SSW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · Original
Das Programm enthält 130 von 685 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 130Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 130
Die demografische Rendite im Bildungsbereich wird genutzt, um Betreuungsangebot und Bildungsqualität zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Im Bildungs bereich muss die so genannte demografische Rendite, also die sinkenden Ausgaben wegen sinkender Schülerzahlen, aber dafür genutzt werden, das Betreuungsangebot und die Bildungsqualität zu erhöhen. Link zum Original
Modelle direkter Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere müssen Modelle der direkten Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gefördert werden. Link zum Original
Die Unterfinanzierung der Universitäten und Fachhochschulen im Land wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss das Land weiterhin alles unternehmen, um die starke Unterfinanzierung der Universitäten und Fachhochschulen in Schleswig-Holstein zu beseitigen. Link zum Original
Die Hochschulen in Flensburg, Heide und Lübeck werden ebenso engagiert gefördert und entwickelt wie die Kieler Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Für die Unternehmen im Norden, Westen und Südosten Schleswig-Holsteins ist es von entschei dender Bedeutung, dass die Förderung und Entwicklung der Fachhoch schulen und Universitäten in Flensburg, Heide und Lübeck von der Landesregierung ebenso engagiert betrieben wird, wie die Sicherung und Modernisierung der Kieler Hochschulen. Link zum Original
Die Inselferienregelung wird in touristisch stark frequentierten Regionen an Nord- und Ostsee dauerhaft eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich dafür ein, dass die „Inselferienregelung“ in touristisch stark frequentierten Regionen an Nordund Ostsee dauerhaft eingeführt wird. Link zum Original
Die deutsch-dänische Hochschulzusammenarbeit wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich für die Erweiterung der deutschdänischen Hochschulzusammen arbeit ein, die an allen Hochschulen in Schleswig-Holstein noch ausbaufähig ist. Link zum Original
Die gemeinsamen deutsch-dänischen Studiengänge in Flensburg und Sønderborg werden finanziell gesichert.
Wortlaut im Programm
Das Land muss die europaweit einmaligen, gemeinsamen deutschdänischen Studiengänge der Hochschulen in Flensburg und des Campus Sønderborg der Syddansk Universitet finanziell sichern und deren Ausbau unterstützen. Link zum Original
Der Ausbau der gemeinsamen deutsch-dänischen Studiengänge wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Land muss die europaweit einmaligen, gemeinsamen deutschdänischen Studiengänge der Hochschulen in Flensburg und des Campus Sønderborg der Syddansk Universitet finanziell sichern und deren Ausbau unterstützen. Link zum Original
Für den Ausbau des Dänischunterrichts an öffentlichen Schulen und Berufsschulen werden konkrete Ziele festgelegt.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert konkrete Zielsetzungen zum Ausbau des Dänischunterrichts an den öffentlichen Schulen und Berufsschulen in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Dänisch wird langfristig an allen öffentlichen und berufsbildenden Schulen als obligatorisches Schulangebot eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um ausreichend Dänischkenntnisse in der Grenzregion zu sichern, muss die Landesregierung langfristig an allen öffentlichen Schulen und berufsbildenden Schulen Dänisch als obligatorisches Schulangebot einrichten. Link zum Original
An den Hochschulen des Landes werden genügend Dänisch-Lehrkräfte ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Vorausset zung für den Ausbau des Dänischunterrichts sind die Ausbildung von genügend Dänisch-Lehrkräften an den schleswig-holsteinischen Hochschulen und mehr Referendariatsplätze für das Fach Dänisch. Link zum Original
Die Zahl der Referendariatsplätze für das Fach Dänisch wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Vorausset zung für den Ausbau des Dänischunterrichts sind die Ausbildung von genügend Dänisch-Lehrkräften an den schleswig-holsteinischen Hochschulen und mehr Referendariatsplätze für das Fach Dänisch. Link zum Original
Der Hochschulstandort Flensburg mit Universität und Fachhochschule wird dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert eine dauerhafte Sicherung des Hochschulstandorts Flensburg mit Universität und Fachhochschule. Link zum Original
Das Land übernimmt wieder die Finanzierung der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Flensburg.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Land wieder die Finanzierung der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Flensburg übernimmt, die derzeit nur durch Spenden der regionalen Wirtschaft und ein größeres Engagement der Syddansk Universitet gesichert ist. Link zum Original
Das Land erhält und finanziert den vollständigen Studienbetrieb.
Wortlaut im Programm
Das Land Schleswig-Holstein ist verpflichtet, den vollständigen Studienbetrieb zu erhalten und zu finanzieren. Link zum Original
Komplementärmittel werden nur für Projekte und zur Ergänzung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Komplementärmittel sollten ausschließlich für Projekte und zur Ergänzung not wendig sein. Link zum Original
Qualität und Umfang der Angebote in Kindertagesstätten werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Deshalb geht es in den nächsten Jahren zu allererst darum, die Qualität und die Menge der Angebote im Kindertagesstättenbereich zu erhöhen. Link zum Original
Die vorschulische Bildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die vorschulische Bildung muss besser werden, denn sie ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes. Link zum Original
Landesmittel für Kindertagesstätten werden vorrangig zur Verbesserung des Personalschlüssels in Kindergärten und Horten eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der SSW will, dass die Landesmittel für die Kindertagesstätten in den kommenden Jahren vor allem dazu genutzt werden, um den Personalschlüssel in den Kindergärten und Kinderhorten nachhaltig zu ver bessern. Link zum Original
Das Krippenplatz-Sharing wird abgelehnt, weil es den Qualitätsstandard aushöhlt.
