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SSW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · Original

Das Programm enthält 130 von 685 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 130
  1. Die demografische Rendite im Bildungsbereich wird genutzt, um Betreuungsangebot und Bildungsqualität zu erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bildungs bereich muss die so genannte demografische Rendite, also die sinkenden Ausgaben wegen sinkender Schülerzahlen, aber dafür genutzt werden, das Betreuungsangebot und die Bildungsqualität zu erhöhen. Link zum Original
  2. Modelle direkter Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere müssen Modelle der direkten Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gefördert werden. Link zum Original
  3. Die Unterfinanzierung der Universitäten und Fachhochschulen im Land wird beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss das Land weiterhin alles unternehmen, um die starke Unterfinanzierung der Universitäten und Fachhochschulen in Schleswig-Holstein zu beseitigen. Link zum Original
  4. Die Hochschulen in Flensburg, Heide und Lübeck werden ebenso engagiert gefördert und entwickelt wie die Kieler Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Unternehmen im Norden, Westen und Südosten Schleswig-Holsteins ist es von entschei dender Bedeutung, dass die Förderung und Entwicklung der Fachhoch schulen und Universitäten in Flensburg, Heide und Lübeck von der Landesregierung ebenso engagiert betrieben wird, wie die Sicherung und Modernisierung der Kieler Hochschulen. Link zum Original
  5. Die Inselferienregelung wird in touristisch stark frequentierten Regionen an Nord- und Ostsee dauerhaft eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich dafür ein, dass die „Inselferienregelung“ in touristisch stark frequentierten Regionen an Nordund Ostsee dauerhaft eingeführt wird. Link zum Original
  6. Die deutsch-dänische Hochschulzusammenarbeit wird erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich für die Erweiterung der deutschdänischen Hochschulzusammen arbeit ein, die an allen Hochschulen in Schleswig-Holstein noch ausbaufähig ist. Link zum Original
  7. Die gemeinsamen deutsch-dänischen Studiengänge in Flensburg und Sønderborg werden finanziell gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss die europaweit einmaligen, gemeinsamen deutschdänischen Studiengänge der Hochschulen in Flensburg und des Campus Sønderborg der Syddansk Universitet finanziell sichern und deren Ausbau unterstützen. Link zum Original
  8. Der Ausbau der gemeinsamen deutsch-dänischen Studiengänge wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss die europaweit einmaligen, gemeinsamen deutschdänischen Studiengänge der Hochschulen in Flensburg und des Campus Sønderborg der Syddansk Universitet finanziell sichern und deren Ausbau unterstützen. Link zum Original
  9. Für den Ausbau des Dänischunterrichts an öffentlichen Schulen und Berufsschulen werden konkrete Ziele festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert konkrete Zielsetzungen zum Ausbau des Dänischunterrichts an den öffentlichen Schulen und Berufsschulen in Schleswig-Holstein. Link zum Original
  10. Dänisch wird langfristig an allen öffentlichen und berufsbildenden Schulen als obligatorisches Schulangebot eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Um ausreichend Dänischkenntnisse in der Grenzregion zu sichern, muss die Landesregierung langfristig an allen öffentlichen Schulen und berufsbildenden Schulen Dänisch als obligatorisches Schulangebot einrichten. Link zum Original
  11. An den Hochschulen des Landes werden genügend Dänisch-Lehrkräfte ausgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Vorausset zung für den Ausbau des Dänischunterrichts sind die Ausbildung von genügend Dänisch-Lehrkräften an den schleswig-holsteinischen Hochschulen und mehr Referendariatsplätze für das Fach Dänisch. Link zum Original
  12. Die Zahl der Referendariatsplätze für das Fach Dänisch wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Vorausset zung für den Ausbau des Dänischunterrichts sind die Ausbildung von genügend Dänisch-Lehrkräften an den schleswig-holsteinischen Hochschulen und mehr Referendariatsplätze für das Fach Dänisch. Link zum Original
  13. Der Hochschulstandort Flensburg mit Universität und Fachhochschule wird dauerhaft gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert eine dauerhafte Sicherung des Hochschulstandorts Flensburg mit Universität und Fachhochschule. Link zum Original
  14. Das Land übernimmt wieder die Finanzierung der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Flensburg.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das Land wieder die Finanzierung der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Flensburg übernimmt, die derzeit nur durch Spenden der regionalen Wirtschaft und ein größeres Engagement der Syddansk Universitet gesichert ist. Link zum Original
  15. Das Land erhält und finanziert den vollständigen Studienbetrieb.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Schleswig-Holstein ist verpflichtet, den vollständigen Studienbetrieb zu erhalten und zu finanzieren. Link zum Original
  16. Komplementärmittel werden nur für Projekte und zur Ergänzung eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Komplementärmittel sollten ausschließlich für Projekte und zur Ergänzung not wendig sein. Link zum Original
  17. Qualität und Umfang der Angebote in Kindertagesstätten werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb geht es in den nächsten Jahren zu allererst darum, die Qualität und die Menge der Angebote im Kindertagesstättenbereich zu erhöhen. Link zum Original
  18. Die vorschulische Bildung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorschulische Bildung muss besser werden, denn sie ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes. Link zum Original
  19. Landesmittel für Kindertagesstätten werden vorrangig zur Verbesserung des Personalschlüssels in Kindergärten und Horten eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW will, dass die Landesmittel für die Kindertagesstätten in den kommenden Jahren vor allem dazu genutzt werden, um den Personalschlüssel in den Kindergärten und Kinderhorten nachhaltig zu ver bessern. Link zum Original
