffen. Link zum Original
  111. Universitäten sollen wie Fachhochschulen Hochschulräte einführen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Universitäten sollen die Möglichkeit bekommen, analog zu den Fachhochschulen, Hochschulräte einzuführen. Link zum Original
  112. In den Gremien der Hochschulen soll paritätische Mitbestimmung gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die paritätische Mitbestimmung in den Gremien der Hochschulen ein. Link zum Original
  113. Land und Hochschulen sollen ein bedarfsgerechtes Studienplatzangebot im Bachelor- und Masterbereich sicherstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss Aufgabe von Landespolitik gemeinsam mit den Hochschulen sein, bei Rückgang der Schülerzahlen und gleichzeitig steigender Abiturientenquote ein bedarfsgerechtes Studienplatzangebot sowohl im Bachelor- wie im Masterbereich sicherzustellen. Link zum Original
  114. Die Qualität der Lehre soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben einer ausreichenden Anzahl an Studienplätzen setzen wir uns für eine Verbesserung der Qualität der Lehre ein. Link zum Original
  115. Die Kapazitätsverordnung soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür wollen wir die bestehende Kapazitätsverordnung abschaffen und stattdessen Studienplatzkapazitäten und Bedarfe über die Zielvereinbarungen studienfachspezifisch festlegen. Link zum Original
  116. Studienplatzkapazitäten sollen studienfachspezifisch über die Zielvereinbarungen festgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür wollen wir die bestehende Kapazitätsverordnung abschaffen und stattdessen Studienplatzkapazitäten und Bedarfe über die Zielvereinbarungen studienfachspezifisch festlegen. Link zum Original
  117. Hochschulen, die sieben- und achtsemestrige Bachelorstudiengänge einrichten wollen, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Bestrebungen von Hochschulen, die neben den bisherigen sechssemestrigen Studiengängen auch sieben- und achtsemestrige Bachelor-Studiengänge einrichten wollen. Link zum Original
  118. Die Hochschulen sollen sich weiter für Quereinsteiger, Menschen mit Behinderung und Menschen mit Migrationshintergrund öffnen, gemeinsam mit den Hochschulen über Diversity-Pläne.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesellschafts- wie arbeitsmarktpolitisch ist eine weitere Öffnung der Hochschulen beispielsweise für Quereinsteiger_innen, Menschen mit Behinderung und Menschen mit Migrationshintergrund notwendig. Wir wollen mit den Hochschulen in Diversity-Plänen diese wichtige Zukunftsaufgabe gemeinsam meistern, beispielsweise durch die Erleichterung berufsbegleitender Angebote, wie etwa Teilzeitstudiengänge. Link zum Original
  119. Berufsbegleitende Angebote wie Teilzeitstudiengänge sollen erleichtert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gesellschafts- wie arbeitsmarktpolitisch ist eine weitere Öffnung der Hochschulen beispielsweise für Quereinsteiger_innen, Menschen mit Behinderung und Menschen mit Migrationshintergrund notwendig. Wir wollen mit den Hochschulen in Diversity-Plänen diese wichtige Zukunftsaufgabe gemeinsam meistern, beispielsweise durch die Erleichterung berufsbegleitender Angebote, wie etwa Teilzeitstudiengänge. Link zum Original
  120. Niemand soll aus finanziellen Gründen vom Studium ausgeschlossen sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Um mehr junge Menschen an die Hochschulen zu bekommen, darf es keinen sozialen Ausschluss geben, etwa weil man sich ein Studium nicht leisten kann. Studiengebühren lehnen wir ab. Link zum Original
  121. Studiengebühren werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Um mehr junge Menschen an die Hochschulen zu bekommen, darf es keinen sozialen Ausschluss geben, etwa weil man sich ein Studium nicht leisten kann. Studiengebühren lehnen wir ab. Link zum Original
  122. Die Arbeitsbedingungen für Wissenschaftler sollen verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Arbeitsbedingungen für Wissenschaftler_innen verbessern, um Schleswig-Holstein als Hochschulstandort zu stärken. Link zum Original
  123. Die Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs müssen verbessert werden. Link zum Original
  124. Im wissenschaftlichen Dienst soll es mehr Dauerbeschäftigung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für verlässliche Arbeitsbedingungen und für vermehrte Dauerbeschäftigungen im wissenschaftlichen Dienst ein. Link zum Original
  125. Die Zusammenarbeit der Universitäten mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der engen Zusammenarbeit der Universitäten mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen bestehen aber auch Chancen, die wir gerne fördern möchten. Link zum Original