Wortlaut im Programm
Das „Krippenplatz -Sharing“ höhlt aus unserer Sicht den gewünschten Qualitätsstandard aus. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Ganztagskindergartenplatz gilt künftig für alle Eltern, auch für Empfänger von Arbeitslosengeld II.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich dafür ein, dass der Rechtsanspruch auf einen Ganztagskindergarten in Zukunft für alle Eltern gilt – auch für Arbeitslosengeld II-Empfänger. Link zum Original
Land und Bund unterstützen die Kommunen finanziell beim Ausbau der Betreuungsplätze für unter Dreijährige bis 2013.
Wortlaut im Programm
Das Land und der Bund müssen die Kommunen dabei finanziell unter stützen, den geforderten Ausbau der Betreuungsplätze für Unter-3-Jährige bis 2013 zu schaffen. Link zum Original
Die für das Betreuungsgeld vorgesehenen Mittel werden für den Ausbau von Krippenplätzen verwendet.
Wortlaut im Programm
Der SSW lehnt das Betreuungsgeld für Eltern ab, deren Kinder nicht in den Kindergarten gehen. Wir fordern, dass dieses Geld für den Ausbau von Krippenplätzen verwendet wird. Link zum Original
Die Finanzierung der Kindertagesstätten kommt langfristig aus einer Hand statt aus einer Mischfinanzierung von Land, Kreisen, Kommunen und Trägern.
Wortlaut im Programm
Langfristig muss die Finanzierung der Kindertagesstätten aus einer Hand kommen. Die heutige Mischfi nanzierung zwischen Land, Kreisen, Kommunen und Trägern ist ineffektiv, bürokratisch und nicht transparent. Link zum Original
Ganztagsschulen, Vereine und Jugendarbeit werden enger verzahnt.
Wortlaut im Programm
Damit die Ganztagsschulen Sinn machen, brauchen wir eine engere Verzahnung zwischen den Schulen, den Vereinen und der Jugendarbeit. Gleichzeitig muss auch die Qualität der Angebote für die Schülerinnen und Schüler verbessert werden. Link zum Original
Die Qualität der Ganztagsangebote für Schülerinnen und Schüler wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Damit die Ganztagsschulen Sinn machen, brauchen wir eine engere Verzahnung zwischen den Schulen, den Vereinen und der Jugendarbeit. Gleichzeitig muss auch die Qualität der Angebote für die Schülerinnen und Schüler verbessert werden. Link zum Original
Barrierefreiheit wird in den Lehrplänen der Ausbildung von Bauingenieuren, Architekten und Bauhandwerkern stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Barrierefreiheit muss in den Lehrplänen der Ausbildung von Bauingenieuren, Architekten und Bauhandwerkern stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Kinder aus Einwandererfamilien werden gezielt gefördert, um ihnen Chancengleichheit in der Schule zu geben.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich dafür ein, dass Kinder aus Einwandererfamilien gezielt gefördert werden, um ihnen Chan cengleichheit in der Schule zu geben. Link zum Original
In der kommenden Wahlperiode herrscht in der Schulpolitik allgemein Schulfrieden.
Wortlaut im Programm
Deshalb plädieren wir dafür, in der kommenden Wahlperiode des Landtags allgemein Schulfrieden vorherrschen zu lassen und nur grobe Fehler im Schulgesetz von 2010 zu bereinigen. Link zum Original
Im Schulgesetz von 2010 werden nur grobe Fehler bereinigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb plädieren wir dafür, in der kommenden Wahlperiode des Landtags allgemein Schulfrieden vorherrschen zu lassen und nur grobe Fehler im Schulgesetz von 2010 zu bereinigen. Link zum Original
Langfristig wird längeres gemeinsames Lernen in einem flächendeckenden System von Gemeinschaftsschulen verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Langfristig bleibt es aber das Ziel des SSW, die Schulreform so zu vollenden, dass unser bildungspolitisches Ziel des längeren gemeinsamen Lernens in einem flächendeckenden System von Gemeinschaftsschulen verwirklicht wird. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen können allein oder in Kooperation mit beruflichen Gymnasien das Abitur nach neun Jahren anbieten.
Wortlaut im Programm
Gemein schaftsschulen sollen ent weder allein oder in Kooperation mit den beruflichen Gymnasien das Abitur nach neun Jahren anbieten können. Link zum Original
Eltern, Lehrkräfte und Schüler bestimmen gemeinsam die Schullaufbahn eines Kindes.