  20. Das Krippenplatz-Sharing wird abgelehnt, weil es den Qualitätsstandard aushöhlt.

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    Wortlaut im Programm
    Das „Krippenplatz -Sharing“ höhlt aus unserer Sicht den gewünschten Qualitätsstandard aus. Link zum Original
  21. Der Rechtsanspruch auf einen Ganztagskindergartenplatz gilt künftig für alle Eltern, auch für Empfänger von Arbeitslosengeld II.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich dafür ein, dass der Rechtsanspruch auf einen Ganztagskindergarten in Zukunft für alle Eltern gilt – auch für Arbeitslosengeld II-Empfänger. Link zum Original
  22. Land und Bund unterstützen die Kommunen finanziell beim Ausbau der Betreuungsplätze für unter Dreijährige bis 2013.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land und der Bund müssen die Kommunen dabei finanziell unter stützen, den geforderten Ausbau der Betreuungsplätze für Unter-3-Jährige bis 2013 zu schaffen. Link zum Original
  23. Die für das Betreuungsgeld vorgesehenen Mittel werden für den Ausbau von Krippenplätzen verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW lehnt das Betreuungsgeld für Eltern ab, deren Kinder nicht in den Kindergarten gehen. Wir fordern, dass dieses Geld für den Ausbau von Krippenplätzen verwendet wird. Link zum Original
  24. Die Finanzierung der Kindertagesstätten kommt langfristig aus einer Hand statt aus einer Mischfinanzierung von Land, Kreisen, Kommunen und Trägern.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig muss die Finanzierung der Kindertagesstätten aus einer Hand kommen. Die heutige Mischfi nanzierung zwischen Land, Kreisen, Kommunen und Trägern ist ineffektiv, bürokratisch und nicht transparent. Link zum Original
  25. Ganztagsschulen, Vereine und Jugendarbeit werden enger verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Ganztagsschulen Sinn machen, brauchen wir eine engere Verzahnung zwischen den Schulen, den Vereinen und der Jugendarbeit. Gleichzeitig muss auch die Qualität der Angebote für die Schülerinnen und Schüler verbessert werden. Link zum Original
  26. Die Qualität der Ganztagsangebote für Schülerinnen und Schüler wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Ganztagsschulen Sinn machen, brauchen wir eine engere Verzahnung zwischen den Schulen, den Vereinen und der Jugendarbeit. Gleichzeitig muss auch die Qualität der Angebote für die Schülerinnen und Schüler verbessert werden. Link zum Original
  27. Barrierefreiheit wird in den Lehrplänen der Ausbildung von Bauingenieuren, Architekten und Bauhandwerkern stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Barrierefreiheit muss in den Lehrplänen der Ausbildung von Bauingenieuren, Architekten und Bauhandwerkern stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
  28. Kinder aus Einwandererfamilien werden gezielt gefördert, um ihnen Chancengleichheit in der Schule zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich dafür ein, dass Kinder aus Einwandererfamilien gezielt gefördert werden, um ihnen Chan cengleichheit in der Schule zu geben. Link zum Original
  29. In der kommenden Wahlperiode herrscht in der Schulpolitik allgemein Schulfrieden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb plädieren wir dafür, in der kommenden Wahlperiode des Landtags allgemein Schulfrieden vorherrschen zu lassen und nur grobe Fehler im Schulgesetz von 2010 zu bereinigen. Link zum Original
  30. Im Schulgesetz von 2010 werden nur grobe Fehler bereinigt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb plädieren wir dafür, in der kommenden Wahlperiode des Landtags allgemein Schulfrieden vorherrschen zu lassen und nur grobe Fehler im Schulgesetz von 2010 zu bereinigen. Link zum Original
  31. Langfristig wird längeres gemeinsames Lernen in einem flächendeckenden System von Gemeinschaftsschulen verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig bleibt es aber das Ziel des SSW, die Schulreform so zu vollenden, dass unser bildungspolitisches Ziel des längeren gemeinsamen Lernens in einem flächendeckenden System von Gemeinschaftsschulen verwirklicht wird. Link zum Original
  32. Gemeinschaftsschulen können allein oder in Kooperation mit beruflichen Gymnasien das Abitur nach neun Jahren anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Gemein schaftsschulen sollen ent weder allein oder in Kooperation mit den beruflichen Gymnasien das Abitur nach neun Jahren anbieten können. Link zum Original
  33. Eltern, Lehrkräfte und Schüler bestimmen gemeinsam die Schullaufbahn eines Kindes.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW will, dass Eltern, Lehrkräfte und Schüler gemeinsam die geeignete Schullaufbahn für das jeweilige Kind bestimmen und entsprechend keine Schulartempfehlungen im Zeugnis gegeben werden. Link zum Original