  126. Ein Hochschullastenausgleich auf Bundesebene soll Anreize zur Schaffung neuer Studienplätze setzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für einen Hochschullastenausgleich auf Bundesebene einsetzen, um einen finanziellen Anreiz zur Schaffung neuer Studienplätze zu geben. Link zum Original
  127. Der Bundesanteil an der Finanzierung der außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Land soll steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Erhöhung des Bundesanteils für alle außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Land ein. Die dadurch eingesparten Mittel wollen wir zweckgebunden an die Hochschulen umverteilen. Link zum Original
  128. Die Hochschulen sollen durch Umschichtung von EU-Strukturfondsmitteln finanziell gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Umstrukturierung der für Schleswig-Holstein zu Verfügung stehenden Mittel im EU- Strukturfond wollen wir die Hochschulen finanziell stärken. Link zum Original
  129. Die Hochschulen sollen beim Verwaltungsaufwand für EU-Forschungsmittel entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um mehr Mittel aus dem EU- Forschungsrahmenprogramm zu generieren, wollen wir die Hochschulen beim entstehenden Verwaltungsaufwand entlasten. Link zum Original
  130. Das Ziel der Universität Lübeck, als Stiftungsuniversität mehr Autonomie vom Land zu erhalten, wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Diskussion um die Stiftungsuniversität in Lübeck verfolgen wir wohlwollend. Das Ziel, mehr Autonomie vom Land zu erhalten, unterstützen wir. Link zum Original
  131. Eine Stufenlehrerausbildung soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind für die Einführung einer Stufenlehrerausbildung mit einem deutlich höheren Praxisanteil, vor allem im ersten Teil des Studiums. Link zum Original
  132. Die Lehrerausbildung soll vor allem im ersten Studienteil einen deutlich höheren Praxisanteil haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind für die Einführung einer Stufenlehrerausbildung mit einem deutlich höheren Praxisanteil, vor allem im ersten Teil des Studiums. Link zum Original
  133. In der Lehrerbildung sollen neue Kooperationen zwischen Universität Flensburg, Universität Kiel und IQSH entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Frage der Lehrerbildungsstruktur müssen neue Kooperationen zwischen der bildungswissenschaftlichen Universität Flensburg, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie dem Lehrerfortbildungszentrum IQSH gefunden werden. Link zum Original
  134. Die Bildungsforschung an der Universität Flensburg soll ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bereich der Bildungsforschung an der Universität Flensburg ausbauen. Link zum Original
  135. Die Ausbildung pädagogischer Fachkräfte soll auf gemeinsames Lernen, Ganztag, Integration und Kooperation vorbereiten, etwa durch Angebote in Selbstmanagement und Kommunikation.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Herausforderungen für pädagogische Fachkräfte entstehen durch gemeinsames Lernens, Ganztagsunterricht, Integration, bessere individuelle Förderung und engere Kooperation der Schulen mit kommunalen Einrichtungen. Diesen Herausforderungen muss die Ausbildung gerecht werden, zum Beispiel durch Angebote in Selbstmanagement und Kommunikation. Link zum Original
  136. Die Übergänge zwischen Kita, Schulstufen, Ausbildung und Hochschule sollen besser begleitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch müssen wir die Übergänge zwischen Kita und den verschiedenen Schulstationen bis hin zur Ausbildung oder Hochschule besser begleiten. Link zum Original
  137. Die Schulämter sollen gemeinsam mit den Kommunen zu Bildungsbüros als Servicestellen für Schulen und Eltern umgewandelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen darum gemeinsam mit den Kommunen die Schulämter zu Bildungsbüros umwandeln – zu einer Servicestelle für Schulen und Eltern gleichermaßen. Link zum Original
  138. Allgemeine und berufliche Weiterbildung gilt als wesentlicher Teil der Bildungsregion.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein wesentlicher Teil der Bildungsregion stellt für uns die allgemeine und berufliche Weiterbildung dar. Link zum Original
  139. Die Weiterbildungsverbünde sollen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Weiterbildungsverbünde unterstützen und setzen uns für die Entwicklung notwendiger Strukturanpassungen und Vernetzungen zwischen den Institutionen ein, um erreichbare Weiterbildungsangebote für alle Bürger_innen zu ermöglichen. Link zum Original
  140. Strukturanpassungen und Vernetzungen zwischen den Weiterbildungsinstitutionen sollen entwickelt werden, um erreichbare Weiterbildungsangebote für alle zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Weiterbildungsverbünde unterstützen und setzen uns für die Entwicklung notwendiger Strukturanpassungen und Vernetzungen zwischen den Institutionen ein, um erreichbare Weiterbildungsangebote für alle Bürger_innen zu ermöglichen. Link zum Original