Wortlaut im Programm
Der SSW will, dass Eltern, Lehrkräfte und Schüler gemeinsam die geeignete Schullaufbahn für das jeweilige Kind bestimmen und entsprechend keine Schulartempfehlungen im Zeugnis gegeben werden. Link zum Original
Im Zeugnis werden keine Schulartempfehlungen mehr gegeben.
Wortlaut im Programm
Der SSW will, dass Eltern, Lehrkräfte und Schüler gemeinsam die geeignete Schullaufbahn für das jeweilige Kind bestimmen und entsprechend keine Schulartempfehlungen im Zeugnis gegeben werden. Link zum Original
Ein Wechsel von der Gemeinschaftsschule an das berufliche Gymnasium ist mit einem Versetzungszeugnis ohne zusätzliche Anforderungen möglich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass es wie bei dem allgemeinbildenden Gymnasium möglich ist, mit einem Versetzungszeugnis ohne zusätzliche Forderungen von der Gemein schaftsschule an das berufliche Gymnasium zu wechseln. Link zum Original
Vorhandene Gestaltungsspielräume werden genutzt, um die Profiloberstufe im Sinne der Schüler zu korrigieren.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass vorhandene Gestaltungsspielräume genutzt werden, um die Profiloberstufe im Sinne der Schüler zu korrigieren. Link zum Original
Die Ausgestaltungen der Profiloberstufe werden evaluiert und Verbesserungen daraus umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die verschiedenen Ausgestaltungen müssen evaluiert und entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung dar aus abgeleitet und umgesetzt wer den. Link zum Original
Das Abitur nach acht Jahren wird ab dem Schuljahr 2013/2014 wieder Standard an den Gymnasien.
Wortlaut im Programm
Das von der Kultusministerkonferenz beschlossene Abitur nach 8 Jahren an Gymnasien (G8) soll ab dem Schuljahr 2013/2014 wieder Standard an den schleswig-holsteinischen Gymnasien werden. Link zum Original
Schüler in der G9-Laufbahn können diese normal abschließen.
Wortlaut im Programm
Diejenigen, die sich dann bereits in der G9 -Laufbahn befinden, sollen diese normal ab schließen können. Es sollen aber keine neuen Schülerinnen und Schüler vor die Wahl zwischen G8 und G9 gestellt werden. Link zum Original
Neue Schülerinnen und Schüler an Gymnasien werden nicht mehr vor die Wahl zwischen G8 und G9 gestellt.
Wortlaut im Programm
Diejenigen, die sich dann bereits in der G9 -Laufbahn befinden, sollen diese normal ab schließen können. Es sollen aber keine neuen Schülerinnen und Schüler vor die Wahl zwischen G8 und G9 gestellt werden. Link zum Original
Die durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden Mittel (demografische Rendite) verbleiben im Bildungssystem.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass diese Mittel (die sog. „demographische Rendite“), im Bildungssystem verbleiben. Link zum Original
Die Kürzung der Lehrerstellen wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass die von CDU und FDP beschlossene Kürzung der Lehrerstellen zurückgenommen wird. Link zum Original
Das Land wird seiner Verantwortung für die Schülerbeförderung gerecht.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass das Land seiner Verantwortung für die Schülerbeförderung gerecht wird. Link zum Original
Die Schülerbeförderung für Kinder an Schulen der dänischen Minderheit wird von Land und Kreisen gesetzlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Auch die Schüler beförderung für die Kinder an den Schulen der dänischen Minderheit muss von Land und Kreisen gesetzlich geregelt werden. Link zum Original
Schülerkostenzuschüsse und Investitionskostenzuschüsse für Schulen in freier Trägerschaft werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Der SSW unterstützt die Forderung nach einer Verbesserung der Schülerkosten zuschüsse und der Investitionskostenzuschüsse für Schulen in freier Trägerschaft. Link zum Original
Schulsozialarbeit wird ein normaler Teil der Schule.
Wortlaut im Programm
Der SSW tritt dafür ein, dass Schulsozialarbeit ein ganz normaler Teil der Schule wird. Link zum Original
Die präventive Schulsozialarbeit an den Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass die präventive Schulsozialarbeit an den schleswig-holsteinischen Schulen ausgebaut wird. Link zum Original
Sozialarbeit wird systematisch in den Schulalltag eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine systematische Einbindung der Sozialarbeit in den Schulalltag und eine dauerhafte Finanzierung von Personalkosten, schulartbezogener Einzelhilfe und der Fortbildung von Lehrkräften. Link zum Original
Personalkosten, schulartbezogene Einzelhilfe und Fortbildung von Lehrkräften in der Schulsozialarbeit werden dauerhaft finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine systematische Einbindung der Sozialarbeit in den Schulalltag und eine dauerhafte Finanzierung von Personalkosten, schulartbezogener Einzelhilfe und der Fortbildung von Lehrkräften. Link zum Original
Die Praxis der inklusiven Beschulung an allgemeinbildenden Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Praxis der inklusiven Beschulung von Schülerinnen und Schülern an allgemeinbildenden Schulen muss verbessert werden. Link zum Original
Die inklusive Beschulung wird einer Qualitätsevaluation unterzogen.