  34. Im Zeugnis werden keine Schulartempfehlungen mehr gegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW will, dass Eltern, Lehrkräfte und Schüler gemeinsam die geeignete Schullaufbahn für das jeweilige Kind bestimmen und entsprechend keine Schulartempfehlungen im Zeugnis gegeben werden. Link zum Original
  35. Ein Wechsel von der Gemeinschaftsschule an das berufliche Gymnasium ist mit einem Versetzungszeugnis ohne zusätzliche Anforderungen möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass es wie bei dem allgemeinbildenden Gymnasium möglich ist, mit einem Versetzungszeugnis ohne zusätzliche Forderungen von der Gemein schaftsschule an das berufliche Gymnasium zu wechseln. Link zum Original
  36. Vorhandene Gestaltungsspielräume werden genutzt, um die Profiloberstufe im Sinne der Schüler zu korrigieren.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert, dass vorhandene Gestaltungsspielräume genutzt werden, um die Profiloberstufe im Sinne der Schüler zu korrigieren. Link zum Original
  37. Die Ausgestaltungen der Profiloberstufe werden evaluiert und Verbesserungen daraus umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die verschiedenen Ausgestaltungen müssen evaluiert und entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung dar aus abgeleitet und umgesetzt wer den. Link zum Original
  38. Das Abitur nach acht Jahren wird ab dem Schuljahr 2013/2014 wieder Standard an den Gymnasien.

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    Wortlaut im Programm
    Das von der Kultusministerkonferenz beschlossene Abitur nach 8 Jahren an Gymnasien (G8) soll ab dem Schuljahr 2013/2014 wieder Standard an den schleswig-holsteinischen Gymnasien werden. Link zum Original
  39. Schüler in der G9-Laufbahn können diese normal abschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Diejenigen, die sich dann bereits in der G9 -Laufbahn befinden, sollen diese normal ab schließen können. Es sollen aber keine neuen Schülerinnen und Schüler vor die Wahl zwischen G8 und G9 gestellt werden. Link zum Original
  40. Neue Schülerinnen und Schüler an Gymnasien werden nicht mehr vor die Wahl zwischen G8 und G9 gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Diejenigen, die sich dann bereits in der G9 -Laufbahn befinden, sollen diese normal ab schließen können. Es sollen aber keine neuen Schülerinnen und Schüler vor die Wahl zwischen G8 und G9 gestellt werden. Link zum Original
  41. Die durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden Mittel (demografische Rendite) verbleiben im Bildungssystem.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert, dass diese Mittel (die sog. „demographische Rendite“), im Bildungssystem verbleiben. Link zum Original
  42. Die Kürzung der Lehrerstellen wird zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch, dass die von CDU und FDP beschlossene Kürzung der Lehrerstellen zurückgenommen wird. Link zum Original
  43. Das Land wird seiner Verantwortung für die Schülerbeförderung gerecht.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert, dass das Land seiner Verantwortung für die Schülerbeförderung gerecht wird. Link zum Original
  44. Die Schülerbeförderung für Kinder an Schulen der dänischen Minderheit wird von Land und Kreisen gesetzlich geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Schüler beförderung für die Kinder an den Schulen der dänischen Minderheit muss von Land und Kreisen gesetzlich geregelt werden. Link zum Original
  45. Schülerkostenzuschüsse und Investitionskostenzuschüsse für Schulen in freier Trägerschaft werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW unterstützt die Forderung nach einer Verbesserung der Schülerkosten zuschüsse und der Investitionskostenzuschüsse für Schulen in freier Trägerschaft. Link zum Original
  46. Schulsozialarbeit wird ein normaler Teil der Schule.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW tritt dafür ein, dass Schulsozialarbeit ein ganz normaler Teil der Schule wird. Link zum Original
  47. Die präventive Schulsozialarbeit an den Schulen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert, dass die präventive Schulsozialarbeit an den schleswig-holsteinischen Schulen ausgebaut wird. Link zum Original
  48. Sozialarbeit wird systematisch in den Schulalltag eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine systematische Einbindung der Sozialarbeit in den Schulalltag und eine dauerhafte Finanzierung von Personalkosten, schulartbezogener Einzelhilfe und der Fortbildung von Lehrkräften. Link zum Original
  49. Personalkosten, schulartbezogene Einzelhilfe und Fortbildung von Lehrkräften in der Schulsozialarbeit werden dauerhaft finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine systematische Einbindung der Sozialarbeit in den Schulalltag und eine dauerhafte Finanzierung von Personalkosten, schulartbezogener Einzelhilfe und der Fortbildung von Lehrkräften. Link zum Original