  141. Bildung soll wieder als gesamtstaatliche Aufgabe zwischen Bund und Ländern vereinbart werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Bildung wieder als gesamtstaatliche Aufgabe zwischen Bund und Ländern vereinbart wird. Link zum Original
  142. Im Bildungsbereich sollen verbindliche, bundesweit geltende Regelungen entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierbei ist uns wichtig, dass verbindliche, bundesweit geltende Regelungen im Bildungsbereich entwickelt werden und das Kooperationsverbot aufgehoben wird, um dem Bund eine finanzielle und inhaltliche Mitwirkung an den Bildungsaufgaben zu erlauben. Link zum Original
  143. Das Kooperationsverbot soll aufgehoben werden, damit der Bund finanziell und inhaltlich an Bildungsaufgaben mitwirken kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierbei ist uns wichtig, dass verbindliche, bundesweit geltende Regelungen im Bildungsbereich entwickelt werden und das Kooperationsverbot aufgehoben wird, um dem Bund eine finanzielle und inhaltliche Mitwirkung an den Bildungsaufgaben zu erlauben. Link zum Original
  144. Mit Hamburg soll über ein Gastschulabkommen und neue Kitafinanzierungsregelungen eine engere Kooperation im Bildungsbereich erreicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen im Rahmen eines Gastschulabkommens und neuer Kitafinanzierungsregelungen eine engere Kooperation im Bildungsbereich mit Hamburg erreichen. Link zum Original
  145. Für den Hamburger Rand soll ein gemeinsamer Schulentwicklungsplan mit Hamburg aufgestellt werden, auch für den beruflichen Bereich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört ein gemeinsamer Schulentwicklungsplan für den Hamburger Rand, auch im beruflichen Bereich. Link zum Original
  146. In der Metropolregion Hamburg soll eine möglichst freie Kita- und Schulwahl möglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine möglichst freie Kita- und Schulwahl in der Metropolregion. Link zum Original
  147. Das vielfältige Engagement in der politischen Bildung soll erhalten, gepflegt und weiter gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Dieses vielfältige Engagement, das Menschen befähigt, eigene Positionen zu beziehen und Verantwortung zu übernehmen, ist das Fundament für zivilgesellschaftliches Engagement. Wir machen uns deshalb zur Aufgabe, es zu erhalten, zu pflegen und weiter zu stärken. Link zum Original
  148. Die Betreuungsangebote sollen familiengerecht ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen die Betreuungsangebote familiengerecht ausgebaut werden und ausreichende Beratungseinrichtungen für Familien, zum Beispiel für die Erziehungsberatung, aber auch für Trennungs- und Scheidungssituationen vorhanden sein. Link zum Original
  149. Bildungseinrichtungen sollen gut funktionieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor allem aber brauchen wir gut funktionierende Bildungseinrichtungen. Link zum Original
  150. An den Schulen sollen mehr Heilpädagoginnen und Heilpädagogen beschäftigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist deshalb erforderlich, dass an den Schulen mehr Heilpädagog_innen beschäftigt und Lehrer_innen in Förderpädagogik weitergebildet werden. Link zum Original
  151. Lehrkräfte sollen in Förderpädagogik weitergebildet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist deshalb erforderlich, dass an den Schulen mehr Heilpädagog_innen beschäftigt und Lehrer_innen in Förderpädagogik weitergebildet werden. Link zum Original
  152. Die Stundendeputate der Förderschullehrkräfte an Regelschulen sollen bedarfsgerecht erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Verbesserung ergibt sich, wenn die Stundendeputate der Förderschullehrkräfte an den Regelschulen den Erfordernissen entsprechend erhöht werden. Link zum Original
  153. Ein Stufenkonzept zur Umsetzung der Inklusion soll entwickelt werden, das Umschichtungsmöglichkeiten und Synergien identifiziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Stufenkonzept zur Umsetzung der Inklusion in Schleswig-Holstein entwickeln, das Umschichtungsmöglichkeiten von Mitteln wie auch Synergien identifiziert. Link zum Original
  154. An den Schulen soll das soziale Engagement von Schülerinnen und Schülern gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass an Schleswig-Holsteins Schulen das soziale Engagement von Schüler_innen gefördert wird. Link zum Original
  155. Schülerinnen und Schüler dänischer Schulen sollen rechtlich und finanziell den deutschen gleichgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass die dänischen Schüler_innen rechtlich und finanziell den deutschen gleichgestellt werden. Link zum Original