Wortlaut im Programm
Der SSW will eine Qualitätsevaluation und eine inklusive Beschulung, die nicht unter Finanzierungsvorbehalt steht – nur so wird es möglich sein, die individuelle Förderung durch qualifizierte Lehr kräfte sicher zu stellen. Link zum Original
Die inklusive Beschulung steht nicht unter Finanzierungsvorbehalt.
Wortlaut im Programm
Der SSW will eine Qualitätsevaluation und eine inklusive Beschulung, die nicht unter Finanzierungsvorbehalt steht – nur so wird es möglich sein, die individuelle Förderung durch qualifizierte Lehr kräfte sicher zu stellen. Link zum Original
Die zweite Fremdsprache wird aus den Wahlpflichtfächern herausgenommen und mindestens zwei Jahre verpflichtend unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass die zweite Fremdsprache aus dem Bereich der Wahlpflicht fächer herausgenommen und für mindestens zwei Jahre verpflichtend unterrichtet wird. Link zum Original
In Kreisen und Städten mit ausreichend vielen Schülern nichtdeutscher Muttersprache wird an öffentlichen Schulen Muttersprachunterricht eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der SSW spricht sich für einen Muttersprachunterricht an öffentlichen Schulen in Schleswig -Holstein aus. In Kreisen und kreisfreien Städten, wo eine ausreichende Anzahl von Schü lerinnen und Schüler nicht Deutsch als Muttersprache spricht, sollte ein Muttersprach unterricht eingerichtet werden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird auf das Bildungsniveau der Schüler und die neuen Schulstrukturen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung muss sowohl den Herausforderungen in Bezug auf das Bildungsniveau der Schülerinnen und Schüler als auch den neuen Schulstrukturen gerecht werden. Link zum Original
Eine Stufenlehrerausbildung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der SSW tritt für die Einführung einer Stufenlehrerausbildung ein, so dass sich die angehenden Lehr kräfte unabhängig von der Schulart fachlich und pädagogisch profilieren können und eine Ausbildung erhalten, die dem modernen Schulalltag gerecht wird. Link zum Original
Die Lehrerausbildung gliedert sich künftig nur in die Stufen Sekundarstufe I mit möglicher Grundschulspezialisierung und Sekundarstufe II.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollte es nur die Stufen Sekundarstufe I, mit der Möglichkeit sich auf Grundschulen zu spezialisieren, und Sekundarstufe II geben. Link zum Original
Die neue Lehramtsausbildung ist breit angelegt und qualifiziert auch für Tätigkeiten außerhalb der Schule.
Wortlaut im Programm
Angesichts sinkender Schülerzahlen ist es wichtiger, dass die neue Lehramtsausbildung breit angelegt ist und auch für Tätigkeiten in anderen Bereichen der Gesellschaft qualifiziert. Link zum Original
Eine Rückkehr zum Staatsexamen für Lehramtsstudierende wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der SSW lehnt eine Rückkehr zum Staatsexamen für Lehramtsstudierende ab, mit dem Kosten für die Lehrerausbildung gespart werden sollen. Link zum Original
Das Land finanziert ein volles Masterstudium für das Lehramt in Primar- und Sekundarstufe.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass das Land nun ein volles Masterstudium für das Lehramt in der Primar und Sekundarstufe finanziert. Link zum Original
Lehrkräfte nehmen verstärkt an Fortbildungen teil.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich für eine verstärk te Teilnahme von Lehrkräften an Fortbildungsmaßnahmen ein. Link zum Original
Das IQSH wird als zentraler Dienstleister für die Lehrerfortbildung gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) muss als zentraler Dienstleister für die Lehrerfortbildung im Land gestärkt und ausgebaut werden. Link zum Original
IQSH und Lehrerbildung an der Universität Flensburg werden besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns dafür stark, dass es zu einer besseren Verzahnung von IQSH und Lehrerbildung an der Universität Flensburg kommt. Link zum Original
Das System der beruflichen Bildung wird neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Das System der beruflichen Bildung ist deutschlandweit sehr unübersicht lich. Der SSW setzt sich daher für eine Neuordnung ein. Link zum Original
Ein geschlossenes, einfaches und transparentes Ausbildungssystem ermöglicht allen Jugendlichen einen Bildungs- oder Berufsabschluss.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein in sich geschlossenes, einfaches und transparentes Ausbildungs system, das allen Jugendlichen ermöglicht, einen Bildungsoder Berufsabschluss zu er reichen. Link zum Original
Regionale Berufsbildungszentren reagieren schnell auf Veränderungen in der Arbeitswelt.