  50. Die Praxis der inklusiven Beschulung an allgemeinbildenden Schulen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Praxis der inklusiven Beschulung von Schülerinnen und Schülern an allgemeinbildenden Schulen muss verbessert werden. Link zum Original
  51. Die inklusive Beschulung wird einer Qualitätsevaluation unterzogen.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW will eine Qualitätsevaluation und eine inklusive Beschulung, die nicht unter Finanzierungsvorbehalt steht – nur so wird es möglich sein, die individuelle Förderung durch qualifizierte Lehr kräfte sicher zu stellen. Link zum Original
  52. Die inklusive Beschulung steht nicht unter Finanzierungsvorbehalt.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW will eine Qualitätsevaluation und eine inklusive Beschulung, die nicht unter Finanzierungsvorbehalt steht – nur so wird es möglich sein, die individuelle Förderung durch qualifizierte Lehr kräfte sicher zu stellen. Link zum Original
  53. Die zweite Fremdsprache wird aus den Wahlpflichtfächern herausgenommen und mindestens zwei Jahre verpflichtend unterrichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert, dass die zweite Fremdsprache aus dem Bereich der Wahlpflicht fächer herausgenommen und für mindestens zwei Jahre verpflichtend unterrichtet wird. Link zum Original
  54. In Kreisen und Städten mit ausreichend vielen Schülern nichtdeutscher Muttersprache wird an öffentlichen Schulen Muttersprachunterricht eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW spricht sich für einen Muttersprachunterricht an öffentlichen Schulen in Schleswig -Holstein aus. In Kreisen und kreisfreien Städten, wo eine ausreichende Anzahl von Schü lerinnen und Schüler nicht Deutsch als Muttersprache spricht, sollte ein Muttersprach unterricht eingerichtet werden. Link zum Original
  55. Die Lehrerausbildung wird auf das Bildungsniveau der Schüler und die neuen Schulstrukturen ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrerausbildung muss sowohl den Herausforderungen in Bezug auf das Bildungsniveau der Schülerinnen und Schüler als auch den neuen Schulstrukturen gerecht werden. Link zum Original
  56. Eine Stufenlehrerausbildung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW tritt für die Einführung einer Stufenlehrerausbildung ein, so dass sich die angehenden Lehr kräfte unabhängig von der Schulart fachlich und pädagogisch profilieren können und eine Ausbildung erhalten, die dem modernen Schulalltag gerecht wird. Link zum Original
  57. Die Lehrerausbildung gliedert sich künftig nur in die Stufen Sekundarstufe I mit möglicher Grundschulspezialisierung und Sekundarstufe II.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig sollte es nur die Stufen Sekundarstufe I, mit der Möglichkeit sich auf Grundschulen zu spezialisieren, und Sekundarstufe II geben. Link zum Original
  58. Die neue Lehramtsausbildung ist breit angelegt und qualifiziert auch für Tätigkeiten außerhalb der Schule.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts sinkender Schülerzahlen ist es wichtiger, dass die neue Lehramtsausbildung breit angelegt ist und auch für Tätigkeiten in anderen Bereichen der Gesellschaft qualifiziert. Link zum Original
  59. Eine Rückkehr zum Staatsexamen für Lehramtsstudierende wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW lehnt eine Rückkehr zum Staatsexamen für Lehramtsstudierende ab, mit dem Kosten für die Lehrerausbildung gespart werden sollen. Link zum Original
  60. Das Land finanziert ein volles Masterstudium für das Lehramt in Primar- und Sekundarstufe.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert, dass das Land nun ein volles Masterstudium für das Lehramt in der Primar und Sekundarstufe finanziert. Link zum Original
  61. Lehrkräfte nehmen verstärkt an Fortbildungen teil.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich für eine verstärk te Teilnahme von Lehrkräften an Fortbildungsmaßnahmen ein. Link zum Original
  62. Das IQSH wird als zentraler Dienstleister für die Lehrerfortbildung gestärkt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) muss als zentraler Dienstleister für die Lehrerfortbildung im Land gestärkt und ausgebaut werden. Link zum Original
  63. IQSH und Lehrerbildung an der Universität Flensburg werden besser verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns dafür stark, dass es zu einer besseren Verzahnung von IQSH und Lehrerbildung an der Universität Flensburg kommt. Link zum Original
  64. Das System der beruflichen Bildung wird neu geordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Das System der beruflichen Bildung ist deutschlandweit sehr unübersicht lich. Der SSW setzt sich daher für eine Neuordnung ein. Link zum Original