  156. Beide Institute sollen eng mit der Minderheitenforschung an der Universität Flensburg verknüpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Nordfriisk Instituut in Bredstedt und das European Centre for Minority Issues in Flensburg wollen wir erhalten und eng mit weiteren Forschungsstrukturen zu nationalen Minderheiten an der Uni Flensburg verknüpfen. Link zum Original
  157. Eine Lernkultur soll entwickelt werden, die Eltern mit anderen Bildungshintergründen das Engagement für die Bildung ihrer Kinder ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen neue Ideen für eine Lernkultur, die es möglich macht, dass Eltern sich für die Bildung und Ausbildung ihrer Kinder engagieren können, auch wenn sie andere Bildungshintergründe mitbringen. Link zum Original
  158. In den Schulen werden unterschiedliche sexuelle Identitäten als normale Lebensweisen vermittelt und wertneutral behandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu ist es unter anderem notwendig, dass in den Schulen unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche, normale Lebensweisen vermittelt und wertneutral behandelt werden. Link zum Original
  159. Hochschulen sind tatsächlich familienfreundlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulen sollen nicht nur die Etikette ”familienfreundlich” tragen und Menschen mit Migrationshintergrund sollen im öffentlichen Dienst angemessen präsent sein. Link zum Original
  160. Der Wissenstransfer aus Hochschulen in die Wirtschaft wird beschleunigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Anstelle von Monopolen und Oligopolen setzen wir auf vielfältige, dezentrale Märkte mit agilen kreativen Akteur_ innen. Dazu gehören verbesserte Bedingungen für Unternehmensgründungen und der rasche Wissenstransfer aus Hochschulen in die Wirtschaft. Link zum Original
  161. Öffentlich finanzierte wissenschaftliche Publikationen sind frei im Internet zugänglich (Open Access).

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch, dass mit öffentlichen Geldern erstellte wissenschaftliche Publikationen frei im Internet zugänglich sein müssen (Open Access). Link zum Original
  162. Eine generationenübergreifende Medienbildung soll als roter Faden in alle staatlichen Bildungsangebote eingebunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine generationenübergreifende Medienbildung als roten Faden in alle staatlichen Bildungsangebote verweben. Link zum Original
  163. Medienpädagogik soll Pflichtteil der Ausbildung pädagogischer Berufe werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu muss Medienpädagogik als Pflichtteil in die Ausbildung von pädagogischen Berufen und in die Lehrpläne integriert werden. Link zum Original
  164. Medienpädagogik soll als Pflichtteil in die Lehrpläne integriert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu muss Medienpädagogik als Pflichtteil in die Ausbildung von pädagogischen Berufen und in die Lehrpläne integriert werden. Link zum Original
  165. Vermittelt werden sollen vor allem ein reflektierter Umgang mit Medien und der Schutz der eigenen Privatsphäre im Internet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    So soll vor allem ein reflektierter Umgang mit den Medien und der Schutz der eigenen Privatsphäre (beispielsweise in sozialen Netzwerken) im Internet vermittelt werden. Link zum Original
  166. Das Internet soll als Arbeits- und Informationsmedium verstärkt genutzt und der kritische Umgang damit geübt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem soll das Internet als Arbeits- und Informationsmedium verstärkt genutzt und der kritische Umgang damit geübt werden. Link zum Original
  167. Es soll eine ausreichende Zahl von Medizinstudienplätzen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Um in einer älter werdenden Gesellschaft die hausärztliche Versorgung auch auf dem Land zu gewährleisten, brauchen wir eine ausreichende Anzahl von Medizinstudienplätzen und Hausärzt_innen. Link zum Original
  168. Das Fach Allgemeinmedizin soll im Studium gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Stärkung des Faches Allgemeinmedizin im Studium und die umgehende Besetzung und Aufwertung des Lehrstuhls Allgemeinmedizin an der CAU Kiel ein, der seit Jahren nicht besetzt ist. Link zum Original
  169. Der Lehrstuhl Allgemeinmedizin an der CAU Kiel soll umgehend besetzt und aufgewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Stärkung des Faches Allgemeinmedizin im Studium und die umgehende Besetzung und Aufwertung des Lehrstuhls Allgemeinmedizin an der CAU Kiel ein, der seit Jahren nicht besetzt ist. Link zum Original
  170. Eine Trennung von Forschung, Lehre und Maximalversorgung am UKSH wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Trennung von Forschung, Lehre und Maximalversorgung ist weder sachlich noch ökonomisch sinnvoll. Link zum Original
  171. Die Fakultäten und die Standorte Kiel und Lübeck des UKSH sollen stärker vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Gegenteil: Eine Vernetzung der Fakultäten und zwischen den Standorten Kiel und Lübeck ist notwendig, um das UKSH weiter zu entwickeln. Link zum Original