Wortlaut im Programm
Für uns ist wichtig, dass die RBZ schnell auf Veränderungen in der Arbeitswelt reagieren können, dass sie einen engen Kontakt zur regionalen Wirtschaft pflegen. Link zum Original
Regionale Berufsbildungszentren pflegen engen Kontakt zur regionalen Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Für uns ist wichtig, dass die RBZ schnell auf Veränderungen in der Arbeitswelt reagieren können, dass sie einen engen Kontakt zur regionalen Wirtschaft pflegen. Link zum Original
Alle beruflichen Schulen werden in Regionale Berufsbildungszentren umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich dafür ein, dass letztlich alle Beruflichen Schulen in Regionale Berufsbildungszentren umgewandelt werden und verbesserte Schulleitungsstrukturen erhalten, indem der Stellenkegel geändert wird. Link zum Original
Die Regionalen Berufsbildungszentren erhalten durch einen geänderten Stellenkegel verbesserte Schulleitungsstrukturen.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich dafür ein, dass letztlich alle Beruflichen Schulen in Regionale Berufsbildungszentren umgewandelt werden und verbesserte Schulleitungsstrukturen erhalten, indem der Stellenkegel geändert wird. Link zum Original
Regionale Berufsbildungszentren werden verstärkt als Weiterbildungseinrichtungen genutzt.
Wortlaut im Programm
RBZ müssen verstärkt als Weiterbildungs institutionen wahrgenommen werden. Link zum Original
Das Land evaluiert den bisherigen RBZ-Prozess.
Wortlaut im Programm
Das Land muss den bisherigen RBZ -Prozess evaluieren. Link zum Original
Das dänische Modell der Produktionsschulen wird übernommen.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich dafür ein, dass das dänische Modell der Produktionsschulen auch bei uns genutzt wird. Link zum Original
In den Schulen findet frühzeitig eine systematische Berufs- und Studienorientierung statt.
Wortlaut im Programm
In den Schulen muss frühzeitig eine systematische Berufs- und Studienorientierung stattfinden. Link zum Original
In der beruflichen Bildung wird ein klar gestuftes, allen offenstehendes System von Ausbildungsmodulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert ein klar gestuftes System mit Ausbildungsmodulen, die allen offen stehen. Link zum Original
Berufsschulen erhalten Zugang zu Ganztagsförderung und die nötigen Rahmenbedingungen wie Mensen und Lernräume.
Wortlaut im Programm
Berufsschulen sind bisher von Ganztagsangeboten und den entsprechen den Fördertöpfen ausgeschlossen. Da an vielen Berufsschulen Ganztagsbe trieb längst Realität ist, müssen auch hier die notwendigen Rahmenbedin gungen wie Mensen und Lernräume zur Verfügung stehen. Link zum Original
Der Lehrernachwuchs an beruflichen Schulen wird insbesondere in Metall- und Elektrotechnik gesichert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in den Fachrichtungen Metallund Elektrotechnik muss dieser Nachwuchs gesichert werden. Link zum Original
Das Land stärkt die Infrastruktur der Erwachsenen- und Weiterbildung für ein transparentes Angebot und höhere Nachfrage.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich dafür ein, dass das Land die Infrastruktur der Erwachsenen- und Weiterbildung so stärkt, dass es eine transparente Angebotsstruktur und eine erhöhte Nachfrage gibt. Link zum Original
Weiterbildungsverbünde werden nachhaltig gefördert und Volkshochschulen gestärkt und zugänglicher gemacht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die nachhaltige Förderung der Weiterbildungsverbünde ebenso, wie die Stär kung und der Zugang zu Volkshochschulen. Link zum Original
Eine Hochschulpolitik, die nur einzelne Standorte fördert, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aus Sicht des SSW ist es der falsche Weg in der Hochschulpolitik, nur einzelne Standorte zu fördern. Link zum Original
An allen Hochschulen werden Studienplätze ausgebaut sowie Rahmenbedingungen, Betreuung und Exzellenz verbessert.
Wortlaut im Programm
Ein Ausbau an Studienplätzen, bessere Rahmenbedin gun gen, mehr Betreuung und Exzellenz muss es an allen Hochschulen geben. Link zum Original
Die Hochschullandschaft entwickelt sich ausgewogen, ohne dass einzelne Standorte ausbluten.
Wortlaut im Programm
Einzelne Standor te dürfen nicht langsam ausbluten; die Hochschullandschaft muss sich ausgewogen entwickeln. Link zum Original
Der Bund beteiligt sich stärker an der Finanzierung der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich daher für eine stärkere Beteiligung des Bundes an der Finanzierung der Hochschulen ein. Link zum Original
Das Kooperationsverbot von Bund und Ländern in der Bildungspolitik wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern vor diesem Hintergrund die Aufhebung des sogenannten Kooperationsverbotes von Bund und Ländern in der Bildungspolitik. Link zum Original
Künftige Zielvereinbarungen mit den Hochschulen legen die finanzielle Verantwortung des Landes für ihre Umsetzung fest.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass in den kommenden Zielvereinbarungen deutlich wird, was die finanzielle Verantwortung des Landes für die Umsetzung der Zielvereinbarungen ist. Link zum Original
Universitäten erhalten die Möglichkeit, eigene Hochschulräte zu bilden.