  65. Ein geschlossenes, einfaches und transparentes Ausbildungssystem ermöglicht allen Jugendlichen einen Bildungs- oder Berufsabschluss.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein in sich geschlossenes, einfaches und transparentes Ausbildungs system, das allen Jugendlichen ermöglicht, einen Bildungsoder Berufsabschluss zu er reichen. Link zum Original
  66. Regionale Berufsbildungszentren reagieren schnell auf Veränderungen in der Arbeitswelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns ist wichtig, dass die RBZ schnell auf Veränderungen in der Arbeitswelt reagieren können, dass sie einen engen Kontakt zur regionalen Wirtschaft pflegen. Link zum Original
  67. Regionale Berufsbildungszentren pflegen engen Kontakt zur regionalen Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns ist wichtig, dass die RBZ schnell auf Veränderungen in der Arbeitswelt reagieren können, dass sie einen engen Kontakt zur regionalen Wirtschaft pflegen. Link zum Original
  68. Alle beruflichen Schulen werden in Regionale Berufsbildungszentren umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich dafür ein, dass letztlich alle Beruflichen Schulen in Regionale Berufsbildungszentren umgewandelt werden und verbesserte Schulleitungsstrukturen erhalten, indem der Stellenkegel geändert wird. Link zum Original
  69. Die Regionalen Berufsbildungszentren erhalten durch einen geänderten Stellenkegel verbesserte Schulleitungsstrukturen.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich dafür ein, dass letztlich alle Beruflichen Schulen in Regionale Berufsbildungszentren umgewandelt werden und verbesserte Schulleitungsstrukturen erhalten, indem der Stellenkegel geändert wird. Link zum Original
  70. Regionale Berufsbildungszentren werden verstärkt als Weiterbildungseinrichtungen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    RBZ müssen verstärkt als Weiterbildungs institutionen wahrgenommen werden. Link zum Original
  71. Das Land evaluiert den bisherigen RBZ-Prozess.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss den bisherigen RBZ -Prozess evaluieren. Link zum Original
  72. Das dänische Modell der Produktionsschulen wird übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich dafür ein, dass das dänische Modell der Produktionsschulen auch bei uns genutzt wird. Link zum Original
  73. In den Schulen findet frühzeitig eine systematische Berufs- und Studienorientierung statt.

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    Wortlaut im Programm
    In den Schulen muss frühzeitig eine systematische Berufs- und Studienorientierung stattfinden. Link zum Original
  74. In der beruflichen Bildung wird ein klar gestuftes, allen offenstehendes System von Ausbildungsmodulen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert ein klar gestuftes System mit Ausbildungsmodulen, die allen offen stehen. Link zum Original
  75. Berufsschulen erhalten Zugang zu Ganztagsförderung und die nötigen Rahmenbedingungen wie Mensen und Lernräume.

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    Wortlaut im Programm
    Berufsschulen sind bisher von Ganztagsangeboten und den entsprechen den Fördertöpfen ausgeschlossen. Da an vielen Berufsschulen Ganztagsbe trieb längst Realität ist, müssen auch hier die notwendigen Rahmenbedin gungen wie Mensen und Lernräume zur Verfügung stehen. Link zum Original
  76. Der Lehrernachwuchs an beruflichen Schulen wird insbesondere in Metall- und Elektrotechnik gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere in den Fachrichtungen Metallund Elektrotechnik muss dieser Nachwuchs gesichert werden. Link zum Original
  77. Das Land stärkt die Infrastruktur der Erwachsenen- und Weiterbildung für ein transparentes Angebot und höhere Nachfrage.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich dafür ein, dass das Land die Infrastruktur der Erwachsenen- und Weiterbildung so stärkt, dass es eine transparente Angebotsstruktur und eine erhöhte Nachfrage gibt. Link zum Original
  78. Weiterbildungsverbünde werden nachhaltig gefördert und Volkshochschulen gestärkt und zugänglicher gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört die nachhaltige Förderung der Weiterbildungsverbünde ebenso, wie die Stär kung und der Zugang zu Volkshochschulen. Link zum Original
  79. Eine Hochschulpolitik, die nur einzelne Standorte fördert, wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus Sicht des SSW ist es der falsche Weg in der Hochschulpolitik, nur einzelne Standorte zu fördern. Link zum Original
  80. An allen Hochschulen werden Studienplätze ausgebaut sowie Rahmenbedingungen, Betreuung und Exzellenz verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Ausbau an Studienplätzen, bessere Rahmenbedin gun gen, mehr Betreuung und Exzellenz muss es an allen Hochschulen geben. Link zum Original