  172. In Kitas und Schulen soll frühzeitig über Gesundheit und gesunde Ernährung informiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass in Kitas und Schulen frühzeitig über Gesundheit und gesunde Ernährung informiert und ein entsprechendes Essensangebot gemacht wird. Link zum Original
  173. Kitas und Schulen sollen ein gesundes Essensangebot bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass in Kitas und Schulen frühzeitig über Gesundheit und gesunde Ernährung informiert und ein entsprechendes Essensangebot gemacht wird. Link zum Original
  174. Bewegung, Stressbewältigung und Suchtprävention sollen verpflichtende Bildungsangebote in allen Kitas und Schulen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Bewegung, Stressbewältigung und Suchtprävention müssen als verpflichtende Bildungsangebote in allen Einrichtungen angeboten werden. Link zum Original
  175. Kitas und Schulen sollen für die Gesundheitsförderung Ressourcen sowie ausreichende Qualifikation und Fortbildung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Für diesen ganzheitlichen Ansatz sind Ressourcen und ausreichende Qualifikation und Fortbildung an Kitas und Schulen nötig. Link zum Original
  176. Die bestehenden Strukturen der außerschulischen Umweltbildung werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    In der außerschulischen Umweltbildung hat Schleswig-Holstein sich über viele Jahre eine bundesweite Führungsrolle erarbeitet, die durch die Finanzkürzungen der vergangenen Jahre gelitten hat, z.B. bei der Umweltakademie und dem FÖJ. Wir wollen die bestehenden Strukturen sichern, neue Qualitätsentwicklungen nach Kräften fördern und vor allem im Bereich der Kitas und Ganztagsschulen die Umweltbildungsangebote ausbauen. Link zum Original
  177. Neue Qualitätsentwicklungen in der Umweltbildung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    In der außerschulischen Umweltbildung hat Schleswig-Holstein sich über viele Jahre eine bundesweite Führungsrolle erarbeitet, die durch die Finanzkürzungen der vergangenen Jahre gelitten hat, z.B. bei der Umweltakademie und dem FÖJ. Wir wollen die bestehenden Strukturen sichern, neue Qualitätsentwicklungen nach Kräften fördern und vor allem im Bereich der Kitas und Ganztagsschulen die Umweltbildungsangebote ausbauen. Link zum Original
  178. Umweltbildungsangebote in Kitas und Ganztagsschulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In der außerschulischen Umweltbildung hat Schleswig-Holstein sich über viele Jahre eine bundesweite Führungsrolle erarbeitet, die durch die Finanzkürzungen der vergangenen Jahre gelitten hat, z.B. bei der Umweltakademie und dem FÖJ. Wir wollen die bestehenden Strukturen sichern, neue Qualitätsentwicklungen nach Kräften fördern und vor allem im Bereich der Kitas und Ganztagsschulen die Umweltbildungsangebote ausbauen. Link zum Original
  179. Es werden mehr Stellen im Freiwilligen Ökologischen Jahr ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir mehr FÖJ- Stellen ermöglichen. Link zum Original
  180. Lehre und Forschung sollen, wo immer möglich, tierversuchsfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns – wo immer möglich - für eine tierversuchsfreie Lehre und Forschung ein. Link zum Original
  181. Es gibt eine gemeinsame Schulplanung mit Hamburg.

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    Wortlaut im Programm
    Im Schulbereich sollte es eine gemeinsame Schulplanung mit Hamburg und eine freie Schulwahl geben. Link zum Original
  182. Zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg gilt freie Schulwahl.

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    Wortlaut im Programm
    Im Schulbereich sollte es eine gemeinsame Schulplanung mit Hamburg und eine freie Schulwahl geben. Link zum Original
  183. Die Lehrerausbildung wird mit den norddeutschen Nachbarländern harmonisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso erscheint eine Harmonisierung der Lehrerausbildung und der Abschlussprüfungen sinnvoll. Link zum Original
  184. Die Abschlussprüfungen werden mit den norddeutschen Nachbarländern harmonisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso erscheint eine Harmonisierung der Lehrerausbildung und der Abschlussprüfungen sinnvoll. Link zum Original
  185. Das Kooperationsverbot wird aufgehoben, damit der Bund sich an den Bildungsausgaben der Länder beteiligen kann.

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    Wortlaut im Programm
    Daher müssen Förderprogramme umgebaut und das Kooperationsverbot aufgehoben werden, damit sich der Bund an den Bildungsausgaben der Länder beteiligen kann. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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