Wortlaut im Programm
Der SSW will, dass die Universitäten die Möglichkeit bekommen eigene Hochschulräte zu bilden. Link zum Original
Der Universitätsrat Schleswig-Holstein wird zugunsten eines Wissenschaftsrats abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Univer sitätsrat Schleswig-Holstein sollte zugunsten eines Wissenschaftsrats wieder abgeschafft werden. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mit dem SSW wird es keine Studiengebühren geben. Link zum Original
Bildung bleibt ein kostenloses Gut.
Wortlaut im Programm
Bildung muss weiterhin ein kostenloses Gut bleiben. Link zum Original
Die Zahl der Medizinstudienplätze im Land wird maßvoll reduziert, um mit den frei werdenden Mitteln andere Fachrichtungen besser zu finanzieren.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein hat einen über durchschnittlich hohen Anteil an Medizinstudienplätzen und bildet damit die Ärztinnen und Ärzte für viele andere Regionen Deutschlands auf Kosten des Landes aus. Der SSW unterstützt deshalb Bemühungen, die Zahl dieser teuren Studien plätze maßvoll zu reduzieren, um mit den freiwerdenden Mitteln die Unterfinanzierung der anderen Fachrichtungen zu lindern. Link zum Original
Das Land bekennt sich klar zum Hochschulstandort Flensburg.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert ein klares Bekennt nis des Landes zum Hochschulstandort Flensburg. Link zum Original
Die Eigenständigkeit der Universität mit ihren Schwerpunkten in vermittlungs-, wirtschafts- und erziehungswissenschaftlichen Studiengängen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Eigenständig keit der Universität mit ihren Schwerpunkten in den vermittlungs, wirtschaftsund erziehungswissenschaftlichen Studiengängen muss erhalten bleiben. Link zum Original
Universität und Fachhochschule in Flensburg wachsen weiter zusammen, um den Hochschulstandort zu stärken.
Wortlaut im Programm
Universität und Fachhochschule müssen aber weiter zusammenwachsen, um den Hochschulstandort Flensburg insgesamt zu stärken. Link zum Original
Die grenzüberschreitenden Studiengänge an der Universität Flensburg bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die grenzüberschreitenden Studiengänge an der Universität Flensburg haben sich bewährt und müssen er halten werden. Link zum Original
Ein grenzüberschreitendes Forschungszentrum oder eine Europa-Hochschule im deutsch-dänischen Wirtschaftsraum gilt als Perspektive der Hochschulkooperation.
Wortlaut im Programm
Ein grenzüberschreiten des Forschungszentrum oder die Gründung einer Europa -Hochschule im deutsch -dänischen Wirtschafts raum sind mögliche Visionen für die Zukunft der grenzüberschreitenden Hochschulkooperation. Link zum Original
Alle Generationen erhalten die Chance, Medienkompetenz zu erwerben, um Medien reflektiert zu nutzen und zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Über Generationengrenzen hinweg muss jede und jeder die Chance bekommen, Medienkompetenz zu erwerben, um Medien nicht nur nutzen zu können, sondern auch reflektiert mit ihnen umzugehen und sie zu gestalten. Link zum Original
Die Bildungspolitik wird nicht dem Bund überlassen.
Wortlaut im Programm
Die Probleme sind aber nicht dadurch zu beheben, dass die Bildungspolitik zukünftig dem Bund überlassen wird. Link zum Original
Der Bildungsföderalismus zielt auf Kooperation statt auf Wettbewerb zwischen den Ländern.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen vielmehr einen Bildungsföderalismus, der nicht auf Wettbewerb zwischen den Ländern abzielt, sondern auf Kooperation. Link zum Original
Bildung wird als nationale Aufgabe von den Ländern gemeinsam angegangen.
Wortlaut im Programm
Bildung ist eine nationale Aufgabe und muss gemeinsam angepackt werden. Link zum Original
Die Länder stimmen ihre Bildungspolitik durch gemeinsame Zielvereinbarungen ab, die über die Bildungsstandards hinausgehen.
Wortlaut im Programm
Entscheidend für eine bessere Ab stimmung der Bildungspolitik in Deutschland sind solidarisches Handeln und gemeinsame Zielver einbarungen, die über – in den Ländern unterschiedlich ausgestaltete – Bildungsstandards hinausgehen. Link zum Original
Die Länder stellen sicher, dass Schülerinnen und Schüler beim Umzug in ein anderes Bundesland keine Nachteile an der neuen Schule haben.