  81. Die Hochschullandschaft entwickelt sich ausgewogen, ohne dass einzelne Standorte ausbluten.

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    Wortlaut im Programm
    Einzelne Standor te dürfen nicht langsam ausbluten; die Hochschullandschaft muss sich ausgewogen entwickeln. Link zum Original
  82. Der Bund beteiligt sich stärker an der Finanzierung der Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich daher für eine stärkere Beteiligung des Bundes an der Finanzierung der Hochschulen ein. Link zum Original
  83. Das Kooperationsverbot von Bund und Ländern in der Bildungspolitik wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern vor diesem Hintergrund die Aufhebung des sogenannten Kooperationsverbotes von Bund und Ländern in der Bildungspolitik. Link zum Original
  84. Künftige Zielvereinbarungen mit den Hochschulen legen die finanzielle Verantwortung des Landes für ihre Umsetzung fest.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert, dass in den kommenden Zielvereinbarungen deutlich wird, was die finanzielle Verantwortung des Landes für die Umsetzung der Zielvereinbarungen ist. Link zum Original
  85. Universitäten erhalten die Möglichkeit, eigene Hochschulräte zu bilden.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW will, dass die Universitäten die Möglichkeit bekommen eigene Hochschulräte zu bilden. Link zum Original
  86. Der Universitätsrat Schleswig-Holstein wird zugunsten eines Wissenschaftsrats abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Univer sitätsrat Schleswig-Holstein sollte zugunsten eines Wissenschaftsrats wieder abgeschafft werden. Link zum Original
  87. Studiengebühren werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem SSW wird es keine Studiengebühren geben. Link zum Original
  88. Bildung bleibt ein kostenloses Gut.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung muss weiterhin ein kostenloses Gut bleiben. Link zum Original
  89. Die Zahl der Medizinstudienplätze im Land wird maßvoll reduziert, um mit den frei werdenden Mitteln andere Fachrichtungen besser zu finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Schleswig-Holstein hat einen über durchschnittlich hohen Anteil an Medizinstudienplätzen und bildet damit die Ärztinnen und Ärzte für viele andere Regionen Deutschlands auf Kosten des Landes aus. Der SSW unterstützt deshalb Bemühungen, die Zahl dieser teuren Studien plätze maßvoll zu reduzieren, um mit den freiwerdenden Mitteln die Unterfinanzierung der anderen Fachrichtungen zu lindern. Link zum Original
  90. Das Land bekennt sich klar zum Hochschulstandort Flensburg.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert ein klares Bekennt nis des Landes zum Hochschulstandort Flensburg. Link zum Original
  91. Die Eigenständigkeit der Universität mit ihren Schwerpunkten in vermittlungs-, wirtschafts- und erziehungswissenschaftlichen Studiengängen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Eigenständig keit der Universität mit ihren Schwerpunkten in den vermittlungs, wirtschaftsund erziehungswissenschaftlichen Studiengängen muss erhalten bleiben. Link zum Original
  92. Universität und Fachhochschule in Flensburg wachsen weiter zusammen, um den Hochschulstandort zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Universität und Fachhochschule müssen aber weiter zusammenwachsen, um den Hochschulstandort Flensburg insgesamt zu stärken. Link zum Original
  93. Die grenzüberschreitenden Studiengänge an der Universität Flensburg bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die grenzüberschreitenden Studiengänge an der Universität Flensburg haben sich bewährt und müssen er halten werden. Link zum Original
  94. Ein grenzüberschreitendes Forschungszentrum oder eine Europa-Hochschule im deutsch-dänischen Wirtschaftsraum gilt als Perspektive der Hochschulkooperation.

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    Wortlaut im Programm
    Ein grenzüberschreiten des Forschungszentrum oder die Gründung einer Europa -Hochschule im deutsch -dänischen Wirtschafts raum sind mögliche Visionen für die Zukunft der grenzüberschreitenden Hochschulkooperation. Link zum Original
  95. Alle Generationen erhalten die Chance, Medienkompetenz zu erwerben, um Medien reflektiert zu nutzen und zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Über Generationengrenzen hinweg muss jede und jeder die Chance bekommen, Medienkompetenz zu erwerben, um Medien nicht nur nutzen zu können, sondern auch reflektiert mit ihnen umzugehen und sie zu gestalten. Link zum Original
  96. Die Bildungspolitik wird nicht dem Bund überlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Probleme sind aber nicht dadurch zu beheben, dass die Bildungspolitik zukünftig dem Bund überlassen wird. Link zum Original
  97. Der Bildungsföderalismus zielt auf Kooperation statt auf Wettbewerb zwischen den Ländern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen vielmehr einen Bildungsföderalismus, der nicht auf Wettbewerb zwischen den Ländern abzielt, sondern auf Kooperation. Link zum Original
  98. Bildung wird als nationale Aufgabe von den Ländern gemeinsam angegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung ist eine nationale Aufgabe und muss gemeinsam angepackt werden. Link zum Original
  99. Die Länder stimmen ihre Bildungspolitik durch gemeinsame Zielvereinbarungen ab, die über die Bildungsstandards hinausgehen.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidend für eine bessere Ab stimmung der Bildungspolitik in Deutschland sind solidarisches Handeln und gemeinsame Zielver einbarungen, die über – in den Ländern unterschiedlich ausgestaltete – Bildungsstandards hinausgehen. Link zum Original
  100. Die Länder stellen sicher, dass Schülerinnen und Schüler beim Umzug in ein anderes Bundesland keine Nachteile an der neuen Schule haben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Länder müssen unter anderem sicherstellen, dass Schülerinnen und Schüler, die in ein neues Bundesland umziehen, in ihren neuen Schulen keine Nachteile haben. Link zum Original
  101. Zur Modernisierung des Bildungsföderalismus wird eine Föderalismusreform III angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bildungsföderalismus modernisieren. Dafür brauchen wir eine Föderalismusreform III. Link zum Original
  102. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe erarbeitet einen konsensfähigen Vorschlag zur Änderung des Bildungsföderalismus.

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    Wortlaut im Programm
    In einem ersten Schritt muss eine Bund-Länder -Arbeitsgruppe eingerichtet werden, die einen konsensfähigen Vorschlag zur Änderung des Bildungsfödera lismus erarbeitet. Link zum Original
  103. An der Erarbeitung des Vorschlags zum Bildungsföderalismus werden neben den Landesregierungen auch Bundestag und Landesparlamente beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    In einem ersten Schritt muss eine Bund-Länder -Arbeitsgruppe eingerichtet werden, die einen konsensfähigen Vorschlag zur Änderung des Bildungsfödera lismus erarbeitet. Dabei müssen neben den Landesregierungen auch der Bundestag und die Landesparlamente beteiligt werden. Link zum Original
  104. Das Land bezuschusst dänische und öffentliche Bildungs- und Kulturangebote im Landesteil Schleswig gleich.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb darf das Land keine Unterschiede bei der Bezuschussung von öffentlichen und dänischen Bildungsoder Kultur angeboten im Landesteil Schleswig machen. Link zum Original
  105. Das Schulgesetz verankert wieder die Förderung des Dänischen Schulvereins mit 100 Prozent der öffentlichen Schülerkostensätze, spätestens ab 1.1.2013.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert, dass im Schulgesetz des Landes umgehend wieder die Förderung des Dänischen Schulvereins mit 100 % der öffentlichen Schülerkostensätze verankert wird, so dass die Gleichstellung der Kinder an den dänischen Schulen spätestens zum 1.1.2013 wiederhergestellt ist. Link zum Original
  106. Eine Änderung der Berechnungsgrundlage der Schülerkostensätze zulasten des Dänischen Schulvereins wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Änderung der Berechnungsgrundlage der Schülerkostensätze zu Lasten des Dänischen Schulvereins lehnen wir kategorisch ab. Link zum Original
  107. Ein Landesgesetz stellt die Schülerbeförderung zu dänischen Schulen finanziell gleich.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert eine gesetzliche Regelung des Landes, die sicherstellt, dass die Schülerbeförderung zu den dänischen Schulen im Sinne des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes finanziell gleichgestellt wird. Link zum Original
  108. Land und Kommunen stellen die Schulen der dänischen Minderheit bei Investitionen, Instandhaltung und Brandschutz gleich.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert, dass das Land und die Kommunen die Gleichstellung der Schulen der dänischen Minderheit bei Schulinvestitionen, Instandhaltungskosten und der Finan zierung von Brandschutzmaßnahmen gewährleis ten. Link zum Original
  109. Der Friesischunterricht wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW will den Friesischunterricht fördern und auf eine gesetzliche Grundlage stellen sowie viele andere Maßnahmen zur Verbesserung der kulturellen Arbeit der Friesen in Angriff nehmen. Link zum Original
  110. Der Friesischunterricht erhält eine gesetzliche Grundlage.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW will den Friesischunterricht fördern und auf eine gesetzliche Grundlage stellen sowie viele andere Maßnahmen zur Verbesserung der kulturellen Arbeit der Friesen in Angriff nehmen. Link zum Original
  111. Der Friesischunterricht an den Schulen Nordfrieslands und auf Helgoland wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert, dass der Friesisch- Unterricht an den Schulen Nordfrieslands und auf Helgoland ausgeweitet wird. Link zum Original
  112. Bis 2016 verdoppelt sich gegenüber 2010 die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit Friesischunterricht und der erteilten Friesischstunden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, dass 2016 doppelt so viele Schülerinnen und Schüler Friesisch-Unterricht erhalten und doppelt so viele Friesischstunden erteilt werden wie 2010. Link zum Original
  113. Das Bildungsministerium erarbeitet für den Ausbau des Friesischunterrichts einen verbindlichen Plan, der ab dem Schuljahr 2013/2014 umgesetzt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, dass 2016 doppelt so viele Schülerinnen und Schüler Friesisch-Unterricht erhalten und doppelt so viele Friesischstunden erteilt werden wie 2010. Das Bildungsministerium muss hierfür einen verbindlichen Plan erarbeiten, der ab dem Schuljahr 2013/2014 umgesetzt wird. Link zum Original
  114. Die Friesisch-Professur an der Universität Flensburg wird wieder besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert, dass die 1987 eingerichtete und seit 1996 nicht mehr besetzte Friesisch-Professur an der Universität Flensburg wieder besetzt und am dortigen Friesischseminar eine weitere Lehrbeauftragtenstelle in Vollzeit eingerichtet wird. Link zum Original
  115. Am Friesischseminar der Universität Flensburg wird eine weitere Vollzeitstelle für Lehrbeauftragte eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert, dass die 1987 eingerichtete und seit 1996 nicht mehr besetzte Friesisch-Professur an der Universität Flensburg wieder besetzt und am dortigen Friesischseminar eine weitere Lehrbeauftragtenstelle in Vollzeit eingerichtet wird. Link zum Original
  116. Die Personalstruktur der Friesistik wird in einer Zielvereinbarung mit der Universität Flensburg festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Per sonalstruktur soll in einer Zielvereinbarung mit der Universität Flensburg festgeschrieben werden. Link zum Original