Wortlaut im Programm
Die Länder müssen unter anderem sicherstellen, dass Schülerinnen und Schüler, die in ein neues Bundesland umziehen, in ihren neuen Schulen keine Nachteile haben. Link zum Original
Zur Modernisierung des Bildungsföderalismus wird eine Föderalismusreform III angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bildungsföderalismus modernisieren. Dafür brauchen wir eine Föderalismusreform III. Link zum Original
Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe erarbeitet einen konsensfähigen Vorschlag zur Änderung des Bildungsföderalismus.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt muss eine Bund-Länder -Arbeitsgruppe eingerichtet werden, die einen konsensfähigen Vorschlag zur Änderung des Bildungsfödera lismus erarbeitet. Link zum Original
An der Erarbeitung des Vorschlags zum Bildungsföderalismus werden neben den Landesregierungen auch Bundestag und Landesparlamente beteiligt.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt muss eine Bund-Länder -Arbeitsgruppe eingerichtet werden, die einen konsensfähigen Vorschlag zur Änderung des Bildungsfödera lismus erarbeitet. Dabei müssen neben den Landesregierungen auch der Bundestag und die Landesparlamente beteiligt werden. Link zum Original
Das Land bezuschusst dänische und öffentliche Bildungs- und Kulturangebote im Landesteil Schleswig gleich.
Wortlaut im Programm
Deshalb darf das Land keine Unterschiede bei der Bezuschussung von öffentlichen und dänischen Bildungsoder Kultur angeboten im Landesteil Schleswig machen. Link zum Original
Das Schulgesetz verankert wieder die Förderung des Dänischen Schulvereins mit 100 Prozent der öffentlichen Schülerkostensätze, spätestens ab 1.1.2013.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass im Schulgesetz des Landes umgehend wieder die Förderung des Dänischen Schulvereins mit 100 % der öffentlichen Schülerkostensätze verankert wird, so dass die Gleichstellung der Kinder an den dänischen Schulen spätestens zum 1.1.2013 wiederhergestellt ist. Link zum Original
Eine Änderung der Berechnungsgrundlage der Schülerkostensätze zulasten des Dänischen Schulvereins wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Änderung der Berechnungsgrundlage der Schülerkostensätze zu Lasten des Dänischen Schulvereins lehnen wir kategorisch ab. Link zum Original
Ein Landesgesetz stellt die Schülerbeförderung zu dänischen Schulen finanziell gleich.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert eine gesetzliche Regelung des Landes, die sicherstellt, dass die Schülerbeförderung zu den dänischen Schulen im Sinne des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes finanziell gleichgestellt wird. Link zum Original
Land und Kommunen stellen die Schulen der dänischen Minderheit bei Investitionen, Instandhaltung und Brandschutz gleich.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass das Land und die Kommunen die Gleichstellung der Schulen der dänischen Minderheit bei Schulinvestitionen, Instandhaltungskosten und der Finan zierung von Brandschutzmaßnahmen gewährleis ten. Link zum Original
Der Friesischunterricht wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der SSW will den Friesischunterricht fördern und auf eine gesetzliche Grundlage stellen sowie viele andere Maßnahmen zur Verbesserung der kulturellen Arbeit der Friesen in Angriff nehmen. Link zum Original
Der Friesischunterricht erhält eine gesetzliche Grundlage.
Wortlaut im Programm
Der SSW will den Friesischunterricht fördern und auf eine gesetzliche Grundlage stellen sowie viele andere Maßnahmen zur Verbesserung der kulturellen Arbeit der Friesen in Angriff nehmen. Link zum Original
Der Friesischunterricht an den Schulen Nordfrieslands und auf Helgoland wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass der Friesisch- Unterricht an den Schulen Nordfrieslands und auf Helgoland ausgeweitet wird. Link zum Original
Bis 2016 verdoppelt sich gegenüber 2010 die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit Friesischunterricht und der erteilten Friesischstunden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass 2016 doppelt so viele Schülerinnen und Schüler Friesisch-Unterricht erhalten und doppelt so viele Friesischstunden erteilt werden wie 2010. Link zum Original
Das Bildungsministerium erarbeitet für den Ausbau des Friesischunterrichts einen verbindlichen Plan, der ab dem Schuljahr 2013/2014 umgesetzt wird.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass 2016 doppelt so viele Schülerinnen und Schüler Friesisch-Unterricht erhalten und doppelt so viele Friesischstunden erteilt werden wie 2010. Das Bildungsministerium muss hierfür einen verbindlichen Plan erarbeiten, der ab dem Schuljahr 2013/2014 umgesetzt wird. Link zum Original
Die Friesisch-Professur an der Universität Flensburg wird wieder besetzt.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass die 1987 eingerichtete und seit 1996 nicht mehr besetzte Friesisch-Professur an der Universität Flensburg wieder besetzt und am dortigen Friesischseminar eine weitere Lehrbeauftragtenstelle in Vollzeit eingerichtet wird. Link zum Original
Am Friesischseminar der Universität Flensburg wird eine weitere Vollzeitstelle für Lehrbeauftragte eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass die 1987 eingerichtete und seit 1996 nicht mehr besetzte Friesisch-Professur an der Universität Flensburg wieder besetzt und am dortigen Friesischseminar eine weitere Lehrbeauftragtenstelle in Vollzeit eingerichtet wird. Link zum Original
Die Personalstruktur der Friesistik wird in einer Zielvereinbarung mit der Universität Flensburg festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Die Per sonalstruktur soll in einer Zielvereinbarung mit der Universität Flensburg festgeschrieben werden. Link zum Original
Das Schulgesetz verpflichtet die Schulen in Nordfriesland und auf Helgoland, ab der 1. Klasse Friesischunterricht anzubieten.