  117. Das Schulgesetz verpflichtet die Schulen in Nordfriesland und auf Helgoland, ab der 1. Klasse Friesischunterricht anzubieten.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW will im Schulgesetz fest schreiben, dass die Schulen in Nordfriesland und auf Helgoland ab der 1. Klasse Friesischunterricht anbieten müssen. Link zum Original
  118. Der Friesischunterricht ab der 1. Klasse wird außerhalb der bestehenden Lehrer- und Stundenkontingente finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW will im Schulgesetz fest schreiben, dass die Schulen in Nordfriesland und auf Helgoland ab der 1. Klasse Friesischunterricht anbieten müssen. Diese Angebote müssen außerhalb der bestehenden Lehrer und Stundenkontingente finanziert werden. Link zum Original
  119. Das Schulfach Friesisch wird anderen Sprachangeboten rechtlich gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich dafür ein, dass das Schulfach Friesisch rechtlich anderen Sprach angeboten gleich gestellt wird. Link zum Original
  120. Das Land richtet eine Institution zur Herstellung von Unterrichtsmaterial für Friesisch in Kindergärten, Schulen und Erwachsenenbildung ein.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss eine Institution zur Herstellung von Unterrichtsmaterial für den Friesischunterricht in Kindergärten, an Schulen und in der Erwachsenenbildung einrichten. Link zum Original
  121. Die Institution für friesisches Unterrichtsmaterial erhält anfangs vier Stellen und ausreichende Mittel.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss eine Institution zur Herstellung von Unterrichtsmaterial für den Friesischunterricht in Kindergärten, an Schulen und in der Erwachsenenbildung einrichten. Die se Institution soll anfangs über vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Leitung, Sekretariat und zwei wissen schaftliche Mitarbeiter) verfügen und ausreichend Mittel erhalten, um Ma terialien zu erarbeiten, herstellen zu lassen und herauszugeben. Link zum Original
  122. Die friesischen Unterrichtsmaterialien werden Kindergärten, Schulen und Erwachsenenbildungseinrichtungen kostenlos zur Verfügung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die erar beiteten Unterrichtsmaterialien wer den den Kindergärten, Schulen und Erwachsenenbildungs einrichtungen kostenlos zur Verfügung gestellt. Link zum Original
  123. Für die Förderung der Minderheitensprachen in Kindergärten werden Mittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die in Schleswig-Holstein beheimateten Minderheitensprachen zu schützen und zu fördern, sollen Mittel zur Sprachförderung in Kindergärten zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  124. Kindergärten, die eine regional beheimatete Minderheitensprache vermitteln, erhalten vom Land einen Personalkostenzuschuss bis zu einer Planstelle.

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    Wortlaut im Programm
    Kindergärten, die eine Minderheitensprache in einer Region vermitteln, in der die Minderheitensprache beheimatet ist, sollen vom Land einen Zuschuss zu den Personal kosten in Höhe von bis zu einer Planstelle erhalten. Link zum Original
  125. Das Kindertagesstättengesetz wird für den Personalkostenzuschuss an Kindergärten mit Minderheitensprachen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Kindergärten, die eine Minderheitensprache in einer Region vermitteln, in der die Minderheitensprache beheimatet ist, sollen vom Land einen Zuschuss zu den Personal kosten in Höhe von bis zu einer Planstelle erhalten. Das Kinder tagesstättengesetz muss entsprechend angepasst werden. Link zum Original
  126. Die Kooperation von kultureller Jugendbildung und Schulen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperation von kultureller Jugendbildung und Schulen muss ver bessert werden. Link zum Original
  127. Für die Zusammenarbeit von kultureller Jugendbildung und Schulen werden eine Servicestelle und eine Angebotsdatenbank eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperation von kultureller Jugendbildung und Schulen muss ver bessert werden. Gerade Ganztagsschulen können in den Bereichen Theater, Musik, bildende Kunst und Tanz vielfältige Angebote machen. Für die Zusammenarbeit braucht es eine Servicestelle und eine umfassende Datenbank mit Angeboten. Link zum Original
  128. Musikunterricht wird von ausgebildeten Fachlehrkräften erteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Musikunterricht darf nicht zunehmend als Neigungsfach unterrichtet werden, sondern muss von Fachkräften gesichert werden. Link zum Original
  129. Ganztagsschulen erhalten mehr musische Angebote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Der SSW setzt sich für mehr musische Angebote an Ganztagsschulen ein. Link zum Original
  130. Das Institut für baltische und skandinavische Archäologie wird mit dem Ziel der Aufnahme in die Leibniz-Gemeinschaft weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Der SSW fordert, dass das Institut für baltische und skandinavische Archäologie beim Archäologischen Landesmuseum weiter entwickelt wird mit dem Ziel der Aufnahme in die bundesweite Leibnitz -Gemeinschaft. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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