Wortlaut im Programm
Der SSW will im Schulgesetz fest schreiben, dass die Schulen in Nordfriesland und auf Helgoland ab der 1. Klasse Friesischunterricht anbieten müssen. Link zum Original
Der Friesischunterricht ab der 1. Klasse wird außerhalb der bestehenden Lehrer- und Stundenkontingente finanziert.
Wortlaut im Programm
Der SSW will im Schulgesetz fest schreiben, dass die Schulen in Nordfriesland und auf Helgoland ab der 1. Klasse Friesischunterricht anbieten müssen. Diese Angebote müssen außerhalb der bestehenden Lehrer und Stundenkontingente finanziert werden. Link zum Original
Das Schulfach Friesisch wird anderen Sprachangeboten rechtlich gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich dafür ein, dass das Schulfach Friesisch rechtlich anderen Sprach angeboten gleich gestellt wird. Link zum Original
Das Land richtet eine Institution zur Herstellung von Unterrichtsmaterial für Friesisch in Kindergärten, Schulen und Erwachsenenbildung ein.
Wortlaut im Programm
Das Land muss eine Institution zur Herstellung von Unterrichtsmaterial für den Friesischunterricht in Kindergärten, an Schulen und in der Erwachsenenbildung einrichten. Link zum Original
Die Institution für friesisches Unterrichtsmaterial erhält anfangs vier Stellen und ausreichende Mittel.
Wortlaut im Programm
Das Land muss eine Institution zur Herstellung von Unterrichtsmaterial für den Friesischunterricht in Kindergärten, an Schulen und in der Erwachsenenbildung einrichten. Die se Institution soll anfangs über vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Leitung, Sekretariat und zwei wissen schaftliche Mitarbeiter) verfügen und ausreichend Mittel erhalten, um Ma terialien zu erarbeiten, herstellen zu lassen und herauszugeben. Link zum Original
Die friesischen Unterrichtsmaterialien werden Kindergärten, Schulen und Erwachsenenbildungseinrichtungen kostenlos zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Die erar beiteten Unterrichtsmaterialien wer den den Kindergärten, Schulen und Erwachsenenbildungs einrichtungen kostenlos zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Für die Förderung der Minderheitensprachen in Kindergärten werden Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Um die in Schleswig-Holstein beheimateten Minderheitensprachen zu schützen und zu fördern, sollen Mittel zur Sprachförderung in Kindergärten zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Kindergärten, die eine regional beheimatete Minderheitensprache vermitteln, erhalten vom Land einen Personalkostenzuschuss bis zu einer Planstelle.
Wortlaut im Programm
Kindergärten, die eine Minderheitensprache in einer Region vermitteln, in der die Minderheitensprache beheimatet ist, sollen vom Land einen Zuschuss zu den Personal kosten in Höhe von bis zu einer Planstelle erhalten. Link zum Original
Das Kindertagesstättengesetz wird für den Personalkostenzuschuss an Kindergärten mit Minderheitensprachen angepasst.
Wortlaut im Programm
Kindergärten, die eine Minderheitensprache in einer Region vermitteln, in der die Minderheitensprache beheimatet ist, sollen vom Land einen Zuschuss zu den Personal kosten in Höhe von bis zu einer Planstelle erhalten. Das Kinder tagesstättengesetz muss entsprechend angepasst werden. Link zum Original
Die Kooperation von kultureller Jugendbildung und Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation von kultureller Jugendbildung und Schulen muss ver bessert werden. Link zum Original
Für die Zusammenarbeit von kultureller Jugendbildung und Schulen werden eine Servicestelle und eine Angebotsdatenbank eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation von kultureller Jugendbildung und Schulen muss ver bessert werden. Gerade Ganztagsschulen können in den Bereichen Theater, Musik, bildende Kunst und Tanz vielfältige Angebote machen. Für die Zusammenarbeit braucht es eine Servicestelle und eine umfassende Datenbank mit Angeboten. Link zum Original
Musikunterricht wird von ausgebildeten Fachlehrkräften erteilt.
Wortlaut im Programm
Musikunterricht darf nicht zunehmend als Neigungsfach unterrichtet werden, sondern muss von Fachkräften gesichert werden. Link zum Original
Ganztagsschulen erhalten mehr musische Angebote.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich für mehr musische Angebote an Ganztagsschulen ein. Link zum Original
Das Institut für baltische und skandinavische Archäologie wird mit dem Ziel der Aufnahme in die Leibniz-Gemeinschaft weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der SSW fordert, dass das Institut für baltische und skandinavische Archäologie beim Archäologischen Landesmuseum weiter entwickelt wird mit dem Ziel der Aufnahme in die bundesweite Leibnitz -Gemeinschaft. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.